Je größer die Krise…

Kanada. Dort spielt sich gerade ein wirtschaftliches und soziales Drama ab. Und dieses Drama hat im Grunde genommen gerade erst begonnen.

Vor einigen Monaten habe ich Ihnen bereits vorgerechnet, wie hoch der Schaden ist, den ein Rückgang des Ölpreises um 50$ in der kanadischen Wirtschaft verursacht. 73 Milliarden Dollar jährlich. Infolge des weiteren Rückgangs des Ölpreises liegt dieser Schaden inzwischen bei 95 Milliarden Dollar.

Das hat große Konsequenzen. Diese Woche habe ich die folgende Schlagzeile gelesen:

In der kanadischen Ölprovinz Alberta ist die Selbstmordrate dieses Jahr um 30% gestiegen.

Kostenloses Geld
Selbstverständlich haben kanadische Politiker keinen Einfluss auf den Ölpreis. Aber die niedrigen Zinsen haben es Unternehmen in den vergangenen sieben Jahren (!) ermöglicht, fast kostenlos Gelder aufzunehmen, um diese dann in Ölprojekte zu investieren. Und das taten sie auch. Massenhaft.

Hätte die Zentralbank die Zinsen ausreichend hoch gehalten, wäre viel weniger Geld aufgenommen worden. Und der wirtschaftliche und soziale Schaden wäre viel geringer ausgefallen.

Das ist ein deutliches Beispiel dafür, dass Zentralbank-Politik einen enorm dramatischen wirtschaftlichen und sozialen Schaden verursacht.

Immobilienblase unfassbaren Ausmaßes
Diese Krise breitet sich jetzt noch weiter aus. Denn die enorme Immobilienblase ist das nächste große Problem. Schauen Sie sich die folgende Graphik an.

In Kanada gab es in den Jahren bis 2007 eine Immobilienblase, die genauso groß war wie die der USA. Als die Blase in den USA platzte, ging Kanada aufs Ganze, um den unvermeidbaren Rückgang der Immobilienpreise hinauszuzögern.

Das gelang dank niedriger Zinsen und der boomenden Öl-Industrie ganze sieben Jahre. Dadurch ist die Blase auf ein unfassbares Ausmaß herangewachsen. Und Kanada hat jetzt ein noch viel größeres Problem.

Blase steht kurz vorm Platzen
Jetzt stehen Immobilienpreise kurz vor einem enormen Rückgang. Das wirtschaftliche und soziale Elend wird sich dadurch in ganz Kanada ausweiten.

Diese Woche habe ich schon gesehen, dass der kanadische Dollar im Verhältnis zum amerikanischen Dollar einen neuen Tiefpunkt erreicht hat. Siehe Graphik.

 

 

Man muss kein Superökonom sein…
…um vorhersehen zu können, was die Bank of Canada in den kommenden Jahren tun wird. Sie wird sehr viele kanadische Dollar drucken. Daraufhin wird der kanadische Dollar noch sehr viel weiter sinken.

Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ spekulieren wir bereits seit Januar auf einen steigenden USD/CAD, bzw. auf einen sinkenden kanadischen Dollar.

Außerdem haben wir noch einige Positionen, von denen wir uns versprechen, noch viel kräftiger von der enormen Krise zu profitieren, die sich in Kanada gerade entfaltet.

Je größer die Krise, desto höher die möglichen Kursgewinne!
Klicken Sie hier, um diesen einzigartigen Report zu bestellen.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Dort geht es gerade komplett schief!

Ich muss doch wieder über Kanada berichten. Natürlich weil die großartige Chance besteht, mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ von einer Wirtschaft profitieren zu können, die in einer tiefen, tiefen Krise landen wird.

Aber auch weil Sie durch unsere Artikel über Kanada aus erster Hand mitansehen können, wie eine Wirtschaft infolge jämmerlich scheiternder Politiker und Zentralbanker in eine tiefe Krise gerät.

Neue Entwicklungen
Ich habe Ihnen letzten Monat bereits in diesem Artikel von der Panik berichtet, die unter kanadischen Entscheidungsträgern entstanden ist. Letztes Wochenende haben wir eine noch größere Panikreaktion erlebt, als der kanadische Premier Stephen Harper vorgezogene Wahlen ankündigte.

Er macht das, um politisch zu überleben. Wenn Harper seine derzeitige Amtszeit einfach aussitzt, wird die Wirtschaft noch schlechter dastehen, die Chance auf eine Wiederwahl wird geringer bis utopisch und seine politische Karriere wäre am Ende.

Und natürlich würde sein Nachfolger dann immer darauf hinweisen, dass das wirtschaftliche Desaster während Harpers neunjähriger Amtszeit entstanden ist. Und Harper wird als schlechtester Premier aller Zeiten in die Geschichte Kanadas eingehen.

Leute mit Taschenrechner
Für Leute, die mit einem Taschenrechner umgehen können, ist es schon klar: Kanada produziert pro Tag 4 Millionen Fässer Öl. Ein Rückgang des Ölpreises von 50$ bedeutet, dass kanadische Ölgesellschaften täglich 200 Millionen Dollar weniger Umsatz machen.

Bzw. täglich 200 Millionen Dollar des kanadischen BIP, das schmilzt wie Schnee in der Sonne. 1,4 Milliarden Dollar pro Woche. 73 Milliarden Dollar pro Jahr!

Das sind 4% der Gesamtwirtschaft Kanadas. Einen größeren Auslöser für das Zerplatzen der enormen kanadischen Immobilienblase kann man sich kaum vorstellen!

Jetzt weiß es die ganze Welt
Durch aktuelle Nachrichtenmeldungen ist jetzt für Jedermann absolut klar, dass es in Kanada gerade komplett schiefgeht. Hier ein kurzes Zitat aus einem Zeitungsartikel:

„Figures released this week showed that Canadian GDP shrank for a fifth month in a row in May, and the Canadian dollar has dropped to 77 US cents as oil companies have laid off thousands of workers and manufacturers continue to sputter.“

Jetzt profitieren
Jetzt ist für den durchschnittlichen Kanadier und für die gesamte Finanzwelt klar, dass die kanadische Wirtschaft am Rande einer enormen Krise steht. Und das wird die Krise nur noch verstärken.

Es könnte ab jetzt also sehr schnell gehen. Sie sollten also jetzt profitieren. Mit unseren Report „Der Dollar steigt!“ haben wir drei Positionen eingenommen, mit denen wir enorme Gewinne einfahren werden. Bestellen Sie diesen einzigartigen Report hier!

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Um ganz deutlich zu sein…

Diesen Monat habe ich den Fokus in Bezug auf unseren Report „Der Dollar steigt!“ insbesondere auf die ausbrechende Krise in Kanada gelegt (siehe Artikel).

Das ist aber bei weitem nicht das einzige, das wir mit diesem einzigartigen Service tun. Wir spekulieren vor allem auf die Hauptkonsequenzen und Nebenwirkungen des aktuellen Dollar Bullenmarkts.

Sehr gut möglich übrigens, dass wir innerhalb einer Woche ein weiteres Signal verschicken, das nichts mit Kanada zu tun hat.

Dafür ist nicht einmal ein steigender Dollar notwendig
Die Kanada Krise wird nicht durch einen steigenden Dollar verursacht, sondern durch das Versagen der kanadischen Politiker und Zentralbanker. Für diese Krise bedarf es nicht einmal eines Dollar Bullenmarkts!

Den Service, den wir Ihnen mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ anbieten, umfasst daher auch weit mehr als ursprünglich angedacht war.

Für verrückt erklärt
So viel mehr sogar, dass unsere Mitarbeiter mich für verrückt erklärt haben, weil wir diesen vorübergehenden, aber zugleich mehrjährigen Service für den Gesamtpreis von nur 129€ anbieten.

Wir denken darum darüber nach, den Preis dieses einzigartigen Services nächsten Monat anzuheben.

Sie können jetzt aber noch vom aktuell niedrigen Preis profitieren
Tun Sie das, solange es noch möglich ist.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen