Sie haben die Wahl…

Letzte Woche erreichten mich einige Mails von Lesern, die der Meinung sind, dass ich Leuten Angst einjagen würde. Ein Leser schrieb sogar, dass ich das täte, um mehr Abonnenten anzuziehen.

Zuallererst möchte ich hier betonen, dass wir Sie selbstverständlich sehr gerne als Abonnenten unserer Services begrüßen würden. Wir sind ganz einfach ein Unternehmen. Auch wir müssen am Ende des Monats die Kosten decken und zudem möchten wir auch gerne ein wenig Gewinn machen. Ganz einfach so, wie es bei jedem Unternehmen ist.

Wir könnten sehr gut verdienen, wenn wir unseren Newsletter mit allen möglichen Fremdanzeigen vollstopfen würden. Das lehnen wir allerdings bewusst ab, denn wir möchten absolut unabhängig sein. Und darum müssen wir von Anlegern leben, die ein Abonnement auf unsere Services (bzw. einen davon) abschließen. So einfach ist das.

Lieber ein positives Sentiment
Also, ich kann Ihnen versichern, dass wir am liebsten ein positives Sentiment hätten. Während eines solchen ist es nämlich viel leichter, Abonnements zu verkaufen. Wenn ich also die Realität verdrehen wollte, um so möglichst viel Umsatz einzufahren, könnte ich Ihnen viel besser jede Woche eine enorm positive Geschichte auftischen. Ich vermute jedoch, dass Sie darauf nicht warten.

Außerdem stehe ich der Wirtschaft sehr pessimistisch gegenüber, aber das bedeutet nicht, dass ich auch pessimistisch über die Börse denke. Ich habe Ihnen seit Anfang des Jahres konsequent mitgeteilt, dass ich in Bezug auf das gesamte Jahr 2012 positiv über die Börse denke.

Auch während Krise ausreichend Chancen
Und in diesem Artikel habe ich Ihnen vergangenen Donnerstag noch von drei globalen Trends berichtet, mit denen wir in den kommenden Jahren viel Geld verdienen können. Sie können auf diese drei Trends in jeglicher Art und Weise setzen. Mit unserem TopAktien Service bieten wir Ihnen lediglich die Möglichkeit, dies mit Anlagen in sehr günstige Aktien sehr guter Unternehmen zu tun, die von diesen Trends enorm profitieren werden.

Wenn wir Sie z.B. auf die Idee bringen, in den kommenden Jahren von steigenden Agrarpreisen profitieren zu wollen, Sie dies jedoch auf Ihre eigene Art und Weise und möchten, dann hoffen wir von Herzen, dass Sie damit erfolgreich sein werden. Sollten Sie jedoch keine Lust oder keine Zeit haben, die dafür notwendigen Hausaufgaben selbst zu erledigen und Sie fänden es besser, solche Aktien jeden Monat auf dem Präsentierteller angereicht zu bekommen, dann ist ein TopAktien Abonnement für Sie eine sehr gute Idee.

Sie haben die Wahl…
Ich betrachte die Wirtschaft also pessimistisch. Sehr pessimistisch sogar. Und ich finde das schrecklich, weil ich weiß, wie viele normale, unwissende Bürger von den (Zentral)Banken bestohlen werden. Gleichzeitig jedoch denke ich sehr positiv über die Chancen, die die aktuelle Situation aufmerksamen Anlegern bietet. Sie haben die Wahl, ob Sie ein unwissender Bürger sein möchten, oder ein aufmerksamer Bürger…

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Starker wirtschaftlicher Schmerz ist unvermeidbar

Es gibt in Bezug auf die Wirtschaftskrise ein Grundprinzip, das wir auf keinen Fall aus dem Auge verlieren sollten: Wirtschaftlicher Schmerz ist unvermeidbar. Wenn sich eine solche Krise auftut, muss man sich zwischen zwei Übeln entscheiden.

Das erste Übel wäre, die Wirtschaftskrise ihren Weg gehen zu lassen. Politiker und Zentralbanker würden sich nicht um sie kümmern. Nachteil wäre der enorme wirtschaftliche Schmerz. Vorteil wäre, dass wir nach einigen schmerzhaften Jahren wieder aus einer gesunden Basis heraus neu anfangen könnten.

Das zweite mögliche Übel wäre die Entscheidung, die Krise mit allen möglichen künstlichen Maßnahmen wegzuschieben. In der Hoffnung, dass sich in der Zwischenzeit alles auf wundersame Weise verbessert. Aber je weiter man finanzielle Probleme vor sich hinschiebt, desto größer werden die Probleme. Und desto größer wird der wirtschaftliche (und soziale) Schmerz im Anschluss.

Es ist klar, dass die Politiker und Zentralbanker sich für letzteres entschieden haben. Sie tun alles Erdenkliche, um das Problem wegzuschieben. Und das wird immer schwerer, je mehr Zeit verstreicht. Geld drucken ist so gut wie die einzige Option, die sie noch haben.

Geld drucken bedeutet nichts anderes als Inflation schaffen. Und Inflation ist günstig, wenn man in Schulden steckt und für diejenigen von Nachteil, die Geld auf der Bank haben. Der Wert des Papiergeldes nimmt ab und damit auch der Wert der Schulden in Papiergeld.

Das Ziel des Gelddruckens ist die Verringerung des relativen Wertes der Staatsverschuldung, sodass das Problem gelöst wird, ohne die Staatsverschuldung begleichen zu müssen. Natürlich wird das auf dem Rücken der Sparkunden, Besitzern von Staatsanleihen (Ihr Rentenfond, Ihre Lebensversicherung) und Arbeitnehmern ausgetragen.

Das Drucken von Geld ist daher auch eindeutiger, unverfälschter Diebstahl. Der Staat stielt das Geld des Bürgers, ohne dass der Bürger es bemerkt. Weil der Effekt des Gelddruckens sich erst Jahre später in den Verbraucherpreisen zeigt, erkennt der durchschnittliche Bürger den Zusammenhang nicht. Und so können Zentralbanker dann so tun, als sei die Inflation ein natürliches Phänomen, das „sie unmöglich vorhersehen konnten“.

Die Krise ist noch lange nicht vorüber. Die echte Krise hat noch nicht einmal begonnen. Entschuldigung, aber ich kann es einfach nicht ändern. Schützen Sie sich. Kaufen Sie Gold und Silber, denn das kann von Zentralbankern nicht gedruckt werden.

Lesen Sie noch einmal die ersten vier Artikel unserer Reihe „Krisensicher leben(Donnerstag erscheint der 5te Artikel). Und lesen Sie unseren kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ aufmerksam.

Starker Wirtschaftsschmerz ist nach so vielen Jahren Leben auf Pump unvermeidbar. Dieser Wirtschaftsschmerz wird infolge der Maßnahmen von Politikern und Zentralbankern nur noch schlimmer. Schützen Sie sich davor. Jetzt haben Sie noch die Möglichkeit!

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So schütze ich mich vor dem, was kommen wird (4)

Die aktuelle Krise hat meiner Meinung nach gerade erst angefangen. Und sie ist auch noch lange nicht vorbei. Und darum treffe ich bestimmte Maßnahmen. Ich möchte nämlich kein naives Opfer sein, wenn es richtig schief gehen sollte. Die ersten drei Maßnahmen, die ich getroffen habe, können Sie hier noch einmal nachlesen.

Heute Schritt 4:

Was tun, wenn die Regale im Supermarkt bald (vorübergehend) leer sind?
Wir haben uns schon daran gewöhnt, dass die Supermarktregale überfüllt sind. In einer Krise ist das jedoch weniger gesichert. Soziale Unruhe, Streiks, Krawalle, Hamsterkäufe und von der Regierung eingeführte Preisobergrenzen können dazu führen, dass die Regale im Supermarkt leer werden.

Stellen Sie sich einmal vor, wie sich das anfühlen würde. Ausreichend Geld in der Tasche, aber keine Möglichkeit, Nahrungsmittel zu kaufen. Die Maßnahmen, die ich getroffen habe, sind folgende:

  1.   Ein Gemüsegarten
  2.   Ein Nahrungsmittelvorrat mit dem ich eine lange Zeit auskomme

Ich weiß, dass ein Gemüsegarten im allgemein dichtbesiedelten Deutschland nicht unbedingt in allen Regionen einleuchtet. Ich lebe jedoch auf dem Land und dort ist es ganz normal. Ich fühle mich super, wenn ich im Sommer kurz in den Gemüsegarten gehe, ein wenig Gemüse und Kräuter ernte und damit dann ein herrliches Essen zubereite. Nichts geht über Essen aus dem eigenen Garten.

Würde ich nicht auf dem Land wohnen, würde ich Freunde und/oder Familienmitglieder dafür begeistern, gemeinsam einen Gemüsegarten anzulegen. Jeder hat wohl einen Freund oder ein Familienmitglied mit einem grünen Daumen.

50kg Nudeln
Zudem habe ich einen Vorrat an Lebensmitteln, die lange haltbar sind und die ich ohnehin häufig esse. Ich habe z.B. immer einen Vorrat von ungefähr 50kg Nudeln im Haus. Lange haltbar und diese 50kg essen wir auch ohne Krise innerhalb eines Jahres auf. Neben Nudeln sind Bohnen großartig als Vorrat. Man kann fantastische Gerichte damit kochen, sie sind sehr gesund und ein prima Lebensmittel, wenn man viel Sport macht oder ein paar Kilo loswerden möchte.

Außerdem ist es gut, langhaltbares Gemüse in Dosen als Vorrat zu haben. Dosentomaten sind ohnehin viel besser für die Zubereitung von Pastasoßen als die meisten gängigen Tomaten aus dem Supermarkt. Dann auch noch alle anderen Gemüsesorten, die Sie auch jetzt schon regelmäßig essen und von denen Sie sicher sein können, dass der Vorrat auch ohne Krise aufgegessen werden wird.

Ist das nicht ein bisschen übertrieben?
Das denken Sie jetzt sicher. Ich selber halte es für absolut nicht übertrieben. Ich halte es sogar für meine Pflicht mir selbst gegenüber, meiner Familie undunseren Tieren gegenüber, für einen ausreichenden Nahrungsmittelvorrat zu sorgen. Und wenn es um Lebensmittel geht, die ich auch ohne Krise regelmäßig esse, muss ich nicht mehr tun, als den Vorrat einmal monatlich aufzufüllen. So kostet mich mein Lebensmittelvorrat keinen Euro extra.

Mein Rat: Schauen Sie sich Ihre eigene Situation an, seien Sie kreativ und schaffen Sie sich Ihren Möglichkeiten entsprechend einen Vorrat aus Nahrungsmitteln, die lange haltbar sind und die Sie schon jetzt regelmäßig essen.

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Wenn es bald wieder bergauf geht

Letzte Woche erreichte mich eine Mail eines Lesers, der auf einer Veranstaltung war, auf der ein TV-Ökonom sprach. Dieser Ökonom bewehrte, dass der Effekt des Gelddruckens begrenzt bleiben werde, weil die EZB alles schon wieder richten würde, sobald „es wirtschaftlich bald wieder bergauf geht“. Diese Ökonomensprache hört und liest mal häufiger.

Ich haben vor rund drei Jahren schon gehört, dass dieser TV-Ökonom sich so äußerte, nachdem die EZB Bilanz sich bei dem Versuch, die Wirtschaft zu retten, fast verdoppelt hatte. Dieses Geld wurde aus der Wirtschaft nicht wieder herausgenommen, sondern Draghi steuerte dem, mit seinem LTRO-Programm von 1.000 Milliarden Dollar seit seinem Amtsantritt im November, nur noch mehr entgegen.

Obwohl die EU-Staatsschulden in den vergangenen vier Jahren nur noch weiter angestiegen sind, die EU-Politiker sich als Weltmeister der kontraproduktiven Maßnahmen entpuppt haben und obwohl es den Banken keinen Deut besser geht, als noch vor vier Jahren, sprechen Ökonomen von dem Moment ab dem „es wirtschaftlich wieder bergauf geht“.

Durch die Art und Weise auf die Politiker und Zentralbanker die Krise anpacken, gibt es sobald jedoch kein„wenn es bald wieder bergauf geht“. Geld drucken bedeutet Liquidität vergeben. Liquidität vergeben ist hilfreich, wenn bald von Liquiditätsproblemen die Rede sein wird. Wenn Regierungen und Banken also finanziell gesund sind, vorübergehend aber nicht über ausreichend Cash verfügen.

In der EU herrscht jedoch ein gigantisches Solvabilitätsproblem. Banken und Regierung geht es finanziell also gar nicht gut. Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden jemandem vorübergehend Geld leihen, der tief in den Schulden steckt und jedes Jahr viel mehr Geld ausgibt als er einnimmt. Wenn es mit dieser Person „bald wieder bergauf geht“, bekommen Sie Ihr Geld zurück. Aber für wie wahrscheinlich erachten Sie die Chance, dass es mit so jemandem „bald wieder bergauf geht“?

De EZB wird in den kommenden Jahren keinen einzigen Euro zurück aus der Wirtschaft ziehen. Sie wird jedoch viele neue Euro drucken. Und wenn uns bald das Gefühl beschleicht, dass die Wirtschaft sich in die richtige Richtung entwickelt, dann wird es nicht nur eine künstliche Erholung sein, sondern zudem wird die Inflation in rasantem Tempo um sich greifen.

In unserem gratis Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ erkläre ich Ihnen, wovon wir in den kommenden Jahren ausgehen, worin wir unser Geld auf keinen Fall investieren werden und worin sehr wohl. Klicken Sie hier, um diesen kostenlosen Report zu bestellen.

„Wenn es bald wieder bergauf geht“. Diese Worte nutzten Ökonomen vor drei Jahren auch. Schauen Sie selbst einmal zurück und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Haben Sie das Gefühl, dass es uns wirtschaftlich besser geht, als noch vor drei Jahren oder eher schlechter?

 

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So schütze ich mich vor dem, was kommen wird (2)

Wie Sie vielleicht wissen, bin ich nicht unbedingt optimistisch, wenn es darum geht, was uns die Zukunft bringen wird. Die Probleme, die den Ursprung der aktuellen Krise bildeten wurden nicht angefasst, und das einzige, was Politiker und Zentralbanker tun, ist, die Probleme zu verdrängen und Geld entgegenzusetzen, das aus heißer Luft geschaffen wurde.

Wenn man finanzielle Probleme nicht rigoros anfasst, werden sie von ganz allein größer. Die echte Krise wird daher noch kommen. Sollten der aktuell enorm niedrige Zins und das viele gedruckte Geld eine künstliche Wirtschaftserholung verursachen, dann wird die echte Krise danach nur noch heftiger werden.

Einfache Maßnahmen
Man kann als Bürger einige einfache Maßnahmen ergreifen, um sich selber zu schützen, ohne auch nur einen Funken der aktuellen Lebensqualität einbüßen zu müssen. In den nächsten Wochen werde ich Ihnen erklären, welche Maßnahmen ich selber ergriffen habe, um mich zu schützen. Einfache Maßnahmen. Finanziell und nicht-finanziell.

Heute Schritt 2:

Was passiert, wenn der Euro bald (eine Zeitlang) nichts mehr taugt?
Letzte Woche habe ich Ihnen
in diesem Artikel geschrieben, dass ich, für den Fall, dass Banken plötzlich „Urlaub nehmen“, ein Paar Euro unter meiner Matratze versteckt habe. Sollte es allerdings zu viele Anzeichen für ein Zerbrechen des Euro geben, oder sollten wir uns in Richtung Hyperinflation entwickeln, dann werde ich diese Maßnahme wieder rückgängig machen. Ich werde es Sie wissen lassen.

In der aktuellen Situation halte ich es allerdings für noch wichtiger, Reserven in Form von physischem Gold und Silber in der Hinterhand zu haben. Ich meine in diesem Fall ganz einfach einen kleinen Vorrat, der ausreicht, um einige Monate den Einkauf erledigen zu können, sollte der Euro nicht mehr existieren oder infolge von Hyperinflation nichts mehr wert sein.

Es gibt viele Menschen, die es auch auf längere Sicht (also für größere Beträge) bevorzugen, physisches Gold und Silber zuhause oder in einem Schließfach aufzubewahren. Ich finde ein Goldkonto besser. Warum und weshalb erläutere ich im nächsten Artikel.

Der Bauer und der Installateur
Wenn die Krise infolge eines auseinanderbrechenden Euro oder Hyperinflation ausbricht, werden Bürger und Unternehmer darauf mit der Errichtung von Tauschmärkten reagieren. Produkte und Dienstleistungen werden dann untereinander ausgetauscht. So wie in Argentinien 2001.

Natürlich ist es dann wichtig, über die Produkte und Dienstleistungen zu verfügen, die andere Leute gerne hätten. Dann kann man sie gegen die Produkte tauschen, die man selber benötigt. Ein Bauer wird es leicht haben, denn er hat viele Lebensmittel im Angebot. Ein Installateur wird auch leicht überleben, denn seine Dienste werden weiterhin gebraucht und er wird für seine Leistungen Nahrungsmittel verlangen. Jemand (ich also) der den ganzen Tag an seinem Computer sitzt, hat in einer solchen Situation wenig zu bieten.

Argentinische Verhältnisse
Zurück nach Argentinien. 2001 besaß kein einziger Argentinier Gold, aber einige Leute besaßen Schmuck. Das beliebteste Zahlungsmittel auf den o.g. Tauschmärkten waren die einzelnen Glieder einer Goldkette. Damit konnte man sich alles kaufen, was man wollte!

Um auf die schlimmste Wirtschaftskrise vorbereitet zu sein, sollte man darum eine Portion physisches Gold und Silber zuhause haben. Ausreichend, um damit einige Monate den Einkauf erledigen zu können. Sollten bei uns dann argentinische Verhältnisse entstehen, muss man nicht nachdenken und man kann alles kaufen, was man benötigt.

Ich kaufe übrigens bewusst kleine Goldbarren von höchstens 5 Gramm und/oder Silbermünzen von 1 Unze. Mit einer Silbermünze von z.B. 30€ ist es nämlich dann ein Stückweit einfacher einzukaufen als mit einer Goldmünze von 1.300€. Ich kaufe mein physisches Gold und Silber bei diesem Anbieter.

Was passiert, wenn der Euro ganz einfach bestehen bleibt?
Eine Portion physisches Gold und Silber zu kaufen, betrachte ich wie eine Versicherung. Und versichern kostet nun einmal Geld.

Wenn der Euro aber aufrecht bleiben wird und Banken geöffnet bleiben, ist die Chance nach wie vor lebensgroß, dass ich mein Gold und Silber später zu einem viel höheren Preis verkaufen kann. Ich würde also einen großartigen Kursgewinn erzielen.

 

 

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So schütze ich mich vor dem, was kommen wird (1)

Wie Sie vielleicht wissen, bin ich nicht unbedingt optimistisch, wenn es darum geht, was uns die Zukunft bringen wird. Die Probleme, die den Ursprung der aktuellen Krise bildeten wurden nicht angefasst, und das einzige, was Politiker und Zentralbanker tun, ist, die Probleme zu verdrängen und Geld entgegenzusetzen, das aus heißer Luft geschaffen wurde.

Wenn man finanzielle Probleme nicht rigoros anfasst, werden sie von ganz allein größer. Die echte Krise wird daher noch kommen. Sollten der aktuell enorm niedrige Zins und das viele gedruckte Geld eine künstliche Wirtschaftserholung verursachen, dann wird die echte Krise danach nur noch heftiger werden.

Einfache Maßnahmen
Man kann als Bürger einige einfache Maßnahmen ergreifen, um sich selber zu schützen, ohne auch nur einen Funken der aktuellen Lebensqualität einbüßen zu müssen. In den nächsten Wochen werde ich Ihnen erklären, welche Maßnahmen ich selber ergriffen habe, um mich zu schützen. Einfache Maßnahmen. Finanziell und nicht-finanziell.

Heute Schritt 1:

Wie abhängig sind Sie von Ihrer Bank?
Wir sind in Bezug auf unser Geld heutzutage fast komplett abhängig von Banken. Unsere gesamten Zahlungen verlaufen über die Bank und das wenige Bargeld, das wir noch benötigen, ziehen wir am Geldautomaten.

Wir sind was unsere Finanzen angeht komplett abhängig von genau den Institutionen, die die aktuelle Krise verursacht haben. Und denen es finanziell momentan nach wie vor am schlechtesten geht. Sollte es mit den Banken bald wirklich schief gehen und ihnen das Wasser bis zum Hals stehen, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Banken ganz einfach ihre Türen schließen, dass Internetseiten stillliegen und dass Geldautomaten leer sind.

2008 lag eine Schließung von Banken viel näher als viele denken. Erinnern Sie sich einmal daran. Was, wenn Sie nach dem Ausbruch der Kreditkrise eine Zeitlang nicht an Ihr Bankkonto gekonnt hätten? Wären Sie noch in der Lage gewesen, sich und Ihre Kinder zu versorgen?

Stecken Sie einige Euro unter Ihre Matratze oder in einen alten Socken
Ich habe eine einfache Maßnahme getroffen. Ich habe einen kleinen Vorrat Bargeld (also Euro) im Haus. Ausreichend, um davon einige Monate den Einkauf erledigen zu können, sollten Banken tatsächlich ihre Pforten schließen. Also genauso wie früher, unter der Matratze, in einem alten Socken oder wo auch immer Sie Ihr Geld am besten aufbewahren können.

Und wenn nichts passiert?
Dann habe ich nichts oder kaum etwas verloren. Erstens geht es um eine übersichtliche Summe und zweitens sind die Zinsen für ein Sparkonto so enttäuschend niedrig, dass es kaum Unterschied ausmacht.

 

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Zu faul, zu dumm oder schlichtweg kriminell

Der französische Präsidentschaftskandidat François Hollande gab am Montag sein Vorhaben bekannt, Unternehmenssteuern und den Steuersatz für hohe Einkommen stark anheben zu wollen. Hollande will den französischen Spitzensteuersatz auf 75% anheben. Auch Obama kündigte letzten Monat übrigens etliche Steuererhöhungen an.

Alle Anhebungen sollen angeblich dazu dienen, das Haushaltsdefizit abzubauen. Und es hört sich für die große Masse natürlich gut an, wenn man als Politiker rausbrüllt, dass die Reichen die Krise bezahlen müssen.

In diesem Artikel habe ich schon einmal geschrieben, dass die Anhebung von Steuern genau den gegenteiligen Effekt auf die Steuereinnahmen eines Landes haben. Reiche Menschen suchen ihren Frieden anderswo, inländische Unternehmen machen sich lieber auf die Suche nach einem anderen Land für Neuinvestitionen oder verlagern ihr Unternehmen sogar ins Ausland. Und ausländische Unternehmen lassen einen lieber links liegen.

Die Regierungseinnahmen steigen nicht, sondern sinken, wodurch eine Wirtschaft nur noch weiter schrumpft. Und dadurch wird der einfache Bürger (der so gerne sehen würde, dass die Reichen einen höheren Steuersatz zahlen) das Opfer des Politikers, der ihm seinen Willen gegeben hat.

Jeder Politiker der die weltweite Geschichte der Ökonomie auch nur ein wenig studiert hat, weiß das verdammt gut. In der westlichen Welt haben wir es daher auch mit Politikern zu tun, die entweder ausgesprochen dumm sind oder ganz einfach zu faul sind, die Geschichte zu studieren, oder aus wahlstrategischen Überlegungen bewusst die Lehren der Vergangenheit ignorieren. Sie sind also entweder zu faul oder zu dumm oder schlichtweg kriminell.

Im obigen Artikel empfehle ich Ihnen auch, kontinuierlich zu beurteilen, inwieweit wir uns Richtung „freier Handel, niedrige Steuern, stabiles Geld“ entwickeln. Ich erkenne in jedem Fall, dass wir uns mehr denn je in die absolut falsche Richtung entwickeln. Darum gilt der Inhalt unseres kostenlosen Reportes „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ jetzt mehr denn je. Klicken Sie hier, wenn Sie diesen wichtigen Report noch nicht gelesen haben.

 

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Eine Spur der Zerstörung

Die griechische Wirtschaft befindet sich in einer tödlichen Abwärtsspirale. Selber schuld. Hätten Sie die Troika (IWF, EK, EZB) mal außen vor lassen müssen. Sobald nämlich insbesondere der IWF zu egal welcher Sache herangezogen wird, geht es unter Garantie schief. Diese Einrichtung hat in den vergangenen 50 Jahren eine Spur der Vernichtung hinterlassen, und das überwiegend in Ländern, in denen sich der durchschnittliche westliche Bürger sich darüber keine Gedanken macht.

Feste „Erfolgsstrategie“
Sie arbeiten dementsprechend auch nach einer festen „Erfolgsstrategie“. Sparmaßnahmen ohne Perspektive und Steuern anheben. Nicht unbedingt das Rezept für eine glückliche Zukunft. Ein Beispiel: Im September hob die griechische Regierung unter dem Druck der Troika die MwSt. auf Lebensmittel und Alkohol von 13% auf 23% an. Folge? Im Januar fielen die griechischen Steuereinnahmen satte 18,7% niedriger aus als ein Jahr zuvor.

In diesem Artikel habe ich Ihnen schon einmal von den Säulen berichtet, auf denen eine gesunde Wirtschaft stützt. Niedrige Steuern, freier Handel und eine stabile Währung. Je mehr wir davon abweichen, desto ungesünder wird die Wirtschaft. Griechenland ist ein Lehrbuchbeispiel dafür, wie sogenannte Spezialisten (IWF) eine ungesunde Wirtschaft in kurzer Zeit komplett dem Erdboden gleichmachen. In anderen EU-Ländern wendet man die gleiche katastrophale Strategie an; dort jedoch viel weniger drastisch, und dadurch dringt der Effekt auch langsamer durch.

Nächste Woche schon Krise?
Griechenland kann unmöglich überleben. Wenn die EU-Politiker nächste Woche beschließen, Griechenland erneut 130 Milliarden Euro zu leihen, verlieren wir erneut einen Batzen Geld, und die griechische Bevölkerung muss nur noch länger unter den katastrophalen Maßnahmen leiden, die die Troika ihnen aufzwängt.

Wenn nächste Woche allerdings Streit entsteht (zwischen der EU und Griechenland und dann zwischen den EU-Ländern untereinander), ist alles möglich. Und der Euro könnte in kürzester Zeit einen enormen Dämpfer davontragen. Besorgen Sie sich ausreichend Gold und Silber!

 

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Wehtun wird einem das Gold nicht

Es scheint mir zu Beginn des neuen Jahres eine gute Idee zu sein, zu allererst noch einmal zu unterstreichen, dass die Gründe, unser Erspartes (zum Teil) in Gold und/oder Silber zu führen aktuell noch stärker gegeben sind, als vor rund einem Jahr. Um welche Gründe es sich unserer Meinung nach handelt, können Sie unter diesem Link in unterschiedlichen Artikel lesen.

Langfristig betrachtet ist es meiner Ansicht nach nicht nur wünschenswert, sondern sogar absolut notwendig, zumindest eine Ration Gold zu besitzen, die man im Falle einer echten Krise einige Monate als Geld nutzen kann. Tritt diese echte Krise doch nicht ein, werden wir unser Gold in ein paar Jahren sehr wahrscheinlich mit kräftigem Gewinn verkaufen.

Wehtun wird einem das Gold also nicht, während wir mit dem traditionellen Sparkonto das Risiko eingehen, dass unsere Euro bald entweder infolge zunehmender Inflation viel weniger wert sein werden oder durch das bankrotte Finanzsystem komplett verlieren.

Zeitgleich sollten wir uns jedoch weiterhin vor Augen führen, dass Gold und Silber mitten in einem Bullmarkt preislich stark sinken können. Wir sollten uns nicht wundern, wenn der Goldpreis um 30% und Silber um 60% sinkt. Vor allem nicht, weil genau das auch im Jahr 2008 geschah und ebenfalls während des Bullmarktes in den 70er Jahren.

Eine schnelle Berechnung ab der in 2011 erzielten Spitzenstände zeigt, dass der Goldpreis leicht Richtung 1.340$ sinken kann und Silber sogar bis 19$. Das sollte man im Hinterkopf halten! Ob dies tatsächlich eintreten wird, weiß niemand, aber es ist wichtig, mental darauf vorbereitet zu sein.

Es könnte allerdings auch ohne weiteres passieren, dass sich nächste Woche wieder ein starker Anstieg durchsetzt. Ich kaufe also weiterhin etappenweise hinzu, sodass ich meinen durchschnittlichen Kaufpreis herabsenke. Sinken Gold und Silber tatsächlich Richtung 1.340 und 19$ pro Unze, dann werde ich kräftig hinzukaufen. Klicken Sie hier für weitere Info über ein Goldkonto.

 

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Warum jede Woche „das Geleier“ über Gold und Silber?

Diese Leserfrage erreichte uns letzte Woche. Es sieht so aus, als habe nicht jeder Leser verstanden, wie ernst die Krise ist, mit der wir es gerade zu tun haben. Und dass Politiker und Zentralbanker es mit ihren Maßnahmen nur noch schlimmer machen. Der Leser scheint nicht zu verstehen, dass ein Währungskrieg herrscht und dass weltweit im großen Stil Geld gedruckt wird. Und dass wir die Folgen all dessen in den kommenden Jahren noch aufgetischt bekommen werden.

Schauen Sie, normalerweise weist man in einem Anlagenewsletter auf chancenreiche Anlagen hin. Als selbständig denkender Mensch können Sie entscheiden, ob sie diese nutzen oder nicht. Und wenn Sie es nicht tun, ändert sich in normalen wirtschaftlichen Zeiten dann wenig bis nichts an Ihrer finanziellen Lage.

Nichts tun = großen finanziellen Schaden erleiden
Aber es herrschen gerade keine normalen wirtschaftlichen Zeiten. Bei weitem nicht! Unserer Überzeugung nach verpassen Leute, die Ihr Erspartes nicht (teils) in
physisches Gold und Silber gesteckt haben, nicht nur einen kräftigen Gewinn. Wir gehen davon aus, dass Leute, die ihr Geld auf ihrem Sparkonto lassen, in einigen Jahren Schaden erleiden werden. Ganz einfach, weil diese Euro dann einen großen Batzen Wert verloren haben werden.

Und auch das unvorstellbare ist möglich. Die Euro auf Ihrem Sparkonto könnten bald auch gar keinen Wert mehr haben. Sie haben dann kein Geld mehr. Lesen Sie einmal die Geschichtsbücher. Praxisbeispiele noch und nöcher!

Silber ist seit April nur noch gesunken…
Noch so eine Bemerkung, die uns ein Leser schickte. Jemand, der aus diesem Grund nichts von Silber hält. Egal wie häufig wir schreiben, dass eine Langzeitvision wichtig ist, und egal wie oft wir das anhand von Beispielen aus der Vergangenheit veranschaulichen, es gibt immer Leser, die es einfach nicht verstehen wollen.

Ich schrieb letztes Jahr in diesem Artikel, dass Gold und Silber bei einem langjährigen Bullmarkt kräftig und langwierig korrigieren können. Und vor einigen Monaten schrieb ich in diesem Artikel noch, wie wichtig es ist, sich darauf mental gut vorzubereiten. Es also vorher zu berücksichtigen.

Solange die fundamentalen Voraussetzungen eines Bullmarktes intakt bleiben (siehe Artikel), sollte man unserer Meinung nach insbesondere in physischem Gold und Silber bleiben und zeitweilige Preissenkungen nutzen, um weitere Käufe zu tätigen.

Lesen Sie die angegebenen Artikel bitte noch einmal, und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Kaufen Sie auch nicht einfach so Gold und Silber, sondern seien Sie sich im klaren darüber, warum Sie es tun. Ich werde auf jeden Fall weiterhin hinzukaufen.

Klicken Sie hier für weitere Informationen zu einem Goldkonto und Informationen über die Lieferung von Gold und Silber nach Hause.

 

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