PIIGS soll PFIIGS werden

In den Niederlanden wurde am 1. Oktober die Mehrwertsteuer (MwSt) von 19% auf 21% erhöht, gleichzeitig machten Samson und Rutte bekannt, dass sie ein Teilabkommen für den Haushalt/Etat 2013 erreicht haben. Darin enthalten nur eine Steuererhöhung. Dieses mal eine starke Erhöhung der Versicherungssteuer.

Man müsste mal ein normaler kleiner Unternehmer in Krisenzeiten sein. Und eine MwSt.-Erhöhung vorgeschrieben bekommen. Preise um 2% gestiegen und die Erhöhung kann man direkt an das Finanzamt weiterleiten. Für wie viele Kleinunternehmer wird dies der Todeshieb sein? Und wie viel wird diese MwSt.-Erhöhung dem Staat am Ende einbringen? Ich fürchte sehr wenig.

Europäische Politiker machen Schritt für Schritt genau das Gegenteil von dem, was erforderlich wäre, um die Krise zu überstehen. François Hollande veröffentlichte letzte Woche den französischen Haushalt. Keine strukturellen Reformen. Aber starke Steuererhöhungen bei hohen Einkommen.

Ich habe Vorgestern schon einen Tweet mit Link zu einem Artikel gepostet, der die Folgen beschreibt. Die reichen Franzosen und die talentierten jungen Franzosen suchen das Weite. Sie suchen ihr Heil anderswo. Frankreich ist ein sinkendes Schiff. PIIGS wird PFIIGS. Ich garantiere es Ihnen hiermit.

In Spanien gab Rajoy letzte Woche noch einmal ein Sparpaket bekannt. Noch eine Steuererhöhung. Weil die letzten Steuererhöhungen ja auch schon so gut liefen.

Insanity: Doing the same thing over and over again and expecting different results.

Ich habe diese Aussage von Einstein in den vergangenen Jahren so oft gelesen, dass ich mir geschworen habe, sie selber niemals in einem Newsbrief zu verwenden. Aber jetzt mache ich es dennoch. Denn es scheint mir, als würden Politiker diese Aussage absolut nicht kennen. Oder kennen sie diese Aussage doch, sie kommt ihnen jetzt jedoch nicht so gelegen?

Ich habe mir diese Frage schon sehr oft gestellt. Sind sie jetzt einfach so unglaublich dumm? Oder einfach nur genauso unmoralisch wie der durchschnittliche Banker?

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Wann Gold und Silber VERKAUFEN?

In den nächsten Jahren auf jeden Fall noch nicht. Das ist die konkrete Antwort, die ich Ihnen auf diese Frage (die häufig von Lesern gestellt wird) geben kann.

Der Grund dafür ist ganz einfach der, dass alle fundamentalen Voraussetzungen für einen Bullmarkt in Gold und Silber nicht nur nach wie vor gegeben sind, sondern viel stärker gegeben sind als zum Beispiel noch vor einem Jahr. Ich habe im Rahmen dieses Newsletters in den letzten Monaten bereits des Öfteren geschrieben (hier z.B.), wie sehr es auffällt, das Länder Angst vor einer starken Währung haben.

Valuta im Rennen in den Keller
Denken Sie an die Schweizer, die ihren Franken im August an den Euro gekoppelt haben. Denken Sie an die USA, die China der Währungsmanipulation bezichtigen. Denken Sie an diese USA, die massenhaft Geld drucken. Denken Sie an GB, das trotz starker Inflation weiterhin Geld druckt. Denken Sie an die EZB, die jede Woche Staatsanleihen in Milliardenhöhe aufkauft.

Grund genug, Papiergeld zu misstrauen
Zeitgleich halten alle wichtigen Zentralbanken den Zins so niedrig, dass es stimuliert wird, Geld aufzunehmen und man als Sparkunde bestraft wird. Nach Abzug von Steuern und Inflation ist der Realzins für Spargeld nämlich negativ.

Solange sich diese beiden Situationen halten, gibt es Grund genug, dem Papiergeld zu misstrauen und sein Erspartes in Gold und Silber umzusetzen. In diesem Artikel beschrieb ich letztes Jahr schon, was passieren muss, um Gold und Silber definitiv zu verkaufen.

Der Hype wird ganz sicher kommen (und wird fantastisch sein)
Der andere Grund, aus dem man Gold und Silber verkaufen sollte, ist ein Bullmarkt, der die „Hype Phase“ erreicht hat. Um das feststellen zu können, müssen Sie nur um sich schauen und zuhören. Bei einem Hype werden alle Zügel fallengelassen und dann ist wirklich jeder davon überzeugt, dass Gold und Silber nur noch steigen können. Sobald Sie also feststellen, dass die einfachen Leute in Ihrer Umgebung allesamt in Gold und Silber investieren und Ihnen erzählen möchten, wie schnell es damit noch bergauf gehen wird, ist es an der Zeit, Ihr Gold und Silber Schritt für Schritt zu verkaufen.

Wie sollte man Gold und Silber besitzen?
Für den Fall, dass der Euro zerplatzt, bevorzuge ich den Besitz eines kleinen Vorrates von physischem Gold und Silber. Also bestellen, nach Hause liefern lassen und anschließend an einem sicheren Ort aufbewahren. Ich besitze Goldene Zehner, Goldbarren zu 5 Gramm und Silbermünzen. Ganz einfach, weil sie in Krisenzeiten leichter als Geld zu verwenden sind, als ein großer Klumpen Gold oder Silber.

Für das Geld, das ich längere Zeit nicht benötige, entscheide ich mich für ein Goldkonto. Das ist natürlich effizienter, günstiger und man kann sein Gold und Silber effektiv außerhalb der eigenen Landesgrenzen, an sicheren Orten in der Schweiz oder Hong Kong aufbewahren (sehr wichtig!!). Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Goldmoney, dem Anbieter bei dem ich mein Gold aufbewahre.

 

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Eine starke finanzielle Position ist entscheidend

Wir haben es bereits mehrmals erwähnt: in Krisenzeiten gibt es für geduldige Anleger sehr schöne Schnäppchen. Problematisch ist allerdings die Tatsache, dass einige Aktien Schnäppchen zu sein scheinen, es sich jedoch in Wirklichkeit um risikobehaftete Aktien handelt. 

Unternehmen mit schwacher finanzieller Position können bankrott gehen
Wichtig ist es, Rücksicht darauf zu nehmen, dass es für Unternehmen schwierig ist, sich Geld von Banken zu leihen. Das ist für die Wirtschaft insgesamt sehr schlecht. Und natürlich für Unternehmen mit schwacher finanzieller Position. Sie laufen auf Grund einer an sich absurden Situation Gefahr, bankrott zu gehen.

Des einen Pech ist des anderen Glück
Auch Firmen mit schwacher finanzieller Position haben Kunden. Oftmals sogar viele und sehr gute Kunden. Ab dem Moment, ab dem eine Firma ihre Tore schließt, müssen ihre Kunden zu einem anderen Unternehmen wechseln. Die Kunden gehen zu einem Konkurrenten und am liebsten zu einem, der sehr gut dasteht (um später nicht noch einmal wechseln zu müssen).

Investieren Sie in Unternehmen, die viel Kassengeld haben
Es geht also in der heutigen Zeit darum, in Aktien von Firmen zu investieren, die so viel auf der hohen Kante haben, dass sie völlig unabhängig von Banken sind.

Rezession ist vorteilhaft
Unternehmen, die über viel Geld verfügen (und natürlich gut wirtschaften) werden während einer Rezession nur noch besser. Die Rezession ist für diese Firmen sehr günstig. Dies, da ihre schwachen Konkurrenten einer nach dem anderen bankrott gehen und die Kunden dieser Firmen teilsweise zu den gut gehende Firmen überlaufen. Hierdurch machen die starken Firmen wiederum mehr Umsatz. Je weiter die Rezession also voranschreitet, desto besser arbeiten diese starken Unternehmen.

Das Beste kommt aber erst noch.
Eine Rezession hat auch ein Ende. Ein solches Unternehmen ist also gegen eine Rezession gut gewappnet und dieses Unternehmen verlässt eine Rezession am Ende also mit mehr Geld und mehr Kunden. Sobald eine Rezession beendet ist, steigt der Gewinn solcher Firmen wie nie zuvor. Der Kurs steigt demnach buchstäblich mehrere hundert Prozent. Das ist übrigens nichts Neues, die Vergangenheit hat dies immer wieder bewiesen.
Informieren Sie sich
hier nach unseren Auswahlkriterien.

 

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China – Großstädte – Smog – Elektrische Motorräder

Wieviele dieser Fahrzeuge wird es in 10 Jahren in Beijing geben? Ich vermute einige Millionen, alleine in Beijing. Und wieviele zusätzlich in den anderen Städten?

Wir entdeckten die Aktie einer Firma, die unter anderem elektrische Motorräder in China verkauft.
Als ich das sah, kamen spontan obenstehende Wörter einzeln in meine Gedanken. So eine Prachtchance!
Und das Schöne ist: der Tresor dieser Firma ist gefüllt und die Firma hat keine Schulden. Gerade in Krisenzeiten ist diese Kriterie in unseren Augen absolut vorrangig.
Es wird aber noch schöner: die Firma macht schon jahrelang Gewinne und realisiert ein starkes Gewinnwachstum.

Selbstverständlich wurde dieses im letzten Halbjahr nicht von der Börse beachtet und  der Aktienkurs stürzte genau so hart wie viele andere Aktien. Deshalb ist diese Aktie spottbillig geworden. Eigentlich unfassbar, aber gleichzeitig wissen wir alle wie unlogisch die Börse manchmal ist.

Wenn diese Aktie in Zukunft „entdeckt“ wird, wird es eine wahre Kursrakete. Wir errechnen ein Kurspotential von 450%. Wenn Sie aber ein wenig weiter denken, ist 450% eigentlich viel zu konservativ. Eine unglaubliche Chance die wir gerne mit beiden Händen greifen.

Ergreifen  auch Sie diese Chance und bestellen schnell den nagelneuen „TopAktienReport„.

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Die Basis von gigantischem Vermögen

Es ist heutzutage so leicht, sich von der Sturmflut negativer Nachrichten mitreißen zu lassen.
Man kann auch keine Zeitung aufschlagen, keine Zeitschrift aus den Regalen nehmen oder den Fernseher nicht anknipsen, denn ansonsten bekommt man diese Nachrichten um die Ohren geschlagen.

Zehntausende Menschen entlassen! Tausend Unternehmen am Rande des Bankrotts! Es geht eine Bank nach der anderen unter!

In diesem Tsunami der Katastrophenberichte jedoch, vergessen wir oftmals, dass es noch sehr viele positive Dinge gibt, auf die man sich fokussieren kann:

Während etwas weniger als 10% arbeitslos ist, dürfen wir nicht vergessen, dass immer noch mehr als 90% Arbeit haben und ein monatliches Gehalt bekommen.
Während mehr Menschen Probleme damit haben, ihren Kredit abzuzahlen, zahlt der bedeutend größere Teil jeden Monat immer pünktlich seine Raten ab.
Und während hunderte Unternehmen Bankrott gehen, gibt es tausende andere, die bestehen bleiben… und sogar Gewinne erwirtschaften!

Lassen wir uns also nicht nur noch auf das Negative fokussieren.

Als Aktionär stehen Sie in der Pflicht, die Dinge so objektiv wie möglich zu betrachten. Und sei es nur, weil Krisen, wie diese, nicht selten die Basis von gigantischem Vermögen sind.
Schauen Sie sich Warren Buffett an, der während der Krise in den 70er Jahren 10 Millionen Dollar in The Washington Post investierte. Dieses Interesse ist heute 17 Millionen Dollar wert. Nach dem Crash von 1987 war er erneut schnell dabei und kaufte für 1 Milliarde Dollar Coca Cola Aktien. Dieses Paket ist momentan 8,5 Milliarden Dollar wert. Solche Käufe, wie Buffett sie getätigt hat und ihn zum reichsten Mann der Welt machten, sind kühne Käufe.

Und auch die Nummer 2 der weltweit reichsten Menschen, der Mexikaner Carlos Slim, legt die Basis seines Vermögens durch mutige Investitionen zu Krisenzeiten. Während der Rezession 1981 kaufte er ein großes Aktienpaket von Cigatam, dem zweitgrößten Zigarettenfabrikanten Mexikos. Ein Jahr später kaufte er mit seinem Gewinn Mexikos größten Versicherer für 44 Millionen Dollar. Heutiger Wert? Mehr als 2,5 Milliarden Dollar. Sehen Sie nun, dass Krisen wie heute, eigentlich eine erlesene Chance sind, ein kleines Kapital mit Aktien zu verdienen?
Was sagen Sie? Sie sind noch nicht ganz überzeugt?
Okay, noch ein Beispiel.

Ich nehme erneut die FORBES-Liste der reichsten Menschen zur Hand. Nummer 4 auf der Liste: Lakshmi Mittal.
Wissen Sie, wie er auf die Liste kam? Durch den Kauf von stets alten Stahlfabriken, die Verluste verzeichnen und das zu der Zeit, als die Industrie brach lag. Mittal machte diese Fabriken wieder rentabel und verdiente später, als die Stahlpreise ins unermessliche stiegen: Milliarden Dollar!

Es ist eigentlich ganz simpel. Als Aktionär haben Sie heute die Wahl. Sie können Ihr Geld auf ein Sparkonto legen und ängstlich abwarten, bis die Wolken sich wieder verzeihen.

„… wer entscheidet sich heute schon dafür, Aktien zu kaufen? … Lesen Sie doch mal die Zeitung! Wenn Sie nicht aufpassen, bricht der Himmel einfach auf uns herab…“ „Nein, … jetzt kein Risiko eingehen. Das Geld sicher auf dem Konto halten und erst dann kaufen, wenn die ersten positiven Nachrichten erscheinen… obwohl viele Aktien dann vermutlich bereits doppelt so teuer sind…“

Oder Sie nehmen sich ein Beispiel an Warren Buffett, Carlos Slim und Lakshmi Mittal. Sie fangen nun ganz langsam an Aktien von unterschätzten Unternehmen zu kaufen. Sie erkennen natürlich, dass die Kurse kurzfristig noch weiter sinken können. Und dann? Aktien sind günstiger denn je und wer jetzt kauft, kann später auf gigantische Gewinne zurückblicken. Macht es dann wirklich noch so viel aus, ob die Kurse innerhalb der nächsten Wochen oder Monate noch mal 10% günstiger sind?

Ich weiß nicht, wie es mit Ihnen ausschaut, aber wenn es um Aktien geht, schaue ich mir lieber an, wie Superaktionäre mit ihren Cents umgehen und höre nicht auf das, was Journalisten in den Zeitungen schreiben.

Sollten Sie so wie ich sein und fest entschlossen sein, diese Käufe zu tätigen, dann lade ich Sie gerne ein mitzumachen.

 

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