Einfache und intelligente Strategie

David Einhorn ist einer der besten Hedgefonds Manager weltweit. In seinem aktuellen Quartalsbericht schrieb er letzte Woche, dass er den Net Exposure des Fonds von 30% auf 14% herabgesenkt hat.

Bis zum letzten Quartal standen ihm also bei 100 Dollar für Spekulationen auf steigende Kurse auch 70 Dollar für Spekulationen auf sinkende Kurse zur Verfügung. Letzteres hat er nun auf 86 Dollar erhöht.

Die Gründe:

    • Die Chance, durch steigende Kurse gut profitieren zu können, nimmt stetig ab, während es immer leichter wird, Aktien zu finden, denen ein starker Kursrückgang bevorsteht.
    • Es gibt zu viele Aktien mit einem zu hohen Kurs-Gewinn-Verhältnis, wodurch die Börse zu teuer wird. Zugleich wird es immer wahrscheinlicher, dass Unternehmensgewinne nicht länger zunehmen, sondern eher sinken werden.

Kosten steigen jetzt schneller als der Umsatz
Einhorn erklärt, dass Unternehmen vor fünf Jahren stark auf Kostensenkung setzten. Die Kosten sanken dadurch schneller als der Umsatz. Und der Gewinn begann zu steigen.

Jetzt passiert das Gegenteil. Kosten steigen schneller als der Umsatz. Das unterstreichen auch die angekündigten Lohnerhöhungen bei Wal-Mart, Target und McDonalds.

Einfach und intelligent
Dass Leute wie Einhorn keinen Schlag abbekommen, wenn die Börse stark sinkt, liegt an ihrem Vorausblick. Sie schauen in die Zukunft weil sie auf keinen Fall Nachteile erfahren wollen.

Außerdem wendet jemand wie Einhorn eine einfache und intelligente Anlagestrategie an. Und diese Strategie besteht kurz zusammengefasst aus zwei Teilen:

    • Auf steigende Kurse relativ günstiger Aktien von Unternehmen setzen, die sehr gut laufen und rosige Zukunftsprognosen haben.
    • Auf sinkende Kurse stark überbewerteter, absurd teurer Aktien setzen, die reif sind für enorme Kurseinbrüche.

Investieren Sie genauso einfach und intelligent wie David Einhorn
Wir kommen zweifelsohne nicht an David Einhorns Leistung heran. Aber mit unserer TopAktien Strategie verfolgen wir aber das gleiche Ziel! In die günstigsten Aktien der besten Unternehmen investieren.

Außerdem setzen wir mit unserem Report „Der neue Internethype“ auf Kursrückgänge von 80 bis 100%, die den absurd teuren Internet- und Social Media-Aktien unausweichlich bevorstehen.

Das Schöne ist, dass Sie und ich in kleinem Stil exakt das Gleiche tun können wie Einhorn im großen Stil.

Setzen Sie auf steigende und sinkende Kurse
Sie investieren in die günstigen Aktien der besten Unternehmen. Und zugleich setzen Sie auf die Kursrückgänge von 80 bis 100%, die den absolut gehypten Internet- und Social Media-Aktien bevorstehen.

So investieren Sie clever und Sie werden (wie Einhorn) als Gewinner aus einem starken Börseneinbruch hervorgehen. Bestellen Sie darum schnell diesen einzigartigen Report!

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Oh Mann, diese Blase wird lautstark zerplatzen!

Letzte Woche habe ich im Internet zufällig irgendwo die unten abgebildete Tabelle gesehen.

Links sehen Sie die zehn größten Aktien der Nasdaq im Jahr 2000, als die Nasdaq-Blase ihren Höhepunkt erreicht hatte. Rechts sehen Sie die aktuelle Top 10 der größten Nasdaq-Aktien (eine dieser Aktien ist zufällig unser gratis TopAktien Tipp).

Die Zahlen in der Tabelle geben die Kurs-Gewinn-Verhältnisse wieder. Und das ergibt ein interessantes Bild.

Einige der Namen in der linken Spalte werden Sie vielleicht nicht einmal wiedererkennen. Sie sind von der Börse verschwunden.

Der große Unterschied zwischen damals und heute
Und wir sehen die Namen von Unternehmen, die aktuell noch immer marktbeherrschende Akteure sind. Der große Unterschied zeigt sich allerdings im Kurs-Gewinn-Verhältnis. Für eine Microsoft Aktie musste man im Jahr 2000 das 57-Fache des Jahresgewinns hinblättern. Aktuell zahlt man mit dem 16-Fachen des Jahresgewinns einen normalen Preis.

Allerdings war Microsoft bei Weitem nicht die teuerste Aktie. Sie war ungefähr vergleichbar mit Facebook heute. Schon fast ein Household Name.

Yahoo hingegen war eine wirklich beliebte Aktie. The sky was the limit. Und auch Cisco war hot. Notierte sage und schreibe das 127-Fache des Gewinns.

Cisco machte damals schon Gewinn. Und jetzt natürlich auch noch. Erfolgreiches Unternehmen. Aber schauen Sie sich hier unten einmal an, was mit dem Aktienkurs passiert ist.

Der Cisco-Kurs stieg Anfang 2000 sogar auf über 80$. Und alle fanden es normal. Das war die neue Wirtschaft. Mit neuen Regeln. Man war eine Art hinterwäldlerischer Wirtschaftsidiot, wenn man solche Aktien nicht besaß.

Es ging (natürlich) komplett schief
Nicht mit Cisco selbst, denn das war ein absolut gesundes Unternehmen. Aber mit der Cisco-Aktie. Sie war infolge des Hypes absurd teuer geworden. Und daher sank der Kurs mach dem Zerplatzen der Blase um satte 85%. Die Aktie notiert jetzt, exakt 15 Jahre später, nach wie vor 65% niedriger.

Wenn Sie glauben, das sei eine Ausnahme gewesen, schauen Sie sich unten dann einmal die Kursgraphik des ebenso erfolgreichen Unternehmens Intel an. Exakt der gleiche Verlauf.

Kurs um exakt 100% gesunken
Der Intel-Kurs sank um gut 80%. Und die Aktie notiert jetzt, ganze 15 Jahre später, nach wie vor 60% niedriger. Und das waren dann nur die Unternehmen, die damals bereits erfolgreich waren und erfolgreich blieben.

Neben Cisco, Intel und Microsoft gab es allerdings noch dutzende andere Aktien, die noch weit beliebter waren. Bei denen die Bäume noch viel höher in den Himmel wuchsen. Allesamt um genau 100% gesunken.

Der neue Internethype
Jetzt befinden wir uns inmitten eines neuen Internethypes. Social Media, Cloud Technology, 3D-Printing und Software Aktien.

Anleger zahlen auch jetzt mal eben das 100- bis 500-Fache des erwarteten (also nicht einmal erzielten) Gewinns. Sie zahlen sogar dickes Geld für Aktien von Unternehmen, die noch nie zuvor einen Cent Gewinn gemacht haben.

Genau wie vor 15 Jahren hält jeder das für normal. Leute, das ist nicht normal! Es ist eine neue, enorme Blase. Die mit hundertprozentiger Sicherheit platzen wird.

Kursrückgänge von 80 bis 100% sind unvermeidbar
Sie werden zweifelsohne mitbekommen haben, dass die Unruhe an den Finanzmärkten in letzter Zeit zugenommen hat. Anleger und Investoren werden immer nervöser. Idealer Nährboden für das Zerplatzen dieser Blase.

Sobald das passiert, werden die Kurse dieser Aktien um 80 bis 100% in den Keller rauschen.

Zwanzig Kandidaten für die größten Kursrückgänge
Für unseren Spezialreport „Der neue Internethype“ haben wir 20 Aktien selektiert. Potenzielle Kandidaten für die größten Kursrückgänge. Bis 100%!

Und wir haben neue Kandidaten im Blick.

Oh Mann, diese Blase wird lautstark zerplatzen!
Und oh Mann, wir werden davon ausgiebig profitieren!
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Pofitieren Sie von negativem Sentiment

Die Stimmung an den Börsen ist nicht unbedingt die beste. Das haben wir schon eine Weile kommen sehen. Lesen Sie diesen Artikel noch einmal. Und letzte Woche schrieb ich auch schon, dass sich die Börse verhält wie ein Drogenabhängiger. Sie fängt an zu protestieren, weil sie eine höhere Dosis will. Und wenn möglich eine höhere Dosis als die vom letzten Mal.

Die Börse ist demnach süchtig nach aus heißer Luft geschaffenem Geld. Sobald die Geldpressen wieder angeschmissen werden, wird die Börse glücklich sein. Obwohl der Börsentrend letzte Woche Montag noch als steigend eingestuft werden musste, haben wir eine neue Ausgabe unseres „Super Options Report“ verschickt, sodass unsere Abonnenten rechtzeitig handeln konnten, um ihre Portefeuille zu schützen.

Letztendlich ist die Börse seitdem nur bedingt gesunken, und Sie wären jetzt noch rechtzeitig, wenn Sie sich auch dafür entscheiden möchten, Ihr Portefeuille zu schützen. Klicken Sie hier, wenn Sie noch schnell etwas unternehmen wollen.

Mit DienstagTrader-Trend setzen wir seit Dienstag auf sinkende Kurse. Nichts ist so schön wie Gewinn machen, wenn die Börse sinkt. Bleibt das Sentiment in den nächsten Monaten negativ? Kein Problem! Klicken Sie hier, wenn Sie auch bei sinkender Börse Gewinn machen wollen.

Der „Weekly Fund Flows“ zeigt übrigens, dass die Privatanleger sich von der Börse verabschieden und sich weiterhin für das scheinbar sichere Spargeld und Anleihenfonds entscheiden.

In diesem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen unter anderem, wie man das Kurs-Gewinn-Verhältnis betrachten muss. Wenn man eine Aktie kauft, die das 10-Fache des Jahresgewinnes notiert, dann entscheidet man sich (wenn das Unternehmen kein jährliches Gewinnwachstum realisiert) im Grunde für eine Jahresrendite von 10%. Denn nach zehn Jahren ist der Gewinn des Unternehmens genauso groß, wie der Betrag, den Sie für die Aktie bezahlt haben.

Wer nun also sein Geld in amerikanische Staatsanleihen investiert, bekommt dafür aktuell 1,79% Zinsen. Das bedeutet, dass es 56 Jahre dauert, bis die insgesamt erhaltenen Zinsen dem investierten Betrag entsprechen. Sie können den aktuellen Markt für amerikanische Staatsanleihen also mit einer Aktie vergleichen, die das 56-Fache des Jahresgewinnes notiert.

Wo doch gerade von Seifenblasen die Rede ist. Mit unserer Anleihenstrategie befinden wir uns gerade ruhig im Seitenaus. Wenn Anleger verrückt genug sind, das 56-Fache des Gewinnes für eine Aktien zu zahlen, könnten sie auch verrückt genug sein, dass
80-Fache des Jahresgewinnes zu zahlen.

Und wenn Anleger also verrückt genug sind, 1,79% Zinsen für amerikanische Staatsanleihen zu akzeptieren, warum sollten sie dann nicht verrückt genug sein, sich mit nur 1% zufrieden zu geben? Bis die Seifenblase dann zerplatzt. Dann schießen die Zinsen in kurzer Zeit enorm schnell in die Höhe. Und dann stehen wir bereit! Sie auch? Klicken Sie hier für weitere Informationen.

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Höchster Jahresgewinn je. Kurs 65% unter Höchstniveau.

Wenn Sie sich an der Börse gut genug umschauen, dann finden Sie unglaubliche Umstände, die Sie den Kopf schütteln lassen. So haben wir in unserem neuesten
Top Aktien Report“ unter anderem eine Aktie von einem renommierten Unternehmen entdeckt, das schon seit 25 Jahren börsennotiert ist und momentan stark im Aufwind ist.

Das Unternehmen ist dabei, dieses Jahr seinen höchsten Gewinn aller Zeiten zu erzielen und wird den Erwartungen nach im nächsten Jahr nochmal 56% obendrauf packen. Das ist toll, vor allem, weil das Unternehmen finanziell bärenstark ist und auch 2008/09 bewiesen hat, dass es auch während einer ernsten Krise weiterhin Gewinn macht.

So unlogisch ist die Börse!
Vor ein paar Jahren hätte man für eine solche Aktie mindestens das zwanzigfache des Jahreskurs hinblättern müssen. Jetzt sah ich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von gerade einmal 9. Unglaublich. Sehen Sie, wenn an der Börse die Logik vorherrschen würde, würde der Kurs dieser Aktie gerade weil das Unternehmen besser dasteht als je zuvor jetzt einen Höhepunkt notieren. Als ich mir allerdings den Chart ansah, sah ich, dass der Kurs gerade einmal 65% unter dem jemals höchsten Kurs notierte. So unlogisch ist die Börse! Das eine Mal übertreibt die Börse aufwärts, das andere Mal stapelt sie tief.

Ein idealer Moment zum kaufen
Das ist kein neues Phänomen, das geht schon seit 150 Jahren so. Sie werden mir zustimmen, dass hier deutlich untertrieben wird. Und das nicht nur ein wenig! Ein idealer Moment zum kaufen, denn sobald die Aktie wiederentdeckt wird, kann sie ganz schnell nach oben schießen.
Der „Top Aktien Report“ ist fast ausverkauft.
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Margin of Safety

Wo kann man heutzutage als Anleger sein Geld noch sicher anlegen? Aktien stehen unter Druck; wir haben diese Woche erlebt, wie schnell das gehen kann. Immobilienpreise stehen unter Druck. Mit Bargeld unterm Kopfkissen verliert man und Tatsache ist, dass man sich vom eigenen Haus nicht ernähren kann, es sei denn man vermietet das Haus und bekommt dafür auch dann, wenn die Hyperinflation zuschlägt richtiges Geld.
Gold und Silber wurden als Alternativen zum Euro aktuell sehr interessant. Der ein oder andere wird jedoch bei dem Gedenken jetzt noch all seine Euro in Gold und Silber umzusetzen trotzdem starke Zweifel verspüren.

Sie sollten sich einmal den „Margin of Safety“ anschauen
Ich meine damit, dass Sie nur Positionen nehmen sollten, von denen Sie wissen, dass das Produkt das Sie kaufen gehörig unterbewertet wird. Das will nicht sagen, dass Sie keine Verluste leiden könnten, aber es bedeutet, dass Sie zu einem Vorteilspreis einkaufen. Sollte also ein Markt zusammenbrechen, so wird die Investition kurzfristig zwar Verluste verursachen, bei einer Markterholung aber können Sie sicher gehen, dass Ihre Positionen bestimmt wieder heraufkrabbeln werden. Wir wissen nämlich, dass die Märkte Phasen übertriebener Unterbewertung und auch Phasen übertriebener Überbewertung mitmachen.
Die Kunst ist, so gut es geht unter dem echten Kaufwert zu kaufen und dadurch einen „Margin of Safety” aufzubauen.

Konsequent unterbewertete Aktien selektieren
Wir selektieren mit
TopAktienReport ausnahmslos unterbewertete Aktien. Aktien also, die einen größtmöglichen „Margin of Safety” besitzen. Für einen hohen „Margin of Safety” ist ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis allein aber nicht gut genug. Wir schauen uns den Preis der Aktie im Verhältnis zur Unternehmensleistung an. Die Basisprinzipien finden Sie in unserem Gratisbericht mit den fünf goldenen Tipps wieder (klicken Sie hier, wenn Sie den noch nicht bekommen haben). Wir empfehlen Ihnen, diese fünf Tipps immer zu beachten, wenn Sie eine Aktie beurteilen.

Hausaufgaben
Man kann etwas nur dann gut machen, wenn man die nötige Zeit darin investiert. Gutes Anlegen beinhaltet darum auch, dass man seine Hausaufgaben machen muss. Man muss sich für die Beurteilung von Aktien Zeit nehmen. Wenn Sie diese Zeit nicht investieren können oder wollen, sollten Sie diese Arbeit besser anderen überlassen. Wir stecken sehr viel Zeit in die Beurteilung von Aktien. Bei jeder selektierten Aktie liefern wir Ihnen alle Zahlen konkret und klar erklärt und die Links zu unseren Informationsquellen.

So investieren Sie in Aktien mit einem hohen „Margin of Safey“ und Sie können unsere Analyse kritisch beäugen, bevor Sie entscheiden eine Aktien zu kaufen oder nicht. Auf diese Weise wissen Sie immer genau worin Sie ihre Geld investieren und vor allem warum Sie das tun. Und Sie investieren dann sicher nicht zu viel Zeit.
Eine ideale Situation, oder?
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Den Beweis erneut geliefert

Vor einem Jahr berichtete ich in diesem Newsletter von einem Déjà-vu, das ich hatte. Genau zehn Jahre zuvor dachte ich, ich müsse darum bitten mir meine Studiengebühren rückerstatten zu lassen, weil es so schien, als würden an der Börse plötzlich andere Gesetze gelten. Aktien sogenannter Internetfirmen, die selbst noch nie Umsätze verbucht hatten schossen aus dem Boden. Für Aktien von Internetfirmen, die sehr wohl Gewinne verbuchten schienen Kurs-Gewinn-Verhältnisse von 80 bis 100 normal zu sein. Am Ende gewann dann doch die Logik und die Kurse solcher Aktien stürzten gnadenlos in den Keller.

Depressiver Wahnsinn
Im vergangenen Jahr konnten wir entgegengesetztes beobachten: Mit Aktien wurde Dumping betrieben. Wir wählten Ende 2008 Aktien aus, die lediglich das Fünffache des Gewinns notierten und anschließend sofort weiter in den Keller schossen. Im Februar und März 2009 gab es sogar Aktien gesunder Unternehmen, die das Ein- oder Zweifache des Gewinns notierten. Depressiver Wahnsinn wo man auch hinschaute. Dennoch siegte auch hier die Logik und schnellten vor allem die Kurse solcher Aktien ab März kräftig in die Höhe
(lesen Sie als Beispiel den Artikel über CAGC von vor zwei Wochen).

Wie haben Sie sich im März gefühlt?
Erinnern Sie sich kurz an die ersten Monate 2009. Hatten Sie damals kurz die Nase voll vom Anlegen? Seien Sie sich darum in Zukunft darüber im Klaren, dass, sollte Sie erneut ein solche Gefühl überkommen, es dann an der Zeit ist, Aktien gesunder Unternehmen nicht zu verkaufen, sondern sogar zu kaufen. 2009 nämlich wurde seit Gründung der Börse erneut und sicherlich nicht zum ersten Mal bewiesen, dass sogar an der Börse die Logik am Ende IMMER gewinnt.

 

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Höchster Quartalsgewinn je, Kurs 70% unter Höchstpunkt

Wenn man an der Börse gut genug sucht, findet man unglaubliche Situationen, die einen den Kopf schütteln lassen. So haben wir in unserem neuesten “ Top Aktien Report “ unter anderem eine Aktie von einer aufstrebenden Firma entdeckt. In den vergangenen zwei Quartalen wurden immer die jeweils höchsten Quartalgewinne seit Bestehen der Firma erzielt. Das ist toll, vor allem weil die Firma auch finanziell superstark dasteht und so viel Geld auf der Bank hat, dass sie selbst drei schwere Rezessionen infolge mit Leichtigkeit überstehen könnte. Außerdem hat man dort ein innovatives Produkt herausgebracht, und die Zukunft sieht sehr rosig aus.

So unlogisch ist die Börse!
Vor ein paar Jahren hätte man für eine solche Aktie mindestens 20-mal den Jahreskurs hinblättern müssen. Jetzt sah ich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von gerade einmal 6. Unglaublich. Sehen Sie, wenn an der Börse die Logik vorherrschen würde, dann würde der Kurs dieser Aktie, gerade weil das Unternehmen besser dasteht als je zuvor, jetzt einen Höhepunkt notieren. Als ich mir allerdings den Chart ansah, sah ich, dass der Kurs gerade einmal 70% unter dem jemals höchsten Kurs notierte. Só unlogisch ist die Börse! Das eine Mal übertreibt die Börse nach oben, das andere Mal stapelt sie tief.

Ein idealer Moment, um zu kaufen
Das ist kein neues Phänomen, das geht schon seit 150 Jahren so. Sie werden mir zustimmen, dass hier deutlich untertrieben wird. Und das nicht nur ein wenig! Ein idealer Moment, um zu kaufen, denn sobald die Aktie wiederentdeckt wird, kann sie ganz schnell nach oben schießen.
Der „Top Aktien Report“  ist fast ausverkauft.
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Gute Voraussetzungen

Es ist wirklich unfassbar, welche Aktien man heutzutage zu SPOTTPREISEN ergattern kann. Unser neuer Report ist fertig und wird heute Abend unseren Kunden zugeschickt. WIEDER haben wir 3 Qualitätsaktien gefunden von denen wir normalerweise nur träumen können.

Fakt ist nämlich, dass wir ausschließlich Aktien selektieren, bei denen wir weniger als 15 x den Gewinn-pro-Aktie hinlegen müssen.

Ich gebe Ihnen einen Beispiel: Google ist eine Aktie, bei der man in normalen Börsenzeiten mindestens 30 x den Gewinn/Aktie bezahlt. Krasser: Vor einem Jahr zahlten Aktionäre sogar über 50 x den ‚Gewinn pro Aktie‘. Viel zu teuer. So eine Aktie werden wir selten selektieren und kaufen, weil das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) auch nach einem heftigen Kursfall -von $700 zu $292- immer  noch über 17 liegt.

Selbstverständlich ist Google eine sehr interessante Aktie und wenn Aktionäre zukünftig wieder mehr als 30 x den Gewinn/Aktie hinlegen möchten, wird der Aktienkurs noch kräftig zulegen können. Google ist mittlerweile aber dermaßen groß geworden, dass es immer schwerer werden könnte, den Umsatz und den Gewinn kräftig wachsen zu lassen damit eine höhere KGV gerechtfertigt wäre.>

Wir haben für unserem TopAktienReport Aktien mit ähnlichen Eigenschaften selektiert, wie Google vor 4 Jahren.

Diese Eigenschaften sind: 

Ein super erfolgreiches Geschäftsmodell, kräftiges Gewinnwachstum, einen enormen Wachstumsmarkt und eine hervorragende finanziellen Lage.
Der einzig wesentliche Unterschied zu Google ist, dass man vor 4 Jahren -in einer normalen Börse- über 35 x den Gewinn pro Aktie bezahlen musste…

Stellen Sie sich mal vor: Exakt vor 4 Jahren -Anfang Dezember 2004- hätten Sie Google für $182, 35  x die Gewinnerwartung von 2005 (also voraussichtlich) kaufen können . Google ist eine phantasische Firma die Großes geleistet hat. Hätten Sie 35 x den Gewinn bezahlt, dann hätten Sie innerhalb eines Jahres 100% Gewinn auf Ihre Investition eingefahren. In 3 Jahren sogar 300%.

erabel gewesen wären wie jetzt? Wieviel hätten Sie in diesem Fall für Google bezahlen müssen?

Google selbst wäre genau so erfolgreich und innovativ gewesen mit den gleichen Voraussichten, aber das Börsensentiment wäre bedeutend schlechter gewesen. Was wäre, wenn wir demzufolge nur 15 x die ‚Gewinnerwartung für 2005‘ bezahlt hätten … Google hätte nur $80 gekostet statt $182. Und mit einer Höchstnotierung von über $700 (2007) sehen Sie schon, was für eine unglaubliche Chance wir in diesem Moment unter Berücksichtigung des KGV’s gehabt hätten.

 

Mit einem KGV von nur 9 (!) bei der Gewinnerwartung von 2005 und gleichen Fundamentaldaten wäre die Google Aktie für $48 im Angebot gewesen.

Und DARAUF wollte ich hinaus,sehr geehrte Leser: Wir erleben aktuell historische Zeiten an der Börse.
Aktien liegen wirklich zu Schnäppchenpreisen im Schaufenster weil ‚die Masse‘ keine Aktien mehr sehen möchte. Wir haben auch in Februar wieder 
drei fantastische Firmen entdeckt, von denen mindestens zwei Firmen fast identische Voraussetzungen haben wie Google vor 4 Jahren. Zu einem KGV von 5,6 (2009) und eine aktuelle Gewinnerwartung von 37% …

 

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