Geld drucken führt zu Kurssteigerungen. Oder doch nicht?

Vergangene Woche bekam ich einige Mails von Lesern, die mich gefragt haben, ob ich denn wirklich so sicher sei, dass die Kurse steigen würden. An der Börse hat sich nun seit einem Monat nichts getan, während sowohl Draghi als auch Bernanke angekündigt haben, unbegrenzt Geld zu drucken.

Auf kurze Sicht bin ich absolut nicht sicher. Niemals. Die kurzfristige Perspektive ist fast immer komplett unberechenbar. Ich erwarte aber schon, dass die Börse in den kommenden Jahren unterm Strich steigen wird. Inflation und garantierter Verlust auf Sparvermögen und Anleihen sorgen dafür, dass Anleger in Richtung Aktien gezwungen werden.

Investieren Sie nur in günstige, beinharte Topaktien 
Aber zuerst gilt es meiner Meinung nach dabei, einzig und allein in günstige Aktien von finanziell starken, gut dastehenden Unternehmen zu investieren. Unternehmen, die so wenig wie möglich unter der Krise leiden oder sogar davon profitieren. Mit dem TopAktienReport suchen wir jeden Monat für Sie nach solchen beinharten Topaktien.

Achterbahn 
Zweitens habe ich vor einigen Wochen noch in diesem Artikel geschrieben, dass ich für die kommenden Jahre eine Börse erwarte, die man mit einer Achterbahn vergleichen kann. Enorme Steigerungen, aber auch rasante Talfahrten. Und vor allem während der Talfahrten lauert die Gefahr, dass Sie frustriert werden und infolgedessen falsche Entscheidungen treffen. Sorgen Sie also dafür, dass Sie kein Opfer von enormen Börsen-Talfahrten werden!

Weniger Emotionen, mehr Ruhe
Deshalb ist es vor allem in den kommenden Jahren wichtig, dass Sie einer Strategie folgen, bei der Sie direkt eingreifen, sobald sich der Börsentrend von steigend auf sinkend wendet. Dass Sie also Sicherheit einbauen, sobald eine ordentliche Talfahrt einsetzt. Das ergibt weniger Emotion, mehr Ruhe und verhindert, dass Sie im falschen Moment die falschen Dinge tun.

Genau das erreichen Sie, indem Sie DienstagTrader-Easy befolgen. Und Sie brauchen nicht einmal nachzudenken! Nur einmal pro Woche den Signalen folgen. That’s it. Melden Sie sich schnell hier für DienstagTrader-Easy an.

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Rasendschnell aufholen

Am ersten Tag im Monat wusste ich selbst einen kurzen Moment lang auch nicht mehr, was eigentlich los ist. Wir haben mit DienstagTrader das ganze Jahr lang unter den Seitwärtsbewegungen an der Börse gelitten und auf einen kräftigen Kurseinbruch gewartet.

Als der Einbruch dann endlich kam, folgte schon kurz danach ein Oversold Signal und wir mussten wieder auf steigende Kurse reagieren. Mussten, denn mit DienstagTrader arbeiten wir mit festen Regeln. Und der Sinn von festen Regeln ist, dass man Sie auch befolgt, wenn ein Signal so ganz gegen das eigene Gefühl geht.

Blei in den Schuhen
Nach dem ersten Börsentag in diesem Monat schien es tatsächlich so zu sein, dass das Oversold Signal zu früh gekommen war und dass 2011 ein wirklich schlimmes Jahr werden sollte (
siehe diesen Artikel). Ich bin selbst auch nur ein Mensch und werde auch von soviel Enttäuschung entmutigt. Und mit Blei in den Schuhen tätigte ich meine wöchentlichen Orders. Aber ich wusste wohl, dass ich an meiner Strategie festhalten musste.

Doch noch Gewinn in 2011?
Und es hat sich gelohnt. In den vergangenen drei Wochen wurde wieder einmal der Beweis geliefert, dass Signale, die gegen das eigene Gefühl gehen, oft die besten Resultate liefern. Wir holen rasendschnell auf, denn inzwischen konnte wieder ein großer Teil der Verluste aus dem September gut gemacht werden. Und die Chance wird immer größer, dass wir 2011 doch noch mit Gewinn abschließen können.

Ich hoffe es von Herzen. Aber in dem Artikel hierüber schrieb ich bereits, dass es jemanden wie Jim Rogers überhaupt nicht schert, wenn er sogar einige Jahre nacheinander Verluste bei einer bestimmten Strategie erleiden muss. Nur weil er weiß, dass er in den Jahren danach viel mehr Gewinn machen wird.

Die langfristige Perspektive ist viel wichtiger
Und er hat (selbstverständlich) Recht. Es ist schön für die Statistik, wenn wir dieses Jahr wieder Gewinn haben. Aber viel wichtiger für mich ist, dass ich weiß, dass ich mit
DienstagTrader-Trend auf lange Sicht eine gute Rendite erzielen werde. Und dass ich enorm viel Gewinn durch die starken Bewegungen nach oben und nach unten, die ich in den kommenden Jahren an der Börse erwarte, machen werde.

Wenn auch Sie nicht abhängig sein wollen von steigenden Kursen und wenn für Sie auch die langfristige Perspektive wichtiger ist als kurzfristig, dann ist DienstagTrader-Trend auch für Sie die ideale Strategie. Melden Sie sich hier schnell für Ihr Abonnement an.

 

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Auf Margin handeln?

Wir erhielten vergangene Woche immer mehr Fragen zum Thema „Handeln auf Margin“. Das verleiht uns einerseits den Eindruck, dass einige Anleger (in der Hoffnung auf hohen, schnellen Gewinn) große Rückschläge erlebt haben, indem Sie zum Beispiel „auf Margin“ in Silber gehandelt haben. Andererseits sagt uns das, dass noch recht viel Unklarheit zum Thema „Handeln auf Margin“ besteht.

Eine sehr schlechte Idee
Auf Margin handeln bedeutet ganz einfach mit Geldern zu handeln, die man nicht besitzt. Auf Pump also. Was uns betrifft, ist das eine sehr schlechte Idee. Und wenn man auf Pump investiert, schlagen die Verluste umso härter ein, wenn die Kurse in die falsche Richtung gehen. Durch Handeln auf Pump sind dementsprechend auch schon Fußballstadien voll mit Anlegern in der Gosse gelandet.

Nur wenn man im Vorhinein 100% sicher weiß, dass man nach festen Regeln rechtzeitig eingreift, ist es in Ordnung (aber immer noch nicht notwendig) begrenzt auf Margin zu handeln.

Wenn Sie zum Beispiel mit 100% Ihres Geldes DienstagTrader-Trend anwenden und mit weiteren 20% unsere Anleihenstrategie nutzen, handeln Sie zu 20% „auf Kredit“, aber es kann Ihnen im Grunde wenig passieren. Sie handeln dann schließlich mit zwei Strategien bei denen Sie nach festen Regeln eingreifen, sobald sich der Trend wendet. Solange Sie natürlich die Signale schön beachten…

Shorten
Wir bemerkten auch, dass einige Leser ‚auf Margin handeln‘ mit ’shorten‘ verwechselten. Shorten bedeutet, eine Aktie zu verkaufen obwohl man sie gar nicht besitzt. Wenn Sie eine Short Position auf 100 Unilever Aktien einnehmen, haben Sie nach Ordereingabe also   100 Unilever Aktien in Besitz.

Mit DienstagTrader-Trend reagieren wir bei einem steigenden Börsentrend mit 100% unseres Geldes auf steigende Kurse. Bei einem sinkenden Börsentrend reagieren wir mit 100% unseres Geldes auf sinkende Kurse. In beiden Situationen gehen wir ein gleichhohes Risiko ein.

Sicherer und gewinnbringender
Die Philosophie von DienstagTrader-Trend ist lediglich, dass es sicherer und gewinnbringender ist bei sinkendem Börsentrend eben auf sinkende Kurse zu setzen. Also Short Positionen einzunehmen, die wir allerdings sofort schließen, sobald wir feststellen, dass der Börsentrend sich in steigend wendet.

Im März haben wir unnötig Short Positionen bezogen, denn das Signal für eine sinkende Börse erwies sich hinterher als falsch. Sobald der Börsentrend sich gedreht hatte, schlossen wir die Short Positionen. Indem man dies sofort anpasst, begrenzt man den Schaden eines solchen falschen Signals. Und wenn das nächste Signal sich als richtig erweist, wird der Gewinn viel höher ausfallen als der begrenzte Schaden. Und darum geht´s beim Anlegen.

Ideal für unabhängige Anleger
Sind Sie eine Person, die in Bezug auf seine Rendite unabhängig von einer steigenden Börse sein will? Dann ist DienstagTrader-Trend für Sie die beste Strategie. Hinzukommt, dass es stark danach aussieht, als sei jetzt der richtige Zeitpunkt für den Start mit einer solchen Strategie angebrochen.
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Hören Sie auf sich täglich die Kurse anzuschauen!

Diese Woche las ich in einem Newsletter einen Artikel, in dem der Darsteller sich fragte, warum die Börse einfach kräftig anstieg, obwohl das grundlegende Sentiment so negativ ist. Er zog den Schluss, dass man genauso gut die Würfel entscheiden lassen kann, wenn man tagtäglich vorhersehen will, ob die Börse nun sinkt oder steigt. Man pokert ganz einfach. Wenn man kurz darüber nachdenkt, weiß man als Anleger direkt, dass es sinnlos ist, sogar schädlich, sich jeden Tag die Kurse anzuschauen oder jeden Tag zu schauen, ob das eigene Portefeuille noch gut aussieht.

Banken, Broker und Medien
Als Buy-and-Hold Anleger muss man sein Portefeuille wirklich nicht häufiger als ein Mal pro Woche checken. Ich teste gerade live eine neue Strategie mit Optionen und ich handle ein Mal pro Woche. Mehr als ausreichend. Mit
DienstagTrader handeln wir grundsätzlich ein Mal pro Woche; am Dienstag. Dass man täglich alles kontrollieren muss ist ein Mythos, der von Banken, Brokern und den Medien aufrecht erhalten wird. Wenn man nämlich jeden Tag alles kontrolliert, kann man jeden Tag darüber nachdenken, Aktie A eventuell zu verkaufen oder Aktie B doch besser zu kaufen. Man handelt so häufiger und genau das wollen Banken und Broker.

Mehr Ruhe und einen höheren Gewinn
Hinzu kommt, dass man häufiger auf falsche Signale reagiert und seinem Gewinn damit schadet. Hören Sie also auf sich tagtäglich die Kurse anzuschauen! Es bringt Ihnen nichts! Es ist vor allem eine mentale Angelegenheit. Mein Tipp: Zwingen Sie sich nur ein Mal pro Woche in ihr Portefeuille zu schauen und entscheiden Sie so auch nur ein Mal pro Woche ob Sie Aktien kaufen oder verkaufen sollten. Sie werden mehr Ruhe haben und Ihr Gewinn wird dadurch zunehmen.

Machen Sie es sich leicht
Mit DienstagTrader-Trend handeln Sie ein Mal pro Woche. Den Rest der Woche ignorieren Sie die Börse. Sie profitieren bei steigendem und sinkendem Börsentrend. Durchschnittlich 69% pro Jahr. Kann es noch einfacher sein?
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Der größte Fehler von Anlegern

Selbst Rentenfonds machten dieses Jahr den größten Fehler, den Anleger machen können. Sie kauften bei niedrigen Kursen keine neuen Anteile hinzu, schlimmer noch, sie verkauften an dem Punkt weiterhin. Jetzt, da die Börse 8 Monate in Folge gestiegen ist, stellt sich heraus, dass Rentenfonds, aber auch viele Privatanleger, mit Ihrer Performance stark dem gewinnendem Index hinterherhinken.

Manische Depression
Mr. Market, Sie wissen schon, das Männchen, das von Ben Graham ins Leben gerufen wurde, hat sogar die Rentenfonds- Manager verrückt machen können mit seiner manischen Depression.
Im Nachhinein betrachtet, hätte man als Anleger im März einsetzen müssen.

Am 26. November 2008, wie am 19. Februar 2009 (also fast am Tiefpunkt des Marktes) haben wir unseren TopAktienReport-Jahresabonnement Reports mit Extratipps zugeschickt. Weil wir wussten, dass Aktien unmöglich langzeitig so lächerlich günstig bleiben konnten, als sie derzeit waren.

Dadurch wurde ‚die schlimmste Krise seit den Dreißiger Jahren‘ tatsächlich innerhalb eines Jahres wiedergutgemacht, während die Rentenfonds hier wohl immer noch dran arbeiten.

Extrem ansteckend
Die Analyse der Mr. Market Geschichte kann Ihnen viel Geld bringen. Mr Market kommt nämlich jeden Tag vorbei, und gibt ein Angebot ab. Vorteil ist, Sie dürfen Mr Market ruhig vollkommen vernachlässigen. Er wird Ihnen nicht böse sein. Es gibt nämlich etwas Schlimmes über Mr. Market. Seine manischen Zustände sind extrem ansteckend. Bevor Sie es merken, gehen Sie darin auf. Wenn Sie allerdings darin aufgehen (wie die meisten Anleger), kostet das auf Dauer viel Geld. Das stellte sich auch dieses Jahr wieder heraus, zum Schaden und zur Schande vieler Anleger, unter anderem von Rentenfonds.

 

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