Das muss man sich erst einmal trauen!

Ich habe Ihnen, seit der Veröffentlichung unseres neuen Spezialservices, der sich mit dem neuen Internethype befasst, schon regelmäßig mitgeteilt, wie wahnsinnig teuer diese Aktien sind. Und dass die Kurse der Aktien zu einem Einbruch verdammt sind und dass wir damit viel Geld verdienen werden.

Weil es für mich so unbegreiflich ist, dass Anleger in den vergangenen Monaten massenhaft solcher Aktien gekauft haben, muss ich einfach noch einmal darüber berichten.

Schauen wir uns gemeinsam einmal diese Pressemitteilung an
Sehen Sie sich im Folgenden einmal die Prognose für 2014 an, die zu einer Pressemitteilung gehört, die eines der Unternehmen Ende letzter Woche herausgegeben hat:

——————————————————————–

Company’s outlook for the full year of 2014 is as follows:

    • Revenue is projected to be in the range of $1,150 million to $1,200 million.
    • Adjusted EBITDA is projected to be in the range of $150 million to $180 million.
    • Capital expenditures are projected to be in the range of $330 million to $390 million.
    • Stock-based compensation expense is projected to be in the range of $600 million to $650 million excluding the impact of equity awards that may be granted in connection with potential future acquisitions.

———————————————————–

EBITDA steht für den Gewinn vor Abzug von Abschreibungen, Zinslasten und Steuern. Unternehmen, die Verluste schreiben, reden immer gerne von EBITDA. Denn so können sie dennoch positive Zahlen veröffentlichen.

Das EBITDA dieses Unternehmens wird also bei ungefähr 165 Millionen Dollar liegen. Demgegenüber wird das Unternehmen ungefähr 360 Millionen Dollar F&E-Kosten schreiben. Dann macht es gleich wieder Verlust.

Das muss man sich erst einmal trauen!
Und jetzt kommt´s: Der Vorstand geht davon aus, Boni in Höhe von mindesten 600 Millionen Dollar zu verteilen.

Boni in Höhe von mindestens 600 Millionen Dollar verteilen, obwohl nicht einmal 1.200 Millionen Dollar Umsatz erwartet wird. Das muss man sich erst einmal trauen!

Niemand kann mir sagen, wie dieses Unternehmen jemals Gewinn machen soll. Der Kurs der Aktie ist bereits stark gesunken, muss aber noch mindestens 95% weiter sinken.

Bis wir den letzten Gewinn reingeholt haben
Für diesen Spezialservice haben wir 15 solch absurd teurer Aktien selektiert. Und wir arbeiten hart daran, diese Liste noch um einige Aktien zu erweitern.

Für eine Einmalzahlung senden wir Ihnen Signale, bis wir den letzten dicken Kursgewinn eingefahren haben.

Einen so einzigartigen Service finden Sie sonst wirklich nirgends!
Klicken Sie hier, um gemeinsam mit uns von dieser besonderen Chance zu profitieren.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Vier wichtige Gründe, warum man gerade jetzt kaufen sollte

Vor zwei Wochen habe ich Ihnen dieses Interview mit Marc Faber geschickt, in dem er die hervorstechende Aussage machte, dass er auf einen sinkenden Goldpreis hoffe. Diese Hoffnung hat sich bis jetzt erfüllt.

Zugleich sagte Faber, dass er weiterhin Gold kaufen werde, solange er es mit Typen wie Obama, Bernanke und dem amerikanischen Kongress zu tun habe. Faber ist übrigens nicht der einzige, der auf einen sinkenden Goldpreis hoffte.

Frustrierte Privatanleger
Es ist schon wieder anderthalb Jahre her, als der Goldpreis seine vorläufige Spitze erreichte. Schlaue Anleger wissen, dass in dieser Phase viele Privatanleger auf den Goldzug aufgesprungen sind, ohne sich im Klaren darüber zu sein, warum sie Gold besitzen wollen. Oder sie taten es, um in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Kursgewinn zu erzielen.

Diese opportunistischen Goldanleger sind inzwischen frustriert. Oder sie verbuchen Verluste oder Gold hat ihnen bis dato nichts oder kaum etwas eingebracht. Ich habe vor Monaten bereits eine Analyse gelesen, in der jemand schrieb, er würde ruhig abwarten, bis all diese Anleger frustriert wären und verkaufen würden. Genau das scheint jetzt gerade zu passieren.

Vier wichtige Gründe für (Neu)Käufe
Nächste Woche möchte ich einen Newsletter ausführlich Gold und Silber widmen und Ihnen darin, anhand einiger Graphiken, auch die so wichtige (historische) Perspektive zeigen.

Ob Gold in den kommenden Wochen preislich noch weiter sinken wird, weiß niemand. Ich kann Ihnen aber schon jetzt sagen, dass Gold als Langfristanlage einen enorm guten Preis hat. Und das aus diesen Gründen:

  1. Der Goldpreis ist seit der im September 2011 erzielten Spitze ungefähr
      18% günstiger geworden.
.

  2. Zentralbanken haben seither eimerweise Geld gedruckt, wodurch Gold
      heute, relativ betrachtet, noch viel günstiger ist als damals.

  3. Es gibt keinerlei Indikatoren dafür, dass das Handeln von Politikern
      und Zentralbankern auch nur irgendetwas ändert.

  4. Es gibt jedoch sehr wohl viele Indikatoren dafür, dass Zentralbanker
      weltweit weiterhin massenhaft Geld drucken oder drucken werden.

Gold (und Silber) ist also viel günstiger geworden, und es gibt aktuell weit mehr Gründe für den Besitz von Gold (und Silber) als im September 2011. Ein idealer Zeitpunkt also, um gerade jetzt (noch mehr) zu kaufen.
Klicken Sie hier, für die Anbieter, die wir selber nutzen.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Hätten Sie doch…

Auf meiner Twitter Seite habe ich Dienstag einen Link zu einem Artikel gepostet, in dem ein Thema angeschnitten wird, dem kaum Aufmerksamkeit gewidmet wird. Spanische Banken haben in Ihrer Panik das Ersparte vieler Kunden in sog. „Preferentes“ umgesetzt. Diese Kunden kommen jetzt nicht an Ihr Geld heran und haben es, durch den Rettungsplan der spanischen Banken, vielleicht sogar komplett verloren.

In meinen Augen ist das katastrophal und kriminell, denn viele spanische Senioren gingen davon aus, dass sie jederzeit über ihr Erspartes verfügen könnten und wurden von der jetzigen Situation komplett überrascht. Wenn Banken in Panik geraten, tun sie allerdings die verrücktesten Dinge.

Und wenn Sie glauben, dass so etwas hier nicht passieren kann, liegen Sie falsch. Solche Dinge können hier nämlich auch passieren. Auch deutschen Banken geht es schlecht. Ich werde Ihnen Anfang nächster Woche in einem separaten Artikel einige Fakten nennen, sodass Sie anhand der harten Zahlen selbst einen Schluss ziehen können.

Ich schreibe schon seit über einem Jahr, dass jeder, der sein Geld für längere Zeit auf einem Sparkonto stehen lässt, ein großes Risiko eingeht. In diesem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen übrigens, wie ich mein Geld in den kommenden Jahren anlege und welchen Gefahren ich mein Geld auf keinen Fall aussetzen werde.

Hätten die armen spanischen Sparer ihrer Bank doch nicht vertraut. Jetzt haben sie ihr Leben lang umsonst gespart. Denn was hat ein 70-jähriger davon, dass er in zehn Jahren wieder über sein Geld verfügen kann?

Hätten sie doch besser das getan, was ich in meiner Serie „Krisensicher leben“ schon beschrieben habe. Ich werde diese Serie übrigens noch etwas vertiefen und daraus anschließend einen kostenlosen Report für sie zusammenschustern, sodass Sie alle empfohlenen Maßnahmen kompakt in einem Dokument zur Hand haben.

Meiner bescheidenen Meinung nach, sollte jeder Bürger einen Teil seines Geldes auf jeden Fall in Gold und Silber stecken. Auch wenn es nur 5% sind. Es schafft einen sicheren Puffer in Krisenzeiten. Und sollten wir die Krise doch heil überstehen, ist die Chance sehr sehr groß, dass Sie mit diesem Gold und Silber einen großartigen Kursgewinn realisieren werden.

Sie können physisches Gold und Silber unter Ihrer Matratze aufbewahren oder sich für ein Goldkonto entscheiden. Jeder wie er mag. Ich habe mich für einen kleinen Gold- und Silbervorrat zuhause entschieden und führe den größeren Teil langfristiger auf einem Goldkonto. In diesem Artikel können Sie nachlesen, warum ich persönlich lieber ein Goldkonto habe.

Das allerwichtigste ist meiner Ansicht nach jedoch, dass Sie etwas Gold und Silber besitzen, sodass Sie auf jeden Fall einen (kleinen) Teil Ihres Geldes außerhalb des Finanzsystems verorten und so absichern, dass es immun ist gegen den Einsturz des Systems.


468x60_41kb

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Beziehen Sie Ihren Gewinn aus drei unterschiedlichen Quellen

Anlegen ist wie unternehmen. Wenn man ein Unternehmen gründet und sich dafür entscheidet, nur ein Produkt zu verkaufen, hat man auch nur eine Einkommensquelle. Jeder Unternehmen wird bestätigen können, dass man besser drei Produkte verkaufen kann. Dann hat man drei Einkommensquellen und weniger Probleme durch Umsatz-/Gewinnschwankungen. Und so erzielt man viel mehr Stabilität.

Ein einfacher Gedankengang
Übertragen wir das auf das Anlegen, so können wir und die Frage stellen, warum wir unsere Rendite einzig und allein vom Kursgewinn abhängig machen sollten. Also nur von einer Einkommensquelle, die auch noch die instabilste ist.

Dieser einfache Gedankengang war Ausgangpunkt bei den Überlegungen zu dieser neuen Strategie. Wir gehen von den folgenden drei Pfeilern aus:

    • Investieren Sie in Aktien dominanter Global Player, denn diese wachsen stetig weiter, sind krisensicher und Kursschwankungen kommen weniger vor.
    • Sichern Sie sich eine regelmäßige Dividende. Um am besten eine jährlich zunehmende Dividende.
    • Sichern Sie sich eine regelmäßige Optionsprämie, und fangen Sie damit beim Kauf der Aktie schon an.

100% risikofreie Einkünfte
Natürlich hat man bei Aktien immer mit Kursschwankungen zu tun. Wir wissen jedoch, dass sie bei Aktien dominanter Global Player geringer sind als bei kleineren Aktien.

Und zudem haben Sie mit der Dividende und der Optionsprämie zwei Einkommensquellen die zu 100% risikofrei sind! Und das ist hilfreich für eine regelmäßige und gute Rendite!

Eine krisensichere Anlagestrategie
Sie haben also jetzt die einzigartige Chance, in Aktien weltweit aktiver Unternehmen zu investieren und zudem regelmäßige Einkünfte aus Dividende und Optionsprämie zu generieren.

Ideal für eine gute Rendite und Sie haben viel weniger Schwierigkeiten durch den unruhigen Charakter der Börse. Eine krisensichere Anlagestrategie also, die Ihnen während einer Krise die nötige Gemütsruhe verschafft!

Möchten Sie mit viel weniger Risiko anlegen?
Und möchten Sie außerdem regelmäßig risikofreie Einkünfte aus Dividende und Optionsprämie einfahren?

Klicken Sie dann hier, um sich für diese einzigartige nagelneue Anlagestrategie anzumelden!

PS: Wäre es nach unserem Webdesigner gegangen, hätten wir Ihnen diese Strategie erst in ein paar Monaten anbieten können. Wir haben darum selbst schon einmal eine „vorläufige Website“ angefertigt.

Ich hoffe, dass Sie uns die ein wenig laienhafte Gestaltung vergeben und sich auf den Inhalt konzentrieren werden.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Wann werden Gold und Silber mal wieder stark ansteigen?

Bei Gold und Silber gibt es zwei unterschiedliche Gruppen Anleger. Zu der ersten Gruppe gehört jemand, den es überhaupt nicht interessiert, dass der Preis von Gold und Silber in den vergangenen Monaten gesunken ist. Er versteht, dass sich die Bedingungen, für den Besitz von Gold und Silber immer weiter manifestieren. Und er ist eher froh über die Preissenkung, denn das gibt ihm die Möglichkeit, günstig hinzuzukaufen.

Zu der zweiten Gruppe gehört jemand, der vom Verstand her zwar versteht, dass Gold und Silber mitten in einem Bullmarkt stark fallen können, kauft es aber heimlich doch in der Hoffnung auf schnellen Kursgewinn. Und obwohl er sich über das Warum für Gold und Silber gut informiert hat, hat er es eigentlich gekauft ohne wirklich davon überzeugt zu sein. Während einer starken Korrekturphase wird diese zweite Gruppe Anleger unsicher und entschließt sich letzten Endes, zu verkaufen.

Genau zu dem Zeitpunkt, als Gold Anfang September 2011 auf seinem höchsten Kurs notierte, sagte ich Ihnen in diesem Artikel, dass Sie sich nicht über eine starke Korrektur mitten in einem Bullmarkt wundern sollten. Dass Sie darauf sogar mental vorbereitet sein müssen. Ich zeigte Ihnen auch ein Beispiel aus dem vorigen Gold- und Silber-Bullmarkt. Wenn Sie Gold und Silber besitzen, dann hoffe ich, dass Sie den Artikel sehr gut gelesen haben. Und dass Sie sich die Botschaft „hinter die Ohren geschrieben haben“.

Wann werden Gold und Silber wieder kräftig im Kurs steigen?
Die Antwort darauf ist simpel. Die Börse ist ein wildes Tier. Und das wilde Tier ist erst dann zufrieden, wenn alle Anleger aus der zweiten Gruppe aus Angst, Frustration, Bosheit und Ungeduld verkauft haben. Sobald nur noch die Anleger übrigbleiben, die dem wilden Tier ohne Angst direkt in die Augen blicken können, weiß das Tier, dass es Zeit wird, sich wieder in seine Höhle zurückzuziehen.

Andersherum ist die Zeit erst dann reif für einen erneuten starken Anstieg, wenn nur noch die Anleger übrigbleiben, die es überhaupt nicht interessiert, dass der Preis sinkt. Wann das sein wird, wissen wir natürlich nicht. Vielleicht hat der Anstieg gestern schon eingesetzt, vielleicht brauchen wir aber noch etwas Geduld.

Deshalb haben wir auch mehrere Male geschrieben, dass man Gold und Silber vor allem in Phasen hinzukaufen soll. Kaufen Sie jeden Monat oder jedes Quartal eine Portion Gold und Silber. So regulieren Sie den Kaufpreis für sich. Sie können physisches Gold und Silber kaufen, oder Sie entscheiden sich für ein Goldkonto. Ich persönlich nehme für die größeren Beträge lieber Letzteres. Klicken Sie hier, um auch ein Goldkonto zu eröffnen.

Gold- und Silberaktien werden demnächst noch stärker steigen
Daneben gilt, dass Gold- und Silberaktien momentan noch weniger beliebt sind als Gold und Silber. Das ist eine ideale Chance für den langfristigen Anleger, denn die Aktien sind jetzt sehr günstig. Bald werden Gold und Silber stark ansteigen und diese Art von Aktien werden noch schneller steigen. In unserem aktuellsten „TopAktien Report“ finden Sie unter anderem eine Gold- und eine Silberaktie mit einem mega Kurspotenzial. Klicken Sie hier für ein TopAktien Abonnement.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Zeit genug, aber…

Folgendes haben Sie bestimmt schon einmal in unserem Newsletter oder vielleicht auch in anderen Newslettern gelesen: Es wäre klug, JETZT zu reagieren, wenn Sie auf eine bestimmte Entwicklung eingehen wollen. Zum Beispiel weil es Zeichen eines bevorstehenden Kursanstieges gibt und weil es wichtig ist, rechtzeitig dabei zu sein.

Letzten Montag habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass die ersten Anlegergruppen ihre amerikanischen Staatsanleihen gerade verkaufen. Wir befinden uns gefährlich nah am Zusammenbruch dieses Marktes.

Tausende Hedgefonds scharen mit den Füßen
Nicht hunderte, sondern buchstäblich tausende Hedgefonds stehen kurz davor Positionen einzunehmen, um damit auf den Einsturz des amerikanischen Anleihenmarktes zu reagieren. Und wenn ein Markt einmal einstürzt, kann es sehr schnell gehen. Montag schrieb ich bereits, dass der Zins auf über 15% steigen wird.

Bernanke wird sich wehren
Ich vermute aber sehr wohl, dass das über den Zeitraum mehrerer Jahre geschehen wird. Schon allein, weil Bernanke alles Mögliche tun wird, um den Zins so niedrig wie möglich halten zu können und dementsprechend noch mehr Geld drucken wird. Es besteht also nicht wirklich Grund zur Eile, für eine Reaktion auf diese Entwicklung.

Denn auch nachdem der Zins dann bald auf 5% gestiegen sein wird, wird es mehr als ausreichend Raum für einen enormen Kursgewinn geben, wenn man auf den Zusammenbruch des amerikanischen Anleihenmarktes reagiert.

Es wäre dennoch klug, früher zu reagieren. Die größten Gewinne machen Anleger, die ganz zu Beginn dabei sind.

Jetzt schon 8% Gewinn. Und es ist noch kaum etwas passiert!
Letzte Woche gab es ein Einstiegssignal. Wir verbuchen nach gut einer Woche 8% Kursgewinn, während der Zins lediglich auf 3,38% gestiegen ist. Es ist also noch fast nichts passiert. Wenn der Zins bald auf 5% steigt, werden wir schon fast 100% Kursgewinn erzielt haben.

Es besteht also kein Grund zur Eile. Wir haben mehr als genug Zeit. Aber warum denn nicht schon früh auf diese enorme Chance reagieren, sodass man ein höchstmögliches Ergebnis erzielt?

Konkret und leicht
In unserem einzigartigen Anleihenreport erläutern wir Ihnen exakt, wie Sie reagieren können. Konkret und leicht. Wir bieten Ihnen den Report zum Freundschaftspreis.
Bestellen Sie ihn hier.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Die Ersten liefen diese Woche Richtung Ausgang…

Ich habe Ihnen letzten Donnerstag in diesem Artikel bereits mitgeteilt, dass die amerikanische Regierung im Fiskaljahr 2012 ohne jegliche Skrupel auch weiterhin Geld verschwendet. Nach fünf Monaten hat die Regierung schon fast 600 Milliarden Dollar mehr ausgegeben als hineinkommt und damit steuert Amerika auf ein Haushaltsdefizit von 1.400 Milliarden Dollar zu.

8% Gewinn in nur wenigen Tagen
Diese Woche haben wir die ersten Anzeichen dafür gesehen, dass amerikanische Anleihenanleger in Richtung Ausgang laufen. Der Anleihenzins mit dreißigjähriger Laufzeit hat sich fast ein halbes Jahr zwischen 3 und 3,2% bewegt, stieg jetzt jedoch in wenigen Tagen auf 3,4%.

Mit unserer Anleihenstrategie erlebten wir Montag ein Einstiegssignal und fuhren in wenigen Tagen 8% Gewinn ein.

Damals und heute
1980 stieg der Zins für amerikanische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von dreißig Jahren auf 15%. Und damals war die Lage lange nicht so dramatisch wie heute. Damals hatte die Fed bei Weitem nicht so viel Geld gedruckt wie jetzt. Und die amerikanische Regierung schrieb eine Staatsverschuldung von insgesamt 909 Milliarden Dollar. Lediglich 26% des BIP. 1980 gab es keinerlei Grund, an der finanziellen Zuverlässigkeit der USA zu zweifeln.

Jetzt schreibt die amerikanische Regierung eine Staatsverschuldung von 15.516 Milliarden Dollar. Über 100% des BIP. Und die Verschuldung steigt jährlich um 1.400 Milliarden Dollar!

Es gibt aktuell ausreichend Gründe, um an der finanziellen Zuverlässigkeit der USA zu zweifeln. Es gibt sogar Grund genug, der USA auf KEINEN FALL Geld zu leihen. Und hinzu kommt noch, dass die Fed aktuell Geld in unbekannter Höhe gedruckt hat!

Rechnen Sie kurz gemeinsam mit mir nach…
Anhand der o.g. Zahlen können Sie erkennen, dass die Situation jetzt viel dramatischer ist als im Jahr 1980. Wir sind daher absolut davon überzeugt, dass der Anleihenzins in den kommenden Jahren bis weit über 15% steigen wird.

Letzte Woche stieg der Anleihenzins von 3,2% auf 3,4% und wir erzielten einen Kursgewinn von 9%. Nur 0,2% Zinsanstieg brachten uns 8% Kursgewinn ein. Stellen Sie sich einmal vor, dass der Zins auf 15% steigt. Wie viel Kursgewinn würde das ergeben?

Sie dürfen es selber ausrechnen. Aber Sie sehen wohl selber, dass unsere Anleihenstrategie in den kommenden Jahren eine phänomenale Rendite einbringen wird. Sie haben also eine einzigartige Chance, vom Zerplatzen einer enormen Blase profitieren zu können. Klicken Sie hier, um von dieser enormen Chance zu profitieren.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Genau das Gegenteil

Die Federal Reserve wird also bis Juni 2012 kurzfristige Staatsanleihen für 400 Milliarden Dollar verkaufen und dafür langfristige Staatsanleihen kaufen. Ziel ist es, auf diese Weise den Langzeitzins, der ohnehin noch nie so niedrig war, noch weiter zu drücken. So will man Konsumenten und Unternehmen anspornen, Gelder zu leihen.

Wirtschaftlich betrachtet genau das Gegenteil von dem, was nötig wäre, um die Wirtschaft strukturell wieder zu rehabilitieren. Dazu wäre nämlich gerade ein höherer Zins von Nöten, sodass Sparkunden belohnt werden, Leute ihre Schulden abzahlen und Unternehmen, die sich zu tief in die Schulden geritten haben Pleite gehen. Die ohnehin unvermeidbare Rezession soll, wenn es nach Politikern und Zentralbankern geht, allerdings um jeden Preis verhindert werden.

Mit unserer Anleihenstrategie machen wir aufgrund des Bernanke Unsinns gerade Verluste, denn Anleger haben sich seit August massenhaft in amerikanische Staatsanleihen geflüchtet, während wir darauf spekulieren, dass Anleger sich davon entfernen. Das habe ich in den vergangenen Wochen in schon mehreren Artikeln erwähnt.

Es ist und bleibt jedoch wichtig, einfach zu denken. Jemand, der bei vollem Verstand ist, wird sein sauerverdientes Geld bei einer Inflationsrate von 3,7% nicht für eine Laufzeit von zehn Jahren verleihen und dafür 1,82% Zinsen bekommen. Ich würde mein Geld unter diesen Bedingungen nicht einmal einer supersoliden Einrichtung leihen und erst recht nicht der bis zum Hals in den Schulden steckenden amerikanischen Regierung.

Wir werden meiner Überzeugung nach eine riesige Geldmenge sehen, die vorübergehend in amerikanische Langzeitstaatsanleihen geparkt wird. Kurz Zinsen einfahren und hoffentlich einen schnellen Kursgewinn, solange der Zug noch in die richtige Richtung fährt. Selbstverständlich mit dem Ziel, „rechtzeitig“ zu verkaufen, sobald der Zins ansteigt. Genau aus diesem Grund habe ich letzte Woche in diesem Artikel geschrieben, dass früher oder später alle gleichzeitig Richtung Ausgang stürmen werden.

Wenn dieser Moment anbricht, sollten Sie besser keine Anleihen besitzen. Noch besser wäre es, unsere Anleihenstrategie zu hantieren. Ich weiß nicht, ob der aktuelle Zins noch weiter sinken kann. An den Finanzmärkten ist alles möglich. Was ich aber sehr wohl weiß, ist, dass die Situation letztendlich nicht mehr tragbar sein wird und dass das Gewinnpotential astronomisch hoch ist. Profitieren Sie davon. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Schneller Gewinn oder schöner Rabatt

Wenn Sie als Anleger davon überzeugt sind, dass eine bestimmte Aktie günstig ist und Teil eines gut laufenden Unternehmens ist, können Sie die Aktie kaufen. Anschließend können Sie dann geduldig warten, bis der tatsächliche Wert der Aktie sich im Kurs wiederspiegelt. Manchmal ist viel Geduld erforderlich, manchmal kommt der schöne Kursgewinn schnell.

Vergangenen Montag habe ich bereits von einer (Dividenden)Aktie mit enormem Wachstumspotential berichtet. Diesen Monat haben wir allerdings nicht nur drei großartige, supergünstige Aktien für sie, sonder außerdem drei Aktien mit denen man leicht Optionen handeln kann. Im neuen „Top Aktien Report“ erläutern wir Ihnen des Weiteren detailiert, wie Sie dies als Alternative zum direkten Aktienkauf nutzen können.

Schneller Gewinn
Wenn man eine Put Option auf eine Aktie nimmt, bekommt man direkt eine Prämie. Wenn der Kurs der Aktie nach einem Monat noch nicht nennenswert gesunken ist, streicht man die Prämie direkt ein. Schneller Gewinn. Nach diesem schnellen Gewinn kann man dieselbe Taktik noch einmal anwenden.

Schöner Rabatt
Sinkt der Kurs der Aktie im kommenden Monat um mehrere Prozentpunkte, so wird man gezwungen, die Aktie zu verkaufen. Dann hat man aber bereits die Optionsprämie eingefahren. Man hat dadurch dann eine ohnehin schon supergünstige Aktie zu einem 8% niedrigerem Kurs gekauft. Schöner Rabatt.

Eine Win-Win-Situation
Sie können die Aktien aus dem neuen „Top Aktien Report“ natürlich direkt kaufen. Sie können sich aber auch dafür entscheiden, eine Put Option auf die Aktien zu nehmen. Schneller Gewinn oder ein schöner Rabatt. Eine ideale Win-Win-Situation. Bei jeder selektierten Aktie sagen wir Ihnen detailiert, wie Sie von ihr profitieren können.
Bestellen Sie hier den neuen „TopAktienReport“.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Zwei schöne Kursgewinne

Vorige Woche schickten wir unseren TopAktien Report Kunden zwei Mal ein Verkaufsignal. Und damit erzielten wir Gewinne in Höhe von 46% und 103%.

Das frappante aber ist, dass es beides Aktien von Unternehmen waren, die weniger gut liefen, als zum Zeitpunkt der Selektion erwartet wurde. Anders ausgedrückt haben wir ungeachtet dessen, dass die Unternehmen nicht den damaligen Erwartungen gerecht wurden, trotzdem einen schönen Kursgewinn eingefahren.

Margin of Safety
Wie ist so etwas möglich? Das fragen Sie sich bestimmt auch. Also gut, es ist im Grunde ganz einfach. Das Problem bei der Auswahl von Aktien ist die Tatsache, dass man diese Auswahl an Hand der Informationen treffen muss, die einem zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Hinzu kommt außerdem, dass wir nun einmal nicht in die Zukunft schauen können.

Wir müssen also berücksichtigen, dass das Unternehmen die Zukunftserwartungen nicht erfüllen könnte. Darum ist es wichtig, bei der Selektion von Aktien einen „Margin of Safety“ einzubauen. Das tut man in erster Linie indem man ausschließlich günstige Aktien selektiert. Aktien also mit einem niedrigen Kursgewinnverhältnis.

EBAY sechs Jahre später
Schauen Sie, wenn man eine populäre Wachstumsaktie kauft und dafür zum Beispiel das Vierzigfache des Jahresgewinns zahlt, sollte man darauf hoffen, dass das Unternehmen den riesigen Erwartungen gerecht werden wird. Zeigt sich in der Zukunft, dass das Unternehmen doch weniger schnell wächst, dann knallt der Kurs unaufhaltsam und gnadenlos in den Keller. Schauen Sie sich EBAY an. Ende 2004 noch eine absolut populäre Wachstumsaktie. Jemand der die Aktie damals gekauft hat, schaut jetzt, gute sechs Jahre später noch immer auf einen Kursverlust von 40%. Und das, obwohl das Unternehmen EBAY immer gut gelaufen ist.

Ein wenig Geduld, hohe Kursgewinne
Mit
TopAktien Report suchen wir darum immer nach supergünstigen Aktien von finanziell starken, sehr gut laufenden Unternehmen. Wenn ein Unternehmen nämlich finanziell stark ist, kann man einen unerwarteten Kursrückgang sorgenfrei aussitzen.

Selbst dann, wenn ein Unternehmen weniger gut läuft als erwartet, kann man dennoch Kursgewinne von 46% und 103% realisieren. Und wenn das Unternehmen doch den Erwartungen entsprechend gut läuft, sind mit ein bisschen Glück viel höhere Kursgewinne möglich.

Investieren Sie nur in supergünstige Aktien
Investieren Sie ab jetzt auch nur noch in supergünstige Aktien finanziell starker, gut laufender Unternehmen.
Schließen Sie hier ein Abonnement auf TopAktienReport ab.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen