Stellen Sie sicher, dass Sie als Gewinner enden werden!

Am Freitag habe ich Ihnen in diesem Artikel von der seltenen Kombination aus Faktoren berichtet, die wir derzeit erleben. Eine Kombination, die wir in der Vergangenheit nur einige Male erlebt haben und die jedes Mal zu einem starken Börsenrückgang oder sogar zu einem wahren Börsencrash geführt hat.

Niemand kann die Zukunft vorhersagen. Fakt ist aber, dass die Börse jetzt teuer ist, dass die Zinsen steigen, dass das Sentiment übertrieben positiv ist und dass sehr viele Aktien mit geliehenem Geld gekauft wurden.

Das sind Fakten, die man nicht ausblenden kann. Die man nicht ignorieren darf.

Wie am Freitag bereits berichtet, ist es gerade jetzt äußerst wichtig, dass Sie sich nicht nur von steigenden Kursen abhängig machen. Damit würden Sie das Unglück herbeirufen.

Stellen Sie sicher, dass Sie als Gewinner enden werden!
Ich weiß, dass viele Anleger es komisch finden, auf sinkende Kurse zu spekulieren. Aber erstens ist es sehr einfach auf Aktien zu shorten und zweitens hilft es Ihnen dabei, gerade in prekären Situationen, wie der derzeitigen, das Risiko zu verringern.

Wenn Sie obendrein noch auf sinkende Kurse von Aktien spekulieren, bei denen es allen Grund gibt, Kurseinbrüche von 80 bis 100 Prozent erwarten zu dürfen, dann gehen Sie als Gewinner aus einem starken Börsenrückgang hervor.

Wir haben zwei fantastische Möglichkeiten für Sie, mit denen Sie dieses Ziel erreichen können.

 

Die neue Subprime-Krise
Zu allererst gibt es da die historische Blase am Markt für Autos und Autodarlehen. Es wurden jahrelang massenhaft Autos per Kredit an finanziell bitterarme Menschen verkauft, die ihre Kredite niemals abzahlen werden können.

Die steigenden Zinsen unterstützen ein schnelleres Zerplatzen dieser Blase.

Diese Blase führt unwiderruflich zu einer neuen Subprime-Krise und zu einer Pleitewelle in diesem Sektor.

Kursrückgänge von 90 bis 100 Prozent sind unvermeidbar!
Klicken Sie hier, um diesen einzigartigen Report zu bestellen.

 

Absurd teure Internet-Aktien
Außerdem gibt es die neue Internetblase, die noch immer nicht definitiv geplatzt ist.

Für unseren HypeAktien Report haben wir ungefähr 15 absurd teure Internet-, Social Media- und Cloud Technology-Aktien selektiert.

Aktien, die teilweise das 850-Fache des Gewinns notieren! Völlig überteuerte Aktien von Unternehmen, die jedes Quartal erneut viele Millionen Verlust erleiden!

Die Kurse dieser Aktien werden bei Panik an der Börse am schnellsten in den Keller schießen. Wir erwarten Kursrückgänge von 80 bis 100%.

Profitieren Sie von den stärksten Kursrückgängen
Bestellen Sie hier den HypeAktien Report!

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Die Aktien, die die Börse über Wasser hielten

2015 ist also schon wieder vorbei. Ein Jahr, in dem sehr viel passiert ist. Die Börse hat sich aber letztendlich kaum bewegt.

Ein neutrales Börsenjahr, könnte man sagen. Wenn man aber unter die Oberfläche schaut, wird deutlich, dass es überhaupt kein gutes Börsenjahr war.

FANG-Aktien
Der Börsenindex wurde vor allem von vier Aktien über Wasser gehalten, von denen Anleger begeistert waren: Facebook (+36%), Amazon (+122%), Netflix (+139%) und Google (+49%).

Diese Entwicklung hat sich in letzter Zeit so hervorgehoben, dass für diese Aktien sogar eine eigene Abkürzung erfunden wurde. Sie heißen jetzt FANG-Aktien.

Ohne diese Aktien wären die Börsenindexe letztes Jahr gesunken.

Teuer wurde noch teurer
Erstaunlicherweise waren diese Aktien vor einem Jahr schon enorm teuer, und jetzt sind sie noch viel teurer geworden. Sie notieren jetzt durchschnittlich das 257-Fache des für 2015 erwarteten Jahresgewinns. Und das 158-Fache des für 2016 erwarteten Gewinns.

Springen Sie also bitte nicht auf diesen Zug auf!

Wenngleich wir diese Aktien (glücklicherweise) nicht für unseren HypeAktien Report selektiert haben, sind insbesondere Amazon und Netflix unserer Ansicht nach gute Kandidaten für starke Kursrückgänge 2016.

(Wir werden diese beiden Aktien weiterhin mit Argusaugen beobachten. Sobald das Sentiment sich wendet, werden wir sie ggfs. doch noch selektieren.)

Günstige, vielversprechende Aktien werden ignoriert
Anleger stürzten sich 2015 also auf die großen Internetaktien, ohne den Preis oder andere Fundamentaldaten zu berücksichtigen. Sie liefen der Masse blind hinterher.

Dadurch ließen sie kleinere, viel günstigere und sehr vielversprechende Aktien häufig linksliegen. Die Kurse dieser Aktien sanken daraufhin weiter und wurden nur noch günstiger.

Und somit können Sie (wenn Sie gut suchen), sehr leicht einige prächtige Aktien zu einem absoluten Spottpreis mitnehmen.

Und das kommt uns gelegen, denn für unseren nagelneuen TopAktien Report haben wir genau solche Perlen für Sie entdeckt!

Mehr dazu hier.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Höhepunkt des Hypes erreicht?

Da in diesem Artikel ohnehin schon ein sich nähernder Börsencrash Thema war, möchte ich noch kurz über den aktuellen Internethype berichten.

Der Hype in Social Media-, Cloud Technology-, 3D Printing-, Application Software- und andere Internet-Unternehmen nimmt ein so groteskes Ausmaß an, dass man auch hier ganz einfach den Schluss ziehen muss, dass das definitive Ende kurz bevorsteht.

Das lässt sich nicht nur an finanziellen Faktoren wie dem Kurs-Gewinn-Verhältnis ablesen, sondern auch an anderen Exzessen.

Exorbitante Zustände
Letzte Woche habe ich gelesen, dass sich im Bürogebäude eines bekannten Silicon Valley Internet-Unternehmens ein riesiger Food-Court mit Metzgerei, Fischhändler, Sushi Bar, Austern Bar, Café, Saft Bar, Käserei, Weinhandel, Eisdiele, Pizzeria, Salat Bar und einem Bäcker befindet.

Außerdem habe ich gelesen, dass die Immobilienpreise in dieser Region astronomische Höhen angenommen haben. 3 bis 4 Millionen Dollar für ein Haus mit zwei Schlafzimmern. Und ich lese des Öfteren, dass sich CEOs solcher Unternehmen benehmen als gehöre ihnen die Welt.

Genau wie 1999
Das kann gar nicht dauerhaft gut gehen. Sobald der Geldhahn zugedreht wird, der diese sogenannten vielversprechenden aber verlustverbuchenden und geldverschlingenden Unternehmen am Leben hält, bricht in Silicon Valley eine Krise aus. Eine enorme Krise.

Und dann sinken die Kurse solcher Internetaktien um 80 bis 100%. Genau wie nach dem Hype 1999.

Kurs sinkt von 49$ auf höchstens 3$
Derartige Zustände sind alarmierend. Man kann sich aber auch ganz einfach die Höhe des Verlustes ansehen, den ein Unternehmen wie Twitter jedes Quartal verbucht. Dann wissen Sie sofort was Sache ist. Sobald die Stimmung unter Anlegern kippt, schießt der Kurs von aktuell 48,70$ runter auf höchstens 3$. Mehr ist das Unternehmen schlichtweg nicht wert.

Wenn Sie so richtig kräftig profitieren wollen…
Wollen Sie richtig stark durch crashende Aktienkurse profitieren? Dann müssen Sie auf Kursrückgänge derart teurer Aktien spekulieren.

Für unseren HypeAktien Report haben wir 20 Aktien selektiert, denen ein Kursrückgang von 80 bis 100% bevorsteht. Klicken Sie hier, um ihn zu bestellen.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Die Seifenblase wird jetzt scheinbar zerstochen

Mittwoch war ein recht positiver Börsentag, aber die Aktien, die wir im Rahmen unseres Reports „Der neue Internethype“ selektiert haben, notierten allesamt tief im roten Bereich. Ein schöner Tag!

Mich beschleicht das Gefühl, dass Anleger jetzt langsam einsehen, dass diese Aktien wahnsinnig teuer sind, und dass in solchen Unternehmen die Kosten meistens noch schneller steigen als der Umsatz.

Erste negative Meldungen über Facebook
Das größte und erfolgreichste Social Media Unternehmen ist Facebook. Aber auch über dieses Unternehmen gibt es jetzt die ersten negativen Nachrichten. Der Vorstand veröffentlichte letzte Woche, dass

    • Facebook im Q4 und 2015 weniger Umsatz realisieren wird, als bis dato erwartet wurde
    • die Zahl der aktiven Nutzer im vergangenen Jahr lediglich um 14% stieg
    • WhatsApp, das für 18 Milliarden Dollar gekauft wurde, pro Quartal ungefähr 100 Millionen Dollar Verlust verbucht
    • Facebooks Kostenanstieg 2015 irgendwo zwischen 55 und 75% angesiedelt sein wird.

Genug Gründe für Pessimismus angesichts Facebook!
Facebook ist der sogenannte bellwether der Social Media. Wenn Anleger anfangen den bellwether negativ zu betrachten, werden alle anderen gehypten Aktien noch negativer beäugt.

Wir haben Facebook nicht selektiert, weil sie die Aktie ist, die am geringsten überbewertet wird und der mächtigste Spieler von allen ist. Wie Sie jedoch oben gelesen haben, setzt Facebook alles daran, doch noch für unsere Selektion in Frage zu kommen!

Noch kurz zu Twitter
Twitter ist das Unternehmen, das ohne Börsengang längst bankrott wäre. Letzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, wie wahnsinnig teuer die Aktie ist, und warum sie reif ist für einen Kurseinbruch von mindesten 80%.

In eben dieser Woche stellte sich heraus, dass das dritte Quartal von Twitter auch nicht unbedingt üppig ausfiel. Erneut 145 Millionen Dollar Verlust. Nach wie vor noch nie Gewinn verbucht. Und ich sage Ihnen schon jetzt, dass auch niemals Gewinn gemacht werden wird.

Kurs sank letzte Woche bereits stark und wir verbuchen einen schönen Gewinn. Twitter ist allerdings ein Kandidat für noch viel mehr Kursrückgang.

Wie erging es unserem Kandidaten für 100% Kurseinbruch?
Letzten Monat habe ich Ihnen in diesem Artikel von einer Aktie eines Unternehmens berichtet, das unserer Meinung nach geradewegs in eine Pleite hineinsteuert. Eine Aktie für die wir also einen Kurseinbruch von 100% erwarten.

Am Tag als ich den Artikel schrieb, vergab JP Morgan (die Bank hat den Börsengang begleitet) ein Upgrade, bzw. einen verkappten Kauftipp. Dadurch sollten Anleger dazu verleitet werden, diese wertlose Aktie zu kaufen. Sehr manipulativ!

Das Unternehmen veröffentlichte diese Woche Quartalszahlen. Schon wieder 120 Millionen Dollar Verlust. Kurs tief im Keller. Und dieser Kurs wird noch viel weiter sinken. Noch 100%.

Die Seifenblase wird zerstochen
Für unseren Report „Der neue Internethype“ haben wir 20 Aktien selektiert, die die gleichen Merkmale haben wie oben beschrieben. Und wir haben noch einige andere im Visier!

Aktien, die so enorm gehyped werden und dadurch so absurd teuer sind, dass ihnen Kurseinbrüche von 80 bis 100% bevorstehen.

Die Stimmung ändert sich. Dank bellwether Facebook.

Profitieren Sie von unvermeidbaren Kursrückgängen von 80 bis 100%!
Bestellen Sie hier den Report „Der neue Internethype“.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Ich war schlichtweg zu beschäftigt

Letzte Woche habe ich ausführlich über unseren neuen Spezialreport berichtet. Wir erleben, dass diverse Internet- und Technologieaktien absurd teuer geworden sind. Enorme Kursrückgänge sind unvermeidbar.

Durch diese enormen Kursrückgänge werden wir profitieren.

Ich habe Ihnen auch schon mitgeteilt, dass die aktuellen Überbewertungen sehr stark der Situation im Jahr 1999 ähneln. Derzeit waren ICT-Aktien unfassbar teuer geworden und natürlich schossen die Kurse im Anschluss in den Keller.

Millionen Menschen verloren damals riesige Summen, weil sie dem Hype folgten. Weil sie nicht realisierten, wie absurd die Situation war. Und darum reagierten sie nicht, als es mit den Kursen ab März 2000 bergab ging.

Was tat René 1999/2000?
Ich kann mir vorstellen, dass Sie sich genau das fragen. Ich habe in einem engagierten Team des Landschaftsverbands Rheinland gearbeitet. Dieser Job kostete mich viel Zeit, wodurch keine Zeit übrig blieb, um mich ernsthaft mit dem Anlegen beschäftigen zu können.

Es steckte jedoch recht viel meines Geldes in Anlagefonds, mit denen ich teilweise von diesem Hype profitierte. Im Herbst 1999 wurde es mir dann noch ein bisschen zu bunt und ich zog mein Geld aus diesen Fonds.

Ein Loser, der nicht reich werde wollte
Dadurch habe ich die letzten Monate des Hypes verpasst, als die Börsen noch enorm stiegen. Während dieser letzten Phase des Internethypes wurde ich von meinen Freunden für verrückt erklärt. Ich war ein Loser, der nicht reich werden wollte. Mir war jedoch klar, dass die Party nicht ewig dauern konnte.

Als die Blase im März 2000 platzte, lag mein Geld größtenteils im sicheren Seitenaus.

Ich wusste, dass ICT-Aktien ein enormer Kurseinbruch bevorstand…
… aber ich habe davon nicht profitiert. Ich war zu sehr mit meiner Arbeit beschäftigt, als dass ich mich ernsthaft damit hätte beschäftigen können. Wäre mir damals ein Anlageservice über den Weg gelaufen, der die ganze Arbeit für mich erledigt hätte, hätte ich dafür mit Vergnügen 1.000€ gezahlt. Aber es gab ihn damals (meines Wissens) leider noch nicht.

Jetzt schreiben wir das Jahr 2014. Und auch jetzt erleben wir eine enorme Blase, die unwiderruflich zu Kursverlusten von 80 bis zu 100% führen wird. Dieses Mal werde ich aber (selbstverständlich) sehr wohl davon profitieren!

Sie haben den Vorteil, dass es jetzt einen solchen Anlageservice gibt. Das macht es für Sie ein Stück leichter, enorme Gewinne machen zu können, sobald die Kurse der 15 teuersten Aktien bald in den Keller stürzen. Klicken Sie hier, um den Spezialreport zu bestellen.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen