Panik ausgebrochen

Kanadas Zinsen werden also erneut um 0,25% herabgesenkt. Von 0,75% auf 0,50%. Das gab Kanadas Zentralbankchef Stephen Poloz letzte Woche bekannt. Nicht ohne Grund habe ich in diesem Artikel letzten Donnerstag geschrieben, dass Kanada sich am Rande einer enormen Krise befindet.

Auf der Graphik unten sehen wir, dass der kanadische Zinssatz ganze vier Jahre bei 1% stand. Und jetzt wurde er also in zwei Schritten auf 0,5% gesenkt.

Zinssatz jahrelang zu niedrig
Der Graphik können wir zudem entnehmen, dass die Bank of Canada in den vergangenen Jahren nichts gegen den Anstieg der Immobilienpreise (und der stark steigenden Kreditschulden) getan hat.

Sie beließen den Zinssatz dort in der ganzen Zeit auf 1%, obwohl die Immobilienpreise in den Himmel schossen. Nicht klug. Sogar ziemlich dumm.

Und jetzt ist Panik ausgebrochen.

Full-blown crisis
Poloz fühlt sich dazu verpflichtet, die Zinsen weiter herabzusenken, denn die Wirtschaft steht am Rande einer Rezession. Immobilienpreise und Kreditschulden sind aber viel zu hoch und hier bedarf es eher einer Zinsanhebung.

Poloz erkennt das nicht. Er gibt sogar zu, dass ein erhöhtes Risiko einer Full-blown crisis besteht. Wenn ein Zentralbanker so etwas zugibt, ist alles klar. Dann steht zu 100% fest, dass diese Full-blown crisis eintreten wird.

Die BoC befindet sich zwischen Hammer und Amboss. Und die kanadische Wirtschaft könnte einige sehr schwere Schläge abbekommen. Die Folgen für den Kanadischen Dollar sehen wir schon jetzt in der folgenden Graphik.

Nach ein paar Monaten der Konsolidierung, durchbrach der USD/CAD letzte Woche seinen Jahreshöchstkurs. Und er ist bereit für einen weiteren starken Anstieg (durch den der CAD sinkt).

Zinsen senken – Viel Geld drucken
Für Poloz gibt es nur zwei Möglichkeiten: Er muss die Zinsen auf 0% senken und anschließend QE ansagen. Er wird also Kanadische Dollar drucken. Sehr viele Kanadische Dollar. Das wird den USD/CAD Kurs stark weiter steigen lassen.

Kanada wird ein wirtschaftliches Unwetter erleben, in dessen Vergleich sich z.B. die niederländische Immobilienkrise der vergangenen Jahre anfühlt wie eine kühle Brise.

Der Kanadische Dollar wird also stark weiter sinken. Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ spekulieren wir schon seit Januar auf einen steigenden USD/CAD Kurs.

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Die richtig dicken Gewinne werden wir aber erreichen, indem wir auf Kursrückgänge von Aktien spekulieren, die die schwersten Rückschläge abbekommen werden. Aktien von Unternehmen, die diesem wirtschaftlichen Orkan am heftigsten zum Opfer fallen werden.

Wir sind bereit für Signale, sobald die Kursgraphiken der von uns selektierten Aktien dazu Anlass geben.

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100% Kurseinbruch. Wie können Sie sich so sicher sein?

Der Titel dieses Artikels bringt die Frage eines Lesers auf den Punkt, die uns nach Veröffentlichung dieses Artikels erreichte.

Natürlich gibt es absurd teure Aktien, aber ein Kurseinbruch von 100%???

Die Antwort auf diese Frage finden Sie teilweise bereits im ersten Abschnitt dieser Seite. World Online, Infineon, Gigabell, Mobilcom oder EM.TV sind nur einige Unternehmen, die nach dem Platzen der letzten Internetblase pleitegingen. Es stellte sich heraus, dass es sich bei diesen Unternehmen um nichts anderes als heiße Luft handelte.

Aktien, deren Kurse um exakt 100% sanken.

Und das obwohl einiger dieser Unternehmen sogar Gewinn erwirtschafteten. Zumindest laut offiziell veröffentlichter Zahlen. Wenn eine Seifenblase zerplatzt, gehen garantiert einige Unternehmen pleite.

Manchmal weiß man es schon weit im Voraus
Im Vorhinein kann man nie ganz genau sagen, welche Unternehmen eine derartige Krise überleben und welche nicht. Viele Unternehmen haben diese Krise nicht durchgestanden. So musste z.B. SAP einen Kursrückgang von 85% verdauen, aber überlebte.

In manchen Fällen weiß man das allerdings schon sehr weit im Voraus!

Für unseren Report „Der neue Internethype“ haben wir exakt so eine Aktie entdeckt.

Rechnen wir einmal nach
Ich nenne Ihnen hier natürlich nicht den Namen der Aktie, daher müssen Sie mir, was die Zahlen angeht, jetzt einfach einmal glauben.

Auf der Cash-Flow Übersicht (wie viel Geld kommt hinein, wie viel Geld fließt hinaus) dieser Firma ist zu sehen, dass der Vorstand den Internethype im letzten Jahr genutzt hat, um zwei Mal neue Aktien herauszugeben. Damit nahm es satte 785 Millionen Dollar ein.

Über die Hälfte verprasst
Trotz dieser Geldmenge verfügte das Unternehmen am 30. Juni nur noch über eine Liquidität in Höhe von 382 Millionen Dollar. Einfach ausgedrückt hat das Unternehmen schon über die Hälfte des eingestrichenen Geldes verprasst. Innerhalb eines Jahres!

Auf eben dieser Cash-Flow Übersicht steht auch, dass die Firma in den vergangenen vier Quartalen in jedem Quartal durchschnittlich 125 Millionen Dollar mehr ausgab als hineinkam.

Noch drei Quartale
Wenn es so weitergeht, geht es noch drei Quartale gut. Danach ist die Kasse leer. Dieses Unternehmen muss also sehr schnell Gewinn machen, ansonsten ist es vorbei.

Die 25 Analysten, die dieses Unternehmen beobachten, prognostizieren für 2015 einen Verlust, der fast genauso hoch ist wie der des Jahres 2014. Und ich persönlich kann in den bis dato bekannten Zahlen kein Zeichen der Hoffnung entdeckten.

Aber es können doch erneut Aktien herausgegeben werden?
Theoretisch ja. Würde das gelingen, würde die Exekution hinausgezögert werden. Sollte das Unternehmen dann doch Gewinn machen, müsste dieser Gewinn über noch mehr Anteilseigner verteilt werden.

In der Praxis sieht es allerdings so aus, dass derartige Tricks funktionieren, solange die Stimmung an der Börse gut ist. Solange Anleger optimistisch sind. Sobald die Stimmung kippt, verlieren Anleger das Interesse. Bleibt das Geld im Portemonnaie.

Die Schlüsselfrage
Wie viel ist ein solches Unternehmen Ihrer Ansicht nach wert? Was würden Sie für eine solche Aktie zahlen, um Teileigentümer zu werden?

Richtig: Nichts! Für so etwas verschwendet man keinen Cent seines sauerverdienten Geldes. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass das Unternehmen in einem Jahr pleite ist, ist horrend.

Aktie notiert jetzt fast 30$
Anleger, die sich haben verrückt machen lassen, haben für diese Aktie aber dennoch tief in die Tasche gegriffen. Denn laut Börse ist dieses Unternehmen jetzt gut 4 Milliarden Dollar wert, bzw. fast 30$ pro Aktie.

Auch wenn diese Aktien 5$ notieren würde, würde ich aus voller Überzeugung auf einen Kurseinbruch setzen. Ganz einfach, weil das Unternehmen meiner Meinung nach der erste Pleitekandidat ist.

Ganz sicher kann man sich seiner Sache nie sein. Aber soweit man sich in Sachen Anlegen irgendwo sicher sein kann, weiß ich hier absolut sicher, dass der Kurs dieser Aktie von den aktuell fast 30$ auf 0$ sinken wird.

Ich habe für diese Aktie bereits eine Short Position eingenommen. Ich werde diese Position aber noch stark anheben.

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Was für eine tolle Woche!

Während die Börsen niedergeschlagen sind, haben wir mit DienstagTrader-Trend eine super Woche erlebt. Fast 10% seit Obamas‘ Wiederwahl! Und weil es viele Gründe gibt, in den nächsten anderthalb Monaten einen weiteren Kursrückgang zu erwarten, gehe ich davon aus, dass der Spaß noch längst nicht vorbei ist.

Je weiter der Kurs fällt, desto mehr verdienen wir. Und umso mehr Raum gibt es anschließend für eine rasche Erholung. Woran wir mit DienstagTrader-Trend ebenfalls gut verdienen werden.

Profitieren Sie vom Kursrückgang und der raschen Wiederbelebung, die darauf folgt. Schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe! Melden Sie sich hier für DienstagTrader-Trend an!

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Großartiger Kaufmoment

Ich bekam letzte Woche eine E-Mail eines Lesers, der mich einen „Goldbug“ nannte. Jemand also, der mich als Fan von Gold und Silber sieht. Er gab in seiner Mail direkt an, dass ich komplett falscher Ansicht sei, denn Gold habe sich schon seit einem halben Jahr nicht weiter entwickelt und Silber sogar schon seit über einem Jahr.

Scheinbar hat ein niederländisches Anlegermagazin davor gewarnt, dass der Goldpreis zu hoch sei. Und ebenfalls vor einem abrupten Rückgang wie im Jahr 1980. Was dieses Wochenblatt vergessen hat anzugeben, ist die Tatsache, dass die Gold- und Silberrally 1980 vorüber war, nachdem

  1. ein enormer Hype entstanden war, in dem Gold und Silber in nur wenigen Monaten um hunderte Prozent anstiegen, und
  2. in den USA ein neuer Fed-Präsident angetreten war, der der Inflation den Krieg erklärte und den Zins ohne mit der Wimper zu zucken stark anhob.

So abrupt kam dieses Ende des Gold- und Silberhypes übrigens nicht. Im Oktober 1979 hob Volcker den Zins in einem Schritt um satte 4% an. Eine klarere Botschaft für den Verkauf von Gold und Silber gab es nicht.

Und im März 1980 hob er den Zins erneut um 5% an. Wer es im Oktober 1979 noch nicht begriffen hatte, bekam im März 1980 eine noch deutlichere Botschaft. Und sogar damals hatte man noch fast das ganze Jahr 1980 Zeit, sein Gold und Silber zu verkaufen. Zeit ohne Ende also!

Erkennen Sie aktuell einen Hype in Gold und Silber? Sehen Sie irgendwo in der westlichen Welt einen Präsidenten einer Zentralbank, der den Zins anhebt? Sehen Sie irgendwo die Möglichkeit die 5 bis 6% Zinsen auf Ihr Spargeld zu bekommen, auf die Sie Recht hätten? Ich sehe das nirgendwo!

Am traurigsten finde ich aber immer noch, dass jemand mich als einen Goldfan betrachtet, obwohl ich Ihnen erst vor einigen Wochen in diesem Artikel erläuterte, wie Sie völlig emotionslos bestimmen können, ob die Voraussetzungen für den Besitz von Gold und Silber noch gegeben sind. Menschen scheinen nur das zu lesen, was sie wollen.

Auch während des nächsten Hypes werden wir ausreichend Zeit haben, unser Gold und Silber zu verkaufen, bevor anschließend ein definitiver Rückgang einsetzt. Die Mehrzahl der Bürger wird Gold und Silber kaufen, wenn der Hype bereits lange Zeit im Gange ist und wird die anschließenden Verkaufssignale nicht erkennen. Genau wie es 1980 geschah.

Die Warnung eines regulären Anlegermagazins ist für mich ein deutliches Zeichen dafür, dass der Hype noch weit entfernt ist. Und der Kursrückgang, den wir diesen Monat erlebten, zeigt mir, dass derzeit ein großartiger Kaufmoment herrscht. Kaufen Sie also Gold und Silber und/oder eröffnen Sie ein Goldkonto! Klicken Sie hier für weitere Informationen.

 

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