Was tun bei Hyperinflation?

Ich kann Sie unmöglich auf einem deprimierenden Artikel (siehe hier) sitzen lassen, ohne Ihnen mitzuteilen, was Sie tun können, um zu verhindern, dem zum Opfer zu fallen. Obwohl wir Ihnen das auch in unseren Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ ausführlich berichten, werde ich im Folgenden noch kurz darauf eingehen.

Vermeiden Sie Sparkonten und (Staats)Anleihen
Erstens ist es so, dass Anlagen, die traditionell als sicher betrachtet werden, gerade jetzt am wenigsten sicher sind. Sparkonten und Staatsanleihen helfen Ihnen sehr schnell dabei, Ihre Kaufkraft zu verlieren. Ich setze mein Erspartes daher Schritt für Schritt in Gold und Silber um.

Günstige Aktien finanziell starker, gut laufender Unternehmen sind (trotz Kursschwankungen) auch sicherer, weil Sie Miteigentümer eines Unternehmens werden. Und selbst in den dramatischsten Phasen gibt es verschiedene Unternehmenszweige, die gut laufen. In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, von welchen globalen Trends wir in den kommenden Jahren mit TopAktien profitieren werden.

Eine stark auf- und abwärts bewegende Börse
Aber obwohl Sparkonten und Anleihen z.B. die denkbar schlechtesten Anlagen sind, werden die Börsenkurse durch das viele Gelddrucken auf- und abwärts bewegen. Starke Börsenanstiege, aber auch starke Rückgänge. Das macht das Leben eines durchschnittlichen Anlegers nicht unbedingt leichter.

Darum ist es meiner Meinung nach äußerst wichtig, (mit einem Teil seines Geldes) eine Strategie anzuwenden, mit der man auch bei sinkenden Kursen Gewinn macht.

Wahrscheinlichkeit eines starken Rückganges wächst von Tag zu Tag
Wir haben in den vergangenen drei Jahren keinen starken Börsenrückgang mehr erlebt. Und gerade darum nimmt die Wahrscheinlichkeit eines vorübergehenden Rückganges nur noch weiter zu.

Und gerade darum bleibt DienstagTrader-Trend meine Lieblingsstrategie für die kommenden Jahre. Denn damit werden wir von einem vorübergehenden Börsenrückgang und der anschließenden Erholung stark profitieren. Klicken Sie hier, um von dieser einzigartigen Strategie zu profitieren.

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Die absolut Beste

Letzten Montag haben wir Ihnen unsere neue Strategie „Investieren in Weltaktien“ vorgestellt. Eine Strategie bei der wir unsere Einkünfte nicht aus einer, sondern aus drei Quellen beziehen werden.

Wir setzen auf Kursgewinn von Aktien großer, dominanter Global Player. Zudem setzen wir auf Dividende und Optionsprämien. Die beiden Letzten sind völlig risikofrei, denn eine einmal erhaltene Optionsprämie oder Dividende kann uns unmöglich wieder abgenommen werden.

Opfer von Emotionen und Kursschwankungen
Immer wieder zeigt sich, dass der durchschnittliche Privatanleger nur schwer mit großen Kursschwankungen umgehen kann. Er wird nervös oder frustriert und wirft anschließend oft zum genau falschen Zeitpunkt die Flinte ins Korn. Privatanleger sind weltweit dafür bekannt, dass sie zu den höchsten Kursen kaufen und zu den niedrigsten verkaufen.

Schritt für Schritt zu einer großartigen Rendite
Mit dieser Strategie wird Ihnen das nicht passieren. Zum einen fallen die Kursschwankungen bei großen, dominanten Global Playern weniger stark aus als bei kleineren Aktie und zum anderen werden Sie nie zum Höchstkurs kaufen. Und drittens werden Sie regelmäßig risikofreie Einkünfte aus Dividende und bereits erhaltener Optionsprämie bekommen.

Sie werden Ihre Rendite Schritt für Schritt aufbauen. Aus dem einfachen Prinzip heraus, dass viele kleine Schritte zu einer sehr großen Rendite führen. Und dass, obwohl Sie einem viel geringeren Risiko ausgesetzt sind als bei einer normalen Strategie!

Die absolut Beste
Meiner bescheidenen Meinung nach ist „Investieren in Weltaktien“ daher auch für die große Mehrheit der Privatanleger die ABSOLUT BESTE Strategie!
Klicken Sie hier, um an jetzt auch mit dieser einzigartgien Strategie anzulegen.

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Warum nur vom Kursgewinn abhängig machen?

Im vergangenen Halbjahr erreichten uns sehr viele E-Mails von Lesern mit der Frage, ob wir ihnen nicht eine Strategie bieten könnten, bei der man mit begrenztem Risiko anlegen kann.

„Ich möchte gerne in Aktien investieren. Gibt es nicht eine Möglichkeit, bei der Kursschwankungen möglichst wenig Probleme bereiten können?“

Das ist die wortwörtliche Frage eines Lesers. Gute Frage. Nur leider keine einfache Antwort! Denn eingeschränktes Risiko in den aktuell so unruhigen Zeiten – gibt es das überhaupt?

Ich kann Ihnen heute mitteilen, dass wir uns mit dieser Frage beschäftig haben, und dass wir eine großartige neue Anlagestrategie für Sie entwickelt haben.

Eine Strategie, bei der Sie in große Aktien dominanter Global Player investieren. Also in die schier sichersten Aktien die es gibt. Und Sie erzielen zudem 100% risikofreie Einkünfte aus Dividende und Optionsprämie.

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Der große Unterschied zwischen Gold und Silber

Letzte Woche, aber insbesondere am Donnerstag zeigte sich mal wieder, was der große Unterschied ist zwischen Gold und Silber. Der große Unterschied heißt Volatilität. Silber sank letzten Donnerstag preislich um ganze 7,3%, während Gold lediglich um 0,5% sank. Der vorige Donnerstag war somit ein großartiger Tag, um zu entscheiden, ob man sich als Anleger für Silber eignet.

Mehr Kurspotential aber auch mehr Volatilität
Unserer Meinung nach besitzt Silber ein höheres Gewinnpotential als Gold, aber wie ich bereits des Öfteren erwähnte, muss man als Anleger auch bereits sein, die dazugehörige Volatilität zu akzeptieren. Wenn man realisiert, dass man in den kommenden Jahren mit einem Sparkonto nur Verluste verbuchen wird und mit Kursschwankungen, die zu Silber dazugehören, nicht gut umgehen kann, ist es ganz einfach besser, Gold anstelle von Silber zu besitzen.

Ruhige Woche
Für beide Edelmetalle gilt jedoch, dass es ihnen in den letzten fünf Börsentagen ein ganzes Stück besser ging, als den Börsenindices. Silber verlor insgesamt 4%, während Gold preislich sogar um 2,2% stieg. Jemand, der sich für den Zwischenweg entschieden hat und zu gleichen Teilen Geld in Form von Gold und Silber besitzt, hatte letztendlich eine sehr ruhige Woche.

Jede Woche passiert wieder etwas
Wir hämmern weiterhin darauf, dass es wichtig ist, Gold und Silber zu besitzen.
Die Herren Politiker geben ihr Allerbestes, uns jede Woche noch mehr davon zu überzeugen: Vor zwei Wochen mit der europäischen Einigung zum EU-Notfonds, Anfang letzter Woche die Anhebung des amerikanischen Schuldendeckels und letzten Donnerstag die Entscheidung der EZB, Staatsanleihen der PIIGS-Länder aufzukaufen. Allesamt „Sofortmaßnahmen“ die den Wert unseres Papiergeldes aushöhlen und darauf schließen lassen, dass wir uns vom Euro oder Dollar fernhalten sollten und Schutz in Gold und Silber suchen sollten.

Bei Missmanagement zurück zu echtem Geld
Ich habe mich dafür entschieden, physisches Gold und Silber bei
Goldmoney zu führen, weil das in meinen Augen der verlässlichste Weg ist. Ich kaufe phasenweise hinzu (denn auch Gold- und Silberpreise schwanken!) und halte mein Gold und Silber so lange fest, bis wir wieder einen Zentralbanker bekommen, der den Wert des Euro wichtiger findet, als das Herauszögern einer Rezession. Das wird eines Tages passieren, liegt jetzt jedoch noch in sehr weiter Ferne.

Wenn Sie noch keinen Goldmoney Account haben, empfehle ich Ihnen auf jeden Fall jetzt ein solches zu eröffnen. Klicken Sie hier, wenn Sie deutschsprachige Hilfe bei der Eröffnung eines Kontos benötigen.

 

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Aktien gegenüber positiv, aber…

…nicht allen Aktien gegenüber. Wir denken bereits eine Zeit lang negativ über Aktien von Unternehmen, die was ihren Gewinn betrifft (größtenteils) vom amerikanischen und europäischen Konsumenten abhängig sind. Diese nämlich werden in den kommenden Jahren sehr viel Kaufkraft einbüßen. In den vergangenen zwei Jahren hielt sich dieses Einbüßen der Kaufkraft noch in Grenzen. Das lag jedoch an vorübergehenden Gründen.

Die ‚positiven‘ Auswirkungen der Krise
Millionen amerikanischer Konsumenten stand mehr Geld zur Verfügung, weil sie ihre monatlichen Raten für ihre Hypotheken einfach nicht mehr bezahlten. Millionen spanischer Hausbesitzer erlebten, dass ihre monatlichen Hypothekenraten in Folge der Kreditkrise sanken. Und selbstverständlich halfen auch die vorübergehenden Auswirkungen der 2009/10 veranlassten Stimulationsmaßnahmen. Alles Dinge, die allerdings nicht ewig andauern werden…

Financial besser vermeiden
Über Finanzaktien denken wir ebenfalls negativ. Ich lese gerade das Buch „Manias, Panics & Crashes“ von Charles P. Kindleberger. Eine einfache Schlussfolgerung ist die, dass es immer die Banken sind, die an der Basis wirtschaftlichen Elends sitzen. Das war vor 300 Jahren so und das ist auch jetzt so. Nach der Kreditkrise hat sich auch nichts geändert. Derzeit steht nach wie vor ein Haufen Hypothekenschrott (versteckt) auf ihren Bilanzen und sie gehen insbesondere mit Staatsanleihen aus den PIIGS-Ländern, aber auch aus den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich ein hohes Risiko ein. 

Aktien bieten Schutz vor Inflation
Abgesehen davon denken wir positiv über Aktien. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Börse in Zeiten einer hohen Inflation einen guten Schutz bietet. Solange man natürlich eine Langzeitvision besitzt und mental mit Kursschwankungen umgehen kann(siehe Praxisbeispiel auf Seite 11 unseres gratis Berichts „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“). Wenn Sie dann auch noch eine gute Optionsstrategie haben, mit der Sie kräftige vorübergehende Kursrückgänge auffangen können, schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe.

Nur günstige Aktien von gut laufenden Unternehmen
Selbstverständlich ist es unserer bescheidenen Meinung nach entscheidend einzig in Aktien von Unternehmen zu investieren, die gut laufen (also Gewinne verbuchen) und nur dann zu investieren, wenn Sie diese Aktien günstig kaufen können. Genauso tun wir es bei TopAktienReport. Und bei einem Abonnement bekommen Sie dieseOptionsstrategie gratis dazu. Investieren auch Sie in die günstigsten Aktien der besten Firmen. Melden Sie sich hier zu einem Abonnement an.

 

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Auch so eine Abneigung gegen starke Kursschwankungen?

Vorige Woche erhielt ich eine E-Mail von einem Leser, der fragte, ob man mit DienstagTrader-Easy nun wirklich mit wenig Risiko anlegen könne. Der Grund hierfür sei, dass der Mann in einem Alter sei, in dem er nicht mehr Gefahr laufen wolle, ein weiteres Mal einem starken Kursabfall gegenüberstehen zu müssen und 40%-50% seines Portfolios einbüßen zu müssen. Er wollte aber dennoch eine hohe Rendite, aber am liebsten mit so wenig Kursschwankungen wie möglich.

16 Wochen zur Seite gelegt
Obwohl ich schon seit Jahren weiß, dass man mit
DienstagTrader-Easy ein relativ geringes Risiko eingeht, habe ich mich noch nie ernsthaft gefragt, wie die Rendite wöchentlich schwankt. Um dem guten Mann eine solide unterbaute Antwort geben zu können, musste ich mir einmal ernsthaft die Zahlen genau ansehen. Ich bemerkte, dass wir in 2010 kein einziges Mal mehr als 11% aufeinander folgende Verluste erlitten haben, dass wir insgesamt dreimal unser gesamtes Portfolio verkauft haben, wodurch wir insgesamt 16 Wochen unser Geld sicher geparkt haben.

Die Börse hat doppelt so viel gelitten
Der maximale Kursabfall der Börse betrug 17%. Die Börse hat also bedeutend mehr unter den Schwankungen gelitten. Und wenn an der Börse in 2010 irgendwann einmal eine echte Talfahrt eingesetzt hatte, dann haben Sie als DienstagTrader-Easy Abonnent hiervon keinen Schaden getragen. Indem wir einfach schnell genug unser Geld geparkt haben und unsere einzigartigen Auswahlmethoden nur bei einem steigenden Börsentrend angewendet haben, konnten wir ganze 24% Rendite realisieren.

Für resultatorientierte Anleger
Auch das Jahr 2010 hat bewiesen, dass die supereinfach zu verfolgende Strategie DienstagTrader-Easy die ideale Strategie für resultatorientierte Anleger ist, die ein geringes Risiko mit einer hohen Rendite kombinieren wollen. Haben Sie auch so eine Abneigung gegenüber starken Kursschwankungen?
Klicken Sie dann hier, um DienstagTrader-Easy Abonnent zu werden.

 

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Was, wenn sich das Jahr 2010 doch noch als ein turbulentes Jahr herausstellt?

Das Jahr 2010 ist jetzt gut sieben Monate alt und im Endeffekt ist an der Börse noch kaum etwas passiert. Im Mai trat die unvermeidbare Korrektur ein und im Juni zeigte sich dann, dass sich diese Korrektur niemals zu einer wirklich ernsthaften Korrektur entfalten durfte. Letztendlich ist nichts passiert, wenngleich wir mit DienstagTrader-Trend dennoch gut von diesen Kursschwankungen profitiert haben.

8% in einem Zeitraum von sieben Monaten bei einer Börse ohne Richtung ist schon ein prima Ergebnis. Wir wissen immer noch nicht, ob 2010 ein positives oder negatives Börsenjahr wird. Es gibt nun allerdings ernsthafte Anzeichen für ein sinkendes Vertrauen in die Wirtschaftserholung. Das kann dazu führen, dass die Börse doch noch die ernsthafte Korrektur erleben könnte, die wir seit März 2009 immer noch nicht erlebt haben.

An einer sinkenden Börse verdienen
Es ist also gut möglich, dass wir einem turbulenten Jahr entgegensehen. In diesem Fall ist es gut eine Strategie zu handhaben, bei der man auch in Zeiten sinkender Börsen Gewinne verbucht. An dem Börsenfall im Mai/Juni hätten Sie bereits Geld verdienen können. Mit
DienstagTrader-Trend nämlich legen Sie dem Börsentrend entsprechend an. Einmal wöchentlich (Dienstags) Order aufgeben. Nur in Aktien. 69% durchschnittlicher Jahresgewinn.

Schönes Gefühl
Es verleiht mir auf jeden Fall ein sehr schönes Gefühl, dass ich bald, wenn die Börse wieder einen Tritt nach unten bekommt, wiederum Gewinne einfahren werde. Wolle auch Sie auf diese einfach, aber zielgerichtete Art und Weise anlegen? Wollen Sie auf Grund einer sinkenden Börse nicht leiden, sondern profitieren? Melden Sie sich dann jetzt zum einzigartigen
DienstagTrader-Trend an.

 

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Kursgewinn von 88% in zwei Monaten. Glück?

Vergangenen Dienstag haben wir für TopAktienReport ein Verkaufsignal für Canadian Solar (CSIQ) herausgeschickt. Diese Aktien hatten wir im TopAktienReport Ende Oktober selektiert und im Anschluss stieg der Kurs in nur zwei Monaten um 88%. Durch diese unglaublich schnelle Steigerung konnten wir diese Aktie nicht länger als supergünstig betrachten und beschlossen, sie zu verkaufen.

Das Glück herausfordern
Sie dürfen ruhig anmerken, dass dies eine Frage von Glück ist. Man kann solche Steigerungen in so kurzer Zeit unmöglich vorhersagen. Können zeigt sich beim Buy-And-Hold Anlegen nur auf lange Sicht. Sie können das Glück jedoch herausfordern und einladen auch einmal bei Ihnen vorbei zu kommen.
Auf ganz höfliche Art – ohne es zu drängen.

Manisch depressive Züge
Wir wissen, dass die Börse voll von manisch depressiven Zügen ist. Das gilt für die Börse als Ganzes, aber auch für das Benehmen der Börse gegenüber jeder einzelnen Aktie. Zeigt die Börse ein depressives Verhalten, warten wir entspannt, bis dass dieser Anflug von Depressivität wieder verflogen ist oder aber wir nutzen diese Laune und kaufen eine andere Aktie. Zeigt die Börse ein manisches Verhalten (übertrieben positiv), dann beobachten wir ganz genau, welche unserer Aktien in Folge eines Kursanstieges eventuell zu kostspielig werden. Genauso wie wir es beim 88%igen Gewinn von Canadian Solar gemacht haben.

Geduld als Grundeinstellung
Wenn Sie ein Portefeuille mit Aktien führen, die im Verhältnis zu den Unternehmensleistungen übertrieben günstig sind und finanziell starken Unternehmen angehören, sollte und kann Geduld Ihre Grundeinstellung sein.
Die einzige Möglichkeit mit der man als langfristiger Anleger durchweg geduldig sein kann, ist die, zu wissen, was der tatsächliche Wert jeder einzelnen Aktie des eigenen Portefeuilles ist.

Als Anleger müssen wir folgende Punkte immer beachten:

  • Wir selektieren eine Aktie weil wir (nach gründlichen Hausaufgaben) zu wissen glauben, dass der wirkliche Wert viel höher liegt als der derzeitige Kurs
  • Wir wissen, dass der Kurs einer Aktie sich langfristig immer um den wirklichen Wert der Aktie umher bewegt.
  • Wir wissen, dass der wirkliche Wert einer Aktie kontinuierlich steigt, solange ein Unternehmen Gewinne erzielt
  • Wir wissen, dass wir unmöglich vorhersagen können, wie lange es dauert, bevor eine gekaufte Aktie den Kurs notiert den sie laut unserer Einschätzung verdient
  • Wir wissen, dass es darum völlig sinnlos ist, sich auf Grund alltäglicher Kursschwankungen verrückt zu machen oder frustriert zu werden, wenn der Kurs der Aktie weit von dem Wert entfernt bleibt, den wir für korrekt erachten
  • Wir wissen, dass man grundsätzlich von dem Wert ausgehen muss, den man selbst für richtig erachtet
  • Wir wissen, dass Geduld die beste Grundhaltung ist, vor allem dann, wenn man mit jemandem zu tun hat, der so manisch depressiv ist wie die Börse.

Wenn Sie obige Dinge annehmen und mit Überzeugung anwenden, hören Sie auf, sich wegen der Aktien in Ihrem Portefeuille unnötig verrückt zu machen. Ganz im Gegenteil: Sie werden automatisch und ohne Drängen die höfliche Einladung zu einem gelegentlichen und schnellen Kursanstieg verschicken. Nur ab und zu, aber dennoch viel häufiger als erwartet.

Investieren Sie 2010 mit diesen nüchternen, einfachen und logischen Prinzipien.
Melden Sie sich auf
www.topaktienreport.de an.

 

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Stop-Loss ist nicht immer klug

Uns erreichen regelmäßig Leserfragen bezüglich das anwenden (oder eben nicht) von Stop-Losses. Den Fehler, den viele Menschen machen, ist der, zu denken, dass es immer klug ist, ein Stop-Loss unter eine Aktie zu legen. Da ist rein gar nichts dran. Entscheidend ist die Art und Weise, wie man Aktien auswählt.

Ausschließlich für sich ruhig bewegende Aktien
Wenn Sie Aktien selektieren, die historisch betrachtet oft Kursschwankungen von zirka 20-25% zeigen, dann ist ein Stop-Loss nicht sehr geeignet. Erfahrene Anleger, die ihre Einkünfte mit geschriebenen Optionen erzielen, wählen nur Aktien mit einem hauptsächlich gleichmäßigen Kursentwicklung, vorzugsweise in einer leicht steigenden Linie. Der Firmenhintergrund interessiert ihn nicht, und auch nicht ob diese Firma Gewinne erziehlt, etc. Was sie interessiert, ist, dass sie mit den geschriebenen Optionen ein monatliches Einkommen generieren. Ruhig bewegende Aktien sind oft Aktien von großen Unternehmen, in denen nicht viel passiert. Und wenn so eine gleichmäßig bewegende Aktie plötzlich um 20% sinkt, wissen sie, dass etwas Unheimliches vor sich geht. In diesem Fall ist die Verwendung eines Stop-Loss eine gute Taktik.

Für TopAktien Report ist das nicht clever
Wie selektieren für
TopAktien Report nur stark unterbewertete Aktien von Unternehmen, die sehr gut laufen und die eine finanziell sehr starke Position einnehmen. Uns interessiert es dabei überhaupt nicht, ob sich der Kurs der Aktie langsam oder eben sehr stark bewegt. Wir kaufen die Aktie einfach und halten sie, bis dass der wirkliche Wert des Unternehmens sich im Aktienkurs widerspiegelt. Es interessiert uns nicht, wie der Kurs sich kurzfristig bewegt! Es ist darum auch nicht clever unter TopAktienReport ein Stop-Loss zu legen, denn die Wahrscheinlichkeit, dass der Stop-Loss erreicht wird und die Aktie wieder fröhlich zu steigen beginnt ist viel zu groß.

Auch für DienstagTrader ziemlich unklug
Für
DienstagTrader haben wir sehr ausführlich untersucht, ob die Verwendung eines Stop-Loss einen positiven Effekt auf den Gewinn haben könnte. Wir kamen zu dem Schluss, dass ein Stop-Loss genau den entgegengesetzten Effekt hat. Die Verwendung eines Stop-Loss würde zu viel zu häufigen unnötigen Stopps führen, dass der Gewinn darunter stark leiden würde. Als DienstagTrader kann man dann besser ab und zu einmal den unvermeidlichen Misserfolg einstecken. Das kommt dem letztendlichen Gewinn zu Gute und geht es schließlich drum.

Noch zwei große Nachteile
Erstens wird der Kurs einer Aktie vom Market Maker vor allem bei kleineren Aktien oftmals bewusst unter ein bestimmtes Niveau gedrückt und darauf spekuliert, dass ein Paar Stop-Loss Order in Gang gesetzt werden.

Zweitens wird beim erreichen des Stop-Loss ein Verkauforder getätigt und der Verkaufskurs liegt dabei häufig unter dem Stop-Loss Kurs. Vor allem bei kleineren Aktien kann dies zu einem großen extra Nachteil führen.

Schlussfolgerung
Bevor Sie erwägen, ein Stop-Loss zu verwenden, ist es empfehlenswert, zuerst zu kontrollieren, ob Ihre Investitionsstrategie sich dazu eignet und ob die Aktien in Ihrem Portefeuille auch ausreichend Handelsvolumen besitzen.

 

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Rabatt auf Aktien

In unserem Newsletter haben wir mehrere Male geschrieben, dass jetzt die perfekte Zeit ist, Aktien für die längere Frist zu kaufen. Aber Sie sollten sich dessen bewusst sein, dass die Aktienkurse kurzfristig noch wirklich in alle Richtungen gehen können.

Ab Februar 2009 geben wir auch Optionsstrategien zu den selektierten Aktien des TopAktienReports.

Strategien, als Alternative um die Aktien günstiger kaufen zu können. Strategien die in einem gleich bleibenden oder fallenden Trend sehr vorteilhaft sein können, da die Aktien mit einem Rabatt zum aktuellen Kurs zu bekommen sind.

Andere Strategien um heftige Kursschwankungen zu händeln sind:

1. Kursschwankungen nicht beachten und einfach für längere Frist kaufen

2. Aktien nur in kleineren Portionen ergattern.

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