Wichtigster Treibstoff fällt weg

Ein großer Fehler, den die Zentralbanker immer machen, ist ihre Entscheidungen auf sogenannte lagging Indicators zu basieren.

Vielleicht wäre es gut, das einmal kurz und verständlich an Hand des Bausektors zu erläutern.

    • Menge der vergebenen Baugenehmigungen = Leading Indicator
    • Menge der Häuser die derzeit gebaut werden = Current Indicator
    • Menge der fertigen Häuser = Lagging Indicator

Wenn man als Bauunternehmen seine Strategie für die nächsten Jahre bestimmt, muss man sich an der Menge der vergebenen Baugenehmigungen orientieren. Denn sie ist ausschlaggebend dafür, wie viele Häuser eine Zeit später gebaut werden.

Wenn man seine Strategie darauf basiert, wie viele Häuser bereits fertiggestellt wurden, läuft man hinter den Tatsachen her.

Diesen Fehler scheint die Fed jetzt erneut zu machen.

Fed ignoriert eine Vielzahl an Indikatoren
Das Wirtschaftswachstum des vergangenen Quartals und die Arbeitslosigkeit sind typische lagging Indicators. Indikatoren, die vor allem etwas über die jüngste Vergangenheit aussagen.

Aus allen Richtungen tun sich nun Indikatoren auf, die darauf schließen lassen, dass das Wirtschaftswachstum abnimmt. Die Fed scheint diese Indikatoren aber auch jetzt ignoriert zu haben.

Die schnell gestiegenen Zinskosten der amerikanischen Bevölkerung und der Unternehmen, die sinkenden Verkaufszahlen in der Autobranche, die stagnierenden Zahlen der Immobilienverkäufe und das sinkende Unternehmervertrauen lassen schon darauf schließen, dass das Wirtschaftswachstum in nächster Zeit schnell abnehmen wird.

Und dass wir sehr wahrscheinlich schnellen Schrittes in Richtung einer Rezession unterwegs sind.

Fed lässt wichtigsten Treibstoff wegfallen
Zudem ist Liquidität der allerwichtigste Treibstoff für die Finanzmärkte.

Liquidität gab es durch das ganze Gelddrucken in den vergangenen Jahren en masse.

Jetzt, da die EZB definitiv aufhört, Geld zu drucken und die Fed jeden Monat 50 Milliarden Dollar aus dem Markt zieht, entsteht ein stetig zunehmender Liquiditätsmangel.

Gut möglich, dass die Börse vorläufig noch ein wenig Erholung zeigt (nichts entwickelt sich komplett geradlinig), aber der Liquiditätsmangel ist ein kontinuierlicher peitschender, kalter Gegenwind für die Börse.

Finanziell schwache Unternehmen gehen pleite
Die austrocknende Liquidität wird zur Folge haben, dass es für finanziell gesunde Unternehmen teurer wird, sich Geld zu leihen.

Vor allem aber für die finanziell schwachen, verlustmachenden Unternehmen wird es ein Stück schwieriger oder sogar unmöglich, noch Geld aufzunehmen.

Das wird in Pleiten resultieren. Und damit in Kursrückgängen um 100%.

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Spitzenkandidat für 100% Kursrückgang.

Wenn man nämlich mehr Schulden hat als Besitz und man macht jedes Jahr Verlust, dann kommt die Pleite von ganz alleine.

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Dieses Unternehmen kann unmöglich überleben. Die Aktie wird unserer Ansicht nach um ganze 100% sinken.

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Und das ist nicht die einzige Aktie. Bei weitem nicht.

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