120 Milliarden Dollar weniger verschwenden

Weil sie auf die einfache Tour zu keiner Lösung kamen, haben sie halt ein „Super-Komitee“ ernannt. Dieses Komitee sollte eine Lösung finden, mit der die astronomisch hohe Summe von 1.200 Milliarden Dollar gespart werden kann. Hört sich auch prima an. 1.200 Milliarden Dollar. Schauen Sie, wenn man als Politiker zeigen möchte, dass man wirklich ernsthaft Kosten einsparen wird, sagt man ganz einfach, wie viel man innerhalb einer Periode von zehn Jahren sparen wird. Da kommen dann schöne hohe Summen bei heraus.

Nach einer Weile beschäftigen sich die Medien nur noch mit diesen 1.200 Milliarden Dollar und verlieren kein Wort mehr über die Zeitspanne von zehn Jahren. Die „große dumme Öffentlichkeit“ soll denken, dass Obama die Probleme entschieden beim Schopfe packt. Wenn es ein Problem gibt, das Politiker zu schwierig finden, ernennen sie ganz einfach eine Kommission. Und wenn Sie so tun wollen, als würden sie eine Sache seriös angehen, fügen sie das Wort „super“ hinzu. Superkommission wird 1.200 Milliarden Dollar Kosteneinsparung vereinbaren.

Das klingt ganz einfach viel besser als:“Politikergrüppchen wird 1.20 Milliarden Dollar Kosteneinsparungen vereinbaren, während es 1.300 Milliarden Dollar mehr ausgibt, als es einnimmt.“ Letzteres ist die Realität. Ein normaler Mensch nennt das nicht sparen, sondern 120 Milliarden Dollar weniger verschwenden. Und die traurige Nachricht ist, dass dieses amerikanische „Super-Komitee“ keine Einigung fand, um jährlich 120 Milliarden Dollar weniger zu verschwenden.

Inzwischen hat sich die amerikanische Staatsverschuldung auf 15.040 Milliarden Dollar angehäuft. Also nur noch 150 Milliarden Dollar unter dem im August vereinbarten Schuldendeckel. In den nächsten Monaten wird das ganze Hickhack in dieser Angelegenheit also wieder losgehen.

In diesem Artikel habe ich Ihnen letzten Montag schon mitgeteilt, wie wichtig es ist, Langzeittrends zu erkennen. Ich schrieb, dass ein enormer Bearmarkt in amerikanische Anleihen kurz vor dem Ausbruch stehe. Wenn man sich den Zins für Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit anschaut, weiß man schon genug.

Und wenn man dann sieht, dass Politiker es nicht einmal zu Stande bringen, 10% weniger Geld zu verschwenden, weiß man, dass hier etwas Heftiges passieren wird. Genau aus diesem Grund sind wir so felsenfest davon überzeugt, dass wir mit unserer Anleihenstrategie eine riesige Rendite erzielen werden. Klicken Sie hier, um auch davon zu profitieren.


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Die wichtigste Lektion in den vergangenen Jahren

Wenn Sie im Jahr 1971 für einen Betrag von 10.000$ Gold gekauft hätten und das Gold zehn Jahre gehalten hätten, hätten Sie das Gold um 1980 herum für mindestens 500.000$ wieder verkauft. Hätten Sie diese 500.000$ dann z.B. in die S&P-500 investiert und im Jahr 2000 verkauft, hätten Sie die kleine Summe von 5.000.000$ auf Ihrem Konto. Und wenn Sie dafür dann wieder Gold gekauft hätten, hätten Sie nun 25.000.000$ auf Ihrem Konto.

Und dann hätten Sie sogar noch lange nicht zum niedrigsten Kurs gekauft und zum höchsten verkauft. Ich selber habe das natürlich nicht auf die Reihe bekommen, aber das liegt vor allem daran, dass ich zu jung dafür bin. Obiges Beispiel nenne ich Ihnen auch nicht, um Ihnen zu zeigen, wie leicht es ist, schnell reich zu werden. Das ist es nämlich nicht. Zudem muss ich ehrlich bekennen, dass ich die Lektion, die hinter dieser kleinen Geschichte steckt, erst in den letzten Jahren gelernt habe. (Ich bin auch nur ein Mensch.)

Komischerweise brauchte man keine Glaskugel, um in den oben genannten Jahren das richtige zu tun. 1971 ließ Nixon den Goldstandard fallen, sodass Zentralbanker uneingeschränkt Geld drucken konnten. 1980 sagte Volcker der damals sehr hohen Inflation den Kampf an. Im Jahr 2000 wurden Aktien merklich viel teurer und es war klar, dass Zentralbanken nach dem Nasdaq Crash wieder Geld drucken würden.

Die Lektion, die ich in den vergangenen Jahren gelernt habe ist, dass es bei jeder Anlage nichts wichtigeres gibt, als zu erkennen, was die Langzeittrends sind, wann ein Langzeittrend sein Ende erreicht oder wann er losgeht und dass man die Trends erkennen kann, indem man sich die Fakten anschaut und mit nüchternem Menschenverstand logisch nachdenkt. Und es ist absolut nicht schlimm, ein oder sogar zwei Jahre zu früh oder zu spät zu sein.

Wir befinden uns jetzt ganz klar in einem langjährigen Bullmarkt in Gold und Silber und einigen anderen Rohstoffen, wie z.B. Energie und Landbau. Man kann mit Gold und Silber heute natürlich nicht mehr die gleichen Gewinne erzielen, wie zu Beginn des Bullmarktes, aber solange Zentralbanker Geld drucken und den Zins künstlich niedrig halten, es ist eine der besten Geldanlagen. Klicken Sie hier für weitere Informationen zu einem Goldkonto und dem Kauf von Gold/Silber.

Die höchste Rendite erzielt man also, wenn man ab dem Beginn eines Bull- oder Bearmarktes dabei ist. Eine Chance, die sich durchschnittlich nur einmal in zehn Jahren ergibt. Ein dreißigjähriger Bullmarkt in amerikanische Staatsanleihen nähert sich jetzt seinem Ende und ist zu einer riesigen Seifenblase ausgeartet. Auch das kann man feststellen, wenn man sich die Fakten anschaut und logisch nachdenkt.

Eine Wahnsinnschance
In
diesem Artikel habe ich geschrieben, dass wir gerade die große Chance haben, auf das Zerplatzen dieser Seifenblase zu spekulieren und damit in den kommenden Jahren von steigenden Zinsen zu profitieren. Niedrige Anleihenkurse also. Durch die oben erwähnte Lektion, die ich in den letzten Jahren gelernt habe, halte ich es für sehr wichtig, auf diesen Megatrend zu reagieren. Ich hoffe, Sie denken auch so. Klicken Sie dann hier, um von Beginn an auf diesen jahrelangen Trend zu reagieren.

 

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