Die Ersten liefen diese Woche Richtung Ausgang…

Ich habe Ihnen letzten Donnerstag in diesem Artikel bereits mitgeteilt, dass die amerikanische Regierung im Fiskaljahr 2012 ohne jegliche Skrupel auch weiterhin Geld verschwendet. Nach fünf Monaten hat die Regierung schon fast 600 Milliarden Dollar mehr ausgegeben als hineinkommt und damit steuert Amerika auf ein Haushaltsdefizit von 1.400 Milliarden Dollar zu.

8% Gewinn in nur wenigen Tagen
Diese Woche haben wir die ersten Anzeichen dafür gesehen, dass amerikanische Anleihenanleger in Richtung Ausgang laufen. Der Anleihenzins mit dreißigjähriger Laufzeit hat sich fast ein halbes Jahr zwischen 3 und 3,2% bewegt, stieg jetzt jedoch in wenigen Tagen auf 3,4%.

Mit unserer Anleihenstrategie erlebten wir Montag ein Einstiegssignal und fuhren in wenigen Tagen 8% Gewinn ein.

Damals und heute
1980 stieg der Zins für amerikanische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von dreißig Jahren auf 15%. Und damals war die Lage lange nicht so dramatisch wie heute. Damals hatte die Fed bei Weitem nicht so viel Geld gedruckt wie jetzt. Und die amerikanische Regierung schrieb eine Staatsverschuldung von insgesamt 909 Milliarden Dollar. Lediglich 26% des BIP. 1980 gab es keinerlei Grund, an der finanziellen Zuverlässigkeit der USA zu zweifeln.

Jetzt schreibt die amerikanische Regierung eine Staatsverschuldung von 15.516 Milliarden Dollar. Über 100% des BIP. Und die Verschuldung steigt jährlich um 1.400 Milliarden Dollar!

Es gibt aktuell ausreichend Gründe, um an der finanziellen Zuverlässigkeit der USA zu zweifeln. Es gibt sogar Grund genug, der USA auf KEINEN FALL Geld zu leihen. Und hinzu kommt noch, dass die Fed aktuell Geld in unbekannter Höhe gedruckt hat!

Rechnen Sie kurz gemeinsam mit mir nach…
Anhand der o.g. Zahlen können Sie erkennen, dass die Situation jetzt viel dramatischer ist als im Jahr 1980. Wir sind daher absolut davon überzeugt, dass der Anleihenzins in den kommenden Jahren bis weit über 15% steigen wird.

Letzte Woche stieg der Anleihenzins von 3,2% auf 3,4% und wir erzielten einen Kursgewinn von 9%. Nur 0,2% Zinsanstieg brachten uns 8% Kursgewinn ein. Stellen Sie sich einmal vor, dass der Zins auf 15% steigt. Wie viel Kursgewinn würde das ergeben?

Sie dürfen es selber ausrechnen. Aber Sie sehen wohl selber, dass unsere Anleihenstrategie in den kommenden Jahren eine phänomenale Rendite einbringen wird. Sie haben also eine einzigartige Chance, vom Zerplatzen einer enormen Blase profitieren zu können. Klicken Sie hier, um von dieser enormen Chance zu profitieren.

 

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Können wir mal eben 4.000 Milliarden Dollar leihen?

Ich habe schon häufiger geschrieben, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die jeden Moment zerplatzen könnte. Und weil Anleger sich 2011 in Vielzahl in genau diese falsche Sicherheit der amerikanischen Staatsanleihen geflüchtet haben, ist diese Seifenblase so groß wie nie. Und das Gewinnpotenzial, das beim Zerplatzen dieser enormen Seifenblase zu erzielen ist, ist unglaublich groß geworden.

Alle rechtzeitig aussteigen
Letztendlich weiß nämlich jeder professionelle Anleger, jeder Vermögensverwalter und jeder Hedgefonds Manager verdammt gut, dass sie einen Teil ihres Geldes nur vorübergehend in amerikanische Staatsanleihen investiert haben. Sie werden eine Staatsanleihe mit zehnjähriger Laufzeit nicht auch zehn Jahre in ihren Portefeuilles führen. Und Sie werden darum gut aufpassen, dass sie rechtzeitig aussteigen, weil sie anderenfalls schrecklich ins Wasser fallen werden.

Schulden müssen auch getilgt werden
Ich habe diese Woche eine Graphik gesehen, in der pro Land dargestellt wurde, wie viel Staatsverschuldung in 2012 fällig wird und damit getilgt werden muss. Natürlich kann eine Tilgung nur durch einen neuen Kredit stattfinden oder durch die Vergabe neuer Staatsanleihen. Für die USA gilt, dass sie 2012 ganze 3.000 Milliarden Dollar tilgen müssen und sie darum für diese Summe neue Anleger finden müssen, die ihnen das Geld leihen wollen.

Weltmeister im Neuschulden machen
Hinzu kommt noch, dass die USA auch dieses Jahr wieder mindestens 1.000 Milliarden Dollar mehr ausgeben als sie einnehmen und demnach auch diese Summe von gutmütigen Anlegern leihen müssen. Insgesamt also mindestens 4.000 Milliarden Dollar. Eine unfassbare Summe.

Eine unmögliche Situation für Geithner und Bernanke
Die amerikanische Regierung und die Fed müssen einen Spagat machen. Es gibt keine andere Möglichkeit, als den Gelddruck seitens der Fed, die damit einen Teil dieser 4.000 Milliarden Dollar anschafft. Der Betrag ist zu groß, um ihn am einfachen Markt leihen zu können. Je mehr die Fed jedoch aufkauft, desto höher ist das Inflationsrisiko und desto mehr existierende Anleihen Anleger werden zum Verkauf neigen. Eine unmögliche Situation, der sie früher oder später nicht mehr entkommen können. Die Blase steht vor dem Platzen.

So macht man als Anleger die größten Gewinne
Die größten Gewinne macht man als Anleger, indem man eine Seifenblase vorhersieht und rechtzeitig auf ihr Zerplatzen spekuliert. Wir weisen Sie darum weiterhin darauf hin, dass Sie jetzt die Chance haben, von dieser letzten historischen Seifenblase zu profitieren.
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120 Milliarden Dollar weniger verschwenden

Weil sie auf die einfache Tour zu keiner Lösung kamen, haben sie halt ein „Super-Komitee“ ernannt. Dieses Komitee sollte eine Lösung finden, mit der die astronomisch hohe Summe von 1.200 Milliarden Dollar gespart werden kann. Hört sich auch prima an. 1.200 Milliarden Dollar. Schauen Sie, wenn man als Politiker zeigen möchte, dass man wirklich ernsthaft Kosten einsparen wird, sagt man ganz einfach, wie viel man innerhalb einer Periode von zehn Jahren sparen wird. Da kommen dann schöne hohe Summen bei heraus.

Nach einer Weile beschäftigen sich die Medien nur noch mit diesen 1.200 Milliarden Dollar und verlieren kein Wort mehr über die Zeitspanne von zehn Jahren. Die „große dumme Öffentlichkeit“ soll denken, dass Obama die Probleme entschieden beim Schopfe packt. Wenn es ein Problem gibt, das Politiker zu schwierig finden, ernennen sie ganz einfach eine Kommission. Und wenn Sie so tun wollen, als würden sie eine Sache seriös angehen, fügen sie das Wort „super“ hinzu. Superkommission wird 1.200 Milliarden Dollar Kosteneinsparung vereinbaren.

Das klingt ganz einfach viel besser als:“Politikergrüppchen wird 1.20 Milliarden Dollar Kosteneinsparungen vereinbaren, während es 1.300 Milliarden Dollar mehr ausgibt, als es einnimmt.“ Letzteres ist die Realität. Ein normaler Mensch nennt das nicht sparen, sondern 120 Milliarden Dollar weniger verschwenden. Und die traurige Nachricht ist, dass dieses amerikanische „Super-Komitee“ keine Einigung fand, um jährlich 120 Milliarden Dollar weniger zu verschwenden.

Inzwischen hat sich die amerikanische Staatsverschuldung auf 15.040 Milliarden Dollar angehäuft. Also nur noch 150 Milliarden Dollar unter dem im August vereinbarten Schuldendeckel. In den nächsten Monaten wird das ganze Hickhack in dieser Angelegenheit also wieder losgehen.

In diesem Artikel habe ich Ihnen letzten Montag schon mitgeteilt, wie wichtig es ist, Langzeittrends zu erkennen. Ich schrieb, dass ein enormer Bearmarkt in amerikanische Anleihen kurz vor dem Ausbruch stehe. Wenn man sich den Zins für Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit anschaut, weiß man schon genug.

Und wenn man dann sieht, dass Politiker es nicht einmal zu Stande bringen, 10% weniger Geld zu verschwenden, weiß man, dass hier etwas Heftiges passieren wird. Genau aus diesem Grund sind wir so felsenfest davon überzeugt, dass wir mit unserer Anleihenstrategie eine riesige Rendite erzielen werden. Klicken Sie hier, um auch davon zu profitieren.


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Viele Fragen zur größten Seifenblase seit Jahren (5)

Uns erreichten insbesondere aufgrund dieses Artikels viele Fragen bezüglich unserer Überzeugung, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die jeden Moment zerplatzen könnte.

In den vergangenen Wochen haben wir bereits vier Fragen beantwortet. In unserem Blog können Sie die Antworten auf diese vier Fragen noch einmal nachlesen. Heute beantworte ich keine Frage, sondern fasse die Situation noch einmal zusammen.

Stellen Sie sich vor, Sie würden jährlich 21.700€ netto verdienen und jedes Jahr 38.200€ ausgeben. Sie müssten es also schaffen, sich jedes Jahr 16.500€ zu leihen, um Ihren Lebensstandard aufrechterhalten zu können. Im Laufe der Jahre hätten Sie auf diese Weise schon 142.700€ Schulden aufgebaut und im nächsten Jahr würde diese Verschuldung natürlich auf 159.200€ klettern.

Die Kernfrage/Satzaufgabe:
Wie lange glauben Sie, wird Ihnen in dieser Situation noch irgendjemand Geld leihen? Und wenn Sie schon eine Bank (oder jemand anderen) finden, der Ihnen Geld leihen möchte, wie hoch glauben Sie, würden die Zinsen dann wohl ausfallen?

Ändern Sie die Währung oben von Euro in Dollar, schreiben Sie hinter die Zahlen noch acht Nullen und schon sehen Sie den Haushalt der Vereinigten Staaten vor sich. Die USA würden auch gerne bei Ihnen Geld leihen. Interesse?

Lächerliche Situation
Seit Anfang August haben sich Anleger massenhaft in amerikanische Staatsanleihen geflüchtet. In etwas, das einst sicher war und das von der großen Mehrheit nach wie vor als sicher betrachtet wird. Wenn Sie heute Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit kaufen würden, leihen Sie Ihr Geld einem bankrotten Land und bekommen dafür insgesamt 1,95% Zinsen.

Alle gleichzeitig zum Ausgang
Bei großen Blasen ist es immer so, dass es einen Zeitpunkt geben wird, ab dem die große Masse realisiert, dass amerikanische Staatsanleihen nicht sicher, sondern gefährlich sind. Sobald dieser Augenblick anbricht, wollen alle gleichzeitig zum Ausgang und der Zins auf amerikanische Staatsanleihen rast in kurzer Zeit enorm in die Höhe.

Hunderte Prozent Gewinn
Unserer Erwartung nach werden am amerikanischen Anleihenmarkt griechische Zustände entstehen. Ein Zins, der letztendlich weit über 10% steigen wird und das würde bedeuteten, dass wir durch das Zerplatzen der Seifenblase hunderte Prozent Gewinn einfahren werden.

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Viele Fragen zur größten Seifenblase seit Jahren (4)

Wir bekamen insbesondere nach Veröffentlichung dieses Artikels viele Fragen zu unserer Überzeugung, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die jeden Augenblick zerplatzen könnte.

In den vergangenen Wochen haben wir schon drei Fragen beantwortet. In unserem Blog können Sie lesen, warum der Vergleich zwischen Japan und den USA völlig schief geht, warum der Zinsentscheid der Fed unabhängig vom Zins für Staatsanleihen mit langer Laufzeit ist und warum der Kauf der Staatsanleihen durch Bernanke eher kontraproduktiv ist (so wie alles, was Bernanke tut).

Heute die vierte Frage:

Es gibt auch viele ‚Spezialisten‘, die behaupten, dass uns eine kräftige Deflation bevorsteht. Was passiert, wenn sie Recht haben?

Antwort: Zu allererst möchte ich Ihnen kurz mitteilen, dass ich ein sehr großer Befürworter einer Deflation bin. Lesen Sie diesen Artikel.

Und dann die aktuellen Tatsachen. Die Krise hat im Jahr 2008 angefangen und vorläufig stecken die USA in einer Inflation. Sogar die offizielle, stark manipulierte Inflationszahl lag im Juli bei 3,6%. Der Grund dafür steckt natürlich im massenhaften Gelddruck, der seit dem Ausbruch der Krise stattfindet.

Deflation um jeden Preis verhindern
Und dann noch zwei Aussagen von Leuten, die ich als wirkliche Spezialisten betrachte:

  • Jim Rogers: „The Fed will print money until the world runs out of trees.“
  • Marc Faber: „Bernanke will announce QE3. After that QE4. And then QE5. And he will go all the way to QE18.“

Der Grund, aus dem diese beiden Superanleger so etwas sagen, ist einfach. Politiker und Zentralbanker wollen Deflation um jeden Preis verhindern. Sie brauchen Inflation. Inflation sorgt für ein zunehmendes BNP bei gleichbleibender Staatsverschuldung. Inflation ist das Mittel, mit dem die Staatsverschuldung als % des BNP unter Kontrolle gehalten wird.

Bankrott unumgänglich
Bei Deflation geschieht also das Gegenteil. Vor allem wenn man, wie die USA, satte 65% mehr Geld ausgibt, als man einnimmt, wird die Staatsverschuldung als % des BNP nur noch schneller steigen. Das Vertrauen der amerikanischen Anleihen Anleger wird dann nur noch schneller abnehmen. Bei Deflation wird ein offizieller Bankrott Amerikas unumgänglich werden. Anleihen Anleger werden dann am Ende der Laufzeit ihr Geld nicht zurückbekommen.

Unser Fazit
Wir glauben, dass Bernanke es noch jahrelang schaffen wird, Inflation zu kreieren. Er wird bis zum bitteren Ende Geld drucken. Außerdem wäre Deflation für unsere Anleihenstrategie noch besser. Deflation würde nämlich dazu führen, dass Anleihen Anleger die Angst spüren würden, dass sie das Geld, das sie den USA geliehen haben, überhaupt nicht mehr zurückbekommen werden.

Hunderte Prozent Gewinn
Wir erwarten darum am amerikanischen Anleihenmarkt auch griechische Zustände. Ein Zins, der langfristig bis weit über 10% steigt. Das würde bedeuten, dass wir mit dem Zerplatzen der Seifenblase hunderte Prozent Gewinn machen werden.

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Viele Fragen zur größten Seifenblase seit Jahren (2)

Uns erreichten insbesondere nach der Veröffentlichung dieses Artikels viele Fragen bezüglich unserer Überzeugung, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die jeden Augenblick zerplatzen könnte.

Letzten Montag haben wir die erste Frage beantwortet. Wir erläuterten Ihnen in diesem Artikel, warum der Vergleich mit Japan komplett daneben geht…

Heute die zweite Frage:

Bernanke belässt den Zins bis Mitte 2013 bei 0,0 – 0,25%. Dann wird der Zins auf Staatsanleihen in den kommenden zwei Jahren doch auch nicht weiter steigen?

Antwort: Die Federal Reserve hat in der Tat entschieden, dass die Federal Funds Rate bis Mitte 2013 bei 0,0 – 0,25% bleibt. Die Federal Funds Rate ist jedoch der Zins, den die Banken sich gegenseitig berechnen, wenn sie einander „overnight“ (Übernachtkredit, also für einen Tag) Geld leihen.

Angebot und Nachfrage
Wie viel Zinsen die amerikanische Regierung für Staatsanleihen mit langer Laufzeit zahlen muss, wird von Angebot und Nachfrage bestimmt. Wenn viele Anleger bereit sind, der amerikanischen Regierung Geld zu leihen, wird der Zins niedrig sein. Sollten nur wenige Anleger dazu bereit sein, wird der Zins steigen.

Genau wie der EZB-Zins von 1,5% keinerlei Einfluss auf die Tatsache hat, dass der Zins für griechische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren jetzt bei fast 17% liegt.

Unser Fazit
Angebot und Nachfrage bestimmen den Zins auf Staatsanleihen mit langer Laufzeit. Und wir erwarten, dass immer weniger Leute bereit sein werden, den USA Geld zu leihen. Niemand leiht jemandem immer weiter Geld, der bis zum Hals in den Schulden steckt und versucht das „zu lösen“, indem er nur noch mehr Geld ausgibt.

Hunderte Prozent Gewinn
Unserer Erwartung nach werden wir darum griechische Zustände am amerikanischen Anleihenmarkt bekommen. Ein Zins, der langfristig weit über 10% steigen wird. Und das wird bedeuten, dass wir durch das Platzen der Seifenblase hunderte Prozent Gewinn machen werden.

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Sucht Deckung

Vorgestern habe ich auf meiner Twitter Seite einen Tweed mit einem Link veröffentlicht, hinter dem sich ein Video versteckt, in dem Sie den ehemalige Fed Vorsitzenden Alan Greenspan höchstpersönlich hören sagen, dass die USA ihre Schulden immer begleichen werden, weil sie schlicht und ergreifend entscheiden können, Geld zu drucken.

Die Aussage zeugt von erschreckender Dummheit oder von vorsätzlicher Irreführung. Im Grunde hat Greenspan natürlich Recht. Er sagt jedoch nicht, dass die Dollar, die die Vereinigten Staaten am Ende der Laufzeit zurückzahlen aufgrund der Gelddruckerei viel weniger Wert sein werden. Wenn man die Aussage übersetzt, schreit sie uns entgegen:„Kauft Gold und Silber!“

Die EZB hat letzte Woche für ganze 22 Milliarden Euro vor allem italienische und spanische Staatsanleihen gekauft. Sobald sie den Kauf beendet, wird der Zins auf diese Anleihen wieder steigen. Sie können also nicht aufhören und sind im Grunde dabei Geld zu drucken. Auch diese Meldung schreit uns entgegen:„Kauft Gold und Silber!“

Die Fed verspricht, dass die Zinsen noch mindestens zwei Jahre lang bei 0 – 0,25% bleiben werden. Außerdem erklärte Bernanke, dass die Fed „is prepared to employ its policy tools as appropriate“. Letzteres bedeutet auf Zentralbankerisch:„Wir sind bereit die Geldpressen anzuschmeißen“. Auch diese Nachricht schreit uns entgegen:„Kauft Gold und Silber!“

Ich werde es ein wenig weiter ausführen. Oben genannte Meldungen schreien uns entgegen: „Sucht Deckung, denn wir werden den Wert des Euro und Dollar systematisch aushöhlen, um auf diese Weise die Last der turmhohen Schulden auf Euren Tisch und auf den Tisch all der anderen zu legen, die in den vergangenen Jahren sehr wohl verantwortungsbewusst mit ihrem Geld umgegangen sind!“

 

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Wir warten auf ein Basta!

Mit unserer Anleihenstrategie warten wir bereits eine Weile geduldig darauf, dass die Zinsen auf amerikanische Anleihen bald stark steigen werden.

Es herrscht gerade der ganze Rummel um Italien und Spanien, obwohl es diesen Ländern finanziell viel weniger schlecht geht, als den Vereinigten Staaten. Die italienische Regierung gibt jedes Jahr 10% mehr aus, als sie einnimmt und hat jetzt Sparmaßnahmen angekündigt. Die amerikanische Regierung gibt satte 65% mehr aus, als sie einnimmt und dort gibt es keinerlei Anzeichen für substantielle Sparmaßnahmen!!

Italien kann nicht devalvieren
Der große Unterschied liegt natürlich darin, dass die Vereinigten Staaten neues Geld drucken können und so ihre Währung devalvieren können, während Italien am Euro festklebt. Und es sieht so aus, als würden Anleihenanleger nur aus diesem Grund italienische Anleihen abwerfen und die amerikanischen noch kurz festhalten.

Frage ohne Antwort
Wenn man jedoch weiß, dass ein Land unbegrenzt Geld druckt und demnach bewusst Inflation kreiert, wer kommt dann noch auf die Idee, Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit zu kaufen, um dafür dann anschließend 3% Zinsen zu bekommen? Wenn man am Ende der Laufzeit je 1.000$ pro Anleihen zurückbekommt, kann man sich für diese 1.000$ nur noch halb so viel kaufen wie jetzt gerade.

Auf diese Frage haben wir keine Antwort. Es ist ganz einfach ebenso unbegreiflich wie die Frage, warum Anleger das 50-fache des Gewinns für eine Aktie zahlen.

Wende?
In der vergangenen Woche entwickelte sich der amerikanische Anleihenmarkt in eine für uns gute Richtung. Auf den Kursgraphiken sahen wir außerdem positive Divergenzen zwischen den Kursen und diversen Indikatoren. Das kann darauf hinweisen, dass jetzt eine kräftige Bewegung in Gang gesetzt wurde. Es wäre höchste Zeit dafür.

Es kann also gut sein, dass wir bald den Anfang der großen Kursbewegung sehen werden, die wir bereits seit einiger Zeit erwarten. Erweist es sich doch als anders, warten wir geduldig ab.

Basta!
Der gesamte amerikanische Anleihenmarkt wächst jedes Jahr um 1.500 Milliarden Dollar. Das ist nämlich die Summe, die die Regierung jedes Jahr zu viel ausgibt und sich dann wieder leihen muss. Wir warten geduldig auf den Tag, an dem Anleiheninvestoren (diejenigen also, die ihr Geld der amerikanischen Regierung leihen) sagen: Basta! Und dann werden wir einen enormen Gewinn einfahren.
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Drei entscheidende Gründe

Vergangene Woche habe ich in einem Börsenblog einen Artikel gelesen, in dem der Autor beschreibt, warum Investitionen in Anleihen mit einem so hohen Risiko behaftet sind. Er betrachtet Anleihen sogar als radioaktiven Müll. Etwas also, von dem man sich so weit wie möglich fernhalten sollte.

In seinem Artikel nennt er zwei Gründe dafür. Erstens sind die Zinssätze nach wie vor so unglaublich niedrig, dass sie auch sicher wieder steigen werden und dann ist man als Anleiheninvestor entweder gezwungen, Verluste hinzunehmen oder aber man muss die Anleihen über die gesamte Laufzeit halten und sich mit viel zu niedrigen Zinsen zufriedengeben.

Zinsrisiko und Währungsrisiko
Der zweite Grund hat mit dem Wert des Geldes zu tun. Man muss sich als Anleger fragen, wie viel seine Euro oder Dollar noch wert sind, wenn man am Ende der Laufzeit sein Geld zurückbekommt. Einfach ausgedrückt: man geht ein Zins- und Währungsrisiko ein. Auch dann, wenn man in Euro-Anleihen investiert!

Der Autor vergisst jedoch, einen dritten wichtigen Grund zu nennen. Nämlich die Chance, dass man sein Geld nicht oder nur teilweise zurückbekommt. Wenn man in Staatsanleihen investiert, leiht man der Regierung eines Landes Geld. Und den meisten Ländern geht es finanziell schlecht. Darum dürfen wir die Möglichkeit nicht ausblenden, dass einige Länder irgendwann in den kommenden Jahren ganz einfach sagen werden, dass sie ihre Schulden nicht mehr zahlen können und Staatsanleihen abschreiben. Und dann verliert man als Anleiheninvestor sein Geld ganz einfach (teilweise).

Profitieren Sie von der weltweit größten Seifenblase
Das allerschlimmste ist die finanzielle Situation der amerikanischen Regierung. Der amerikanische Anleihenmarkt ist darum auch die größte Seifenblase, die es an den weltweiten Finanzmärkten gibt. Sie wissen vermutlich auch, dass bei jeder Seifenblase Folgendes gilt: wenn man rechtzeitig dabei ist, bringt einem das Zerplatzen der Blase enorme Gewinne.

Mit unserem Bericht „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ reagieren wir genau darauf. Sie sind jetzt noch rechtzeitig, also zweifeln Sie nicht zu lange. Klicken Sie hier, um diesem einzigartigen Anleihenrapport zu bestellen.

 

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