Immer mehr glasklare Zeichen

Montag habe ich Marc Fabers Warnung erwähnt. Er geht davon aus, dass sich bald eine enorme Verkaufswelle an der der Börse auftun wird.

Außerdem habe ich letzte Woche einige Meldungen gelesen, die darauf hindeuten, dass das kluge Geld sich bereits auf einen starken Börsenrückgang vorbereitet.

Siehe folgende Schlagzeile:

Hedgefonds verkaufen Aktien, nehmen Short Positionen ein und kaufen Gold(Aktien).

Interesse von Insidern am geringsten seit 30 Jahren
Zudem kam die Meldung, dass das Interesse von Insidern (Mitglieder von Geschäftsführung und Aufsichtsrat) Aktien des eigenen Unternehmens zu kaufen, seit 1988 noch nie so gering war wie derzeit.

Es gibt also wirklich immer mehr glasklare Zeichen!

Gut möglich, dass die Börse zuerst noch ein wenig weitersteigt. Aber die Börse wird in Kürze einen starken Dämpfer abbekommen. Vielleicht sogar einen sehr starken Dämpfer.

Sie sollten dem nicht zum Opfer fallen
Es ist entsetzlich wichtig, sicherzustellen, dem kommenden starken Börsenrückgang nicht zum Opfer zu fallen.

Noch besser wäre es, davon bestmöglich zu profitieren. Darum ist DienstagTrader-Trend gerade jetzt eine ideale Strategie.

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Solange die Börse steigt, profitieren Sie davon als DienstagTrader-Trend Abonnent doppelt und dreifach. Aber sobald die Börse bald diesen starken Rückgang zu verdauen bekommt, werden Sie erst den richtig großen Gewinn machen!

Als DienstagTrader Abonnent müssen Sie sich über nichts Gedanken machen. Sie setzen lediglich einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkauforder um. Das war’s.

Und Sie gehen als großer Gewinner aus dem nächsten starken Börsenrückgang hervor.

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Und vor allem auch von der Erholung, die anschließend automatisch eintreten wird.
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Wann kommt denn jetzt eigentlich dieser große Rückgang?

In diesem Artikel nannte ich Ihnen vor gut einer Woche drei Anzeichen eines starken Börsenrückgangs, der jeden Moment eintreten könnte. Nachdem ich das geschrieben hatte, habe ich sogar Marc Faber auf CNBC vorhersagen hören, dass die Börse kommenden Herbst einen Crash gleich dem 1987 aufgetischt bekommen wird.

Höchste Zeit also, sich kurz die S&P-500 Graphik anzuschauen.

Wir erkennen auf dieser Graphik, dass die Börse Anfang des Monats eine höhere Spitze geformt hat. Und dass der Rückgang der vergangenen Tage vorläufig wie eine normale Korrektur innerhalb eines steigenden Börsentrends aussieht.

Aber was ist schon noch normal an einer Börse, die sich bereits gut vier Jahre von Bernanke und Konsorten manipulieren lässt?

In den vergangenen Jahren wurde jedem drohenden Börsenrückgang der Hals umgedreht, weil Bernanke weiter mit Geld um sich warf oder sogar mit noch mehr Geld um sich warf. Und weil vorläufig noch niemand gegen die Fed anlegen möchte bzw. sich traut. Das wird sich aber ändern.

Wenn die Börse bald nicht mehr an Bernanke glaubt
Es wird der Tag kommen, an dem der Markt nicht länger an Bernankes Gelddrucken glauben wird. Dann wird die Börse einen enormen Rückgang zu verdauen bekommen. Das Problem für uns Anleger besteht darin, dass wir nicht wissen, wann dieser Tag kommen wird. Morgen vielleicht. Oder aber in einem Jahr.

Wenn Sie diesem enormen Börsenrückgang nicht zum Opfer fallen wollen, müssen Sie also immer dann handeln, wenn der Börsentrend zu sinken beginnt.

Und wenn (wie so häufig in den letzten Jahren) die Börse dann doch wieder ansteigt, müssen Sie jedes Mal feststellen, dass es nichts genützt hat, sich zu schützen (bzw. auf sinkende Kurse zu setzen). Und dass es Geld gekostet hat.

Frustrierend. Aber anlegen ist wie Golf spielen. Häufiger eher frustrierend als nicht frustrierend.

Meine ideale und einfachste Strategie
Wenn Sie gewinnbringend anlegen und dennoch rechtzeitig Sicherheit einbauen möchten, ist DienstagTrader-Easy meiner Ansicht nach die denkbar beste Strategie.

Denn hier müssen Sie lediglich Signale befolgen, durch die Sie sich automatisch vor einem starken Börsenrückgang schützen. Und automatisch von einer steigenden oder sich erholenden Börse profitieren. Ohne jemals darüber nachdenken zu müssen.

In einem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen genau, wie wir mit dieser einzigartigen Strategie arbeiten. Bestellen Sie ihn hier.

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Vier wichtige Gründe, warum man gerade jetzt kaufen sollte

Vor zwei Wochen habe ich Ihnen dieses Interview mit Marc Faber geschickt, in dem er die hervorstechende Aussage machte, dass er auf einen sinkenden Goldpreis hoffe. Diese Hoffnung hat sich bis jetzt erfüllt.

Zugleich sagte Faber, dass er weiterhin Gold kaufen werde, solange er es mit Typen wie Obama, Bernanke und dem amerikanischen Kongress zu tun habe. Faber ist übrigens nicht der einzige, der auf einen sinkenden Goldpreis hoffte.

Frustrierte Privatanleger
Es ist schon wieder anderthalb Jahre her, als der Goldpreis seine vorläufige Spitze erreichte. Schlaue Anleger wissen, dass in dieser Phase viele Privatanleger auf den Goldzug aufgesprungen sind, ohne sich im Klaren darüber zu sein, warum sie Gold besitzen wollen. Oder sie taten es, um in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Kursgewinn zu erzielen.

Diese opportunistischen Goldanleger sind inzwischen frustriert. Oder sie verbuchen Verluste oder Gold hat ihnen bis dato nichts oder kaum etwas eingebracht. Ich habe vor Monaten bereits eine Analyse gelesen, in der jemand schrieb, er würde ruhig abwarten, bis all diese Anleger frustriert wären und verkaufen würden. Genau das scheint jetzt gerade zu passieren.

Vier wichtige Gründe für (Neu)Käufe
Nächste Woche möchte ich einen Newsletter ausführlich Gold und Silber widmen und Ihnen darin, anhand einiger Graphiken, auch die so wichtige (historische) Perspektive zeigen.

Ob Gold in den kommenden Wochen preislich noch weiter sinken wird, weiß niemand. Ich kann Ihnen aber schon jetzt sagen, dass Gold als Langfristanlage einen enorm guten Preis hat. Und das aus diesen Gründen:

  1. Der Goldpreis ist seit der im September 2011 erzielten Spitze ungefähr
      18% günstiger geworden.
.

  2. Zentralbanken haben seither eimerweise Geld gedruckt, wodurch Gold
      heute, relativ betrachtet, noch viel günstiger ist als damals.

  3. Es gibt keinerlei Indikatoren dafür, dass das Handeln von Politikern
      und Zentralbankern auch nur irgendetwas ändert.

  4. Es gibt jedoch sehr wohl viele Indikatoren dafür, dass Zentralbanker
      weltweit weiterhin massenhaft Geld drucken oder drucken werden.

Gold (und Silber) ist also viel günstiger geworden, und es gibt aktuell weit mehr Gründe für den Besitz von Gold (und Silber) als im September 2011. Ein idealer Zeitpunkt also, um gerade jetzt (noch mehr) zu kaufen.
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Auf einen sinkenden Goldpreis hoffen

Ich komme noch einmal auf das Interview mit Marc Faber zurück, dass ich meine Newsletterabonnenten geschickt habe. Er gab darin zwei, meiner Ansicht nach, sehr bemerkenswerte Äußerungen von sich.

Er sagte, dass er einen (vorübergehenden) Börsenrückgang erwarte; aber das ist nichts Neues. Vor dieser Eventualität habe ich Sie auch schon gewarnt, und ich habe Ihnen in diesem Artikel bereits mitgeteilt, welche Möglichkeiten wir als Schutz davor bieten oder wie Sie sogar enorm von einem kräftigen Börsenrückgang profitieren können.

Faber sagt weiter, dass man ganz bestimmt nicht in (Staats)Anleihen investieren sollte. Auch das ist nichts Neues. Insbesondere große Anleihenanleger, wie Rentenfonds, werden damit in den kommenden Jahren noch (mehr) Schwierigkeiten bekommen.

Die erste beachtenswerte Aussage ist meiner Meinung nach folgende: „Ich hoffe auf einen starken Rückgang des Goldpreises, so dass jeder, der auf Margin (= mit geliehenem Geld) in Gold anlegt, gezwungen wird, Verluste hinzunehmen.“

Sie sehen also einen Spitzenanleger, der einen großen Teil seines Geldes in Gold gesteckt hat und gleichzeitig auf einen starken Rückgang des Goldpreises hofft. Genau das Umgekehrte von dem, was der durchschnittliche Goldbesitzer sich erhofft. Er betrachtet einen Rückgang als eine ideale Chance für Neukäufe zu einem niedrigeren Preis.

Die zweite beachtenswerte Aussage: „Solange ich mir Typen, wie Bernanke, Obama und den amerikanischen Kongress gefallen lassen muss, werde ich für alle Zeit Gold besitzen und jeden Monat hinzukaufen.“

Faber schaut also nur auf eine Sache: das Handeln von Politikern und Zentralbankern. Solange die aktuelle Politik aus mehr Schulden, niedrigen Zinsen und Gelddrucken andauert, kauft er weiterhin Gold. Es ist ihm egal, wie sich der Goldpreis entwickelt.

Fazit: Jeden Monat (oder jedes Quartal) Gold und Silber kaufen. Bei einem Preisrückgang nicht in Panik geraten, sondern eher noch mehr kaufen. Und Gold erst dann verkaufen, wenn vernünftige Politiker und Zentralbanker am Ruder sind (was vorläufig nicht passieren wird).

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Je mehr ich lese, desto mehr überkommt mich ein Zittern

Letzte Woche habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, dass Spanien nicht nur einfach eine tickende Zeitbombe ist, sondern eher eine tickende Atombombe. Auf meiner Twitter Seite habe ich am Dienstag einen Artikel von John Mauldin gepostet, der über die spanischen Schwierigkeiten und die Maßnahmen der spanischen Regierung berichtet, die allesamt nach Panik riechen.

Je mehr ich über Spanien lese, desto mehr überkommt mich ein Zittern. Es gibt nämlich schlicht und ergreifend keine Rettung. Viele spanische Banken (insbesondere die Cajas) sind technisch bankrott und existieren nur noch, weil sie an der Infusion der EZB hängen. Zudem stehen 1,5 Millionen Häuser leer, die Arbeitslosigkeit liegt bei 24%, Immobilienpreisen steht noch einmal ein Preisrückgang von 30% bevor und die tatsächliche Staatsverschuldung (also jene inklusive der Regionen) liegt schon jetzt bei 90% des spanischen BIP.

Und weil es für Spanien keine Rettung gibt, gibt es auch keine Rettung für die Eurozone. Die EZB hat keine andere Wahl, als alles zusammenbrechen zu lassen oder noch viel mehr Geld zu drucken. Es wird meiner bescheidenen Meinung nach desto wichtiger, unseren kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ aufmerksam zu lesen. Und dann vor allem zu handeln!

Meine (an Wirtschaft absolut nicht interessierte) Ehefrau fragte mich gestern, ob es vielleicht schlau wäre, ein Konto in einer Währung eines starken Landes zu führen. Wenn die EZB und die Fed jedoch massenhaft Geld drucken, dann tun Zentralbanken ihnen das weltweit gleich, weil Länder Angst davor haben, ihre Produkte infolge einer teuren Währung nicht mehr exportieren zu können. Anders gesagt: Es gibt ganz einfach keine wirklich starke Währung.

Und damit bleiben automatisch Gold und Silber übrig. Die einzige Währung, die nicht von Zentralbanken gedruckt werden kann und damit die einzig wertbeständige Währung. Hinzukommender Vorteil für uns als Anleger ist der, dass Gold- und Silberaktien noch nie zuvor so günstig waren. Wenn Sie als Anleger ernsthaft auf Schnäppchensuche sind, dann haben Sie jetzt die Chance Ihres Lebens.

Ach ja, auf meiner Twitter Seite finden Sie auch noch ein sehr lehrreiches Interview mit Marc Faber. Und einen Link zu einem großartigen Artikel, der Ihnen zeigt, wie die Fed dem amerikanischen Volk jetzt etwas vorgaukelt und welchen Unsinn Bernanke in den Jahren von 2005 bis 2008 verzapft hat.

 

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Warum Gold sich noch lange nicht in einer Blase befindet

Partystimung an der Börse! Aber nicht bei Gold und Silber. Ein Zeichen dafür, dass der Anleger wieder an einen guten Wirtschaftsverlauf glaubt? Wenn das so ist, dann ist dieser Glaube ziemlich fehl am Platz, denn der einzige Grund, aus dem alles wieder positiver geworden zu sein scheint, sind die Geldpressen, die in Gang gesetzt von den Zentralbanken, weltweit auf Hochtouren laufen.

Was wir jetzt erleben ist daher auch eine logische Folge des Gelddruckens. Eine Wirtschaft, die süchtig ist nach Gelddrucken, kann man mit einem Menschen vergleichen, der alkohol- oder drogensüchtig ist. Nach dem Konsum jedes Mal ein kurzer positiver Effekt, aber langfristig ein desaströser Effekt. Während der vergangenen drei Monate hat Draghi mal eben gut 1.000 Milliarden Euro gedruckt und darum befinden wir uns jetzt inmitten eines kurzfristigen positiven Effektes.

Der desaströse Langzeiteffekt kommt von ganz allein in Form einer steigenden Inflation. Klicken Sie hier, wenn Sie die 2012 Version unseres kostenlosen Reportes „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ noch nicht gelesen haben. In diesem Report nämlich erklären wir Ihnen genau, wie wir mit dieser Situation umgehen.

Gold und Silber sind gerade also nicht populär. Die Gründe für den Besitz von Gold und Silber wiegen gerade jedoch schwerer denn je. Auf meiner Twitter Seite finden Sie ein Interview mit Marc Faber. Er sagt, warum Gold sich seiner Meinung nach noch lange nicht in einer Blase befindet, und er sagt außerdem, dass er weiterhin jeden Monat hinzukauft. Exakt dasselbe, was ich auch tue. Und exakt dasselbe, wozu ich jeden Bürger am liebsten zwingen würde.

Das Mindeste, was jeder Bürger meiner Ansicht nach tun sollte, ist Gold und Silber im Wert einiger Tausend Euro zu Hause zu haben. So haben Sie auch Geld im Haus, wenn die Banken eines Tages plötzlich ihre Türen schließen. Ich nehme Goldbarren zu 5 Gramm und Silbermünzen zu 1 Unze, denn sie sind am einfachsten als tägliches Geld zu verwenden. Klicken Sie hier für weitere Informationen zu einem Goldkonto und hier für Informationen über die Lieferung von Gold/Silber nach Hause.


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Marc Faber erwartet große Kursschwankungen

Letzte Woche habe ich den monatlich erscheinenden Gloom, Boom & Doom Report von Marc Faber gelesen und habe mich darüber gefreut, dass er in Bezug auf die Börse so gut wie das Gleiche erwartet, wie ich bereits in verschiedenen Artikel geschrieben habe.

Marc Faber schreibt: „…given that short-term interest rates are negative in real terms and likely remain negative for a long time, and given that the yield on the ten-year Treasury note is just 2%, I find it difficult to be overly bearish about equities.“

Er fasst es hier exakt zusammen. Wenn man keine Aktien besitzen möchte, was soll man dann in Himmels Namen mit seinem Geld machen, wenn man keine Verluste erleiden möchte? Zudem werden die Märkte nervös bleiben, und die Börsen werden dadurch in den nächsten Jahren auch laut Marc Faber stark schwanken.

Zunahmen bis 75% und Rückgänge bis 45%
Er orientiert sich in seinem Report an den 70er Jahren und nimmt dabei eine Kursgraphik des Dow Jones aus dieser Zeit zur Hand. In der Graphik sieht man eine Zunahme von 50 und sogar 75%, abgewechselt mit Rückgängen von 35 und 45%.

Schon früher schrieb ich in diesem Artikel, dass wir in den kommenden Jahren exakt dasselbe Szenario erwarten. Starke Bewegungen auf- und abwärts. Und das ist das ideale Szenario für DienstagTrader-Trend!

Wird schlechtes Jahr doch noch gut enden?
Wenngleich wir mit DienstagTrader gerade ein schlechtes Jahr erleben, haben wir im Oktober schon wieder ein wenig gutgemacht. Wie ich vorige Woche bereits schrieb, könnte dieses Jahr trotz all des Pechs doch noch positiv enden.

Wichtig ist jedoch der langfristige Blick
Und der sieht insbesondere für DienstagTrader-Trend ideal aus. Sind Sie ein offensiv denkender Anleger und wollen Sie van den starken Zunahmen und kräftigen Rückgängen profitieren, die wir in den nächsten Jahren erwarten? Dann ist jetzt der ideale Augenblick gekommen!
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Viele Fragen zur größten Seifenblase seit Jahren (4)

Wir bekamen insbesondere nach Veröffentlichung dieses Artikels viele Fragen zu unserer Überzeugung, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die jeden Augenblick zerplatzen könnte.

In den vergangenen Wochen haben wir schon drei Fragen beantwortet. In unserem Blog können Sie lesen, warum der Vergleich zwischen Japan und den USA völlig schief geht, warum der Zinsentscheid der Fed unabhängig vom Zins für Staatsanleihen mit langer Laufzeit ist und warum der Kauf der Staatsanleihen durch Bernanke eher kontraproduktiv ist (so wie alles, was Bernanke tut).

Heute die vierte Frage:

Es gibt auch viele ‚Spezialisten‘, die behaupten, dass uns eine kräftige Deflation bevorsteht. Was passiert, wenn sie Recht haben?

Antwort: Zu allererst möchte ich Ihnen kurz mitteilen, dass ich ein sehr großer Befürworter einer Deflation bin. Lesen Sie diesen Artikel.

Und dann die aktuellen Tatsachen. Die Krise hat im Jahr 2008 angefangen und vorläufig stecken die USA in einer Inflation. Sogar die offizielle, stark manipulierte Inflationszahl lag im Juli bei 3,6%. Der Grund dafür steckt natürlich im massenhaften Gelddruck, der seit dem Ausbruch der Krise stattfindet.

Deflation um jeden Preis verhindern
Und dann noch zwei Aussagen von Leuten, die ich als wirkliche Spezialisten betrachte:

  • Jim Rogers: „The Fed will print money until the world runs out of trees.“
  • Marc Faber: „Bernanke will announce QE3. After that QE4. And then QE5. And he will go all the way to QE18.“

Der Grund, aus dem diese beiden Superanleger so etwas sagen, ist einfach. Politiker und Zentralbanker wollen Deflation um jeden Preis verhindern. Sie brauchen Inflation. Inflation sorgt für ein zunehmendes BNP bei gleichbleibender Staatsverschuldung. Inflation ist das Mittel, mit dem die Staatsverschuldung als % des BNP unter Kontrolle gehalten wird.

Bankrott unumgänglich
Bei Deflation geschieht also das Gegenteil. Vor allem wenn man, wie die USA, satte 65% mehr Geld ausgibt, als man einnimmt, wird die Staatsverschuldung als % des BNP nur noch schneller steigen. Das Vertrauen der amerikanischen Anleihen Anleger wird dann nur noch schneller abnehmen. Bei Deflation wird ein offizieller Bankrott Amerikas unumgänglich werden. Anleihen Anleger werden dann am Ende der Laufzeit ihr Geld nicht zurückbekommen.

Unser Fazit
Wir glauben, dass Bernanke es noch jahrelang schaffen wird, Inflation zu kreieren. Er wird bis zum bitteren Ende Geld drucken. Außerdem wäre Deflation für unsere Anleihenstrategie noch besser. Deflation würde nämlich dazu führen, dass Anleihen Anleger die Angst spüren würden, dass sie das Geld, das sie den USA geliehen haben, überhaupt nicht mehr zurückbekommen werden.

Hunderte Prozent Gewinn
Wir erwarten darum am amerikanischen Anleihenmarkt auch griechische Zustände. Ein Zins, der langfristig bis weit über 10% steigt. Das würde bedeuten, dass wir mit dem Zerplatzen der Seifenblase hunderte Prozent Gewinn machen werden.

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2.398.848.172.632.920.000.000 Euro

Können Sie diesen Betrag aussprechen? Ich jedenfalls nicht. Oder ich muss 2.398 Milliarden Billionen sagen. Das ist der Betrag, den Sie angespart hätten, wenn einer Ihrer Vorfahren im Jahr 1000 einen Euro (oder das Äquivalent davon) auf einem Sparkonto zu 5% Zinsen angelegt hätte und dies bis zum heutigen Tag auf demselben Konto zu denselben 5% gelegen hätte.

In seinem Buch „Tomorrow´s Gold“ hält Marc Faber seinen Lesern dieses Bild vor die Nase. Ich habe es natürlich sofort eben nachgerechnet. Und es stimmt tatsächlich. Das weltweite BNP beträgt ungefähr 30 Billionen Euro. Allein dieser 5% Zins würde dieses Jahr einen Betrag ergeben, der 4 Millionen mal so groß ist wie die gesamte Weltwirtschaft.

Wozu diese Berechnung?
Historiker schätzen, dass der Umfang der Weltwirtschaft im Jahr 1000 ungefähr 20 Milliarden Euro betrug. Dieser eine Euro war also 20 Milliarden mal so klein wie die Weltwirtschaft; wäre nun aber zu einem Betrag angewachsen, der etwa 80 Millionen mal so groß wäre wie dieselbe Weltwirtschaft. Ich habe noch eine Berechnung angestellt. Die Weltwirtschaft ist innerhalb von 1010 Jahren um einen lächerlich niedrigen jährlichen Prozentsatz gewachsen. Im Schnitt etwa 0,72% pro Jahr.

Allein diese Zahl enthält eine Warnung, die besagt, dass wir nicht erwarten sollten Geld auf ein Sparkonto einzahlen oder in einen Anlagefonds stecken zu können, um es dort dann ein Leben lang liegen zu lassen und dann zu denken, eine dicke Rente angespart zu haben. Die Geschichte beweist uns, dass es so nicht funktioniert.

Menschliches Versagen
Historisch betrachtet sind es immer dieselben Gegebenheiten, die zu Krisen führen. Naturkatastrophen, Pandemien, Kriege, Revolutionen, Hyperinflation, Rezessionen und nicht zu vergessen: Betrug. Hauptsächlich Ursachen, die auf menschliches Versagen zurückzuführen sind.

Die aktuelle ‚gelöste‘ Krise beweist wieder einmal, dass wir bloß nicht denken sollen, dass wir inzwischen schlauer als unsere Vorfahren geworden sind. Die Technologie hat sich zwar weiterentwickelt, aber es sind noch immer dieselben menschlichen Charaktereigenschaften, die Krisen verursachen. Und verschlimmern.

 

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Shadow Government Statistics

Letzte Woche konnten Sie in diesem Bericht schon lesen wie gut die Amerikaner im manipulieren der Zahlen sind. Das haben sie diese Woche einfach nochmal bewiesen. Bis 1980 hantierten sie eine feste Methode, mit der sie Preisinflation berechnen konnten. Als die daraus resultierende Inflationszahl für sie zu schlimm wurde, passten sie die Rechenmethode an. 1990 taten sie dies erneut. Dann aber gleich so, dass sie die Zahlen jetzt immer „den Umständen entsprechend“ anpassen können.

Wenn ein Steak 5% teurer wird, gehen die Amerikaner davon aus, dass die Leute nur noch Hamburger kaufen und dass das Fleisch dadurch dann letztendlich günstiger wird. Dass der Preis pro Megabyte gesunken ist, wenn jemand einen leistungsstärkeren Computer kauft. Und für den Fall, dass trotz aller Manipulation doch eine unerwünschte Zahl aus dem Taschenrechner kommt, wurde in Amerika noch der Begriff „Core Inflation“ ins Leben gerufen. Das bedeutet nichts anderes als eine Inflation, bei der Öl und Nahrungsmittel nicht berücksichtigt werden.

Letzte Woche wurde des Weiteren gemeldet, dass die Konsumentenpreise in den Vereinigten Staaten im Januar durchschnittlich 1,6% höher lagen als ein Jahr zuvor. John Williams von Shadow Government Statistics rechnet all dies wieder zurück in die früheren Rechenmethoden. Er kommt basierend auf der bis 1990 hantierten Rechenmethode bei 5% aus und basierend auf der Methode, die bis 1980 hantiert wurde, sogar bei 9,1%.

Marc Faber startete in seinem monatlich erscheinenden Gloom, Boom & Doom Report einen Aufruf an seine Leser. Jeder Leser (weltweit, also auch in Europa), dessen monatliche Kosten um weniger als 5% gestiegen waren, sollte sich bei ihm melden. Er erhielt keine einzige Reaktion.

 

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