So viel weiter könnte die Börse noch steigen

Letzte Woche habe ich Mark Yuskos 80 Seiten (!) starken Quartalsreport an seine Investoren gelesen. Er berichtet darin über den Ökonomen, Autoren, Unternehmer und Anleger Roger Babson (1875-1967), Gründer des in den USA anerkannten Babson College.

Babson war für seine eigensinnige, unabhängige Betrachtungsweise von Anlagewelt und Finanzmärkten bekannt.

Babson warnt
Nachdem der Dow Jones Index innerhalb von drei Jahren von 100 auf 200 gestiegen war, warnte Babson im Herbst 1927 vor einer seiner Meinung nach starken Überbewertung der Börse.

Ein Jahr später war der Dow wiederum um 30% auf 260 gestiegen. Babson warnte erneut, aber er wurde natürlich nicht länger ernst genommen.

Hoover macht Trump-ähnliche Versprechen
Dann wurde Unternehmer Herbert Hoover zum Präsidenten gewählt. Der Dow steigt durch Hoovers Trump-ähnlichen Versprechen um noch einmal fast 50% auf 386.

Im September 1929 warnte Babson erneut: Sooner or later a crash is coming and it might be terrific. Aber er wurde unter anderem direkt vom Ökonomen Irving Fisher ausgelacht, der behauptete, dass Aktienkurse ein dauerhaft höheres Plateau erreicht hätten.

Black Thursday
In der Kursgrafik unten sehen wir, was ab Oktober 1929 geschah. Nachdem die Börse am Black Thursday, 24. Oktober 1929 crashte, sank der Dow im Jahr 1932 auf einen Tiefpunkt von 40. Ein Rückgang von fast 90%.

Dieser (starke) Rückgang wird eintreten
Ich habe Ihnen am Donnerstag bereits mitgeteilt, dass die Börse auf Grundlage des Price/Revenue-Ratio ganze 25% teurer ist als kurz vor den Börsencrashs in den Jahren 1987, 2000 und 2008.

Vorläufig kümmert das niemanden. Genau wie in den Jahren 1927-1929 und in den Jahren 1997-1999, könnte die Börse durch blinden Optimismus ohne weiteres noch weiter steigen.

Aber dieser (starke) Rückgang wird kommen. Nur weiß niemand wann.

Sie brauchen nicht nachdenken
Genau darum ist unsere DienstagTrader-Trend Strategie vor allem in solchen Zeit wie aktuell so ideal.

Als DienstagTrader-Trend Abonnent müssen Sie über die Frage, wie lange die Börse noch weiter steigt, nicht nachdenken. Oder wann dieser starke Börsenrückgang eintreten wird.

Enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse
Solange die Börse weiter steigt, profitieren Sie dadurch als DienstagTrader-Trend Abonnent doppelt und dreifach. Wenn die Börse aber bald einen enormen Rückgang erlebt, dann werden Sie erst recht richtig Gewinn einfahren!

Als DienstagTrader-Abonnent müssen Sie über nichts nachdenken. Sie setzen einfach einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkaufsorder um. Das war´s.

2016 war schon ein großartiges Jahr. Mit einer Rendite von ganzen 97%. Aber 2017 könnte ein absolutes Spitzenjahr werden.

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Jetzt ist es weltweit in den Nachrichten

Im Rahmen dieses Newsletters schreibe ich bereits seit 2012, dass die Deutsche Bank mit Abstand die größte und finanziell schwächste Bank Europas ist. Und demnach die gefährlichste.

Jetzt geht es überall durch die Medien:

Denn letztes Wochenende erklärte Merkel, dass Deutschland der Deutschen Bank keine Staatshilfe geben werde. Der Kurs der Deutschen Bank Aktie sank daraufhin auf das niedrigste Niveau seit 25 Jahren und nicht nur deutsche Medien berichten darüber.

Wenn Merkel tatsächlich keine Staatshilfe gibt, ist der Bail-In die letzte Möglichkeit. Das bedeutet, dass Sparkunden bald einen Teil ihrer Ersparnisse verlieren.

Totale Panik immer wahrscheinlicher
Man will also ganz sicher kein Sparkunde der Deutschen Bank sein. Und ich vermute, dass immer mehr einfache Bürger das jetzt so langsam realisieren.

Die Wahrscheinlichkeit eines Bank Runs nimmt jetzt stark zu. Und wenn aufgrund der größten Bank Europas Panik ausbricht, entsteht eine totale Panik. Weltweit.

Ich verweise darum noch einmal auf die geniale Warnung von Mark Yusko, über die ich am Montag berichtet habe.

GET HEDGED!!!!

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Eine geniale Warnung

Als Reaktion auf Yellens Zinsentscheid stieg die Börse Ende letzter Woche. Aber überzeugend war das alles überhaupt nicht. Insbesondere das geringe Handelsvolumen spricht Bände.

Meine Warnung bleibt also vorläufig in Kraft. Sie sollten nicht nur auf steigende Kurse setzen, sondern außerdem auch auf sinkende Kurse!

Willkommen bei Version 2.0 des Jahres 2000
Letzte Woche habe ich zufällig den u.a. Tweet von Mark Yusko gelesen. Er reagierte damit auf die Meldung, dass die Börse laut GMO satte 70% überbewertet sei.

Dieser Tweet ist genial, weil Yusko damit in fünf kurzen Zeilen die ganze Geschichte erzählt. Es ist eine geniale Warnung. Von einem der weltbesten Anleger.

In Bezug auf Internet-, Social Media- und Cloud Technology-Aktien sieht die Lage in der Tat so aus wie Ende 1999 Anfang 2000.

Wir erleben absurd teure Aktien von Unternehmen, die häufig noch niemals auch nur einen Cent Gewinn gemacht haben. Und oftmals nicht einmal Aussicht auf Gewinn haben.

This time is NOT different
Yusko hat diesen Film schon früher gesehen (1999/2000) und genau wie bei jeder Blase, gibt es auch jetzt viele Menschen, die behaupten, dieses Mal sei alles anders. Dass jetzt andere Regeln gelten.

Yusko warnt: This time is NOT different.

Zudem rät Yusko (#TheValueOfValue), ausschließlich in Value-Aktien zu investieren. Günstige Aktien gut laufender Unternehmen mit starker Bilanz. Aktien, wie wir sie für TopAktien suchen.

Get hedged!
Und der wichtigste Rat von Yusko lautet: Get hedged! Setzen Sie nicht nur auf steigende Kurse sondern auch auf sinkende Kurse!

Mit unserem HypeAktien Report spekulieren wir genau auf die Entwicklung, die Yusko in seinem Tweet beschreibt.

Wir selektieren völlig überteuerte Aktien von Unternehmen, die keinen oder kaum Gewinn erzielen. Aktien, die reif sind für Kursrückgänge von 80 bis 100%!

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