Das Einzige, bei dem sie DOCH einer Meinung sind

Ich komme noch einmal zurück auf die Diskussion zwischen Schiff und Prechter. Inflation oder Deflation.

Bekommt Prechter Recht, werden wir 2008 erneut erleben – dann allerdings deutlich heftiger. Und wir werden in eine beispiellose Wirtschaftsdepression geraten.

Wenn Schiff Recht bekommt, werden wir in den kommenden Jahren stark schwankende, letztendlich jedoch steigende Börse erleben; anschließend würde eine Hyperinflation eintreten und der Knall würde erst in ein paar Jahren kommen.

Wenn Sie der Diskussion jedoch gut zugehört haben, haben Sie auch bemerkt, dass sie sich bei einer Sache rührend einig sind: der amerikanische Anleihenmarkt ist eine Blase historischen Ausmaßes. Und dass diese Blase kurz vor dem Zerplatzen steht.

Gigantisch hoch und schnell steigend
Die amerikanische Staatsverschuldung ist offiziell auf 16.432 Milliarden Dollar angestiegen. In Wirklichkeit ist sie aber schon viel höher angestiegen. Über 100% des amerikanischen BIP. Und diese Verschuldung steigt schnell weiter.

Die gigantisch hohe und schnell steigende Staatsverschuldung in Kombination mit den lächerlich niedrigen Zinsen machen den amerikanischen Anleihenmarkt zu einer Seifenblase historischen Ausmaßes. Eine Seifenblase, in dessen Vergleich die NASDAQ-Blase 1999 und die amerikanische Immobilienblase 2007 Kinderkram waren.

Und diese Blase kann jetzt jeden Moment zerplatzen. Inflation oder Deflation ist da völlig egal. Und wenn man darüber kurz weiter nachdenkt, ist das auch logisch.

Das Einzige was Sie verstehen müssen…
Haben Sie jemals vom Zerplatzen einer Blase profitiert? Ich vermute nicht. Sie haben jetzt die Chance.

Sie müssen kein Wissenschaftler sein, um es vorhersehen zu können. Das Einzige was Sie verstehen müssen, ist, dass niemand immer weiter uneingeschränkt viel mehr Geld ausgeben kann, als er einnimmt.

In unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ erklären wir Ihnen exakt, wie Sie ganz einfach vom Zerplatzen dieser Megablase profitieren können.

Ich habe fest vor, damit hunderte Prozent Gewinn zu machen. Sie auch?
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Die wichtigste Lektion in den vergangenen Jahren

Wenn Sie im Jahr 1971 für einen Betrag von 10.000$ Gold gekauft hätten und das Gold zehn Jahre gehalten hätten, hätten Sie das Gold um 1980 herum für mindestens 500.000$ wieder verkauft. Hätten Sie diese 500.000$ dann z.B. in die S&P-500 investiert und im Jahr 2000 verkauft, hätten Sie die kleine Summe von 5.000.000$ auf Ihrem Konto. Und wenn Sie dafür dann wieder Gold gekauft hätten, hätten Sie nun 25.000.000$ auf Ihrem Konto.

Und dann hätten Sie sogar noch lange nicht zum niedrigsten Kurs gekauft und zum höchsten verkauft. Ich selber habe das natürlich nicht auf die Reihe bekommen, aber das liegt vor allem daran, dass ich zu jung dafür bin. Obiges Beispiel nenne ich Ihnen auch nicht, um Ihnen zu zeigen, wie leicht es ist, schnell reich zu werden. Das ist es nämlich nicht. Zudem muss ich ehrlich bekennen, dass ich die Lektion, die hinter dieser kleinen Geschichte steckt, erst in den letzten Jahren gelernt habe. (Ich bin auch nur ein Mensch.)

Komischerweise brauchte man keine Glaskugel, um in den oben genannten Jahren das richtige zu tun. 1971 ließ Nixon den Goldstandard fallen, sodass Zentralbanker uneingeschränkt Geld drucken konnten. 1980 sagte Volcker der damals sehr hohen Inflation den Kampf an. Im Jahr 2000 wurden Aktien merklich viel teurer und es war klar, dass Zentralbanken nach dem Nasdaq Crash wieder Geld drucken würden.

Die Lektion, die ich in den vergangenen Jahren gelernt habe ist, dass es bei jeder Anlage nichts wichtigeres gibt, als zu erkennen, was die Langzeittrends sind, wann ein Langzeittrend sein Ende erreicht oder wann er losgeht und dass man die Trends erkennen kann, indem man sich die Fakten anschaut und mit nüchternem Menschenverstand logisch nachdenkt. Und es ist absolut nicht schlimm, ein oder sogar zwei Jahre zu früh oder zu spät zu sein.

Wir befinden uns jetzt ganz klar in einem langjährigen Bullmarkt in Gold und Silber und einigen anderen Rohstoffen, wie z.B. Energie und Landbau. Man kann mit Gold und Silber heute natürlich nicht mehr die gleichen Gewinne erzielen, wie zu Beginn des Bullmarktes, aber solange Zentralbanker Geld drucken und den Zins künstlich niedrig halten, es ist eine der besten Geldanlagen. Klicken Sie hier für weitere Informationen zu einem Goldkonto und dem Kauf von Gold/Silber.

Die höchste Rendite erzielt man also, wenn man ab dem Beginn eines Bull- oder Bearmarktes dabei ist. Eine Chance, die sich durchschnittlich nur einmal in zehn Jahren ergibt. Ein dreißigjähriger Bullmarkt in amerikanische Staatsanleihen nähert sich jetzt seinem Ende und ist zu einer riesigen Seifenblase ausgeartet. Auch das kann man feststellen, wenn man sich die Fakten anschaut und logisch nachdenkt.

Eine Wahnsinnschance
In
diesem Artikel habe ich geschrieben, dass wir gerade die große Chance haben, auf das Zerplatzen dieser Seifenblase zu spekulieren und damit in den kommenden Jahren von steigenden Zinsen zu profitieren. Niedrige Anleihenkurse also. Durch die oben erwähnte Lektion, die ich in den letzten Jahren gelernt habe, halte ich es für sehr wichtig, auf diesen Megatrend zu reagieren. Ich hoffe, Sie denken auch so. Klicken Sie dann hier, um von Beginn an auf diesen jahrelangen Trend zu reagieren.

 

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Das nächste Signal wird nicht falsch sein

Da gehen wir zumindest stark von aus. Als die amerikanische Wirtschaft voriges Jahr kurz auf eigenen Beinen stand und es ein paar Monate ohne Unterstützungsmaßnahmen schaffen musste, war die Börse auf dem Weg nach unten. Die Nasdaq sank von 2530 im April auf 2118 Ende August. Damals kündigte Bernanke in einer Rede an, dass er die Geldpressen wieder anschmeißen würde. QE2 nannte er dieses Programm. 600 Milliarden US-Dollar neues Geld erschaffen aus heißer Luft. Bernankes Ankündigung stoppte den Börsenrückgang und die Börsenindices schossen daraufhin direkt in die Höhe.

QE2 nähert sich jedoch seinem Ende 
Jetzt scheint (mit der Betonung auf „scheint“) die amerikanische Wirtschaft sich zu erholen, obwohl die Inflation zunimmt. Und obwohl Bernanke für alles seine eigene Logik hat, erscheint es mir unmöglich, dass er neues Geld drucken wird, während sogar die offizielle (manipulierte) Inflationszahl ansteigt. Die Wahrscheinlichkeit ist darumsehr gering, dass Bernanke nach Ende von QE2 direkt QE3 als Nachfolger ankündigen wird.

Stimmung wird umschlagen 
Ab Mai/Juni wird die Börse es also ohne die Unterstützung von QE2 schaffen müssen und das gilt selbstverständlich auch für die amerikanische Wirtschaft. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die Stimmung dadurch umschlagen wird, dass Wirtschaftsindikatoren eine hinkende Wirtschaftserholung widerspiegeln werden und dass die Börse um ca. 20 Prozent sinken wird. Im Anschluss wird Bernanke zweifelsohne QE3 ankündigen und das wird der Börse dann wieder helfen, sich zu erholen.

Profitieren Sie vom Rückgang und der darauffolgenden Zunahmen 
Mit 
DienstagTrader-Trend erlebten wir vor drei Wochen ein falsches Signal. Schlimm, aber wir wissen, dass so etwas dazu gehört. Wir gehen allerdings stark davon aus, dass das nächste Signal nicht falsch sein wird.

DienstagTrader-Trend Abonnenten werden darum zuerst von einem schönen Börsenrückgang profitieren, um dann direkt danach von der anschließenden Erholung zu profitieren. Doppelter Gewinn! Wollen Sie auch profitieren? Melden Sie sich dann hier zu einem Abonnement an.

 

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510% Kurssteigerung und trotzdem kein Verkaufsignal

November 2008 herrschte richig Untergangsstimmung an der Börse. Für uns war das ein Grund, unseren Jahresabonnenten einen ExtraReport zu schicken, mit Aktien die eigentlich als Penny Stocks betrachtet werden konnten.

Eine dieser damals selektierten Aktien war China Agrtech (CAGC) Die Aktie war derzeit an der OTC BB-Börse notiert. Normalerweise selektieren wir nie Aktien dieser Börse, aber in diesem Fall gab es keine andere Möglichkeit. Die Aktie kostete nur 40,84 und das war nur 1,5-mal der voraussichtliche Gewinn für 2009, während die Firma keine Schulden hatte!

510% in knapp 11 Monate
Ende August war die Aktie schon bis $3 angestiegen, das war schon fantastisch, aber kein Grund zum Verkauf. Diesen Monat zog CAGC um zum Nasdaq. Gleichzeitig wurde ein reverse stock-split durchgezogen, wobei 4 alte Aktien gegen 1 neue Aktien gtauscht wurden. Am ersten Tag am Nasdaq stieg die Aktie schon Richtung $14. Vorgestern veröffentlichte die Firma einen voraussichtlichen Gewinn-pro-Aktie von $1,88, dies hatte sofort eine Kurssteigerung von 40% zufolge, und der Kurs dieser Aktie stieg auf $20,72 an. Eine Kurssteigerung von 510% in 11 Monaten.

Verkaufen!
Das wäre doch die erste Reaktion. Betrachten wir die Fakten aber nüchtern, dan sehen wir eine Aktie einer enorm schnell wachsenden Firma, die keine Schulden hat und nur 11-mal den Jahresgewinn notiert. Aus solchen Zahlen können wir nichts anders schließen, als dass CAGC immer noch eine günstige Aktie ist. Trotz 510% Kurssteigerung!

Wir können es unseren Jahresabonnenten nicht übel nehmen, wenn sie jetzt (teilweise) verkaufen möchten, aber wir halten diese Aktie noch im Depot.

Wie kann so etwas passieren?
Selbstverständlich größtenteils durch die derzeitige Börsenkrise. Zudem wird diese Kategorie kleiner Aktien oft vom großen Teil des Marktes übersehen. Bis zu dem Moment dass sie entdeckt werden. Dann wird selbstverständlich gefeiert!

Von nun an sind wir kontinuierlich auf der Suche nach den besten Penny Stocks
Sie sehen es.
TopAktienReport-Jahresabonnenten profitieren stark von ihrer VIP-Behandlung, denn dies ist nicht der einzige Pennystock, der so stark gestiegen ist. Zudem hat diese Erfahrung gelehrt, dass es sinnvoll ist, kontinuierlich auf der Suche nach spottbilligen Penny Stocks finanziell starker und zukunftsträchtiger Unternehmen zu bleiben. Die zu erzielenden Gewinne sind enorm. Wir werden Ihnen nicht versprechen, dass wir ab sofort beispielsweise jeden Monat mit so einem Penny Stock kommen werden, weil wir uns diesen Druck nicht antun möchten. Nur wenn wir eine wirklich gute Penny-Aktie finden, werden wir es unseren Jahresabonnenten als ExtraTipp zuschicken.

In die günstigen Aktien der besten Unternehmen investieren?
Und zusätzlich auch derartige fantastische Penny Stocks von uns erhalten? Nehmen Sie die VIP-Behandlung und
melden Sie sich zu einem Jahresabonnement an

Auch die ’normale‘ Aktien performen hervorragend
Wenn Sie glauben, dass man zur fantastischen Rendite unbedingt einen Jahresabonnement braucht, dann irren Sie sich. Die in diesem Jahr selektierten Aktien des „Top Aktien Reports“, sind im Durchschnitt um 39% im Kurs gestiegen, während wir sie durchschnittlich nur 145 Tage im Portfolio haben. Umgerechnet wären das 98% Rendite p.a.! Fast 5 Mal so hoch wie die Börsenindizes!
Als kleinerer Anleger kommen Sie also perfect mit einem
Halbjahresabo zurecht, vor allem, weil Sie etwa zwei bis drei Jahre von einem Abonnement Freude haben werden.

 

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Antworten auf Fragen in Bezug auf das Währungsrisiko

Unten bekommen Sie Antworten auf die Fragen, die wir Ihnen zuvor in dem Bericht „Auch an der Xetra  besteht ein Währungsrisiko“ gestellt haben.

Antwort 1
Wenn Sie erwarten, dass der Dollar fällt sollten Sie besser in Unternehmen 1 investieren. Das Unternehmen, das an der Nasdaq notiert ist. Das Unternehmen macht Kosten in USD und den Umsatz in Euro. Hierdurch stiegt der Gewinn in USD so enorm steigt, dass ein Kursfall des USD mehr als zurückverdient werden wird. 

Unternehmen 2, das an der Xetra notiert ist, würde am Währungsrisiko zugrunde gehen. Ihre in Euro notierten Aktien würden nichts mehr wert sein. Dies, da das Unternehmen seine Kosten in Euro macht und die Produkte dadurch für den amerikanischen Konsumenten nicht mehr erschwinglich sind. 

Antwort 2
Es macht für Ihr Euro-Kursresultat überhaupt keinen Unterschied aus ob Sie Henkel-Aktien an der Xetra oder der amerikanischen Börse kaufen. Im Falle eines sinkenden Dollars wird Ihr möglicher Kursgewinn an der amerikanischen Börse höher wirken und Sie müssten nach der Umrechnung in Euro einen Teil dieses Gewinns abgeben. An der Xetra wird der Effekt eines sinkenden Dollars jeden Tag in den Kursen verarbeitet. Hiervon merken Sie dann nichts, der Effekt existiert jedoch schon.

Das Problem vieler Anleger ist der unbewusste Umgang mit diesen Gegebenheiten. Allerdings wird nicht nur ein Anleger von diesen Umständen beeinflusst, sondern ebenfalls jeder Bürger, der dabei ist eine Rente aufzubauen.

Sobald Sie unser Kunde sind, schicken wir Ihnen einen Bonusbericht mit zwei Dingen, die für jeden Anleger von großer Wichtigkeit sind. Egal ob Sie Kunde zu MontagTrader, DienstagTrader oder TopAktienreport werden, das macht für uns keinen Unterschied.

In diesem Bonusbericht sagen wir Ihnen wie Sie:

1.) dafür sorgen können, pro Börsenorder 5 bis 25 Euro zu sparen (Abhängig von Ihrer Bank oder Ihrem Broker). Auf Jahrbasis sprechen wir dann schnell über hunderte oder sogar tausende Euro.

2.) auf einfache und günstige Art und Weise ein Währungsrisiko vermeiden können oder bewusst mit diesem Risiko umgehen können.

Viele Anleger glauben (bewusst oder unbewusst), dass Ihr letztendlicher Gewinn ausschließlich vom Kursgewinn bestimmt wird. FALSCH! Diese Dinge sind so unglaublich wichtig, dass wir im Prinzip nicht begreifen, dass wir der einzige Investitionsservice sind, der seine Kunden mit diesen Informationen versorgt.

Lassen Sie diese Antworten gut auf sich wirken. Denken Sie darüber nach. Sollten Sie noch Fragen diesbezüglich haben, schicken Sie und ruhig eine Email.

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