Wann Gold und Silber VERKAUFEN?

In den nächsten Jahren auf jeden Fall noch nicht. Das ist die konkrete Antwort, die ich Ihnen auf diese Frage (die häufig von Lesern gestellt wird) geben kann.

Der Grund dafür ist ganz einfach der, dass alle fundamentalen Voraussetzungen für einen Bullmarkt in Gold und Silber nicht nur nach wie vor gegeben sind, sondern viel stärker gegeben sind als zum Beispiel noch vor einem Jahr. Ich habe im Rahmen dieses Newsletters in den letzten Monaten bereits des Öfteren geschrieben (hier z.B.), wie sehr es auffällt, das Länder Angst vor einer starken Währung haben.

Valuta im Rennen in den Keller
Denken Sie an die Schweizer, die ihren Franken im August an den Euro gekoppelt haben. Denken Sie an die USA, die China der Währungsmanipulation bezichtigen. Denken Sie an diese USA, die massenhaft Geld drucken. Denken Sie an GB, das trotz starker Inflation weiterhin Geld druckt. Denken Sie an die EZB, die jede Woche Staatsanleihen in Milliardenhöhe aufkauft.

Grund genug, Papiergeld zu misstrauen
Zeitgleich halten alle wichtigen Zentralbanken den Zins so niedrig, dass es stimuliert wird, Geld aufzunehmen und man als Sparkunde bestraft wird. Nach Abzug von Steuern und Inflation ist der Realzins für Spargeld nämlich negativ.

Solange sich diese beiden Situationen halten, gibt es Grund genug, dem Papiergeld zu misstrauen und sein Erspartes in Gold und Silber umzusetzen. In diesem Artikel beschrieb ich letztes Jahr schon, was passieren muss, um Gold und Silber definitiv zu verkaufen.

Der Hype wird ganz sicher kommen (und wird fantastisch sein)
Der andere Grund, aus dem man Gold und Silber verkaufen sollte, ist ein Bullmarkt, der die „Hype Phase“ erreicht hat. Um das feststellen zu können, müssen Sie nur um sich schauen und zuhören. Bei einem Hype werden alle Zügel fallengelassen und dann ist wirklich jeder davon überzeugt, dass Gold und Silber nur noch steigen können. Sobald Sie also feststellen, dass die einfachen Leute in Ihrer Umgebung allesamt in Gold und Silber investieren und Ihnen erzählen möchten, wie schnell es damit noch bergauf gehen wird, ist es an der Zeit, Ihr Gold und Silber Schritt für Schritt zu verkaufen.

Wie sollte man Gold und Silber besitzen?
Für den Fall, dass der Euro zerplatzt, bevorzuge ich den Besitz eines kleinen Vorrates von physischem Gold und Silber. Also bestellen, nach Hause liefern lassen und anschließend an einem sicheren Ort aufbewahren. Ich besitze Goldene Zehner, Goldbarren zu 5 Gramm und Silbermünzen. Ganz einfach, weil sie in Krisenzeiten leichter als Geld zu verwenden sind, als ein großer Klumpen Gold oder Silber.

Für das Geld, das ich längere Zeit nicht benötige, entscheide ich mich für ein Goldkonto. Das ist natürlich effizienter, günstiger und man kann sein Gold und Silber effektiv außerhalb der eigenen Landesgrenzen, an sicheren Orten in der Schweiz oder Hong Kong aufbewahren (sehr wichtig!!). Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Goldmoney, dem Anbieter bei dem ich mein Gold aufbewahre.

 

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Was passiert, wenn wir Unrecht haben?

In diversen Artikeln im Rahmen dieses Newsletters (wie oben) und in unserem gratis Report „Sei vorbereitet und haben einen Plan!“ verkünden wir sehr deutlich unsere Überzeugung, dass der massenhafte weltweite Druck von Geld durch Zentralbanken zu einer stark steigen Inflation führen wird. In diesem Report erläutern wir außerdem, wie wir unser Geld in den kommenden Jahren anlegen werden und wie auf keinen Fall.

Viele Menschen, viele Meinungen
So wie es beinahe überall ist, so verhält es sich auch hier: Es gibt genügend Menschen, die uns absolut nicht zustimmen. Es gibt genügend Menschen, die ein Japan-Szenario erwarten und ebenso viele Menschen, die jeden Augenblick eine deflationäre Krise erwarten, durch die das gesamte Finanzsystem wie ein Kartenhaus zusammenstürzen wird. Uns erreichen auch (manchmal mitleidige) E-Mails von Lesern, die uns mitteilen, warum wir komplett falsch liegen.

Wir schreiben, was wir denken und warum wir so denken. Der Punkt ist, dass es absolut nicht unsere Absicht ist, Ihnen unsere Meinung oder Überzeugung aufzuzwingen. Wir beschreiben, warum wir eine stark zunehmende Inflation erwarten und wie wir darauf reagieren werden. That´s it. Im Anschluss ist es Ihre Sache, ob Sie uns darin zustimmen.

Eine ideale Lösung
Steht uns nun also Inflation oder doch Deflation bevor? Und was machen wir jetzt mit unserem Geld? Für mich ist es glasklar. Inflation. Sollten Sie jedoch zweifeln, es nicht wissen und darum auch nicht wissen, wie Sie Ihr Geld anlegen sollen, dann habe ich die ideale Lösung parat.

Bei DienstagTrader-Trend ist es nämlich wirklich völlig egal, in welches wirtschaftliche Szenario wir in den nächsten Jahren geraten werden. Es ist auch egal, ob die Börse in den kommenden Jahren stark steigt oder sinkt. Die Börse kann nämlich nur in drei Richtungen: hinauf, hinunter oder zur Seite. Und in zwei dieser drei Szenarien erzielen Sie eine fantastische Rendite.

Hohe Rendite in Jahren, gezeichnet von ökonomischem Unheil
Nur bei einer seitwärtsbewegenden Börse (wie es dieses Jahr außergewöhnlich lange der Fall war), müssen Sie bei dieser Strategie kurz die Zähne zusammenbeißen. Schauen Sie sich auf unserer Website
die Ergebnisübersicht an und erinnern Sie sich daran, wie viel wirtschaftlichen Unfrieden wir in diesen Jahren erlebten. DienstagTrader-Trend zieht sich davon nichts an.

Wenn Sie also komplett unabhängig von Wirtschaftsentwicklungen sein möchten, wenn Sie sich von der ganzen Nachrichtenflut nichts anziehen wollen wenn Sie im Hinblick auf Ihre Rendite nicht von steigenden Börsen abhängig sein wollen, dann gibt es eine Strategie, die Ihnen wirklich auf den Leib geschrieben wurde: DienstagTrader-Trend. Für Sie (genau wie für mich) die ideale Anlagestrategie. Schließen Sie hier ein DienstagTrader-Trend Abonnement ab.

 

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Instruktionen befolgen und vor allem NICHT nachdenken!

Eine bemerkenswerte Frage, die ein Leser des Newsletters mir schickte. Er wollte vor allem nicht nachdenken und machte sich Sorgen, dass er noch alles Mögliche entscheiden müsste und selber Kursgraphiken entziffern müsste, wenn er ein DienstagTrader Abonnement abschließen würde.

Feste, kontrollierbare Kriterien
Das Ziel einer Tradingstrategie wie
DienstagTrader ist, dass Sie selber gar nicht über solche Dinge nachdenken müssen. Es ist eine Strategie bei der feste, kontrollierbare Kriterien für Kaufsignale und für Verkaufssignale gelten. Sie handeln nur am Dienstag und den Rest der Woche müssen Sie sich um Ihr Portefeuille keinen Kopf mehr machen.

Fokussieren Sie sich immer auf Langfristigkeit!
Es ist zum Beispiel auch absolut nicht so, dass wir dienstags die Intelligenten heraushängen lassen und subjektiv entscheiden, welche Aktien wir kaufen und welche wir verkaufen. Wir treffen auch nicht aus einer Laune heraus gute oder weniger gute Entscheidungen.

Mit DienstagTrader-Trend erzielten wir 2009 und 2010 eine großartige Rendite. Wir haben diese Rendite aber rein gar nicht erzielt, weil wir damals so genial waren. 2011 war bis dato kein gutes Jahr und wir haben dieses Jahr auch keine Dummen Dinge getan.

Es ist ganz einfach eine Frage des Handelns nach festen Kriterien; sich langfristig orientieren und realisieren, dass es gute und schlechte Zeiten gibt. Man muss demnach ohne nachzudenken die Signale befolgen.

Wir denken dienstags REIN GAR NICHT nach
Wenn wir unser wöchentliches Update erstellen, halten wir uns strickt an die von uns entwickelten Kriterien. Darum müssen wir dienstags auch kaum noch nachdenken. Die Denkarbeit wurde schon erledigt. Die einzige Denkarbeit die wir noch erledigen besteht darin, unsere Kriterien halbjährlich zu prüfen und zu untersuchen, ob und wo wir die Strategie noch ein wenig verbessern können.

Das allerbeste Rezept
Um diese Strategie anwenden zu können, müssen Sie auf keinen Fall nachdenken. Einfach die Anleitungen im wöchentlichen Update ausführen und das auch anschließend weiterhin tun. Das ist nicht nur supereinfach, sondern auch das allerbeste Rezept für eine großartige Jahresrendite.

DienstagTrader bedeutet darum auch: Instruktionen befolgen und NICHT nachdenken! Herrlich oder?
Klicken Sie auf
www.dienstagtrader.de und entscheiden Sie selbst, welche DienstagTrader Strategie am besten zu Ihnen passt.

 

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Ein großartiger Monat für DienstagTrader

Ich habe es in den vergangenen Monaten schon häufiger in diesem Newsletter erwähnt: Die Börse hat sich dieses Jahr innerhalb einer Spanne von nur 8% ganze sieben Monate seitwärts bewegt. Das hat uns bei DienstagTrader viele Probleme bereitet. Mit dieser Prachtstrategie brauchen wir nämlich eine Börse, die sich hinauf- oder hinunterbewegt.

Ich schrieb in diesem Artikel auch, dass ich für die nächsten Jahre eine stark schwankende Börse erwarte und dass für diese einzigartige Strategie daher goldene Zeiten anbrechen. Die goldenen Zeiten scheinen letzten Monat angefangen zu haben. Im August verdienten wir zuerst rund 12% an einer sinkenden Börse und dann verdienten wir in den letzten Wochen auch noch ein wenig an der anschließenden Erholung.

Viel mehr kräftige Schwankungen im Kommen
Wenn ich Ihnen sage, dass es unruhig in der (finanziell-wirtschaftlichen) Welt ist, werden Sie zweifelsohne entgegnen, dass das eine Untertreibung ist. Zeiten des Pessimismus (wie derzeit) werden sich mit hoffnungsvollen und optimistischen Phasen abwechseln. Wir werden häufiger Zustände wie in den Jahren 2008 und 2009 erleben.

Von starken Börsenschwankungen enorm profitieren
Mit DienstagTrader-Trend werden wir davon enorm profitieren. Genau wie wir es im vergangenen Monat getan haben.

  • Sind Sie ein offensiver Anleger?
  • Können Sie mental gut mit Renditeschwankungen umgehen?
  • Möchten Sie bei steigender und sinkender Börse eine sehr gute Rendite erzielen?

Schließen Sie dann auf jeden Fall ein Abonnement auf DienstagTrader-Trend ab.

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Andersherum denken

Letzten Montag konnten Sie in diesem Newsletter lesen, dass ich das Verhalten der Börse überhaupt nicht verstehe. Man liest häufig, dass die Börse vorausschaut. Ich sehe die Börse jedoch absolut nicht wie einen Markt, der vorausschaut. Ich betrachte sie eher als ein Phänomen, das darauf abzielt, Anleger frustriert und mutlos zu machen.

Die Börse hilft Anlegern, die während eines starken Börsenrückgangs (wie Ende 2008) mutlos und ängstlich geworden sind, ihre Aktien zu Bodenkursen loszuwerden. Und sie euphorisiert Anleger erst nach einem starken Börsenanstieg, wenn die Kurse viel zu hoch sind. Außerdem wiegt die Börse Anleger bei einer seitwärtsbewegenden Börse in den Schlaf.

Fünf Monate Frustration
Für Kurzzeitanleger (wie
DienstagTrader), die von einem steigenden und einem sinkenden Börsentrend profitieren, ist die inzwischen fast fünf monatelang seitwärtsbewegende Börse enorm frustrierend. Eine seitwärtsbewegende Börse ist für den Trendtrader dasselbe, wie eine sinkende Börse für einen Buy-and-Hold Anleger. Man verdient damit kein trockenes Brot, denn jedes Mal, wenn die Börse in eine Richtung zu gehen scheint, erweist sich das Signal als falsch. Und falsche Signale kosten Geld.

Kein unbedingt positives Bild, das ich hier oben male. Man könnte glatt die Neigung bekommen, sein Geld direkt auf ein Sparbuch einzuzahlen! Ein vernünftiger Mensch denkt allerdings gar nicht erst daran, denn Dank sei der EZB bringt uns das jetzt garantiert Verluste ein, und diese Verluste würden in den kommenden Jahren nur noch größer werden (siehe Artikel).

Immer andersherum denken!
Die Kunst ist meiner Meinung und Erfahrung nach, sich niemals von der Börse entmutigen zu lassen, immer durchzuhalten, Disziplin zu zeigen. Nicht leicht! Hierbei ist es sehr nützlich, das Motto eines sehr geschätzten Kollegen und Optionsstrategen zu beherzigen. Sein Motto lautet: Immer andersherum denken!

Um auf die frustrierende DienstagTrader Periode zurückzukommen: Je länger eine frustrierende Periode andauert, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die nächstfolgende Periode fantastisch wird. Die Börse kann und wird sich nämlich nicht ewig weiter seitwärtsbewegen.

Als erfahrenster DienstagTrader mache ich mir nicht so schnell Sorgen. Aber auch in mir als Privatanleger tun sich jetzt enorme Frustrationen auf. Und gerade das ist für mich ein Signal dafür, dass ich andersherum denken muss. Gerade diese Frustration ist ein perfektes Zeichen dafür, dass die Börse sich in den kommenden sechs Monaten wieder kräftig auf- oder abwärts bewegen wird und dass wir insbesondere mit DienstagTrader-Trend eine fantastische Phase erleben werden.

Können Sie andersherum denken?
Sind Sie ein seriöser Kurzzeitanleger mit einer Langzeitvision? Jemand, der bei steigendem und sinkendem Börsentrend Gewinn machen will? Jemand, der in schlimmen Phasen in der Lage ist, „andersherum“ zu denken? Dann können Sie Ihr Vermögen mit DienstagTrader-Trend enorm wachsen lassen.
Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

 

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Der große Vorteil der Börse

Wirtschaftshölle und Verdammnis. Das können Sie diesem Newsletter entnehmen und vielleicht auch anderen Publikationen von nüchternen und kritisch denkenden Autoren. Man könnte von weniger schon depressiv werden.

Die Zukunft sieht in der Tat nicht rosig aus, aber man kann sich mit Hilfe einer guten Situationsanalyse finanziell schützen oder sogar stark daran verdienen. Unser Bericht „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ ist ein großartiges Ergebnis einer solchen Analyse. Mittels nüchterner Analysen wissen wir, dass die Seifenblase zerplatzen wird, und dass wir damit in den kommenden Jahren viel Geld verdienen werden.

Drei Möglichkeiten
Es ist außerdem ein großer Vorteil, dass die Börse im Grunde genommen ein sehr simples Phänomen ist. An der Börse sind Unternehmen notiert, die Gewinne verbuchen oder Verluste erleiden. Und egal über welchen Zeitraum hinweg man sich die Börse anschaut, gibt es nur drei Möglichkeiten: Die Börse steigt, sinkt oder bewegt sich seitwärts. Die Welt kann eine himmelhoch jauchzende Stimmung durchleben oder in eine tiefe Depression fallen, und dennoch tut die Börse nur eines der drei eben genannten Dinge. Es gibt ganz einfach nicht mehr Geschmäcker. Und darauf kann man perfekt reagieren.

Ignorieren Sie alle (Wirtschafts-) Nachrichten
Wir haben nämlich exakt aus diesem Prinzip eine Strategie entwickelt, die einzig und allein diese drei Möglichkeiten berücksichtigt. Die Börse steigt, sinkt oder bleibt unverändert. Eine Strategie, mit der man alle ökonomischen Hiobsbotschaften komplett ignorieren kann. Eine Strategie, bei der es überhaupt keinen Unterschied macht, ob die Wirtschaft in eine enorme Rezession gerät oder eine Wirtschaftserholung eintritt. Bei steigendem Trend reagiert man auf steigende Kurse. Bei sinkendem Trend reagiert man auf sinkende Kurse. Immer nach festen Regeln. Diese Strategie heißt
DienstagTrader-Trend.

Durchschnittlich 65% pro Jahr
Wenn Sie die wirtschaftliche Unsicherheit so langsam satt sind, und wenn Sie nicht wissen, was Sie von der Zukunft erwarten sollen, dann sollten Sie am besten diese Strategie anwenden. Sie funktioniert in guten und schlechten Börsenjahren sehr gut. Ein durchschnittlicher Jahresgewinn von 65%.
Melden Sie sich hier zu DienstagTrader-Trend an.

 

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Ein einfaches Prinzip macht den großen Unterschied

Letzten Donnerstag konnten Sie in diesem Newsletter bereits in diesem Artikel lesen, wie wichtig es ist die wirklich langfristigen Trends gut zu kennen. Sie konnten mit Hilfe unseres gratis Rapports außerdem exakt sehen, was wir in den kommen Jahren tun und lassen werden.

Es hat Sie vielleicht überrascht, wie lange ein Bear Market andauern kann und wie viel realen Verlust (nach Inflation) man während eines Bear Marktes erleiden kann. Es ist für jemanden, der nur in Dow Jones Aktien investiert vielleicht angenehm, dass dieser Index wieder auf dem Niveau von vor zehn Jahren gelandet ist, aber das Geld dieser Leute hat in Folge der Inflation allerdings 50% seines Wertes eingebüßt. Auch jemand, der vor zehn Jahren in den DAX investiert hat, hat es jetzt sogar mit einem Verlust von 50% zu tun.

Starke Rendite trotz 10-jährigem Bear Market
Das allerwichtigste des Anlegens ist darum vielleicht auch, dass man verhindern sollte, Opfer eines solchen jahrelang andauernden Bear Marktes zu werden. Und darum ist es gerade jetzt so interessant, sich einmal die Ergebnisse von
DienstagTrader-Easy anzuschauen. Diese Strategie hat während der vergangenen zehn Jahre einen enormen Gewinn eingebracht. Wie das sein kann? Das ist eigentlich ganz einfach.

Nach einfachen Prinzipien investieren
Sie investieren nur in Aktien von Unternehmen, die viel besser laufen als erwartet und Sie parken Ihr Geld direkt im sicheren Seitenaus, wenn der Börsentrend sich von steigend nach sinkend dreht. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Opfer eines starken Börsenrückgangs werden ist damit minimal und gleichzeitig können Sie allerdings aus vollen Zügen von einer steigenden Börse profitieren. Wenn Sie DienstagTrader-Easy anwenden ist es egal, ob die Börse sich in einem jahrelang andauernden Bull oder Bear Market befindet.

Denn dieses eine sehr einfache Prinzip macht letztendlich den Unterschied aus. Bei sinkendem Börsentrend das Geld sicher im Seitenaus parken! Ein einfaches Prinzip, das Sie sofort umsetzen können. Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

 

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Mutter aller Crashs? Profitieren Sie davon!

Im Newsletter vom vergangenen Donnerstag erzählte ich Ihnen, dass der weltweit größte Anlagefonds PIMCO nicht nur all seine amerikanischen Staatsanleihen verkauft hat, sondern anschließend auch noch auf das Zerplatzen dieser Seifenblase spekuliert. Eine Drehung um 180 Grad. Eine solch einschneidende Entscheidung trifft Bill Gross nicht einfach so, denn er verwaltet ganze 240 Milliarden Dollar und er hat eine enorme Reputation.

Wenn man sich die Zahlen anschaut weiß man, dass er auch Recht bekommen wird. Die Zinsen sind so niedrig, dass mit Staatsanleihen nichts zu verdienen ist. Und nebenbei haben die Vereinigten Staaten nicht nur eine schnell zunehmende Staatsverschuldung von rund 14 Billionen Dollar, sondern auch Zukunftsschulden (Renten etc.) von ungefähr 55 Billionen Dollar. Wer möchte denen schon sein Geld leihen?

Interest rate derivatives
Vorige Woche habe ich einen Newsletter gelesen in dem ein Kollege vorhersagt, dass der Einsturz des Anleihenmarktes die ‚Mutter aller Crashs‘ sein wird. Ein Crash, der noch viel größer sein wird als der, den wir 2008 mitgemacht haben. Er verweist hierfür auf die einfache Tatsache, dass bei Banken ‚Interest rate derivatives‘ in Höhe von satten 451 Billionen Dollar offen stehen; Instrumente mit denen Banken darauf wetten, dass der für sie günstigere variable Zins niedrig bleiben wird. Sobald dieser Zins allerdings steigt, müssen die Banken abdecken und haben keine andere Möglichkeit als in großen Mengen in Obligationen zu shorten. Und das wird einen enormen Crash am Anleihenmarkt verursachen.

Alle Voraussetzungen sind gegeben
Egal von welcher Seite man sich der Sache auch nähert, alle Voraussetzungen für ein Zerplatzen dieser Seifenblase sind gegeben. Und Sie haben jetzt die einzigartige Chance davon rechtzeitig zu profitieren! In unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ geben wir Ihnen nämlich eine einfache, fix-und-fertige Strategie an die Hand mit der Sie hierauf reagieren können.

Ergreifen Sie diese Chance bevor es zu spät ist!
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Letzte Chance

Vor gut zwei Wochen konnten Sie in diesem Newsletter bereits lesen, dass die Wahrscheinlichkeit einer kräftigen Silberkorrektur sehr groß war. Siehe Artikel. Dass es jedoch in so kurzer Zeit so verdammt schnell gehen würde, hätte ich mir natürlich nie erträumt.

In ebenfalls diesem Artikel schrieb ich, dass das Langzeitpotential von Gold und Silber nach wie vor enorm ist. Und da geht es drum. Wenn man im Vorhinein realisiert, dass Gold und insbesondere Silber preislich enorm korrigieren können, weiß man ebenfalls, dass man an seiner Strategie festhalten muss, sobald diese Korrektur tatsächlich eintritt.

In ebenfalls oben erwähntem Artikel schrieb ich, dass Silber in der Vergangenheit bereits bewiesen hat, dass es mitten in einem Bull Markt preislich einfach so um 50 bis sogar 60% sinken kann. Vergangene Woche sank Silber um ganze 27%.

Und obwohl die Chancen gut stehen, dass der Silberkurs weiter sinkt, konnte ich es heute Morgen nicht lassen, etwas Geld auf mein Goldmoney Konto zu überweisen, sodass ich diese Woche schon mal ein wenig Silber ankaufen kann.

Weiter schrieb ich in dem oben genannten Artikel, dass ich den starken Rückgang von Silber als eine großartige Chance betrachte. Wie weit dieser Rückgang gehen wird weiß niemand. Es könnte jedoch die letzte Chance sein, Silber zu günstigen Preisen zu kaufen. Wenn Sie noch kein Goldmoney Account haben, empfehle ich Ihnen absolut ein solches zu eröffnen. Klicken Sie hier, wenn Sie die deutschsprachige Hilfe bei der Eröffnung eines Kontos benötigen.

 

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