Nur wenn man nicht ganz bei Trost ist…

…akzeptiert man in der aktuellen Wirtschaftslage einen Job als neuer Vorsitzender der Federal Reserve. Dieser Gedanke schoss mir als erstes durch den Kopf, als ich vor einigen Monaten hörte, dass Ben Bernanke von Obama ins Aus geschoben werden würde.

Egal wer es auch werden würde, es würde jemand sein, der entweder einen unglaublich niedrigen IQ besitzt oder geistig nicht ganz bei Trost ist.

Wenn man auf Gelddruckerei setzt, führt man die Welt in eine Hyperinflation. Und der eigene Name wird auf ewig in einem Atemzug mit Rudolf Havenstein von der Reichsbank 1923 genannt.

Und wenn man nach Amtsantritt die Geldpressen stoppt, verfällt die Weltwirtschaft sofort in eine tiefe Depression und man sollte sich als Fed-Vorsitzender anschließend besser für einige Jahre unter seinem Schreibtisch im Fed-Gebäude verkriechen.

1980 konnte Paul Volcker das Ruder noch umreißen. Weil die amerikanische Wirtschaft im Kern noch recht gesund war. Aber wirklich angenehm können die Jahre 1981 und ’82 für ihn nicht gewesen sein. Erst 1983 warf seine Politik Früchte ab und es begann eine ziemlich lange wirtschaftliche Blütezeit.

Jetzt ist es zu spät, das Ruder rumzureißen. Das Wirtschaftsgeschwür war 2008 bereits viel größer als 1980, und es hat sich in den vergangenen fünf Jahren nur noch weiter ausgedehnt.

Janet Yellen wird neue Fed-Vorsitzende. Erste Hinweise darauf, dass diese Frau nicht mehr ganz richtig tickt, wurden bereits 2010 deutlich. Damals plädierte sie sogar für einen Negativzins.

Zinsen für das eigene Sparkonto zahlen
Das bedeutet, dass man Geld auf sein Sparkonto einzahlt (also der Bank leiht) und dafür keine Zinsen bekommt sondern zahlt. Dass man seine Bank also bezahlt, wenn man Geld von der Bank leiht und wenn man ihr Geld leiht.

Unter Yellen wird die Fed nur noch mehr Geld drucken. Und dann könnten die Zinsen sogar unter die Nullprozentmarke sinken. Und dann werden andere Zentralbanken es der Fed natürlich gleichtun.

Wirtschaftlich ist das meiner Ansicht nach eine Katastrophe. Der einzige Vorteil, der sich für uns Anleger daraus ergibt, sind Aktienkurse, die in nächster Zeit auch weiterhin recht stark steigen könnten.

Zudem ist dies meiner Meinung nach die klare Botschaft, dass man sein Erspartes besser in physischem Gold und Silber führen sollte als auf einem Sparkonto bei einer Bank.

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Kleine Warnung von Warren

Auf Twitter habe ich diese Woche einen Link zu einem Artikel gepostet, in dem Warren Buffett ausdrücklich davor warnt, in Anleihen zu investieren. Er bezeichnet eine Anlage in amerikanische Staatsanleihen sogar als ein „terrible investment„.

Recht hat er! Denn wenn die Zinsen für Staatsanleihen stark steigen, sinken die Kurse dieser Anleihen schnell. Und dann sollte man sein Geld auf keinen Fall in Anleihen gesteckt haben.

Wann steigt der Zins für eine Staatsanleihe?
Das passiert immer, wenn

    1. es Gründe gibt, aus denen man an der finanziellen Stabilität eines Landes zweifeln sollte.
    2. in Zukunft eine steigende Inflation zu erwarten ist.

Graphik
Ich möchte Sie nun bitten, sich die untenstehende Graphik anzuschauen. Die Graphik zeigt die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit der vergangenen 220 Jahre. Sie zeigt also auch, wie viel Zinsen die amerikanische Regierung zahlen musste, um Geld für zehn Jahre leihen zu können.

1945: Amerikanische Bürger massenhaft über den Tisch gezogen
Sie können der Graphik entnehmen, dass die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen am Ende des zweiten Weltkriegs fast genauso niedrig waren wie jetzt. Damals kauften Amerikaner die sogenannten War Bonds in großen Mengen, um ihr Land zu unterstützen.

Sie sehen in der Graphik, was im Anschluss mit dem Zins passierte. Er begann zu steigen. 35 Jahre lang. Die Bürger, die so brav diese War Bonds gekauft hatten, erlitten heftige Verluste. Amerikaner wurden 1945 massenhaft über den Tisch gezogen. Hundertprozentig haben viele Ökonomen ihnen damals (genau wie heute) gesagt, dass die Zinsen noch viele Jahre so niedrig bleiben würden.

Was hätten sie tun müssen?
Sie hätten sich obige Graphik anschauen müssen! Dann wäre ihnen klar geworden, dass die Zinsen für Staatsanleihen, historisch betrachtet, lächerlich niedrig waren. Dass der amerikanische Anleihenmarkt eine enorme Seifenblase war. Sie hätte gerade auf steigende Zinsen, also auf sinkende Anleihenkurse setzen müssen!

2013: Eine Blase vergleichbar mit der Börse 1999
Die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen waren in den vergangenen 220 Jahren nie zuvor so niedrig wie aktuell. Während es den USA finanziell noch nie zuvor so schlecht ging, während Obama weiter Geld ausgibt als gäbe es keinen Grund zur Sorge und während Bernanke alles tut, um die Inflation bald völlig aus dem Ruder laufen zu lassen.

Mit einem Zins mit zehnjähriger Laufzeit, der aktuell bei 1,8% liegt, kann man den amerikanischen Anleihenmarkt mit der Börse von 1999 vergleichen. Eine Börse, an der Aktien durchschnittlich das 55-Fache des Jahresgewinns notierten. Wobei das 15-Fache normal wäre.

Schauen Sie sich die Graphik noch einmal an
Der Anleihezins ist fast so tief wie der bisherige Tiefstwert. Obwohl es den USA in den vergangenen 220 Jahren noch nie zuvor so schlecht ging wie heute. Die Staatsverschuldung schießt in den Himmel, Obama gibt weiterhin Geld aus, als gäbe es keinen Grund zur Sorge und Bernanke druckt so lange Geld, bis die Inflation überkocht.

Was glauben Sie, wird passieren?
Ich bin absolut davon überzeugt, dass die Zinsen sehr bald enorm steigen werden. Denn der Anleihenmarkt ist eine Blase historischen Ausmaßes, die jeden Augenblick zerplatzen könnte. Der Gewinn, den Sie mit dem Zerplatzen der Blase machen können, ist daher auch historischen Ausmaßes!

Profitieren ist sehr leicht
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Wir gehen davon aus, durch das Zerplatzen dieser historischen Blase hunderte Prozent Gewinn zu machen. Profitieren Sie mit? Bestellen Sie dann hier den Anleihenreport.

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Endlich hören wir es auch von einem Insider

Schon einmal von David Stockman gehört? Ich bis letzte Woche noch nicht. Stockman war von 1981 bis 1985 Budget Director unter Ronald Reagan. Er reichte seine Kündigung ein, nachdem er Reagan vor steigenden Haushaltdefiziten gewarnt hatte und Reagan das sehr lax abtat.

Reagans Handhabung in Sachen Haushaltsdefizit war die Basis des Mantras „Deficits don’t matter“, das Bush und Obama sich zu eigen gemacht haben.

Einer der jahrelang mittendrin gesessen hat
Stockman ist ganz klar jemand, der weiß, wie der Finanzhaushalt der USA aussieht. Er war selbst vier Jahre einer der wichtigsten Bosse dieses Haushalts!

Und jetzt hat er ein Buch geschrieben. Es erweist sich als Bestseller und als ein Buch, mit dem er Demokraten, Republikaner und das Who is Who der Wall Street sehr verärgert hat. Von ihnen wird er inzwischen für alles an den Pranger gestellt. Dieses Buch werde ich also ganz bestimmt bestellen!

Nun folgend sehen Sie ein aktuelles Interview mit David Stockman, in dem er in nur fünf Minuten sehr deutlich darstellt, wie der Hase läuft.

Clip gesehen?
Dann wissen Sie jetzt auch wie es aussieht. Der amerikanische Anleihenmarkt ist die größte Seifenblase der Geschichte. Diese Blase wird von der Fed am Leben erhalten und von Anleihenanleger, die immer noch glauben, dass die Fed die amerikanische Wirtschaft auf jeden Fall retten wird.

Und diese Blase wird platzen, wenn die Anleihenanleger Bernankes Märchen nicht länger glauben und massenhaft zu verkaufen beginnen.

Gewinnpotenzial 900% (und vielleicht sogar viel mehr!)
Sobald das passiert, wird der amerikanische Zins in Richtung 10% und höher steigen. Und dann werden wir mit unserer einzigartigen Anleihenstrategie Gewinne bis zu 900% und vielleicht sogar noch viel mehr erzielen.

Eine Entwicklung durch die auch Sie profitieren können. In unserem Anleihenreport erklären wir Ihnen, wie leicht das ist. Klicken Sie hier, um diesen besonderen Report zu bestellen.

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1 Bild das mehr sagt als 1.000 Worte

Haben Sie die Reaktionen zur sog. Einigung in Sachen Fiscal Cliff mitbekommen? Zwei Tage starker Börsenanstiege! Was war die Welt erleichtert darüber, dass wir nicht alle gemeinsam in den Abgrund gestürzt sind. Ein Dankeschön an die hart arbeitenden (in diesem Fall) amerikanischen Politiker! Und danke Obama, der sogar seinen Weihnachtsurlaub für uns alle geopfert hat!

Deal ist, dass viele Steuererhöhungen eingeführt werden und die Sparmaßnahmen später verhandelt werden. Rechts sehen Sie ein Diagramm, das mehr sagt als tausend Worte.

Denn die erzielte Einigung bringt der amerikanischen Staatskasse exakt 62 Milliarden Dollar zusätzliche Steuereinnahmen ein. Bei einem Haushaltsdefizit von ungefähr 1.200 Milliarden Dollar!

Ceteris paribus
Diese 62 Milliarden Dollar sind übrigens ceteris paribus. Will sagen, unter sonst gleichen Bedingungen gilt diese Summe. Bei Steuererhöhungen bleiben die Bedingungen jedoch nie gleich. Es gibt immer negative Folgen.

Am 4. Januar veröffentlichte das Congressional Budget Office (CBO) eine Meldung, aus der ich Ihnen die wichtigste Stelle nicht vorenthalten möchte. Sie lautet:

Relative to the laws in place at the end of 2012, we estimate that this legislation will reduce revenues and increase spending by a total of nearly $4.0 trillion over the 2013-2022 period.

Für jedermann verständlich formuliert, schreibt das CBO also, dass die bis dato erzielte Einigung den Effekt haben wird, dass das Haushaltsdefizit in den kommenden zehn Jahren jährlich durchschnittlich 400 Milliarden Dollar höher ausfallen wird. Die Staatsverschuldung wird nur noch schneller ansteigen!

Theater
Der ganze Rummel rund um den Fiscal Cliff, die ganzen Verhandlungen, Obama, der seinen Weihnachtsurlaub unterbrach, die Erleichterung der Medien und der großen Öffentlichkeit – alles ein großes skandalöses Theaterstück.

Und dieses Theaterstück ist noch nicht vorbei. Es geht bald mit den Verhandlungen über Sparmaßnahmen und dem sovielsten erneut erreichten Schuldendeckel weiter. In ein paar Wochen wird das Gleiche skandalöse Theaterstück erneut aufgeführt. Wieder von Anfang an. Und die Medien werden das Spielchen wieder komplett mitspielen.

Gigantisch hoch und schnell steigend
Die amerikanische Staatsverschuldung ist offiziell auf 16.432 Milliarden Dollar gestiegen. Über 100% des amerikanischen BIP. Und die Verschuldung steigt schnell weiter.

Die gigantisch hohe und schnell steigende Staatsverschuldung in Kombination mit den lächerlich niedrigen Zinsen machen den amerikanischen Anleihenmarkt zu einer Seifenblase historischen Ausmaßes. Eine Seifenblase, in dessen Vergleich die NASDAQ-Blase 1999 und die amerikanische Immobilienblase 2007 Kinderkram waren.

Und diese Blase kann jetzt jeden Moment zerplatzen. Die sog. Einigung in Sachen Fiscal Cliff hat in jedem Fall nicht zu einer Zunahme des Vertrauens in den amerikanischen Anleihenmarkt geführt. Denn Anleihenkurse sind gesunken.

Das einzige was Sie verstehen müssen…
Haben Sie jemals vom Zerplatzen einer Blase profitiert? Ich vermute nicht. Jetzt haben Sie die Chance.

Sie müssen kein Wissenschaftler sein, um es vorhersehen zu können. Das einzige was Sie verstehen müssen, ist, dass niemand immer weiter uneingeschränkt viel mehr Geld ausgeben kann, als er einnimmt.

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Ich habe fest vor, damit hunderte Prozent Gewinn zu machen. Sie auch?
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Es ist nur ein kleiner Abgrund

In den vergangenen Tagen haben die Medien ausführlich über den amerikanischen Fiscal Cliff berichtet. Und natürlich taten sie es, ohne sich auch nur eine Sekunde in die Zahlen zu vertiefen. Auch in einem Winterloch müssen die ohnehin begrenzten Nachrichten am besten ein bisschen sensationell sein!

Es geht also um den fiskalen Abgrund in den die USA gestürzt wären, wenn keine Einigung stattgefunden hätte. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man fast meinen, dass wir gestern nur knapp dem Ende der Welt entkommen sind.

Weniger als die Hälfte des Haushaltsdefizits
Es geht um die insgesamt 600 Milliarden Dollar Steuererhöhungen und Sparmaßnahmen. Das ist viel Geld, aber es ist gleichzeitig auch weniger als die Hälfte des jährlichen amerikanischen Haushaltdefizits. Ohne eine Einigung zwischen Obama und den Republikanern, wären Steuererhöhungen und Sparmaßnahmen also automatisch eingetreten.

Und dann würden die USA 2013 exakt dasselbe tun, was so gut wie jedes europäische Land in den vergangenen Tagen getan hat. Sparmaßnahmen mit der Salamitechnik und Steuererhöhungen mit dem sog. Ziel, das Haushaltsdefizit zurückzudrängen. Was natürlich nicht gelingt. Und was der Wirtschaft natürlich den Hals umdreht.

Es verändert sich nichts
Wie erwartet, wurde sich im letzten Moment auf irgendeinen Kompromiss geeinigt, bei dem eine Einigung über Sparmaßnahmen sogar um zwei Monate aufgeschoben wurde. Erleichterung soweit das Auge reicht! Das bringt jedoch alles nichts. Denn das Haushaltsdefizit wird riesig bleiben und die Staatsschulden werden weiterhin stark steigen.

Wenn in den vergangenen Wochen eine Sache sehr deutlich geworden ist, dann ist es, dass Demokraten und Republikaner komplett entgegengesetzter Ansicht sind. Und dass die Wahrscheinlichkeit, dass die amerikanische Regierung in den kommenden vier Obama-Jahren einschneidende Maßnahmen ergreifen wird, um die Wirtschaft wieder in die richtige Spur zu geleiten, bei weniger als 0,01% liegt.

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Verstehen Sie das? Ich jedenfalls nicht…

Obama wiedergewählt. Ich habe Mittwochmorgen zufällig den letzten Teil seiner Siegesrede live im Internet gesehen. Ich bekam davon eine Gänsehaut. Auch wenn ich kein Fan von Obama bin (auch kein Romney Fan) und wenn mir verdammt klar ist, dass dort ein Schauspieler steht, der ein Theaterstück aufführt, weiß Obama wie kein Anderer, wie er eine Rede halten muss.

Abends sah ich dann im Fernsehen Ausschnitte aus dem ersten Teil seiner Rede. Und während die Menge und die Fernsehkommentatoren vor Begeisterung überschäumten, blieb mir der Mund vor Verwunderung offen stehen. Obama sagte wortwörtlich dies:

„We want our children to live in an America that isn’t burdened by debt…“

Und nun kurz die nackten Tatsachen
Seit dem Jahr 1789 haben 42 amerikanische Präsidenten innerhalb von ungefähr 211 Jahren die amerikanische Staatsverschuldung auf $5,7 Billionen auflaufen lassen. Bush brauchte danach gerade einmal acht Jahre, um ganze $4,9 Billionen extra Schulden zu machen. Als Bush abtrat, wurde das als eine unglaubliche „Leistung“ betrachtet.

Obama übertraf ihn aber sogar. Er brauchte drei Jahre und 10 Monate, um ganze $5,6 Billionen zusätzliche Schulden zu machen und damit die Staatsverschuldung auf schlappe $16,2 Billionen auflaufen zu lassen. Was Bush innerhalb von acht Jahren „leistete“, hat Obama in weniger als vier Jahren übertroffen.

1 gegen 42
Der Mann, der ganz allein innerhalb von vier Jahren genauso viele Schulden gemacht hat, wie 42 Präsidenten innerhalb von 211 Jahren, verkündet in seiner Siegesrede zuckersüß, dass „wir unsere Kinder nicht mit enormen Schuldenbergen belasten dürfen“.

Während er eine hohle Rhetorik herauskramt, jubelt die Menge. Und die Politikanalysten und Fernsehkommentatoren sind wild begeistert.

Wie kann es möglich sein, dass derart große Menschenmassen es schaffen, an den einfachen, nackten Tatsachen vorbeizuschauen? Oder sie schlichtweg ignorieren? Und wie kann es sein, dass Menschen eine solche Volksverdummung wie süße Medizin schlucken?

Verstehen Sie das? Ich jedenfalls nicht…

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Die schockierende Wirklichkeit

Gestern habe ich mir mal die Mühe gemacht, zu sehen, wie die Medien auf die Debatte zwischen den Präsidentschaftskandidaten Obama und Romney reagiert haben. In den Nachrichten und in den Talk-Runden wurde vor allem besprochen, wie Obama sich im Vergleich zum letzten Mal verbessert hatte, und wurde Romneys dummdämlicher Ausrutscher über den Anschlag in Libyen breit ausgeschlachtet.

Die europäischen Medien mögen Romney nicht. Soviel ist klar. Ich mag ihn auch nicht. Aber Obama noch weniger. Dieser Mann hat sich selbst bereits bewiesen. Vier Jahre lang. Er hat die amerikanischen Staatsschulden binnen vier Jahren von $10,6 Billionen auf $16,2 Billionen anwachsen lassen. Eine Steigerung von 53%!

Und das, während Obama einige Wochen nach seinem Amtsantritt noch gerade diese Ansprache hielt, in der er sich selbst dazu verpflichtete, das Haushaltsdefizit mit aller Kraft zurück zu schrauben.

Die Schatzkasse von dem Rennradverein
Meiner Meinung nach ist es unglaublich, dass solch ein Mann noch von irgend jemandem ernst genommen wird. Ich würde ihm nicht einmal die Schatzkasse von dem 35 Mitglieder starken Rennradverein in unserem Dorf anvertrauen.

Jetzt wird alles aus der Klamottenkiste geholt, um die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Obama das Richtige tut. Im September kündigte der „unabhängige“ Bernanke an, dass er unbegrenzt Geld drucken wird. Damit die Kurse schön oben bleiben. Und vor knapp zwei Wochen sank die amerikanische Arbeitslosenquote wie durch ein Wunder unter die 8%.

In untenstehendem Film erzählt der ehemalige Präsidentschaftskandidat Ron Paul Ihnen, was die (schockierenden) wirklichen Zahlen sind. Und warum Politiker lieber die Zahlen manipulieren, als die Krise wirklich zu lösen.

Wer demnächst der neue Präsident wird, macht übrigens für die amerikanischen Staatsschulden überhaupt keinen Unterschied.

Die wachsen genauso stark weiter, wodurch der Anleihenmarkt zu einer immer größeren Seifenblase wird. Eine Seifenblase, die mit 100%er Sicherheit zerplatzen wird. Wie Obama übrigens schon selbst im Februar 2009 vorhergesagt hat.

Wenn die Seifenblase platzt, wird der Knall enorm sein. Und werden wir mit unserer Anleihenstrategie hunderte Prozente Gewinn machen. Wollen Sie auch profitieren? Dann bestellen Sie hier diesen einzigartigen Report.

 

PS: Wenn ich Amerikaner wäre, dann würde ich mit voller Überzeugung ungültig stimmen.

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Sie müssen sich nur noch outen

Erinnern Sie sich an diesen Artikel, den ich Ihnen vor einer guten Woche geschickt habe? In dem Clip erklärt ein pensionierter Buchhalter Ihnen, warum das amerikanische Haushaltsdefizit unmöglich wettgemacht werden kann.

Und damit sagt er auch, dass die Staatsverschuldung in den kommenden Jahren mindesten so schnell steigen wird, wie es in den vergangenen vier Jahren unter Obama der Fall war. In diesem Artikel habe ich Ihnen noch mitgeteilt, dass die USA satte 88% ihrer Steuereinnahmen für Sozialleistungen ausgeben.

Letzte Woche habe ich sogar gelesen, dass 50% der amerikanischen Familien auf irgendeine Weise finanziell von der amerikanischen Regierung abhängig sind. Die USA ist damit so ungefähr das sozialistischste Land der Welt.

Komischerweise halten sie selbst sich für Kapitalisten. Das Wort Sozialismus ist dort sogar ein Schimpfwort. Politiker tun darum auch nichts lieber, als einen politischen Konkurrenten als Sozialisten zu bezeichnen.

Der amerikanische Komiker und Talkshow Moderator Bill Maher beschreibt hier auf gute und ab und zu sogar sehr komische Art und Weise, wie die Amerikaner sich selber ganz hervorragend zum Narren halten.

PS: Zum ersten Mal hat die amerikanische Staatsverschuldung die 16.000 Milliarden Dollar geknackt. Die Seifenblase wird größer und größer. Bis sie bald platzt. Klicken Sie hier, um davon ausgiebig zu profitieren.

 

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Wir müssen uns den Gewinn nur schnappen

Ich hoffe Sie haben sich den Clip, den ich Ihnen Dienstag geschickt habe, aufmerksam angeschaut. Und ich hoffe, dass Sie jetzt wirklich realisieren, dass die USA faktisch ein bankrottes Land sind.

Das Komische an all dem ist, dass die Zahlen, die das beweisen ganz einfach auf der Website des Weißen Hauses zu finden sind. Obama und Konsorten veröffentlichen jedes Jahr diese katastrophalen Zahlen und tun anschließend so, als sei nichts im Argen. Und die Bevölkerung scheint das alles auch noch zu glauben!

Unfassbare Geldverschwendung
Sie können auf dieser Internetseite mit eigenen Augen sehen, dass die USA dieses Jahr Einnahmen in Höhe von 2.469 Milliarden Dollar haben und Ausgaben von satten 3.796 Milliarden Dollar. Das bedeutet, dass die amerikanische Regierung ganze 54% mehr Geld ausgibt als sie einnimmt. In der Tat, unfassbare Geldverschwendung.

Und von diesen 2.469 Milliarden Dollar, die dieses Jahr eingenommen werden, werden satte 2.175 Milliarden Dollar für Sozialleistungen ausgegeben. Das entspricht 88% der Einnahmen. Zahlen, die man so in keinem einzigen EU-Land vorfinden wird. Sollten Sie immer noch der Meinung sein, dass die USA ein kapitalistisches Land sind, dann wissen Sie nun, dass das großer Unsinn ist.

Sicherer Hafen
Noch verrückter sind die Zinslasten. Diese betragen in diesem Jahr 230 Milliarden Dollar. Die USA scheinen für ihre enorme, stark steigende Staatsverschuldung dieses Jahr letzten Endes lediglich 1,5% Zinsen zu zahlen.

Wie das sein kann? Weil amerikanische Staatsanleihen von der Mehrheit der Anleger nach wie vor als sicherer Hafen betrachtet werden. Sie leihen der massenhaft geldverschwendenden amerikanischen Regierung nach wie vor Geld und geben sich dabei sogar mit 1,5% Zinsen zufrieden.

Schauen Sie sich die Zahlen an und Sie wissen genug
Wenn Sie sich den Clip gut angeschaut haben, oder auch die Zahlen auf der Website des Weißen Hauses, dann wissen Sie genug. Dann wissen Sie, dass das eine untragbare Situation ist. Dass mit 100%iger Sicherheit bald der Tag kommen wird, an dem Anleger in großer Vielzahl aus amerikanischen Staatsanleihen flüchten werden. Und dann stürzt das Ganze komplett ineinander.

Die Größte seit eh und je
Es gibt nichts, mit dem man so viel verdienen kann, wie mit dem Zerplatzen einer enormen Seifenblase. Und diese hier ist vielleicht sogar die Größte seit eh und je! In unserem Anleihenreport erklären wir Ihnen exakt, wie Sie auf einfache, konkrete Art und Weise auf das Zerplatzen dieser enormen Seifenblase setzen können.

Wir müssen uns den Gewinn bald nur noch schnappen
Wir sind davon überzeugt, dass wir hunderte Prozent Gewinn machen werden. Wir wissen, dass dieser Gewinn vom Himmel fallen wird. Wir müssen nichts anderes tun, als darauf zu warten und den Gewinn anschließend aufzuschnappen. Klicken Sie hier, um den Report schnell zu bestellen.

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Pensionierter Buchhalter redet Tacheles

Unten ein Clip, den Sie sich unbedingt anschauen müssen. Er wurde von einem ganz normalen, besorgten Amerikaner gemacht. Ein pensionierter Buchhalter.

Er zeigt auf sehr deutliche Art und Weise, warum das amerikanische Haushaltsdefizit (und damit die zunehmende Staatsverschuldung) faktisch ein unlösbares Problem ist. Selbst wenn Obama alle Beamten nach Hause schicken und die gesamte amerikanische Bundeswehr abschaffen würde!

Den USA stehen griechische Verhältnisse bevor…

Mit unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ profitieren Sie größtmöglich, sobald diese unvermeidbare Krise wirklich losbricht. Bestellen Sie ihn hier.

 

 

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