Grausames Biest

Letzten Montag nannte ich die Börse bereits ein grausames Biest. Die vergangenen Tage habe es klar gezeigt. Vor allem mit DienstagTrader erleben wir ein frustrierendes Jahr. Zuerst bereitete uns eine ständig seitwärtsbewegende Börse große Schwierigkeiten. Die ganze Zeit haben wir auf einen Rückgang gewartet und am liebsten mit einem anschließenden Oversold Signal gerechnet, sodass wir dann aus vollen Zügen von den regenerierenden Kursen hätten profitieren können.

Der Rückgang trat ein. Das Oversold Signal auch, aber so wie es derzeit aussieht, erschien dieses Signal viel zu früh. Dadurch bereitet uns die sinkende Börse nun Schwierigkeiten und wir profitieren in keiner Weise.

Warum einem Oversold Signal folgen?
Ein solches Signal kommt durchschnittlich ein Mal pro Jahr vor und beschert uns häufiger Gewinne als Verluste. Es ist allerdings sehr frustrierend, dass es in einem ohnehin schon unangenehmen Jahr jetzt auch noch viel zu früh eingetreten zu sein scheint.

Wenn wir die Sache philosophisch betrachten, haben wir vielleicht zu viele Jahre großartige Gewinne eingefahren und musste jetzt einfach mal ein Jahr kommen, in dem wirklich alles gegen uns laufen sollte. Das war also dann dieses Jahr.

Nach Regen kommt Sonnenschein
Auch ein schlechtes Jahr bedeutet allerdings nach wie vor, dass
DienstagTrader eine großartige Strategie ist. Ich werde die Strategie daher auch weiter anwenden. Und gerade nach einem schlechten Jahr ist die Chance auf ein fantastisches Jahr am größten. In diesem Sinne ist nun ein idealer Zeitpunkt, um mit einer solchen Strategie zu beginnen.

Es ist jedoch wichtig zu wissen, wie sich eine Strategie aufbaut. Klicken Sie hier, um den gratis Report zu bestellen, in dem wir Ihnen all dies ausführlich erläutern.

 

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In kurzer Zeit eine enorme Rendite

Vergangene Woche berichtete ich Ihnen in diesem Artikel von der untragbaren Finanzlage, in der sich die amerikanische Regierung befindet. Und wenn Sie auf den Link zur Website des Weißen Hauses geklickt haben, haben Sie mit eigenen Augen sehen können, wie grün die Herren Weltmacht ihren Haushalt zusammengebastelt haben.

Ich erzählte Ihnen auch, dass es Indikatoren dafür gibt, dass das Fass schon kommenden Monat überlaufen wird. Sobald das passiert, werden wir mit unserer Anleihenstrategie in kurzer Zeit eine enorme Rendite erzielen. Es ist natürlich großartig, wenn ich Ihnen erzähle, dass es diese Indikatoren gibt, aber es verpflichtet mich auch dazu, Ihnen zu sagen, um welche Indikatoren es sich hierbei genau handelt. Los geht’s.

Indikator 1. Bernanke beendet QE2
Die Fed hat im vergangenen Jahr jeden Monat für ungefähr 75 Milliarden Dollar Staatsanleihen mit frischgedruckten Geldern aufgekauft. Am 30. Juni endet QE2 allerdings und dann werden jeden Monat andere Leute bereitstehen müssen, die der amerikanischen Regierung 75 Milliarden Dollar leihen wollen. Wer?

Indikator 2. Der Schuldendeckel
Vorigen Monat erreichte die amerikanische Staatsverschuldung 14,3 Billionen Dollar. Und laut der aktuellen Gesetzgebung dürfen die Vereinigten Staaten dann kein Geld mehr aufnehmen. Ein akutes Problem, denn die Vereinigten Staaten geben jeden Tag viel mehr Geld aus, als sie einnehmen. Geithner hat allerdings 400 Milliarden Dollar gefunden, die er vorübergehend aus anderen Töpfen leihen darf. Und dadurch haben die Politiker bis August Zeit, um eine Zustimmung für die Anhebung dieses Schuldendeckels zu erreichen.

Sollte diese Zustimmung nicht (rechtzeitig) erfolgen, wird das Fass sofort überlaufen. Wird der Schuldendeckel doch angehoben, so muss Geithner zuerst den Fonds, von denen er Geld geliehen hat, die 400 Milliarden Dollar zurückzahlen. Und es müssen Leute gefunden werden, die der amerikanischen Regierung erneute 400 Milliarden Dollar leihen wollen. Wer?

Indikator 3. Die Kursgraphik
Die Langzeitkursgraphik zeigt derzeit ein Oversold Signal und eine positive Divergenz. Bei beiden handelt es sich um technische Indikatoren dafür, dass sich die Anleihenkurse in die für uns richtige Richtung bewegen.

Sobald das passiert, sind wir bereit
Das sind selbstverständlich alles nur Indikatoren; Sicherheiten gibt es nicht, und die Börse ist häufig unlogisch. Sollte es doch nicht jetzt passieren, dann wird es halt später passieren. Wir haben Geduld und sind wachsam. Sobald das Fass überläuft, sind wir mit von der Partie. Sie auch?
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Aber wie war das dann in den Jahren vor 2010?

Diese Frage erreichte uns vergangene Woche, nachdem ein Leser diesen Artikel gelesen hatte. Darin berichten wir darüber, dass wir im letzten Jahr wenige Probleme durch das Börsensentiment hatten und mit DienstagTrader-Easy trotzdem 24% Gewinn erzielten.

Der höchste Börsenrückgang lag im vergangenen Jahr bei 17%, während unser Verlust in einer Einzelphase nie höher als 11% lag. Das ist großartig, aber es ist natürlich eine Tatsache, dass 2010 letzten Endes ein ruhiges Börsenjahr war. Die Frage des Lesers ist darum nachvollziehbar. Nun, wenn ich auf die vergangenen zehn Jahre zurückblicke, gab es nie eine Phase in der DienstagTrader-Easy mehr als 11% Verlust erlitten hat.

Einen Monat die Zähne zusammenbeißen
Die Börsenkrise 2008 war eine Ausnahme. Damals trat Mitte Oktober ein „Oversold“ Signal ein und wir haben den Markt zu früh wieder betreten. Wir verloren 21% unter extremen Umständen. Das war aber immer noch viel besser, als der 43% Schlag, den die Börse im Herbst 2008 erlitt. Außerdem wurde dieser 21% Verlust innerhalb eines Monats wieder gutgemacht und 2008 wurde mit 11% Gewinn abgeschlossen. Es war also nicht mehr, als „einen Monat die Zähne zusammenbeißen“. Und sagen Sie selbst: 11% Gewinn während eines superschlechten Börsenjahrs sind doch wirklich einzigartig.

Komfort, niedriges Risiko, hoher Ertrag
DienstagTrader-Easy ist nicht umsonst die mit Abstand beste Strategie für ergebnisorientierte Anleger, die Komfort, niedriges Risiko und einen hohen Ertrag anstreben. Ideal für die turbulenten Jahre, die uns bevorstehen.
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Wollen Sie sich doch lieber zuerst noch einmal kurz anschauen, wie diese einzigartige Strategie funktioniert? Klicken Sie dann hier, um unseren Gratisbericht anzufordern, in dem wir Ihnen exakt erläutern, wie wir arbeiten und warum der Gewinn so hoch ist.

 

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Darum wird mein Vermögen in den kommenden Jahren stark wachsen

Vor zwei Wochen erlebten wir mit DienstagTrader ein Signal, das angab, dass die Börse „oversold“ war und demnach zu stark gesunken war. Wir mussten uns mit DienstagTrader-Trend also wieder auf steigende Kurse richten. Angesichts des zu dem Zeitpunkt herrschenden negativen Börsensentiments, war es für Abonnenten sehr verlockend, zeitweilig anderer Meinung zu sein als der Lauf der Dinge es vorgab. Sie befolgten kurzweilig die Signale nicht und taten das, was ihnen in diesem Augenblick logisch erschien. Im Endeffekt stieg die Börse in den letzten zwei Wochen und das Signal erwies sich als erfolgreich. Derjenige, der nicht nachdenkt und einfach die Signale befolgt, macht am Ende den größten Gewinn.

Höchste Gewinne wenn ein Signal unlogisch zu sein scheint
Komischerweise ist es häufig so, dass wir mit
DienstagTrader-Trend am meisten verdienen, wenn ein Signal völlig unlogisch zu sein scheint und man sich sehr unwohl fühlt, wenn man dieses Signal befolgt. Offenbar ist es für einen guten Gewinn von Nöten ab und zu etwas zu tun, das vollkommen unlogisch zu sein scheint. Man könnte auch sagen etwas scheint unlogisch obwohl es das eigentlich gar nicht zu sein bräuchte.

Ich befolge die Signale jahrelang ohne nachzudenken
Ich persönlich habe schon vor einer ganzen Weile das Stadium erreicht, in dem ich mein Gefühl komplett ausschalte und einfach die Signale der Strategie umsetze. Ich bin gerade darum davon überzeugt, dass ich ohne nachzudenken auch weiterhin die Signale von DienstagTrader-Trend umsetzen werde. Ich werde weiterhin jede Woche ganz einfach ein viertel Stunde lang einige Kauf- und Verkauforder aufgeben.

Arrogant oder das genaue Gegenteil?
Es tut mir leid, wenn Ihnen das arrogant erscheinen sollte, aber wir reden hier über eine Strategie, die sich schon seit fast zehn Jahren bewiesen hat! Und in diesen zehn Jahren haben wir alle Börsenarten erlebt. Warum sollte ich als Anleger etwas anderes tun als den Signalen einer erwiesenermaßen supergewinnbringenden Strategie zu folgen? Ich würde mich selber als arrogant bezeichnen, wenn ich das nicht tun würde!

„Nur“ 9% Gewinn in der ersten Jahreshälfte 2010
In der ersten Jahreshälfte 2010 lag der Gewinn „nur“ bei 9%. Immerhin erheblich besser als die Börse, die in dieser Jahreshälfte um 7% sank. Der durchschnittliche Anleger schafft nicht mal 9% jährlich, aber für DienstagTrader ist 9% in einem halben Jahr eine Enttäuschung. Eine Börse die sich per Saldo wenig bewegt ist für jede Trading-Strategie unangenehm. Aber wenn die Börse sich demnächst wirklich bewegen wird (und das wird sie), dann könnte die Rendite enorm stark ansteigen.

Wollen Sie auch mit dieser einzigartigen Strategie anlegen, mit der die Wahrscheinlichkeit am größten ist, dass Ihr Vermögen in den kommenden Jahren kräftig wachsen wird? Sind Sie in der Lage einfache Signale blind umzusetzen? Halten Sie das jahrelang durch? Auch dann, wenn es ein paar Wochen oder Monate nicht so gut läuft, wie im vergangenen Halbjahr? Dann sage ich voraus, dass die kommenden Jahre für Sie sehr gewinnbringend sein werden, und dass auch Ihr Vermögen stark wachsen wird.
Klicken Sie hier, um sich für DienstagTrader-Trend anzumelden.

 

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Sind Sie Optimist oder Realist?

Sie haben vermutlich schon mehrere Male irgendwo die Prognose gelesen, dass die Börse bald einen enormen Schlag nach unten bekommen wird. Einige sprechen sogar davon, dass der Boden von März 2009 auf die Probe gestellt werden wird. Wir glauben auf Grund der niedrigen Zinsen und des eisernen Willens von Bernanke und Konsorten Probleme mit dem Drucken neuer Gelder zu lösen nicht daran. Für eine kräftige Korrektur jedoch wird es langsam aber sicher höchste Zeit. Wir folgen jedoch auch dieses Mal unserer Überzeugung, dass man so etwas niemals vorhersagen kann und sind im Fall der Fälle aber immer vorbereitet. Die Börse steckt nach monatelanger Seitwärtsbewegung nun doch wieder höhere Tops. Ein ideales Szenario um Anleger zu besänftigen.

Was tun Sie bei kräftigem Börsenfall?
Eventuell gibt es in der kommenden Woche die ersten Anzeichen eines kräftigen Börsenrutsches. Möglicherweise tritt auch erst noch einmal eine weitere Steigung ein. Was auch geschehen mag, wir sind bereit. Sind Sie auch bereit? Sollte der prognostizierte heftige Fall eintreten, sollten Sie besser rechtzeitig (jedoch nicht zu früh) reagieren. Mit
DienstagTrader-Trend geht das und Sie können bei starkem Börsenfall sogar profitieren. Es wird dann wohl wieder Freud und Leid an der Börse geben, aber unsere Kunden werden mit Sicherheit das größte Vergnügen haben. Sind Sie sich auch darüber im Klaren, dass es früher oder später zu einer heftigen Korrektur kommen wird? Wollen Sie dann Verluste leiden oder wollen auch Sie sich zu den Glücklichen zählen? Ich vermute eher letzteres.

Ich möchte Ihnen nóch etwas verraten…
Den Großteil des Gewinns erreichen wir mit
DienstagTrader-Trend damit, zuerst von einem starken Börsenfall zu profitieren, um dann, bei einem anschließenden Oversold Signal stur zu reagieren und entgegen dem Strom auf steigende Kurse zu setzen. In einer solchen Situation profitieren wir erst ausführlich von der sinkenden Börse und im Anschluss ebenfalls von der eintretenden Erholung. Doppelter Profit! Ein solches Oversold Signal kommt durchschnittlich etwas häufiger als ein Mal pro Jahr vor, aber das letzte ist nun bereits mehr als ein Jahr her. Es wird also höchste Zeit!

Der ideale Augenblick
Es ist vielleicht gerade jetzt der idealste Moment, mit dieser einzigartigen Strategie anzufangen. Melden Sie sich darum schnell für ein Abonnement auf
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