The last man standing

Da wir hier doch wieder über das stetig instabiler werdende Finanzsystem berichtet haben, muss ich mit Ihnen auch noch kurz über Gold (und Silber) sprechen.

Ich habe Ihnen Anfang des Jahres bereits mitgeteilt, dass der Goldpreis in Euro gemessen letztes Jahr schon um 11% gestiegen ist. In der Graphik unten sehen wir, dass in den ersten 3,5 Monaten dieses Jahres erneut 14% hinzugekommen sind.

Steigender Dollartrend hält noch ein bis zwei Jahre an
In diesem Artikel habe ich Ihnen von der Spur der Vernichtung berichtet, die der steigende Dollar gerade verursacht. Wir gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung noch ein bis höchstens zwei Jahre fortsetzen wird.

Dann wir auch die Fed wieder Geld drucken und daraufhin wir auch der Dollar wieder aus voller Kraft an der Talfahrt teilnehmen. Wenn das soweit ist, wird es keine Papierwährung mehr geben, die (vermeintlich) Sicherheit bietet. Und dann wird es nur noch eine Bastion der Sicherheit geben: Gold und Silber.

„Gold will be the last man standing,” – Richard Russell (90-jähriger Anlage-Veteran)

Wenn Sie Sicherheit wollen…
Wenn Sie es also ruhig mögen und alle uns noch bevorstehenden Schwierigkeiten (auch vom IWF genannt) möglichst unversehrt überstehen möchten, sollten Sie einen Teil Ihres Ersparten in physisches Gold und Silber umsetzen.

Ich mache das mit meinen Ersparnissen ebenfalls und ich nutze dafür diese Anbieter.

Wir gehen davon aus, dass Gold in den kommenden Jahren auf mindestens 7.000-9.000$ steigen wird (auch Jim Rickards kommt auf diese Zahlen). Und Silber wird prozentual betrachtet noch viel stärker steigen als Gold.

Wenn Sie maximal profitieren wollen…
Wenn davon maximal profitieren wollen, ist ein TopAktien Abonnement eine großartige Idee.

Denn als TopAktien Abonnent profitieren Sie vom Extraservice, im Rahmen dessen wir Ihnen Signale senden, wenn eine der von uns selektierten Gold- oder Silberaktie ihren Jahreshöchstkurs erreicht hat.

Aktien, denen fabelhafte Kurszunahmen bevorstehen.

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Erschreckende Wissenslücken

Ich finde es ausgesprochen schade, dass der durchschnittliche Bürger sich gar nicht oder kaum mit der Geschichte des Geldes auskennt. Dass er nicht versteht, warum Gold und Silber die einzigen wirklich wertstabilen Geldformen sind.

Dieser Mangel an historischem Wissen wird dem durchschnittlichen Bürger, der sein Geld ohne jegliches Nachdenken auf einem Sparkonto bei einer Bank führt, meiner Ansicht nach, noch enorm schaden. Bürger also, die kein physisches Gold und/oder Silber besitzen.

Es sieht stark danach aus, als sei dieser Mangel an historischem Wissen über Geld nicht der einzige Mangel…

L’eridità (Das Erbe)
So heißt das Wissensquiz, das jeden Abend um ca. sieben Uhr im italienischen Fernsehsender RaiUno ausgestrahlt wird.

Gestern habe ich auf Youtube zufällig ein kurzes Fragment von diesem Quiz entdeckt. Er zeigt, dass einige Leute sogar nicht einmal Ahnung von den grundlegendsten Dingen der allgemeinen Geschichte haben.

Der Ausschnitt ist erschreckend, lustig und traurig zugleich.

(Der Clip ist auf Italienisch, aber Sie können den englischen Untertitel aktivieren.)

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Ein großartiges Geschenk Ihres Zentralbankers

Letzten Freitag erlebten wir am Goldmarkt erneut ein Beispiel von Manipulation durch Zentralbanken. Gerade bevor am Morgen um 9.00Uhr die Märkte in den USA öffneten, gab irgendjemand eine Verkauforder für satte 2 Millionen Unzen Gold auf.

Wahrscheinlich mit der Absicht, den Goldpreis unter das am 6. August geschaffene Stabilitätsniveau zu drücken und anschließend eine Reihe automatischer Verkauforder und Stop-Loss Order in Gang zu setzen.

Es hat nichts gebracht, denn inzwischen notiert Gold 2% über dem Schlusskurs von letztem Donnerstag. Das sollte dann wohl ein schlechtes Omen für den Zentralbanker gewesen sein.

Was soll man nun von all dieser Manipulation halten?
Die eindeutigste und auch denkbare Erklärung sah ich letzte Woche in diesem Interview mit James Rickards, Autor des Bestsellers „Currency Wars“. Die wichtigsten Fragen und Antworten aus diesem Interview habe ich im Folgenden kurz für Sie übersetzt:

Wie lange kann die Manipulation des Gold- und Silbermarkts noch andauern?
Manipulation durch Zentralbanken kann und wird so lange andauern, bis der Mangel physischen Golds und Silbers so akut wird, dass Banken und Börsen nicht länger Future- und Forward-Verträge liefern können, wenn der Kunde die Lieferung einfordert.

Was wird das Ende einläuten? Physische Nachfrage? Oder ein geopolitisches Ereignis?
Die Nachfrage nach physischem Gold wird so lange hoch bleiben, bis der Goldstandard wieder eingeführt wurde. Der Marktpreis des Golds ist aktuell nämlich viel niedriger als er sein würde, wenn der Goldstandard jetzt eingeführt werden würde.

Was sind die Zeichen einer endenden Manipulation?
Leere Schließfächer, schnelle Preisanstiege und Meldungen der Banken, dass Kunden ihre Papiergoldinvestitionen nicht länger in physisches Gold umsetzen können.

Wird die Manipulation abrupt enden oder nach und nach?
Beides. Der Goldpreis wird zuerst langsam steigen, dann schneller und anschließend wird eine Phase von Panikkäufen anbrechen. Dann folgt die sehr abrupte Meldung, dass Banken und Börsen nicht mehr physisch liefern können. Ab diesem Zeitpunkt wird physisches Gold nicht mehr oder kaum noch zu erhalten sein.

Ist der aktuelle Marktpreis noch relevant in Bezug auf den Wert von physischem Gold und Silber?
Es ist insofern relevant, als dass es jetzt noch möglich ist, Gold und Silber zu viel niedrigeren Preisen kaufen zu können als es bald unter dem Goldstandard möglich sein wird. Die Tatsache, dass Zentralbanken den Goldpreis manipulieren, ist faktisch ein Geschenk für jeden, der Gold und Silber zu diesen künstlich niedrigen Preisen kaufen will.

Laut James Rickards wird der US Dollar seinen Reserve Currency Status verlieren, aber es wird auch keine andere Währung geben, die den Platz des Dollars einnehmen kann oder will. Darum werden wir letztendlich wieder zum Goldstandard zurückkehren.

Gold ist 7.000 – 8.000$ wert
Würde der Goldstandard heute eingeführt werden, würde eine Unze Gold laut Rickards Berechnungen ungefähr bei 7.000 – 8.000$ auskommen. Ein Goldstandard mit niedrigerem Preis würde globale Deflation verursachen.

Darum ist die aktuelle Manipulation der Zentralbanken ein großartiges Geschenk für jeden, der Rabattaktionen liebt. In diesem Fall können wir ruhig von einem Megarabatt sprechen.

Ich liebe Rabatte! Und ich kaufe darum weiterhin Gold und Silber.
Meiner bescheidenen Meinung nach sind diese Anbieter die besten.

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Nur wenn man nicht ganz bei Trost ist…

…akzeptiert man in der aktuellen Wirtschaftslage einen Job als neuer Vorsitzender der Federal Reserve. Dieser Gedanke schoss mir als erstes durch den Kopf, als ich vor einigen Monaten hörte, dass Ben Bernanke von Obama ins Aus geschoben werden würde.

Egal wer es auch werden würde, es würde jemand sein, der entweder einen unglaublich niedrigen IQ besitzt oder geistig nicht ganz bei Trost ist.

Wenn man auf Gelddruckerei setzt, führt man die Welt in eine Hyperinflation. Und der eigene Name wird auf ewig in einem Atemzug mit Rudolf Havenstein von der Reichsbank 1923 genannt.

Und wenn man nach Amtsantritt die Geldpressen stoppt, verfällt die Weltwirtschaft sofort in eine tiefe Depression und man sollte sich als Fed-Vorsitzender anschließend besser für einige Jahre unter seinem Schreibtisch im Fed-Gebäude verkriechen.

1980 konnte Paul Volcker das Ruder noch umreißen. Weil die amerikanische Wirtschaft im Kern noch recht gesund war. Aber wirklich angenehm können die Jahre 1981 und ’82 für ihn nicht gewesen sein. Erst 1983 warf seine Politik Früchte ab und es begann eine ziemlich lange wirtschaftliche Blütezeit.

Jetzt ist es zu spät, das Ruder rumzureißen. Das Wirtschaftsgeschwür war 2008 bereits viel größer als 1980, und es hat sich in den vergangenen fünf Jahren nur noch weiter ausgedehnt.

Janet Yellen wird neue Fed-Vorsitzende. Erste Hinweise darauf, dass diese Frau nicht mehr ganz richtig tickt, wurden bereits 2010 deutlich. Damals plädierte sie sogar für einen Negativzins.

Zinsen für das eigene Sparkonto zahlen
Das bedeutet, dass man Geld auf sein Sparkonto einzahlt (also der Bank leiht) und dafür keine Zinsen bekommt sondern zahlt. Dass man seine Bank also bezahlt, wenn man Geld von der Bank leiht und wenn man ihr Geld leiht.

Unter Yellen wird die Fed nur noch mehr Geld drucken. Und dann könnten die Zinsen sogar unter die Nullprozentmarke sinken. Und dann werden andere Zentralbanken es der Fed natürlich gleichtun.

Wirtschaftlich ist das meiner Ansicht nach eine Katastrophe. Der einzige Vorteil, der sich für uns Anleger daraus ergibt, sind Aktienkurse, die in nächster Zeit auch weiterhin recht stark steigen könnten.

Zudem ist dies meiner Meinung nach die klare Botschaft, dass man sein Erspartes besser in physischem Gold und Silber führen sollte als auf einem Sparkonto bei einer Bank.

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Auf dieser Graphik sehen Sie, warum es bald knallen wird

Der Goldpreis hat sich letzte Woche korrigiert und bekam Donnerstag einen schweren Schlag ab. Für mich war Donnerstag darum ein schöner Tag für Neuankäufe von Gold- und Silberaktien. Selbstverständlich habe ich auch die Aktie gekauft, die ich in diesem Artikel erwähnte.

Freitagmorgen habe ich mir auf King World News dieses Interview mit Grant Williams angehört, von dem ich Ihnen im Rahmen dieses Newsletters schon einige unglaublich gute Präsentationen gezeigt habe. Grant Williams beschäftigt sich in dem Interview unter anderem mit dieser erschütternden Graphik.

Der obere Teil der Graphik zeigt, wie stark der Goldvorrat der Rohstoffbörse Comex in diesem Jahr gesunken ist. Im unteren Teil sehen Sie, dass jede Unze Gold für satte 55 Goldanleger steht, die allesamt denken, Anspruch auf diese eine Unze physischen Golds zu haben.

Es gibt also 55-mal mehr Goldversprechen auf Papier als es physisches Gold gibt. Wie Sie der Graphik entnehmen können, war das noch nie zuvor der Fall.

Zur Neige gehende Schließfächer bei der Comex. Eine Rekordzahl an Papier-Goldanlegern. Es ist unvermeidbar, dass es knallen wird. Denn diese Extremsituation kann unmöglich noch lange andauern.

Der Tag, an dem ein Teil dieser 55 Anleger dem Ganzen nicht mehr glaubt und sein Gold in physischer Form verlangt, rückt näher. Ab diesem Tag wird der Goldpreis unglaublich schnell steigen.

Sorgen Sie dafür, dass auch Sie physisches Gold und Silber besitzen, denn Papiergeld ist nach wie vor auf bestem Wege wertlos zu werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass Eric Sprott Recht bekommt oder dass seine Prognose (Gold auf 2.400$) sogar noch zu konservativ ist, ist sehr hoch.

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Wie lange wird es noch dauern?

Letzte Woche erreichte mich eine Lesermail mit der Frage, wie lange die Zentralbanken und Bullion Banks, meiner Meinung nach, noch erfolgreich in Sachen Manipulation des Goldpreises sein werden. Denn solange das der Fall sei, so argumentierte der Leser, wäre das Geld, das man in Gold steckt, rausgeschmissenes Geld.

Was wäre das Leben doch einfach, wenn man das wissen würde! Der Goldpreis schießt, meiner Meinung nach, in den Himmel, sobald zu viel Papier-Goldanleger (diejenigen, die in Futures oder ETFs stecken) dem Ganzen nicht mehr trauen und die physische Lieferung verlangen.

Oder sobald zu viele Leute das Vertrauen in das derzeitige Geldsystem verlieren und die Nachfrage nach physischem Gold und Silber zu groß wird. Das kann morgen passieren, nächste Woche, nächsten Monat, nächstes Jahr. Kein Mensch weiß das.

Der falsche Grund
Meiner Ansicht nach hat dieser Leser aus den falschen Gründen Gold und Silber gekauft. Er betrachtet es als Anlage. Für mich ist es Sparguthaben. Ich kaufe Gold und Silber weil ich davon überzeugt bin, dass

1) Zentralbanken unglaubliche Mengen Geld drucken und damit enorme Inflation schaffen

2) es sehr wichtig ist, einen Teil seines Geldes außerhalb des Finanzsystems zu führen. Ohne Gegenparteirisiko. Und außerhalb der Einflussnahme von Politikern (denken Sie an Zypern).

Sicher durch Misswirtschaft
Ich kaufe die Edelmetalle also, weil ich Argumente en masse sehe, aus denen man Politikern, Zentralbankern und normalen Banken (also dem gesamten Finanzsystem) nicht trauen sollte. Weil das Finanzsystem, meiner Meinung nach, ganz einfach zusammenbrechen muss. Jahre der Misswirtschaft durch Politiker und Zentralbanker machen das so sicher wie das Amen in der Kirche.

Gesunkener Goldpreis = noch mehr Grund für (Nach)Käufe
Physisches Gold steht für mich für Sicherheit. Dass der Gold- und Silberpreis zwischenzeitlich auch sinken können, habe ich schon im Vorhinein berücksichtigt. Und darüber habe ich auch oft genug im Rahmen dieses Newsletters berichtet.

Für mich sind der gesunkene Gold- und Silberpreis zusätzliche Gründe für Nachkäufe. Insbesondere weil ich absolut davon überzeugt bin, dass Gold und Silber in den nächsten Jahren preislich enorm steigen werden. Auf Preise, die wir jetzt für unmöglich halten. Meiner bescheidenen Meinung nach sind diese Anbieter die besten.

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Von jemandem etwas leihen. Und dann verkaufen…

Ich hoffe, dass Sie die Präsentation, die ich Ihnen Freitag geschickt habe, aufmerksam angeschaut haben. Wenn Sie sich nicht den gesamten Vortrag anschauen möchten, schauen Sie sich dann aber auf jeden Fall kurz die Liste der Dinge an, die Politiker und Zentralbanker uns so gerne glauben lassen wollen (ab der 35. Minute).

Und schauen Sie sich anschließend kurz die Liste der Dinge an, von denen man ganz genau weiß, dass sie schief gehen können/werden wenn man logisch nachdenkt und sich schlicht und ergreifend die Tatsachen und Zahlen ansieht (ab der 36. Minute).

Was Zentralbanken mit Gold anstellen
Grant Williams erklärt es perfekt. Zentralbanken leihen den Bullion Banken (große Investmentbanken) einen Teil ihres Goldvorrats, die es dann wiederum am Markt verkaufen. Wenn man etwas verkauft, bekommt man Geld. Und dieses Geld investieren sie zum Beispiel in Staatsanleihen.

Stellen Sie sich einmal vor, Ihr Nachbar leiht Ihr Auto, fährt anschließend zu einem Autohändler und verkauft das Ding sofort. Fänden Sie das normal?

Jeder Goldbarren hat mehrere Besitzer
Die Bullion Banken (DB, UBS, JPM etc.) leihen also Gold und verkaufen es anschließend. Sie verkaufen etwas, das Sie faktisch nicht besitzen. Wenn man sich dessen bewusst wird, wird schnell klar, dass hier etwas nicht stimmt. Sie schaffen damit eine Situation, in der jeder Barren Gold auf dem Papier mehrere Besitzer hat.

Heraus kommt genau das, was ich Ihnen in diesem Artikel bereits einmal mitgeteilt habe. Es gibt viele Menschen, die zwar Gold besitzen, jedoch nur in Form eines Papierversprechens. Jeder Barren Gold hat mehrere Besitzer. Und jeder einzelne Besitzer denkt, er sei der einzige Eigentümer. Kaufen Sie darum immer ausschließlich physisches Gold und Silber!

Eine Meldung in den Nachrichten reicht aus
Es bedarf nur einer Nachrichtenmeldung über eine Person irgendwo auf der Welt. Jemand der die Lieferung seines Goldes verlangt und zu hören bekommt, dass er kein Gold bekommen kann. Weil es nicht da ist. Eine Meldung reicht aus, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, Panik zu verursachen und den Goldpreis in den Himmel schießen zu lassen.

Die günstigsten Aktien, die es gibt
Aktien finanziell starker Goldproduzenten sind aktuell unfassbar günstig. Und das wird wirlklich nicht so bleiben. Insider kaufen gerade jetzt hinzu. Privatanleger kaufen dann, wenn die Insider fertig sind.

Für unseren neuen TopAktien Report haben wir eine lächerlich günstige Goldaktie selektiert. Von einem Unternehmen, dessen Produktion und Umsatz in den kommenden Jahren stark steigen werden. Mit einem CEO, der selbst stark in das Unternehmen investiert hat, kein Gehalt und keinen Bonus bekommt. Ein CEO der erst Geld verdienen wird, wenn der Kurs steigt.

Niedriges Risiko und unvorstellbar hohes Gewinnpotenzial
Solche Aktien sind meiner Ansicht nach für die nächsten Jahre die beste Anlage, die es gibt. Niedriges Risiko und ein unvorstellbar hohes Gewinnpotenzial.

Wir haben ein Gewinnpotenzial von 700% errechnet (die Berechnung zeigen wir Ihnen natürlich auch). Allerdings… gehen wir dabei von einem leicht zunehmenden Goldpreis aus.

Stellen Sie sich einmal vor, was passiert, wenn das Fass bald überläuft!
Der Goldpreis wird dann unvorstellbar schnell steigen. Und diese 700% Kurspotenzial werden Kinderkram sein, verglichen mit dem tatsächlichen Kursanstieg dieser Aktien. Bestellen Sie hier den neuen TopAktien Report.

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Auf einen sinkenden Goldpreis hoffen

Ich komme noch einmal auf das Interview mit Marc Faber zurück, dass ich meine Newsletterabonnenten geschickt habe. Er gab darin zwei, meiner Ansicht nach, sehr bemerkenswerte Äußerungen von sich.

Er sagte, dass er einen (vorübergehenden) Börsenrückgang erwarte; aber das ist nichts Neues. Vor dieser Eventualität habe ich Sie auch schon gewarnt, und ich habe Ihnen in diesem Artikel bereits mitgeteilt, welche Möglichkeiten wir als Schutz davor bieten oder wie Sie sogar enorm von einem kräftigen Börsenrückgang profitieren können.

Faber sagt weiter, dass man ganz bestimmt nicht in (Staats)Anleihen investieren sollte. Auch das ist nichts Neues. Insbesondere große Anleihenanleger, wie Rentenfonds, werden damit in den kommenden Jahren noch (mehr) Schwierigkeiten bekommen.

Die erste beachtenswerte Aussage ist meiner Meinung nach folgende: „Ich hoffe auf einen starken Rückgang des Goldpreises, so dass jeder, der auf Margin (= mit geliehenem Geld) in Gold anlegt, gezwungen wird, Verluste hinzunehmen.“

Sie sehen also einen Spitzenanleger, der einen großen Teil seines Geldes in Gold gesteckt hat und gleichzeitig auf einen starken Rückgang des Goldpreises hofft. Genau das Umgekehrte von dem, was der durchschnittliche Goldbesitzer sich erhofft. Er betrachtet einen Rückgang als eine ideale Chance für Neukäufe zu einem niedrigeren Preis.

Die zweite beachtenswerte Aussage: „Solange ich mir Typen, wie Bernanke, Obama und den amerikanischen Kongress gefallen lassen muss, werde ich für alle Zeit Gold besitzen und jeden Monat hinzukaufen.“

Faber schaut also nur auf eine Sache: das Handeln von Politikern und Zentralbankern. Solange die aktuelle Politik aus mehr Schulden, niedrigen Zinsen und Gelddrucken andauert, kauft er weiterhin Gold. Es ist ihm egal, wie sich der Goldpreis entwickelt.

Fazit: Jeden Monat (oder jedes Quartal) Gold und Silber kaufen. Bei einem Preisrückgang nicht in Panik geraten, sondern eher noch mehr kaufen. Und Gold erst dann verkaufen, wenn vernünftige Politiker und Zentralbanker am Ruder sind (was vorläufig nicht passieren wird).

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Was tun, wenn Sie Jens Weidmanns Kollege wären?

Nach Ausbruch der Kreditkrise hat sich gezeigt, dass die Banken einander nicht mehr vertrauten. Sie wollten einander kein Geld mehr leihen, weil sie nicht wussten, welchen Schrott die Kollegen auf ihren Bilanzen führten.

Letzte Woche erlebten wir die ersten Anzeichen dafür, dass auch Zentralbanken einander jetzt nicht mehr vertrauen. Und in diesem Fall geht es um die Goldvorräte dieser Zentralbanken. In den vergangenen Monaten habe ich darüber bereits verschiedene Artikel verfasst.

Bundesbank holt Gold zurück nach Deutschland
Auf meiner Twitter Seite habe ich letzte Woche einen Link zu einem Artikel gepostet, der von der Bundesbank berichtet, die ihren Goldvorrat zurück nach Deutschland holt. Ein Zeichen dafür, dass die Bundesbank nicht davon überzeugt ist, dass ihr Goldvorrat bei den Amerikanern sicher ist. Dass das ganze Gold, von dem die Amerikaner behaupten, es vorrätig zu haben, auch tatsächliche da ist.

In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, was die drei wichtigsten Trigger für den kommenden Gold- und Silberhype sind. Es sieht stark danach aus, als wäre einer dieser Trigger letzte Woche von der Bundesbank in Gang gesetzt worden.

Wirkung auf die öffentliche Meinung
Denn was glauben Sie, wird die Wirkung auf die öffentliche Meinung sein, wenn wir in den Fernsehnachrichten bald sehen, dass große Goldladungen aus den USA und GB Richtung Deutschland verschifft werden?

Und was tut man jetzt wohl, wenn man Jens Weidmanns Kollege ist? Ein Zentralbanker aus irgendeinem Land, das einen Teil seines Goldvorrates bei den Amerikanern, Engländern oder Kanadiern aufbewahrt? Sie werden ihr Gold selbstverständlich auch zurückholen wollen. Und wenn es nur irgend geht, so schnell wie möglich!

Die Hypephase nähert sich
Je mehr Leute den „Papierversprechen“ keinen Glauben mehr schenken, je mehr Leute physisches Gold anfordern, desto schneller nähern wir uns der Hypephase dieses Bullmarktes. Und die Bundesbank steht für richtig viele Leute!

Ich denke, dass ich in nächster Zeit größere Portionen Gold und Silber hinzukaufen werden als ich normalerweise tue. Ich mache das bei diesen Anbietern.

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Gelegenheit, Motiv, auffälliges Verhalten

„Wenn die Chinesen rund ein Viertel des Goldes aufkaufen, warum notiert Gold dann noch stets bei 1700$ ?“

Diese kritische und an sich sehr gute Frage erhielten wir letzte Woche von einem Leser. Wenn Sie die Präsentation von Gold-Guru Eric Sprott aufmerksam betrachtet haben, würden Sie die Antwort bereits kennen.

‘Der Alte’ und Derrick
Letzte Woche habe ich in diesem Artikel auf die Tatsache hingewiesen, dass dies in der Tat seltsam ist. Denn die Nachfrage nach Gold ist weltweit sehr groß, während die jährliche Produktion seit zehn Jahren kaum gestiegen ist. Es müssen also große Verkäufer auf dem Markt sein.

Das erinnerte mich daran, wie ‚Der Alte‘ und Derrick im Fernsehen einen Mordfall lösten. Sie versuchten herauszufinden, wer die Gelegenheit hatte, den Mord zu begehen, wer ein gutes Motiv hatte und sie achteten dabei auf bestimmte Personen, die sich seltsam benahmen.

Gelegenheit
Wer hat so viel Goldvorrat, dass sie leicht den Goldpreis drücken können? Die westlichen Zentralbanken! Sie haben rund 20.000 Goldvorräte. Fast 5 Mal so viel wie die weltweite Jahresproduktion.

Motiv
Für wen ist der Goldhype ein Beweis, dass er hoffnungslos versagt hat? Wer hat also Interesse an einem möglichst tiefen Goldpreis? Die westlichen Zentralbanken!

Seltsames Verhalten
Wer dokumentiert seinen Goldvorrat als „Gold und Goldforderungen„? Und wer möchte nicht weiter erläutern, wie viel davon aus Gold und wie viel aus Goldforderungen besteht? Und was genau die Goldforderungen sind? Ja genau. Die westlichen Zentralbanken!

Schuldig
Angesichts der steigenden Nachfrage nach Gold mussten es also große Verkäufer sein. Wir können deshalb an eine Organisation denken, die die Gelegenheit hat, das zu tun, die auch das Motiv hat und die sich seltsam verhält. Die westlichen Zentralbanken haben sich meiner Meinung nach der Manipulation schuldig gemacht.

Ich werde das diese Woche weiter erläutern. Aber es ist genau wie beim Film Titanic. Man weiß, was am Schluss passieren wird. Auch diese Geschichte zeigt, dass man zumindest einen Teil seines Geldes in physischem Gold anlegen sollte.

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