Warum noch Steuern zahlen, wenn…?

Die EZB druckt nun schon seit 2015 jeden Monat 60 Milliarden frische Euros.

Niemand mach sich darüber derzeit einen Kopf. Denn die Wirtschaft brummt.

Diese Woche habe ich das folgende Foto auf Twitter entdeckt. Leute, die einen Banner mit einer sehr guten Frage tragen.

Die Personen, die diesen Banner gemacht haben, haben dies absolut berechtigter Weise getan.

Die EZB druckt jeden Monat 60 Milliarden Euro und laut Draghi war das in den vergangenen Jahren auch absolut notwendig. Draghi sieht auch keinerlei negative Folgen durch diesen Gelddruck.

Lesen Sie einmal diesen Tweet, den ich gestern gepostet habe:

Wenn gelddrucken keine negativen Konsequenzen mit sich bringt,…
Wenn dieses ganze Gelddrucken keine negativen Konsequenzen mit sich bringt und keine Blasen verursacht, dann ergeben sich in der Tat automatisch folgende Fragen:

    • Warum sollte sich eine Regierung noch um ein Haushaltsdefizit sorgen, wenn die Zentralbank das Defizit sehr leicht mit gedrucktem Geld begleichen kann?
    • Warum ist die EZB nicht auch kurz zur Stelle, wenn sich Katastrophen ereignen? (Wie das Erdbeben in Italien letztes Jahr.)
    • Warum muss man nach einer Katastrophe, wie dem Orkan auf St. Martin einen riesigen Benefizabend im Fernsehen organisieren, der nur ein paar Millionen einbringt, wenn die EZB innerhalb einer Minute hundert Millionen frische Euros drucken kann?
    • Warum druckt die EZB nicht einfach ein paar hundert Millionen Euros, die dann für die Erforschung seltener Krankheiten verwendet werden können?
    • Warum erlässt man dann nicht allen Menschen in finanziellen Schwierigkeiten ihre Schulden?
    • Warum ist es überhaupt noch notwendig, Steuern zu zahlen, wenn der Druck von neuem Geld keine Konsequenzen hat?

Wenn das Drucken von Geld eine Lösung ohne negative Konsequenzen wäre, wären dies allesamt berechtigte Fragen.

Aber Geld zu drucken ist natürlich keine Lösung.

Je mehr Euros in Umlauf…
Je mehr es auf der Welt von einer Sache gibt, desto weniger ist es wert.

Je mehr Euros in die Welt geschmissen werden, desto weniger ist ein Euro langfristig wert. Desto mehr Euros benötigt man, um etwas kaufen zu können.

Je mehr Euros in Umlauf sind, desto höher steigt die Inflation letztendlich.

Genau aus diesem Grund ist es in Zeiten wie diesen so wichtig, physisches Gold und Silber zu kaufen.

Denn keine einzige Zentralbank kann Gold und Silber drucken.
Wir kaufen physisches Gold und Silber bei diesen Anbietern.

 

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Setzen Sie mit Ihren Ersparnissen auf Sicherheit!

Anlegen. Sparen. Wenn Sie anlegen, gehen Sie bewusst ein Risiko ein. Mit dem Ziel einer möglichst hohen Rendite. Mit Ihren Ersparnissen sollten Sie jedoch kein Risiko eingehen.

Die wichtigste Bedingung eines Sparkontos ist Sicherheit. Dass Sie damit also keine Verluste erleiden können.

Derzeit befinden wir uns allerdings in der kuriosen Lage, dass man mit seinem Spargeld erstens garantiert Verlust macht und zweitens ein sehr hohes Risiko eingeht.

Jedes Jahr Verlust mit Sparkonto
In den vergangenen Jahren haben wir mit unserem Sparkonto (nach Abzug von Steuern und Inflation) schon jedes Jahr Verlust erlitten. Und Sie wären schon besser dran gewesen, hätten Sie Ihr Erspartes in physisches Gold umgesetzt.

Der Goldpreis stieg 2014 um 11%, anschließend im Jahr 2015 um 1% und 12% im Jahr 2016. In Euro gemessen. In den kommenden Jahren wird Gold erst richtig kräftig steigen.

Euro ist tragisch schwache Währung
Wichtiger ist allerdings, dass der Euro eine tragisch schwache Währung einer finanz-ökonomisch schwachen und inkohärenten Gruppe unterschiedlicher Länder ist. Der Euro wird in den kommenden Jahren stark an Wert einbüßen.

Wahrscheinlich wird es den Euro in fünf Jahren nicht einmal mehr geben. Während Gold das einzige Geld ist, das bereits seit tausenden von Jahren existiert und schon seit tausenden von Jahren seine Kaufkraft behalten hat.

Zudem ist Gold das einzige Geld, bei dem es kein Kontrahentenrisiko gibt. Bei dem man unabhängig ist.

Sparkonto = Kredit an (finanziell schwache) Bank
Während ein Sparkonto nichts anderes ist als ein Kredit an eine (finanziell schwache) Bank, die bei der nächsten Krise sofort wieder in schweres Fahrwasser geraten wird.

Wenn ich mir für Sie eine Sache für 2017 wünschen darf, dann ist es, dass Sie realisieren, wie viel Risiko Sie mit einem Sparkonto eingehen. Und dass Sie zumindest einen kleinen Teil Ihres Spargeldes in physisches Gold umsetzen.

Wo physisches Gold kaufen?
Sie können es im Internet bestellen und nach Hause liefern lassen.
Ich kaufe mein Gold bei diesem Lieferanten.

Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Goldkonto zu eröffnen. Dann wird Ihr Gold für Sie in einem gesicherten Schließfach aufgehoben.

Hinzukommender Vorteil ist jener, dass Sie dadurch automatisch einen Teil Ihres Geldes außerhalb der Eurozone deponieren. Das verleiht einem doch ein sichereres Gefühl. Ich habe ein Goldkonto bei diesem Anbieter.

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Italienische Zustände

Das Referendum in Italien vom vergangenen Sonntag ist meiner Meinung nach nicht vergleichbar mit dem Ukraine-Referendum in den Niederlanden, dem Brexit-Referendum oder den Wahlen in Amerika.

Das italienische NO war in meinen Augen absolut keine Stimme gegen die politische Elite.

Renzis großer Fehler
Denn die große Mehrheit der normalen Italiener hat, laut Meinung eines italienischen Freundes, gründlich darüber nachgedacht, ob ein SI ihrem Land tatsächliche weiterhelfen würde.

Renzi hat meiner Meinung nach den großen Fehler gemacht, dass er nicht nur die Macht des Senates, sondern auch die Macht der unterschiedlichen Regionen begrenzen wollte. Er wollte also mehr Macht in Rom zentralisieren. Und das in einer Zeit, in der die Bevölkerung eher mehr Einfluss haben will.

Das hat dazu geführt, dass viele Italiener befürchteten, dass zu viel Macht an einem Ort läge. Genau das, was die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführte Verfassung verhindern wollte. Und das hat in meinen Augen dazu geführt, dass viele Italiener dagegen stimmten.

Bankrotte Banken
Vor gut zehn Monaten habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass italienische Banken im Grunde pleite sind. Die Konsequenz des Referendums ist nun, dass die ganze Welt jetzt darüber Bescheid weiß.

Neben der Tatsache, dass es in Italien mehr Bankfilialen als Pizzerien gibt, erklärt die folgende Graphik das Ganze auch noch einmal sehr deutlich.

Die Höhe der offenen, faulen Kredite italienischer Banken beläuft sich auf 200 Milliarden Euro. Das entspricht 18% der Gesamtsumme offener Kredite. Und 12% des gesamten italienischen BIP. Eine unhaltbare Situation.

Es muss also dringend eine Lösung her. Und genau hier wird es interessant.

Normalen Sparkunden wurde risikofreies Sparprodukt verkauft
Denn die nach Zypern aufgestellten europäischen Regeln schreiben vor, dass zuerst die Anteilseigner und Anleihegläubiger bei der Rettung einer Bank mitzahlen müssen. Und erst wenn das nicht ausreicht, muss der Sparer eventuell mitzahlen.

In den vergangenen Jahren haben italienische Banken Anleihen im Wert von 240 Milliarden Euro an einfache Sparkunden verkauft. Und sie haben diesen Sparkunden versprochen, dass es sich dabei um ein 100% sicheres Sparprodukt handele.

Wenn diese einfachen Italiener bald ihr Erspartes (größtenteils) verlieren, entsteht ein italienischer Volksaufstand und Beppe Grillo erzielt bei den nächsten Wahlen eine absolute Mehrheit.

Und danach ist dem Euro kein langes Leben mehr vergönnt…

Nach den italienischen Banken folgende weitere
Und darum werden die italienischen Banken irgendwie mit Steuergeldern gerettet werden. Anschließend werden dann auch griechische, spanische und portugiesische Banken mit Steuergeldern gerettet. Und der dickste Fisch im Becken, die Deutsche Bank, muss danach auch mit Steuergeldern gerettet werden.

Gar nicht so verwunderlich also, dass der Euro unter Druck steht.

Euro wird wertlos enden
Für mich ist der Euro daher auch eine Währung, die mit Risiko behaftet ist. Mit enormem Risiko. Der Euro ist eine Währung, die meiner Ansicht nach wertlos enden wird. Mit meinen Ersparnissen setze ich daher lieber auf die Sicherheit von physischem Gold und/oder Silber.

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Lieber ein paar Jahre zu früh…

Ich hoffe, Sie haben sich gestern kurz die Zeit genommen und haben sich dieses Video von Mike Meloney angeschaut. Falls nicht, holen Sie es nach!

Selbstverständlich müssen Sie selbst entscheiden, ob Sie inhaltlich zustimmen. Aber mehr Wissen über dieses Thema kann enormen Einfluss auf Ihre (finanzielle) Zukunft haben.

Für mich war auch nicht alles neu, aber über einiges habe ich aus diesem Blickwinkel noch nicht nachgedacht. (Man lernt nie aus.)

Parallelen zu Hyperinflation Deutschlands
Insbesondere der Vergleich mit der Hyperinflation Deutschlands in den 20er Jahren ist markant. Denn das ab 1914 von der Reichsbank gedruckte Geld ging zuerst zur Waffenindustrie (Erster Weltkrieg) und ab 1919 ins Ausland (Reparationen).

Das gedruckte Geld landete größtenteils also nicht in den Taschen der deutschen Bevölkerung. Dennoch entstand eine Hyperinflation.

Im Finanzsystem hängengeblieben
In den vergangenen Jahren landete das gedruckte Geld auch nicht in den Taschen der Bürger. Es blieb im Finanzsystem hängen, weil die Bevölkerung und Unternehmen wenig Lust hatten, Geld aufzunehmen. Und da hängt es nach wie vor.

Sobald der Durchschnittsbürger aber etwas optimistischer wird, kann es sehr schnell gehen (siehe Mikes Erklärung in Bezug auf Velocity, bzw. Umsatzgeschwindigkeit).

Und wenn wir uns bald dem Helicopter Money nähern, brechen alle Deiche.

Lieber ein paar Jahre zu früh als eine Woche zu spät
Ganz besonders wichtig ist die folgende Graphik der Hyperinflation in Deutschland, die wir im Video sehen konnten.

Jahrelang scheint alles in Ordnung zu sein. Kaum Inflation. Aber plötzlich schießen Inflation und Goldpreis wie ein Komet in die Höhe.

So läuft das mit Krisen immer. So wird es auch jetzt ablaufen.

Sie sollten Gold und/oder Silber besitzen
Wenn Sie also erst auf klare Signale warten, sind Sie schon zu spät. Lieber ein paar Jahre zu früh als eine Woche zu spät.

Es ist also wichtig, jetzt einen Teil seiner Ersparnisse in physisches Gold und/oder Silber umzusetzen. Und nicht abzuwarten, bis das Ganze in die Luft fliegt.

Denn wenn das passiert, werden die Menschen, die ihrem Sparkonto vertrauen, in Armut enden.

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Berücksichtigen Sie das Undenkbare!

Vorgestern habe ich mir das beeindruckende, 45-minütige Interview angeschaut, das Grant Williams mit Jim Rickards auf RealVision TV geführt hat.

Im Interview erzählte Rickards von 1998, als die Asienkrise in vollem Gang war und der Hedge Fonds Long Term Capital Management kurz vor dem Fall stand.

Rickards erklärte, warum dieser Zustand damals beinahe zur (vorübergehenden) Schließung aller Finanzmärkte weltweit führte. Und zu enormen Schäden für einige Finanzeinrichtungen weltweit.

Zehn Jahre später
Anschließend sagte er, was die meisten von uns bereits wissen. Wie nämlich im Jahr 2008 der Ausbruch der Kreditkrise beinahe zur Pleite von fast allen Banken weltweit führte.

Und warum die fundamentalen Probleme, die insbesondere diese letzte Krise verursacht hat, niemals gelöst wurden. Staaten und Zentralbanken haben die Probleme lediglich weggeschoben.

Es ist also völlig logisch, dass wir bald eine weit größere Krise erwarten dürfen.

Verrückte Maßnahmen
Die bestehenden, unter der Oberfläche brodelnden Probleme, können nach dem Ausbruch zu vielerlei Regierungsmaßnahmen führen, die die meisten Menschen für undenkbar halten. So zum Beispiel:

    • Aktienbörsen, die (vorübergehend) schließen
    • Anlagefonds, aus denen man (vorübergehend) nicht mehr herauskommt
    • Geldobergrenzen, die von der Bank geholt werden können
    • Banken, die (vorübergehend) schließen
    • Geld auf Sparkonten, das durch hohe Inflation wertlos wird

Ich sage nicht, dass all dies eintreten wird. Ich sage aber, dass es sehr gut möglich ist.

Kartenhaus
Das Finanzsystem ist ein Kartenhaus, das mit Tauen und Klebeband aufrechtgehalten wird. Ein System, in dem jedes hinzukommende Problem mit einem neuen Stück Tau oder Klebeband gelöst wird.

Und wenn das Kartenhaus einstürzt, sind Politiker in der Lage, sich die verrücktesten Maßnahmen auszudenken.

Führen Sie einen Teil Ihres Geldes außerhalb des Finanzsystems
Rickards betonte in diesem Interview unmissverständlich, warum es so wichtig ist, einen Teil seines Geldes außerhalb des normalen Finanzsystems zu führen.

Einen Teil des Geldes also in physisches Gold und/oder Silber umzusetzen.

„Genau dann, wenn die meisten Menschen bald am allerliebsten ihre Ersparnisse in physisches Gold und/oder Silber umsetzen wollen, wird selbiges am allerschwierigsten zu bekommen sein.“

Werden Sie kein Teil dieser Prognose
Diese Prognose nannte Rickards im Interview. Und diese Prognose ist logisch, denn in diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, wie winzig der Goldmarkt im Grunde ist.

Als kluger Bürger sollten Sie allerdings dafür sorgen, dass Sie kein Teil dieser Prognose werden. Sie wollen bald keiner dieser Menschen sein, die dringend physisches Gold kaufen wollen, wenn es keines mehr gibt.

Darum sollten Sie nicht auf die nächste Krise warten. Sie müssen JETZT einen Teil Ihrer Ersparnisse in physisches Gold und/oder Silber umsetzen.

So führe ich physisches Gold und Silber
Ich habe mich dafür entschieden, den größten Teil meines physischen Goldes und Silbers auf einem Goldkonto bei Bullion Vault zu führen. Damit habe ich diesen Teil meines Geldes auch automatisch außerhalb Europas verortet, was mir ein noch sichereres Gefühl verleiht.

Für einen kleineren Teil habe ich physisches Gold und Silber hier gekauft und mir nach Hause liefern lassen. Ich habe mich hier für kleine Goldbarren von 2,5 bis 10 Gramm entschieden. Was Silber angeht, so habe ich mich für Silbermünzen entschieden.

Selbstverständlich hat hier jeder andere Präferenzen. Sorgen Sie aber bitte dafür, dass Sie zumindest ein kleines Bisschen physisches Gold und/oder Silber besitzen!

 

P.S.:
Gold- und Silberaktien werden in den kommenden Jahren viel kräftiger steigen als physisches und Silber. Es ist aber besser, Sparen und Anlegen voneinander zu trennen.

Ich habe daher einen Teil meines Anlagevermögens in Gold- und Silberaktien investiert. In die Aktien, die wir Ihnen kostenlos als EXTRA TIPPS senden, wenn Sie TopAktien Abonnent werden.

Und ich habe einen großen Teil meines Spargeldes in physisches Gold und Silber umgesetzt. Mit meinen Ersparnissen verfolge ich nur ein Ziel: SICHERHEIT.

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Bald gibt es nichts mehr…

Letzte Woche habe ich unter anderem einen ausführlichen Artikel über ein Gespräch gelesen, das Jim Rickards letzten Monat mit dem CEO der größten schweizer Goldraffinerie geführt hat.

Eine Goldraffinerie kauft Schmuck, Goldbarren und Gold von Minenunternehmen und schmilzt es zu Goldbarren und Goldmünzen, die 99,99% rein sind. So bekommen wir zum Beispiel bei Anlagegold24 Gold mit einer Reinheit von 99,99%.

Niemals einen so knappen Markt erlebt
Der CEO sagte, dass er so viel umgeschmolzenes Gold verkaufen kann, wie er möchte. Die Nachfrage sei unbegrenzt. Vor allem aus China und anderen asiatischen Ländern.

Es wird für ihn aber immer schwieriger, Gold zu finden, dass umgeschmolzen werden kann. Es geht schlichtweg zur Neige. In seiner 30-jährigen Karriere habe er noch nie zuvor einen derart knappen Markt erlebt.

Ein CEO, der keine neuen Verkauforder möchte
Am bezeichnendsten waren eine simple Frage von Jim Rickards und die Antwort des CEO:

Jim Rickards: Wenn Sie mich nicht kennen würden, und ich würde Sie anrufen, um einige Tonnen Gold zu bestellen, könnten Sie mir das dann besorgen?

CEO: Wenn Sie nicht bereits Kunde wären, würde ich Ihre Bestellung nicht annehmen. Mir steht nicht ausreichend Gold zur Verfügung. Ich würde Sie möglicherweise nicht einmal zurückrufen.

Ein CEO, der keine Neukunden haben möchte. Keine neuen Verkauforder. Das sagt genug über die Knappheit am Markt.

Alles verschwindet in chinesischen Schließfächern
Genau darüber habe ich schon häufiger in diesem Newsletter berichtet. Es verschwindet jedes Jahr eine beispiellose Menge Gold in chinesischen Schließfächern. Gold, das dort viele Jahre liegen bleiben wird.

Zeitgleich herrscht am westlichen Goldmarkt ein zunehmender Papier-Goldhandel, während der Vorrat des registrierten Goldes in den Comex Schließfächern immer kleiner wird.

Die Konsequenz sehen wir in der folgenden Graphik. Die Anzahl ausstehender Future-Kontrakte, die an der Comex für jede Unze registriertes Gold ausstehen, nimmt rapide zu.

Erschreckend.

Was Sie sich davon merken sollten
Die weltweite Gesamtmenge an Gold ist begrenzt. Und es gibt auf dem Papier viel mehr Goldbesitzer als es physisches Gold gibt. Je mehr Gold in (chinesischen) Schließfächern verschwindet, desto schneller rückt der Tag näher, an dem das Ganze explodiert.

Der Tag rückt näher, an dem alle sehr gerne ihre Papier-Euro loswerden wollen und dafür physisches Gold haben möchten. Aber dann wird es das schlichtweg nicht mehr geben. Weg = Weg.

Und schon sehr kurze Zeit später wird das auch für andere Edelmetalle wie Silber, Palladium und Platin zutreffen. Weg = Weg.

Sie sollten also nicht zu gemächlich vorgehen. Sie sollten schneller sein als der Rest. Sie sollten mindestens 10% Ihrer Ersparnisse in Form von physischem Gold und Silber führen. Diese Anbieter halte ich für die besten.

Wer bald noch Gold und/oder Silber haben wird
Das werden natürlich die Gold- und Silberproduzenten sein. Sie besitzen die Minen. Haben einen großen Vorrat. Und arbeiten jedes Jahr hart daran, einen (kleinen) Teil davon aus der Erde zu befördern.

Unter anderem darum habe ich Ihnen in den vergangenen Wochen so häufig von den extra Gold- und Silbertipps berichtet, die wir Ihnen als TopAktien Abonnent schicken.

Der Hype wird bespiellos sein
Denn diese Aktien werden in den kommenden Jahren wirklich um tausende Prozent steigen. Der Hype wird beispiellos sein.

Als neuer TopAktien Abonnent bekommen Sie alle Gold- und/oder Silbertipps, die wir in den vergangenen zwei Monaten verschickt haben. Klicken Sie hier für ein Abo!

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Ein weltweiter Pleite-Tsunami

Vor gut einem Jahr habe ich Ihnen in diesem Artikel bereits vom steigenden Dollar berichtet und den enormen Konsequenzen, die das mit sich bringen würde.

Jetzt sieht man derartige Meldungen immer häufiger in den alltäglichen Medien. Meistens wenn jemand einer internationalen Organisation (OECD, IWF) eine Warnung abgibt.

Im April 2015 warnte der IWF noch davor. Weil an den Börsen damals noch nichts passiert war und weil Politiker und Zentralbanker am lautesten riefen, dass die Wirtschaft sich erhole, war die Warnung einen Tag später schon wieder vergessen.

Ein Pleite-Tsunami
Letzte Woche habe ich diesen Titel über einem Artikel im The Telegraph gelesen. Eine klare Warnung, die von William White von der OECD stammt.

White warnt vor einer gigantischen weltweiten Pleitewelle.

Neben den enormen Problemen, die durch die ausstehenden Dollardarlehen in Höhe von 9.800 Milliarden Dollar außerhalb der USA verursacht werden, gibt es weltweit auch sehr viele Unternehmen im Energie- und Rohstoffsektor, die große Probleme haben.

Lage gefährlicher als 2007
Die Menge der weltweiten Unternehmen, die (infolge des steigenden Dollars oder sinkenden Ölpreises) nicht ihren finanziellen Verpflichtungen gerecht werden können, steigt zusehends.

Da kommen dann noch die seit 2008 ungelösten Probleme im Bankensektor hinzu und schon haben wir einen idealen Cocktail für einen gigantischen Pleite-Tsunami.

William White teilte außerdem mit, dass die aktuelle Situation gefährlicher sei als die Lage 2007. Dass die nächste Kreditkrise also schlimmer ausfallen werde als die vorangegangene.

Schwellenländer jetzt Teil des Problems
Die Ursache wird im folgenden Zitat genannt.

Treffender kann ich es auch nicht formulieren. China und andere Schwellenländer waren damals Teil der Lösung. Heute sind sie vor allem ein (großer) Bestandteil des Problems.

Und jetzt gibt es keinen anderen Teil der Welt, der uns aus der Klemme helfen kann.

Was tun?
Sie sollten auf jeden Fall physisches Gold besitzen. Sei es nur 10% Ihres Ersparten.

Spekulieren Sie auf den steigenden Dollar und seine enormen Nebenwirkungen.

Und spekulieren Sie nicht ausschließlich auf steigende Aktienkurse, sondern auch auf sinkende.

Insbesondere wenn Sie wissen, dass Sie enorme Kursgewinne mit Aktien erzielen können, die hervorragend für Kurseinbrüche von 100% geeignet sind.

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Italienische Banken in Schwierigkeiten

Zu Beginn der Woche sanken die Kurse italienischer Bankaktien stark. Anleger wurden nervös, weil sich in italienische Banken viele faule Kredite tummeln sollen.

Verschuldete Italiener zahlen in großer Vielzahl ihre monatlichen Raten nicht mehr. Das führte zu dieser Schlagzeile in den deutschen Wirtschaftsnachrichten:

Wenngleich Italien die drittgrößte Wirtschaft der Eurozone ist, scheinen nur wenige Menschen außerhalb Italiens sich darüber Sorgen zu machen.

Und EU-Präsident Jean-Claude (if it gets serious, you have to lie) Juncker schon gleich gar nicht. In den italienischen Medien sagte er, dass die Leute sich überflüssig Sorgen machten.

Obwohl ich Juncker sehr gerne glauben möchte, habe ich mir doch einmal die Bilanzen von zwei italienischen Banken angeschaut.

Die größte italienische Bank ist Unicredit. Das Eigenvermögen umfasst 51 Milliarden Euro und es gibt faule Kredite in Höhe von 84 Milliarden Euro.

Und Monte dei Paschi di Siena ist die weltweit älteste Bank und jetzt die sechstgrößte Bank Italiens. Sie hat 5 Millionen Kunden. Das Eigenvermögen umfasst 9,8 Milliarden Euro und es gibt faule Kredite in Höhe von satten 24,4 Milliarden Euro.

Diese Banken sind praktisch pleite. Ob Juncker nun will oder nicht.

Das sind natürlich keine guten Nachrichten für den Euro. Diese Banken werden gerettet werden (müssen), neue Euros werden gedruckt und die Kosten werden den Steuerzahlern der Eurozone aufgebürdet werden. Ihnen und mir also.

Zusätzlicher Grund von einem stark sinkenden Euro auszugehen
Ich werden heute noch etwas physisches Gold und Silber bestellen und mit nach Hause liefern lassen. Und ich mache das bei diesen Anbietern.

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Goldpreis wird ab der ersten Hälfte 2016 stark steigen

2014 stieg der Goldpreis um 11%. Und aktuell notiert Gold exakt 1,2% höher als Ende 2014. In Euro gemessen.

In den vergangenen zwei Jahren fuhr man mit physischem Gold also schon bedeutend besser als mit einem Euro-Sparkonto!

Das zeigt, wie hart Mario Draghi daran arbeitet, den Euro abzuschwächen. Und er hat selber schon gesagt, dass es damit noch lange nicht fertig sei. Grund genug, weitere Ersparnisse in physisches Gold umzusetzen.

Goldaktien
Bei Goldaktien sieht das aber anders aus. Hier ist es notwendig, dass der Goldpreis in Dollar gemessen steigt. Und ich erwarte, dass dies 2016 passieren wird.

Ich habe in den vergangenen Wochen bereits regelmäßig darüber berichtet, dass die amerikanische Wirtschaft im nächsten Jahr in eine Rezession geraten wird.

Und ich habe Ihnen die folgende Graphik gezeigt. Der ISM-Index zeigt, dass der Teil der amerikanischen Wirtschaft, der greifbare Güter produziert, sich praktisch bereits in einer Rezession befindet. Der Dienstleistungssektor wird schon bald nachziehen.

Nichtsdestotrotz hob Yellen letzte Woche die Zinsen an. Dadurch wird sie der Wirtschaft nur noch schneller und kräftiger in eine Rezession verhelfen.

Yellen wird Patzer rückgängig machen
Allerspätestens im Sommer 2016 (Präsidentschaftswahlen!) wird Yellen diesen Patzer rückgängig machen und gleichzeitig mitteilen, dass sie erneut Geld drucken wird. Und das wird dann weit mehr sein als die 85 Milliarden Dollar monatlich, die Bernanke letztes Jahr druckte.

Dann wird Yellen auch das letzte Stück Vertrauen der Finanzmärkte verspielt haben. Niemand wird noch daran glauben, dass es mit der Wirtschaft wieder bergauf gehen wird.

Das Signal für Anleger, scharenweise auf Gold und Silber zu setzen!

Gold- und Silberaktien werden als erstes steigen
Wir gehen allerdings nicht davon aus, dass der Goldpreis erst zu steigen beginnt, wenn Yellen uns mitteilt, erneut Geld drucken zu wollen.

Denn aufmerksame Anleger werden das alles kommen sehen. Dadurch wird der Preis von Gold und Silber schon früher steigen.

Und wir erwarten, dass die Kurse von Gold- und Silberaktien noch ein Stück schneller stiegen werden. Die Wahrscheinlich ist sogar sehr groß, dass Gold- und Silberaktien ihren Anstieg bereits in Gang setzen, bevor Gold und Silber preislich steigen werden (geschah auch 2001).

Alles spricht also dafür, dass wir Gold- und Silberaktien bereits in den kommenden Monaten sehr optimistisch betrachten dürfen!

Profitieren auch Sie!
Jedes Mal wenn eine von uns selektierte Gold- oder Silberaktie ihren Jahreshöchstkurs erreicht, senden wir Ihnen als TopAktien Abonnenten sofort ein Signal.

Das ist ein Extra-Service.

So können Sie sicher sein, dass der Kurstrend schon steigt und für Sie noch ein sehr hoher Kursgewinn bereitliegt. Bis zu tausende Prozent!

2016 wird der Knaller!
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Chinesen haben keine Wahl

Seit Montag wissen wir, dass Chinas Wirtschaft im letzten Quartal um 6,9% gewachsen ist. Die geringste Zunahme seit 2009, aber dennoch etwas mehr als erwartet. Jeder, der sich mit China allerdings ein bisschen auskennt weiß, dass das manipulierte Zahlen sind. Reine PR für die eigene Bevölkerung.

Besser die Fakten betrachten. Ich habe Sie diesen Monat schon in diesem Artikel über den Rückgang des deutschen Exports informiert. Letzte Woche dann diese Schlagzeile:

 

 

Die Chinesen halten ihr Geld beisammen. Haben weniger Lust ausländische Dinge zu kaufen. Und darunter leidet natürlich insbesondere Deutschland.

Nachfrage Chinas auch weiterhin eher knapp
Und das wird nur noch schlimmer werden. Denn für uns steht fest, dass China seine Währung in nächster Zeit systematisch (aber nicht zu schnell) abwerten wird, was den Import nur verteuern wird.

Um das Warum verstehen zu können, reicht die folgende Graphik.

Die Chinesen haben ihren Yuan an den Dollar gekoppelt. Und die Geschichte zeigt, dass es fast nie eine gute Idee ist, seine Währung an eine andere zu koppeln. Das geht früher oder später fast immer schief.

Sinkende Währungsreserven
China exportiert mehr als es importiert. Und weil beinahe der gesamte Welthandel in Dollar abgerechnet wird, hat China in den vergangenen 20 Jahren eine enorme Menge Währungsreserven angehäuft. Ganze 4.000 Milliarden Dollar.

Eine große Menge Währungsreserven schafft Sicherheit. Diese hohen Währungsreserven machen es möglich, dass chinesische Unternehmen immer und überall problemlos Waren kaufen oder investieren können. Dollar Vorrat ist groß genug.

Wenngleich China auch jetzt ein Netto-Exportland ist, und über den regulären Handel also jeden Monat Milliarden Dollar ins Land kommen, sinken die Währungsreserven jetzt. Letztes Jahr um satte 500 Milliarden Dollar.

Warum der Dollar nicht weiter stieg
Grund dafür ist, dass die People´s Bank of China (PBOC) jeden Monat dutzende Milliarden Dollar verkaufen und damit chinesische Yuan kaufen muss, um auf diese Weise die Verbindung mit dem Dollar aufrechterhalten zu können.

Das ist auch der Grund dafür, dass der Dollar sich jetzt bereits seit sechs Monaten seitwärts bewegt.

Das kann natürlich nicht dauerhaft so weitergehen. China muss den Yuan herabstufen, anderenfalls schmelzen die Währungsreserven wie Schnee in der Sonne. Und mit ihnen Chinas Flexibilität für Handel und Investitionen im Ausland.

Dollar Bullenmarkt geht bald in eine neue Phase
Schon allein, wenn die PBOC damit aufhört, den Yuan künstlich hochzutreiben, wird der Yuan stark sinken, China wird Deflation exportieren und der Dollar Bullenmarkt geht in eine neue Phase über.

Und die einzige Wahl, die anderen Exportländern (also Konkurrenten) wie Südkorea, Europa und Japan dann noch bleibt, ist eine weitere starke Abwertung der eigenen Währung. Indem massenweise Geld gedruckt wird.

Sie sollten physisches Gold und Silber besitzen!
Grund genug in den kommenden Jahren weniger Euro, dafür aber mehr physisches Gold und Silber zu besitzen.

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