The last man standing

Da wir hier doch wieder über das stetig instabiler werdende Finanzsystem berichtet haben, muss ich mit Ihnen auch noch kurz über Gold (und Silber) sprechen.

Ich habe Ihnen Anfang des Jahres bereits mitgeteilt, dass der Goldpreis in Euro gemessen letztes Jahr schon um 11% gestiegen ist. In der Graphik unten sehen wir, dass in den ersten 3,5 Monaten dieses Jahres erneut 14% hinzugekommen sind.

Steigender Dollartrend hält noch ein bis zwei Jahre an
In diesem Artikel habe ich Ihnen von der Spur der Vernichtung berichtet, die der steigende Dollar gerade verursacht. Wir gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung noch ein bis höchstens zwei Jahre fortsetzen wird.

Dann wir auch die Fed wieder Geld drucken und daraufhin wir auch der Dollar wieder aus voller Kraft an der Talfahrt teilnehmen. Wenn das soweit ist, wird es keine Papierwährung mehr geben, die (vermeintlich) Sicherheit bietet. Und dann wird es nur noch eine Bastion der Sicherheit geben: Gold und Silber.

„Gold will be the last man standing,” – Richard Russell (90-jähriger Anlage-Veteran)

Wenn Sie Sicherheit wollen…
Wenn Sie es also ruhig mögen und alle uns noch bevorstehenden Schwierigkeiten (auch vom IWF genannt) möglichst unversehrt überstehen möchten, sollten Sie einen Teil Ihres Ersparten in physisches Gold und Silber umsetzen.

Ich mache das mit meinen Ersparnissen ebenfalls und ich nutze dafür diese Anbieter.

Wir gehen davon aus, dass Gold in den kommenden Jahren auf mindestens 7.000-9.000$ steigen wird (auch Jim Rickards kommt auf diese Zahlen). Und Silber wird prozentual betrachtet noch viel stärker steigen als Gold.

Wenn Sie maximal profitieren wollen…
Wenn davon maximal profitieren wollen, ist ein TopAktien Abonnement eine großartige Idee.

Denn als TopAktien Abonnent profitieren Sie vom Extraservice, im Rahmen dessen wir Ihnen Signale senden, wenn eine der von uns selektierten Gold- oder Silberaktie ihren Jahreshöchstkurs erreicht hat.

Aktien, denen fabelhafte Kurszunahmen bevorstehen.

Maximal profitieren, wenn Gold bald auf mindestens 7.000$ steigt?
Klicken Sie dann hier für ein TopAktien Abonnement.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Erschreckende Wissenslücken

Ich finde es ausgesprochen schade, dass der durchschnittliche Bürger sich gar nicht oder kaum mit der Geschichte des Geldes auskennt. Dass er nicht versteht, warum Gold und Silber die einzigen wirklich wertstabilen Geldformen sind.

Dieser Mangel an historischem Wissen wird dem durchschnittlichen Bürger, der sein Geld ohne jegliches Nachdenken auf einem Sparkonto bei einer Bank führt, meiner Ansicht nach, noch enorm schaden. Bürger also, die kein physisches Gold und/oder Silber besitzen.

Es sieht stark danach aus, als sei dieser Mangel an historischem Wissen über Geld nicht der einzige Mangel…

L’eridità (Das Erbe)
So heißt das Wissensquiz, das jeden Abend um ca. sieben Uhr im italienischen Fernsehsender RaiUno ausgestrahlt wird.

Gestern habe ich auf Youtube zufällig ein kurzes Fragment von diesem Quiz entdeckt. Er zeigt, dass einige Leute sogar nicht einmal Ahnung von den grundlegendsten Dingen der allgemeinen Geschichte haben.

Der Ausschnitt ist erschreckend, lustig und traurig zugleich.

(Der Clip ist auf Italienisch, aber Sie können den englischen Untertitel aktivieren.)

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Ein großartiges Geschenk Ihres Zentralbankers

Letzten Freitag erlebten wir am Goldmarkt erneut ein Beispiel von Manipulation durch Zentralbanken. Gerade bevor am Morgen um 9.00Uhr die Märkte in den USA öffneten, gab irgendjemand eine Verkauforder für satte 2 Millionen Unzen Gold auf.

Wahrscheinlich mit der Absicht, den Goldpreis unter das am 6. August geschaffene Stabilitätsniveau zu drücken und anschließend eine Reihe automatischer Verkauforder und Stop-Loss Order in Gang zu setzen.

Es hat nichts gebracht, denn inzwischen notiert Gold 2% über dem Schlusskurs von letztem Donnerstag. Das sollte dann wohl ein schlechtes Omen für den Zentralbanker gewesen sein.

Was soll man nun von all dieser Manipulation halten?
Die eindeutigste und auch denkbare Erklärung sah ich letzte Woche in diesem Interview mit James Rickards, Autor des Bestsellers „Currency Wars“. Die wichtigsten Fragen und Antworten aus diesem Interview habe ich im Folgenden kurz für Sie übersetzt:

Wie lange kann die Manipulation des Gold- und Silbermarkts noch andauern?
Manipulation durch Zentralbanken kann und wird so lange andauern, bis der Mangel physischen Golds und Silbers so akut wird, dass Banken und Börsen nicht länger Future- und Forward-Verträge liefern können, wenn der Kunde die Lieferung einfordert.

Was wird das Ende einläuten? Physische Nachfrage? Oder ein geopolitisches Ereignis?
Die Nachfrage nach physischem Gold wird so lange hoch bleiben, bis der Goldstandard wieder eingeführt wurde. Der Marktpreis des Golds ist aktuell nämlich viel niedriger als er sein würde, wenn der Goldstandard jetzt eingeführt werden würde.

Was sind die Zeichen einer endenden Manipulation?
Leere Schließfächer, schnelle Preisanstiege und Meldungen der Banken, dass Kunden ihre Papiergoldinvestitionen nicht länger in physisches Gold umsetzen können.

Wird die Manipulation abrupt enden oder nach und nach?
Beides. Der Goldpreis wird zuerst langsam steigen, dann schneller und anschließend wird eine Phase von Panikkäufen anbrechen. Dann folgt die sehr abrupte Meldung, dass Banken und Börsen nicht mehr physisch liefern können. Ab diesem Zeitpunkt wird physisches Gold nicht mehr oder kaum noch zu erhalten sein.

Ist der aktuelle Marktpreis noch relevant in Bezug auf den Wert von physischem Gold und Silber?
Es ist insofern relevant, als dass es jetzt noch möglich ist, Gold und Silber zu viel niedrigeren Preisen kaufen zu können als es bald unter dem Goldstandard möglich sein wird. Die Tatsache, dass Zentralbanken den Goldpreis manipulieren, ist faktisch ein Geschenk für jeden, der Gold und Silber zu diesen künstlich niedrigen Preisen kaufen will.

Laut James Rickards wird der US Dollar seinen Reserve Currency Status verlieren, aber es wird auch keine andere Währung geben, die den Platz des Dollars einnehmen kann oder will. Darum werden wir letztendlich wieder zum Goldstandard zurückkehren.

Gold ist 7.000 – 8.000$ wert
Würde der Goldstandard heute eingeführt werden, würde eine Unze Gold laut Rickards Berechnungen ungefähr bei 7.000 – 8.000$ auskommen. Ein Goldstandard mit niedrigerem Preis würde globale Deflation verursachen.

Darum ist die aktuelle Manipulation der Zentralbanken ein großartiges Geschenk für jeden, der Rabattaktionen liebt. In diesem Fall können wir ruhig von einem Megarabatt sprechen.

Ich liebe Rabatte! Und ich kaufe darum weiterhin Gold und Silber.
Meiner bescheidenen Meinung nach sind diese Anbieter die besten.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Nur wenn man nicht ganz bei Trost ist…

…akzeptiert man in der aktuellen Wirtschaftslage einen Job als neuer Vorsitzender der Federal Reserve. Dieser Gedanke schoss mir als erstes durch den Kopf, als ich vor einigen Monaten hörte, dass Ben Bernanke von Obama ins Aus geschoben werden würde.

Egal wer es auch werden würde, es würde jemand sein, der entweder einen unglaublich niedrigen IQ besitzt oder geistig nicht ganz bei Trost ist.

Wenn man auf Gelddruckerei setzt, führt man die Welt in eine Hyperinflation. Und der eigene Name wird auf ewig in einem Atemzug mit Rudolf Havenstein von der Reichsbank 1923 genannt.

Und wenn man nach Amtsantritt die Geldpressen stoppt, verfällt die Weltwirtschaft sofort in eine tiefe Depression und man sollte sich als Fed-Vorsitzender anschließend besser für einige Jahre unter seinem Schreibtisch im Fed-Gebäude verkriechen.

1980 konnte Paul Volcker das Ruder noch umreißen. Weil die amerikanische Wirtschaft im Kern noch recht gesund war. Aber wirklich angenehm können die Jahre 1981 und ’82 für ihn nicht gewesen sein. Erst 1983 warf seine Politik Früchte ab und es begann eine ziemlich lange wirtschaftliche Blütezeit.

Jetzt ist es zu spät, das Ruder rumzureißen. Das Wirtschaftsgeschwür war 2008 bereits viel größer als 1980, und es hat sich in den vergangenen fünf Jahren nur noch weiter ausgedehnt.

Janet Yellen wird neue Fed-Vorsitzende. Erste Hinweise darauf, dass diese Frau nicht mehr ganz richtig tickt, wurden bereits 2010 deutlich. Damals plädierte sie sogar für einen Negativzins.

Zinsen für das eigene Sparkonto zahlen
Das bedeutet, dass man Geld auf sein Sparkonto einzahlt (also der Bank leiht) und dafür keine Zinsen bekommt sondern zahlt. Dass man seine Bank also bezahlt, wenn man Geld von der Bank leiht und wenn man ihr Geld leiht.

Unter Yellen wird die Fed nur noch mehr Geld drucken. Und dann könnten die Zinsen sogar unter die Nullprozentmarke sinken. Und dann werden andere Zentralbanken es der Fed natürlich gleichtun.

Wirtschaftlich ist das meiner Ansicht nach eine Katastrophe. Der einzige Vorteil, der sich für uns Anleger daraus ergibt, sind Aktienkurse, die in nächster Zeit auch weiterhin recht stark steigen könnten.

Zudem ist dies meiner Meinung nach die klare Botschaft, dass man sein Erspartes besser in physischem Gold und Silber führen sollte als auf einem Sparkonto bei einer Bank.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Auf einen sinkenden Goldpreis hoffen

Ich komme noch einmal auf das Interview mit Marc Faber zurück, dass ich meine Newsletterabonnenten geschickt habe. Er gab darin zwei, meiner Ansicht nach, sehr bemerkenswerte Äußerungen von sich.

Er sagte, dass er einen (vorübergehenden) Börsenrückgang erwarte; aber das ist nichts Neues. Vor dieser Eventualität habe ich Sie auch schon gewarnt, und ich habe Ihnen in diesem Artikel bereits mitgeteilt, welche Möglichkeiten wir als Schutz davor bieten oder wie Sie sogar enorm von einem kräftigen Börsenrückgang profitieren können.

Faber sagt weiter, dass man ganz bestimmt nicht in (Staats)Anleihen investieren sollte. Auch das ist nichts Neues. Insbesondere große Anleihenanleger, wie Rentenfonds, werden damit in den kommenden Jahren noch (mehr) Schwierigkeiten bekommen.

Die erste beachtenswerte Aussage ist meiner Meinung nach folgende: „Ich hoffe auf einen starken Rückgang des Goldpreises, so dass jeder, der auf Margin (= mit geliehenem Geld) in Gold anlegt, gezwungen wird, Verluste hinzunehmen.“

Sie sehen also einen Spitzenanleger, der einen großen Teil seines Geldes in Gold gesteckt hat und gleichzeitig auf einen starken Rückgang des Goldpreises hofft. Genau das Umgekehrte von dem, was der durchschnittliche Goldbesitzer sich erhofft. Er betrachtet einen Rückgang als eine ideale Chance für Neukäufe zu einem niedrigeren Preis.

Die zweite beachtenswerte Aussage: „Solange ich mir Typen, wie Bernanke, Obama und den amerikanischen Kongress gefallen lassen muss, werde ich für alle Zeit Gold besitzen und jeden Monat hinzukaufen.“

Faber schaut also nur auf eine Sache: das Handeln von Politikern und Zentralbankern. Solange die aktuelle Politik aus mehr Schulden, niedrigen Zinsen und Gelddrucken andauert, kauft er weiterhin Gold. Es ist ihm egal, wie sich der Goldpreis entwickelt.

Fazit: Jeden Monat (oder jedes Quartal) Gold und Silber kaufen. Bei einem Preisrückgang nicht in Panik geraten, sondern eher noch mehr kaufen. Und Gold erst dann verkaufen, wenn vernünftige Politiker und Zentralbanker am Ruder sind (was vorläufig nicht passieren wird).

Eröffnen Sie ein Goldkonto. Oder lassen Sie sich physisches Gold/Silber nach Hause liefern.
Klicken Sie hier für die Anbieter, die ich persönlich am besten finde.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Hätten Sie doch…

Auf meiner Twitter Seite habe ich Dienstag einen Link zu einem Artikel gepostet, in dem ein Thema angeschnitten wird, dem kaum Aufmerksamkeit gewidmet wird. Spanische Banken haben in Ihrer Panik das Ersparte vieler Kunden in sog. „Preferentes“ umgesetzt. Diese Kunden kommen jetzt nicht an Ihr Geld heran und haben es, durch den Rettungsplan der spanischen Banken, vielleicht sogar komplett verloren.

In meinen Augen ist das katastrophal und kriminell, denn viele spanische Senioren gingen davon aus, dass sie jederzeit über ihr Erspartes verfügen könnten und wurden von der jetzigen Situation komplett überrascht. Wenn Banken in Panik geraten, tun sie allerdings die verrücktesten Dinge.

Und wenn Sie glauben, dass so etwas hier nicht passieren kann, liegen Sie falsch. Solche Dinge können hier nämlich auch passieren. Auch deutschen Banken geht es schlecht. Ich werde Ihnen Anfang nächster Woche in einem separaten Artikel einige Fakten nennen, sodass Sie anhand der harten Zahlen selbst einen Schluss ziehen können.

Ich schreibe schon seit über einem Jahr, dass jeder, der sein Geld für längere Zeit auf einem Sparkonto stehen lässt, ein großes Risiko eingeht. In diesem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen übrigens, wie ich mein Geld in den kommenden Jahren anlege und welchen Gefahren ich mein Geld auf keinen Fall aussetzen werde.

Hätten die armen spanischen Sparer ihrer Bank doch nicht vertraut. Jetzt haben sie ihr Leben lang umsonst gespart. Denn was hat ein 70-jähriger davon, dass er in zehn Jahren wieder über sein Geld verfügen kann?

Hätten sie doch besser das getan, was ich in meiner Serie „Krisensicher leben“ schon beschrieben habe. Ich werde diese Serie übrigens noch etwas vertiefen und daraus anschließend einen kostenlosen Report für sie zusammenschustern, sodass Sie alle empfohlenen Maßnahmen kompakt in einem Dokument zur Hand haben.

Meiner bescheidenen Meinung nach, sollte jeder Bürger einen Teil seines Geldes auf jeden Fall in Gold und Silber stecken. Auch wenn es nur 5% sind. Es schafft einen sicheren Puffer in Krisenzeiten. Und sollten wir die Krise doch heil überstehen, ist die Chance sehr sehr groß, dass Sie mit diesem Gold und Silber einen großartigen Kursgewinn realisieren werden.

Sie können physisches Gold und Silber unter Ihrer Matratze aufbewahren oder sich für ein Goldkonto entscheiden. Jeder wie er mag. Ich habe mich für einen kleinen Gold- und Silbervorrat zuhause entschieden und führe den größeren Teil langfristiger auf einem Goldkonto. In diesem Artikel können Sie nachlesen, warum ich persönlich lieber ein Goldkonto habe.

Das allerwichtigste ist meiner Ansicht nach jedoch, dass Sie etwas Gold und Silber besitzen, sodass Sie auf jeden Fall einen (kleinen) Teil Ihres Geldes außerhalb des Finanzsystems verorten und so absichern, dass es immun ist gegen den Einsturz des Systems.


468x60_41kb

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Wann werden Gold und Silber mal wieder stark ansteigen?

Bei Gold und Silber gibt es zwei unterschiedliche Gruppen Anleger. Zu der ersten Gruppe gehört jemand, den es überhaupt nicht interessiert, dass der Preis von Gold und Silber in den vergangenen Monaten gesunken ist. Er versteht, dass sich die Bedingungen, für den Besitz von Gold und Silber immer weiter manifestieren. Und er ist eher froh über die Preissenkung, denn das gibt ihm die Möglichkeit, günstig hinzuzukaufen.

Zu der zweiten Gruppe gehört jemand, der vom Verstand her zwar versteht, dass Gold und Silber mitten in einem Bullmarkt stark fallen können, kauft es aber heimlich doch in der Hoffnung auf schnellen Kursgewinn. Und obwohl er sich über das Warum für Gold und Silber gut informiert hat, hat er es eigentlich gekauft ohne wirklich davon überzeugt zu sein. Während einer starken Korrekturphase wird diese zweite Gruppe Anleger unsicher und entschließt sich letzten Endes, zu verkaufen.

Genau zu dem Zeitpunkt, als Gold Anfang September 2011 auf seinem höchsten Kurs notierte, sagte ich Ihnen in diesem Artikel, dass Sie sich nicht über eine starke Korrektur mitten in einem Bullmarkt wundern sollten. Dass Sie darauf sogar mental vorbereitet sein müssen. Ich zeigte Ihnen auch ein Beispiel aus dem vorigen Gold- und Silber-Bullmarkt. Wenn Sie Gold und Silber besitzen, dann hoffe ich, dass Sie den Artikel sehr gut gelesen haben. Und dass Sie sich die Botschaft „hinter die Ohren geschrieben haben“.

Wann werden Gold und Silber wieder kräftig im Kurs steigen?
Die Antwort darauf ist simpel. Die Börse ist ein wildes Tier. Und das wilde Tier ist erst dann zufrieden, wenn alle Anleger aus der zweiten Gruppe aus Angst, Frustration, Bosheit und Ungeduld verkauft haben. Sobald nur noch die Anleger übrigbleiben, die dem wilden Tier ohne Angst direkt in die Augen blicken können, weiß das Tier, dass es Zeit wird, sich wieder in seine Höhle zurückzuziehen.

Andersherum ist die Zeit erst dann reif für einen erneuten starken Anstieg, wenn nur noch die Anleger übrigbleiben, die es überhaupt nicht interessiert, dass der Preis sinkt. Wann das sein wird, wissen wir natürlich nicht. Vielleicht hat der Anstieg gestern schon eingesetzt, vielleicht brauchen wir aber noch etwas Geduld.

Deshalb haben wir auch mehrere Male geschrieben, dass man Gold und Silber vor allem in Phasen hinzukaufen soll. Kaufen Sie jeden Monat oder jedes Quartal eine Portion Gold und Silber. So regulieren Sie den Kaufpreis für sich. Sie können physisches Gold und Silber kaufen, oder Sie entscheiden sich für ein Goldkonto. Ich persönlich nehme für die größeren Beträge lieber Letzteres. Klicken Sie hier, um auch ein Goldkonto zu eröffnen.

Gold- und Silberaktien werden demnächst noch stärker steigen
Daneben gilt, dass Gold- und Silberaktien momentan noch weniger beliebt sind als Gold und Silber. Das ist eine ideale Chance für den langfristigen Anleger, denn die Aktien sind jetzt sehr günstig. Bald werden Gold und Silber stark ansteigen und diese Art von Aktien werden noch schneller steigen. In unserem aktuellsten „TopAktien Report“ finden Sie unter anderem eine Gold- und eine Silberaktie mit einem mega Kurspotenzial. Klicken Sie hier für ein TopAktien Abonnement.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Zwei einfache Zahlen sagen Ihnen alles

Es gibt unterschiedliche Gründe für den Besitz von Gold und Silber. Und meistens hat es vor allem mit Angst zu tun. Angst vor Hyperinflation. Angst davor, dass der Euro zerbricht. Angst vor einem Zusammenbruch des gesamten Systems.

Und wenn man aus diesen Gründen Gold und Silber besitzt, sollte man auch kontinuierlich beurteilen, ob es noch ausreichend Gründe für diese Ängste gibt. Sobald nämlich die Angst vor all diesem Unheil definitiv abebbt, sollte man sein Gold und Silber loswerden. Nicht leicht das zu beurteilen.

Es kann alles viel einfacher

Wenn die Banken einfach gesund wären und wir würden 5% Zinsen für unser Ersparten bekommen, würden Sie dann Gold und Silber besitzen? Ich nicht!

Der Grund aus dem Gold und Silber als Anlage so interessant sind, ist daher auch einfach. Der Realzins (nach Inflation also) ist negativ. Man verliert mit seinem Sparkonto definitiv Geld, und man geht gleichzeitig Risiko ein. In dieser Situation ist es besser, Gold und Silber zu besitzen. Und vor allem auch sicherer. Gold und Silber tragen nämlich nun einmal kein Kreditrisiko in sich.

Die simple Wahrheit lautet darum auch folgendermaßen: Wenn der Realzins über 1% liegt, ist es nicht ratsam Gold und Silber zu besitzen; ist der Realzins negativ, dann ist es im Gegenteil sehr ratsam Gold und Silber zu besitzen.

Einmal im Monat zwei Zahlen heraussuchen

Man muss als Anleger also nur zwei Zahlen beachten. Schauen Sie sich einmal pro Monat kurz hier den Dreimonats-Euribor Zins an und zudem auf Eurostat den aktuellsten Pressebericht zur Inflation. Wenn Sie diese beiden Zahlen miteinander vergleichen, sehen Sie, dass der Realzins aktuell zum Beispiel bei gut -1,7% liegt.

Realzins bleibt noch lange negativ
Angesichts des enorm niedrigen Zinses und des massenhaften Gelddruckes, gehen wir davon aus, dass der Realzins noch eine lange Zeit negativ bleiben wird. Darum ist es gerade jetzt wichtig, Gold und Silber zu besitzen. Ich kaufe darum auf meinem Goldkonto jeden Monat etwas hinzu.

Ich persönlich bevorzuge ein Goldkonto bei Goldmoney. Dennoch kaufe auch ich für kleinere Summen physisches Gold und Silber. Ganz einfach um es in meiner Nähe zu haben und weil ich es beruhigend finde, es für den Ernstfall zu besitzen. Klicken Sie hier für die Eröffnung eines Goldkontos oder hier für die Bestellung von physischem Gold/Silber.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Was passiert, wenn der Vorrat bald einfach ausgeschöpft ist?

Während der vergangenen Wochen haben wir betont, dass wir mit unserem aktuellen „Top Aktien Report“ jetzt vielleicht die letzte Chance haben, die besten Gold- und Silberaktien für einen guten Preis kaufen zu können (lesen auch diesen Artikel).

Wir schrieben unter anderem, dass wir fantastische Aktien entdeckt haben, die Sie jetzt noch für weniger als das 15-Fache des Jahresgewinnes kaufen können, während sie normalerweise sehr leicht das 25-Fache des Gewinnes notieren. Wir teilten Ihnen mit, dass wir auf jeden Fall einen starken Anstieg des Gold- und Silberpreises erwarten, und dass die Gewinne der guten Gold- und Silberproduzenten dadurch in den Himmel schießen werden. Weiter erzählten wir Ihnen, dass wir einen Hype unter Gold- und Silberaktien erwarten, durch den Anleger ab einem bestimmten Zeitpunkt sogar das 30- bis 40-Fache des Gewinnes zahlen werden.

Allesamt sehr logische und gewichtige Argumente, um von einem starken Kursanstieg der in unserem „Top Aktien Report“ ausgewählten Aktien ausgehen zu dürfen. Letzte Woche habe ich in einem amerikanischen Newsletter allerdings ein anderes, viel simpleres Argument für einen Hype gelesen.

Was weg ist, ist weg
Bald ist nämlich ganz einfach kein Gold und/oder Silber mehr lieferbar. Egal zu welchem Preis. Der Vorrat ist dann einfach ausgeschöpft. Dass man bei einem Goldlieferanten dann eine Bestellung aufgeben möchte, auf der Website dann jedoch die Meldung bekommt, dass nichts geliefert werden kann. Dass
Goldmoney auf seiner Website angeben wird, dass es keinen Sinn macht, ein Konto zu eröffnen, weil sie kaum noch an Gold und Silber herankommen können.

Ein winziger Markt
Der Punkt ist, dass der Markt für physisches Gold und Silber winzig klein ist. Wussten Sie, dass renommierte, weltweit tätige Goldunternehmen wie Goldmoney und Bullion Vault gemeinsam lediglich 56.000 Kunden haben? Sobald Hans, Frans, Ingrid, Otto Normalverbraucher und deren Freunde weltweit begreifen, dass sie ihren Sparkonten nicht mehr vertrauen können, entsteht in null Komma nichts ein enormer Gold- und Silbermangel.

Ein enormer Hype wird geschaffen sein!
Sie können sich wohl vorstellen, was Die Leute tun, wenn Sie Gold und Silber kaufen möchten, es jedoch ganz einfach nicht geliefert werden kann. Die einzig andere Möglichkeit, dann doch noch vom steigenden Gold- und Silberpreis profitieren zu können, sind Gold- und Silberaktien, die dann Megagewinne einfahren werden. Ein enormer Hype wird dann geschaffen sein! Darum ist es so wichtig, gerade jetzt in Gold- und Silberaktien anzulegen. Jetzt da sie noch günstig zu haben sind.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Die Börse liebt das Gelddrucken

Frankreich und Spanien konnten letzten Donnerstag problemlos Geld am Anleihenmarkt einnehmen. Vor nicht einmal zwei Monaten erreichte uns die Meldung, dass sogar Deutschland einen Anleihenkredit nicht loswerden konnte. Bezeichnend, finden Sie nicht auch? Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese bemerkenswerte Veränderung des Sentiments auf natürlich Weise entstanden ist.

Die EZB gab Ende Dezember bekannt, dass sie Banken Kredite in Höhe von 489 Milliarden Euro vergaben und dafür lediglich 1% Zinsen verlangen. Ich weiß nicht wer in Spanien und Frankreich jetzt in Staatsanleihen anlegt, aber es sieht stark nach diesen Banken aus. Geld zu 1% aufnehmen und unmittelbar danach für gut 5% verleihen. Sie verdienen also dicke 4%. Gratis und umsonst.

Und warum steigen die Börsen so kräftig, obwohl es in den USA und Europa so düster aussieht? Es wirkt auf mich als seien die Börsen nun ziemlich glücklich mit der EZB. Mit Draghi am Ruder wird aus vollen Zügen Geld gedruckt. Und die Börse liebt das Gelddrucken nun einmal. Es läuft genau so, wie wir es auch in der 2012 Fassung unseres kostenlosen Reportes „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ beschreiben. Klicken Sie hier, wenn Sie den Report noch nicht gelesen haben.

Letzte Woche schrieb ich, dass ich einen kleinen Vorrat Gold und Silber gekauft habe, der ausschließlich aus Fünf Gramm Goldbarren und Ein Unzen Silbermünzen besteht. Ich möchte das noch kurz erläutern. Der einzige Grund aus dem ich physisches Gold und Silber besitze ist der, dass ich einen kleinen Vorrat haben möchte, den ich im Falle einer echten Krise als Geld verwenden kann.

Ich möchte also einen Vorrat mit dem ich mindestens drei Monate überleben kann. Die Logik gebietet, dass eine Silbermünze von 30 Euro einfacher als tägliches Geld zu verwenden ist, als zum Beispiel eine Goldmünze von 1.350 Euro. Das größere Geld führe ich persönlich auf einem Goldkonto. Klicken Sie hier für weitere Informationen darüber.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen