Kurz etwas richtigstellen

Anlässlich dieses Tweets vom 17. Juli erreichte mich eine Mail eines Lesers, der in Spanien wohnt.

Er meinte, der Artikel würde den Eindruck erwecken, spanische Banken hätten das Geld unwissender Bürger als Reaktion auf die Krise für längere Zeit festgelegt.

Laut dieses Lesers haben spanische Banken jedoch scheinbar bereits seit zehn Jahren in großen Mengen „Preferentes“ an insbesondere Kleinkunden verkauft. „Preferentes“ sind Schuldverschreibungen mit langer Laufzeit.

Insbesondere die spanischen Cajas haben diese Papiere dem einfachen, unwissenden Bürger angedreht. Dem Deppen, der seinem Banker noch vertraute und sich gleichzeitig von den hohen Zinsen blenden ließ. Jetzt stellt sich heraus, dass diese „Preferentes“ im Wert stark gesunken sind, und das genau zu einem Zeitpunkt, in dem viele Menschen infolge der Krise Geld benötigen.

Es handelt sich hierbei also im Grunde um nichts anderes, als um einen simplen Fall von (legalem) Betrug.

Meine Warnung in diesem Tweet ging dahin, dass man als Bürger darauf vorbereitet sein sollte, dass Banken komische Dinge tun, wenn ihnen das Wasser bis zum Hals steht. Diese Warnung bleibt auf jeden Fall aktuell…

 

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Hätten Sie doch…

Auf meiner Twitter Seite habe ich Dienstag einen Link zu einem Artikel gepostet, in dem ein Thema angeschnitten wird, dem kaum Aufmerksamkeit gewidmet wird. Spanische Banken haben in Ihrer Panik das Ersparte vieler Kunden in sog. „Preferentes“ umgesetzt. Diese Kunden kommen jetzt nicht an Ihr Geld heran und haben es, durch den Rettungsplan der spanischen Banken, vielleicht sogar komplett verloren.

In meinen Augen ist das katastrophal und kriminell, denn viele spanische Senioren gingen davon aus, dass sie jederzeit über ihr Erspartes verfügen könnten und wurden von der jetzigen Situation komplett überrascht. Wenn Banken in Panik geraten, tun sie allerdings die verrücktesten Dinge.

Und wenn Sie glauben, dass so etwas hier nicht passieren kann, liegen Sie falsch. Solche Dinge können hier nämlich auch passieren. Auch deutschen Banken geht es schlecht. Ich werde Ihnen Anfang nächster Woche in einem separaten Artikel einige Fakten nennen, sodass Sie anhand der harten Zahlen selbst einen Schluss ziehen können.

Ich schreibe schon seit über einem Jahr, dass jeder, der sein Geld für längere Zeit auf einem Sparkonto stehen lässt, ein großes Risiko eingeht. In diesem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen übrigens, wie ich mein Geld in den kommenden Jahren anlege und welchen Gefahren ich mein Geld auf keinen Fall aussetzen werde.

Hätten die armen spanischen Sparer ihrer Bank doch nicht vertraut. Jetzt haben sie ihr Leben lang umsonst gespart. Denn was hat ein 70-jähriger davon, dass er in zehn Jahren wieder über sein Geld verfügen kann?

Hätten sie doch besser das getan, was ich in meiner Serie „Krisensicher leben“ schon beschrieben habe. Ich werde diese Serie übrigens noch etwas vertiefen und daraus anschließend einen kostenlosen Report für sie zusammenschustern, sodass Sie alle empfohlenen Maßnahmen kompakt in einem Dokument zur Hand haben.

Meiner bescheidenen Meinung nach, sollte jeder Bürger einen Teil seines Geldes auf jeden Fall in Gold und Silber stecken. Auch wenn es nur 5% sind. Es schafft einen sicheren Puffer in Krisenzeiten. Und sollten wir die Krise doch heil überstehen, ist die Chance sehr sehr groß, dass Sie mit diesem Gold und Silber einen großartigen Kursgewinn realisieren werden.

Sie können physisches Gold und Silber unter Ihrer Matratze aufbewahren oder sich für ein Goldkonto entscheiden. Jeder wie er mag. Ich habe mich für einen kleinen Gold- und Silbervorrat zuhause entschieden und führe den größeren Teil langfristiger auf einem Goldkonto. In diesem Artikel können Sie nachlesen, warum ich persönlich lieber ein Goldkonto habe.

Das allerwichtigste ist meiner Ansicht nach jedoch, dass Sie etwas Gold und Silber besitzen, sodass Sie auf jeden Fall einen (kleinen) Teil Ihres Geldes außerhalb des Finanzsystems verorten und so absichern, dass es immun ist gegen den Einsturz des Systems.


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