Wenn sicher nicht länger sicher ist

Wir bekommen regelmäßig E-Mails von Leuten, die persönliche Ratschläge über ihr Geld hören möchten. Vor allem, weil sie nicht mehr wissen, was sicher ist oder nicht. Wir können die E-Mails nicht beantworten. Erstens, weil wir keine (persönliche) Anlageempfehlung geben dürfen. Und zweitens können wir es nicht. Denn man muss die Person und Situation sehr genau kennen, um gut beraten zu können.

Darum nenne ich nachfolgend einige allgemeine Richtlinien, nach denen ich selbst vorgehe. Natürlich gilt dabei, dass ich mein Geld anhand meiner persönlichen Vorlieben und entsprechend meiner Situation anlege. Diese kann bei Ihnen ganz anders sein.

In unserem kostenlosen Bericht „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ erläutern wir Ihnen, warum es uns eher unvernünftig scheint, das Geld nur auf dem Sparkonto zu lassen oder in (Staats)Anleihen anzulegen.

Das eigene Geld zu verwalten, ist deutlich schwieriger geworden 
Wenn alles, was bisher sicher war, jetzt nicht mehr sicher ist, wird die Geldverwaltung natürlich ein Stück schwieriger. Man muss andere Sicherheiten einbauen.

Die hier genannten zwei Prinzipien sind für mich wichtig.

  1. Ich lege mein Geld auf unterschiedliche Art und Weise an
  2. Ich möchte kein Opfer eines drastischen Kursverfalls werden

Die Logik ist einfach. Es ist dumm, auf ein Pferd zu wetten, also nur eine einzige Anlagestrategie zu verwenden. Und obwohl ich langfristig von einer positiven Aktienentwicklung ausgehe, erwarte ich deutliche Kursanstiege und Kurseinbrüche. Und während der Kurssenkung möchte ich keine großen Verluste erleben.

Gold und Silber, preiswerte Aktien 
Das Geld, das ich vor Ausbruch der Krise für längere Zeit auf meinem Sparkonto hatte, habe ich jetzt größtenteils in Gold und Silber angelegt. Natürlich habe ich auch noch normales Spargeld.

Daneben habe ich ein Portefeuille preiswerter Aktien von finanziell sehr soliden Firmen. Wenn ich nur das nehmen würde, würde ich die Strategie aus dem „Super Options Report“ gebrauchen, um das Portefeuille während einer Kurssenkung abzudecken.

Meine bevorzugte Strategie 
Aber meine persönliche Lieblingsstrategie ist DienstagTrader-Trend. Dabei weiß ich, dass ich bei einem forschen Kursanstieg und Kurseinbruch eine hohe Rendite erziele. Und ich weiß, dass mein Vermögen nicht unter starken Kurseinbrüchen leidet.

Natürlich bestimmt jeder selbst, was er mit seinem Geld macht. Aber ich finde es sehr wichtig, dafür zu sorgen, dass ich mit meinem Geld einen guten Gewinn mache, wenn der Kurs sinkt. Wenn Sie die gleiche Meinung haben, melden Sie sich hier für DienstagTrader-Trend an.

Würde ich DienstagTrader-Trend nicht befolgen und würde ich einen großen Teil meines Geldes langfristig in Aktien anlegen, dann würde ich den „Super Options Report“ als absolut notwendig erachten.

Vernünftig oder unvernünftig? 
Es ist nicht zu 100% was ich mache, aber ich beschreibe oben doch den größten Teil. Wenn Sie meine Anlagemethoden vernünftig finden, können auch Sie Ihr Geld anhand der oben beschriebenen Prinzipien verwalten.

Und wenn Sie es unvernünftig finden, müssen Sie Ihr Geld natürlich auf andere Art und Weise verwalten.

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