Der Boden kommt in Sichtweite

Uns erreichten diese Woche einige Lesermails mit der Frage, warum ich schon seit einigen Wochen nicht mehr über Gold und Silber berichtete habe. Zufällig habe ich Ihnen diese Woche etwas mitzuteilen.

Vor einiger Zeit habe ich meinem Bruder (der sich kaum mit dem Anlegen beschäftigt, aufgrund der Krise aber besorgt ist) ans Herz gelegt, sich Gold zuzulegen. Er hat bei Goldmoney eingekauft und wollte auch ein Goldkonto eröffnen. Letzte Woche hat er mich besucht.

Er erzählte mir, er habe im April die ersten Schritte in die Wege geleitet, um ein Goldkonto zu eröffnen, dann sei der Goldpreis aber genau zu diesem Zeitpunkt innerhalb von zwei Tagen ziemlich herabgesackt. Er sagte mir, er habe daraufhin entschieden, doch noch kurz zu warten.

Eine Situation, wie wir sie gerne erleben
Für mich sind das Anzeichen eines sich nähernden Bodens. Niemand spricht mehr über Gold. Der durchschnittliche Anleger kauft es nicht. Hat kein Interesse. Und Privatanleger, die mittels ETFs in Gold investieren, haben größtenteils bereits verkauft.

Für mich ein Indikator, dass der Boden nicht mehr weit entfernt ist. Ein Boden, der die letzte Chance darstellt, Gold und Silber für kleines Geld kaufen zu können. Es ist die Situation, auf die ich gewartet habe. Die Situation, die für einen neuen, starken Anstieg von Gold und Silber notwendig ist.

Nachdem ich meinem Bruder erzählt habe, warum Gold letztendlich auf 10.000$ oder noch ein Stück höher steigen wird, lautete sein Fazit: Dann macht es letzten Endes also keinen Unterschied, ob man Gold für 1.400$ oder für 1.200$ kauft.

Er hat Recht. Ich persönlich kaufe mein Gold und Silber bei diesen Anbietern.

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Vier wichtige Gründe, warum man gerade jetzt kaufen sollte

Vor zwei Wochen habe ich Ihnen dieses Interview mit Marc Faber geschickt, in dem er die hervorstechende Aussage machte, dass er auf einen sinkenden Goldpreis hoffe. Diese Hoffnung hat sich bis jetzt erfüllt.

Zugleich sagte Faber, dass er weiterhin Gold kaufen werde, solange er es mit Typen wie Obama, Bernanke und dem amerikanischen Kongress zu tun habe. Faber ist übrigens nicht der einzige, der auf einen sinkenden Goldpreis hoffte.

Frustrierte Privatanleger
Es ist schon wieder anderthalb Jahre her, als der Goldpreis seine vorläufige Spitze erreichte. Schlaue Anleger wissen, dass in dieser Phase viele Privatanleger auf den Goldzug aufgesprungen sind, ohne sich im Klaren darüber zu sein, warum sie Gold besitzen wollen. Oder sie taten es, um in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Kursgewinn zu erzielen.

Diese opportunistischen Goldanleger sind inzwischen frustriert. Oder sie verbuchen Verluste oder Gold hat ihnen bis dato nichts oder kaum etwas eingebracht. Ich habe vor Monaten bereits eine Analyse gelesen, in der jemand schrieb, er würde ruhig abwarten, bis all diese Anleger frustriert wären und verkaufen würden. Genau das scheint jetzt gerade zu passieren.

Vier wichtige Gründe für (Neu)Käufe
Nächste Woche möchte ich einen Newsletter ausführlich Gold und Silber widmen und Ihnen darin, anhand einiger Graphiken, auch die so wichtige (historische) Perspektive zeigen.

Ob Gold in den kommenden Wochen preislich noch weiter sinken wird, weiß niemand. Ich kann Ihnen aber schon jetzt sagen, dass Gold als Langfristanlage einen enorm guten Preis hat. Und das aus diesen Gründen:

  1. Der Goldpreis ist seit der im September 2011 erzielten Spitze ungefähr
      18% günstiger geworden.
.

  2. Zentralbanken haben seither eimerweise Geld gedruckt, wodurch Gold
      heute, relativ betrachtet, noch viel günstiger ist als damals.

  3. Es gibt keinerlei Indikatoren dafür, dass das Handeln von Politikern
      und Zentralbankern auch nur irgendetwas ändert.

  4. Es gibt jedoch sehr wohl viele Indikatoren dafür, dass Zentralbanker
      weltweit weiterhin massenhaft Geld drucken oder drucken werden.

Gold (und Silber) ist also viel günstiger geworden, und es gibt aktuell weit mehr Gründe für den Besitz von Gold (und Silber) als im September 2011. Ein idealer Zeitpunkt also, um gerade jetzt (noch mehr) zu kaufen.
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Die absolut Beste

Letzten Montag haben wir Ihnen unsere neue Strategie „Investieren in Weltaktien“ vorgestellt. Eine Strategie bei der wir unsere Einkünfte nicht aus einer, sondern aus drei Quellen beziehen werden.

Wir setzen auf Kursgewinn von Aktien großer, dominanter Global Player. Zudem setzen wir auf Dividende und Optionsprämien. Die beiden Letzten sind völlig risikofrei, denn eine einmal erhaltene Optionsprämie oder Dividende kann uns unmöglich wieder abgenommen werden.

Opfer von Emotionen und Kursschwankungen
Immer wieder zeigt sich, dass der durchschnittliche Privatanleger nur schwer mit großen Kursschwankungen umgehen kann. Er wird nervös oder frustriert und wirft anschließend oft zum genau falschen Zeitpunkt die Flinte ins Korn. Privatanleger sind weltweit dafür bekannt, dass sie zu den höchsten Kursen kaufen und zu den niedrigsten verkaufen.

Schritt für Schritt zu einer großartigen Rendite
Mit dieser Strategie wird Ihnen das nicht passieren. Zum einen fallen die Kursschwankungen bei großen, dominanten Global Playern weniger stark aus als bei kleineren Aktie und zum anderen werden Sie nie zum Höchstkurs kaufen. Und drittens werden Sie regelmäßig risikofreie Einkünfte aus Dividende und bereits erhaltener Optionsprämie bekommen.

Sie werden Ihre Rendite Schritt für Schritt aufbauen. Aus dem einfachen Prinzip heraus, dass viele kleine Schritte zu einer sehr großen Rendite führen. Und dass, obwohl Sie einem viel geringeren Risiko ausgesetzt sind als bei einer normalen Strategie!

Die absolut Beste
Meiner bescheidenen Meinung nach ist „Investieren in Weltaktien“ daher auch für die große Mehrheit der Privatanleger die ABSOLUT BESTE Strategie!
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Es sind die Privatanleger…

…auf die Sie achten müssen. Denn wenn sie in Vielzahl Richtung Norden laufen, kann man schon fast sicher sein, dass man selber am besten Richtung Süden gehen sollte. Und das ist nicht erst seit kurzem so. Das ist schon immer so. Schon bei der Tulpenmanie in den Niederlanden um 1630 herum war die Party vorbei, nachdem Privatanleger massenhaft astronomische Preise für stinknormale Tulpenzwiebeln zahlten. Und die Privatanleger waren die größten Opfer des unvermeidbaren Crashs der jedem Hype folgt.

Dasselbe gilt für Aktien im Jahr 1929, Gold und Silber 1980, japanische Aktien und Immobilien im Jahr 1990, Internetaktien im Jahr 2000 und amerikanische, spanische und irische Immobilien im Jahr 2008.

Massenhaft Richtung Sicherheit. Falsche Sicherheit.
In den letzten Monaten wendeten sich Privatanleger in großer Vielzahl Richtung Staatsanleihen. Anleger sind unsicher und suchen Sicherheit. Und kaufen massenhaft Anleihen „sicherer“ Länder, die jedoch absolut nicht sicher sind. Anleihen von Ländern, die bis zum Hals in Schulden stecken.

Unsichere Anleger möchten nicht, dass ihr Saldo fluktuiert, wollen jedoch höchstmögliche Zinsen. Den noch größeren Fehler, den sie dadurch begehen, ist der Kauf von Anleihen mit langer Laufzeit. Am liebsten 30 Jahre, denn dann bekommt man noch mehr Zinsen. Amerikanische und ausländische Privatanleger kauften im ersten Quartal für satte 280 Milliarden Dollar amerikanische Staatsanleihen.

Der größte Teil der Privatanleger versteht jedoch nicht, dass sie ein Kursverlust von ganzen 35% erwartet, wenn der Zins nächstes Jahr von 3 auf 5% steigt.

Das geht garantiert schief
Der Hype am amerikanischen Anleihenmarkt ist enorm. Und es wird für alle diese Privatanleger so richtig schief gehen. Genau wie es unter anderem 1630, 1929, 1980, 1990, 2000 und 2008 in die Hose ging.

Wir befinden uns auf der anderen Seite. Wir warten ruhig ab, bis der Zins steigt und setzen dann auf das Zerplatzen dieser Blase. Das könnte nächste Woche passieren, nächsten Monat oder noch eine Weile dauern. Wir haben Geduld, denn wir wissen, dass wir damit hunderte Prozent Gewinn machen werden.

Sie können zum Freundschaftspreis ebenso profitieren. Bestellen Sie einfach unseren Anleihenreport. So sind Sie dabei, sobald wir wieder Position einnehmen.

Die Privatanleger laufen in Vielzahl Richtung Norden. Und darum sollten Sie in die andere Richtung gehen! Klicken Sie hier, um diesen einzigartigen Report zu bestellen.

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Wichtige Entwicklung am Goldmarkt…

Schon nach einer Berechnung, wie ich sie oben in diesem Newsletter beschrieben habe, weiß man genug. Woher nehmen die Politiker in solchen Zeiten 301 Euro pro Bürger? Und dann geht es immer noch „nur“ um 100 Milliarden.

Ich empfehle Ihnen, in den nächsten Monaten einmal auf die Summen zu achten, die genannt werden, wenn es um die Rettung von Ländern und/oder Banken geht, oder für die Einrichtung oder Finanzierung von Notfonds wie dem EFSF oder ESM (oder welche Abkürzung auch immer) verwendet werden. Und wenn Ihnen eine Summe für irgendeine Rettung begegnet, teilen Sie sie dann durch 332 Millionen (= Anzahl Bürger in der Eurozone).

Das hilft dabei, solche Summen aus der richtigen Perspektive zu betrachten. Es wird Ihnen auch klar machen, dass nur der Druck von Geld solche Beträge hervorzaubern kann. Also indem immer mehr Euro in Umlauf gebracht werden. Und je mehr Euro es gibt, desto weniger wird der Euro wert sein.

Wenn Politiker unbezahlbare Dinge tun…

Wenn Sie bei all diesen Beträgen ausrechnen, wie hoch die Mehrschulden pro Bürger dadurch werden, wird Ihnen direkt bewusst, dass unsere Politiker Dinge tun, die unbezahlbar sind. Und dass Sie Ihr Geld in Sicherheit bringen müssen. So zumindest läuft es in meinem Kopf ab. Ich renne schnellen Schrittes Richtung Gold und Silber!

Zudem finden Sie auf meiner Twitter Seite einen Link zu einem Artikel, in dem wir sehen, dass sich insbesondere am Goldmarkt einige wichtige Entwicklungen vor tun. Zentralbanken kaufen gerade kräftig, Iran kauft Gold und die Nachfrage in China nimmt enorm zu.

Zum allerersten Mal

Wichtig ist außerdem vor allem die Tatsache, dass zum allerersten Mal ein japanischer Rentenfonds entschieden hat, 1,5% seines Investitionsvermögens in Gold zu stecken. Das, weil der Fondsverwalter bei Staatsanleihen jetzt ein zu hohes Risiko sieht. Ein zu hohes Risiko aufgrund der niedrigen Zinsen und der mehr als schlechten Finanzlage vieler Länder. Und Sie wissen: Wenn einer anfängt…

Wer kaufte und wer verkaufte?

Des Weiteren wurden von den Profis in den vergangenen drei Monaten für über 1 Milliarde Goldaktien gekauft. Obwohl die Kurse sanken! Wer denken Sie hat da verkauft? In der Tat, Privatanleger! Und wer denken Sie wird der Verlierer in diesem Spiel sein? In der Tat, Privatanleger! Und der Gewinner? Natürlich die Profis.

Die allergünstigste Gold- und Silberaktie

Mit TopAktien haben wir in dieser Zeit auch Gold- und Silberaktien gekauft. Wir haben die allergünstigste Goldaktie und die allergünstigste Silberaktie in einem extra Report vereint.

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Superinvestor berät entgegen eigener kommerzieller Belange

Ben Bernanke ist gefangen in seiner eigenen Strategie. Die Strategie den rettenden Engel zu mimen, wenn die amerikanische Regierung mal wieder Geld zu einem möglichst niedrigen Zins verleihen möchte. Die Fed hat letztes Jahr schon für mehrere hundert Milliarden amerikanische Staatsanleihen gekauft. Mit selbstgedrucktem Geld selbstverständlich.

Staatsverschuldung schießt in den Himmel
Die amerikanische Regierung verschwendet jedoch weiterhin unverändert viel Geld, und dadurch schießt die Staatsverschuldung in den Himmel. Inzwischen schon über 100% den BNP. Und noch immer keinerlei Sparansatz! Es ist darum auch unmöglich, immer wieder neue Anleger zu finden, die die amerikanischen Schulden finanzieren wollen.

Bernanke hat daher keine andere Wahl, als Geld zu drucken und damit amerikanische Staatsanleihen aufzukaufen. Dadurch steigt die Inflation jedoch noch weiter an, Anleger bekommen nur noch mehr Angst vor amerikanischen Staatsanleihen und Bernanke wird so bald gezwungen sein, die Zinsen anzuheben.

Empfehlung entgegen der eigenen kommerziellen Belange
Auf meiner
Twitter Seite habe ich letzten Freitag bereits eine Meldung über den legendären Anleihen Fondsmanager Dan Fuss gepostet. Er empfiehlt aus Anleihen auszusteigen. Das frappante ist, dass er sich damit komplett entgegen seiner eigenen Belange äußert. Denn er verdient das meiste Geld, wenn möglichst viele Anleger an seinem Anleihenfonds teilnehmen.

Und obwohl die allerbesten Profis sagen, dass man Anleihen jetzt meiden sollte, stecken weiterhin unverändert viele Privatanleger ihr Geld in Anleihenfonds. Der Privatanleger wird wie gewohnt bald komplett überrascht werden, wenn die Professionals ihre amerikanischen Staatsanleihen in großer Vielzahl in den Verkauf schmeißen werden. Und dann wird der der Privatanleger wieder der große Verlierer sein.

Die größte Finanzblase weltweit
Jeder, der auch nur ein bisschen logisch denkt, weiß, dass es keine andere Möglichkeit gibt. Der amerikanische Anleihenmarkt ist die weltweit größte Finanzblase und diese Blase wird zerplatzen. Wir werden davon profitieren und damit hunderte Prozent Gewinn einstreichen. Sie auch?
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Wissen ist Macht. Schnappen Sie sich dieses Wissen!

Es gibt nur bitter wenige Privatanleger, die Optionen nutzen und davon auch noch Ahnung haben. Viele Anleger legen mit gekauften Optionen an, achten hierbei auf die falschen Dinge und landen irgendwann schmerzhaft auf der Nase.

Darum ist auch „allgemein bekannt“, dass Optionen risikoreiche Anlageinstrumente sind. Ein eklatanter Mangel an Wissen, denn Optionen wurden gerade erfunden, um Risiken steuern zu können.

Lernen Sie Optionen zu nutzen, um das Risiko einzugrenzen!
In unserem kostenlosen Report mit dem Titel „
Welcher Anleger kann dazu schon Nein sagen?“ erkläre ich Ihnen sehr konkret, wie Sie unseren TopAktien Service mit Optionen kombinieren können, und wie Sie damit ganz einfach Schwankungen in Ihrem Portefeuille verringern können, mehr Einkommen erzielen können und damit letztendlich eine höhere Rendite verbuchen können.

Wir vermitteln Ihnen in diesem Report Wissen, das Ihnen ein Leben lang Vorteile verschaffen kann. Ganz einfach durch die Verwendung von Optionen, wie sie ursprünglich gedacht war.

 

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Halten Sie das Ruder selber in den Händen!

Diese Woche bekam ich eine E-Mail eines Lesers, dem von seiner Bank sehr übel mitgespielt wurde. Obwohl er deutlich angegeben hatte, ein defensiver Anleger zu sein und möglichst wenig Risiko eingehen wollte, drehte die Bank ihm eine CDO-Anleihe an, die inzwischen ungefähr 80% ihres Wertes verloren hat. Natürlich gibt die Bank das jetzt nicht zu.

Ich finde es schockierend zu sehen, wie viele Menschen immer noch blind die Ratschläge eines anderen annehmen oder sogar direkt ihr Geld aus den eigenen Händen geben. Ich erinnere mich noch daran, dass bei Madoff Privatanleger und professionelle Anleger darauf drängten, bei ihm mitmachen zu dürfen. Einige Jahre später erleben wir, dass die Leute die Kontrolle über ihr Geld immer noch genauso gerne aus den eigenen Händen geben.

Millionen Menschen Opfer von Banken u.a.
Und das obwohl in den vergangenen 15 Jahren doch wirklich genug passiert ist, um feststellen zu können, dass man sein Geld vor allem selber verwalten sollte. Millionen Menschen sind den berüchtigten Lease-Produkten auf dem Leim gegangen, haben sich Anlagehypotheken andrehen lassen oder gehören einem Rentenfonds an, der sein Geld Madoff gab… usw. …

Vier goldene Regeln die Sie immer anwenden sollten
Die Lehre die der o.g. Leser hoffentlich daraus zieht, ist, dass man als Anleger

  • niemals die Kontrolle über sein Geld aus den eigenen Händen geben sollte
  • niemals blind dem Ratschlag eines anderes folgen sollte
  • ausschließlich in etwas anlegen sollte, wo man zu 100% hinter steht
  • selber die komplette Verantwortung für seine Anlageentscheidungen trägt.

Die Kontrolle über sein Geld jemand anderem überlassen, ist das schlimmste, was man als Anleger tun kann. Jedes Handeln, das mit Ihrem Geld unternommen wird, muss von Ihnen ausgehen. Und nicht nur das, Sie müssen als Anleger auch zu 100% dahinter stehen!

Folgen Sie UNS bitte auch niemals blind!
Als Anlageservice finden wir es außerordentlich wichtig, dass Sie uns niemals blind folgen. Sie müssen auf jeden Fall kritisch sein. Zu jeder Aktie, die wir bei
TopAktien selektieren, nennen wir darum eine ausführliche Erklärung, in der wir erläutern, warum wir die betreffende Aktie herausgefiltert haben und geben Ihnen alle notwendigen Zahlen und Informationsquellen zu diesen Zahlen.

Auf diese Weise können Sie alles kontrollieren und im Vorhinein selber bestimmen, ob Sie unserer Analyse zustimmen. In jedem Report unterstreichen wir, dass Sie nur dann eine Aktie kaufen sollten, wenn Sie unserer Analyse zu 100% zustimmen.

Lesen Sie vorab, wie die Strategie sich aufbaut
Dasselbe gilt für
DienstagTrader. Sie können in unserem kostenlosen Report vorab lesen, wie die Strategie aufgebaut ist. Wir empfehlen, den Report kritisch zu lesen und die Strategie nur dann zu nutzen, wenn Sie feststellen, dass diese Strategie wirklich gut aufgebaut ist. Klicken Sie hier, um den kostenlosen Report zu bestellen.

Anschließend können Sie als Abonnent, wenn Sie möchten, bei jedem Kaufsignal selber kontrollieren, ob wir wirklich so arbeiten, wie wir im gratis Report beschrieben haben.

Selber die Zügel in den Händen halten
Stellen Sie also sicher, dass Sie in Bezug auf Ihr Geld selber die Zügel in den Händen halten. Durch die Nutzung eines Anlageservices generieren Sie Fachwissen, aber Sie sprechen sich nicht von der Pflicht frei, selber kritisch nachdenken zu müssen! Wenn Sie einen Anlageservice nutzen ist es wichtig, erst dann Order aufzugeben, wenn Sie von der dortigen Arbeitsweise überzeugt sind und dem „Wie und Warum“ zustimmen.

Sind Sie ein Langzeitanleger?
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2012 positiv entgegenblicken

Als das Börsensentiment letztes Jahr Ende September/Anfang Oktober so dramatisch negativ war, habe ich Ihnen im Rahmen dieses Newsletters wöchentlich mitgeteilt, warum wir Aktien so positiv betrachten. Schauen Sie sich unter anderem diesen Artikel an. Außerdem habe ich damals schon geschrieben, dass die Zentralbanken Geld drucken werden. Wir können sagen, dass die EZB uns in dieser Sache ganz sicher nicht „enttäuscht“ hat!

Letzten Montag schrieb ich, dass wir dem Gesamtjahr 2012 auch jetzt positiv gegenüberstehen. Der Grund dafür ist simpel: Die Geldmenge, die allein schon durch die EZB gedruckt wurde, ist phänomenal. Und Sie dürfen ruhigen Gewissens davon ausgehen, dass Zentralbanken weltweit noch lange nicht fertig sind mit dem Gelddrucken!

Es geht darum, dass man als Anleger auch auf die Geldflüsse achtet. In diesem Artikel habe ich Ihnen darüber schon einmal ausführlich berichtet. Infolge des niedrigen Zinses gibt es keine gute Alternative für Aktien, und Staatsanleihen westlicher Länder sind sogar außergewöhnlich stark mit Risiken behaftet.

Ein weiteres positives Zeichen ist der durchschnittliche Privatanleger, der noch rein gar nicht in der Stimmung ist, in Aktien anlegen zu wollen. Ich habe diese Woche eine Graphik gesehen, aus der abzulesen war, dass sich Anleger im gesamten Jahr 2011 und Anfang 2012 jeden Monat aus Anlagefonds zurück zogen. Eine Börse die steigt, obwohl der Privatanleger noch nicht mit von der Partie ist, ist im Allgemeinen ein sehr günstiges Zeichen.

Ich selber gehe weiterhin von dem aus, was ich letzten Montag bereits schrieb. Die nächsten Monate positiv, dann eine (kräftige) Korrektur und nach dem Sommer wieder ein schöner Anstieg. Wenn sich meine Prognose in Bezug auf diese Korrektur nicht bewahrheitet, oder wenn sich meine positiven Erwartungen zum Gesamtjahr 2012 nicht bewahrheiten sollten, hätte ich damit als DienstagTrader übrigens keinerlei Problem.

Wenn Sie sich nämlich an nichts und niemandem stören möchten und einfach im Zuge des Börsentrends anlegen möchten, dann ist DienstagTrader-Trend für Sie die beste Strategie. Der Ausgangspunkt ist simpel: Egal was in der Welt auch passieren möge, die Börse kennt nur drei Richtungen – hinauf, hinab oder seitwärts.

Auf- und abwärts erzielen wir (kräftige) Gewinne. Seitwärts bedeutet in der Regel Verluste. Normalerweise machen Anleger nur bei steigender Böse Gewinn. Einer von dreien zumindest. Bei DienstagTrader-Trend sind es zwei von dreien. Die ersten beiden Monate 2012 waren schon einmal sehr gut.

Durchschnittlich erleben wir in vier Jahren einmal ein Jahr mit einem Gewinn von 100% oder mehr. Wenn die Börse dieses Jahr so bewegt wie wir erwarten, dann ist die Chance groß, dass 2012 ein Jahr mit einem Gewinn von 100% und mehr werden wird. Klicken Sie hier, um von dieser einzigartigen Strategie zu profitieren.

 

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Physisches Gold und Silber sind für mich Spargeld

Mir fällt sehr stark auf, wie viele Menschen physisches Gold und Silber kaufen, um damit dann so schnell es geht Gewinn machen zu wollen. Gold und Silber als Anlage.

Ich finde das dämlich
Wenn man schnelle Gewinne mit Gold und Silber machen will, sollte man kein Goldkonto eröffnen. Schade um die entstandenen Kosten. Investieren Sie dann an der amerikanischen Börse in die Tickersymbole GLD und SLV. Das sind zwei ETF´s, in die jeden Tag Millionen Stück gehandelt werden und die sich perfekt dazu eignen, zu niedrigen Preise schnell ein- und wieder auszusteigen.

Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht?
Schnelle Gewinne sind absolut nicht mein Ding. Und sehr viele Privatanleger rennen auf ihrer Jagd nach dem schnellen Gewinn hinter den Tatsachen her.
In diesem Artikel habe ich letzte Woche schon geschrieben, wie man unglaublich viel Gewinn einfahren kann, indem man einen Bullmarkt ganz einfach aussitzt. Wenn man auf diese Wiese so viel Rendite erzielen kann, warum sollte man es dann anders tun? Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht?

Grundsätzliche Überzeugung
Zudem zählt für mich ohnehin etwas anderes. Grundsätzlich besitze ich Gold und Silber nicht, um Gewinne zu machen. Ich möchte mein Geld beschützen. Weil Politiker und Zentralbanker den den Euro systematisch abwerten, will ich kein Sparkonto führen, sondern entscheide mich für Gold und Silber.

Wir beschäftigen uns gerade mit einer aktualisierten, überarbeiteten Ausgabe des Reports „Sei vorbereitet und habe einen Plan!„. Wir werden in dieser Ausgabe dann noch tiefer auf die Nachteile und Risiken eingehen, denen unser Erspartes in der aktuellen Krise ausgesetzt ist.

Mein Grundsatz lautet auf jeden Fall: Physisches Gold und Silber besitze ich als Ersatz für das, was ich normalerweise langfristig auf einem gewöhnlichen Sparkonto führe. Um den Wert meines Geldes und damit meine Kaufkraft zu schützen. Dass wir in den kommenden Jahren sehr wahrscheinlich zusätzlich profitieren, weil ein Gold- und Silberhype entstehen wird, kommt mir dabei nur gut gelegen.
Klicken Sie hier für weitere Informationen über ein Goldkonto und darüber, wie man selber physisches Gold und Silber kauft.

 

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