Eine einfache Strategie mit der man überall durchkommt

Ich hoffe, ich habe Sie letzten Donnerstag mit meiner Prognose, dass die Börse irgendwann einen enormen Crash aufgetischt bekommen wird, nicht allzu sehr erschreckt.

Diese Prognose abzugeben ist allerdings auch nicht so schwer. Erinnern Sie sich nur einmal an den 19. Juni. An diesem Tag war dem Protokoll der Fed-Sitzung zu entnehmen, dass Bernanke möglicherweise monatlich 75 Milliarden Dollar drucken könnte, anstelle von 85 Milliarden Dollar.

Die Börse geriet sofort in Stress und Bernanke überschlug sich fast mit dem Versprechen, dass er nur dann „taperen“ würde, wenn es der Wirtschaft wirklich gut gehen würde.

Stellen Sie sich einmal vor was passieren wird, wenn die Zentralbanker bald mit dem Gelddrucken aufhören (müssen)!

Dieser Tag wird kommen. Da kommen wir nicht drum herum. Als Anleger müssen wir schlichtweg weiter gut aufpassen und vor allem rechtzeitig reagieren, sobald der unvermeidbare Crash bald losgeht.

Es geht allerdings auch einfacher
Sie können auch eine Strategie anwenden, bei der Sie nicht nachzudenken brauchen. Oder aufzupassen. Eine Strategie, bei der Sie immer in Aktien von Unternehmen investieren, die besser laufen als kurz zuvor noch erwartet wurde. Aktien, die in den Nachrichten positiv erwähnt werden.

Sie parken Ihr Geld hierbei allerdings automatisch im Seitenaus, wenn der Börsentrend zu sinken beginnt.

Sie profitieren also von einer steigenden Börse, während Sie im Vorhinein bereits wissen, dass Sie einem starken Börsenrückgang niemals zum Opfer fallen werden.

Die Strategie heißt DienstagTrader-Easy. Die Strategie ist leicht umzusetzen. Einmal pro Woche einige Kauf- und Verkauforder aufgeben. Einfach den Signalen folgen. So leicht kann gewinnbringendes Anlegen sein!

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Verrückte Welt

Letzten Mittwoch wurde das Protokoll der Fed-Sitzung vom 19. Juni freigegeben. Sie wissen schon, die Sitzung, die die Stimmung an der Börse zunichtemachte, weil die Fed andeutete, bei ausreichender Wirtschaftserholung eventuell taperen zu können.

Bzw. monatlich nicht länger 85 Milliarden Dollar aus heißer Luft zu schaffen, sondern diesen Betrag zu kürzen. Vielleicht schon irgendwann 2014.

In diesem Artikel habe ich Ihnen vor drei Wochen gezeigt, dass Bernanke in der Pressemitteilung nach dieser Fed-Sitzung gar nichts Komisches sagte. Dennoch geriet die Börse direkt im Anschluss komplett in Stress.

Gleiche Fed-Sitzung. Anderes Fazit.
Letzten Mittwoch wurde das Protokoll genau dieser Sitzung freigegeben. Auch darin selbstverständlich nichts Außergewöhnliches. Jetzt aber zog man an der Börse den Schluss, dass Bernanke mit dem Gelddruck vorläufig noch weitermachen wird. Und dass die Party an der Börse demnach noch eine Weile andauern wird.

Zwei völlig gegensätzliche Schlussfolgerungen aus ein und derselben Fed-Sitzung, in der absolut nichts Komisches geäußert wurde. In der letztendlich überhaupt nichts gesagt wurde. Kommen Sie da noch mit? Ich nicht! Eine verrückte Welt…

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Eine bizarre Welt

Grant Williams schrieb letzte Woche, dass wir in Sachen Finanzmärkte schon eine Weile in einer Bizarro World leben. Eine Welt, in der alles genau entgegen einer Finanz- oder Wirtschaftsanalyse verläuft. Eine Welt, in der gute Nachrichten schlechte sind und schlechte gute. Können Sie mir noch folgen?

Seit dem 22. Mai meckert die Börse. Denn an diesem Tag wurde das Protokoll der letzten Fed-Sitzung veröffentlicht. Daraus war ersichtlich, dass einige Mitglieder des Fed-Vorstands der Meinung sind, dass die Fed bald vielleicht monatlich etwas weniger als 85 Milliarden Dollar drucken sollte.

Angst davor, weniger Geld zu drucken
Und diese Unsicherheit hängt jetzt über den Märkten. Eine gute Nachricht für Anleger wäre jetzt, wenn Zentralbanken gleich viel oder sogar mehr Geld drucken würden. Und eine schlechte Nachricht wäre, wenn sie weniger drucken würden. Wir erleben eine Börse, die süchtig ist nach Gelddrucken. Bizarr.

Darum waren Anleger am Montag erleichtert darüber, dass der ISM Manufacturing Index niedriger als erwartet, bei 49 landete, was auf eine schrumpfende Wirtschaft hindeutet. Schlechte Wirtschaftsnachrichten bedeuten gleichbleibendes oder vermehrtes Gelddrucken. Und damit sind es gute Börsennachrichten. Bizarr.

Wird bizarrer Anleihemarkt etwas weniger bizarr?
Eine bizarre Welt haben wir in den vergangenen Jahren auch am amerikanischen Anleihemarkt erlebt. Jemandem Geld zu leihen, der bis zum Hals in Schulden steckt und dafür einen, nach Abzug der Inflation, Negativzins zu bekommen, ist einfach zu bizarr.

Seit 2008 erlebten wir bei jedem bedeutungsvollen Börsenrückgang dasselbe Schema. Anleger flüchteten Richtung angeblicher Sicherheit amerikanischer Staatsanleihen. Und sie akzeptierten, dass sie dafür einen negativen Realzins bekamen.

Erste Anzeichen
Seit Anfang Mai sinken Anleihekurse allerdings. Und seitdem die Börse am 22. Mai angefangen hat zu meckern, sind Anleger nicht mehr in amerikanische Staatsanleihen geflüchtet, sondern haben sie verkauft.

Aufgrund dessen verbuchen sehr viele Anleger, Anlagefonds und Hedgefonds gerade Verluste. Mit Anlagen, die sie gerade aufgrund ihrer vermeintlichen Sicherheit gekauft haben.

Wenn Menschen mit sicheren Anlagen Verluste erleiden…
… werden sie nervös. Und es besteht die Chance, dass sie verkaufen. Alle gleichzeitig. Dann platzt die Blase. Und dann machen wir mit unserer Anleihestrategie hunderte Prozent Gewinn. Klicken Sie hier, um ebenfalls von diesem einzigartigen Ereignis profitieren zu können.

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