Wo bleibt die Rezession?

In unterschiedlichen Publikationen erkenne ich Erstaunen über die „große Rezessionsgefahr“. Ich habe gelesen, dass die großen Autofabrikanten im September sehr gute Zahlen erzielten, dass amerikanische Einkaufsmanager gerade einen Vorrat aufbauen (das tut man selbstverständlich nur dann, wenn man auch Aufträge hineinbekommt), dass man bei Tiffany´s Schlange stehen muss, um Diamantschmuck zu kaufen und dass Privatjets randvollgepackt mit Geschäftsleuten im Dauerflug sind.

Ich habe auch etwas über einen Fondsmanager gelesen, der deutsche Industrieunternehmen besuchte. Die CEOs der Firmen fragten ihn, womit er und all die anderen Wirtschafter und Börsenanalysten sich eigentlich gerade beschäftigen. Denn ihr Business was booming!

Ob ich mich nun derzeit in Deutschland oder Holland aufhalte, ich spüre grundsätzlich wenig von der Krise (außer im Bausektor).Ich war auch in Italien, und sogar da konnte ich im Alltag wenig von der Krise spüren. Abends bin ich mit Freunde in deren Lieblingsrestaurant aus Essen gewesen. Es war sehr gemütlich und alle (italienische) Gäste unterhielten sich freudig miteinander.

Aber was hat das ganze Unheil denn dann auf sich, das auch in diesem Newsletter verbreitet wird? Es bleibt Hundert Prozent aktuell. In diesem Artikel gehe ich näher darauf ein.

 

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Der große Vorteil der Börse

Wirtschaftshölle und Verdammnis. Das können Sie diesem Newsletter entnehmen und vielleicht auch anderen Publikationen von nüchternen und kritisch denkenden Autoren. Man könnte von weniger schon depressiv werden.

Die Zukunft sieht in der Tat nicht rosig aus, aber man kann sich mit Hilfe einer guten Situationsanalyse finanziell schützen oder sogar stark daran verdienen. Unser Bericht „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ ist ein großartiges Ergebnis einer solchen Analyse. Mittels nüchterner Analysen wissen wir, dass die Seifenblase zerplatzen wird, und dass wir damit in den kommenden Jahren viel Geld verdienen werden.

Drei Möglichkeiten
Es ist außerdem ein großer Vorteil, dass die Börse im Grunde genommen ein sehr simples Phänomen ist. An der Börse sind Unternehmen notiert, die Gewinne verbuchen oder Verluste erleiden. Und egal über welchen Zeitraum hinweg man sich die Börse anschaut, gibt es nur drei Möglichkeiten: Die Börse steigt, sinkt oder bewegt sich seitwärts. Die Welt kann eine himmelhoch jauchzende Stimmung durchleben oder in eine tiefe Depression fallen, und dennoch tut die Börse nur eines der drei eben genannten Dinge. Es gibt ganz einfach nicht mehr Geschmäcker. Und darauf kann man perfekt reagieren.

Ignorieren Sie alle (Wirtschafts-) Nachrichten
Wir haben nämlich exakt aus diesem Prinzip eine Strategie entwickelt, die einzig und allein diese drei Möglichkeiten berücksichtigt. Die Börse steigt, sinkt oder bleibt unverändert. Eine Strategie, mit der man alle ökonomischen Hiobsbotschaften komplett ignorieren kann. Eine Strategie, bei der es überhaupt keinen Unterschied macht, ob die Wirtschaft in eine enorme Rezession gerät oder eine Wirtschaftserholung eintritt. Bei steigendem Trend reagiert man auf steigende Kurse. Bei sinkendem Trend reagiert man auf sinkende Kurse. Immer nach festen Regeln. Diese Strategie heißt
DienstagTrader-Trend.

Durchschnittlich 65% pro Jahr
Wenn Sie die wirtschaftliche Unsicherheit so langsam satt sind, und wenn Sie nicht wissen, was Sie von der Zukunft erwarten sollen, dann sollten Sie am besten diese Strategie anwenden. Sie funktioniert in guten und schlechten Börsenjahren sehr gut. Ein durchschnittlicher Jahresgewinn von 65%.
Melden Sie sich hier zu DienstagTrader-Trend an.

 

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