Eine große Rally steht in den Startlöchern

Der Goldpreis notiert (in Dollar gemessen) aktuell ungefähr 16% niedriger als Anfang September 2011, als Gold sein vorläufiges Spitzenniveau erzielte. Klingt schlimm, aber das ist eine völlig normale Entwicklung innerhalb eines langjährigen Bullmarktes.

In Euro gemessen sank Gold seither übrigens um nur 4%. Das zeigt, dass nicht der Goldpreis, sondern das schwache Papiergeld der Grund für den Besitz von Gold und Silber ist.

Alles um den Euro zu „retten“
Ich habe Ihnen letzten Donnerstag noch berichtet, dass es (neben Pleite gehen) für Euroländer keine andere Lösung gibt als große Geldsummen zu drucken. Am selben Tag sagte Draghi, dass er alles dafür tun wolle, um den Euro zu retten. Dass er also die Geldpressen wieder anschmeißt.

Den USA geht es finanziell sogar noch schlechter als der Eurozone als Ganzes. Und auch dort geht man immer stärker davon aus, dass Bernanke nächsten Mittwoch QE3 ankündigen wird. Dass die Fed also auch kräftig Geld drucken wird. Die amerikanische Wirtschaft brodelt, die amerikanische Regierung gibt auch dieses Jahr wieder 1.300 Milliarden Dollar zu viel aus und Obama braucht eine steigende Börse, um wiedergewählt zu werden.

QE3 wird Gold und Silber zunehmen lassen
Für Draghi und Bernanke also Grund genug, die Geldpressen anzuschmeißen und damit eine heftige Rally in Gang zu setzen. Nach der Ankündigung von QE2 (Ende August 2010) stiegen Gold und insbesondere Silber stark an. Gold und Silber werden nach QE3 vermutlich noch kräftiger steigen, denn die (berechtigte) Angst vor Inflation nimmt mit jeder Runde Gelddruck zu. Kaufen Sie also Gold und Silber!

Künstlicher Börsenanstieg
Nach der Ankündigung von QE2 stieg auch die Börse kräftig an. Auch das kann jetzt erneut passieren, denn die gedruckten Summen werden immer größer. Aber seien Sie sich darüber im Klaren, dass es ein künstlicher Anstieg ist, der durch künstliche Maßnahmen verursacht wird. Und je schneller die Börse dann steigt, desto schneller kann sie anschließend auch sinken.

Darum halte ich es für äußerst wichtig, mit einem Teil meines Geldes DienstagTrader-Trend anzuwenden. Damit folgt man nämlich dem Börsentrend und man verdient sehr ausgiebig an der kommenden Rally und auch am anschließenden Börsenrückgang. Melden Sie sich hier für DienstagTrader-Trend an.

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Seien Sie den Untergangspropheten einen Schritt voraus

Sie werden vermutlich bereits in vielen verschiedenen Medien gelesen haben, wie viel Kummer und Leid es an den Börsen gibt. Das stimmt derzeit auch, vor allem an den europäischen Börsen. Sie werden auch gelesen haben, dass die (nahe) Zukunft nicht gut aussieht.

Wir denken anders. Wir denken an Begriffe wie „Der große Topf voll Geld“. Das Geld muss irgendwohin. Jemand, der sich jetzt noch in amerikanische Staatsanleihen flüchtet, sollte sich meiner Meinung nach einer Hirnuntersuchung unterziehen. Es können nicht alle Menschen auf Gold und Silber umschwenken, denn die Märkte sind zu klein. Das Geld wird irgendwohin müssen und es sieht so aus, als gäbe es neben Aktien nicht viele Alternativen.

Neue Rally mit anschließendem ernsthaftem Rückgang
Der Startschuss für eine neue Rally auf Aktien wird meiner Ansicht nach durch Bernanke abgegeben werden, wenn er ankündigt, dass er die Geldpressen wieder anschmeißt. Das kann nächste Woche so weit sein oder später. Das weiß nur Bernanke selber. Und wenn man über die Eurozone nachdenkt (und weiterdenkt), ist der massenhafte Gelddruck auch dort die einzige noch übriggebliebene Lösung, um einen Einsturz des Systems zu verhindern.

Nach dieser Rally werden wir allerdings auch wieder einen starken Rückgang zu verdauen bekommen. Ich bin davon überzeugt, dass der riesige Zufluss frischgedruckten Geldes in den kommenden Jahren für enorme Bewegungen an den Börsen führen wird. Auf- und abwärts.

Lassen Sie sich durch sinkende Kurse nicht in Schwierigkeiten bringen
Letzten Montag habe ich Ihnen
in diesem Artikel erzählt, wie Sie in dieser Situation bei steigender und sinkender Börse Gewinne einfahren können. Natürlich ist das etwas für seriöse, offensive Anleger, die kein Problem damit haben, bei sinkendem Börsentrend in Aktien zu shorten und auch bei Renditeschwankungen nicht nervös werden.

Sind Sie eher ein defensiv denkender Anleger, mögen das Shorten nicht so sehr und auch keine großen Kursschwankungen, dann sollten Sie vor allem dafür sorgen, dass Sie von den Börsenzunahmen profitieren und bei einem Börsenrückgang rechtzeitig aussteigen. Dann eignet sich DienstagTrader-Easy am besten.

Wie funktioniert das?
Mit
DienstagTrader-Easy führen Sie bei steigendem Börsentrend immer ein Portefeuille mit Aktien von Unternehmen, die viel besser laufen, als erst kürzlich noch angenommen wurde. Letztendlich ist die Performance solcher Aktien viel besser als die der Börsenindices.

Sobald der Börsentrend sich allerdings wieder Richtung sinkend wendet, verkaufen Sie Ihre Aktien, halten Ihr Geld fest und warten das Wiedereinstiegssignal ab.

Ohne nachzudenken den Signalen folgen
Eine einzigartige Strategie, die eine Börse, die sich lange Zeit seitwärts bewegt, überhaupt nicht leiden kann (wie dieses Jahr der Fall), die jedoch optimal funktioniert, wenn die Börse steigt und Sicherheit bietet, wenn die Börse sinkt. Eine Strategie, bei der man immer ganz einfach in Aktien investiert und bei der man einmal pro Woche einige Order tätigt. Man legt nach festen Regeln an und kann den Signalen also ohne groß nachzudenken folgen.

Werden Sie kein Opfer von Börsenrückgängen
DienstagTrader-Easy ist eine Strategie, die sich schon seit Jahren beweist Durchschnittlich 42% pro Jahr. Meiner bescheidenen Meinung nach die beste Strategie, wenn Sie von (kräftigen) Börsenzunahmen profitieren wollen und anschließend kein Opfer eines (kräftigen) Börsenrückgangs werden wollen. Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

 

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Deshalb könnte die heutige Steigung noch lange bestehen bleiben.

Viele Menschen sind wegen der aktuellen, lang anhaltenden Börsensteigung überrascht. Eine Steigerung mitten in einer schweren Wirtschaftskrise! Im Grund ist es aber gar nicht so ungewöhnlich. Ob die Börse steigt, wird nämlich nicht nur durch die Wirtschaftslage bestimmt, sondern auch durch die Geldmengen in der Welt und die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, diese enormen Geldmengen irgendwo unterzubringen.

Zurück ins Jahr 2003
Diese Rally erinnert mich an die von 2003, die exakt zwei Jahre später begann als die diesjährige. Viele Spezialisten riefen schon im Juli 2003, dass so etwas unmöglich anhalte könne und dass die Börse zu einem kräftigen Fall verdammt war. Es dauerte allerdings bis Ende Februar 2004 bis wir zum ersten Mal einen senkenden mittelfristigen Börsentrend erlebten. Und damals erlebten wir den von vielen angekündigten kräftigen Fall nicht einmal.

Enorm niedrige Zinsen
Die Übereinstimmung zwischen 2003 und 2009 hielten die Zentralbanken die Zinsen auf künstliche Art und Weise so niedrig wie nie zuvor und viele tausende Fondsmanager rauften sich die Haare. Diese Fondsmanager suchen einen möglichst sicheren Ort für ihr Geld; natürlich wollen sie das für eine vernünftige Vergütung.

Wohin mit dem Geld?
Genau wie im Jahr 2003 wissen sie nicht wohin mit ihrem Geld, denn mit amerikanischen und europäischen Staatsanleihen kann man kein Brot verdienen. Dies, obwohl es ein Inflationsrisiko gibt und man darum sogar Verluste leiden könnte. Es bleibt deshalb nicht viel anderes übrig, als in Rohstoffe und Unternehmen zu investieren.

Hypothekpakete
2003 erschaffte man als „Lösung“ für dieses Problem all die großartigen Pakete mit passenden Hypotheken, die den gierigen Investoren mit Schleife und AAA-Stempel der Ratingbüros aufgeschwatzt wurden. Da die Zinsen so unglaublich niedrig waren, blieb auch die Nachfrage solcher Hypothekpakete enorm hoch. Es schien nämlich eine sichere Investition mit festem und gutem Gewinn zu sein.

Jeder, der eine Unterschrift leisten konnte
Um dieser Nachfrage gerecht werden zu können, mussten die Banken allerdings so viele Hypotheken wie nur möglich verkaufen. Sie verringerten die Voraussetzungen die für eine Zusage zu einem Hypothekkredit nötig waren immer weiter, so dass schließlich jeder Konsument, der auch nur in der Lage war ein Unterschrift leisten zu können, einen Kredit bekam.

Jetzt gibt es keine Alternative
Wir befinden uns jetzt im Jahre 2009 und die Kreditkrise ist im vollen Gang. Heute gibt es keine solche „Lösung“ für dieses Problem. Die großen Investoren können ihr Geld nicht in amerikanische oder europäische Staatsanleihen investieren und haben deshalb keine andere Alternative, als in Unternehmen und Rohstoffe zu investieren. Und das lässt die Börse steigen. Die Alternative ist die, dass die Fed und die EZB die Zinsen kräftig erhöhen. Damit würden sie jedoch der ökonomischen Erholung, die gerade erst schwach begonnen hat, direkt den Hals umdrehen.

Die aktuelle Rally könnte deshalb sehr gut noch erstaunlich lange andauern…

 

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Was, wenn die Börse bald wieder fällt?

Finden Sie es in den letzten Monaten auch so gesellig an der Börse? Dann können wir einander die Hände geben. Wir finden es auch ausgesprochen gesellig. Ich vermute übrigens, dass unsere MontagTrader-Trend Abonnenten den größten Spaß haben. Sie haben im Februar viel Geld an der damals fallenden Börse verdient.

Ende Februar kam das Signal, wieder die Richtung zu ändern und auf steigende Kurse zu reagieren. Eine Woche zu früh, denn kein einziger Indikator ist perfekt. Seitdem heißt es in Hülle und Fülle von steigenden Kursen profitieren. Hierdurch gewinnt man im Prinzip gleich zweifach: Starker Gewinn im Februar und starker Gewinn in den Monaten danach. Nicht umsonst hat der Umsatz 2009 inzwischen die 80% passiert.

Was machen Sie, wenn an der Börse bald wieder ein starker Fall eintritt?
Wie wir bereits des Öfteren in diesem Newsbrief geschrieben haben, wissen wir, dass wir es lediglich mit einer Rally innerhalb eines sinkenden langfristigen Börsentrends zu tun haben. Die Gefahr, dass die Börse bald wieder einen Dämpfer abbekommt ist ganz einfach groß. Es ei wenig wie eine sonnige Periode in Irland. Man ist sich beinahe sicher, dass es bald wieder regnen wird. Und wenn es dann regnet, dann kann man besser zeitig den Regenschirm aufspannen.

Anti-Inflations Report und MontagTrader-Trend
Der Anti-Inflations Report (siehe Artikel unten), den wir am letzten Donnerstag verschickt haben, ist bei unseren Abonnenten sehr gut angekommen. Der Inhalt ist von hoher Wichtigkeit für den seriösen Anleger. Damit auch Sie noch eine Chance haben sich zu dieser kräftigen Kombination der Strategien zu entscheiden, haben wir uns entschieden die Anmeldefrist bis Dienstagabend zu verlängern.

Sind Sie ein vorsichtiger Anleger?
Sorgen Sie dann dafür, dass Sie Ihre Aktien rechtzeitig verkaufen, bevor die Börse wieder stark zu fallen beginnt. MontagTrader-Easy ist darauf angelegt, Geld zu sichern, wenn die Börse zu fallen beginnt. Sorgen Sie also dafür, dass Sie dem Fall einen Schritt zuvor sind und
melden Sie sich heute noch als Abonnent an.

Sind Sie ein auf Angriff eingestellter Anleger?
Sorgen Sie dann dafür, dass Sie Ihre Aktien später rechtzeitig verkaufen und in diesem Moment direkt auf fallende Kurse reagieren können. Wir erklären Ihnen natürlich ganz genau wie einfach das funktioniert. Wenn die Börse erneut stark zu fallen beginnt, ist es wichtig, direkt von Beginn an dabei zu sein. Dann profitieren Sie nämlich am stärksten. Sind Sie ein Anleger, der sowohl bei steigender wie fallender Börse Gewinne verbuchen will? Reagieren Sie dann sofort und melden Sie sich für ein Abonnement auf
MontagTrader-Trend an.

 

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