Sparpläne mit langer Laufzeit und hohen Festzinsen

In letzter Zeit sehe ich immer häufiger, dass Versicherer oder Banken Sparpläne mit langer Laufzeit und hohen Festzinsen anbieten.

Ihre Werbung soll auf potenzielle Kunden zuverlässig und vertrauenserweckend wirken. Die Oma, die für ihre Enkel sparen möchte, die liebevolle Mutter, die möchte, dass es ihrem Kind später einmal genauso gut geht wie ihr selbst. Mit idyllischen Bildern sollen die richtigen Emotionen erweckt werden.

Über zehn Jahre einen monatlichen Betrag einzahlen und dafür z.B. 2,75% Zinsen bekommen.

Was soll daran schon falsch sein?
Immer wenn Sie Ihr Erspartes einer Finanzeinrichtung überlassen, sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass dieses Institut das (normale und gesunde) Ziel verfolgt, Gewinn machen zu wollen.

Wenn eine Bank oder ein Versicherer Ihnen 2,75% zahlt, muss er das von Ihnen erhaltene Geld wieder für mindestens 4-4,5% anlegen können, um nach Abzug der Verwaltungs- und Werbekosten noch etwas Gewinn übrighalten zu können.

Die Regeln des Risikomanagements bei Finanzinstitutionen
Das Hauptaugenmerk einer Finanzeinrichtung liegt jedoch nicht nur darin, Gewinn zu machen. Dies soll laut Regeln eines guten Risikomanagements auch möglichst risikoarm vonstattengehen.

Kurzum, wenn eine Bank oder ein Versicherer Ihnen einen nahezu risikofreien Sparplan anbietet und dafür z.B. 2,75% Festzins zahlt, steht das Institut laut Regeln des guten Risikomanagements in der Pflicht, das von Ihnen erhaltene Geld selber auch nahezu risikofrei anzulegen.

Hier drückt der Schuh
Denn ich verstehe beim besten Willen nicht, wie ein Finanzdienstleister 4% Rendite auf das vom Sparer erhaltene Geld erzielen kann, ohne dabei eine gehörige Portion Risiko einzugehen.

Früher konnten Banken oder Versicherer das Geld, welches sie von Langzeitsparern bekamen einfach in Deutsche o.a. Staatsanleihen stecken und erhielten dafür 5% Zinsen.

Jetzt bringen diese sicheren Anlagen sogar weniger als 1% Zinsen ein. Und durch die niedrigen Zinsen bringen Unternehmensanleihen vertrauenswürdiger Multinationals (wie Unilever, Shell etc.) jetzt sogar weniger als 2% ein.

Mein Fazit
Mit einer Zinsrate von 2,75% verspricht ein Finanzinstitut den Kunden meiner Ansicht nach viel zu viel. Dadurch denken kleinere Sparkunden, dass sie auf Sicherheit setzen, obwohl sie im Grunde ein gehöriges Risiko eingehen.

Der andere Haken
Trotz des Entgegenwirkens hierzulande, wird die EZB früher oder später sehr viel Geld drucken. Mit dem Ziel, die Inflation in Richtung 3% zu steuern, um auf diese Weise den Wert der Kaufkraft des Euro herabzusenken und damit auch den Druck auf die europäischen Staatsschulden.

Wenn die Inflation schon allein auf 3% steigt, verbucht man mit solchen Sparplänen mit langer Laufzeit und festen Zinsen Verlust. Und wenn der Markt sein Vertrauen in den Euro verliert (wie gerade in Japan der Fall), dann wird dieser Verlust nur noch größer ausfallen.

Für Sparpläne gilt grundsätzlich…
…dass Sparprodukte mit langer Laufzeit und fester Verzinsung gut sind, wenn die Zinsen historisch betrachtet hoch stehen. Wenn die Zinsen niedrig stehen, sind diese Produkte gar nicht gut.

Derzeit sind Sparprodukte mit fester Verzinsung und langer Laufzeit meiner Meinung nach also eine sehr schlechte Idee.

Wenn der versprochene Zins hoch ist, gehen Sie unnötiges Risiko ein
Wenn Sie einen Anbieter eines Sparkontos finden, vergleichen Sie die Zinsen dann immer mit den Zinsen für (z.B.) eine deutsche Staatsanleihe mit gleicher Laufzeit.

Wenn eine Finanzeinrichtung für einen Sparplan mit zehnjähriger Laufzeit viel höhere Zinsen verspricht als die Höhe der Zinsen für eine deutsche Staatsanleihe, sollten Sie vorsichtig sein.

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Ein sehr guter Start 2013…

Im ersten Monat des neuen Jahres direkt 11% Rendite. Das ist ein schöner Start. Mit DienstagTrader haben wir somit perfekt vom steigenden Börsentrend profitiert. Die Börse stieg um 5,5% und damit lief es für uns mit dieser einzigartigen Strategie weit besser als für die Börse.

Das liegt daran, dass wir ausschließlich in Aktien von Unternehmen investieren, deren Gewinnerwartung gerade stark aufwärts korrigiert wurde. Aktien von Unternehmen, die also besser performen, als bis dato erwartet wurde und in den Nachrichten darum positive Erwähnung finden.

Der zweite Grund zur Freude
Ich bin über diesen Start ins Jahr 2013 natürlich sehr froh. Aber neben den 11%, die wir im Januar erzielt haben, gibt es noch einen wichtigen Grund zur Freude. Und das ist die simple Tatsache, dass die Börse in letzter Zeit erheblich gestiegen ist.

Denn je höher der Börsenanstieg ausfällt, desto höher wird der anschließende Rückgang sein. Und gerade wenn man auch während eines solch starken Rückgangs Gewinn machen kann, erzielt man eine enorme Rendite.

Wird 2013 ein 100%+ Jahr?
Es sieht darum stark danach aus, als würde uns mit DienstagTrader-Trend ein fantastisches Jahr bevorstehen. Ein Jahr in dem wir von steigenden Kursen, aber auch von kräftigen Börsenrückgängen profitieren werden.

Die Wahrscheinlichkeit, dass 2013 ein Jahr mit über 100% Rendite werden wird, ist glaube ich riesengroß. Durchschnittlich passiert das alle vier Jahre. Und das letzte Mal war 2009.

Positiv in Sachen Börse, aber…
Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich sehe der Börse in die kommenden Jahre absolut positiv entgegen. Denn es wird zu viel Geld gedruckt. Aber wir werden auch starke vorübergehende Rückgänge erleben. Und das ist ein absolut ideales Szenario, wenn Sie DienstagTrader-Trend anwenden. Melden Sie sich hier für diese einzigartige Strategie an.

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Dass es passieren wird, steht fest…

Nur wann, darüber scheiden sich die Geister. Ich rede vom Börsencrash, der eintreten wird, wenn das Finanzsystem zusammenbricht.

Erinnern Sie sich noch an die Diskussion zwischen Robert Prechter und Peter Schiff? Prechter erwartet diesen Crash dieses Jahr. Schiff geht davon aus, dass es erst in einige Jahren so weit ist, wenn die Zentralbanker einsehen müssen, dass ihr Stück zu Ende gespielt ist.

Es ist schon klar, dass die Börse aktuell vor allem Peter Schiff Recht gibt. Bernanke druckt jeden Monat 85 Milliarden Dollar frisches Geld, die Börsen steigen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Inflation richtig zuschlägt.

Absoluter Mangel an (gesunder) Angst
Während die Börsen steigen, gab es noch nie zuvor einen so großen Mangel an Angst unter den Anlegern. Der VIX (Volatility-IndeX) ist ein Indikator, der zeigt, wie volatil die Börse ist. Und dieser VIX stand noch niemals so niedrig. Es gab also noch niemals so wenig Bewegung an der Börse.

Die Börse bleibt niemals gleich
Wenn die Börse allerdings eine wichtige Charaktereigenschaft besitzt, dann ist es wohl die, dass das Börsenklima niemals bleibt wie es gerade ist. Zudem lehrt uns die Geschichte, dass einer Phase extremer Ruhe sehr häufig das Entgegensetzte folgt. Also einer Phase extremer Unruhe.

Ich gehe davon aus, dass in den kommenden Jahren eine stark steigende Inflation auf uns zukommt und dass wir letztendlich steigende Börsen erleben werden. Dieser Anstieg wird jedoch mit kräftigen zeitgleichen Rückgängen einhergehen.

Mit DienstagTrader-Trend hatten wir 2013 einen guten Start. Bis jetzt 8% Rendite. Kein Problem also, wenn die Börse ruhig weiter ansteigt!

Was passiert, wenn sich bald Probleme ergeben?
Aber was passiert, wenn sich bald Probleme ergeben und die Börsen Stress bekommen? Dann werden alle Käufer der vergangenen Monate ihre Aktien loswerden wollen und die Börse wird kräftig sinken.

Wollen Sie dieser Situation zum Opfer fallen und auch in Panik geraten? Oder möchten Sie von dieser Situation eher profitieren? Und kräftigen Gewinn machen, wenn die Börse stark sinkt? Letzteres erscheint mir etwas cleverer!

Mit DienstagTrader-Trend profitieren Sie nicht nur von einer ruhig steigenden Börse, sondern machen ebenfalls kräftigen Gewinn, wenn die Börse bald Stress bekommt. Schließen Sie hier ein Abonnement auf diese besondere Strategie ab!

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Visualisieren

Das ist eine Technik, die vor allem Spitzensportler anwenden. Spitzensportler visualisieren verschiedene Situationen, denen sie in einem Wettkampf begegnen können, um mental vorbereitet zu sein, wenn eine dieser Situationen eintreten sollte. Hierdurch können sie Probleme vermeiden oder schneller lösen.

In diesem Artikel vom vergangenen Donnerstag habe ich versucht, Sie mit dem Visualisieren vertraut zu machen. Was, wenn die Börse einen Sturz von 35% zu verzeichnen hat? Welche Folgen wird das für Ihre Vermögensposition haben? Und wie werden Sie sich dabei fühlen?

Der Unterschied zwischen können und werden
Der Unterschied bei Spitzensportlern ist, dass sie während eines Wettkampfes mit verschiedenen Situationen konfrontiert werden können. Während Anleger mit der Situation von 35% Börsentalfahrt konfrontiert werden. Man weiß selbstverständlich nur nicht wann.

Visualisieren bedeutet also, dass Sie sich tatsächlich versuchen vorzustellen, welche Auswirkung 35% Kurssenkung auf Ihr Vermögen haben werden. Und dass Sie versuchen, sich vorzustellen, wie sich das anfühlen wird. Und dass Sie versuchen, sich vorzustellen, wie groß die Chance ist, in diesem Moment die falsche Entscheidung zu treffen.

Selbstkenntnis
Ich weiß von mir selbst, dass ich die mentale Kraft besitze, einen Börsenabsturz von 35% auszusitzen. Aber ich weiß auch, dass ich mich in dieser Situation überhaupt nicht wohl fühle. Darum lautet mein Ansatz, dass ich lieber so anlege, dass ich kein Opfer von einer derartig heftigen Talfahrt werde. Deshalb folge ich mit einem Teil meines Geldes DienstagTrader-Trend.

Aber natürlich hat jeder Anleger seine eigene Situation und seine eigenen Vorlieben. Ich zeige Ihnen hierunter drei mögliche Lösungswege, in Abstufungen von geringe Belastung, keine Belastung bis hin zu sogar von einer starken Börsentalfahrt profitieren.

Wenig Belastung
Die haben Sie als normaler Aktienanleger, der die Strategie anwendet, die wir Ihnen in dem „Super Options Report“ geben. Siehe unser Artikel vom vergangenen Dienstag.

Keine Belastung
Die haben Sie, wenn Sie von DienstagTrader-Easy Gebrauch machen. Sobald der Börsentrend sich von steigend auf sinkend wendet, parken Sie sofort Ihr Geld sicher auf der Seite. Siehe hier die Renditen, die diese Strategie in den dramatischen Börsenjahren 2002 und 2008 erzielte.

Die Vergangenheit lehrt außerdem, dass Sie mit DienstagTrader-Easy nach einer starken Börsentalfahrt enorm stark von der darauffolgenden Börsenerholung profitieren. Siehe die Renditen von den Erholungsjahren 2003 und 2009. Wenn Sie sich am liebsten für Sicherheit entscheiden, sobald der Börsentrend auf fallend dreht, melden Sie sich hier für DienstagTrader-Easy an

Profitieren
Das tun Sie, indem Sie DienstagTrader-Trend folgen. Sobald sich der Börsentrend von steigend auf fallend dreht, spielen wir mit dieser einzigartigen Strategie auf fallende Kurse ein. Siehe die Mega-Renditen von 2002 und 2008.

Die Vergangenheit lehrt uns außerdem, dass Sie auch mit DienstagTrader-Trend nach einer starken Börsentalfahrt enorm stark von der Börsenerholung profitieren. Siehe die Renditen von den Erholungsjahren 2003 und 2009. Sind Sie ein offensiv eingestellter Anleger und wollen Sie vor allem profitieren bei einer enormen Börsentalfahrt, melden Sie sich dann hier für DienstagTrader-Trend an.

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Einfachheit

Beim Anlegen (und im normalen Leben) ist es meiner Ansicht nach entsetzlich wichtig, die Dinge einfach zu halten. Beim Kern der Sache bleiben und sich nicht von der Sturmflut an „Informationen“ ablenken lassen, die alltäglich durch allerlei Medien über uns hineinbricht.

Grant Williams hält im beigefügten Clip eine Präsentation darüber, wie man die Dinge einfach gestalten kann. Und was für eine enorme Rendite man letzten Endes erzielen kann, wenn man Einfachheit mit einer langfristigen Vision kombiniert.

Er unterstreicht darin direkt noch einmal, warum die Gründe für den Besitz von Gold aktuell sogar noch handfester sind, als vor gut zehn Jahren, als Gold lediglich 300$ notierte.

Bitte haben Sie ein wenig Geduld. In den ersten 26 Sekunden werden Sie Grant Williams lediglich hören, jedoch kein Bild sehen.

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Werden Sie kein Opfer

Letzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass es beim Anlegen in erster Linie darum geht, kein Opfer der richtig großen Börsenrückgänge zu werden. Rückgänge von 50% in den Jahren 2000 bis 2002 und sogar 58% im Jahr 2008. Es sind Börsenrückgänge, die vielleicht nicht häufig vorkommen, die aber sehr wohl einen enormen Effekt haben und hinterher noch jahrelang nachwirken.

Sie wissen genau so gut wie ich, dass die Wahrscheinlichkeit eines erneut starken Rückganges in der aktuellen Wirtschaftskrise, in der Geld drucken und Probleme wegschieben die Tactiek du jour ist, viel höher ist als in normalen Zeiten. Es ist daher jetzt umso wichtiger, sich davor zu wappnen, Opfer eines starken Börsenrückganges zu werden.

Ein einfaches Rechenbeispiel
Stellen Sie sich vor, im Herbst fiele etwas vor, wodurch Anleger in großer Vielzahl ihre Aktien verkaufen würden und die Börse in relativ kurzer Zeit um 50% sinken würde. Etwas, das mich nicht wundern würde…

Wenn man dann 1.000€ in Aktien investiert hat, bleiben nach dem Rückgang noch 500€ übrig. Glücklicherweise sind Sie nicht so dumm, wie der Durchschnittsanleger und verhalten sich ruhig. In den darauffolgenden beiden Jahren steigt die Börse um 100% und endet wieder auf demselben Niveau wie vor dem großen Rückgang. Der Wert Ihres Aktienportefeuilles liegt wieder bei 1.000€.

Wenn Sie in einer solchen Situation jedoch eine Strategie wie DienstagTrader-Easy anwenden, bekommen Sie das Verkaufsignal für Ihre Aktien, wenn Ihre 1.000€ auf rund 900€ gesunken sind. Begrenzter Verlust, weil Sie Ihre Aktien rechtzeitig verkauft haben.

In den nächsten zwei Jahren steigt die Börse um 100% und Ihr Aktienportefeuille steigt von 900€ auf 1.800€. Das ist eine Rendite von 80% in gut zwei Jahren. Und die Börse hat sich letztendlich nicht bewegt.

Jetzt kurz in die Praxis
Wir können uns alle noch daran erinnern, wie schlecht uns der Herbst 2008 bekommen ist. Mit DienstagTrader-Easy hätten Sie allerdings mit einem breiten Lächeln im Seitenaus gestanden. Und weil die selektierten Aktien durchschnittlich viel besser performen als die Börse, lag die Rendite sogar bei +6%. Im Anschluss hätten Sie 2009 mit einer Rendite von 82% aus vollen Zügen von der Börsenerholung profitiert.

Die meisten Anleger haben im Jahr 2009 frustriert dabei zugeschaut, wie sich die Börse erholte und besaßen zu diesem Zeitpunkt keine Aktien mehr. Ein kleinerer Anlegerteil machte zuvor erlittene Verluste teilweise wieder gut. DienstagTrader-Easy verbuchte 2008 keinen Verlust und erzielte im Jahr 2009 eine Rendite von ganzen 82%.

Opfer oder Gewinner?
Möchten Sie dem nächsten großen Börsenrückgang zum Opfer fallen? Oder wollen Sie mit breitem Grinsen im Seitenaus stehen? Und wollen Sie zudem bei der anschließenden Erholung Verluste wieder wett oder kräftigen Gewinn machen? Klicken Sie hier, um diese einzigartige, clevere Strategie ab jetzt anzuwenden.

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Verfünffachen Sie Ihr Geld innerhalb von fünf Jahren

Mit DienstagTrader-Easy verfünffachen Sie Ihr Geld in nur fünf Jahren Zeit. Eine starke Aussage, aber so ist es nun einmal. In den vergangenen elf Jahren lag die durchschnittliche Jahresrendite nämlich bei 38%, während die Börse sich in dieser Phase kaum gerührt hat.

Und das, obwohl DienstagTrader-Easy eine einfache Strategie ist, bei der wir ganz einfach in Aktien investieren. Sie ist wirklich sehr leicht. Mit unseren einzigartigen Selektionskriterien wählen wir Aktien aus, die im Durchschnitt viel besser performen als die Börsenindexe. Und wir selektieren diese Aktien nur dann, wenn der Börsentrend steigt oder wenn die Börse schon zu schnell gesunken ist.

Dieses Jahr schon 12%
Sobald der Börsentrend wieder zu sinken beginnt, gehen wir kein Risiko mehr ein und verkaufen unsere Aktien. Dieses Jahr haben wir unsere Aktien Anfang Mai verkauft und blieben anschließend für zwei Monate im sicheren Seitenaus. Hinterher erwies es sich als nicht unbedingt notwendig, aber wenn die Börse einen wirklich heftigen Rückgang aufgetischt bekommen hätte, dann hätten wir dadruch keinerlei Schwierigkeiten bekommen.

So hat DienstagTrader-Easy im Jahr 2012 ohne nennenswertes Risiko bis dato bereits eine Rendite von 12% erzielt. Und wenn die Börse bald doch einmal einen kräftigen Dämpfer abbekommt, werden Sie sich das Ganze als DienstagTrader-Easy Abonnent grinsend von der Seitenlinie aus anschauen, denn Sie haben Ihre Aktien dann schon rechtzeitig verkauft.

Wie oft ist es Ihnen schon gelungen,…
…Ihr Geld innerhalb von fünf Jahren zu verfünffachen? Ich vermute, es ist Ihnen noch nie gelungen. Wird es dann nicht jetzt höchste Zeit dazu?
Melden Sie sich schnell für DienstagTrader-Easy an.

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Die absolut Beste

Letzten Montag haben wir Ihnen unsere neue Strategie „Investieren in Weltaktien“ vorgestellt. Eine Strategie bei der wir unsere Einkünfte nicht aus einer, sondern aus drei Quellen beziehen werden.

Wir setzen auf Kursgewinn von Aktien großer, dominanter Global Player. Zudem setzen wir auf Dividende und Optionsprämien. Die beiden Letzten sind völlig risikofrei, denn eine einmal erhaltene Optionsprämie oder Dividende kann uns unmöglich wieder abgenommen werden.

Opfer von Emotionen und Kursschwankungen
Immer wieder zeigt sich, dass der durchschnittliche Privatanleger nur schwer mit großen Kursschwankungen umgehen kann. Er wird nervös oder frustriert und wirft anschließend oft zum genau falschen Zeitpunkt die Flinte ins Korn. Privatanleger sind weltweit dafür bekannt, dass sie zu den höchsten Kursen kaufen und zu den niedrigsten verkaufen.

Schritt für Schritt zu einer großartigen Rendite
Mit dieser Strategie wird Ihnen das nicht passieren. Zum einen fallen die Kursschwankungen bei großen, dominanten Global Playern weniger stark aus als bei kleineren Aktie und zum anderen werden Sie nie zum Höchstkurs kaufen. Und drittens werden Sie regelmäßig risikofreie Einkünfte aus Dividende und bereits erhaltener Optionsprämie bekommen.

Sie werden Ihre Rendite Schritt für Schritt aufbauen. Aus dem einfachen Prinzip heraus, dass viele kleine Schritte zu einer sehr großen Rendite führen. Und dass, obwohl Sie einem viel geringeren Risiko ausgesetzt sind als bei einer normalen Strategie!

Die absolut Beste
Meiner bescheidenen Meinung nach ist „Investieren in Weltaktien“ daher auch für die große Mehrheit der Privatanleger die ABSOLUT BESTE Strategie!
Klicken Sie hier, um an jetzt auch mit dieser einzigartgien Strategie anzulegen.

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Beziehen Sie Ihren Gewinn aus drei unterschiedlichen Quellen

Anlegen ist wie unternehmen. Wenn man ein Unternehmen gründet und sich dafür entscheidet, nur ein Produkt zu verkaufen, hat man auch nur eine Einkommensquelle. Jeder Unternehmen wird bestätigen können, dass man besser drei Produkte verkaufen kann. Dann hat man drei Einkommensquellen und weniger Probleme durch Umsatz-/Gewinnschwankungen. Und so erzielt man viel mehr Stabilität.

Ein einfacher Gedankengang
Übertragen wir das auf das Anlegen, so können wir und die Frage stellen, warum wir unsere Rendite einzig und allein vom Kursgewinn abhängig machen sollten. Also nur von einer Einkommensquelle, die auch noch die instabilste ist.

Dieser einfache Gedankengang war Ausgangpunkt bei den Überlegungen zu dieser neuen Strategie. Wir gehen von den folgenden drei Pfeilern aus:

    • Investieren Sie in Aktien dominanter Global Player, denn diese wachsen stetig weiter, sind krisensicher und Kursschwankungen kommen weniger vor.
    • Sichern Sie sich eine regelmäßige Dividende. Um am besten eine jährlich zunehmende Dividende.
    • Sichern Sie sich eine regelmäßige Optionsprämie, und fangen Sie damit beim Kauf der Aktie schon an.

100% risikofreie Einkünfte
Natürlich hat man bei Aktien immer mit Kursschwankungen zu tun. Wir wissen jedoch, dass sie bei Aktien dominanter Global Player geringer sind als bei kleineren Aktien.

Und zudem haben Sie mit der Dividende und der Optionsprämie zwei Einkommensquellen die zu 100% risikofrei sind! Und das ist hilfreich für eine regelmäßige und gute Rendite!

Eine krisensichere Anlagestrategie
Sie haben also jetzt die einzigartige Chance, in Aktien weltweit aktiver Unternehmen zu investieren und zudem regelmäßige Einkünfte aus Dividende und Optionsprämie zu generieren.

Ideal für eine gute Rendite und Sie haben viel weniger Schwierigkeiten durch den unruhigen Charakter der Börse. Eine krisensichere Anlagestrategie also, die Ihnen während einer Krise die nötige Gemütsruhe verschafft!

Möchten Sie mit viel weniger Risiko anlegen?
Und möchten Sie außerdem regelmäßig risikofreie Einkünfte aus Dividende und Optionsprämie einfahren?

Klicken Sie dann hier, um sich für diese einzigartige nagelneue Anlagestrategie anzumelden!

PS: Wäre es nach unserem Webdesigner gegangen, hätten wir Ihnen diese Strategie erst in ein paar Monaten anbieten können. Wir haben darum selbst schon einmal eine „vorläufige Website“ angefertigt.

Ich hoffe, dass Sie uns die ein wenig laienhafte Gestaltung vergeben und sich auf den Inhalt konzentrieren werden.

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When an accident is waiting to happen…

In Europa herrscht miese Stimmung. Und weil die Aufmerksamkeit der Finanzwelt sich scheinbar immer nur auf eine Sache richten kann, sieht es so aus, als seien die Probleme in anderen Regionen weniger groß.

Das sind sie auch. Aber das ist nur, weil sie dort keine zankenden Politiker aus 17 Ländern haben, die allesamt mehr Rücksicht auf die kurzfristigen Belange des eigenen Stimmviehs nehmen wollen, als auf die langfristige Gesundheit ihres Landes und der Eurozone als Ganzes.

Keine Salamitechnik, kein Hackebeil
Die USA bewegen sich allerdings auch auf Kollisionskurs. Letzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel darüber berichtet, dass die Euroländer mit der Salamitechnik sparen, obwohl sie eigentlich das Hackebeil verwenden müssten. In den USA verwendet man keins von beiden. Die amerikanische Regierung gibt weiterhin Geld aus, als gäbe es kein Morgen mehr.

Alle paar Wochen schaue ich hier kurz nach, wie es mit der amerikanischen Staatsverschuldung aussieht. Inzwischen fast 16 Billionen Dollar, bzw. 16.000 Milliarden Dollar. Über 100% des amerikanischen BIP. Dieses Jahr geben Obama und Konsorten satte 53% mehr Geld aus als sie einnehmen.

Stellen Sie sich einmal vor, was mit Ihnen passieren wird, wenn Sie eine Zeit lang 53% mehr ausgeben würden, als Sie einnehmen! Könnten Sie dann auch weiterhin uneingeschränkt Geld aufnehmen?

Vorübergehender Parkplatz für großes Geld
Ein Land, dem es unglaublich schlecht geht, kann jetzt Anleihen mit zehnjähriger Laufzeit vergeben (also Geld leihen) und dafür lediglich 1,5% Zinsen zahlen. Wie kann das sein? Große professionelle Anleger parken Ihr Geld vorübergehend in Staatsanleihen. Und kleine gutgläubige amerikanische Anleger stecken ihr Geld weiterhin in großen Mengen in Staatsanleihen.

Sobald die Profis verkaufen werden, wird der Topf überkochen. Und dann ist der kleine Mann natürlich der Dumme. Es wird ein beispielloser Schneeballeffekt entstehen und der Anleihenmarkt wird einstürzen.

„When an accident is waiting to happen, it usually does.“

Diese Aussage finden Sie in dem Wirtschaftsklassiker „The time is different“ von Reinhart und Rogoff. In diesem Buch beschreiben die beiden Ökonomen acht Jahrhunderte finanziell wirtschaftlicher Hypes und Crashs.

Die letzte große Seifenblase wird zerplatzen
Das ist ganz klar ein „accident waiting to happen“. Jemand der tief in den Schulden steckt und weiterhin hohe Schulden macht, kann unmöglich weiterhin für 1,5% Geld aufnehmen. Der amerikanische Anleihenmarkt ist die letzte riesige Wirtschaftsblase, die auf jeden Fall zerplatzen wird. Und wenn das passiert, wird der Knall enorm laut sein!

Mit unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ gehen wir auf diese Situation ein. Für Sie die Chance, durch das Zerplatzen dieser letzten großen Seifenblase hunderte Prozent Rendite zu machen.
Bestellen Sie hier diesen einmaligen Report.

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