Wir waren etwas zu früh dran

Eine der Berichte, die Sie kostenlos beim TopAktien-Abonnent als Bonus erhalten, ist der Bericht mit dem Titel „Der amerikanische Anleihenmarkt ist auf dem Sprung!“.

Der Titel ist sehr passend. Wir waren mit diesem Bericht nur viel zu früh dran. Anlegen bedeutet lebenslanges Lernen.

Recht haben. Recht bekommen.
Die größten Gewinne, die mit Anlagen zu erzielen sind, erreicht man anhand harter Fakten und logischer Überlegungen, die zu dem Schluss kommen, dass eine bestimmte Entwicklung unvermeidlich ist. Gleichzeitig gilt aber, dass es lange dauern kann, bevor die Börse zu der gleichen Schlussfolgerung kommt. Bevor man also nicht nur Recht hat, sondern auch Recht bekommt.

A dime in front of a steamroller
Im Moment bekommen Sie 2,5 % Zinsen, wenn Sie Ihr Geld für zehn Jahre an die amerikanische Regierung verleihen. Während die Inflation mittlerweile auf 2,1 % angestiegen ist. Wenn die Inflation auf diesem Niveau bleibt, dann erhalten Sie auf eine 10-jährige amerikanische Staatsanleihe eine reale Rendite von 0,4 % pro Jahr. Vor Steuern.

Im Englischen nennt man das: picking up a dime in front of a steamroller.

Hinter den Ohren kratzen
Sobald die Inflation in Richtung 2,5% geht, verschwindet auch die letzte Rendite der amerikanischen Staatsanleihen. Dann werden sich Anleihenanleger verwundert hinter den Ohren kratzen. Die Anleihenkurse werden fallen. Anleger werden versuchen, zu verkaufen. Panik wird ausbrechen.

Blase von historischem Ausmaß
Sobald die Panik ausbricht, feiern wir ein Fest. Denn der amerikanische Anleihenmarkt ist eine Blase von historischem Ausmaß. Eine richtige Megablase. Die jeden Moment platzen kann.

Mit der konkreten, leicht zu befolgenden Strategie, die wir in unserem Anleihenreport beschreiben, werden wir unerreichte Profite erzielen. Unglaubliche Gewinne erzielen. Und Sie können mitprofitieren. Melden Sie sich hier an!

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