Millionen – Milliarden – Billionen

Ist es Ihnen auch aufgefallen?
Seit Ausbruch der Krise gehen die Rettungspakete und Unterstützungspakete über hunderte Milliarden weg wie warme Semmeln. Unterstützungsfonds von 500 Milliarden. LRGs von fast einer Billion. Kein Mensch lässt sich von solchen Beträgen noch schockieren.

Die meisten Menschen habe auch keine Vorstellung davon, wie enorm groß diese Beträge sind. Als unsere Politiker vor ungefähr zwei Monaten ein Rettungspaket für spanische Banken ankündigten, habe ich Ihnen in diesem Artikel beschrieben, wie hoch Ihr und mein Beitrag daran ist. Das macht es schon ein stückweit greifbarer.

Zudem bringen alle diese Summen viele Menschen durcheinander. Eine Milliarde sind tausend Millionen. Eine Billion sind tausend Milliarden. Und im Englischen ist eine Milliarde dann wiederum „a billion“. Und eine Billion ist im Englischen „a trillion“. Können Sie mir noch folgen?

Im angehängten Clip zeigt Tony Robbins, wie man solche Summen ganz leicht aus der richtigen Perspektive betrachtet. Es hilft dabei, zu realisieren, wie viel Geld eine Billion (a trillion) eigentlich ist.

Gleichzeitig zeigt er, wie sehr man das Haushaltsdefizit herabsenken kann, indem man die reichen Bürger und Unternehmen mehr Steuern zahlen lässt.

 

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Gerüchte über neue Maßnahmen

Nach dem Rettungspaket für die spanischen Banken vom vergangenen Wochenende, erwartete ich einen kurzes Aufatmen und anschließend wieder eine sinkende Börse. Davon kann bis dato allerdings noch keine Rede sein. Das Aufatmen war von sehr kurzer Dauer, und anschließend folgte kein wirklicher Rückgang.

Letzten Donnerstag und Freitag stieg die Börse sogar, nachdem bekannt wurde, dass Zentralbanker zu einem Eingriff bereit sind, sollten die Umstände es verlangen.

Ich habe Ihnen schon häufiger mitgeteilt, dass die Börse sich wir ein Süchtiger verhält. Die Prognose eines neuen Schusses frisch gedruckten Geldes, führt daher zu einem positiven Sentiment. Sollte dieser neue Schuss nicht verabreicht werden oder zu eingeschränkt sein, würde die Börse diese Woche stark sinken.

Wenn doch ein großes Unterstützungspaket kommt, wird ein Anstieg eintreten. Mit DienstagTrader-Trend werden wir in diesem Fall schnell wieder auf steigende Kurse setzen. Denn wir werden selbstverständlich nicht gegen den Strom schwimmen.

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Eine grossartige Zeit bricht an. Profitieren Sie davon!

Die ersten Zeichen dafür, dass es mit der Eurozone nicht gut ablaufen wird, haben wir erwartungsgemäß am letzten Wochenende erlebt. In Griechenland haben Parteien die Wahl gewonnen, die absolut keine Lust haben, die europäischen Forderungen für ein Rettungspaket zu erfüllen.

Und in Frankreich gibt es seit Sonntag einen Sozialisten der auf Wachstum setzen will. An sich ein gutes Vorhaben; das Problem jedoch ist, dass Sozialist Hollande die Wirtschaft stimulieren will, indem Geld ausgegeben wird. Indem er die Rolle der Regierung innerhalb des französischen Zusammenlebens noch größer werden lässt als sie ohnehin schon ist. Und mit Regierungsausgaben, die ganze 56% der Wirtschaft betragen, mischt die französische Regierung sich bereits unglaublich kräftig in das Zusammenleben ein.

Während Hollande auf seine Art stimulieren will, will er andererseits den Höchststeuersatz auf 75% anheben und den Mindestlohn erhöhen. Ersteres wird dazu führen, dass die Leute mit den höchsten Einkommen (und ihre Unternehmen) Frankreich verlassen werden und dass Frankreich für ausländische Unternehmen, die sich in Europa niederlassen wollen zudem unattraktiv wird. Insbesondere mit der Schweiz als Nachbar, einem Land, das unternehmerfreundlich ist und viel niedrigere Steuertarife hantiert.

Eine Anhebung der Mindestlöhne führt dazu, dass Unternehmen, die es jetzt schon schwer haben, es noch schwerer haben werden. Und dass kleine Firmen noch gründlicher darüber nachdenken werden, neue Leute einzustellen.

In meinen Augen hat Hollande Recht, wenn er behauptet, dass die exakte Erfüllung des Maastrichter Vertrages weniger wichtig ist, als eine systematische Genesung der Wirtschaft. Seine Maßnahmen machen die französische Wirtschaft jedoch noch ungesünder als sie jetzt schon ist. Ist Hollande wirklich so dumm, dass er das nicht realisiert? In diesem Artikel habe ich vor zwei Wochen schon darüber berichtet.

In Griechenland haben die am extremsten rechts- und linksorientierten Parteien die Wahlen gewonnen. Da wir in den nächsten Monaten noch mehr Eurozonen-Hickhack erwarten können, wird die anti-europäische Stimmung weiter zunehmen, und dadurch nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass auch in den Niederlanden im September die Parteien die Wahl gewinnen werden, die am weitesten links- und rechtsorientiert sind.

Reichlich Gründe aufgrund derer man in den kommenden Monaten von einem negativen Börsensentiment ausgehen kann. Und gerade darum befinden wir uns mit DienstagTrader-Trend am Ausgangspunkt einer großartigen Zeit. Einer Zeit, in der wir von sinkenden Kursen profitieren werden, um im Anschluss noch kräftiger vom darauffolgenden Anstieg zu profitieren. Die Chancen stehen meiner Ansicht nach sehr gut, dass wir uns in den kommenden drei Monaten für 2012 eine hohe Jahresrendite sichern können. Klicken Sie hier, wenn Sie auch profitieren wollen!

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