Starker Börsenrückgang steht bevor. Profitieren Sie davon!

Ich habe Ihnen diese Woche bereits ausführlich darüber berichtet, dass ein kräftiger Börsenrückgang in nächster Zeit unvermeidbar ist.

Sinkende Unternehmensgewinne = Rezession = Sinkende Börse

Hier kommt jetzt noch hinzu, dass Anleger durch die zunehmende Unsicherheit erneut in Richtung Dollar flüchten. Gestern Nacht gab es die ersten Zeichen dafür, dass der Dollar einen erneuten Anstieg vor sich hat.

Durch die zunehmende Unsicherheit angesichts der Eurozone und den steigende Dollar rückt ein kräftiger Börsenrückgang noch näher. Gut möglich, dass dieser Rückgang heut schon definitiv eintreten wird.

Profitieren Sie von Aktien, die die schwersten Schläge abbekommen
Wenn die Börse sinkt, ist es simpel. Als kluger Anleger setzen Sie dann auf Kursrückgänge von Aktien, die voraussichtlich die schwersten Schläge abbekommen werden. Denn dann machen Sie die größten Gewinne.

Wir bieten Ihnen zwei SpezialReporte an, die Aktien beinhalten, die voraussichtlich um bis zu 100% sinken werden!

 

1. Die neue Subprime Krise
Ich habe mir die Langzeitkursgraphik der Aktien angeschaut, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben. Bei den beiden letzten Rezessionen mussten diese Aktien Kurseinbrüche von bis zu 90% verdauen.

Und damals war noch keine Rede von einer Subprime-Blase in Autodarlehen!

In den vergangenen Jahren wurde allerdings eine Blase geschaffen. Eine enorme Blase. Die Kurse dieser Aktien werden dadurch während der nächsten Rezession noch kräftiger sinken.

90 bis 100% Kursrückgänge unvermeidbar.
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2. Der HypeAktien Report
Wenn Sie in den Jahren 2000-2002 schon Anleger waren, erinnern Sie sich bestimmt noch daran, wir stark die Kurse absurd teurer Internet Aktien derzeit gesunken sind. Um 80 bis 100%.

Das wird jetzt erneut passieren.

Für unseren HypeAktien Report haben wir eine Auswahl gehypter, absurd teurer Tech-Aktien von Unternehmen selektiert, die häufig noch keinen Cent Gewinn gemacht haben.

Kurse derart absurd teurer, oftmals wertloser Aktien, werden auch dieses Mal um 80 bis 100% sinken.

Derartige Chancen dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!
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Dow Jones auf 100.000

Eine auf den ersten Blick absurde Prognose. Ich weiß.

Das war allerdings das erste, woran ich dachte nachdem ich am Donnerstag hörte, dass Citigroup in einem seiner Bulletins einen innovativen neuen Plan präsentiert, in dem beschrieben wird, was getan wird, wenn die Fed bald wieder Geld druckt.

So gut wie alle sind sich inzwischen darüber einig, dass die Gelddruckpolitik der Fed der vergangenen Jahre absolut nicht funktioniert hat. Denn die Wirtschaft entwickelt sich nach sechs Jahren des Gelddruckens und 0% Zinsen in Richtung Rezession und die Inflation in Richtung 0%.

Steuersenkung von Zentralbank finanziert
Im Bulletin (das leider nicht öffentlich ist, es gibt nur Zitate) schlägt Steven Englander von Citi vor, kräftig in die Infrastruktur zu investieren und Steuern stark zu senken. Und das alles durch die Geldpressen der Fed finanzieren zu lassen.

Eine Art abgekartetes Spiel zwischen der amerikanischen Regierung und der Fed.

Wenn man darüber nachdenkt, ist es wirklich das einzige Mittel, das Politikern und Zentralbankern noch bleibt, um die gigantischen Probleme noch ein paar Jahre vor sich herschieben zu können. Und um die Wirtschaft wieder in Fahrt zu bringen und Inflation ansteigen zu lassen.

Für jeden 5% mehr Netto-Lohn
Stellen Sie sich einmal vor, jeder Mensch bekäme durch eine Steuersenkung plötzlich 5% mehr Lohn. Dann würden die Leute automatisch mehr Geld ausgeben.

Das würde zu höherem Konsum, steigender Produktion, sinkenden Arbeitslosenzahlen, Druck am Arbeitsmarkt, steigenden Löhnen, mehr Optimismus, steigenden Rohstoffpreisen und einer dementsprechend steigenden Inflation führen.

Rohstoffe, Gold und Silber, Aktien
Und selbstverständlich würde die Inflation nach einer Weile zu stark weitersteigen und alles würde aus dem Ruder laufen. Sparkonten und Anleihen würden dramatische Verluste ergeben. Rohstoffe, physisches Gold und Silber und Aktien würden enorm steigen.

Anschließend würde das gesamte Kartenhaus zusammenfallen. Aber bis es so weit ist, dauert es noch einige Jahre. Genug Zeit also, sich darauf vorzubereiten…

Ich wiederhole meine Prognose: Dow Jones auf 100.000.

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Panik ausgebrochen

Kanadas Zinsen werden also erneut um 0,25% herabgesenkt. Von 0,75% auf 0,50%. Das gab Kanadas Zentralbankchef Stephen Poloz letzte Woche bekannt. Nicht ohne Grund habe ich in diesem Artikel letzten Donnerstag geschrieben, dass Kanada sich am Rande einer enormen Krise befindet.

Auf der Graphik unten sehen wir, dass der kanadische Zinssatz ganze vier Jahre bei 1% stand. Und jetzt wurde er also in zwei Schritten auf 0,5% gesenkt.

Zinssatz jahrelang zu niedrig
Der Graphik können wir zudem entnehmen, dass die Bank of Canada in den vergangenen Jahren nichts gegen den Anstieg der Immobilienpreise (und der stark steigenden Kreditschulden) getan hat.

Sie beließen den Zinssatz dort in der ganzen Zeit auf 1%, obwohl die Immobilienpreise in den Himmel schossen. Nicht klug. Sogar ziemlich dumm.

Und jetzt ist Panik ausgebrochen.

Full-blown crisis
Poloz fühlt sich dazu verpflichtet, die Zinsen weiter herabzusenken, denn die Wirtschaft steht am Rande einer Rezession. Immobilienpreise und Kreditschulden sind aber viel zu hoch und hier bedarf es eher einer Zinsanhebung.

Poloz erkennt das nicht. Er gibt sogar zu, dass ein erhöhtes Risiko einer Full-blown crisis besteht. Wenn ein Zentralbanker so etwas zugibt, ist alles klar. Dann steht zu 100% fest, dass diese Full-blown crisis eintreten wird.

Die BoC befindet sich zwischen Hammer und Amboss. Und die kanadische Wirtschaft könnte einige sehr schwere Schläge abbekommen. Die Folgen für den Kanadischen Dollar sehen wir schon jetzt in der folgenden Graphik.

Nach ein paar Monaten der Konsolidierung, durchbrach der USD/CAD letzte Woche seinen Jahreshöchstkurs. Und er ist bereit für einen weiteren starken Anstieg (durch den der CAD sinkt).

Zinsen senken – Viel Geld drucken
Für Poloz gibt es nur zwei Möglichkeiten: Er muss die Zinsen auf 0% senken und anschließend QE ansagen. Er wird also Kanadische Dollar drucken. Sehr viele Kanadische Dollar. Das wird den USD/CAD Kurs stark weiter steigen lassen.

Kanada wird ein wirtschaftliches Unwetter erleben, in dessen Vergleich sich z.B. die niederländische Immobilienkrise der vergangenen Jahre anfühlt wie eine kühle Brise.

Der Kanadische Dollar wird also stark weiter sinken. Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ spekulieren wir schon seit Januar auf einen steigenden USD/CAD Kurs.

Setzen Sie auf die richtig dicken Gewinne!
Die richtig dicken Gewinne werden wir aber erreichen, indem wir auf Kursrückgänge von Aktien spekulieren, die die schwersten Rückschläge abbekommen werden. Aktien von Unternehmen, die diesem wirtschaftlichen Orkan am heftigsten zum Opfer fallen werden.

Wir sind bereit für Signale, sobald die Kursgraphiken der von uns selektierten Aktien dazu Anlass geben.

Machen Sie mit!
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Wenn Deutschland dann die falsche Entscheidung trifft…

Letzten Montag habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass Deutschland sich als eines der größten Opfer des aktuellen Währungskriegs entpuppen könnte.

Deutschland produziert viele ähnliche Waren wie Japan und Südkorea. Die Wirtschaft dieser Länder gilt demnach als wichtige Konkurrenz für deutsche Exportunternehmen.

Talfahrt
Alle Währungen erleben gerade eine Talfahrt. Der japanische Yen wird dort unten allerdings mit großem Vorsprung als Erster ankommen. Und darum wird der Euro im Verhältnis zum Yen, koreanischen Won und so gut wie allen anderen asiatischen Währungen teurer.

Die gesamte Eurozone wird dadurch in Schwierigkeiten geraten, Deutschland jedoch am allermeisten. Der deutsche Export wird den im Verhältnis teuren Euro stark zu spüren bekommen.

Die deutsche Wirtschaft wird in eine Rezession geraten und das deutsche Haushaltsdefizit wird dann über die europäische Norm von 3% hinaussteigen.

Was wird Deutschland dann tun?
Deutschland hat andere Euroländer in den vergangenen Jahren dazu verpflichtet, sich an die europäische Norm von 3% zu halten. Daraufhin erlebten wir in der Eurozone eine Politik, die der Salamitechnik und Steuererhöhungen entsprach.

Die entscheidende Frage lautet daher, wie Deutschland reagieren wird, wenn sein Haushaltsdefizit bald über 3% liegen wird. Reformen oder investieren? Oder Salamitechnik und Steuern anheben?

Riesige Negativspirale
Sehr wahrscheinlich ist, dass die deutsche Regierung sich moralisch verpflichtet fühlt, das gleiche zu tun, was das Land anderen Euroländern in den vergangenen Jahren auferlegt hat. Gesamter Fokus auf diese 3%. Salamitechnik und Steuererhöhungen.

Und genau das, verehrter Leser, wäre ein dramatischer Fehler. Wenn das getan wird, um das Haushaltsdefizit unter 3% zu bekommen, wird die gesamte Eurozone in einer Negativspirale landen, die wir bis dato noch nicht erlebt haben.

Der erste gefährliche Aspekt
Der erste Aspekt auf den geachtet werden muss, ist der USDJPY-Kurs. Wenn der USDJPY-Kurs (notiert jetzt bei 1,198) über 1,22 steigt. Denn das könnte der Auslöser für eine Yen-Verkaufswelle sein, bzw. für einen schnellen, starken Rückgang des Yen.

Fortsetzung folgt!

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Wenn man jahrelang zu viel Geld ausgibt

„If your outgo exceeds your income, your upkeep becomes your downfall.“

Diesen Satz habe ich letzte Woche Topinvestor Rick Rule sagen hören. Er fasst in einem großartigen, kurzen Satz das Problem der westlichen Länder zusammen.

Sie haben in den vergangenen 20 bis 25 Jahren in Vielzahl über ihren Verhältnissen gelebt. Und seit Ausbruch der Kreditkrise versuchen wir uns krampfhaft an diesem zu hohen Lebensstandard festzuklammern.

In folgender Graphik sehen wir, wie stark wir uns in den vergangenen Jahren, allein in der Eurozone, in Schulden gestürzt haben.

Diese Graphik zeigt die Zahlen bis 2011. Seitdem sind die Staatsschulden der Eurozone noch einmal um dicke 500 Milliarden Euro gestiegen. In den USA, Japan und Großbritannien sieht es nicht anders aus.

In den USA stieg das Total Credit Market Debt von 33 Billionen Dollar vor Ausbruch der Krise auf aktuell 41 Billionen Dollar. Das sind Mehrschulden in Höhe von 8.000 Milliarden Dollar. In fünf Jahren.

Wenn man eine Schuldenkrise angeht, bedeutet das, dass die Schulden schrumpfen müssen. Schulden abbauen schmerzt. Und Schmerzen sind nicht schön. Diese Graphik und die amerikanischen Zahlen zeigen ganz klar, dass die Schulden nur noch weiter gestiegen sind.

Wir befinden uns also in einer Upkeep-Phase. Solange man weiterhin zu relativ niedrigen Zinsen Geld aufnehmen kann, kann man so tun als gäbe es keine Probleme. Genau wie einem durchschnittlichen Menschen, der bis zum Hals in Schulden steckt, gelingt es auch ganzen Ländern manchmal, brodelnde Probleme kurz zu vergessen.

Rezession in Eurozone vorbei?
Das ist die Meldung, die wir letzte Woche in den Medien sahen. Wenn das wirklich so ist, ist es vorübergehend. Denn die Probleme, die die Kreditkrise verursacht hat, wurden nicht angegangen. Wir stecken in der Upkeep-Phase. Nach dem Upkeep kommt der Downfall.

Lassen Sie sich in Sachen Wirtschaftserholung also nichts weismachen. Jemand der sich tief in Schulden gegraben hat, kann nur dann finanziell genesen, wenn diese Schulden abgebaut werden.

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Sieben unruhige Wochen. Fasten your seatbelts!

Haben Sie schon über den Fiscal Cliff gelesen? Das ist eine Reihe von Steuererhöhungen und Sparmaßnahmen, die am 1. Januar 2013 in den USA in Kraft treten. Man erwartet, dass diese Maßnahmen die amerikanische Ökonomie direkt in eine kräftige Rezession drücken werden.

Obama muss nun sofort beginnen mit sehr frustrierten Republikanern einen Deal zu schließen, um diesen drohenden Fiscal Cliff zu umgehen. Die politische Landschaft in den USA kennend, heißt das, die Börsen sind gelähmt in der Angst, dass das misslingt.

Hinzu kommt noch, dass das Bild aus der Eurozone auch Ängste schürt. Gerade jetzt, wo immer schlechtere Zahlen auch aus den starken Euroländern kommen.

Heftige Kursrückgänge bis Ende 2012
Ich erwarte, dass die Politiker in den USA ungefähr am 30.Dezember (im allerletzten Moment also) eine Deal schließen, um das Fiscal Cliff zu umgehen. Und was wir in den Monaten danach sehen werden ist eine Neujahrsrallye, eine Rallye der Erleichterung.

Aber erst kommen sieben unruhige Wochen, in denen die Börsen kräftig fallen können. Ich beschrieb Ihnen Montag schon in dem Artikel die Indizien, dass ein Börsenrückgang kommt. Die Anzeichen haben sich, durch die schlechten Tage an der Börse, gestern und vorgestern, noch verstärkt.

Sorgen Sie für die Absicherung Ihres Aktienportefeuille
Wenn Sie ein Aktienportefeuille haben, dann haben Sie noch die Chance diese zu sichern, und dafür zu sorgen, dass Sie in der kommenden Zeit nicht unnötig viel leiden müssen.

Es ist besonders in unruhigen Zeiten wichtig, dass Sie eine Strategie in der Hinterhand haben, die Ihnen hilft nicht Opfer eines heftigen Kurseinbruchs zu werden. Mit dem „Super Options Report“ haben Sie das, für einen Freundschaftspreis. Klicken Sie hier, um direkt zu bestellen.

Sechs goldene Monate
Sieben unruhige Wochen mit starken Kursrückgängen, danach eine starke Neujahrserleichterungsrallye, das ist ein goldenes Szenario für unsere DienstagTrader-Trend Strategie. Wenn sie von heftigen Kurseinbrüchen und darauf folgenden Kurssteigerungen profitieren möchten, dann ist es jetzt der richtige Moment.

Ich erwarte, dass wir mit dieser einzigartigen Strategie nun 6 goldenen Monaten entgegen gehen. Die vergangenen zwei Tage waren schon hervorragend.
Melden Sie sich hier schnell an für ein Abonnement an.

Es geht um das Prinzip
Wie sie es machen ist nicht wichtig, aber kümmern sie sich darum, dass Sie während eines heftigen Kursrückgangs nicht nackt mit Aktien dastehen. Das Risiko, dass Sie (auch durch hysterischen Medien) nervös oder frustriert werden, ist riesengroß. Vorbeugen ist besser als heilen…

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Gold- und Silberpreise gehen Richtung Stratosphäre

Es sind vor allem die Federal Reserve, die EZB, die Bank of England, die Bank of Japan und die Schweizerische Nationalbank, die Weltmeistern im Gelddrucken sind. Auf meinem Twitter Account habe ich am Dienstag einen Bericht darüber gepostet, dass die BoJ entschieden hat, die Druckpressen noch einmal in Gang zu setzen.

Es ist das einzige Mittel, dass den Zentralbanken noch bleibt, und jedes Mal, wenn eine Volkswirtschaft in eine Rezession abzurutschen droht, muss die Zentralbank als „rettender Schutzengel“ auftreten. Gelddrucken führt zu Inflation. Viel Gelddrucken führt zu starker Inflation. Und somit zu einer enormen Abwertung der nationalen Währung.

Zwei große Unterschiede zu den siebziger Jahren
Der letzte Bull Markt für Gold und Silber war in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Gold stieg binnen 10 Jahren von $35 auf einen Höchstwert von $850. Das ist eine Steigerung von 2328%.

Eine Steigerung von ungefähr 2300%. Trotz der Tatsache, dass die asiatischen Länder damals zu arm waren, Gold kaufen zu können. Und trotz der Tatsache, dass die Zentralbanken ihr Gold damals systematisch verkauft haben.

Asiaten und Zentralbanken kaufen nun massenhaft Gold
Heute kommt 42% der Nachfrage nach Gold von asiatischen Konsumenten, die in den siebziger Jahren keine einzige Rolle spielten. Und 11% kommt von diversen (asiatischen) Zentralbanken. Eine wachsende Anzahl an Zentralbanken kauft jetzt systematisch Gold, um sich selbst abzusichern.

Die steigende Nachfrage von Zentralbanken sorgt dabei dafür, dass die Wahrscheinlichkeit enormer zeitweiliger Kurskorrekturen abnimmt. Denn die Zentralbanken kaufen systematisch und probieren nicht, den Markt zu timen.

Die westliche Bevölkerung im Dornröschenschlaf
Gold und Silber befinden sich in einem langjährigen Bullmarkt. Ein Bullmarkt, an dem der durchschnittliche westliche Bürger noch kaum teilnimmt. Wo es doch gerade die westlichen Politiker und Zentralbankiers sind, die so viel Schaden anrichten. Und wo sich gerade die westliche Bevölkerung in Sicherheit bringen müsste.

Es ist nicht die Frage, ob der westliche Bürger wach wird, sondern wann. Denn dass er aufwachen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Je länger er jedoch weiterschläft, umso schlimmer wird sein Kater nach dem Erwachen sein.

Sobald die westliche Bevölkerung wach wird und realisiert, dass seine Politiker und Zentralbank nichts anderes getan haben als Inflation zu schaffen, wird er sich auf die Suche nach Alternativen zu seinem Sparkonto machen. Dann wird er sein Sparvermögen ausgeben, in Aktien investieren und Sicherheit in Gold und Silber suchen. Und dann gehen die Preise von Gold und Silber in Richtung Stratosphäre.

Systematisch hinzukaufen
Ich werde deshalb weiterhin systematisch Gold und Silber hinzukaufen. Und meine Meinung ist, dass jeder Bürger, der sich und seine Familie gut durch die Krise lotsen will, dasselbe tun sollte. Klicken Sie hier für die Anbieter, die meiner bescheidenen Meinung nach die vertrauenswürdigsten sind.

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Warum wir doch Recht bekommen

Ich möchte noch kurz auf diesen Artikel von vergangenen Montag zurückkommen, in dem wir auf die Frage eingingen, was passieren würde, wenn unsere Vision der kommenden Jahre sich nicht bewahrheiten sollte. Wenn wir also keine Inflation, sondern Deflation bekämen. Wir stellen fest, dass viele Ökonomen und andere „Spezialisten“ schon jahrelang von den Dächern schreien, dass uns Deflation bevorsteht.

Kein Wirtschaftswachstum, sondern Inflation
Vorläufig jedoch sehen wir in den USA ein Wirtschaftswachstum von lediglich 1,6% und eine Inflation, die dennoch auf 3,9% angestiegen ist.

In der EU wuchs die Wirtschaft im zweiten Quartal um 1,7% und alle Meldungen deuten darauf hin, dass die Wirtschaft inzwischen zum Stillstand gekommen ist. Dennoch ist die Inflation auf 3% angestiegen.

In Großbritannien baut man nur noch Mist. Die Wirtschaft wuchs um 0,5%, obwohl die Inflation sogar bei über 5% liegt.

Das alles ist das Ergebnis eines künstlich niedrigen Zinses in Kombination mit massenhaftem Gelddruck. Und wie wir schon häufiger in diesem Newsletter geschrieben haben, werden sie weiterhin so lange Geld drucken, bis es auf dieser Welt keine Bäume mehr gibt.

Die Geschichte wiederholt sich
Massenhaftes Gelddrucken als „Lösung“ zu nutzen, wenn Politiker zu viel Geld verschwendet haben, ist schon so alt, wie der Weg nach Rom. Politiker taten es schon vor tausenden von Jahren und tun es heute auch noch. Und dieses massenhaft Gelddrucken hat in der Geschichte IMMER zu Hyperinflation geführt.

Wir sehen daher auch immer mehr Gründe, unser Erspartes in Gold und Silber zu wechseln. Dieser Bullmarkt wird noch Jahre andauern.

Auch Gewinn, wenn ich Unrecht habe
Ungeachtet dessen, dass ich absolut überzeugt davon bin, dass wir in den kommenden Jahren mit einer stark zunehmenden Inflation zu tun bekommen werden, setze ich dennoch einen großen Teil meines Anlagevermögens auf eine Strategie, bei der ich nicht von meinem persönlichen Recht oder Unrecht abhängig bin.

Bei DienstagTrader-Trend ist es nämlich egal, ob uns Inflation oder Deflation bevorsteht. Ob Wirtschaftswachstum oder Rezession eintritt. Ob der Euro überlebt oder zerbricht. Ob die Börse in den nächsten Jahren stark steigt oder eher sinkt. Mit dieser einzigartigen Strategie sind Sie komplett unabhängig von dem ganzen Hickhack. Bei steigendem Börsentrend setzen Sie auf steigende Kurse sehr gut laufender Aktien, und bei sinkendem Börsentrend setzen Sie auf sinkende Kurse sehr schlecht laufender Aktien.

Ich möchte unabhängig sein
Ich möchte unabhängig von dem ganzen politischen und wirtschaftlichen Hickhack sein. Und ich möchte unabhängig von einer Strategie oder sinkenden Börsen sein. Weil ich DienstagTrader-Trend anwende, kann ich den kommenden Jahren mit ruhigem Gefühl entgegenblicken.
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Wo bleibt die Rezession?

In unterschiedlichen Publikationen erkenne ich Erstaunen über die „große Rezessionsgefahr“. Ich habe gelesen, dass die großen Autofabrikanten im September sehr gute Zahlen erzielten, dass amerikanische Einkaufsmanager gerade einen Vorrat aufbauen (das tut man selbstverständlich nur dann, wenn man auch Aufträge hineinbekommt), dass man bei Tiffany´s Schlange stehen muss, um Diamantschmuck zu kaufen und dass Privatjets randvollgepackt mit Geschäftsleuten im Dauerflug sind.

Ich habe auch etwas über einen Fondsmanager gelesen, der deutsche Industrieunternehmen besuchte. Die CEOs der Firmen fragten ihn, womit er und all die anderen Wirtschafter und Börsenanalysten sich eigentlich gerade beschäftigen. Denn ihr Business was booming!

Ob ich mich nun derzeit in Deutschland oder Holland aufhalte, ich spüre grundsätzlich wenig von der Krise (außer im Bausektor).Ich war auch in Italien, und sogar da konnte ich im Alltag wenig von der Krise spüren. Abends bin ich mit Freunde in deren Lieblingsrestaurant aus Essen gewesen. Es war sehr gemütlich und alle (italienische) Gäste unterhielten sich freudig miteinander.

Aber was hat das ganze Unheil denn dann auf sich, das auch in diesem Newsletter verbreitet wird? Es bleibt Hundert Prozent aktuell. In diesem Artikel gehe ich näher darauf ein.

 

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Ein extra Grund, Aktien positiv zu betrachten

Hier habe ich Ihnen bereits einige Beispiele genannt, die darauf deuten, dass viele Unternehmen und Bürger in ihrem alltäglichen Leben kein bisschen Rezession, Depression oder Krise verspüren. Das einzige was sie von einer schweren Krise mitbekommen ist das, was in den Medien über die hohen Staatsschulden, stürzende Banken, zankende Politiker etc. berichtet wird.

Auch in diesem Newsletter sehen wir der Wirtschaft nicht unbedingt positiv entgegen. Aber sagt unsere Meinung dann nicht genau das Entgegengesetzte von dem aus, was wir im Alltag erleben? Keinesfalls.

Keine stürzenden Banken oder Länder
In diesem Artikel habe ich letzten Monat geschrieben, dass wir infolge stürzender Banken oder fallender Euroländer absolut keine Krise erwarten. Ich schrieb, dass es keinen Politiker oder Zentralbanker gibt, der sich trauen würde das zuzulassen und dass sie sich letztendlich dafür entscheiden werden, einer stürzenden Bank oder einem stürzenden Land Geld in den Rachen zu werfen. Dieses Geld befindet sich nicht, wie damals auch schon gesagt, in einer dafür vorgesehenen Spardose. Dieses Geld muss aus heißer Luft geschaffen werden. Gedruckt werden.

Schleichender Killer
Wenn man Geld druckt, folgt Inflation. Jedoch viel später. Inflation entsteht nicht unmittelbar nach dem Druck des Geldes, Inflation ist ein schleichender Killer. Sie kommt langsam, um dann anschließend plötzlich sehr schnell zuzuschlagen. Sobald dieses Stadium erreicht ist, ist es allerhöchste Eisenbahn. Bevor die Inflation sehr schnell ansteigt, nimmt das wirtschaftliche Leben der meisten Menschen und Firmen seinen gewohnten Lauf.

In unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ teilen wir Ihnen auch mit, dass wir eine zunehmende Inflation erwarten und anhand dieser Erwartung erläutern wir Ihnen wie wir in den kommenden Jahren anlegen werden und (auch wichtig) was wir auf keinen Fall tun werden. Sollten Sie den Report noch nicht gelesen haben, bestellen Sie ihn dann jetzt.

K/G im Verhältnis zum Zins mit zehnjähriger Laufzeit
In diesem Artikel können Sie nachlesen, warum wir Aktien in den nächsten Jahren positiv betrachten. Ich habe diese Woche übrigens eine Graphik gesehen, in der das Verhältnis zwischen dem durchschnittlichen Kurs-Gewinn-Verhältnis von Aktien und einem Zins mit zehnjähriger Laufzeit dargestellt wurde. Aktien wurden in der Vergangenheit bereits viel günstiger (weiter gesunken) als jetzt, aber in all diesen Fällen lag der Zins mit zehnjähriger Laufzeit (weit) über 6,5%. Heute liegt er bei nicht einmal 2%!

Einfach ausgedrückt konnte man sein Geld früher bei negativem Börsenklima von der Börse nehmen, es für längere Zeit sicher zur Seite legen und dafür auch noch schöne Zinsen bekommen. Heute bekommt man lächerlich niedrige Zinsen, die nach Abzug von Steuern und Inflation sogar negativ sind!

Günstige Aktien gut laufender Unternehmen
Darum sind wir fest davon überzeugt, dass man letztendlich viel besser dran ist, wenn man in günstige Aktien von starken, sehr gut laufenden Unternehmen investiert. Genau das, was wir bei TopAktien tun. Einzelausgaben des „Top Aktien Reports“ sind leider ausverkauft, aber ein Abonnement bietet große Vorteile.
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Morgen schicken wir unseren TopAktien Jahresabonnenten einen extra Tipp zu einem führenden Global Player. Eine Aktie an der Sie den Rest Ihres Lebens Spaß haben werden! Klicken Sie für weitere Informationen darüber.

 

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