Ein teures Missverständnis

Bevor diese Wirtschaftskrise begann, war das Leben einfach. Ein konservativer Mensch zahlte sein Geld auf ein Sparkonto ein und/oder kaufte Staatsanleihen. Jemand der etwas mehr Risiko eingehen wollte, legte sein Geld an. Tat man also nichts mit seinem Geld, ging man auch kein Risiko ein und begnügte sich mit einer begrenzten Rendite.

Ich denke häufig daran, denn genau davor habe ich in den kommenden Jahren solche Angst. Dass die Leute nämlich nach wie vor so denken, ihr Geld auf ein Sparkonto packen und sich damit ein falsches Gefühl der Sicherheit geben. Obwohl sie gerade so ein großes Risiko eingehen.

Es verleiht einem auch tatsächlich ein sicheres Gefühl. Der Saldo fluktuiert und jedes Quartal gibt es ein wenig Zinsen. Aber was, wenn der Saldo nicht fluktuiert und Sie bekämen immer weniger für Ihr Sparsaldo? Oder wenn Ihre Bank in Schwierigkeiten gerät? Oder ganz einfach ‚vorübergehend‘ die Türen schließt?

Ein allgemeines Missverständnis, welches unter der Bevölkerung herrscht, ist der Gedanke, dass das Geld auf einem Sparkonto immer noch einem selbst gehört. Dass die Bank es ganz einfach für einen aufbewahrt und jederzeit verfügbar ist.

Fakt ist jedoch, dass Sie Ihr Geld einer Bank leihen. Und die Bank verspricht Ihnen, den Gesamtbetrag zurückzuzahlen, sobald Sie es verlangen. Diese Bank steckt Ihr Geld, gemeinsam mit dem Geld vieler tausend anderer Sparkunden, jedoch anschließend in Anlagen.

Und dabei gehen sie dann davon aus, dass höchstens einige Prozent der Sparkunden ihr Geld zurückverlangt. Dass also die Mehrheit der Menschen ihr Geld jahrelang auf diesem Sparkonto belässt. So können sie einen großen Teil des von Sparkunden geliehenen Geldes für eine höchstmögliche Rendite frei investieren. Und auch für höchstmögliche Boni.

Und Sie als Sparkunde müssen dann ganz einfach hoffen, dass diese Bank Ihr Geld ein wenig vernünftig anlegt. Ich weiß nicht wie Sie das sehen, aber ich erkenne keinerlei Anlass, alldem auch nur einen Funken Vertrauen zu schenken.

Ein Sparkonto ist ganz einfach eine Anlage. Denn Sie leihen Ihr Geld einer Bank. Eine Staatsanleihe ist eine Anlage, denn Sie leihen Ihr Geld dem Staat. Eine Aktie ist eine Anlage, denn Sie stecken Ihr Geld in ein Unternehmen.

Das einzige, was Sie im Grunde nicht als Anlage betrachte können, ist Gold und Silber. Das ist nämlich das einzige echte, von unseren Vorfahren gewählte Geld. Das ist die einzige Art Geld zu besitzen, ohne von Banken oder dem Staat abhängig zu sein.

Die Geschichte sagt schon alles. Länder gingen Pleite, (Zentral)Banken gingen Pleite und Papiergeldsysteme sind infolge von Kriegen und Hyperinflation verschwunden. Das einzige, was während all dieser Jahre stabil blieb? Gold und Silber!

Darum sind Gold und Silber in Krisenzeiten das einzig wirklich Sichere. Selbst wenn Gold und Silber täglich im Preis fluktuieren. Selbst wenn es sich wie eine Anlage anfühlt.

Es herrscht eine Krise. Eine sehr ernste Krise. Entscheiden Sie sich darum für Gold und Silber! Ich kaufe Gold und Silber systematisch über diese Anbieter hinzu.

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Währungskrieg hat gerade erst begonnen!

Montag habe ich auf meiner Twitter Seite ein Interview mit Jim Rickards gepostet, dem Autor des Buches „Currency Wars“. Er erklärt, wie der 2012 von den USA in Gang gesetzte Währungskrieg sich gerade entwickelt.

Ich habe Ihnen im Rahmen dieses Newsletter schon sehr häufig mitgeteilt, dass Anlagen in Gold und Silber unserer Meinung nach das Beste sind, um die kommenden Jahre gut überstehen zu können. Wir sind aus rein ökonomischer Sicht zu diesem Schluss gekommen. Schauen Sie sich unter anderem diesen Artikel an, in dem ich Ihnen zwei simple Zahlen nannte, auf die Sie achten sollten.

Wenn man Jim Rickards zuhört (oder sein Buch liest), kommt man aus einer anderen Perspektive zu demselben Schluss. Der Währungskrieg wird sehr hart geführt, und das oberste Ziel der USA ist es, den eigenen Dollar im Vergleich zu anderen Währungen herabzustufen. Währenddessen versuchen verschiedene asiatische Länder ihrerseits die Hegemonie des Dollars zu durchbrechen.

Jim Rickards sagt, welche Strategie die Chinesen im aktuellen Währungskrieg verfolgen. Sie wollen möglichst viel Gold. Selbstverständlich nicht, indem sie auf einmal enorme Mengen aufkaufen, sondern indem sie phasenweise Gold kaufen und indem sie weltweit in Goldproduzenten investieren und selbige aufkaufen.

Gold zu kaufen ist eine nachvollziehbare Strategie, denn die Chinesen wissen verdammt gut, dass sie mit der enormen Menge amerikanischer Staatsanleihen, die Sie in ihrem Portefeuille führen, ein hohes Risiko eingehen, und zeitgleich wissen sie, dass sie diese Anleihen nicht einfach so loswerden können. Indem Sie einen größtmöglichen Goldvorrat aufbauen, decken sie dieses Risiko ab.

Fortsetzung folgt, denn der Währungskrieg hat gerade erst begonnen!

 

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Die nächste große Entdeckung

Letzte Woche schrieb ich im Rahmen dieses Newsletters bereits, dass Gold- und Silberaktien jetzt wirklich für einen Spottpreis zu haben sind. Sie waren im Verhältnis zum Gold- und Silberpreis bereits günstig, aber infolge des Rückgangs von Gold und Silber sind sie jetzt noch günstiger geworden. Wir haben uns für unseren neuen „Top Aktien Report“ darum auf die Suche begeben und für Sie ein spottbillige Goldaktie und eine supergünstige Silberaktie entdeckt. Klicken Sie hier, um den nagelneuen „Top Aktien Report“ sofort zu bestellen.

Und jetzt, da wir ohnehin von Gold- und Silber reden: Es gibt enorm viele kleine Aktien von Unternehmen, die „die nächste große Silber- oder Goldentdeckung“ gemacht haben und es „nur noch kurz zu Tage befördern müssen“. Mit solchen Aktien kann man unglaublich hohe Renditen erzielen, wenn die Geschichten überhaupt stimmen sollten und wenn es ihnen gelingt, ihr Projekt zustande zu bringen.

Ein kleines Problem dabei sind 98% dieser Unternehmen, die entweder nur eine wunderbare Geschichte verkaufen oder es ganz einfach nicht schaffen. Unserer Meinung nach gibt es nur eine Möglichkeit, die Perlen herauszufischen: Man kennt die Menschen und ihre Reputation und besucht die Minen. Unsere Botschaft lautet darum: Investieren Sie Ihr Geld nicht in kleine Aktien kleiner „vielversprechender“ Minenbauprojekte von Unternehmen, die noch nie Gewinne erzielt haben!

Wir sind keine Geologen. Wir sind also ungeeignet, um aus dieser riesigen Menge kleiner Aktien die wenigen Perlen herauszufischen. Wir investieren darum ausschließlich in günstige Aktien größerer Gold- und Silberproduzenten, die schon seit Jahren tätig sind, eine superstarke Bilanz vorweisen und florieren. So haben wir auch ein enormes Gewinnpotential, jedoch mit viel weniger Risiko.

 

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Wie sehen die Langzeittrends aus?

Der Bull Market in Gold, Silber und Rohstoffe ist bereits seit zehn Jahren im Gange. Ende 2008 jedoch dachten alle, dass es vorbei sei. Jetzt gibt es zweifelsohne jede Menge Leute die versichern, dass der Bull Market für Silber vorbei sei. Bull Markets und Bear Markets haben allerdings die Neigung enorm lange anzudauern. Es geht beim Anlegen also auch darum, den tatsächlichen Langzeittrend zu kennen.

Einige Beispiele
Jeder kennt die Geschichten über Börsencrashs, aber nur wenige denken darüber nach, wie lange es dauern kann bis der Börsenindex sein altes Niveau wieder erreicht. Nach dem Börsencrash aus dem Jahr 1929 dauerte es 16 Jahre bis die Börse sich davon erholt hatte.

1973 brachen die Börsen um 52% ein und es dauerte bis 1983 bis die Börse sich erholt hatte. Die Nasdaq hat sich vom Platzen der Tech-Blase 2000 immer noch nicht wieder erholt. Der S&P-500 und der Dow Jones haben sich wieder erholt, aber wenn man die Inflation berücksichtigt, liegen sie noch rund 50% im Minus.

Sind Anleihen traditionell sicherer?
Während der vergangenen dreißig Jahre haben wir einen Bull Market in Anleihen erlebt. Die meisten Anleger gehen darum davon aus, dass Anleihen eine sicherere Anlage sind als Aktien. Ein Sprung in die Vergangenheit beweist allerdings, dass dies absolut nicht der Fall ist.

1915 begann ein Bear Market in Anleihen, der 12 Jahre andauerte und in dem die Anleihenkurse (nach Inflation) um 51% sanken. Ab 1940 befanden sich Obligationen sogar gute 40 Jahre lang in einem Bear Market, in dem das Geld 67% seines Wertes verlor (nach Inflation). Nach dem zweiten Weltkrieg konnte man also besser nicht in Staatsobligationen investieren!

Weil der Bull Market in Anleihen jetzt (fast) hinter uns liegt, weil die Zinsen extrem niedrig sind und weil diverse Länder sich in großen finanziellen Problemen befinden, sollten wir für die kommenden 10-30 Jahre nicht viel Gewinn durch Obligationen erwarten und obendrein ist es auch noch mit viel Risiko verbunden.

Wie denken wir über die aktuellen Trends?
Dazu können wir Sie auf einige früher geschriebenen Artikel verweisen.
In diesem Artikel erläutere ich Ihnen, worin ich mein Geld in den kommenden Jahren NICHT investieren werde. In diesem Artikel erzähle ich Ihnen, worin ich in den kommenden Jahren ABSOLUT anlegen werde.

Eine ausführliche Erklärung über das Warum und Weshalb unserer Ansichten finden Sie im Gratisrapport „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“. Haben Sie diesen Rapport noch nicht gelesen? Klicken Sie dann hier, um ihn doch noch anzufordern.

 

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Fragen zum Shorten

Auffällig viele Emails zum Thema ‚Shorten‘. Viele Leser hatten anlässlich dieses Artikels mehrere Fragen über das Phänomen ‚Shorten‘. Eine Aktie verkaufen obwohl man sie nicht besitzt. Grund genug, das ein oder andere zu verdeutlichen.

Viele Leser dachten immer, dass man mit einer Short Position viel mehr Risiko eingeht, als mit einer gewöhnlichen Long Position. Und jetzt lasen sie plötzlich, dass exakt gleichviel Risiko an diesen Möglichkeiten heftet. Wie sieht das genau aus?

Niemals langfristig shorten
Wenn man shortet ist der potentielle Verlust im Prinzip jedoch unbegrenzt. Während man bei einer gewöhnlichen Long Position maximal 100% Verlust erleiden kann. Diese zwei Dinge gelten jedoch natürlich nur langfristig betrachtet. Man darf darum auch niemals eine Short Position eingehen und anschließend uneingeschränkt abwarten bis man Recht bekommt.

Wenn man einen Kursrückgang für eine bestimmte Aktie oder einen bestimmten Index erwartet, ist eine Short Position ideal. Aber man muss jedoch vorher bereits festgelegt haben, wann man eine etwaige Fehlentscheidung zugeben würde.

Arbeiten Sie mit vorab festgelegten Regeln
Wenn Sie z.B.
DienstagTrader-Trend nutzen, sollten Sie nur unter den folgenden Voraussetzungen shorten:

  1. Der allgemeine Börsentrend muss rückläufig sein.
  2. Sie nehmen auf 15 Aktien Short Positionen ein und stecken in jede Aktien denselben Geldbetrag. Das führt zu ausreichender Verteilung.
  3. Sie shorten ausschließlich in Aktien, deren Gewinnerwartung stark herabgestuft wurde. Also Aktien von Unternehmen, die viel schlechter laufen, als noch vor einem Monat erwartet wurde.
  4. Short Positionen werden immer dann geschlossen, wenn der Börsentrend sich wieder nach steigend wendet.

Anhand der oben genannten vier Punkte können Sie erkennen, dass wir nur in bestimmten Situationen shorten. DienstagTrader-Trend beweist, dass das einnehmen von Short Positionen auf diese Art und Weise eben weniger Risiko und mehr Rendite ergibt.

53% Gewinn in acht Wochen
Schauen Sie, in den vergangenen zwei Jahren konnte man mit Short Positionen wenig Ruhm ergattern. Der Börsentrend war auch fast die ganze Zeit steigend. Anfang 2009 brachte dies allerdings 40% Gewinn innerhalb von sechs Wochen ein. Mitte 2008 24% innerhalb von vier Wochen und dann, nach ausbrechen der Krise innerhalb von acht Wochen noch einmal 53%.

Sobald der Börsentrend sich wieder nach sinkend dreht, wenden wir obige Strategie wieder an. Und wenn die Börse dann wieder einmal richtig sinkt, werden wir davon enorm profitieren. Sie Auch?
Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

 

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Vermögensberatung?

Vergangene Woche erreichten mich zwei Emails von zwei Lesern, die mich um einen Ratschlag in Sachen Geldanlage baten. Einer der Leser hatte ein Erbe bekommen und der andere war ein unzufriedener ‚Private Banking‘ Kunde einer niederländischen Großbank.

Es ist allerdings so, dass wir keine persönlichen Investitionstipps oder eine Vermögensberatung geben können und dürfen. Wir sind lediglich ein Herausgeber von Informationen. Wir können und wollen auch kein Urteil darüber fällen, wie eine Großbank das Portfolio eines Kunden eingerichtet hat.

Halten Sie selbst das Ruder in den Händen
Es ist entsetzlich wichtig als Anleger selber das Ruder in den Händen zu halten, niemals blind Tipps eines anderen zu befolgen und vor allem niemals sein Geld aus seinen Händen zu geben. Und demnach nur in Dinge zu investieren hinter denen man zu 100% steht. Wenn Sie also verstehen, wie eine Anlagestrategie sich zusammensetzt. Es heißt also selber nachdenken.

Darum bieten wir auf BoersenScanner in der Rubrik „Hinter den Kulissen” gratis Reporte an, durch die Sie bei jeder Strategie genau wissen, wie wir arbeiten. Sie können genau dies als Anleger dann im Anschluss auch kontrollieren, wenn Sie möchten. Ich rate Ihnen zu diesem Thema diesen Artikel zu lesen. Er ist schon fast zwei Jahre alt, aber er könnte genauso gut auch gestern verfasst worden sein.

Einfaches Fazit 
Was die oben erwähnten zwei Leser betrifft, so gilt auch für sie weiterhin, dass sie an Hand unseres Newsletters und zum Beispiel mit Hilfe des gratis Reports „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ sehr einfach ein Fazit ziehen können. Wir erläutern darin nämlich exakt, worin wir in den kommen Jahren investieren werden und worin eben nicht. Und wir erläutern Ihnen wie und warum wir das tun. 
Klicken Sie hier, wenn Sie den Report noch nicht gelesen haben.

Der Leser dessen Portfolio von einer Großbank verwaltet wurde, kann (wenn er unserer Analyse zustimmt) direkt drei Dinge tun, ohne dass es Ihn auch nur einen Cent Abonnementsgebühren kostet. Im Gegenteil, er wird sogar kräftig Geld sparen weil die Kosten seines Vermögensverwalters stark sinken werden…

Wenn ich ein Anfänger in Sachen Anlegen wäre… 
…würde ich persönlich auf jeden Fall 
DienstagTrader-Easy nutzen. Das ist nämlich eine supereinfach anzuwendende Strategie, mit der man mehr Rendite erzielt indem man weniger Risiko eingeht. Schauen Sie sich auch diesen Artikel an, den ich im Februar zu diesem Thema schrieb.

Es ist so supereinfach, weil Sie ausschließlich in Aktien investieren und weil es bedeutet, nicht häufiger als ein Mal pro Woche einige Aktien zu verkaufen und anschließend für die verkauften Aktien einige neue Aktien zu kaufen.

Und außerdem ist die Strategie so ideal, weil Sie Ihr Geld kurzzeitig eine Weile sicher im Seitenaus parken können, sobald der Börsentrend sich von steigend in fallend wendet. So haben Sie keine Probleme durch einen kräftigen Börsenrückgang. Und gerade das ist ein wichtiger Schritt in Richtung guter Rendite. Klicken Sie hier für weitere Informationen über diese einzigartige Strategie.

 

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Wenn ich 20.000 Euro für drei Jahre anlegen wollte…

…und ich möchte dabei bei geringst möglichem Risiko eine höchst mögliche Rendite. Zu welcher Strategie würden Sie mir raten?
Ähnliche Frage erhalten wir regelmäßig von Lesern. Und hierzu kann ich eine kurze und klare Antwort geben:
DienstagTrader-Easy. Dies, weil Sie mit DienstagTrader-Easy kontinuierlich ein Portefeuille von 15 Aktien halten, wobei Sie in jede Aktie gleich viel Geld anlegen.

Einzigartige Auswahlkriterien
Durch unsere einzigartigen Auswahlkriterien steigen die Kurse dieser Aktien im Schnitt wesentlich schneller als die Börse. Dies tun wir genau bis zu dem Zeitpunkt, bis sich der allgemeine Börsentrend auf fallend wendet. Dann verkaufen wir alle Aktien und halten unser Geld ruhig auf der Seite. Auf diese Weise können Sie als Anleger beinahe sicher sein, dass Sie nie mit einer stark fallenden Börse zu kämpfen haben werden.
DienstagTrader-Easy ist nicht nur eine Strategie mit wenig Risiko, sie erzielt auch eine Rendite von durchschnittlich 40% pro Jahr. Und das ist eigentlich auch logisch.

Warum den schwereren Weg, wenn’s auch einfacher geht?
Dabei ist sie die am einfachsten zu folgende Strategie, die mit der wenigsten Arbeit verbunden ist. Und wenn Sie mit einer solchen eifachen Strategie durchschnittlich 40% pro Jahr erzielen können, was hält Sie dann noch davon ab?

Wollen Sie wissen, warum wir mit DienstagTrader-Easy imstande sind, geringes Risiko mit 40% Rendite zu kombinieren? Bestellen Sie dann hier den Gratisreport, in dem wir Ihnen genau sagen, wie sich diese einzigartige Strategie zusammensetzt und warum die Rendite so hoch ist. Denn etwas derart Einzigartiges sollten Sie sich besser mal genauer ansehen…

Meine ideale Kombination
Meine ideale Kombination wäre übrigens DienstagTrader-Easy und die im Bericht „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ beschriebene
Anleihenstrategie gleichzeitig anzuwenden. Zum Beispiel 75% DienstagTrader und 25% Anleihenstrategie. Der große Vorteil ist der, dass Sie den Anleihenreport als Extrabonusreport in einem Abonnement erhalten.

Profitieren Sie von zwei einzigartigen Strategien auf einen Streich
Melden Sie sich hier für ein DienstagTrader-Easy Abonnement an.

 

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Grenzenloses Vertrauen in die Regierung

Die Financial Times wusste am Montag zu berichten, dass der größte britische Vermögensverwalter vor einer katastrophalen Steigerung der Zinsen auf amerikanische Staatsanleihen warnte, als Folge der extrem verantwortungslosen amerikanischen Haushaltspolitik.

Wir stimmen mit ihm überein und bleiben nicht umsonst dabei, darauf zu pochen, dass mit unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ in den kommenden Jahren Megagewinne zu holen sind.

Nun interessiert es uns hierbei wirklich nicht die Bohne, ob ein großer Vermögensverwalter dieselbe Analyse macht und zu denselben Schlüssen kommt wie wir. Was uns allerdings sehr wohl interessiert, ist die Feststellung, dass immer mehr große Profis zu der Entscheidung kommen, dass amerikanische Staatsanleihen im Verhältnis zu dem Risiko, das ihnen anhängt, viel zu teuer seien. Sprich, dass sie keine Lust mehr haben, das Geld ihrer Kunden hierin anzulegen.

Das traurige an der Sache ist, dass der durchschnittliche konservative amerikanische Anleger, der aufgrund von rein gar nichts grenzenloses Vertrauen in seine Regierung hat, das Opfer wird. Der hat keine Ahnung, worin er anlegt, sieht sich keine Zahlen an und wird dies erst merken, wenn es bereits zu spät ist. Aus einer Umfrage der Financial Industry Regulatory Authority (FINRA) unter 28.000 Amerikanern geht hervor, dass lediglich 28% von ihnen weiß, dass der Wert von ihren Staatsanleihen bei einem steigenden Zinssatz sinkt.

Wir vermuten, dass dieses Wissen in Europa auch nicht viel besser ist, während viele Menschen ihr Geld in Anleihen angelegt haben. Oft ohne dass sie es sich selbst realisieren, hängt ihre Rente teilweise hiervon ab. Wir gehen deshalb davon aus, dass viele Menschen, die denken, dass ihre Rente sich schön für sie summiert, am Ende als Betrogene dastehen werden. Ich habe für mich selbst bereits vor 10 Jahren beschlossen, dass ich niemals auch nur einen einzigen Cent Ertrag erwarte, weder von irgendeiner staatlichen Stelle noch von einem Rentenfonds. Und das gefällt mir prima…

 

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Ein Kartenhaus

Die Unterstützung für Irland ist wiederum nichts anderes, als ein armseliger Versuch, in den „sicheren“ Ländern Probleme mit Banken und Rentenfonds zu verhindern. Dass auch die „sicheren“ Länder längst nicht so sicher sind, wie alle denken, beschreiben wir in dem im Juni erschienenen gratis Bericht „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“.

Auf den Seiten zwei bis vier dieses Berichts schildern wir Ihnen, warum die Situation in der Eurozone hoffnungslos ist, und wir erläutern Ihnen, wie Sie sich in den kommenden Jahren dagegen wappnen können. Fordern Sie diesen Bericht hier an.

Die Kapitalmärkte sind rücksichtslos und werden Ihre Fühler immer mehr auf Portugal richten. Dass diese Märkte rücksichtslos sind, liegt nicht daran, dass dort ein bösartiger Jemand am Ruder sitzt, der sich händereibend sein nächstes Opfer sucht. Es ist einfach so, weil der Markt aus Menschen besteht, und weil diese Menschen immer weniger Lust haben, Ländern Gelder zu leihen, die jahrelang auf zu großem Fuss gelebt haben.

Sie und ich würden ja auch niemandem Geld leihen, wenn wir vermuten, dass das Risiko besteht, dass wir das geliehene Geld nie wieder zurückbekommen. Für mich ist es sogar ein Wunder, dass es Menschen gibt, die sich trauen, ihr hartverdientes Geld einem Staat zu leihen, der von Politikern mit einem Mangel an finanzieller Disziplin geführt wird.

Die Eurozone ist ein finanzielles Kartenhaus, das mit Ach und Krach aufrechterhalten wird. Vorerst noch.

 

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