Dass es passieren wird, steht fest…

Nur wann, darüber scheiden sich die Geister. Ich rede vom Börsencrash, der eintreten wird, wenn das Finanzsystem zusammenbricht.

Erinnern Sie sich noch an die Diskussion zwischen Robert Prechter und Peter Schiff? Prechter erwartet diesen Crash dieses Jahr. Schiff geht davon aus, dass es erst in einige Jahren so weit ist, wenn die Zentralbanker einsehen müssen, dass ihr Stück zu Ende gespielt ist.

Es ist schon klar, dass die Börse aktuell vor allem Peter Schiff Recht gibt. Bernanke druckt jeden Monat 85 Milliarden Dollar frisches Geld, die Börsen steigen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Inflation richtig zuschlägt.

Absoluter Mangel an (gesunder) Angst
Während die Börsen steigen, gab es noch nie zuvor einen so großen Mangel an Angst unter den Anlegern. Der VIX (Volatility-IndeX) ist ein Indikator, der zeigt, wie volatil die Börse ist. Und dieser VIX stand noch niemals so niedrig. Es gab also noch niemals so wenig Bewegung an der Börse.

Die Börse bleibt niemals gleich
Wenn die Börse allerdings eine wichtige Charaktereigenschaft besitzt, dann ist es wohl die, dass das Börsenklima niemals bleibt wie es gerade ist. Zudem lehrt uns die Geschichte, dass einer Phase extremer Ruhe sehr häufig das Entgegensetzte folgt. Also einer Phase extremer Unruhe.

Ich gehe davon aus, dass in den kommenden Jahren eine stark steigende Inflation auf uns zukommt und dass wir letztendlich steigende Börsen erleben werden. Dieser Anstieg wird jedoch mit kräftigen zeitgleichen Rückgängen einhergehen.

Mit DienstagTrader-Trend hatten wir 2013 einen guten Start. Bis jetzt 8% Rendite. Kein Problem also, wenn die Börse ruhig weiter ansteigt!

Was passiert, wenn sich bald Probleme ergeben?
Aber was passiert, wenn sich bald Probleme ergeben und die Börsen Stress bekommen? Dann werden alle Käufer der vergangenen Monate ihre Aktien loswerden wollen und die Börse wird kräftig sinken.

Wollen Sie dieser Situation zum Opfer fallen und auch in Panik geraten? Oder möchten Sie von dieser Situation eher profitieren? Und kräftigen Gewinn machen, wenn die Börse stark sinkt? Letzteres erscheint mir etwas cleverer!

Mit DienstagTrader-Trend profitieren Sie nicht nur von einer ruhig steigenden Börse, sondern machen ebenfalls kräftigen Gewinn, wenn die Börse bald Stress bekommt. Schließen Sie hier ein Abonnement auf diese besondere Strategie ab!

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Wer wird Recht bekommen?

Ich hoffe, dass Sie der Diskussion zwischen Peter Schiff und Robert Prechter am Freitag gut zugehört haben. Beide sind sich darüber einig, dass uns das schlimmste dieser Krise noch bevorsteht. Sie gehen allerdings jeweils von einem anderen Resultat aus.

Eine dritte Meinung ginge dahin, dass die Krise vielleicht noch eine Weile dauert, dann jedoch eine Wirtschaftserholung eintritt. Das ist allerdings die Meinung des Establishments, das sich ganz bewusst dafür entscheidet, um die harten Fakten zu ignorieren. Eine Meinung, die ich absolut nicht ernst nehmen kann.

In diesem Artikel habe ich Donnerstag schon geschrieben, dass laut Prechter eine deflationäre Krise kurz vor dem Ausbruch steht. Bzw. Wirtschaftsdepression, Deflation und ein enormer Börsenrückgang.

Prechters wichtigste Argumente
Seine wichtigsten Argumente gehen jedoch dahin, dass die Zentralbanken kein Geld mehr drucken werden, weil sie 1. von einer Flut an Pleiten überströmt und dadurch zu spät reagieren werden und weil 2. die breite Öffentlichkeit nicht mehr akzeptieren wird, dass die Zentralbanken massenhaft Geld drucken.

Es sind Argumente, die jeder selbst abwägen sollte. Ich persönlich halte die Argumente von Peter Schiff für viel stichhaltiger. Wenn eine Bank in Schwierigkeiten gerät, wird der CEO sofort Regierung und Zentralbank um Hilfe bitten.

Bis zum letzten Atemzug
Und meiner Ansicht nach hat die breite Öffentlichkeit sogar gar keine Ahnung, welche Folgen ein massenhafter Gelddruck hat. Die Geldpresse ist das einzige Mittel, das Zentralbanken noch haben. Und ich gehe davon aus, dass sie dieses Mittel bis zum letzten Atemzug nutzen werden.

Es wird in den kommenden Jahren in jedem Fall sehr wichtig werden, sich vor einem kräftigen Börsenrückgang zu schützen. Denn, egal wer Recht bekommt, die Börse wird wirklich nicht so ruhig bleiben, wie sie jetzt wirkt.
Klicken Sie hier für ausführlichere Informationen.

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Eine Diskussion, die Sie sich unbedingt anhören müssen

Ich erwarte in den kommenden Jahren eine stark steigende Inflation oder sogar Hyperinflation. Der Schuldenberg in den USA und Europa ist nämlich unglaublich groß. Und Politiker/Zentralbanker haben lediglich zwei Möglichkeiten:

1. Banken und Länder pleite gehen lassen
2. Massenhaft Geld drucken, um einen öffentlichen Bankrott zu verhindern

Bis jetzt ist klar, dass die Fed und die EZB sich für die zweite Option entschieden haben. Die Bilanz beider Zentralbanken hat sich seit Ausbruch der Krise verdreifacht.

Meiner Erwartung nach werden Zentralbanken in den nächsten Jahren noch viel mehr Geld drucken. Und das wird letztendlich zu Hyperinflation führen (bzw. zu einem wertlosen USD und EUR).

Trauen Sie sich, die eigene Meinung/Erwartung unter die Lupe zu nehmen
Man muss als Anleger allerdings auch regelmäßig seine eigene Meinung/Erwartung kritisch unter die Lupe nehmen. Und am besten geht das, indem man sich die Argumente eines anderen anhört, der ein komplett anderes Resultat erwartet.

Letzten Donnerstag habe ich Ihnen in diesem Artikel schon von Robert Prechter berichtet. Er geht davon aus, dass gerade eine enorme Krise vor dem Ausbruch steht. Dass uns eine enorme Depression bevorsteht, die mit starker Deflation und einem unvorstellbaren Börsenrückgang einhergehen wird.

Angenommen Prechters Prognose wird wahr
Schon allein auf Grund der Dinge, die dieses Jahr auf uns zukommen würden, wenn Prechter Recht bekäme, lohnt es sich, sich seine Argumente aufmerksam anzuhören.

Unten finden Sie eine Audiodiskussion zwischen Peter Schiff (Inflation) und Robert Prechter (Deflation), in der die Argumente für eine Hyperinflation und eine Deflation sehr klar hervorgebracht werden.

Die Diskussion behandelt größtenteils die USA, trifft aber ganz klar auch auf die Eurozone zu. Meiner Meinung nach sollten Sie sich diese Diskussion auf jeden Fall anhören!

 

 Im kommenden Newsletter werde ich die Diskussion näher erläutern.

 

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Was, wenn die Börse um 90% sinkt?

Im monatlich erscheinenden Gloom, Boom & Doom Bericht von Marc Faber habe ich letzte Woche eine sehr interessante Analyse zu diesem Thema gelesen. Die Analyse kam zustande nachdem Robert Prechter (der Typ von Elliot Wave) vorausgesagt hatte, dass die Börse tatsächlich um 90% fallen wird. Prechter bewährt, dass 1983, als der Dow Jones um die 1000 notierte, ein Bull-Markt begonnen hat und dass die Geschichte gezeigt hat, dass die Börse nach dem Ende eines Hypes wieder auf das Niveau herabfällt von wo aus sie in den Hype gestartet war.

Außerdem ist Prechter der Meinung, dass eine Deflation zu entstehen beginnt, weil 80% der weltweiten Schulden durch eine Krise nicht abbezahlt werden würden und darum ein enormer Crimp der ausstehenden Schulden die Folge sei. Konsumenten hätten dann kein Geld mehr, das sie ausgeben könnten. Man sollte darum lieber Dollar oder Euro in Form von Bargeld besitzen.

Historisch betrachtet gar nicht so unwahrscheinlich wie es scheint
Die meisten Menschen werden bei einer solchen Vorhersage mit den Schultern zucken, weil sie so unwahrscheinlich wirkt. Dennoch gilt, dass es in der Geschichte häufig genug vorgekommen ist, dass eine Börse um mehr als 90% gesunken ist. So entsetzlich unwahrscheinlich ist der Gedanke also nicht.

Warum wir absolut nicht derselben Meinung sind wie Prechter
Faber glaubt nicht, dass die Börse so heftig fallen wird. Er denkt sogar, dass die Börse über dem Boden von Mitte März 2009 bleiben wird. Und wir glauben das auch. Ein Börsenfall von 20% wird bereits zu so viel Panik in den Führungszimmern der Zentralbanken führe, dass nicht nur die Federal Reserve, sondern auch andere Zentralbanken die Geldpressen 24 Stunden am Tag laufen lassen werden. Und wenn dann viel neues Geld in das System gepumpt wird, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass (ein Teil) dieses Geld an die Börse fließt. Gleichzeitig wächst die Menge Geld und dadurch verliert es an Wert.

Außerdem entwickelt sich keine Deflation, sondern eine Inflation. Analytiker die Deflation vorhersagen scheinen zu glauben, dass die Wirtschaftswelt immer noch aus den Vereinigten Staaten, Europa und Japan besteht. Sie vergessen, dass in Asien gerade viel passiert wodurch Rohstoffpreise anziehen und bei uns die Preise auch steigen werden (hierzu verweise ich auf meinen Artikel von letzter Woche).

Stellen Sie sich vor Prechter hätte Recht
Wenn Geld dann noch etwas wert sein sollte, sollte man es besser unter der Matratze oder in einem alten Strumpf aufbewahren. Wenn die Börse nämlich tatsächlich um 90% sinken würde, gehen Regierungen, Banken und Rentenfonds garantiert bankrott. Das würde bedeuten, dass Gelder auf Bankkonten und Sparbüchern wertlos werden würden, ebenso wie Gelder, die in Staatsanleihen investiert wurden und aufgebaute Renten würden zerschmelzen wie Schnee in der Sonne. In diesem Szenario verliert man als braver Bürger also ganz einfach sein Geld.

Bei 90%igem Börsenfall doch besser Aktien
In einem Szenario in dem die Börse tatsächlich um 90% fällt, kann man also besser Aktien gut laufender Unternehmen besitzen oder Währungen von finanziell starken Ländern oder aber Edelmetalle und Rohstoffe. Wenn man in Aktien finanziell starker Unternehmen investiert, wird man also ungefähr 90% verlieren. Das ist auf jeden Fall ein ganzes Stück besser als 100% zu verlieren und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der Kurs dieser Aktien anschließend wieder eine steigende Linie verzeichnen wird.

Was wären die Folgen für uns?
In erster Linie ist es so, dass ein solcher Börsenfall nicht einfach kurz innerhalb eines Monats eintritt, sondern dass das vielleicht sogar Jahre dauern wird. Zwischenzeitliche Hochs eingeschlossen.

Mit TopAktien Report würden wir natürlich viele Verluste wieder gut machen, indem wir die Signale aus dem „Super Options Report“ befolgen. Wirklich schön würde es mit einer Buy-and-Hold Strategie natürlich nicht werden. Mit DienstagTrader-Trend würden wir einen superhohen Gewinn einfahren. Allerdings ist es so gut wie sicher, dass die Politiker ab einem bestimmten Moment ein Verbot auf Short-Selling einführen würden. In diesem Fall wären wir gezwungen, zu DienstagTrader-Easy zu wechseln. Auch das wäre jedoch nicht so tragisch, denn diese Strategie bewies sogar 2008, dass auch in Zeiten sinkender Börsen ein guter Gewinn zu erzielen ist.

Unsere Schlussfolgerung
Wir erwarten absolut nicht, dass Prechter mit seiner Vorhersage Recht bekommen wird und wir haben Ihnen auch gesagt warum. Zentralbanken würden eher bis zum Umfallen Geld drucken und zu diesem Zeitpunkt würde sich bereits eine Inflation entwickeln. Prechter geht davon aus, dass der westliche Bürger kein Geld mehr haben wird, vergisst dabei jedoch, dass sich in Asien gerade eine Mittelschicht von 2 Milliarden Menschen entwickelt, die schon jetzt eine Kaufkraft von insgesamt $6.900 Milliarden besitzt und die laut McKinsey auf $20.000 Milliarden wachsen wird. Selbst wenn McKinsey nur halb Recht bekäme, so wäre es schon unmöglich, dass sich Prechters Voraussichten bewahrheiten würden.

Gleichzeitig ist es so, dass es schön und gar nicht so dumm ist, sich einmal vorzustellen, wie die Welt aussehen würde, wenn er doch Recht bekommen würde. Und das wirklich schöne daran ist, dass unsere Schlussfolgerung zu diesem Thema fast mit dem übereinstimmt, was wir in unserem Gratisbericht „Sei vorbereitet und habe einen Plan“ geschrieben haben.

Haben Sie diesen Bericht noch nicht gelesen?
Klicken Sie dann hier um das nachzuholen.

 

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