Dank an die klugen Kerle bei der EZB!

Ich habe in den vergangenen Tagen ziemlich aktiv getwittert. Vier Tweets in drei Tagen! Der durchschnittliche Twitternutzer postet scheinbar vier Tweets pro Stunde, aber ich nutze Twitter nur, um Sie auf Artikel oder Videos aufmerksam zu machen, die ich wirklich interessant finde.

Ich verweise Sie unter anderem auf einen Artikel, in dem klipp und klar erklärt wird, wie Europa es schafft, sich immer tiefer in Schwierigkeiten zu reiten und warum der Druck von Massen Geld bald noch die einzige „Lösung“ sein wird. Der Artikel ist für den Durchschnittsbürger eventuell etwas schwer Lesbar, aber wenn Sie ihn aufmerksam lesen und den Inhalt gut verinnerlichen, werden Sie, denke ich, kreischend Gold und Silber kaufen.

Gold, Silber, aber auch Rohstoffe sind für die nächsten Jahre die ideale Anlage. Der neue „TopAktien Report“ mit drei sehr günstigen Spitzenaktien (siehe Artikel) ist übrigens ausverkauft. Einzelausgaben sind nicht mehr zu haben. Aber kein Grund zur Sorgen, denn ein Abonnement ist im Verhältnis günstiger und dazu bekommen Sie die enorm wertvollen extra Bonus Reporte. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Neben dem Artikel infolgedessen Sie kreischend Gold und Silber kaufen werden, finden Sie auf meiner Twitter Seite auch einen Artikel über spanische und italienische Banken, die mit den Staatsanleihen, die sie mit geliehenem Geld der EZB gekauft haben, schon jetzt Verluste verbuchen.

Sie wissen schon, die EZB druckte 1.000 Milliarden Dollar, verlieh dieses Geld zu 1% Zinsen an europäische Banken und diese kauften damit anschließend Staatsanleihen, die ihnen 4% oder mehr einbrachten. 3% oder sogar mehr kostenloser Gewinn jährlich, aber nur so lange, wie die Anleihenkurse stabil bleiben.

Sollte der Zins auf italienische und spanische Staatsanleihen jedoch steigen, so wie letzte Woche, dann sinken die Anleihenkurse und der kostenlose Gewinn wendet sich in einen kostenlosen Verlust. Dank der klugen Kerle bei der EZB!

Und damit geht es spanischen Banken, denen es ohnehin bereits äußerst schlecht ging, nur noch schlechter. Und wie wird die EZB das nun wieder lösen? Richtig, indem sie noch viel mehr Geld druckt.

In unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und haben einen Plan!“ erläutern wir Ihnen, warum eine stark steigende Inflation unvermeidbar ist, und wir erklären Ihnen, worin wir unser Geld in den kommenden Jahren nicht investieren werden und worin sehr wohl. Klicken Sie hier, wenn Sie den Report noch nicht gelesen haben.

 

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Insbesondere der durchschnittliche, unwissende Bürger

Letzten Montag eröffnete ich diesen Newsletter, indem ich Ihnen mitteilte, dass ich mir Sorgen mache. Insbesondere um den durchschnittlichen, unwissenden Bürger. Er fühlt, dass etwas im Argen ist, tut aber genau das, was ihm das größte Risiko einbringt. Denn das gesamte private Spargeld fließt Richtung Sparkonten und Richtung Anleihen. Schauen Sie sich diesen Artikel von letzten Montag an.

Wenn die Inflation auf 5% ansteigt, verlieren 1.000€ Spargeld innerhalb von fünf Jahren mal eben 220€ an Wert. 22% also. Bei einer Inflation von 10% verliert das Ersparte im gleichen Zeitraum 38% an Wert. Wir gehen von einer Inflation von 10% oder mehr aus. Denn Draghi wird wirklich nicht aufhören, Geld zu drucken!

Das Schlimme des Kaufkraftverlustes von Spargeldern und Anleihen infolge von Inflation, ist der definitive Verlust, den dieser bedeutet. Unmöglich wieder gutzumachen. Darin liegt auch der enorm wichtige Unterschied zu Aktien. Wenn man nämlich mit günstigen Aktien gut laufender Unternehmen Verluste erleidet, kann man diese Aktien ruhig festhalten und es besteht die reale Chance, dass der Verlust sich noch in einen kräftigen Gewinn dreht.

Man kann das zukünftige Verhalten von Otto Normalverbraucher im Grunde auch vorhersehen. Erst wenn die Inflation bald wirklich anzieht und er realisiert, dass der Kaufkraftwert seines Sparkontos abnimmt, wird er nach einer Lösung suchen. Und dann will er einen Teil seines Geldes in Aktien und einen Teil in Gold und Silber stecken.

Die Aktienkurse werden dann allerdings schon stark gestiegen sein. Und weil der Markt für physisches Gold und Silber winzig ist, wird darin ein enormer Hype entstanden sein und Otto Normalverbraucher wird sein Gold und Silber zu viel höheren Preisen kaufen. Genau wie er es Ende der 70er Jahre tat.

Und so wird Otto Normalverbraucher in den kommenden Jahren zuerst definitive Verluste mit seinem Sparkonto und seinen Anleihen hinnehmen, wird dann zu spät zu Aktien, Gold und Silber übergehen und wird damit dann letzten Endes auch Verluste erleiden. Es ist traurig, aber so lief es beim Internet Hype, so lief es bei der Inflation in den 70ern und so läuft es schon jahrhundertelang.

Als Leser dieses Newsletters können Sie nicht behaupten, ein unwissender Bürger zu sein. Denn Sie haben die Chance, auf das zu reagieren, was uns bevorsteht. Sie können in günstige Aktie gut laufender Unternehmen investieren, in Rohstoffe und in Gold und Silber.

 

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Das Jahr des unverfrorenen Gelddruckens

In diesem Jahr erleben wir eine auffällige Veränderung an der Börse. Die Börsenindizes sind ungefähr 4,5% gestiegen, während Anleger sich vom amerikanischen Anleihenmarkt zu verabschieden scheinen. Gleichzeitig war 2012 bis jetzt aber vor allem positiv für Gold und Silber.

Bis vor kurzem flüchteten Anleger sich noch in amerikanische Staatsanleihen und Edelmetalle, und Rohstoffe hatten es schwer. Verlassen gerade die ersten „großen Jungs“ das sinkende Schiff? Auf jeden Fall habe ich den Eindruck, als würden die Börsen realisieren, dass Geld drucken ab jetzt die Norm ist.

In Europa hat Deutschland den Druck neuen Geldes angeblich verhindert. Merkel wollte allerdings nur zweigleisig fahren. Sie wollte zwar die Banken retten, wollte aber keine gelddruckende EZB. Die Rechnung hat sie jedoch ohne den Wirt gemacht. Wenn man eine stabile Währung haben möchte und keine Inflation, muss man Banken, die sich durch Anlagen in Schwierigkeiten gebracht haben, eiskalt Pleite gehen lassen. Wenn man Banken über Wasser halten will und gleichzeitig nicht will, dass die Staatsverschuldung in den Himmel schießt, gibt es kaum eine andere Lösung als das Gelddrucken.

Also benötigt man eine Zentralbank, die Geld druckt und dieses Geld anschließend den normalen Banken leiht. Die Folge des Gelddruckens heißt Inflation. Diese Inflation entsteht allerdings erst Jahre später. Weil die Bevölkerung von Inflation ohnehin nichts versteht, können Politiker zu diesem Zeitpunkt ganz einfach so tun, als sei Inflation ein Phänomen, das sie unmöglich vorhersehen hätten können. Oder sie geben ganz einfach ihren Vorgängern die Schuld.

Ich glaube immer mehr, dass 2012 das Jahr des massenhaften und unverfrorenen Gelddruckens wird. Die Fed, die EZB und auch andere Zentralbanken weltweit werden drucken. Dadurch wird dann eine „Wirtschaftserholung“ entstehen, die den Bürgern wieder ein wenig Optimismus einhaucht. Unberechtigter Optimismus, denn der Kater wird nur noch größer ausfallen. Klicken Sie hier für die 2012 Fassung unseres kostenlosen Reportes mit dem Titel „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“.

 

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2012 wird ein Prachtjahr. Profitieren Sie davon!

Sie konnten bereits lesen, dass ich stark vermute, dass 2012 das Jahr des unverfrorenen Gelddruckens wird. Und die Börsen scheinen diesen Schluss auch gezogen zu haben. Politiker und Zentralbanker wollen das Finanzsystem mit aller Gewalt aufrechterhalten und dafür ist der massenhafte Druck von Geld nun einmal die einzige „Lösung“.

Geld drucken ungünstig für Sparer
Letzte Woche schrieb ich schon, dass die Börse den Gelddruck liebt. All dieses frischgedruckte Geld muss eine Bestimmung finden und das ist vor allem für Aktien, für Edelmetalle und für Rohstoffe günstig. Die Inflation, die durch den Druck von Geld verursacht wird, ist insbesondere für Erspartes und Anleihen ungünstig. Vor drei Wochen schrieb ich
in diesem Artikel bereits, dass es ganz gut möglich sein könnte, dass 2012 ein sehr gutes Jahr für Aktien werden könnte.

Kräftiger Rückgang im Frühling oder Sommer
Oh ja, wir werden zweifelsohne auch irgendwann im Frühjahr oder Sommer einen kräftigen Börsenrückgang erleben, aber gerade das ist auch der Grund dafür, dass
DienstagTrader-Trend meine beliebteste Strategie für das kommende Jahr ist. Ganz einfach weil ich auch gerne bei sinkender Börse Gewinne mache. Ab einem bestimmten Moment werden Bernanke und/oder Draghi aber wieder mit einer speziellen, wenn nicht sogar koordinierten Aktion um die Ecke kommen (= ganz einfach Geld drucken) und dann werden die Börsen wieder zu einem Anstieg ansetzen.

 

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2011 gab es nichts zu jubeln

2011 war ein Börsenjahr, das man schnell vergessen sollte. Es war ein Jahr, in dem die Börse sich vom Hickhack der Politiker und Zentralbanker sehr beeinflussen ließ (siehe Artikel). Es konnte sich im Grunde fast niemand mit Ehre bekleckern.

Um Gewinne zu machen, hätte man sein Geld am 31. Dezember 2010 in Gold und amerikanische Staatsanleihen investieren müssen. Ersteres hätte man damals eigentlich schon anhand einer nüchternen Analyse wissen können. Letzteres widersetzt sich jeglicher normalen Logik, denn es ist nicht unbedingt logisch, jemandem im großen Stil Geld zu leihen, dem es superschlecht geht und trotzdem weiterhin fröhlich Geld verschwendet.

Dass amerikanische Staatsanleihen vergangenes Jahr Geld einbrachten, verdanken wir insbesondere unseren europäischen Politikern und Zentralbankern. Diese haben es 2011 geschafft, wiederholt mit einer „allesumfassenden Lösung“ für die Eurokrise zu glänzen, die sich jedoch jedes Mal als eine unausgereifte Lösung erwies. Infolgedessen flüchteten Anleger sich in die so liquiden amerikanischen Staatsanleihen. Schauen Sie sich noch einmal diesen Artikel über die Liquiditätslüge an.

Amerikas Finanzlage hat sich im Jahr 2011 nur noch weiter verschlechtert (und gar nicht mal so unerheblich!), und währenddessen hat sich die Seifenblase am amerikanischen Anleihenmarkt nur noch weiter aufgeblasen. Im Laufe dieses Newsletters nenne ich Ihnen einige Fakten, die darauf weisen, dass die Blase schnell platzen könnte.

Aktien blieben per Saldo unverändert und auch Rohstoffe brachten im Jahr 2011 kein Heil. Nur Gold brachte in Euro gemessen ungefähr 15% Gewinn ein, während Silber preislich ungefähr 4% sank. Silber scheint in besonderem Maße Opfer der Manipulation geworden zu sein.

Genau als der Silberpreis im Mai und September eine Korrektur in Gang setzte, hob Comex die Margin-Verpflichtung stark an, und dadurch wurden enorm viele Anleger dazu gezwungen, ihr Silber zu verkaufen und der Silberpreis sank kräftig. Dieser starke Rückgang verschaffte großen Mitspielern die Möglichkeit, ihr Short Positionen ohne allzu große Verluste abstoßen zu können.

Das ist für die Zukunft äußerst günstig, denn die Margin-Verpflichtung kann nicht mehr viel weiter angehoben werden. Ich halte Silber daher jetzt auch für interessanter als Gold. Es wäre jedoch vernünftig, nicht mit ETF´s in Gold und Silber anzulegen, sondern vor allem in physisches Gold zu investieren. Mit einem Goldkonto oder einer einfachen Lieferung nach Hause. Klicken Sie hier für weitere Informationen darüber.

 

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Langjähriger Bullmarkt in Rohstoffe

Ich habe Ihnen schon zu einem früheren Zeitpunkt mitgeteilt, dass Gold und Silber sich in einem langjährigen Bullmarkt befinden. Weil insbesondere Silber weit unter seinem Jahreshöchstkurs notiert, ist meiner Ansicht nach gerade jetzt ein idealer Zeitpunkt, Neuankäufe zu tätigen oder (sollten Sie noch kein Gold oder Silber besitzen) zum ersten Mal zu kaufen. Sie können das mithilfe eines Goldkontos tun oder indem Sie physisches Gold/Silber kaufen. Hier finden Sie alle Informationen.

Neben Gold und Silber gibt es gerade auch einen langjährigen Bullmarkt in andere Rohstoffe. Vor allem Agrarrohstoffe und Energie. Nahrungsmittelpreise können jeden Moment erneut ansteigen, und damit könnte in einigen Monaten vielleicht wieder Aufregung rundum steigende Nahrungsmittelpreise entstehen.

Was Öl betrifft, sind die Ölreserven in den USA, Europa und ebenso in China sehr niedrig, obwohl die Weltwirtschaft derzeit nicht unbedingt stark wächst. Ölreserven nehmen jedes Jahr ab und es wurde schon sehr lange kein riesiges Ölfeld mehr entdeckt. Man muss nur ein wenig logisch Nachdenken und schon weiß man, dass der Ölpreis sich irgendwann nur noch in eine Richtung entwickeln kann: aufwärts.

Zu Gold und Silber erreichten uns in letzter Zeit übrigens diverse E-Mails, in denen Leser uns fragten, woher sie wissen sollten, wann man verkaufen müsse. Obwohl wir diesem Thema in der Vergangenheit bereits einige Artikel gewidmet haben, kann ich Ihnen mitteilen, dass ich davon ausgehe, noch jahrelang Gold und Silber zu besitzen. Nächsten Donnerstag werde ich noch einmal beschreiben, wie man erkennen kann, wann es Zeit wird zu verkaufen.

 

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Die wichtigste Lektion in den vergangenen Jahren

Wenn Sie im Jahr 1971 für einen Betrag von 10.000$ Gold gekauft hätten und das Gold zehn Jahre gehalten hätten, hätten Sie das Gold um 1980 herum für mindestens 500.000$ wieder verkauft. Hätten Sie diese 500.000$ dann z.B. in die S&P-500 investiert und im Jahr 2000 verkauft, hätten Sie die kleine Summe von 5.000.000$ auf Ihrem Konto. Und wenn Sie dafür dann wieder Gold gekauft hätten, hätten Sie nun 25.000.000$ auf Ihrem Konto.

Und dann hätten Sie sogar noch lange nicht zum niedrigsten Kurs gekauft und zum höchsten verkauft. Ich selber habe das natürlich nicht auf die Reihe bekommen, aber das liegt vor allem daran, dass ich zu jung dafür bin. Obiges Beispiel nenne ich Ihnen auch nicht, um Ihnen zu zeigen, wie leicht es ist, schnell reich zu werden. Das ist es nämlich nicht. Zudem muss ich ehrlich bekennen, dass ich die Lektion, die hinter dieser kleinen Geschichte steckt, erst in den letzten Jahren gelernt habe. (Ich bin auch nur ein Mensch.)

Komischerweise brauchte man keine Glaskugel, um in den oben genannten Jahren das richtige zu tun. 1971 ließ Nixon den Goldstandard fallen, sodass Zentralbanker uneingeschränkt Geld drucken konnten. 1980 sagte Volcker der damals sehr hohen Inflation den Kampf an. Im Jahr 2000 wurden Aktien merklich viel teurer und es war klar, dass Zentralbanken nach dem Nasdaq Crash wieder Geld drucken würden.

Die Lektion, die ich in den vergangenen Jahren gelernt habe ist, dass es bei jeder Anlage nichts wichtigeres gibt, als zu erkennen, was die Langzeittrends sind, wann ein Langzeittrend sein Ende erreicht oder wann er losgeht und dass man die Trends erkennen kann, indem man sich die Fakten anschaut und mit nüchternem Menschenverstand logisch nachdenkt. Und es ist absolut nicht schlimm, ein oder sogar zwei Jahre zu früh oder zu spät zu sein.

Wir befinden uns jetzt ganz klar in einem langjährigen Bullmarkt in Gold und Silber und einigen anderen Rohstoffen, wie z.B. Energie und Landbau. Man kann mit Gold und Silber heute natürlich nicht mehr die gleichen Gewinne erzielen, wie zu Beginn des Bullmarktes, aber solange Zentralbanker Geld drucken und den Zins künstlich niedrig halten, es ist eine der besten Geldanlagen. Klicken Sie hier für weitere Informationen zu einem Goldkonto und dem Kauf von Gold/Silber.

Die höchste Rendite erzielt man also, wenn man ab dem Beginn eines Bull- oder Bearmarktes dabei ist. Eine Chance, die sich durchschnittlich nur einmal in zehn Jahren ergibt. Ein dreißigjähriger Bullmarkt in amerikanische Staatsanleihen nähert sich jetzt seinem Ende und ist zu einer riesigen Seifenblase ausgeartet. Auch das kann man feststellen, wenn man sich die Fakten anschaut und logisch nachdenkt.

Eine Wahnsinnschance
In
diesem Artikel habe ich geschrieben, dass wir gerade die große Chance haben, auf das Zerplatzen dieser Seifenblase zu spekulieren und damit in den kommenden Jahren von steigenden Zinsen zu profitieren. Niedrige Anleihenkurse also. Durch die oben erwähnte Lektion, die ich in den letzten Jahren gelernt habe, halte ich es für sehr wichtig, auf diesen Megatrend zu reagieren. Ich hoffe, Sie denken auch so. Klicken Sie dann hier, um von Beginn an auf diesen jahrelangen Trend zu reagieren.

 

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Eine Chance, die sich einmal in zehn Jahren ergibt

Ich möchte noch kurz auf den Artikel von vergangenen Donnerstag zurückkommen. Darin habe ich Ihnen von verschiedenen langjährigen Bull- und Bearmärkten berichtet, die wir in den vergangenen Jahrzehnten mit Aktien, Rohstoffen und Obligationen durchlebt haben.

Viele Anleger realisieren nicht, dass man eine sehr hohe Rendite erzielen kann, indem man rechtzeitig auf einen solchen langjährigen Trend reagiert und indem man bei Rückgängen ankauft und indem man aussteigt, sobald die Hype Phase eines Bull- oder Bearmarktes anbricht.

1982 konnte man mit ein wenig logischer Denkarbeit voraussehen, dass ein Bullmarkt in Aktien vor der Tür stand. Volcker war sehr damit beschäftigt, die Inflation unter Kontrolle zu bekommen, Rohstoffe sanken nach dem Bullmarkt der 70er Jahre preislich wieder und zudem gab es keinen Privatanleger, der positiv über Aktien sprach.

Wer 1982 entschied, in Aktien zu investieren und diese Aktien ruhig festhielt, bis Anfang 2000 der Hype anbrach, verdiente mindestens 1400%.

Wer Anfang der 70er Jahre Gold kaufte, es geduldig festhielt und erst wieder während des Hypes von 1979/80 ankaufte, verdiente satte 1750%. Wer in derselben Periode Silber besaß, verdiente sogar über 3500%. Und gibt es noch weitere solcher Beispiele.

Ein enormer Bearmarkt steht vor dem Ausbruch
Wenn Sie aktuell ein bisschen logisch nachdenken, wissen Sie, dass ein enormer Bearmarkt in Obligationen kurz vor dem Ausbruch steht. Schauen Sie, bei einem Anleihenzins von 2% weiß man, dass der Zins im Grunde nicht weiter sinken kann. Und mit ein wenig Geschichtswissen weiß man, dass dieser Zins jedoch viel weiter ansteigen kann. Wenn man dann obendrein noch begreift, dass die amerikanische Staatsverschuldung ins Endlose steigt, weiß jeder logisch denkende Anleger meiner Meinung nach genug.

Eine Chance, die sich einmal in zehn Jahren ergibt
Ein riesiger, mehrjähriger Bearmarkt steht kurz vor dem Ausbruch, und wir haben die einmalige Chance, von Beginn an dabei zu sein. Und damit haben wir die Chance auf eine enorme Rendite. Ergreifen Sie diese einmalige Chance.
Klicken Sie hier, um den Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ jetzt zu bestellen.

 

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Eine einmalige Chance, von Beginn an dabei zu sein…

1942 begann ein Bullmarkt auf Aktien, der anschließend rund 24 Jahre andauerte. Danach folgte eine Phase von 16 Jahren, in der die Börse im Grunde seitwärts bewegte. 1982 war ein gutes Jahr, um wieder in Aktien zu investieren, denn damals begann ein Bullmarkt, der fast 18 Jahre andauerte.

Ende der 60er Jahre wurde ein Bullmarkt eingeläutet, der bis 1980 dauerte. Danach entstand ein Bearmarkt, der bis Ende der 90er Jahre anhielt. Seither befinden wir uns mit Rohstoffen (wie Gold und Silber) in einem Bullmarkt, der noch jahrelang anhalten könnte.

Ab 1950 begann ein Bearmarkt auf Obligationen, der bis 1982 dauern sollte. Anlagen in Obligationen wurden mit Verlusten gleichgestellt. 1980 startete ein Bullmarkt in Obligationen, der erst heute, im Jahr 2011, seinem Ende entgegensieht. In Obligationen zu investieren wurde in den vergangenen 30 Jahren mit Jahresrenditen und Kursgewinnen gleichgestellt.

Wäre es nicht fantastisch,…
…wenn man von so einem langanhaltenden Trend profitieren könnte? Von Beginn an? Wenn man also im Jahr 1982 Aktien gekauft hätte und diese bis Ende 1999 festgehalten hätte. Oder wenn man 1980 in Obligationen investiert hätte und diese bis heute festgehalten hätte? Oder wenn man 1999 in Rohstoffe investiert hätte.

Es gibt nur wenige Anleger, die von Beginn an von einem Bull- oder Bearmarkt profitieren. Und es passiert auch nicht jedes Jahr, dass ein Bull- oder Bearmarkt in den Startblöcken steckt.

Aber jetzt gibt es diese Chance!
Der amerikanische Anleihenmarkt hat in den letzten 30 Jahren nämlich einen Bullmarkt erlebt und dieser Bullmarkt geht nun zu Ende. Die Zinsen können schon fast nicht weiter sinken, sondern eher steigen! Die höchste Staatsverschuldung in der Geschichte, ein enormes jährliches Haushaltsdefizit und eine Inflation, die schon jetzt bei 4% liegt, stehen Garant für einen stark steigenden Zins im nächsten Jahr.

10, 20 oder sogar 30 Jahre von einem Bearmarkt profitieren
Wir haben also JETZT die Chance, von Beginn an von einem jahrelangen Bearmarkt zu profitieren. Ein Bearmarkt in Obligationen, der 10, 20 oder vielleicht sogar 30 Jahre dauern wird. In unseren Report „
Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ erläutern wir Ihnen genau, wie Sie von dieser einmaligen Situation auf sehr einfache Art profitieren können.

Sie haben JETZT die Chance von Beginn an dabei zu sein!
Schnappen Sie sich die Chance.
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Warum wir positiv über Aktien denken

Wir haben bereits häufiger geschrieben, dass wir in den kommenden Jahren ganz besonders viel Bewegung an der Börse erwarten. Wir glauben darum absolut an unsere DienstagTrader Strategie und insbesondere an DienstagTrader-Trend. Außerdem stehen wir Aktien langfristig betrachtet absolut nicht pessimistisch gegenüber. Wir betrachten sie sogar positiv.

Furchtbar schlechte Wirtschaft, stark steigende Börse
In unserem Gratisbericht „
Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ liefern wir bereits ein Beispiel dafür, wie furchtbar schlecht es einem Land wirtschaftlich gehen kann, dass die Inflation hoch ist und dass die Börse kräftige Bewegungen macht. Dennoch hat sich gezeigt, dass die Börse über einen Zeitraum von zehn Jahren viel sicherer ist, als ein Sparbuch oder Anleihen. Das klingt vielleicht komisch, ist es aber ganz und gar nicht. Im Folgenden möchte ich Ihnen kurz die beiden wichtigsten Gründe nennen, warum wir Aktien gegenüber positiv gestimmt sind:

1) Unternehmen sind jetzt gesünder als vor der Kreditkrise
Das Ausbrechen der Krise hat uns gelehrt, dass Banken sich falsch verhalten haben und es ihnen finanziell mies geht. Außerdem hat die Krise dazu geführt, dass Regierungen enorm viel Geld ausgaben, um Banken zu retten und um die Wirtschaft zu stimulieren. Unternehmen waren allerdings so schockiert, dass sie direkt begannen an ihrer finanziellen Gesundheit zu arbeiten.

Einsparungen und Reorganisationen um gewinnbringend zu bleiben und anschließend den erzielten Gewinn nutzen, um Schulden abzuzahlen. Unternehmen haben dadurch nun viel weniger Schulden auf ihren Bilanzen als vor der Kreditkrise. Und wenn Sie Unternehmensnachrichten verfolgen, achten Sie dann einmal darauf, wie häufig gemeldet wird, dass man sich immer mehr auf den asiatischen Markt richtet. So schlecht wie Regierungen auf die Krise reagiert haben, so exzellent haben viele Unternehmen hingegen auf die Krise reagiert.

2) Wohin mit seinem Geld?
Stellen Sie sich vor, Sie könnten 75.000 Euro anlegen. Sie führen 25.000 Euro auf einem Sparbuch, besitzen Staatsanleihen zu 25.000 Euro und haben 25.000 Euro in Aktien investiert.

Sie betrachten die Zinsen Ihres Sparbuchs, schauen sich an, wie viele Steuern Sie für diese Zinsen zahlen, ziehen davon die Inflation ab und stellen fest, dass der Realzins für Ihr Sparbuch negativ ist. Sie erwarten, dass die Inflation nur weiter zunehmen wird und der Wert Ihres Ersparten in den kommenden Jahren nur noch weiter abnehmen wird. Und das wollen Sie nicht. Sie beschließen, Ihr Geld von Ihrem Sparbuch abzuheben.

Und was jetzt?
Dann doch in „sichere“ Staatsanleihen investieren? Aber dann hätten Sie genau dasselbe Zins-/Inflationsproblem. Und daran klebt zusätzliches Risiko, weil Sie Ihr Geld einem Staat leihen würden, der bis zum Hals in Schulden steckt. Nicht wirklich sicher also. Sie entscheiden sich darum auch dafür, Ihre Staatsanleihen direkt zu verkaufen. Jetzt haben Sie 50.000 Euro für die Sie eine andere Bestimmung suchen müssen.

Neben der Möglichkeit, das Geld direkt auszugeben, gibt es nicht so viele andere Möglichkeiten. Aktien, Rohstoffe, Gold und Silber, Immobilien, Kunst. Viele andere Möglichkeiten gibt es nicht.

Fazit
Wenn Sie also beschließen, dass das Sparbuch und die Staatsanleihen mit zu viel Risiko behaftet sind, werden Sie Ihr Geld doch in eines der oben genannten Dinge oder in eine Kombination dieser Dinge investieren müssen. Ihr Geld fließt demnach weg von Bargeld und Staatsanleihen und hin zu Aktien, Rohstoffen, Gold und Silber etc.

Der globale Geldtopf
Dieselbe Argumentation können wir für den globalen Geldtopf von ungefähr 50.000 Milliarden Euro anwenden. Der größte Teil davon wird Cash geführt und in Anleihen investiert. Wir erwarten, dass Gelder auf der ganzen Welt von Sparkonten und Staatsanleihen wegfließen werden. Dieses Geld muss dann irgendwo anders hin. Der Silber-, Gold- und Rohstoffmarkt sind relativ kleine Märkte. Ein großer Teil wird also in Richtung
Aktien fließen. Und das ist positiv für die Börse.

Investieren Sie ausschließlich in günstige Aktien florierender Unternehmen!
Es ist jedoch wichtig, in supergünstige Aktien von Unternehmen zu investieren, die sehr gut laufen. Und genau dann sind Sie bei unserem TopAktien Service an der richtigen Adresse.
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