Man muss sich nicht einmal die Zahlen ansehen!

Ich habe Sie Anfang des Monats bereits ausführlich über die enorme Krise informiert, in die Australien gerade schlittert. Wenn es ein Land gibt, in dem Bequemlichkeit in den vergangenen Jahren den Ton angegeben hat, dann ist das wohl The Lucky Country.

Schön auf der Nachfrage Chinas nach Rohstoffen ausruhen, nichts tun um die Abhängigkeit von Rohstoffen zu verringern und die enorme Immobilienblase zuerst bewusst pushen und dann einfach aus dem Ruder laufen lassen.

Dutzende Clips
Um zu verstehen, dass es in Australien eine Immobilienblase gibt, muss man sich nicht einmal die Zahlen ansehen. Das ist nachvollziehbar, ohne auch nur eine Wirtschaftszahl nachzuschlagen.

Letzte Woche habe ich zufällig diesen (langweiligen) Clip gefunden:

In diesem Clip erklärt ein junger Kerl augenscheinlich ziemlich amateurhaft, wie man innerhalb eines Jahres mit 50.000$ zehn Häuser kaufen kann. Augenscheinlich amateurhaft, denn seine Website sieht hingegen ziemlich professionell aus.

Als ich etwas weiter gesucht habe, habe ich im Internet dutzende solcher Clips gefunden. Fast alle von australischen Beratern.

Ein riesen Unternehmenssektor
Menschen dabei zu helfen, in kurzer Zeit reich zu werden, indem mit wenig Geld ein enormes Immobilienportfolio aufgebaut wird, ist in Australien ein riesen Unternehmenssektor geworden.

Es gibt sogar Bücher darüber. Sehen Sie selbst:

Dieser australische Autor erklärt in diesem Buch, wie man in einem Zeitraum von zehn Jahren Häuser für ganze 10 Millionen Dollar ergattern kann. Und wie man das mit nur 5$ pro Tag hinbekommt.

Das Zeichen einer enormen Blase
Das, verehrter Leser, ist nicht nur ein Zeichen, sondern der absolute Beweis für eine enorme Immobilienblase!

China (benötigt kurzfristig etwas weniger Rohstoffe) und die niedrigen Rohstoffpreise bringen diese Blase jetzt zum Platzen.

Immobilienpreise werden dadurch stark sinken, die ganzen Immobilienspekulanten gehen Pleite, Banken geraten in noch größere Schwierigkeiten, normale Hausbesitzer bekommen Probleme und die australische Wirtschaft gerät dadurch in eine schwere Krise.

Drei Positionen
Im Rahmen unseres Reports „Der Dollar steigt!“ haben wir drei Positionen eingenommen, mit denen wir von dieser schweren Krise Australiens enorm profitieren werden.

Und außerdem haben wir natürlich noch viele andere Positionen, mit denen wir vom steigenden Dollar und seinen Nebenwirkungen profitieren werden.

Profitieren Sie von dieser einzigartigen Situation!
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2008 revisited? Warum wir nicht davon ausgehen

Als die Aktienkurse im August sanken, konnte ein Blinder erkennen, dass die aktuelle Situation eine andere war, als die in 2008. Silber, aber insbesondere Gold fungierten letzten Monat als sichere Häfen, und Rohstoffpreise blieben letztendlich recht stabil.

Letzte Woche erlebten wir eine Situation, die uns an das Jahr 2008 erinnerte. Anleger verkauften Aktien, Gold, Silber und übrige Rohstoffe, um anschließend mit dem freigewordenen Geld aus vollen Zügen amerikanische Staatsanleihen zu kaufen. Ich habe in unterschiedlichen Online-Zeitschriften schon Titel gelesen, in denen die Situation 2008 herangezogen wurde. Wenn wir jedoch mit klarem Kopf darüber nachdenken, erkennen wir enorme Unterschiede. Ich nennen sie Ihnen nun einmal:

    1. Bis zum Sommer 2008 gab es eine enorme Rally auf Rohstoffe, bei der sehr viele Teilnehmer auf Margin handelten. Das gezwungene Schließen von Positionen sorgte für eine enorme Verkaufswelle (und viele Konkurse), die den Ölpreis sogar von 147$ auf 30$ sinken ließ. Dieses Jahr lag der Ölpreis infolge des „Arabischen Frühlings“ kurzzeitig über 110$ und korrigierte sich recht schnell wieder in Richtung 90$. Keine sehr große Rally. Wenngleich wir keine Beweise haben, scheint es uns sehr unwahrscheinlich, dass momentan wieder so viele Mitspieler mit großen Positionen Margin gehen werden.

 

  1. 2008 herrschte die Angst davor, dass eine weitere Bank einfach so stürzen könnte. Die fünf größten Zentralbanken der Welt haben vor zwei Wochen angekündigt, dass Banken für eine Liquidität zu ihnen kommen könnten, wenn sie die Liquidität nicht am Geldmarkt bekommen können. Die Wahrscheinlichkeit, dass Politiker und Zentralbanken wieder eine Bank umstürzen lassen, ist jetzt sehr klein.
  2. Als Anleger im Jahr 2008 in großer Menge Richtung amerikanischer Staatsanleihen flüchteten, lag der Zins für Langzeitstaatsanleihen bei ungefähr 5%. Es gab damals kaum Risiko eines steigenden Zinses und mehr als genug Raum für einen Rückgang. Vor allem durch die Angst vor Deflation. Dabei waren die USA damals noch ein Land mit einer Staatsverschuldung von 9.000 Milliarden Dollar und das Haushaltsdefizit von 2008 endete bei rund 300 Milliarden Dollar. Es war damals gar nicht so komisch, dass der amerikanische Anleihenmarkt als ein sicherer Hafen betrachtet wurde. Heute liegt der Zins für Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren nur noch bei 1,82%, während die Inflation bei 3,7% liegt. Es gibt für den Zins heute also viel weniger Raum, um noch weiter zu sinken. Gleichzeitig ist das Risiko eines zunehmenden Zinses viel höher. Außerdem steigt die amerikanische Staatsverschuldung aktuell Richtung 15.000 Milliarden Dollar und das jährliche Haushaltsdefizit liegt bei ungefähr 1.500 Milliarden Dollar. Der amerikanische Anleihenmarkt Anno 2011 ist vielleicht ein Hafen, aber absolut kein sicherer.

 
Was nun?
Zu allererst weiderhole ich noch einmal kurz, was ich schon so häufig geschrieben habe (zuletzt
in diesem Artikel). Vermeiden Sie europäische Banken weitestgehend! Ob es nun um Aktien, Anleihen oder Sparkonten geht – sorgen Sie dafür, dass Ihre Bindung zu einer einzelnen Bank so gering möglich ist. Sicherheit steht ganz oben. Wir vermeiden außerdem auch Retail Aktien, bzw. Aktien von Unternehmen, die gut laufen, wenn der Konsument Lust auf Shoppen hat.

Ich werde den Rückgang von Gold und insbesondere Silber für Neuankäufe nutzen. Wie ich in diesem Artikel bereits schrieb, können Gold und Silber während eines Bull Markets stark sinken. Silber notiert aktuell ungefähr 38% unter dem Höchstkurs dieses Jahres. Obwohl ein weiterer Rückgang möglich ist, werde ich nicht versuchen, den niedrigsten Kurs zu bekommen. Klicken Sie hier, um auch ein Goldkonto zu eröffnen.

Mit Blick auf Langfristigkeit ist DienstagTrader-Trend in meinen Augen nach wie vor die Beste Strategie. Wir erwarten in den kommenden Wochen/Monaten Erholung an der Börse, aber nach dieser Erholung tritt natürlich auch wieder ein Rückgang ein. Die Börse wird in den kommenden Jahren starke Schwankungen zeigen und dafür eignet sich DienstagTrader-Trend am besten. Sind Sie ein offensiv denkender Anleger, der auch auf sinkende Kurse reagieren möchte? Schließen Sie dann hier ein Abonnement ab.

Hinzukommt, dass Gold- und Silberaktien zurzeit spottbillig sind. Ich habe sogar eine Statistik gesehen, die zeigt, dass diese Aktien im Verhältnis zum Gold- und Silberpreis über einen Zeitraum von zehn Jahren nicht so günstig waren. Im aktuellen „Top Aktien Report“ beschreiben wir unter anderem eine fantastische Silberaktie. Wir werden für den nächsten Report sehr gut untersuchen, ob wir noch eine Gold- und/oder Silberaktie finden können, die allen unseren Anforderungen entspricht.

Wir suchen außerdem nach supergünstigen Rohstoffaktien sehr gut laufender Unternehmen. Gerade in Gold-, Silber- und Rohstoffaktien steckt nämlich das größte Langzeitpotential. Möchten Sie unseren „Top Aktien Report“ jeden Monat als erster in Ihrer Mailbox finden? Schließen Sie dann hier ein Abonnement ab.

 

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Unerwartete Vorkommnisse

Ansprachen noch und nöcher. Obama hielt im Kongress eine Rede, in der er seinen Plan präsentierte, mit der er der Wirtschaft Auftrieb verleihen möchte. Er wird erneut 450 Milliarden Dollar ausgeben. Wenn man ohne Ergebnis eimerweise Geld ausgibt, liegt die „Lösung“ natürlich darin, ganz einfach noch mehr Geld auszugeben.

Ich habe letzten Donnerstag bereits erwähnt, dass solche Maßnahmen insbesondere für unsere Anleihenstrategie ganz hervorragend sind. Die amerikanische Staatsverschuldung steigt noch schneller. Anleger bekommen es schneller mit der Angst zu tun, wenn es darum geht, der amerikanischen Regierung Gelder zu leihen und dadurch wird die Seifenblase früher zerplatzen. Möchten Sie vom Zerplatzen dieser enormen Seifenblase profitieren? Klicken Sie dann hier, um unseren Anleihenreport zu bestellen.

Zudem schickte Geithner der Financial Times letzten Donnerstag ein Kommentar (schauen Sie in meinen Twitter Account). Im zweiten Absatz seines Artikels stellt er fest, dass der während der „Wirtschaftserholung“ angestiegene Ölpreis ein unerwartetes Ereignis war. Geithner sieht scheinbar keinerlei Zusammenhang (oder weigert sich das zu tun) zwischen dem Druck einer großen Menge Geld und steigenden Rohstoffpreisen.

Außerdem scheint Geithner keinerlei Zusammenhang zwischen der Kreditkrise und der Eurokrise zu sehen, die doch wirklich durch die riesigen Schwierigkeiten zu Stande kam, in die die Banken infolge ihrer Investitionen in wertlose amerikanische Hypothek Produkte gerieten. Laut Geithner sieht es am Ende so aus, als habe er alles richtig gemacht, und als würde er nun durch „unerwartete Vorkommnisse“ in Schwierigkeiten geraten.

Und auch Bernanke hielt wieder eine Rede. Er erzählte, dass die Federal Reserve tun wird was sie kann, um hohes Wirtschaftswachstum und sinkende Arbeitslosenzahlen zu erreichen. Der Markt hat scheinbar mehr Details erwartet und reagierte ein wenig enttäuscht. Die Frage ist nicht, ob Bernanke handeln wird, sondern wann. Um den 21. September herum werden wir schlauer sein.

Wie ich Donnerstag bereits schrieb, geben die Politiker ihr allerbestes, um Gold und Silber richtig in die Höhe zu treiben. Alles was sie tun ist kontraproduktiv. Es sieht so aus, als würden sie das absichtlich tun. Gold hat nach der starken Zunahme vom vergangenen Montag jetzt aber eine doppelte Spitze erreicht und kann darum etwas stärker korrigieren. Ich selber würde jetzt gerade eher Silber kaufen, das 15% unter seiner Spitze notiert. Klicken Sie hier für weitere Informationen über die Eröffnung eines Goldkontos.

Letzten Dienstag wurde uns noch ein Beweis dafür geliefert, dass Politiker und Zentralbanker den Bull Market von Gold und Silber befürworten. Die Schweizer Zentralbank hat einen Mindest-Wechselkurs zum Euro festgelegt. Damit haben sie den Franken definitiv an eine Währung gekoppelt, die krank und schwach ist. Ich habe meine Schweizer Franken sofort verkauft.

 

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Rohstoffpreise werden in den Himmel schießen (2)

In diesem Artikel erzählte ich Ihnen letzte Woche von dem Untersuchungsbericht, den ich gelesen hatte und in dem man zu der Schlussfolgerung kam, dass die chinesische und indische Mittelschicht in den kommenden 20 Jahren so schnell wachsen wird, dass sich die Konsumausgaben weltweit mehr als verdoppeln werden. 

Zu diesem Bericht erreichten mich diverse E-Mails von Lesern, die z.B. gelesen hatten, dass es in China eine Immobilienblase gibt oder sogar, dass die chinesische Wirtschaft insgesamt zusammenbrechen wird. (Über die indische Wirtschaft hören wir weniger und darum bekam ich dazu auch keine Reaktionen.)

Einige Tatsachen
Tatsache ist, dass der durchschnittliche Chinese beim Hauskauf selber 30% der Hauptsumme auf den Tisch legen muss und bei einem zweiten Haus sogar 60%. In den Vereinigten Staaten musste man bis 2008 nur laufen und sprechen können, um eine Hypothek über 100% der Kaufsumme zu bekommen. In Europa musste man zumindest noch beweisen, dass man einen Job hatte. Man bekam aber auch hier leicht (auch mehr als) 100% des Kaufwertes finanziert.

Tatsache ist auch, dass der durchschnittliche Chinese satte 35% seines Einkommens spart. Der durchschnittliche Amerikaner sparte bis 2008 nichts und der durchschnittliche Europäer sparte 13% seines Einkommens. Tatsache ist außerdem, dass der durchschnittliche Asiate eher bereit ist, mehr Stunden pro Woche und Tage pro Jahr hart zu arbeiten, als der durchschnittliche Westler.

Rezessionen sind unvermeidbar und gesund
Nichts verläuft allerdings in einer Geraden. Auch nicht in China, Indien und dem Rest Asiens. Keine einzige Wirtschaft wächst jedes Jahr ohne auch einmal in einer Rezession zu landen. Auch die BRIC-Länder werden noch in Rezessionen geraten. Genau wie die Vereinigten Staaten und Europa, die in den Blütezeiten ab 1945 diverse Rezessionen erlebten.

Und das ist auch gut so. Eine Rezession ist zwar nicht schön, aber trotzdem ist sie die gesündeste Medizin nach einer Phase von überschüssigem Optimismus.

Ein Superdeal für Langzeitanleger
Das Fazit aus dem Untersuchungsbericht bestätigt unsere Sichtweise zu Asien. In den kommenden 20 Jahren wird die asiatische Mittelschicht enorm weiter wachsen und dadurch werden die Rohstoffpreise in den Himmel schießen. Aber das wird nicht in einer Geraden passieren. Es wird auch Phase geben, in denen Rohstoffpreise (kräftig) sinken.

Der Anleger, der seinen Blick so richtig auf Langfristigkeit richtet, wird in den kommenden 20 Jahren der große Gewinner sein. Er wird durch einen Rückgang der Rohstoffpreise nämlich nicht nervös werden; er wird das eher als Chance betrachten, um günstig weiter anzukaufen.

Profitieren Sie von diesem Megatrend
In unserem aktuellsten „
Top Aktien Report“ finden Sie drei supergünstige Aktien von Unternehmen, die ideal positioniert sind, um vom o.g. Megatrend zu profitieren. Auch die Kurse dieser Aktien sind in den vergangenen Wochen gesunken, weil Anleger kurzzeitig etwas Schwierigkeiten durch das negative Sentiment hatten. Positive Folge davon ist, dass Sie diese Aktien jetzt noch günstiger kaufen können.

Leider sind die Einzelausgaben unseres TopAktienReports bereits ausverkauft. Ein Abo ist im Verhältnis ohnehin günstiger und bei einem Abo bekommen Sie auch unsere sehr nützlichen Bonusberichte. Und bei einem Jahresabonnement bekommen Sie direkt noch einen Extratipp! Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

 

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Rohstoffpreise werden in den Himmel schießen

Vergangenes Wochenende schickte mir ein Abonnent einen interessanten Untersuchungsbericht. Er enthält eine Langzeitvision darüber, in welchen Teilen der Welt Unternehmen, die sich auf einen immer wohlhabender werdenden Konsumenten richten möchten, die größten Chancen haben.

Enormes Wachstum asiatischer Konsumausgaben
Das Fazit des Berichtes ist nicht überraschend, drückt uns aber noch einmal mit der Nase auf die Tatsachen. Konsumenten gaben 2009 weltweit Geld in Höhe von 21.000 Milliarden Dollar aus. Mehr als die Hälfte dieses Geldes wurde von amerikanischen und europäischen Konsumenten ausgegeben. Nur 5% von chinesischen und indischen Konsumenten.

Weltweit werden die gesamten Konsumausgaben laut dieses Berich ts in den kommenden 20 Jahren auf 56.000 Milliarden Dollar heranwachsen. Nur 21% dieses Betrages werden auf das Konto der amerikanischen und europäischen Konsumenten gehen. Satte 41% werden chinesische und indische Konsumenten ausgeben.

Einfluss auf jeden Unternehmenssektor
Der asiatische Konsument wir in 20 Jahren also wirtschaftlich betrachtet wichtiger sein, als der westliche. Logisch, denn der asiatische Bürger spart mehr Geld und sowohl die chinesische, als auch die indische Wirtschaft besitzen eine nie dagewesene Wachstumsmarge. Indien hat zudem noch den demographischen Vorteil ein er jungen Bevölkerung. Der Berich t geht anschließend auf den Einfluss all dessen auf verschiedene Unternehmenssektoren, wie die Nahrungsmittelindustrie, den Gesundheitssektor, die Pharmazie, Tourismus, Internet und Telekommunikation, Autoindustrie etc. ein.

Rohstoffpreise werden in den Himmel schießen
Als ich den Bericht las, dachte ich direkt an Rohstoffpreise. Wie hoch werden die Rohstoffpreise steigen, wenn die Konsumausgaben weltweit in den kommenden Jahren nur halb so schnell steigen, wie in dem Untersuchungsbericht erwartet wird? Auf jeden Fall werden sie in den Himmel schießen.

Drei supergünstige Aktien
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Ein Praxisbeispiel

Wir befinden uns mit DienstagTrader nun bereits seit Mitte Februar in einer unglücklichen Phase. Ein falsches Signal im März, eine Börse, die letztendlich seitwärts bewegt und das Pech, dass wir in Folge der Korrektur der Rohstoffpreise im Mai außerordentlich große Probleme hatten. Historisch betrachtet sind solche Phasen vollkommen normal. Wenn man sich jedoch inmitten einer solchen Phase befindet, fühlt es sich dennoch ziemlich schlecht an. Eine typische Phase, in der die Disziplin eines Anlegers auf die Probe gestellt wird.

Nach Regen kommt Sonnenschein
Eine schöne Redensart, die sich immer wieder unter Beweis stellt. Wenn es jedoch eine Woche lang regnet, macht sich allerdings das Gefühl breit, es gäbe nie wieder einen sonnigen Tag. Wenn die Sonne eine Woche lang jeden Tag scheint, bekommt man das Gefühl, es würde bis ans Ende aller Tage sonnig bleiben. Wir neigen als Menschen nun einmal immer dazu, die Situation in der wir uns gerade befinden, auf die Zukunft zu projektieren. Und insbesondere wenn wir anlegen.

Sie haben hier schon des Öfteren gelesen, dass wir mit DienstagTrader-Trend von einem seriösen Börsenrückgang kräftig profitieren werden. Derzeit steht alles rund um den Börsentrend auf der Kippe, aber ich möchte Ihnen trotzdem ein Beispiel einer Aktie nennen, auf die wir eine Short Position nehmen werden.

Panasonic
Jeder kennt Panasonic. Das Unternehmen macht schwere Zeiten durch, denn es läuft viel schlechter, als noch vor einem Monat erwartet wurde. Die Gewinnerwartung sank von 0,37$ pro Aktie auf nur noch 0,07$ pro Aktie. Ein Rückgang von ganzen 81%! Und dadurch notiert die Aktie derzeit das 165-fache des für 2011 erwarteten Gewinns.

Sie werden mir zustimmen, wenn ich sage, dass ein solcher Rückgang für den Kurs nicht gerade vorteilhaft ist. Im Gegenteil, bei einem negativen Börsensentiment bekommen solche Aktien durchschnittlich betrachtet die größten Rückschläge ab. Und darum setzen wir bei einem sinkenden Börsentrend auf Short Positionen von Panasonic und anderen Aktien, die im selben Boot sitzen.

Gewinn bei steigender und sinkender Börse
Wenn die Börse also eine seriöse Korrektur erlebt, profitieren wir enorm von Kursrückgängen von Aktien, denen es genauso schlecht geht wie Panasonic. Und bei steigendem Börsentrend profitieren wir natürlich von Aktien, mit denen genau das Gegenteil passiert. Wollen auch Sie nicht länger von einer steigenden Börse abhängig sein? Auch bei sinkender Börse kräftige Gewinne erzielen?
Melden Sie sich dann hier zu DienstagTrader-Trend an.

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Japan

Wir haben uns aktuell darin vertieft, was die wirtschaftlichen Folgen der Katastrophe in Japan sein könnten. Das Nachdenken über dieses Thema wird allerdings durch die Unsicherheit in Bezug auf die Kernreaktoren ziemlich erschwert.

Es sieht jedoch danach aus, als würde alles was nun passiert die Rohstoffpreise (außer den Uranpreis) langfristig weiter in die Höhe treiben. Der japanische Wiederaufbau wird enorm umfangreich werden und er wird die Nachfrage auf industrielle Rohstoffe erhöhen.

Hinzukommt, dass die Nutzung von Kernreaktoren jetzt schon weltweit zum Diskussionsthema geworden ist. Die Wahrscheinlichkeit ist darum groß, dass innerhalb der kommenden Jahre ein großer Teil der weltweiten Elektrizität mittels traditioneller Kraftwerke gewonnen werden wird. Das wird die Nachfrage auf Steinkohle, Öl und Erdgas zunehmen lassen.

Des Weiteren sieht es so aus, als hätte die japanische Regierung ein enormes Finanzproblem, denn die Staatsverschuldung liegt bei ca. 200% des BIP. Diese Schulden werden durch den wirtschaftlichen Rückschlag, den das Erdbeben verursacht hat dieses Jahr stark zunehmen und im Anschluss werden sie kräftig zunehmen weil der Wiederaufbau finanziert werden muss.

Das erste Zeichen ist in solchen Situationen meist das richtige. Die japanische Zentralbank hat die Geldpressen angeschmissen, indem sie Japanische Yen für über 300 Milliarden Dollar drucken wird. Man hat sich also ganz klar für die amerikanische Strategie der Geldentwertung entschieden. Obwohl der Yen als Reaktion auf die Katastrophe in der vergangenen Woche stieg, sind wir davon überzeugt, dass der Wert des Yen in den kommenden Jahren enorm sinken wird.

Zeitgleich schauen wir äußerst optimistisch auf die japanische Börse, auch wenn wir zuerst einmal wissen wollen, auf welchem Niveau der Nikkei in den kommenden Monaten einen Boden bilden wird. Und wo dieser Boden dann gebildet werden wird, wird natürlich durch die Frage bestimmt, was mit den Kernreaktoren passieren wird…

 

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Inflationsmanipulation und wishful thinking

Es bleibt erstaunlich, wie viel Aufmerksamkeit die Finanzmedien der Inflation in China widmen. Es herrscht dort eine hohe Inflation, aber es wurden zumindest Maßnahmen ergriffen, um diese Inflation im Zaum zu halten. Gleichzeitig bleibt es erstaunlich, wie wenig Aufmerksamkeit insbesondere der Inflation in den Vereinigten Staaten, aber auch der in Europa geschenkt wird.

In den Vereinigten Staaten hat man sich gegenseitig sogar weis gemacht, dass die amerikanische Inflation noch weit unter 2% läge. Man ist dort Meister darin, Rechenweisen so anzupassen, dass man beim gewünschten Resultat auskommt. Man ändert ganz einfach den Güterkorb, dessen Preise man vergleicht. Als die Methode, die bis 1980 hantiert wurde „zu hohe“ Inflationswerte ergab, passte man die Methode ganz einfach an. 1990 tat man dies erneut. Jetzt kann die Rechenweise den Umständen entsprechend angepasst werden und die ermittelten Zahlen sind komplett wertlos.

Berechnungen auf Basis zweier Methoden, die bis 1980 und danach bis 1990 angewandt wurden, bescheren uns einen tatsächlichen Inflationswert von zwischen 4,8 und 8,9%. Anders ausgedrückt steigen die Preise laut Politiker kaum, während die Bürger im echten Leben kräftige Preisanstiege aufs Brot geschmiert bekommen.

Die extra Waffe der Chinesen
Die Chinesen haben ihren Banken auferlegt, mehr Reserven zu schaffen und haben die Zinsen erhöht. Sie werden dies vermutlich noch ein oder einige Male wiederholen. Des Weiteren haben die Chinesen auch noch eine Waffe im Streit gegen Inflation. Eine Waffe, die wir im Westen nicht besitzen. Sie können ganz einfach das tun, was die Europäer und vor allem die Amerikaner so gerne tun würden: ihre Währung gegenüber dem Dollar aufwerten.

Das Importieren von Rohstoffen und Konsumgütern wird für die Chinesen günstiger werden und dadurch wird die Inflation gezügelt. Bei uns werden die aus China importierten Güter teurer und die Inflation wird einzig und allein zunehmen. Die chinesische Währung ist im vergangenen Jahr im Vergleich zum Dollar fast 4% teurer geworden, aber es wäre für China besser (und für uns schlechter), wenn sie diese Aufwertung etwas beschleunigen würden.

Wieso vorübergehend?
Ich habe voriges Wochenende ein Interview mit EZB-Präsident Trichet gesehen. Es wurde eine Frage zu der Tatsache gestellt, dass die Inflation eine steigende Tendenz verzeichnet und ob man darauf nicht mit einer Zinserhöhung reagieren müsse. Trichet reagierte mit der Aussage, dass die EZB keine Politik auf Basis eines „vorübergehenden“ Anstiegs von Rohstoffpreisen machen könne. Wieso vorübergehend?

Komisch, dass wir schon seit zwei Jahren davor warnen, während es für jemanden wie Trichet ein unerwartetes und vorübergehendes Ereignis darstellt. Trichet erwartet, dass das Wachstum der Wirtschaft anhält und dass Rohstoffpreise wieder sinken werden. Erstaunlich, dass ein doch so intelligent wirkender Mann keinen Zusammenhang zwischen diesen beiden Dingen sieht. Und dass er die teurer werdende chinesische Währung und dessen Effekt so völlig außer Acht lässt.

Entweder das eine oder das andere
Entschuldigung Herr Trichet, aber man kann nicht Beides haben. Entweder das eine oder das andere. Wenn die Weltwirtschaft wächst, dann bleibt die Nachfrage auf Rohstoffe hoch und die Rohstoffpreise werden zunehmen. Und darum wird auch die Inflation weiter steigen. Und bei einer kaum wachsenden europäischen Wirtschaft wird die Weltwirtschaft dennoch kräftig steigen und dadurch werden wir uns mit weitersteigenden Rohstoffpreisen in Kombination mit einem zu niedrigem Wirtschaftswachstum konfrontiert sehen.

Wie sollte man mit steigender Inflation umgehen?
In unserem Gratisbericht „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ haben wir ausführlich beschrieben, wie wir in den kommenden Jahren mit der Inflation umgehen werden. Wir haben Ihnen also mitgeteilt, worin wir sehr wohl und worin wir keinesfalls anlegen werden. Haben Sie den Bericht noch nicht gelesen?
Klicken Sie dann hier und fordern Sie ihn nachträglich an.

 

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68% Gewinn innerhalb von exakt 20 Wochen

Letzten Donnerstag haben wir mit TopAktienReport ein Verkaufsignal für Stillwater Mining Company (SWC) verschickt. Diese Aktie haben wir Ende Juni selektiert. Das Unternehmen läuft weniger gut als damals noch erwartet, obwohl der Kurs in kurzer Zeit um satte 68% gestiegen ist.

Weil die Rohstoffpreise so stark gestiegen sind, haben wir die Aktie bewusst noch kurz gehalten, obwohl sie im Grunde bereits zu teuer war. Vergangene Woche jedoch erreichte sie ein Kursniveau das das 35-fache des Gewinns notierte und das wurde uns dann doch ein wenig zu heftig. Einkassieren also den Gewinn!

Mehr Chancen mit unterbewerteten Aktien
Wenn man Aktien selektiert, die ziemlich unterbewertet werden und also spottbillig sind, hat man auch dann eine Chance auf einen schönen Gewinn, wenn das Unternehmen in Wirklichkeit doch weniger gut läuft als erwartet. SWC ist hierfür mit 68% Gewinn innerhalb von exakt 20 Wochen ein super Beispiel.

Mehr als logisch
Mit TopAktienReport suchen wir kontinuierlich nach den günstigsten Aktien der besten Unternehmen. Wir sind absolut davon überzeugt, dass man damit langfristig betrachtet den besten Gewinn erzielt. Und im Grunde ist das auch mehr als logisch.

Hören Sie auf in Aktien zu investieren, bei denen Sie nicht wissen, wie es dem dazugehörigen Unternehmen geht. Oder Aktien, die viel zu teuer sind. Investieren Sie ab jetzt nur noch in die günstigsten Aktien der besten Unternehmen. Melden Sie sich hier für ein Abonnement auf TopAktienReport.

 

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Ein Hype der absolut sicher ausbrechen wird

In der Tat. Ein Rohstoff-Hype. Wir haben nun einmal nur einen Planeten, und darauf leben immer mehr Menschen. Daneben ist inzwischen in Asien eine völlig neue und enorm große Mittelschicht von ganzen 2 Milliarden Menschen entstanden, die zusammen eine Kaufkraft von $6.900 Milliarden haben. McKinsey erwartet, dass diese Kaufkraft in den kommenden zehn Jahren auf $20.000 Milliarden steigen wird. Viele neue Konsumenten, die alle genau dasselbe wollen wie du und ich. Der Hype wird ausbrechen. Ob das noch in diesem Jahr sein wird oder zu einem bestimmten Zeitpunkt in den kommenden Jahren, weiß niemand.

Verlust des kritischen Denkvermögens
Zu einem bestimmten Moment wird wieder ein Rohstoff-Hype kommen. Das Charakteristische an einem Hype ist, dass die Menschen unbedingt in Rohstoffaktien anlegen wollen und überhaupt nicht mehr auf den Preis achten. Sie bezahlen in einer solchen Situation ohne mit der Wimper zu zucken 25- bis 30-mal den Gewinn für eine Aktie. Bei einem Hype verlieren Menschen nun einmal das kritische Denkvermögen. Das war vor 300 Jahren so, ist jetzt so und wird in 300 Jahren noch genau das Gleiche sein.

Wir haben letzten Dienstag eine phantastische Aktie von einem Unternehmen, dass Rohstoffe aus der Erde befördert als Extra Tipp an unsere Jahresabonnenten gesendet. Eine lächerlich günstige Aktie von einem sehr erfolgreichen Unternehmen. Auch ohne Rohstoff-Hype muss der Kurs davon um hunderte Prozente steigen, denn die Aktie notiert ganze 26% unter ihrem intrinsischen Wert.

Aber jetzt kommt das Beste…
Wenn der Preis für Rohstoffe steigt, dann steigt der Umsatz des Unternehmens ebenfalls. Nur, dass die Kosten für das nach oben Fördern dieselben bleiben, denn die Menge der Arbeit bleibt exakt dieselbe. Jedes Prozent Steigerung der Rohstoffpreise kann also direkt als Reingewinn verbucht werden. Wenn der Umsatz steigt, ohne dass die Kosten dabei mitsteigen, dann steigt der Gewinn enorm schnell. Bei einem Rohstoff-Hype wird der Gewinn also explodieren und die Anleger werden blind hinter den Rohstoffaktien her rennen und 25- bis 30-mal den enorm gestiegenen Gewinn bezahlen. Ein doppeltes Vergnügen also!

800% Kurspotential – ohne Rohstoff-Hype
Wir berechneten ein Kurspotential von gut 800% basierend auf einer Situation, in der die Rohstoffpreise normal steigen (also ohne Hype) und Anleger demnächst den Börsendurchschnitt von 15-mal den Jahresgewinn für die Aktie bezahlen würden. Können Sie sich vorstellen, was passiert, wenn der von uns erwartete Hype ausbricht?

Leider können wir Ihnen diese Aktie nur als Extra Tipp als Teil der VIP-Behandlung, die zu einem Jahresabonnement auf Top Aktien Report dazugehört, anbieten. Möchten Sie jeden Monat die allergünstigsten Aktien von den allererfolgreichsten Unternehmen von uns erhalten?
Dann klicken Sie am besten hier, um sich für ein Jahresabonnement anzumelden. Dann senden wir Ihnen den hierüber beschriebenen Knaller auch direkt zu.

 

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