Verstehen Sie das? Ich jedenfalls nicht…

Obama wiedergewählt. Ich habe Mittwochmorgen zufällig den letzten Teil seiner Siegesrede live im Internet gesehen. Ich bekam davon eine Gänsehaut. Auch wenn ich kein Fan von Obama bin (auch kein Romney Fan) und wenn mir verdammt klar ist, dass dort ein Schauspieler steht, der ein Theaterstück aufführt, weiß Obama wie kein Anderer, wie er eine Rede halten muss.

Abends sah ich dann im Fernsehen Ausschnitte aus dem ersten Teil seiner Rede. Und während die Menge und die Fernsehkommentatoren vor Begeisterung überschäumten, blieb mir der Mund vor Verwunderung offen stehen. Obama sagte wortwörtlich dies:

„We want our children to live in an America that isn’t burdened by debt…“

Und nun kurz die nackten Tatsachen
Seit dem Jahr 1789 haben 42 amerikanische Präsidenten innerhalb von ungefähr 211 Jahren die amerikanische Staatsverschuldung auf $5,7 Billionen auflaufen lassen. Bush brauchte danach gerade einmal acht Jahre, um ganze $4,9 Billionen extra Schulden zu machen. Als Bush abtrat, wurde das als eine unglaubliche „Leistung“ betrachtet.

Obama übertraf ihn aber sogar. Er brauchte drei Jahre und 10 Monate, um ganze $5,6 Billionen zusätzliche Schulden zu machen und damit die Staatsverschuldung auf schlappe $16,2 Billionen auflaufen zu lassen. Was Bush innerhalb von acht Jahren „leistete“, hat Obama in weniger als vier Jahren übertroffen.

1 gegen 42
Der Mann, der ganz allein innerhalb von vier Jahren genauso viele Schulden gemacht hat, wie 42 Präsidenten innerhalb von 211 Jahren, verkündet in seiner Siegesrede zuckersüß, dass „wir unsere Kinder nicht mit enormen Schuldenbergen belasten dürfen“.

Während er eine hohle Rhetorik herauskramt, jubelt die Menge. Und die Politikanalysten und Fernsehkommentatoren sind wild begeistert.

Wie kann es möglich sein, dass derart große Menschenmassen es schaffen, an den einfachen, nackten Tatsachen vorbeizuschauen? Oder sie schlichtweg ignorieren? Und wie kann es sein, dass Menschen eine solche Volksverdummung wie süße Medizin schlucken?

Verstehen Sie das? Ich jedenfalls nicht…

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Die schockierende Wirklichkeit

Gestern habe ich mir mal die Mühe gemacht, zu sehen, wie die Medien auf die Debatte zwischen den Präsidentschaftskandidaten Obama und Romney reagiert haben. In den Nachrichten und in den Talk-Runden wurde vor allem besprochen, wie Obama sich im Vergleich zum letzten Mal verbessert hatte, und wurde Romneys dummdämlicher Ausrutscher über den Anschlag in Libyen breit ausgeschlachtet.

Die europäischen Medien mögen Romney nicht. Soviel ist klar. Ich mag ihn auch nicht. Aber Obama noch weniger. Dieser Mann hat sich selbst bereits bewiesen. Vier Jahre lang. Er hat die amerikanischen Staatsschulden binnen vier Jahren von $10,6 Billionen auf $16,2 Billionen anwachsen lassen. Eine Steigerung von 53%!

Und das, während Obama einige Wochen nach seinem Amtsantritt noch gerade diese Ansprache hielt, in der er sich selbst dazu verpflichtete, das Haushaltsdefizit mit aller Kraft zurück zu schrauben.

Die Schatzkasse von dem Rennradverein
Meiner Meinung nach ist es unglaublich, dass solch ein Mann noch von irgend jemandem ernst genommen wird. Ich würde ihm nicht einmal die Schatzkasse von dem 35 Mitglieder starken Rennradverein in unserem Dorf anvertrauen.

Jetzt wird alles aus der Klamottenkiste geholt, um die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Obama das Richtige tut. Im September kündigte der „unabhängige“ Bernanke an, dass er unbegrenzt Geld drucken wird. Damit die Kurse schön oben bleiben. Und vor knapp zwei Wochen sank die amerikanische Arbeitslosenquote wie durch ein Wunder unter die 8%.

In untenstehendem Film erzählt der ehemalige Präsidentschaftskandidat Ron Paul Ihnen, was die (schockierenden) wirklichen Zahlen sind. Und warum Politiker lieber die Zahlen manipulieren, als die Krise wirklich zu lösen.

Wer demnächst der neue Präsident wird, macht übrigens für die amerikanischen Staatsschulden überhaupt keinen Unterschied.

Die wachsen genauso stark weiter, wodurch der Anleihenmarkt zu einer immer größeren Seifenblase wird. Eine Seifenblase, die mit 100%er Sicherheit zerplatzen wird. Wie Obama übrigens schon selbst im Februar 2009 vorhergesagt hat.

Wenn die Seifenblase platzt, wird der Knall enorm sein. Und werden wir mit unserer Anleihenstrategie hunderte Prozente Gewinn machen. Wollen Sie auch profitieren? Dann bestellen Sie hier diesen einzigartigen Report.

 

PS: Wenn ich Amerikaner wäre, dann würde ich mit voller Überzeugung ungültig stimmen.

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