Goldpreis gesunken. Zum Glück!

Der Goldpreis sinkt seit dem 15. März. Und das ist auch gut so! Schauen wir uns gemeinsam einmal die folgende Graphik an, in der die Entwicklung des Goldpreises des vergangenen Quartals angezeigt wird.

Der Goldpreis stieg von 1.199$ pro Unze am 31. Dezember auf 1.387$ am 14. März. Das entspricht fast 16% in 2,5 Monaten. Es ging so schnell, dass ich mich dabei nicht mehr wohlfühlte. Es wurde höchste Zeit für eine Korrektur, die jetzt zum Glück eingetreten ist.

Nach Anstieg muss Korrektur folgen
Wenn der Goldpreis in kurzer Zeit um 188$ steigt, ist es die logischste Sache der Welt, dass daraufhin ein Rückgang von 80-100$ erfolgt. Das ist genau richtig.

Infolge des starken Preisanstiegs bis September 2011 und infolge des kräftigen Rückgangs des vergangenen Jahres, stand Gold häufig im Rampenlicht. Das ist uns jetzt nicht mehr so recht.

Das ideale Szenario…
… sieht daher auch so aus, dass der Goldpreis in diesem Jahr möglichst unauffällig steigt. Drei Schritte nach vorne. Zwei Schritte zurück. Dieser Anstieg sollte nur durch Leute verursacht werden, die wissen, warum sie Gold kaufen. Durch kluges Geld also.

Der durchschnittliche Privatanleger (das dumme Geld) sollte vorläufig noch eine Weile überhaupt kein Interesse an Gold zeigen.

Infolge des Rückgangs der vergangenen Wochen, erfüllt Gold die Voraussetzungen für dieses ideale Szenario auch weiterhin. Und daher ist meiner Ansicht nach der Moment für (Neu)Ankäufe gekommen.

Ich werde Aktien (hinzu)kaufen
Ich werde übrigens kein physisches Gold/Silber hinzukaufen. Ich werden mehr der Goldaktien der letzten beiden TopAktien Reporte kaufen.

Und für unseren nagelneuen Report haben wir auch eine sehr besondere Goldaktie entdeckt, die ich heute noch kaufen werde. Aber darüber berichte ich Ihnen bald mehr…

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Sinkt Gold zuerst noch auf 1.000$ pro Unze?

Uns errichten in den vergangenen Wochen verschiedene Mails mit Fragen über unsere Erwartungshaltung in Bezug auf Gold und Silber in den kommenden Monaten. Ich verspüre auch zunehmende Besorgnis angesichts der Frage, ob Gold und Silber wohl noch zu diesem langersehnten Preisanstieg ansetzen.

Zu allererst möchte ich anmerken, dass Gold und Silber ganze zwölf Jahre infolge höher schlossen als im jeweiligen Vorjahr. Dass Gold und Silber 2013 wahrscheinlich niedriger schließen werden, wundert mich absolut nicht.

Nicht verwunderlich
Es ist rein gar nichts verwunderlich an einer Korrektur innerhalb eines langjährigen Bullenmarkts. Bei einem Bullenmarkt, der insgesamt vielleicht zwanzig Jahre dauert, ist eine zwei bis drei Jahre andauernde Korrektur die normalste Sache der Welt. Das passiert immer mitten in einem langjährigen Bullenmarkt.

Das Wichtigste ist, dass die Voraussetzungen für einen stark steigenden Goldpreis aktuell deutlicher denn je sind. Und dass diese Voraussetzungen Monat für Monat gewichtiger werden.

Dass Leser besorgt sind, ist meiner Ansicht nach nur positiv. Denn das bedeutet, dass überall immer mehr Leute nervös werden. Und dass immer mehr Privatpersonen das Handtuch schmeißen. Je mehr Privatpersonen verkaufen, desto näher rückt der definitive Boden.

Je mehr Privatpersonen das Handtuch schmeißen,…
Ein weiterer Rückgang des Goldpreises auf vielleicht unter 1.000$ pro Unze, lässt sich schlicht und ergreifend nicht ausschließen. Denn das würde erst recht dazu führen, dass viele Privatpersonen das Handtuch schmeißen. Ich habe im April bereits diesen Artikel darüber verfasst.

Ob Gold zuerst noch auf 1.000$ sinkt, weiß niemand. Es erscheint mir auch dumm, sich darauf komplett zu verlassen. In der Welt muss nur irgendwo etwas passieren, und Gold und Silber schießen hinauf.

Meine Meinung ist schon seit Jahren dieselbe
Kaufen Sie Gold und Silber phasenweise. Ein fester Betrag pro Monat oder Quartal. Dann mitteln Sie den Kaufkurs und erweitern damit Ihren Gold- und Silberbesitz auf sehr entspannte Art und Weise. Ich persönlich kaufe bei diesen Anbietern.

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Hundert Millionen Verlust in ein paar Tagen

Ich habe Ihnen letzten Montag schon in diesem Artikel darüber berichtet. Letzten Freitag hat irgendjemand mal eben eine Papierverkaufsorder für satte zwei Millionen Unzen Gold aufgegeben. Kurz bevor der Markt öffnete und noch kaum Handel stattfand.

Eindeutig jemand, der nicht hinter dem besten Preis her war. Und eindeutig jemand, der das Ziel verfolgte, eine Verkaufswelle anzustoßen und damit einen starken Rückgang des Goldpreises. Eine Zentralbank oder Bullion Bank also.

Bumerang
Seitdem ist der Goldpreis um 50$ pro Unze gestiegen. Dieser jemand sitzt jetzt also mit einem Verlust von 100 Millionen Dollar da. Und er wird seine Short Positionen auch irgendwann wieder schließen müssen, was seinen Verlust noch steigern könnte.

Angriff als Bumerang zurück ins eigene Gesicht geflogen. Das tut weh!!

In meinen Augen ist ein solch misslungener Angriff auf den Goldpreis ein starkes Zeichen dafür, dass Gold (und Silber) den Boden der aktuellen Korrektur erreicht hat und bereit ist, einen erneuten Anstieg anzutreten.

Denn wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser jemand sich noch einmal trauen wird, einen solchen Trick aus dem Ärmel zu zaubern?

Gold auf 7.000 – 8.000$
Laut James Rickards liegt der reale Goldpreis irgendwo zwischen 7.000 und 8.000$. Man berechnet das, indem man die Menge des sich in Umlauf befindlichen Papiergeldes mit der Menge Gold vergleicht. Mathe aus der achten Klasse, so Rickards.

Je mehr Geld die Zentralbanken auch weiterhin drucken, desto weiter steigt der reale Goldpreis. Auch das ist Achte Klasse Mathematik.

Gold und Silber haben einen weiten Weg hinauf vor sich. Und wenn ich mir vorstellen, wie viel Geld noch gedruckt werden wird, wird Gold noch viel höher steigen als die rund 430%, die Rickards errechnet hat.

Kaufen Sie also weiterhin Gold und Silber, jetzt wo es noch zu haben ist!
Ich nutze dafür diese Anbieter.

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Auf einen sinkenden Goldpreis hoffen

Ich komme noch einmal auf das Interview mit Marc Faber zurück, dass ich meine Newsletterabonnenten geschickt habe. Er gab darin zwei, meiner Ansicht nach, sehr bemerkenswerte Äußerungen von sich.

Er sagte, dass er einen (vorübergehenden) Börsenrückgang erwarte; aber das ist nichts Neues. Vor dieser Eventualität habe ich Sie auch schon gewarnt, und ich habe Ihnen in diesem Artikel bereits mitgeteilt, welche Möglichkeiten wir als Schutz davor bieten oder wie Sie sogar enorm von einem kräftigen Börsenrückgang profitieren können.

Faber sagt weiter, dass man ganz bestimmt nicht in (Staats)Anleihen investieren sollte. Auch das ist nichts Neues. Insbesondere große Anleihenanleger, wie Rentenfonds, werden damit in den kommenden Jahren noch (mehr) Schwierigkeiten bekommen.

Die erste beachtenswerte Aussage ist meiner Meinung nach folgende: „Ich hoffe auf einen starken Rückgang des Goldpreises, so dass jeder, der auf Margin (= mit geliehenem Geld) in Gold anlegt, gezwungen wird, Verluste hinzunehmen.“

Sie sehen also einen Spitzenanleger, der einen großen Teil seines Geldes in Gold gesteckt hat und gleichzeitig auf einen starken Rückgang des Goldpreises hofft. Genau das Umgekehrte von dem, was der durchschnittliche Goldbesitzer sich erhofft. Er betrachtet einen Rückgang als eine ideale Chance für Neukäufe zu einem niedrigeren Preis.

Die zweite beachtenswerte Aussage: „Solange ich mir Typen, wie Bernanke, Obama und den amerikanischen Kongress gefallen lassen muss, werde ich für alle Zeit Gold besitzen und jeden Monat hinzukaufen.“

Faber schaut also nur auf eine Sache: das Handeln von Politikern und Zentralbankern. Solange die aktuelle Politik aus mehr Schulden, niedrigen Zinsen und Gelddrucken andauert, kauft er weiterhin Gold. Es ist ihm egal, wie sich der Goldpreis entwickelt.

Fazit: Jeden Monat (oder jedes Quartal) Gold und Silber kaufen. Bei einem Preisrückgang nicht in Panik geraten, sondern eher noch mehr kaufen. Und Gold erst dann verkaufen, wenn vernünftige Politiker und Zentralbanker am Ruder sind (was vorläufig nicht passieren wird).

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