Dieser Gewinn liegt buchstäblich auf der Straße!

Hier habe ich bereits von der Subprime-Krise berichtet. Aus makro-ökonomischer Perspektive.

Wenn 5,5 Millionen Menschen Geld aufnehmen, um ein Auto zu kaufen, obwohl sie eigentlich kein Auto bezahlen können, sollte klar sein, dass da etwas schief läuft. Einige Unternehmen werden das schwer zu spüren bekommen. Und Aktienkurse werden stark sinken. Das ist einfach so.

Dramatische Quartalszahlen
Eine der Aktien, die wir selektierten, hat vor einer guten Woche Quartalszahlen zum 4. Quartal 2015 veröffentlicht. Als noch alles in Ordnung zu sein schien.

Diese Zahlen habe ich mir natürlich kurz einmal genau angeschaut.

3,5% mehr Umsatz als ein Jahr zuvor. Während vor einem Jahr allerdings noch Gewinn gemacht wurde, wird nun Verlust verbucht.

Schlechte Wirtschaft. Zu viel Angebot.
Der Vorstand des Unternehmens gab die folgenden Begründungen:

    • our fourth quarter results were significantly hampered by the negative impact of continued oil and gas price decreases on the economy in our prime markets.
    • additionally, we suffered from margin pressure resulting from oversupply in a variety of key brands.

Schlechte Wirtschaft an wichtigen Märkten. Druck auf Gewinnmargen durch zu viel Angebot. Das klingt nicht sehr positiv. Und das hört sich so gar nicht nach einem flüchtigen Problem an.

Mehr Schulden als Besitztümer
Und wenn man sich die Bilanz anschaut, sieht man erst recht, dass es ein großes Problem gibt. Denn dieses Unternehmen hat ein negatives greifbares Vermögen. Es schreibt 245 Millionen Dollar mehr Schulden als Sachanlagen.

Ungeachtet des erlittenen Verlustes, trotz der Erklärung und trotz der sehr schwachen Vermögensposition, gab der Vorstand im gleichen Bericht bekannt, dass

    • eine Dividende in Höhe von 5 Millionen Dollar ausgeschüttet wird
      und
    • eigene Aktien im Wert von 72 Millionen Dollar gekauft werden.

77 Millionen Dollar für Dinge ausgeben, die dieses Unternehmen noch krisenanfälliger macht als es ohnehin bereits war. Unglaublich.

Sie wissen, dass es schief geht, tun aber nichts dagegen
Der Vorstand sagt selber, dass es Schwierigkeiten gibt. Und er schwächt das Unternehmen nur noch weiter. Dieses Unternehmen steuert auf eine Pleite zu.

Der Kurs die Aktie notiert jetzt gut 50$. Wird aber auf 0,00$ sinken.

Lässt sich nicht vermeiden. Zu Recht. Absolut zu Recht. Als Anleger müssen Sie jetzt nur noch davon profitieren.

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Warum wir positiv über Aktien denken

Wir haben bereits häufiger geschrieben, dass wir in den kommenden Jahren ganz besonders viel Bewegung an der Börse erwarten. Wir glauben darum absolut an unsere DienstagTrader Strategie und insbesondere an DienstagTrader-Trend. Außerdem stehen wir Aktien langfristig betrachtet absolut nicht pessimistisch gegenüber. Wir betrachten sie sogar positiv.

Furchtbar schlechte Wirtschaft, stark steigende Börse
In unserem Gratisbericht „
Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ liefern wir bereits ein Beispiel dafür, wie furchtbar schlecht es einem Land wirtschaftlich gehen kann, dass die Inflation hoch ist und dass die Börse kräftige Bewegungen macht. Dennoch hat sich gezeigt, dass die Börse über einen Zeitraum von zehn Jahren viel sicherer ist, als ein Sparbuch oder Anleihen. Das klingt vielleicht komisch, ist es aber ganz und gar nicht. Im Folgenden möchte ich Ihnen kurz die beiden wichtigsten Gründe nennen, warum wir Aktien gegenüber positiv gestimmt sind:

1) Unternehmen sind jetzt gesünder als vor der Kreditkrise
Das Ausbrechen der Krise hat uns gelehrt, dass Banken sich falsch verhalten haben und es ihnen finanziell mies geht. Außerdem hat die Krise dazu geführt, dass Regierungen enorm viel Geld ausgaben, um Banken zu retten und um die Wirtschaft zu stimulieren. Unternehmen waren allerdings so schockiert, dass sie direkt begannen an ihrer finanziellen Gesundheit zu arbeiten.

Einsparungen und Reorganisationen um gewinnbringend zu bleiben und anschließend den erzielten Gewinn nutzen, um Schulden abzuzahlen. Unternehmen haben dadurch nun viel weniger Schulden auf ihren Bilanzen als vor der Kreditkrise. Und wenn Sie Unternehmensnachrichten verfolgen, achten Sie dann einmal darauf, wie häufig gemeldet wird, dass man sich immer mehr auf den asiatischen Markt richtet. So schlecht wie Regierungen auf die Krise reagiert haben, so exzellent haben viele Unternehmen hingegen auf die Krise reagiert.

2) Wohin mit seinem Geld?
Stellen Sie sich vor, Sie könnten 75.000 Euro anlegen. Sie führen 25.000 Euro auf einem Sparbuch, besitzen Staatsanleihen zu 25.000 Euro und haben 25.000 Euro in Aktien investiert.

Sie betrachten die Zinsen Ihres Sparbuchs, schauen sich an, wie viele Steuern Sie für diese Zinsen zahlen, ziehen davon die Inflation ab und stellen fest, dass der Realzins für Ihr Sparbuch negativ ist. Sie erwarten, dass die Inflation nur weiter zunehmen wird und der Wert Ihres Ersparten in den kommenden Jahren nur noch weiter abnehmen wird. Und das wollen Sie nicht. Sie beschließen, Ihr Geld von Ihrem Sparbuch abzuheben.

Und was jetzt?
Dann doch in „sichere“ Staatsanleihen investieren? Aber dann hätten Sie genau dasselbe Zins-/Inflationsproblem. Und daran klebt zusätzliches Risiko, weil Sie Ihr Geld einem Staat leihen würden, der bis zum Hals in Schulden steckt. Nicht wirklich sicher also. Sie entscheiden sich darum auch dafür, Ihre Staatsanleihen direkt zu verkaufen. Jetzt haben Sie 50.000 Euro für die Sie eine andere Bestimmung suchen müssen.

Neben der Möglichkeit, das Geld direkt auszugeben, gibt es nicht so viele andere Möglichkeiten. Aktien, Rohstoffe, Gold und Silber, Immobilien, Kunst. Viele andere Möglichkeiten gibt es nicht.

Fazit
Wenn Sie also beschließen, dass das Sparbuch und die Staatsanleihen mit zu viel Risiko behaftet sind, werden Sie Ihr Geld doch in eines der oben genannten Dinge oder in eine Kombination dieser Dinge investieren müssen. Ihr Geld fließt demnach weg von Bargeld und Staatsanleihen und hin zu Aktien, Rohstoffen, Gold und Silber etc.

Der globale Geldtopf
Dieselbe Argumentation können wir für den globalen Geldtopf von ungefähr 50.000 Milliarden Euro anwenden. Der größte Teil davon wird Cash geführt und in Anleihen investiert. Wir erwarten, dass Gelder auf der ganzen Welt von Sparkonten und Staatsanleihen wegfließen werden. Dieses Geld muss dann irgendwo anders hin. Der Silber-, Gold- und Rohstoffmarkt sind relativ kleine Märkte. Ein großer Teil wird also in Richtung
Aktien fließen. Und das ist positiv für die Börse.

Investieren Sie ausschließlich in günstige Aktien florierender Unternehmen!
Es ist jedoch wichtig, in supergünstige Aktien von Unternehmen zu investieren, die sehr gut laufen. Und genau dann sind Sie bei unserem TopAktien Service an der richtigen Adresse.
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