Eine Megablase in der niederländischen Provinz

Der niederländische Fußballverein FC Twente scheint Schulden in Höhe von 90 Millionen Euro mit sich herumzuschleppen. Der Club ist also praktisch pleite. Ex-Präsident Joop Munsterman ist weg und der aktuelle Aufsichtsrat ist der Meinung, Munsterman habe den Karren an die Wand gefahren.

Letzte Woche habe ich zu diesem Thema einen Beitrag in den Nachrichten gesehen. Mehrere „Kenner“ meldeten sich zu Wort und sagten, dass der FC Twente zu gerne ein Spitzenverein sein wollte, zu viel Geld ausgab und dass man das alles eigentlich schon lange hätte kommen sehen können. Das sagen sie selbstverständlich hinterher.

Klassische Geschichte einer geplatzten Blase. Für provinzielle Begriffe sogar eine Megablase.

Arschbacken zusammengekniffen
Die Menschen glauben an schöne Geschichten und stecken Geld hinein, ohne die Zahlen und Fakten kritisch zu hinterfragen. Denn die 90 Millionen Euro Schulden sind natürlich nicht einfach so vom Himmel gefallen. Die Menschen oder Unternehmen/Institutionen haben sich irgendwann in der Vergangenheit bewusst dazu entschieden, dem FC Twente so viel Geld zu leihen.

Ich nehme an, dass diese Schulden Schritt für Schritt zugenommen haben. Es wird also Personen geben, die dem FC Twente Geld geliehen haben als der Club z.B. schon Schulden in Höhe von 60 Millionen Euro hatte. Wie verrückt ist das denn, bitte?

Wenn Sie nun also Gläubiger des FC Twente sind, sitzen Sie jetzt also mit ziemlich zusammengekniffenen Arschbacken da. Werden Sie diese Millionen wohl irgendwann wiedersehen?

Erste Zeichen schon 2010 erkennbar
Ich habe all dies in den letzten Jahren natürlich noch nicht so genau verfolgt, aber ich bin zu 100% davon überzeugt, dass die ersten Zeichen dieser provinziellen Megablase schon 2010 klar erkennbar waren.

In diesem Jahr wurde der FC Twente aber Meister. Und Joop Munsterman war der größte Held in ganz Twente. Überall in den Niederlanden schaute man mit Bewunderung nach Twente. Es war kein Funke Kritik oder Warnung spürbar.

Nicht gehört
Höchstwahrscheinlich haben schon damals einige Leute erkannt, dass dies unmöglich weiterhin gut gehen konnte. Sie machten sich bereits große Sorgen um ihren Fußballverein. Diese Menschen wurden von der überglücklichen Masse aber natürlich nicht gehört. Oder sie wurden vielleicht sogar als Miesepeter verhöhnt.

Wäre der FC Twente eine börsennotierte Aktie, hätte sie im Jahr 2010 vielleicht sogar absurde 100€ pro Aktie notiert. Und enthusiastische Anleger hätten diesen Preis blind gezahlt. Jetzt würde diese Aktie noch höchstens ein paar Cent notieren. Dicke 99% Kurseinbruch.

Dieselbe Geschichte
Ob es sich nun um einen Fußballclub handelt oder um eine Tech-Aktie. Die Geschichte wäre exakt dieselbe. Die Leute schmeißen ihr Geld aufgrund blumiger Geschichten in irgendwelche Dinge. Ohne sich die Zahlen und Fakten anzuschauen.

Sie zahlen zum Beispiel 50$ für eine Twitter Aktie, mit der sie einen Teil eines Unternehmens ergattern, das systematisch Verlust verbucht. Auch komplett irre.

Mit den Tech-Aktien unseres Reports „Der neue Internethype“ erleben wir auch genau dasselbe wie beim FC Twente. Aktien notieren absurde Preise. Drum werden auch diese Aktien um 80 bis 100% sinken.

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Wenn man jahrelang zu viel Geld ausgibt

„If your outgo exceeds your income, your upkeep becomes your downfall.“

Diesen Satz habe ich letzte Woche Topinvestor Rick Rule sagen hören. Er fasst in einem großartigen, kurzen Satz das Problem der westlichen Länder zusammen.

Sie haben in den vergangenen 20 bis 25 Jahren in Vielzahl über ihren Verhältnissen gelebt. Und seit Ausbruch der Kreditkrise versuchen wir uns krampfhaft an diesem zu hohen Lebensstandard festzuklammern.

In folgender Graphik sehen wir, wie stark wir uns in den vergangenen Jahren, allein in der Eurozone, in Schulden gestürzt haben.

Diese Graphik zeigt die Zahlen bis 2011. Seitdem sind die Staatsschulden der Eurozone noch einmal um dicke 500 Milliarden Euro gestiegen. In den USA, Japan und Großbritannien sieht es nicht anders aus.

In den USA stieg das Total Credit Market Debt von 33 Billionen Dollar vor Ausbruch der Krise auf aktuell 41 Billionen Dollar. Das sind Mehrschulden in Höhe von 8.000 Milliarden Dollar. In fünf Jahren.

Wenn man eine Schuldenkrise angeht, bedeutet das, dass die Schulden schrumpfen müssen. Schulden abbauen schmerzt. Und Schmerzen sind nicht schön. Diese Graphik und die amerikanischen Zahlen zeigen ganz klar, dass die Schulden nur noch weiter gestiegen sind.

Wir befinden uns also in einer Upkeep-Phase. Solange man weiterhin zu relativ niedrigen Zinsen Geld aufnehmen kann, kann man so tun als gäbe es keine Probleme. Genau wie einem durchschnittlichen Menschen, der bis zum Hals in Schulden steckt, gelingt es auch ganzen Ländern manchmal, brodelnde Probleme kurz zu vergessen.

Rezession in Eurozone vorbei?
Das ist die Meldung, die wir letzte Woche in den Medien sahen. Wenn das wirklich so ist, ist es vorübergehend. Denn die Probleme, die die Kreditkrise verursacht hat, wurden nicht angegangen. Wir stecken in der Upkeep-Phase. Nach dem Upkeep kommt der Downfall.

Lassen Sie sich in Sachen Wirtschaftserholung also nichts weismachen. Jemand der sich tief in Schulden gegraben hat, kann nur dann finanziell genesen, wenn diese Schulden abgebaut werden.

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Gezanke über ein winziges Miniproblem

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat die Mitwirkung Deutschlands am Euro-Rettungsschirm ESM und am Fiskalpakt soeben unter Auflagen gebilligt. Und in den Niederlanden wird heute gewählt. Ich habe die Debatten dort in den vergangenen Wochen bewusst verfolgt. Europa ist ein wichtiges Wahlthema und darum wollte ich wissen, was die Spitzenkandidaten dazu zu sagen hatten.

Das was ich sah, hatte ich nicht anders erwartet. Sie hätten das Thema anstelle von Europa auch ebenso gut Griechenland nennen können. Wird die Niederlande Griechenland noch einmal Geld leihen (= geben) oder nicht. Jedes Mal dieselbe Diskussion, obwohl die Situation genauso simpel ist, wie sie auch unvermeidbar ist.

Griechenland ist ein bankrottes Land, das nicht mehr zu retten ist. Punkt.
Das bereits an Griechenland geliehene Geld können wir abschreiben. Punkt.
Griechenland wird den Euro verlassen, führt die Drachme wieder ein und devalviert stark. Punkt.

Aber Griechenland ist nur ein winziges Miniproblem. Ein Fliegenschiss. Wenn wir es mit Spanien vergleichen. Das Spanien, über das ich die Politiker in den Niederlanden nicht ein einziges Mal habe reden hören.

If you owe the bank $100, it’s your problem.
If you owe the bank $100 million, it’s the bank’s problem.

Griechenland hat ein Problem, denn das Land steckt tief in den Schulden. Die Schulden, die Spanien hat, sind viele male höher. Dadurch hat nicht nur Spanien, sondern auch die übrigen (nördlichen) Euroländer ein enormes Problem.

Wenn Spanien sich für Bankrott erklärt, ist das Elend nicht abzusehen. Die Spanier wissen das nur allzu gut. Und darum können sie Forderungen stellen. Spanien braucht ein gigantisches Hilfspaket. Sie werden das Hilfspaket zwar anfordern, aber nur dann, wenn die übrigen Euroländer ihren Forderungen entgegenkommen.

Also keine Troika (Mitarbeiter des IWF, der EU und EZB). Und keine Sparmaßnahmen, die Madrids Straßen zukünftig mit noch mehr verärgerten Bürgern säumen werden.

Die Frage ist, wie die Politiker aus Deutschland, den Niederlanden, Finnland etc. das der jeweiligen Bevölkerung verkaufen wollen. Im Falle der Niederlande wird es nach den Wahlen natürlich einfacher. Man präsentiert es ganz einfach als ein „neues, unerwartetes Vorkommnis“, so dass die Bevölkerung nur machtlos zuschauen kann.

Die niederländischen Politiker haben sich jetzt wochenlang darüber gezankt, ob sie einem ohnehin bereits hilflos verlorenem Land zusätzliche Hilfe bieten. Und sie haben mit keiner Silbe über die tickende Atombombe der Eurozone gesprochen: Spanien.

Ob das Dummheit oder verlogene Intelligenz ist, dürfen Sie natürlich selber beurteilen.

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Die Seifenblase wird immer weiter gedehnt

Die aktuelle Eurokrise sorgt dafür, dass wir demnächst eine enorme Krise bekommen, wenn die größte Seifenblase der Welt platzt. Und wenn das geschieht, sind die Folgen nicht mehr absehbar.

Aufgrund der Eurokrise gehen Anleger seit einigen Monaten wieder massiv in Richtung „sichere“ amerikanische Staatsanleihen. Die Angst stellt seltsame Dinge mit den Menschen an. Es ist sogar so schlimm, dass Anleger nun für 10 Jahre ihr Geld der amerikanischen Regierung ausleihen und sich dafür mit 1,7% Zinsen begnügen.

An keinen Menschen der Welt
Ich persönlich würde keinem Menschen der Welt mein Geld für 1,7% Zinsen ausleihen. Und schon gar nicht dem amerikanischen Staat, der bis zum Hals in den Schulden steckt. Die Staatsschulden haben sich inzwischen auf 15,7 Billionen Dollar angehäuft und Obama und Konsorten geben jedes Jahr mehr als 1.000 Milliarden Dollar zu viel aus. Und wenn man die zukünftigen Verbindlichkeiten mitrechnet, lehrt einem das erst recht das Fürchten.

Uneingeschränkt Geld leihen, uneingeschränkt Geld ausgeben
Das große Problem ist nun, dass die amerikanischen Politiker durch die aktuelle Situation das Gefühl haben, dass sie uneingeschränkt Geld leihen können und das zu einem lächerlich niedrigen Zins. Beinahe kostenloses Geld, in unbegrenzten Maßen. Und natürlich erwarten sie, dass dies in ein, zwei Jahren noch immer so sein wird.

Dadurch unternehmen sie keinerlei Anstrengungen, um ihr riesiges jährliches Haushaltsdefizit zurückzuschrauben, und so vermehren sich die Staatsschulden noch weiter. Bis die Anleger irgendwann einmal realisieren, was für eine lächerliche Situation sie kreiert haben.

Was nicht ewig andauern kann, wird auch nicht ewig andauern
Niemals und nirgendwo. Die bereits jetzt schon enorme Seifenblase wird immer weiter gedehnt. Deren Zerplatzen wird einen enormen Knall verursachen. Einen Knall, auf den wir in Ruhe warten und der uns hunderte Prozente Gewinn erbringen wird.

Eine unvermeidbare Entwicklung, auf die Sie als Anleger unbedingt reagieren müssen. Und das können Sie zu einem Freundschaftspreis tun! Klicken Sie hier für mehr Info.

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Starker wirtschaftlicher Schmerz ist unvermeidbar

Es gibt in Bezug auf die Wirtschaftskrise ein Grundprinzip, das wir auf keinen Fall aus dem Auge verlieren sollten: Wirtschaftlicher Schmerz ist unvermeidbar. Wenn sich eine solche Krise auftut, muss man sich zwischen zwei Übeln entscheiden.

Das erste Übel wäre, die Wirtschaftskrise ihren Weg gehen zu lassen. Politiker und Zentralbanker würden sich nicht um sie kümmern. Nachteil wäre der enorme wirtschaftliche Schmerz. Vorteil wäre, dass wir nach einigen schmerzhaften Jahren wieder aus einer gesunden Basis heraus neu anfangen könnten.

Das zweite mögliche Übel wäre die Entscheidung, die Krise mit allen möglichen künstlichen Maßnahmen wegzuschieben. In der Hoffnung, dass sich in der Zwischenzeit alles auf wundersame Weise verbessert. Aber je weiter man finanzielle Probleme vor sich hinschiebt, desto größer werden die Probleme. Und desto größer wird der wirtschaftliche (und soziale) Schmerz im Anschluss.

Es ist klar, dass die Politiker und Zentralbanker sich für letzteres entschieden haben. Sie tun alles Erdenkliche, um das Problem wegzuschieben. Und das wird immer schwerer, je mehr Zeit verstreicht. Geld drucken ist so gut wie die einzige Option, die sie noch haben.

Geld drucken bedeutet nichts anderes als Inflation schaffen. Und Inflation ist günstig, wenn man in Schulden steckt und für diejenigen von Nachteil, die Geld auf der Bank haben. Der Wert des Papiergeldes nimmt ab und damit auch der Wert der Schulden in Papiergeld.

Das Ziel des Gelddruckens ist die Verringerung des relativen Wertes der Staatsverschuldung, sodass das Problem gelöst wird, ohne die Staatsverschuldung begleichen zu müssen. Natürlich wird das auf dem Rücken der Sparkunden, Besitzern von Staatsanleihen (Ihr Rentenfond, Ihre Lebensversicherung) und Arbeitnehmern ausgetragen.

Das Drucken von Geld ist daher auch eindeutiger, unverfälschter Diebstahl. Der Staat stielt das Geld des Bürgers, ohne dass der Bürger es bemerkt. Weil der Effekt des Gelddruckens sich erst Jahre später in den Verbraucherpreisen zeigt, erkennt der durchschnittliche Bürger den Zusammenhang nicht. Und so können Zentralbanker dann so tun, als sei die Inflation ein natürliches Phänomen, das „sie unmöglich vorhersehen konnten“.

Die Krise ist noch lange nicht vorüber. Die echte Krise hat noch nicht einmal begonnen. Entschuldigung, aber ich kann es einfach nicht ändern. Schützen Sie sich. Kaufen Sie Gold und Silber, denn das kann von Zentralbankern nicht gedruckt werden.

Lesen Sie noch einmal die ersten vier Artikel unserer Reihe „Krisensicher leben(Donnerstag erscheint der 5te Artikel). Und lesen Sie unseren kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ aufmerksam.

Starker Wirtschaftsschmerz ist nach so vielen Jahren Leben auf Pump unvermeidbar. Dieser Wirtschaftsschmerz wird infolge der Maßnahmen von Politikern und Zentralbankern nur noch schlimmer. Schützen Sie sich davor. Jetzt haben Sie noch die Möglichkeit!

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Wenn es bald wieder bergauf geht

Letzte Woche erreichte mich eine Mail eines Lesers, der auf einer Veranstaltung war, auf der ein TV-Ökonom sprach. Dieser Ökonom bewehrte, dass der Effekt des Gelddruckens begrenzt bleiben werde, weil die EZB alles schon wieder richten würde, sobald „es wirtschaftlich bald wieder bergauf geht“. Diese Ökonomensprache hört und liest mal häufiger.

Ich haben vor rund drei Jahren schon gehört, dass dieser TV-Ökonom sich so äußerte, nachdem die EZB Bilanz sich bei dem Versuch, die Wirtschaft zu retten, fast verdoppelt hatte. Dieses Geld wurde aus der Wirtschaft nicht wieder herausgenommen, sondern Draghi steuerte dem, mit seinem LTRO-Programm von 1.000 Milliarden Dollar seit seinem Amtsantritt im November, nur noch mehr entgegen.

Obwohl die EU-Staatsschulden in den vergangenen vier Jahren nur noch weiter angestiegen sind, die EU-Politiker sich als Weltmeister der kontraproduktiven Maßnahmen entpuppt haben und obwohl es den Banken keinen Deut besser geht, als noch vor vier Jahren, sprechen Ökonomen von dem Moment ab dem „es wirtschaftlich wieder bergauf geht“.

Durch die Art und Weise auf die Politiker und Zentralbanker die Krise anpacken, gibt es sobald jedoch kein„wenn es bald wieder bergauf geht“. Geld drucken bedeutet Liquidität vergeben. Liquidität vergeben ist hilfreich, wenn bald von Liquiditätsproblemen die Rede sein wird. Wenn Regierungen und Banken also finanziell gesund sind, vorübergehend aber nicht über ausreichend Cash verfügen.

In der EU herrscht jedoch ein gigantisches Solvabilitätsproblem. Banken und Regierung geht es finanziell also gar nicht gut. Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden jemandem vorübergehend Geld leihen, der tief in den Schulden steckt und jedes Jahr viel mehr Geld ausgibt als er einnimmt. Wenn es mit dieser Person „bald wieder bergauf geht“, bekommen Sie Ihr Geld zurück. Aber für wie wahrscheinlich erachten Sie die Chance, dass es mit so jemandem „bald wieder bergauf geht“?

De EZB wird in den kommenden Jahren keinen einzigen Euro zurück aus der Wirtschaft ziehen. Sie wird jedoch viele neue Euro drucken. Und wenn uns bald das Gefühl beschleicht, dass die Wirtschaft sich in die richtige Richtung entwickelt, dann wird es nicht nur eine künstliche Erholung sein, sondern zudem wird die Inflation in rasantem Tempo um sich greifen.

In unserem gratis Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ erkläre ich Ihnen, wovon wir in den kommenden Jahren ausgehen, worin wir unser Geld auf keinen Fall investieren werden und worin sehr wohl. Klicken Sie hier, um diesen kostenlosen Report zu bestellen.

„Wenn es bald wieder bergauf geht“. Diese Worte nutzten Ökonomen vor drei Jahren auch. Schauen Sie selbst einmal zurück und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Haben Sie das Gefühl, dass es uns wirtschaftlich besser geht, als noch vor drei Jahren oder eher schlechter?

 

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Ein Teufelskreis der nicht zu durchbrechen ist

Es erreichte mich diese Woche eine Leserfrage: „Wenn Bernanke einfach alle amerikanischen Staatsanleihen aufkauft, dann wird der Zins ewig niedrig bleiben, und wir werden mit unserer Anleihen Strategie nichts verdienen. Und Sie behaupten, dass der Zins auf amerikanische Anleihen in den kommenden Jahren stark steigen wird und dass wir darum Gewinn erzielen werden. Was stimmt hier nicht?“

Die amerikanische Regierung gibt genügsam weiterhin viel mehr Geld aus, als in die Staatskasse hineinfließt und kommt damit vorläufig in der Tat durch. Teils, weil die Finanzmärkte sich auf die Eurokrise gerichtet haben, und teils, weil Bernanke für eine große Summe Staatsanleihen aufgekauft hat.

Steigender Zins wäre eine Katastrophe für seinen Haushaltsplan
Weil die amerikanische Staatsverschuldung pro Jahr um über 1.000 Milliarden Dollar ansteigt, müssen jedes Jahr auch dementsprechend mehr Anleger gefunden werden, die der amerikanischen Regierung mittels Staatsanleihen Geld leihen möchten. Und das obwohl die amerikanische Staatsverschuldung inzwischen so kräftig zugenommen hat, dass steigende Zinslasten eine Katastrophe für den amerikanischen Haushalt wären.

Darum tun Bernanke und Geithner alles, um diesen Zins niedrig zu halten. Teilweise indem sie die öffentliche Aufmerksamkeit weitestgehend auf die Eurokrise, Terrorismus, den Iran etc. lenken und zum anderen, indem sie eine künstliche Nachfrage schaffen. Die Fed druckt Geld und kauft Staatsanleihen. Und das kann sie im Grunde uneingeschränkt tun.

So sieht dieser Teufelskreis aus
Je mehr Geld die Fed jedoch druckt, desto schneller wird die Inflation in kürze steigen. Je ängstlicher bereits bestehende Anleihen Anleger werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit von Verkäufen. Und desto größer wird der Druck auf Bernanke, die Inflation mit einer Anhebung des Zinses bekämpfen zu müssen.

Durch all dies sinkt die Nachfrage auf amerikanische Staatsanleihen, und dadurch wird Bernanke noch mehr Staatsanleihen aufkaufen müssen, noch mehr Geld drucken müssen, noch mehr Inflation verursachen und damit noch mehr Angst unter den Anleihen Anlegern verursachen. Und siehe da, schon haben wir den Teufelskreis, in den Bernanke und Geithner sich manövriert haben.

Manipulation macht das Problem nur noch größer
NIEMAND kommt auf Dauer damit durch, zu viele Schulden anzuhäufen, weiter gutgelaunt zu viel Geld auszugeben und sich anschließend allerlei Tricks aus den Fingern zu saugen, um das Problem „lösen“ zu können.

Je länger man die Dinge manipuliert, desto größer wird die Blase und desto lauter wird die Blase zerplatzen. Mit unserer Anleihen Strategie werden wir sehr kräftig vom Zerplatzen der enormen Seifenblase profitieren, die der amerikanische Anleihenmarkt inzwischen geworden ist, und wir werden enorme Gewinne machen. Klicken Sie hier, wenn Sie auch davon profitieren möchten.

 

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Ich hoffe, dass Ihre Erwartung wahr wird

„Ich hoffe, dass Ihre Erwartung über den Zusammenbruch des amerikanischen Anleihenmarktes sich bewahrheitet.“ Diese Leserreaktion erreichte mich letzte Woche. Dieser Leser investiert sein Geld also einzig aufgrund einer meiner Erwartungen. Das finde ich schade. Es ist für jeden Anleger doch so wichtig, sich seine eigene Meinung zu bilden. Wenn man in etwas investiert, weil ein anderer davon überzeugt ist, gerät man langfristig absolut in Schwierigkeiten. Selbst wenn es nur darum geht, dass Sie nie etwas dazulernen.

Was unsere Anleihenstrategie angeht, müssen Sie sich nur die Fakten ansehen. Sie sehen folgendermaßen aus:

  • Wenn man in Staatsanleihen investiert, leiht man sein Geld faktisch der Regierung des Landes.
  • Die amerikanische Staatsverschuldung ist inzwischen auf fast 15,3 Billionen Dollar herangewachsen. Über 100% des amerikanischen BIP.
  • Am 31. Dezember 2010 lag die Staatsverschuldung noch bei 14 Billionen Dollar. 2011 stieg die amerikanische Staatsverschuldung also um 1,3 Billionen Dollar.
  • Die amerikanische Regierung gab 2011 ganze 1,3 Billionen Dollar mehr aus, als in die Staatskasse hineinfloss.
  • 2011 nahm die amerikanische Regierung 2,3 Billionen Dollar ein und gab satte 3,6 Billionen Dollar aus.
  • Es gibt keinerlei Anzeichen für Sparmaßnahmen oder eine Reformierung seitens der amerikanischen Regierung.

Würden Sie Ihr Geld jemandem leihen, der bis zum Hals in den Schulden steckt? Jemandem, der jedes Jahr 55% mehr Geld ausgibt als jährlich eingenommen wird? Ich vermute nicht!

Der einzige Grund, aus dem Anleger in amerikanische Anleihen investieren, ist die Liquidität des Marktes. Denken Sie wirklich, dass die großen Jungs in Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit investieren und diese Anleihen tatsächlich die kompletten zehn Jahre halten? Sie stecken alle in diesem Markt, weil er so schön liquide ist. Ein idealer Ort, sein Geld eine Weile zu parken.

Bald alle gleichzeitig Richtung Ausgang
Bis dann bald die Hölle los ist und alle gleichzeitig den Ausgang suchen. Das wird auf jeden Fall passieren. Schauen Sie sich die obigen Fakten an. Es weiß nur niemand, wann das passieren wird. Könnte nächste Woche sein, könnte noch ein paar Jahre dauern. Oder irgendwann dazwischen.

Mit der Strategie in unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ werden wir hunderte Prozent Rendite erzielen. Vielleicht 2012. Vielleicht später. Aber dass wir diesen enormen Gewinn erzielen werden, steht für mich fest. Klicken Sie hier, wenn Sie auch dieser Meinung sind, und wenn Sie von dieser einmaligen Chance profitieren möchten.

 

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Die Zinsen werden irgendwann steigen…

Bernanke manipuliert sich einen Wolf, um die Zinsen auf amerikanische Staatsanleihen niedrig halten zu können. Letztendlich jedoch wird der Markt seine Arbeit erledigen und die großen Jungs werden ihr Geld nicht länger einer „Geld aus dem Fenster schmeißenden“ und „in Schulden schwimmenden“ amerikanischen Regierung leihen wollen.

Große Clubs wollen rechtzeitig verkaufen
Insbesondere auch, weil viele Clubs, die jetzt amerikanische Staatsanleihen besitzen, wissen, dass sie selbige nicht langfristig besitzen und demnach rechtzeitig verkaufen wollen.

Der Moment, in dem sie alle verkaufen wollen, kann jetzt schneller eintreten als sie denken. Auf jeden Fall wird man dann, wenn es so weit ist, in kurzer Zeit sehr viel Geld verdienen, wenn man darauf richtig reagiert. Genau das tun wir in unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“. Klicken Sie hier, um diesen Report zu bestellen.

 

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Genau das Gegenteil

Die Federal Reserve wird also bis Juni 2012 kurzfristige Staatsanleihen für 400 Milliarden Dollar verkaufen und dafür langfristige Staatsanleihen kaufen. Ziel ist es, auf diese Weise den Langzeitzins, der ohnehin noch nie so niedrig war, noch weiter zu drücken. So will man Konsumenten und Unternehmen anspornen, Gelder zu leihen.

Wirtschaftlich betrachtet genau das Gegenteil von dem, was nötig wäre, um die Wirtschaft strukturell wieder zu rehabilitieren. Dazu wäre nämlich gerade ein höherer Zins von Nöten, sodass Sparkunden belohnt werden, Leute ihre Schulden abzahlen und Unternehmen, die sich zu tief in die Schulden geritten haben Pleite gehen. Die ohnehin unvermeidbare Rezession soll, wenn es nach Politikern und Zentralbankern geht, allerdings um jeden Preis verhindert werden.

Mit unserer Anleihenstrategie machen wir aufgrund des Bernanke Unsinns gerade Verluste, denn Anleger haben sich seit August massenhaft in amerikanische Staatsanleihen geflüchtet, während wir darauf spekulieren, dass Anleger sich davon entfernen. Das habe ich in den vergangenen Wochen in schon mehreren Artikeln erwähnt.

Es ist und bleibt jedoch wichtig, einfach zu denken. Jemand, der bei vollem Verstand ist, wird sein sauerverdientes Geld bei einer Inflationsrate von 3,7% nicht für eine Laufzeit von zehn Jahren verleihen und dafür 1,82% Zinsen bekommen. Ich würde mein Geld unter diesen Bedingungen nicht einmal einer supersoliden Einrichtung leihen und erst recht nicht der bis zum Hals in den Schulden steckenden amerikanischen Regierung.

Wir werden meiner Überzeugung nach eine riesige Geldmenge sehen, die vorübergehend in amerikanische Langzeitstaatsanleihen geparkt wird. Kurz Zinsen einfahren und hoffentlich einen schnellen Kursgewinn, solange der Zug noch in die richtige Richtung fährt. Selbstverständlich mit dem Ziel, „rechtzeitig“ zu verkaufen, sobald der Zins ansteigt. Genau aus diesem Grund habe ich letzte Woche in diesem Artikel geschrieben, dass früher oder später alle gleichzeitig Richtung Ausgang stürmen werden.

Wenn dieser Moment anbricht, sollten Sie besser keine Anleihen besitzen. Noch besser wäre es, unsere Anleihenstrategie zu hantieren. Ich weiß nicht, ob der aktuelle Zins noch weiter sinken kann. An den Finanzmärkten ist alles möglich. Was ich aber sehr wohl weiß, ist, dass die Situation letztendlich nicht mehr tragbar sein wird und dass das Gewinnpotential astronomisch hoch ist. Profitieren Sie davon. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

 

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