Finden Sie es an der Börse auch so schön?

Finden Sie es in letzter Zeit an der Börse auch so schön? Dann können wir uns die Hand reichen. Wir finden es auch total schön. Dieses Jahr ist die Börse bis jetzt nur angestiegen, ohne jegliches Zeichen von Schwäche. Auch unsere DienstagTrader Abonnenten erleben eine entspannte Periode, denn das erste Quartal 2013 verlief sehr gut.

Gehören Sie zu den 90% oder zu den anderen 10%?
Es kann gut sein, dass die Börse noch eine Weile weiter steigt. Aber ich sage Ihnen direkt, dass die Börse niemals unaufhörlich weiter steigt. Und je schneller die Börse steigt, desto mehr Raum wird geschaffen für einen anschließenden starken Rückgang.

Hinzu kommt, dass ich dem Sentiment nicht traue. Es ist mir alles zu ruhig. Und das in einer Zeit, in der so große Probleme wie nie zuvor unter der Oberfläche brodeln. Probleme, die jeden Augenblick überkochen können.

Ich möchte Ihnen darum folgende Frage stellen: Was tun Sie, wenn die Börse bald einen kräftigen Rückgang aufgetischt bekommt? Haben Sie schon einen Plan, wie Sie damit umgehen werden? Sollten Sie keinen haben, gehören Sie nämlich zu den 90% der Anleger, die ein wenig herumeiern und nach einem starken Börsenrückgang nicht wissen, was sie tun sollen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Börse bald wieder einen Dämpfer abbekommt, ist ganz einfach gegeben.

Gewinn bei steigender und sinkender Börse
Und das sollten Sie als Anleger im Vorhinein berücksichtigen. Wenn Sie ein offensiver Anleger sind, ist dies eine ideale Chance, bald und rechtzeitig auszusteigen und direkt von sinkenden Kursen zu profitieren.

Sind Sie der Typ Anleger, der bei steigender und auch bei sinkender Börse Gewinn machen möchte? Dann ist Ihnen DienstagTrader-Trend als Anlagestrategie auf den Leib geschrieben.

Bestellen Sie hier auf jeden Fall den kostenlosen Report, in dem wir Ihnen exakt erläutern, wie diese besondere Strategie funktioniert, und wie es sein kann, dass wir damit durchschnittlich 53% pro Jahr realisieren. Lesen Sie ihn kritisch und setzen Sie die Strategie nur dann um, wenn Sie sich in der, im Report beschriebenen Vorgehensweise wiederfinden können.

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Alle Hoffnung auf Gelddrucken

Das Sentiment kann man schon seit zwei Monaten nicht positiv nennen, aber gleichzeitig können wir noch keinen kräftigen Börsenrückgang erkennen. Jedes EU-, EZB- oder Fed-Meeting bei dem man zum so vielsten Mal bespricht, wie man die Krise beschwören kann, lässt die Hoffnung auf ein QE-Programm zunehmen.

Es sieht also so aus, als hoffe oder erwarte die Börse, dass Zentralbanken Geld drucken werden. Ich selber gehe davon aus, dass die Fed genau das während des Meetings am 1. August verkünden wird. Und ich gehe davon aus, dass die EZB dann auch mitziehen wird. So ist die Chance eines positiven Börsensentiments Anfang November nämlich am größten und das würde Obama bei einer Wiederwahl helfen.

Die Börse liebt das Gelddrucken, denn gelddrucken ist gut für das Sentiment. Das frisch gedruckte Geld braucht nun einmal eine Bestimmung. Daher denke ich auch für das Gesamtjahr 2012 positiv über die Börse. Sehr positiv.

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Die Börse als Drogenabhängiger

Wenn man sich die vergangenen Jahre anschaut, kann man ein klares Muster erkennen. Jedes Mal als Geld gedruckt wurde, gab es eine steigende Börse. Und jedes Mal als die Zentralbanker die Sache danach laufen ließen, um zu sehen, ob die Wirtschaft auf eigenen Beinen stehen konnte, fingen die Börsen an zu wackeln. Und anschließend entstanden panische Situationen, wie Ende September 2011.

Im Anschluss stellten die Zentralbanker fest, dass die Wirtschaft noch nicht auf eigenen Beinen stehen konnte und sie führten ein neues Programm ein. Das letzte Gelddruckprogramm war von Draghi, der einer ganzen Reihe europäischer Banken Ende Dezember und Ende Februar insgesamt 1.000 Milliarden Euro lieh.

2010 sorgten 600 Milliarden Dollar von Bernanke noch für einen achtmonatigen Börsenanstieg. Jetzt haben die Ankündigung koordinierter Aktionen von Zentralbanken und 1.000 Milliarden Euro von Draghi für einen insgesamt sechsmonatigen Börsenanstieg gesorgt.

Es muss also immer mehr Geld gedruckt werden. Und jede neue Runde wird eine immer kürzere Phase eines positiven Sentiments verursachen. Die Börse ist wie ein Heroinabhängiger, der eine immer größere Dosis Heroin braucht, um für eine immer kürzer werdende Phase high zu werden.

Wenn Sie also in den kommenden Jahren wirklich Gewinn machen wollen, dann sollten Sie in meinen Augen auf jeden Fall mit einem Teil Ihren Geldes eine Anlagestrategie verfolgen, mit der Sie im Zuge des Börsentrends anlegen. Eine Strategie mit der Sie also auf steigende und sinkende Kurse reagieren. Gerade darum schreibe ich regelmäßig, dass DienstagTrader-Trend insbesondere in den nächsten Jahren meine mit Abstand beliebteste Anlagestrategie ist.

Wenn Sie (mit einem Teil Ihres Geldes) auch bei sinkender Börse Gewinn machen, sind Sie automatisch auch ein Stückweit unabhängiger von den ganzen wirtschaftlichen Gefahren um uns herum. Und zudem wird Ihre durchschnittliche Jahresrendite kräftig steigen. Anlegen ohne Schwierigkeiten infolge von Emotionen und Sentiment!
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Finden Sie es an der Börse auch so schön?

Finden Sie es in letzter Zeit an der Börse auch so schön? Dann können wir uns die Hand reichen. Wir finden es auch total schön. Schon fast zwei Wochen steigt die Börse, ohne ein einziges Zeichen von Schwäche. Auch unsere DienstagTrader-Trend Abonnenten erleben eine entspannte Periode, in der der Gewinn mühelos hineinfließt. 2012 schon jetzt 22%, und die Börse stieg nur um 8%.

Gehören Sie zu den 90% oder zu den anderen 10%?
Wenn Sie mich fragen, muss ich zugeben, dass ich dem Sentiment gerade nicht so ganz traue. Es ist mir alles zu ruhig, und das in einer Zeit, in der so viele Probleme unter der Oberfläche schlummern. Ich möchte Sie darum folgendes fragen: Was tun Sie, wenn die Börse bald einen kräftigen Rückgang aufgetischt bekommt? Haben Sie schon einen Plan, wie Sie damit umgehen werden? Sollten Sie keinen haben, gehören Sie nämlich zu den 90% der Anleger, die ein wenig herumeiern und nach einem starken Börsenrückgang nicht wissen was sie tun sollen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Börse bald wieder einen Dämpfer abbekommt, ist ganz einfach gegeben.

Gewinn bei steigender und sinkender Börse
Und das sollten Sie als Anleger im Vorhinein berücksichtigen. Wenn Sie ein offensiver Anleger sind, ist dies eine ideale Chance, bald und auch rechtzeitig aussteigen und direkt von sinkenden Kursen profitieren zu können. Sind Sie der Typ Anleger, der bei steigender und auch bei sinkender Börse Gewinn machen möchte? Dann ist Ihnen
DienstagTrader-Trend als Anlagestrategie auf den Leib geschrieben.

Fordern Sie hier vor allem den kostenlosen Report an, in dem wir Ihnen exakt erläutern, wie diese besondere Strategie funktioniert, und wie es sein kann, dass wir damit durchschnittlich 57% pro Jahr realisieren. Lesen Sie ihn kritisch, und setzen Sie die Strategie nur dann um, wenn Sie sich in der im Report beschriebenen Vorgehensweise wiederfinden können.

 

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Warum das Kurspotential so enorm hoch ist

Ich berichtete Ihnen vergangenen Montag in diesem Artikel bereits vom neuen „TopAktien Report“ und etwas ausführlicher von der Goldaktie, die wir für Sie entdeckt haben. Ich erzählte Ihnen, dass das Kurspotential dieser Aktie riesig ist. Aber wie kommen wir nun eigentlich zu diesem Fazit?

Ich nenne Ihnen im Folgenden kurz die vier entscheidenden Punkte, die für uns den Ausschlag gaben:

  1. Wir erwarten mehr denn je, dass der Goldpreis in den kommenden Jahren mindestens auf 3000$ steigen wird. Mit der Betonung auf mindestens. Sie finden in diesem Artikel ein Rechenbeispiel, über den enormen Leverage-Effekt, den der auf den Gewinn von Gold- und Silberprodukten hat.
  2. Das Unternehmen hat selber ausgesagt, dass seine Produktion in 2015 ungefähr 43% höher liegen wird, als dieses Jahr und hat auch noch gesagt, wie das erreicht werden soll. 10% Produktionssteigerung pro Jahr. Bei einem gleichbleibenden Goldpreis würde das allein bereits 10% Umsatzsteigerung pro Jahr verursachen.
  3. Die Aktie notiert das 12-Fach des Gewinns, während Anleger in der Vergangenheit bereits zum wiederholten Mal das 20- bis 25-Fache des Gewinnes gezahlt haben. Das Sentiment verläuft in Wellenbewegungen. Auch in Zukunft wird die Aktie wieder das 20- bis 25-Fache des Gewinnes notieren.
  4. Wir erwarten, dass bald ein beispielloser Gold- und Silberhype ausbrechen wird. Bei einem Hype, geht jegliche Logik verloren. Anleger werden ohne nachzudenken alles kaufen, worin der Name Gold oder Silber vorkommt. Und sie werden ohne mit der Wimper zu zucken das 30-, 40- oder sogar 50-Fache des Gewinns für eine Gold- oder Silberaktie hinblättern.

Es hilft immer, die Dinge einmal nüchtern auf sich wirken zu lassen. Und wenn Sie diese vier Punkte zusammenlegen, wird Sie das nicht traurig stimmen. Das Kurspotential ist beispiellos hoch. Eine Chance, die man nicht verpassen sollte. Bestellen Sie hier den neuen „TopAktien Report“.

 

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Rohstoffpreise werden in den Himmel schießen (2)

In diesem Artikel erzählte ich Ihnen letzte Woche von dem Untersuchungsbericht, den ich gelesen hatte und in dem man zu der Schlussfolgerung kam, dass die chinesische und indische Mittelschicht in den kommenden 20 Jahren so schnell wachsen wird, dass sich die Konsumausgaben weltweit mehr als verdoppeln werden. 

Zu diesem Bericht erreichten mich diverse E-Mails von Lesern, die z.B. gelesen hatten, dass es in China eine Immobilienblase gibt oder sogar, dass die chinesische Wirtschaft insgesamt zusammenbrechen wird. (Über die indische Wirtschaft hören wir weniger und darum bekam ich dazu auch keine Reaktionen.)

Einige Tatsachen
Tatsache ist, dass der durchschnittliche Chinese beim Hauskauf selber 30% der Hauptsumme auf den Tisch legen muss und bei einem zweiten Haus sogar 60%. In den Vereinigten Staaten musste man bis 2008 nur laufen und sprechen können, um eine Hypothek über 100% der Kaufsumme zu bekommen. In Europa musste man zumindest noch beweisen, dass man einen Job hatte. Man bekam aber auch hier leicht (auch mehr als) 100% des Kaufwertes finanziert.

Tatsache ist auch, dass der durchschnittliche Chinese satte 35% seines Einkommens spart. Der durchschnittliche Amerikaner sparte bis 2008 nichts und der durchschnittliche Europäer sparte 13% seines Einkommens. Tatsache ist außerdem, dass der durchschnittliche Asiate eher bereit ist, mehr Stunden pro Woche und Tage pro Jahr hart zu arbeiten, als der durchschnittliche Westler.

Rezessionen sind unvermeidbar und gesund
Nichts verläuft allerdings in einer Geraden. Auch nicht in China, Indien und dem Rest Asiens. Keine einzige Wirtschaft wächst jedes Jahr ohne auch einmal in einer Rezession zu landen. Auch die BRIC-Länder werden noch in Rezessionen geraten. Genau wie die Vereinigten Staaten und Europa, die in den Blütezeiten ab 1945 diverse Rezessionen erlebten.

Und das ist auch gut so. Eine Rezession ist zwar nicht schön, aber trotzdem ist sie die gesündeste Medizin nach einer Phase von überschüssigem Optimismus.

Ein Superdeal für Langzeitanleger
Das Fazit aus dem Untersuchungsbericht bestätigt unsere Sichtweise zu Asien. In den kommenden 20 Jahren wird die asiatische Mittelschicht enorm weiter wachsen und dadurch werden die Rohstoffpreise in den Himmel schießen. Aber das wird nicht in einer Geraden passieren. Es wird auch Phase geben, in denen Rohstoffpreise (kräftig) sinken.

Der Anleger, der seinen Blick so richtig auf Langfristigkeit richtet, wird in den kommenden 20 Jahren der große Gewinner sein. Er wird durch einen Rückgang der Rohstoffpreise nämlich nicht nervös werden; er wird das eher als Chance betrachten, um günstig weiter anzukaufen.

Profitieren Sie von diesem Megatrend
In unserem aktuellsten „
Top Aktien Report“ finden Sie drei supergünstige Aktien von Unternehmen, die ideal positioniert sind, um vom o.g. Megatrend zu profitieren. Auch die Kurse dieser Aktien sind in den vergangenen Wochen gesunken, weil Anleger kurzzeitig etwas Schwierigkeiten durch das negative Sentiment hatten. Positive Folge davon ist, dass Sie diese Aktien jetzt noch günstiger kaufen können.

Leider sind die Einzelausgaben unseres TopAktienReports bereits ausverkauft. Ein Abo ist im Verhältnis ohnehin günstiger und bei einem Abo bekommen Sie auch unsere sehr nützlichen Bonusberichte. Und bei einem Jahresabonnement bekommen Sie direkt noch einen Extratipp! Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

 

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Chinesische Aktien

Rundum chinesische Aktien gibt es viel Aufsehen. Blogger, die möglicherweise im Dienste großer Short Seller (Hedge Fonds) stehen, schreiben leidenschaftliche Plädoyers darüber, warum chinesische Unternehmen ihre Bücher nicht ordentlich führen oder warum einige Unternehmen sich besser darstellen als sie in Wirklichkeit sind.

Das Ergebnis ist das Entstehen eines negativen Sentiments chinesischen Aktien gegenüber, und das wiegt ganz klar schwerer als der gesunde Menschenverstand. Außerdem führt es dazu, dass diese Short Seller für ihre Manipulationen belohnt werden und damit ihre Gewinne innehaben.

In vielen Fällen sehen wir, dass man den Argumentationen dieser Blogger direkt den Wind aus den Segeln nehmen kann, aber in Bezug auf das Sentiment hat das Übel dann schon zugeschlagen. Die Nachfrage auf chinesische Aktien bleibt dann aus und daraufhin sinken Aktienkurse auf ganzer Linie.

Was tun, wenn Sie Betrugsopfer werden?
In einigen Fällen kann man wirklich von regelrechtem Betrug sprechen. Bei einer Aktie in unserem
TopAktien Report Portefeuille scheint es nun so zu sein. Wir denken, dass man immer und überall dem Risiko ausgesetzt ist, ein Betrugsopfer zu werden. Viele chinesische Aktien werden nur auf die rote Liste gesetzt, weil sie keine Big-4 Buchhalter haben.

Eine absurde Behauptung, denn den Track Rekord der Big-4 Buchhalter kann man nicht unbedingt rühmenswert nennen. Die oben gemeinte Aktie hatte übrigens sehr wohl einen Big-4 Buchhalter. Genau wie der Börsenwachhund SEC hat auch der ‚Qualitätsbuchhalter‘ Deloitte jahrelang nichts bemerkt.

Betrügereien sehen wir überall in der Welt. In den Vereinigten Staaten (Bankensektor, Enorm, Worldcom etc.), in Deutschland (Telekom, IKB, Holzmann, Teakholz, Immobilien, Bankensektor etc.) und eben auch in China.

Alle über einen Kamm scheren
In den vergangenen Wochen erlebten wir bei zwei mittgroßen amerikanischen Technologieaktien (nicht aus unserem Portefeuille) Betrugsvermutungen innerhalb der Buchführung. Der Unterschied ist der, dass dies vom Markt als Einzelfälle betrachtet wird, während man bei chinesischen Aktien direkt alles über einen Kamm schert. Die Manipulation ist sogar so schlimm, dass der Bankensektor in den Vereinigten Staaten und Europa jetzt schon wieder als eine gewöhnliche Investitionsanlage betrachtet wird, obwohl die Irreführung nirgendwo so groß ist, wie in diesem Sektor.

Jämmerliche Börsenwachhunde
Man muss als Anleger damit rechnen, früher oder später Opfer eines betrügenden Unternehmens zu werden. Das ist so, weil wir bei der Selektion von Aktien nun einmal davon ausgehen müssen, dass die an die Behörden weitergegebenen Zahlen korrekt sind. Wir können nicht anders.

In der Praxis liefern Börsenwachhunde, Zentralbanken und Buchhalter jedoch häufig jämmerliche Arbeit ab, wenn es um ihre Kontrollaufgaben geht. Wenn ein Unternehmen (oder jemand innerhalb eines Unternehmens) also betrügen will, besteht die Möglichkeit, dass dies erst dann entdeckt wird, wenn bereits ein großer Schaden entstanden ist. Wir müssen als Anleger also davon ausgehen, dass die Absichten der Chefetage eines Unternehmens ausschließlich gute Absichten sind.

Verteilung ist entscheidend
Man kann also kaum etwas dagegen tun, Opfer eines Betrugsfalls zu werden. Als Anleger muss man darum sehr gut darauf achten, dass man lediglich einen Teil seines Geldes in nur eine Aktie steckt. Sie sollten darum ein Portefeuille von mindestens 15 Aktien führen und falls möglich nach unterschiedlichen Strategien anlegen.
Lesen Sie in
diesem Artikel und auch in diesem Artikel mehr zu diesem Thema.

Was werden wir tun?
Was die mit
TopAktienReport selektierten chinesischen Aktien betrifft, so haben auch wir Probleme in Folge des negativen Sentiments. Unser Prinzip lautet jedoch, sich nicht mit dem Sentiment zu beschäftigen. Sentiment ist grundsätzlich ein zeitlich begrenztes Phänomen und wir investieren langfristig. Und wenn Sie diesen Artikel lesen, wissen Sie auch, dass die Börse fast nie Recht hat.

Es könnte gut sein, dass wir bei einer weiteren oder sogar mehreren anderen Aktien Opfer von Betrug werden (kein Mensch kann das wissen), aber von den Aktien, die derzeit zu Unrecht so niedrig bewertet werden, erwarten wir hunderte Prozent Gewinn. Dadurch werden wir letztendlich ein sehr gutes Ergebnis erzielen. Und darum geht es schließlich beim Anlegen.

Die größten Gewinne kann man gerade dort einfahren
Wir werden in der kommenden Zeit zur Sicherheit kurz keine chinesischen Aktien selektieren. Wir beobachten das Sentiment allerdings dennoch sehr gut. Sobald wir die ersten Veränderungen des Sentiments wahrnehmen, sobald Hedge Fonds und große Short Seller ihre Fühler auf irgendetwas anderes richten, werden wir uns unmittelbar die günstigsten chinesischen Aktien schnappen. Denn genau dort kann man unserer Meinung nach schließlich die größten Gewinne einfahren.
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Der kräftige Rückgang wird auf jeden Fall kommen…

Finden Sie es seit den letzten vier Monaten auch so schön an der Börse? Dann können wir einander die Hand reichen. Wir finden es auch wunderschön. Schon nunmehr fast vier Monate steigt die Börse und sie zeigt scheinbar auch kein einziges Zeichen der Schwäche. Auch unsere DienstagTrader-Trend Abonnenten erleben eine entspannte Phase, in der der Gewinn einfach hereinströmt.

Zu ruhig
Wenn Sie mich fragen, muss ich sagen, dass ich dem Sentiment gerade nicht ganz vertraue. Mir ist das alles zu ruhig. Diese Woche haben wir zum ersten Mal einen Tag erlebt, an dem die Nasdaq um mehr als 1 Prozentpunkt sank. Das letzte Mal, dass das geschah, war am 30. November. So viel Ruhe zu einem Zeitpunkt, an dem so viele Probleme unter der Oberfläche schlummern.

Wie sieht Ihr Plan aus?
Die Frage, die ich darum stellen möchte lautet wie folgt: „Was passiert, wenn die Börse es bald mit einem starken Fall zu tun bekommt? Haben Sie dann einen Plan bereitliegen, wie Sie damit umgehen?“ Wenn Sie einen solchen nämlich nicht haben, dann zählen Sie zu den 95% der Anleger, die einfach ein bisschen herumspielen und nach einem kräftigen Börsenfall nicht weiter wissen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Börse bald wieder einen Schlag verpasst bekommt, ist ganz einfach da. Und das sollten Sie als Anleger vorher in Betracht ziehen. Wenn Sie ein offensiv eingestellter Anleger sind, ist dies eine ideale Chance bald zum einen rechtzeitig auszusteigen und zum anderem direkt von sinkenden Kursen zu profitieren.

Sind Sie der Typ Anleger, der bei steigender, aber auch bei sinkender Börse Gewinne verbuchen will?
Dann ist DienstagTrader-Trend eine Anlagestrategie die Ihnen auf den Leib geschrieben ist.
Melden Sie sich darum hier schnell zu dieser einzigartigen Strategie an.

 

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Was, wenn die Börse bald wieder sinkt?

Finden Sie es seit den letzten zwei Monaten auch so schön an der Börse? Dann können wir einander die Hand reichen. Wir finden es auch wunderschön. Schon nunmehr fast zwei Monate steigt die Börse und sie zeigt scheinbar auch kein einziges Zeichen der Schwäche. Auch unsere DienstagTrader-Trend Abonnenten erleben eine entspannte Phase, in der der Gewinn einfach hereinströmt.

Zu ruhig
Wenn Sie mich fragen, muss ich sagen, dass ich dem Sentiment gerade nicht ganz vertraue. Mir ist das alles zu ruhig. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem so viele Probleme unter der Oberfläche schlummern. Die Frage, die ich darum stellen möchte lautet wie folgt: „Was passiert, wenn die Börse es bald mit einem starken Fall zu tun bekommt? Haben Sie dann einen Plan bereitliegen, wie Sie damit umgehen?“ Wenn Sie einen solchen nämlich nicht haben, dann zählen Sie zu den 90% der Anleger, die einfach ein bisschen herumspielen und nach einem kräftigen Börsenfall nicht weiter wissen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Börse bald wieder einen Schlag verpasst bekommt, ist ganz einfach da.

Gewinn bei steigender und sinkender Börse
Und das sollten Sie als Anleger vorher in Betracht ziehen. Wenn Sie ein offensiv eingestellter Anleger sind, ist dies eine ideale Chance bald zum einen rechtzeitig auszusteigen und zum anderem direkt von sinkenden Kursen zu profitieren. Sind Sie der Typ Anleger, der bei steigender und auch bei sinkender Börse Gewinne verbuchen will? Dann ist
DienstagTrader-Trend eine Anlagestrategie die Ihnen auf den Leib geschrieben ist.

Fordern Sie hier insbesondere den Gratisbericht an, in dem wir ganz genau erklären, wie diese einzigartige Strategie funktioniert und wie es sein kann, dass wir damit durchschnittlich rund 70% pro Jahr realisieren. Lesen Sie den Bericht kritisch und wenden Sie die Strategie nur an, wenn Sie sich in der im Bericht beschriebenen Arbeitsweise wiederfinden können.

 

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Fleur

So heißt unsere Katze. Eine unserer Katzen wohlbemerkt, denn hier laufen so einige rum. Fleur ist ein Weibchen und eine echte Jägerin. Eine sehr geduldige Jägerin.

Wir wohnen auf dem Land und da passiert es schon mal, dass uns im Haus ein Tier begegnet, bei dessen Anblick es dem durchschnittlichen Stadtmenschen kalt den Rücken herunterläuft (mir erging es früher ebenso). Letzten Sonntag war wieder einer von Fleurs berühmt berüchtigter Tage. Eine kleine Maus saß unter unserem Fernsehschrank. Fleur saß wie hypnotisiert vor dem Fernsehschrank und wartete darauf, dass die Maus sich zeigen würde.

Um die Mittagzeit beschlossen wir einen Waldspaziergang zu machen, und unterwegs noch etwas zu trinken. Als wir gingen, lag Fleur schon gute zwei Stunden geduldig vor dem Fernsehschrank auf der Lauer. Als wir gegen fünf Uhr zurückkamen, saß sie dort noch immer. Abends um acht Uhr dachte die Maus, dass die Luft vielleicht rein wäre, zeigte sich und wurde direkt von Fleur gepackt (meine Frau befreite das kleine Biest anschließend aus Fleurs gierigen Klauen).

Geduld als Grundhaltung
Wenn ich Fleur beobachte, wie sie da so auf der Lauer liegt, erinnert mich das häufig ans Anlegen. Sie hat am Sonntag ganze 10 Stunden ununterbrochen vor dem Fernsehschrank gesessen weil sie wusste, dass dort eine Maus saß und weil sie davon überzeug war, dass die Maus irgendwann ihr Gesicht zeigen würde. Für Fleur ist Geduld eine Grundhaltung. Genau das, was man beim Anlegen benötigt. Und genau das, was vielen Anlegern fehlt. Und genau aus diesem Grund stehen so viele Anleger nach ungefähr zehn Jahren letztendlich in den Miesen. Wäre Fleur ein durchschnittlicher Anleger, so hätte sie nach einer halben Stunde frustriert aufgegeben.

Einige Praxisbeispiele
Vergangene Woche erhielt ich einige klagende Mails darüber, dass der Goldpreis im letzten Monat nur in Dollar, nicht aber in Euro kräftig zugenommen hat. Die Verfasser der Mails fanden das nicht gut! Ob ich dafür vielleicht eine Erklärung hätte? Ich habe aber doch schon so häufig geschrieben, dass ich mein Konto bei
Goldmoney führe, um diese Edelmetalle langfristig (also mehrere Jahre) zu halten. Kurzweilige Kursbewegungen interessieren mich darum überhaupt nicht.

Weiter oben in diesem Bericht beschreibe ich eine wirklich fantastische Aktie, die wir für unseren „Top Aktien Report“ selektiert haben. Wenn Sie erwarten, dass eine solche Aktie darum direkt nach dem Kauf steigt, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, enttäuscht zu werden. Auf kurze Sicht regiert das Sentiment und Logik spielt oftmals keine Rolle. Wenn man die Zahlen nüchtern betrachtet und an Hand davon logische Schlüsse zieht, sollte man davon ausgehen können, dass der Kurs einer solchen Aktie langfristig einfach stark steigen muss. Die Devise lautet also: Kaufen und Geduld haben. Mit ein wenig Glück realisieren Sie in kurzer Zeit einen schönen Kursgewinn. Man sollte jedoch nie absolut darauf zählen.

Recht haben, Recht bekommen
Anlegen bedeutet nicht eine Aktie (oder ein Edelmetall) kaufen und dann erwarten, dass der Kurs direkt steigt. Anlegen heißt warten. Geduld haben. Manchmal zeigt sich hinterher, dass Geduld nicht erforderlich war, meistens aber ist es anders. Ganz anders. Ruhig warten bis die Situation die Sie sich erhoffen eintritt. Vor einigen Wochen habe ich in einem Artikel (
siehe hier) darüber geschrieben, dass Recht haben noch lange nicht bedeutet Recht zu bekommen. Um Recht zu bekommen benötigt es Geduld und Beharren als Grundhaltung. Wer diese Grundhaltung als Anleger nicht hat, wird in ungefähr zehn Jahren (wieder) zu dem Schluss kommen, dass Anlegen Ihm/Ihr nur Verluste eingebrockt hat.

Mein Rat darum: Wenn Sie anlegen, denken Sie an Fleur. Geduld als Grundhaltung.

 

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