Noch mehr klare Zeichen

Vorletzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel von der seltenen Kombination der vier Faktoren berichtet, die wir an der Börse gerade erleben.

Eine Kombination aus Faktoren, die wir zuvor nur in den Jahre 1987, 1999 und 2007 erlebten. Wir wissen alle, was im Anschluss passiert ist.

Es ist sehr wichtig, sich nicht ausschließlich von steigenden Kursen abhängig zu machen!

Wir erkennen weitere Warnsignale
Einer der Faktoren, die ich nannte, war der Shiller-PE Ratio. Dieser Ratio sagt, dass der S&P-500 in den vergangenen 135 Jahren nur zweimal teurer war als aktuell.

Das ist erschreckend. Aber letzte Woche habe ich etwas noch erschreckenderes gelesen. Berater 720Global hat den Russell-2000 analysiert. Der Index der größten 2.000 Aktien an der Wall Street.

Das 237-Fache des Jahresgewinns
Dieser Russell-2000 Index stieg seit der Wahl Trumps um satte 14%. Und jetzt notiert er laut offizieller Berechnung das 46-Fache des Jahresgewinns.

Das ist horrend teuer!

Es hat sich jetzt allerdings herausgestellt, dass man dabei nur die Aktien der Unternehmen berücksichtigt, die Gewinn machen. Unternehmen, die Verlust verbuchen, werden der Einfachheit halber kurzerhand nicht mitgerechnet.

Wenn man (so wie es sein sollte) auch die Aktien von Unternehmen berücksichtigt, die Verlust schreiben, dann notiert der Russell-2000 Index das 237-Fache des Jahresgewinns!

Das ist unfassbar!

Börsenwert steigt. Unternehmensgewinne sinken.
Der folgenden Graphik können wir entnehmen, dass der Börsenwert des Russell-2000 Index (grüne Linie) stark gestiegen ist, während der durchschnittliche Nettogewinn dieser 2.000 Unternehmen eher stark sank.

Die grüne und schwarze Linie in dieser Graphik müssten sich eigentlich in etwa in dieselbe Richtung bewegen. Diese Graphik zeigt daher auch, dass die Börse reif ist für eine (kräftigte) Korrektur.

Börse jetzt schon seit 1.970 Tagen ohne 20% Korrektur
Außerdem habe ich diese Woche eine weitere, allerdings schwer lesbare Graphik gesehen, die man auch nicht ignorieren sollte.

Diese Graphik misst seit 1928 wie viele Tage es jedes Mal dauert, bis die Börse eine Korrektur von 5%, 10% und 20% verdauen musste.

Phase ohne 20% Börsenrückgang jetzt schon gut dreimal länger
Durchschnittlich musste die Börse in den vergangenen 88 Jahren alle 635 Tage einen Rückgang von 20% oder mehr verdauen. Jetzt ist es bereits 1.970 Tage her, dass die Börse noch einmal um 20% gesunken ist.

Das ist fast dreimal länger als der Durchschnitt. Das kann nicht ewig so bleiben. Ganz bestimmt nicht, wenn die Börse so teuer ist wie derzeit.

Sie sehen, es gibt weitere Warnsignale, als die, die ich Ihnen vorletzte Woche nannte. Es ist daher auch äußerst wichtig, nicht nur von steigenden Kursen abhängig zu sein.

Lauter Möglichkeiten, von starkem Börsenrückgang zu profitieren
Wir bieten Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten, wie Sie ausgiebig von einem starken Börsenrückgang profitieren können.

In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie auf sinkende Kurse von Aktien setzen können, die unserer bescheidenen Meinung nach reif sind für Kursrückgänge von 80 bis 100%.

Und in diesem Artikel erläutern wir, wie Sie ohne nachzudenken im Zuge des Börsentrends investieren, von einer steigenden und sinkenden Börse profitieren und damit eine großartige Rendite erzielen können. Dieses Jahr schon gut 100%!

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Eine seltene Kombination unterschiedlicher Faktoren

Vor einigen Monaten habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, wie meiner Ansicht nach ein ideales Anlageportfolio unter den derzeitigen Umständen aussieht.

Das Wichtigste ist, dass man nicht nur in gewöhnliche Aktien, sondern auch in Gold- und Silberaktien investiert und dass man auch auf sinkende Kurse setzt.

Auf sinkende Kurse zu spekulieren halte ich jetzt für noch vernünftiger als noch vor einigen Monaten. Denn wir erkennen an der Börse eine seltene Kombination verschiedener Faktoren, die denen aus den Jahren 1987, 1999 und 2007 gleichkommen.

Lassen Sie uns das einmal gemeinsam nachgehen!

Börse jetzt 75% teurer als Langzeitdurchschnitt
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten zu messen, ob die Börse insgesamt unter- oder überbewertet wird. Wie man es auch misst, Aktien werden im Durchschnitt stark überbewertet.

Die folgende Graphik zeigt den Shiller PE-Ratio.

Wie wir sehen, notierte der Shiller PE-Ratio in den vergangenen 135 Jahren nur zweimal über dem derzeitigen Niveau. 1929 und während des Internethypes im Jahr 1999. Wir sehen auch, dass die Börse jetzt also teurer ist als 1987 und 2007.

Der Shiller PE-Ratio notiert jetzt satte 75% über dem Langzeitdurchschnitt. Natürlich kann eine solche Situation eine Weile andauern. Oder die Börse kann noch weiter steigen und dementsprechend noch teurer werden.

Es gibt jetzt jedoch zwei wichtige Faktoren, die dazu führen können, dass die Börse bereits kurzfristig zu sinken beginnt.

Anleger sind viel zu optimistisch
Die Abbildung unten zeigt, dass Anleger sehr optimistisch sind.

Wir sehen, dass hier sogar der Begriff Extreme Greed verwendet wird. Wenn Anleger extrem optimistisch sind, ist die Börse meistens reif für einen Rückgang.

Steigende Zinsen
Das Wichtigste all dessen ist meiner Ansicht nach, dass die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen wieder steigen. Das sehen wir in der folgenden Graphik.

Die Zinsen für Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren sind um ein volles Prozent gestiegen. Dadurch ergibt die wichtigste Alternative zu Aktienanlagen wieder Zinsen.

Mit geliehenem Geld anlegen
Und die nun folgende Graphik zeigt, dass jetzt mehr mit geliehenem Geld (auf margin) investiert wird, als je zuvor in der Geschichte.

Wir sehen, dass Margin-Anlagen Ende der 90er Jahre und 2005-2007 viel kräftiger zunahmen als der S&P-500. Und dass das beide Male zu einem Börsencrash und einer Rezession führte.

Die Börse sank 2000 und 2008 auch so stark, weil Margin-Anleger gezwungen wurden, ihre Aktien zu verkaufen, um ihre Kredite tilgen zu können.

Seltene Kombination unterschiedlicher Faktoren
Eine extrem teure Börse, extrem optimistische Anleger, steigende Zinsen und massenhaft mit geliehenem Geld anlegen. Eine seltene, giftige Kombination verschiedener Faktoren.

Eine Kombination, die bereits in den Jahren 1929, 1972, 1987, 2000 und 2007 vorkam. In allen Fällen folgte im Anschluss ein starker Börsenrückgang oder sogar ein schwerer Börsencrash.

 

Setzen Sie darum ab jetzt auch auf sinkende Kurse!
Darum bietet es sich gerade jetzt an, nicht ausschließlich auf steigende, sondern insbesondere auch auf sinkende Kurse zu setzen.

Und damit sollten Sie nicht allzu lange warten. Denn wenn die Börse einmal zu sinken beginnt, könnte es enorm schnell gehen.

Um bestmöglich vom bevorstehenden Börsenrückgang zu profitieren, entscheiden Sie sich am besten für:

    • Aktien, von denen Sie ganz sicher wissen, dass sie absurd teuer sind
      und/oder
    • Aktien von Unternehmen, die am Rande einer Krise in ihrem Unternehmenssektor stehen

Genau solche Aktien haben wir für Sie entdeckt!

 

Die neue Subprime-Krise
Zu allererst gibt es da die historische Blase am Markt für Autos und Autodarlehen. Es wurden jahrelang massenhaft Autos per Kredit an finanziell bitterarme Menschen verkauft, die ihre Kredite niemals abzahlen werden können.

Die steigenden Zinsen unterstützen ein schnelleres Zerplatzen dieser Blase.

Diese Blase führt unwiderruflich zu einer neuen Subprime-Krise und zu einer Pleitewelle in diesem Sektor.

Kursrückgänge von 90 bis 100 Prozent sind unvermeidbar!
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Absurd teure Internet-Aktien
Außerdem gibt es die neue Internetblase, die noch immer nicht definitiv geplatzt ist.

Für unseren HypeAktien Report haben wir ungefähr 15 absurd teure Internet-, Social Media- und Cloud Technology-Aktien selektiert.

Aktien, die teilweise das 850-Fache des Gewinns notieren! Völlig überteuerte Aktien von Unternehmen, die jedes Quartal erneut viele Millionen Verlust erleiden!

Die Kurse dieser Aktien werden bei Panik an der Börse am schnellsten in den Keller schießen. Wir erwarten Kursrückgänge von 80 bis 100%.

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Wie lange kann das noch so weitergehen?

Jeder muss für sich selbst entscheiden, was er liest. Oder nicht liest. Ich wage aber zu behaupten, dass dieser Artikel Pflichtlektüre ist. Für jeden Anleger, der Respekt vor sich hat und nicht zur Kategorie dummes Geld zählen oder sich bald in den Arsch beißen will.

Im Folgenden möchte ich Ihnen an Hand drei Graphiken zeigen, dass es unvernünftig wäre, einfach so in Aktien zu investieren (z.B. in irgendeinen Anlagefonds) oder ohne bewusste Strategie dem zunehmenden Optimismus nachzulaufen.

Erste Graphik
Die beste Möglichkeit beurteilen zu können, ob die Börse historisch betrachtet günstig oder eben teuer ist, ist der Shiller P/E Ratio.

Der Shiller P/E Ratio liegt bei 24,3. Durchschnittlich liegt er allerdings bei 16,5. Bedeutet also, dass die Börse laut der von Robert Shiller entwickelten Ratio ganze 47% zu teuer ist.

In der Graphik sehen Sie, dass dieser Index nur 1929 und in den jüngsten Phasen rund um die Nasdaq-Blase und der anschließenden Immobilienblase höher notierte. Die Börse ist schlicht und ergreifend 47% zu teuer. Kann nicht ewig andauern…

Zweite Graphik
Historisch betrachtet wäre es klug zu kaufen, wenn der institutionelle Anleger (die Profis) zu kaufen beginnt. Und andersherum.

Wenn wir uns diese Graphik anschauen, sehen wir, dass die Profis in den vergangenen fünf Jahren in zwei Momenten massenhaft gekauft haben. In der ersten Hälfte 2009, als die Börse am Boden war und Ende letzten Jahres, als Bernanke verkündete, monatlich 85 Milliarden Dollar zu drucken. In beiden Momenten verkauften Privatanleger massenhaft.

In den vergangenen zwei Monaten ist zu beobachten, dass Professionals mehr Aktien verkaufen als zu irgendeinem anderen Moment in den vergangenen fünf Jahren. Während der Privatanleger eher zu kaufen begonnen hat. Der Profi tut also das Gegenteil von dem was der kleine Anleger tut. Wer wird Ihrer Meinung nach Recht bekommen?

Dritte Graphik
Je mehr Anleger auf Margin anlegen, bzw. mit geliehenem Geld anlegen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines kräftigen Börsenrückgangs.

Wir entnehmen der Graphik, dass heutzutage mehr mit geliehenem Geld angelegt wird als während des Nasdaq-Hypes. Und ungefähr ebenso viel wie zum Höhepunkt der Immobilienblase. Es ist klar, was nach den anschließenden Hochs auf der Graphik geschah. Starke Börsenrückgänge.

Unser Fazit
Die Börse ist historisch betrachtet ungefähr 47% zu teuer. Das kluge Geld (die Profis) verkauft Aktien. Es wird fast mit einer Rekordsumme mit geliehenem Geld investiert. Renne um dein Leben – Kommt mir als ersten in den Sinn, wenn ich das hier sehe.

Zeitgleich erleben wir allerdings die einmalige Situation, dass der Zins historisch niedrig ist. Und dass Anleger das Gefühl haben, ihr Geld nirgendwo loswerden zu können.

Gut möglich also, dass die Börse noch ein Weilchen weitersteigt. Vor allem wenn die Zentralbanken noch ein Weilchen weiter Geld drucken. Es ist aber unvermeidbar, dass der Knall irgendwann kommt. Je länger die Börse noch steigt, desto lauter wird es dann bald knallen.

Sollte man Aktien jetzt meiden?
Meiner Meinung nach keinesfalls. Man sollte allerdings vor allem in günstige Aktien der besten Unternehmen investieren. Und man sollte bestimmte Sorten Aktien (Financials, Retails) meiden. Während man andere Sorten Aktien (Gold, Silber, Rohstoffe) sehr wohl kaufen sollte.

Was man als vernünftiger Anleger jedoch auf jeden Fall bei der Hand haben sollte, ist eine Strategie, mit der man sich vor einem starken Börsenrückgang (der zweifelsohne irgendwann eintreten wird) schützen kann.

Die richtigen Aktien + eine gute Abdeckungsstrategie
Wenn man nämlich in die richtigen Aktien investiert und sich vor einem starken Börsenrückgang schützt, übersteht man einen kräftigen Börsenrückgang mit einem Lächeln.

Wir bieten Ihnen eine leichte Strategie, mit der Sie sich rechtzeitig vor einem starken Börsenrückgang schützen können. Eine lebenslang umsetzbare. Zum Freundschaftspreis. Klicken Sie hier, um sie zu bestellen.

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