Blick ins Jahr 2015 – Krise aus überraschender Richtung!

In diesem Newsletter blicken wir ins bevorstehende Jahr 2015. Nicht weil sich das laufende Jahr zufällig dem Ende neigt, sondern weil alles darauf hindeutet, dass im nächsten Jahr eine neue Krise ausbricht. Eine große Krise. Und der Ausschlag wird ein ganz anderer sein als Sie erwarten würden.

Lesen Sie weiter, denn es ist wichtig!

Zuerst noch kurz zu 2014
Letzte Woche haben wir zum vierten Mal in diesem Jahr etwas mitgemacht, was an einem normal funktionierenden Markt so gut wie nie vorkommt. Eine V-Formation. Bzw. Anleger werden pessimistisch, die Börse sinkt, Zentralbanker gibt Versprechen, Börse steigt genauso schnell wieder an.

Wenn sich die Stimmung an der Börse so häufig und so schnell vom Negativen ins Positive wendet, kann man zu Recht von einer unnatürlichen Börse sprechen, die sich anhand des Verhaltens der Fed bewegt.

Jedes Mal wenn man 2014 bei drohendem Börsenrückgang auf sinkende Kurse setzte, erlitt man hinterher eine dicke Schlappe. Das Jahr war darum vor allem für MontagTrader und DienstagTrader unglaublich frustrierend.

Der große Unterschied zu 2013
Die Fed hat den Aktienmarkt nach wie vor unter Kontrolle, hat dieses Jahr allerdings die Kontrolle über den (Unternehmens)Anleihemarkt verloren. Zudem macht der Währungsmarkt nicht länger das, was die Fed gerne hätte. Das wären nämlich ruhige Bewegungen.

Es ist daher auch nur eine Frage der Zeit, bis sich auch der Aktienmarkt nicht länger nach den Wünschen der Fed verhält. Und demnach wieder so funktionieren wird, wie ein Markt nun einmal funktionieren sollte.

Die große Krise 2015
Für 2015 können wir zunächst einmal davon ausgehen, dass der Dollar steigt. Das scheint vielleicht nicht so wichtig zu sein, ist es allerdings sehr wohl. Gerade ein steigender Dollar wird sehr wahrscheinlich eine enorme Krise auslösen.

In den vergangenen Jahren haben die niedrigen amerikanischen Zinsen und die gelddruckende Fed dazu geführt, dass Finanzinstitute und Großinvestoren viele (geliehene) Dollar in asiatischen Ländern investierten, wo die Zinsen höher sind und vor allem Anleihen viel mehr Zinsen einbringen.

9.000 Milliarden Dollar sind geliehene Dollar
Man leiht sich Dollar für geringe Zinssätze und investiert diese Dollar z.B. in Indien, China oder Indonesien, wo die Zinsen viel höher sind. Das nennt man auch Carry Trade. Die Gesamtsumme aller Carry Trades scheint astronomisch hoch zu sein.

Schätzungen zufolge liegt die Höhe dieser Carry Trades irgendwo zwischen 3.000 Milliarden Dollar und bis zu 9.000 Milliarden Dollar (Leiter Forschungsinstitut BIS).

Seitdem die Fed das Gelddrucken allerdings seinlässt, steigt der Dollar im Vergleich zu anderen Währungen stark (siehe Graphik).

Einerseits, weil die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen höher sind als jene für europäische oder japanische und andererseits, weil die BoJ gerade viel Geld druckt und weil alle davon ausgehen, dass die EZB in Kürze die Geldpressen anwerfen wird.

 

Alle verbuchen Verlust
Die Folge dieses Dollaranstiegs ist jedoch dahingehend, dass so gut wie alle, die sich in den vergangenen drei Jahren UDS geliehen haben, um eine höhere Rendite in Schwellenländern zu erzielen, jetzt mit Verlusten dastehen.

Als logische Konsequenz wollen oder müssen Anleger ihre Positionen schließen. Das bedeutet wiederum, dass sie Dollar zurückkaufen und Lokalwährungen von Schwellenländern verkaufen.

Dollar zurück in die USA
Die Dollar fließen zurück in die USA, dann gehen den Schwellenländern enorme Mengen Geld und Investitionen flöten und der Wert ihrer Währung sinkt rapide. Konsequenz: große Wirtschaftsprobleme in vielen Schwellenländern.

Auch in Europa werden wir das deutlich zu spüren bekommen. Denn wenn wir etwas rein gar nicht gebrauchen können, dann ist es wohl ein stark sinkender Export in einen Teil der Welt, weil die Wirtschaft dort hinkt.

2015 verspricht wirtschaftlich betrachtet also ein sehr unruhiges Jahr zu werden!

Welche Folgen hat all dies?
An den Finanzmärkten weltweit werden große Unruhen entstehen. Börsen und Währungen verschiedener Länder werden stark sinken.

Wir gehen im Hinblick auf die amerikanische Börse davon aus, dass die Fed die Kontrolle verlieren und die Volatilität zunehmen wird. Zugleich müssen wir annehmen, dass die amerikanische Börse von der Tatsache profitieren wird, dass eine so große Menge Dollar zurück in die USA fließen wird und dort eine Bestimmung benötigt.

Optimistisch, aber dennoch rechtzeitig absichern!
Wir schauen mit unserer TopAktien Strategie daher auch positiv in die Zukunft, halten es jedoch für außerordentlich wichtig, unsere Absicherungsstrategie zu verwenden, sobald ein Rückgang droht.

Und für MontagTrader und DienstagTrader gehen wir davon aus, dass wir zum ersten Mal seit Mitte 2010 endlich wieder einmal eine normal funktionierende, nicht von der Fed gesteuerte Börse erleben. Dass wir wieder hohe Renditen erzielen werden, die bis zu dem damaligen Zeitpunkt normal waren.

Zielgenau von dieser Entwicklung profitieren
Durch den steigenden Dollar kann man selbstverständlich ganz einfach profitieren, indem man Dollar kauft.

Sie können allerdings viel mehr Gewinn erzielen, wenn Sie auf die Nebeneffekte setzen, die an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit dadurch entstehen werden.

Wir sind gerade intensiv auf der Suche nach der einen bestimmten Position mit der wir am kräftigsten von dieser Entwicklung profitieren können. Mitte Januar können wir Ihnen hoffentlich bereits mehr dazu sagen!

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Wann kommt denn jetzt eigentlich dieser große Rückgang?

In diesem Artikel nannte ich Ihnen vor gut einer Woche drei Anzeichen eines starken Börsenrückgangs, der jeden Moment eintreten könnte. Nachdem ich das geschrieben hatte, habe ich sogar Marc Faber auf CNBC vorhersagen hören, dass die Börse kommenden Herbst einen Crash gleich dem 1987 aufgetischt bekommen wird.

Höchste Zeit also, sich kurz die S&P-500 Graphik anzuschauen.

Wir erkennen auf dieser Graphik, dass die Börse Anfang des Monats eine höhere Spitze geformt hat. Und dass der Rückgang der vergangenen Tage vorläufig wie eine normale Korrektur innerhalb eines steigenden Börsentrends aussieht.

Aber was ist schon noch normal an einer Börse, die sich bereits gut vier Jahre von Bernanke und Konsorten manipulieren lässt?

In den vergangenen Jahren wurde jedem drohenden Börsenrückgang der Hals umgedreht, weil Bernanke weiter mit Geld um sich warf oder sogar mit noch mehr Geld um sich warf. Und weil vorläufig noch niemand gegen die Fed anlegen möchte bzw. sich traut. Das wird sich aber ändern.

Wenn die Börse bald nicht mehr an Bernanke glaubt
Es wird der Tag kommen, an dem der Markt nicht länger an Bernankes Gelddrucken glauben wird. Dann wird die Börse einen enormen Rückgang zu verdauen bekommen. Das Problem für uns Anleger besteht darin, dass wir nicht wissen, wann dieser Tag kommen wird. Morgen vielleicht. Oder aber in einem Jahr.

Wenn Sie diesem enormen Börsenrückgang nicht zum Opfer fallen wollen, müssen Sie also immer dann handeln, wenn der Börsentrend zu sinken beginnt.

Und wenn (wie so häufig in den letzten Jahren) die Börse dann doch wieder ansteigt, müssen Sie jedes Mal feststellen, dass es nichts genützt hat, sich zu schützen (bzw. auf sinkende Kurse zu setzen). Und dass es Geld gekostet hat.

Frustrierend. Aber anlegen ist wie Golf spielen. Häufiger eher frustrierend als nicht frustrierend.

Meine ideale und einfachste Strategie
Wenn Sie gewinnbringend anlegen und dennoch rechtzeitig Sicherheit einbauen möchten, ist DienstagTrader-Easy meiner Ansicht nach die denkbar beste Strategie.

Denn hier müssen Sie lediglich Signale befolgen, durch die Sie sich automatisch vor einem starken Börsenrückgang schützen. Und automatisch von einer steigenden oder sich erholenden Börse profitieren. Ohne jemals darüber nachdenken zu müssen.

In einem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen genau, wie wir mit dieser einzigartigen Strategie arbeiten. Bestellen Sie ihn hier.

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Die beiden wichtigsten Merkmale einer Blase

Am Freitag habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass es, meiner bescheidenen Meinung nach, enorm dumm ist, wahllos in Aktien zu investieren. Also einfach so Aktien kaufen und dann mal abwarten, wo das Schiff strandet. An der Börse ist nämlich eine Blase entstanden (bzw. entsteht gerade).

Eine Blase hat zwei wichtige Merkmale. Erstens geht es immer schief. Und zweitens ist der Privatanleger immer der Dumme.

Die allerbeste und allereinfachste Art und Weise, sich vor solchen Dingen zu wappnen, ist eine Strategie, bei der man immer automatisch im Verlauf des Börsentrends anlegt. Ohne darüber nachdenken zu müssen.

Ohne Nachdenken im Verlauf des Börsentrends anlegen
Gerade hier ist DienstagTrader eine ideale Strategie. Denn als DienstagTrader Abonnent folgen Sie, ohne darüber nachdenken zu müssen, immer dem Börsentrend. Sie können einem starken Börsenrückgang nie zum Opfer fallen, sondern profitieren im Gegenteil sogar davon. Sie müssen lediglich einmal pro Woche die Signale umsetzen.

Sie investieren kontinuierlich in Aktien von Unternehmen, die viel besser performen, als bis dato erwartet wurde. Solange der Börsentrend weiterhin steigt. Denn sobald der allgemeine Börsentrend zu sinken beginnt, profitieren Sie mit DienstagTrader-Trend von sinkenden Kursen.

Es bricht eine Periode mit Megagewinnen an!
2013 hat sich bis jetzt bereits als ein großartiges Jahr herausgestellt, in dem DienstagTrader die Börse an die Wand spielt. Aber wir haben allen Grund, noch viel optimistischer in die bevorstehende Periode zu schauen. Wir erwarten eine Periode mit absolut hohen Renditen. Denn mit dieser einzigartigen Strategie erzielen Sie die höchsten Renditen, während eines starken Börsenrückgangs und während der darauffolgenden Börsenerholung.

Vom aktuellen Börsenanstieg maximal profitieren?
Und anschließend noch kräftiger vom unvermeidbar starken Börsenrückgang und der darauffolgenden Erholung profitieren? Dann ist DienstagTrader-Trend für Sie die mit Abstand allerbeste Strategie. Klicken Sie hier, um sich anzumelden!

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Profitieren Sie vom nächsten Börsenrückgang maximal!

Letzten Montag haben wir den schlechtesten Börsentag des Jahres erlebt. Zuletzt büßte der der S&P-500 Index am 7. November an einem Tag über 2% ein.

Dieser Rückgang könnte der Beginn eines ausgesprochen kräftigen Börsenrückgangs sein. Denn jetzt muss nicht mehr viel passieren, so dass Angst und Depression Überhand ergreifen. Und dann haben wir es mit Rückgängen von 20 bis eventuell sogar 30% zu tun. Es wäre auch höchste Zeit, denn wir haben schon eine ganze Weile keine ordentliche Korrektur mehr erlebt.

Einfach anwendbare Schutzstrategie zum Freundschaftspreis
Sorgen Sie dafür, dass Sie zumindest eine Strategie bei der Hand haben, die Sie vor zu großen Schwierigkeiten infolge starker Börsenrückgänge schützt! Gerade weil wir das so wichtig finden, bieten wir Ihnen eine einfach anwendbare Schutzstrategie zum absoluten Freundschaftspreis. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

So gut es geht von sinkenden Kursen profitieren…
Was man als Anleger auf jeden Fall verhindern möchte und auch sollte, ist die Lage, in der sich so viele Anleger in den Jahren 2000, 2002 und 2008 befanden. Ich persönlich möchte mit einem Teil meines Geldes so gut es geht von einer sinkenden Börse profitieren. Darum wende ich DienstagTrader-Trend an.

Wenn die Börse nächste Woche noch ein Stückchen weiter sinkt, wendet sich der allgemeine Börsentrend von steigend in sinkend. Und dann setzen wir mit dieser einzigartigen Strategie auf sinkende Kurse. Nicht mit Optionen oder Futures, sondern mit stinknormalen Aktien.

Tritt dann tatsächlich der langersehnte Börsenrückgang von 25-30% ein, dann profitieren Sie davon mit DienstagTrader-Trend maximal.

…und von der anschließenden Erholung
Aber dann kommt’s erst. Nach dem Börsenrückgang verbuchen Sie dann 30% Gewinn (während alle anderen kräftig verlieren) und dann bekommen Sie das Signal, wieder auf steigende Kurse zu setzen. Und traditionell performed DienstagTrader gerade dann am besten, wenn sich die Börse erholt!

So hat diese besondere Strategie in den Jahren 2000, 2002, 2008 und 2009 so enorme Renditen erzielt. Kräftige Börsenrückgänge gefolgt von starken Erholungen.

Profitieren Sie maximal vom nächsten Börsenrückgang. Und der anschließenden Erholung! Melden Sie sich hier für diese einzigartige Strategie an.

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Ignorieren auf eigene Gefahr

Seit Bernanke und Draghi diesen Monat bekanntgaben, uneingeschränkt Geld zu drucken, habe ich Sie in unseren Newslettern vor allem auf die Tatsache hingewiesen, dass Sparkonten und Anleihen für die nächsten Jahre sehr risikobehaftet sind. Die Politik Bernankes und Draghis ist für Börsen zwar positiv, aber gleichzeitig dürfen wir kräftige Bewegungen erwarten. Hinauf, aber auch hinab!

Wenn es Sie nicht stört, „meckere“ ich auch heute noch einmal weiter. Ganz einfach, weil ich dieses Thema so verdammt wichtig finde. Denn für Anleger, die hier und da ein bisschen investieren, also keine feste Strategie verfolgen und sich nicht rechtzeitig schützen, brechen hammerharte Zeiten an.

Garantierter Verlust
Was Sparkonten und Anleihen betrifft, so ist es übrigens nicht nur so, dass Sie damit in den kommenden Jahren ein großes Risiko eingehen. Sie erleiden damit auch schon jetzt einen garantierten Verlust. Die Zinsen, die Sie dafür bekommen, sind nämliche geringer als das Inflationsniveau, und dadurch büßt Ihr Erspartes jedes Jahr an Kaufkraft ein. Ein normaler Anleger, der ein bisschen logisch nachdenkt, akzeptiert keinen garantierten Verlust und landet neben Gold und Silber insbesondere bei Aktien.

Nicht fördernd für die Nachtruhe
Dann bekommt man es allerdings mit stark steigenden und stark sinkenden Kursen zu tun. Nicht leicht. Und für eine gesegnete Nachtruhe sicherlich nicht fördernd. Darum sollte JEDER ANLEGER, meiner bescheidenen Meinung nach, eine Strategie haben, mit der er sich bei einem vorübergehenden Börsenrückgang schützt.

In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits eine einzigartige Strategie genannt, die Sie anwenden können, wenn Sie ein Anleger sind, der bei stark sinkenden Börsen nicht in Schwierigkeiten geraten will und auch ansonsten möglichst kleine Wunden davontragen möchte. Und in diesem Artikel habe ich Ihnen letzten Freitag bereits mitgeteilt, wie Sie von einem kräftigen Börsenrückgang auch noch profitieren können.

Sind Sie ein Langfristanleger?
Wenn Sie jedoch ein Langfristanleger in Aktien sind, dann sind die oben genannten Strategien für Sie gegebenenfalls uninteressant. Dann ist es wichtig, dass Sie insbesondere in günstige Aktien starker, gut laufender Unternehmen investieren. Und Sie sollten dann zudem Ihr Portefeuille rechtzeitig vor dem o.g. heftigen Börsenrückgang schützen.

Sie können das selbstverständlich auf Ihre eigene Art und Weise tun. Wir haben speziell dafür allerdings den Super Options Report entworfen. Darin befindet sich eine für jeden Anleger nachvollziehbare und einfach anzuwendende Strategie, mit der Sie Ihr Portefeuille schützen können, sobald der allgemeine Börsentrend sich von steigend in sinkend wendet.

Sie können den Report zu einem Freundschaftspreis kaufen, und Sie können die Strategie ein Leben lang anwenden. Also jetzt, aber auch immer noch in dreißig Jahren. Klicken Sie hier, um den Super Options Report schnell zu bestellen.

Fazit
Egal wie Sie es auch tun werden, Sie entscheiden selbst. Ich hoffe jedoch, dass Sie in jedem Fall eine Anlagestrategie verfolgen, mit der Sie sich vor einem starken Börsenrückgang schützen. Tun Sie das nicht, so gehen Sie meiner Meinung nach ein enormes Risiko ein.

Wir bieten Ihnen diese Möglichkeit mit DienstagTrader-Easy und wenn Sie Langfristanleger sind mit dem Super Options Report. Und mit DienstagTrader-Trend bieten wir Ihnen sogar die Möglichkeit, von einem kräftigen Börsenrückgang zu profitieren.

In den schweren Zeiten, die uns bevorstehen, ist es wichtig, gut vorbereitet zu sein. Oben biete ich Ihnen drei Möglichkeiten auf dem Präsentierteller. Nutzen Sie die Strategie, die am besten zu Ihnen passt!

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Herzlichen Glückwunsch!

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben am vergangenen Wochenende eine „Heldentat“ verrichtet. Sie haben sich an der Rettung des spanischen Bankensektors beteiligt. Kosten: 100 Milliarden Euro. Die Eurozone hat insgesamt 332 Millionen Einwohner und damit haben Sie 301 Euro beigesteuert.

Haben Sie einen Partner und zwei/drei Kinder? Dann hat Ihre Familie 1.505 Euro beigesteuert. Diese Berechnung ist vielleicht ein wenig simpel dargestellt, aber im Grunde genommen sieht es genau so aus.

Selbstverständlich waren die stolzen Ministerpräsidenten am Wochenende ganz schnell parat, um Ihnen glaubwürdig zu vermitteln, dass wir den spanischen Banken dieses Geld lediglich geliehen haben. Und dass wir es natürlich zurückbekommen werden. Mit Zinsen!

Wie sich 17 Minister an einem Samstagmittag mal eben trauen können, eine solche Entscheidung zu treffen, ist mir ein Rätsel. Insbesondere nach dem ganzen Geld, das wir den Griechen bereits geliehen haben und in tausend Jahren nicht zurückbekommen werden.

Ach ja! Jetzt vergaß ich fast, dass diese 100 Milliarden Euro sehr wahrscheinlich nicht einmal ausreichen werden. Dass wir also bald von ganz allein wieder hören werden, dass die spanischen Banken Regierungszuschüsse anfordern.

Und haben Sie die Halleluja-Stimmung an den Börsen am Montagmorgen erlebt? Ganz klare Pavlovsche Reaktion! Ich ging sogar davon aus, dass diese positive Stimmung einen ganzen Börsentag anhalten würde. Es erwies sich als etwas weniger euphorisch. Mittags um vier Uhr war die Party vorbei.

Die Börse sank gestern um 1,5% und unsere DienstagTrader-Trend Abonnenten verdienten satte 3%. Nach den Fed- und EZB-Meetings und der spanischen Rettungsaktion geht es wieder bergab. Schlechte Wirtschaftsnachrichten und sinkende Börsen. Es scheint mir sehr vernünftig, in dieser Situation auf sinkende Kurse zu setzen. Ihnen auch? Klicken Sie dann hier, um von dieser besonderen Strategie zu profitieren.

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Was für eine tolle Woche!

Die Börsen fürchten, dass die Bürger in Spanien und Griechenland demnächst derart viel Geld von ihren Bankkonten räumen werden, dass es kein Retten mehr gibt. Ich kann diesen Spaniern und Griechen jedenfalls nur Recht geben. Den spanischen Banken geht es jetzt schon unglaublich miserabel. Und bedenken Sie dann noch, dass die spanischen Immobilienpreise noch 30% Rückgang vor sich haben!

Da in den kommenden Wochen die Wahrscheinlichkeit schlechter Wirtschaftsnachrichten wesentlich höher ist als die guter Nachrichten, sehe ich am Horizont noch keinen Silberstreif, der mich optimistisch stimmt.

Es sei denn Sie setzen nun auf sinkende Kurse!
Dann haben Sie selbstverständlich ALLEN Grund, fröhlich zu werden. DienstagTrader-Trend Abonnenten erlebten eine phantastische Woche. Jeden Tag Gewinn! Und dass, wo die amerikanische Börsentalfahrt bis dato eigentlich noch begrenzt ist. Der S&P-500 steht bei 1304, wobei ich davon ausgehe, dass Bernanke erst nervös wird (und dann Geld drucken wird) wenn der Index Richtung 1100 sinkt.

Es liegt deshalb noch ein Stück Talfahrt vor uns. Wollen Sie bei sinkender Börse von sinkenden Kursen profitieren? Melden Sie sich dann schnell hier für ein Abonnement an!

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Finden Sie es an der Börse auch so schön?

Finden Sie es in letzter Zeit an der Börse auch so schön? Dann können wir uns die Hand reichen. Wir finden es auch total schön. Schon fast zwei Wochen steigt die Börse, ohne ein einziges Zeichen von Schwäche. Auch unsere DienstagTrader-Trend Abonnenten erleben eine entspannte Periode, in der der Gewinn mühelos hineinfließt. 2012 schon jetzt 22%, und die Börse stieg nur um 8%.

Gehören Sie zu den 90% oder zu den anderen 10%?
Wenn Sie mich fragen, muss ich zugeben, dass ich dem Sentiment gerade nicht so ganz traue. Es ist mir alles zu ruhig, und das in einer Zeit, in der so viele Probleme unter der Oberfläche schlummern. Ich möchte Sie darum folgendes fragen: Was tun Sie, wenn die Börse bald einen kräftigen Rückgang aufgetischt bekommt? Haben Sie schon einen Plan, wie Sie damit umgehen werden? Sollten Sie keinen haben, gehören Sie nämlich zu den 90% der Anleger, die ein wenig herumeiern und nach einem starken Börsenrückgang nicht wissen was sie tun sollen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Börse bald wieder einen Dämpfer abbekommt, ist ganz einfach gegeben.

Gewinn bei steigender und sinkender Börse
Und das sollten Sie als Anleger im Vorhinein berücksichtigen. Wenn Sie ein offensiver Anleger sind, ist dies eine ideale Chance, bald und auch rechtzeitig aussteigen und direkt von sinkenden Kursen profitieren zu können. Sind Sie der Typ Anleger, der bei steigender und auch bei sinkender Börse Gewinn machen möchte? Dann ist Ihnen
DienstagTrader-Trend als Anlagestrategie auf den Leib geschrieben.

Fordern Sie hier vor allem den kostenlosen Report an, in dem wir Ihnen exakt erläutern, wie diese besondere Strategie funktioniert, und wie es sein kann, dass wir damit durchschnittlich 57% pro Jahr realisieren. Lesen Sie ihn kritisch, und setzen Sie die Strategie nur dann um, wenn Sie sich in der im Report beschriebenen Vorgehensweise wiederfinden können.

 

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Warum wir doch Recht bekommen

Ich möchte noch kurz auf diesen Artikel von vergangenen Montag zurückkommen, in dem wir auf die Frage eingingen, was passieren würde, wenn unsere Vision der kommenden Jahre sich nicht bewahrheiten sollte. Wenn wir also keine Inflation, sondern Deflation bekämen. Wir stellen fest, dass viele Ökonomen und andere „Spezialisten“ schon jahrelang von den Dächern schreien, dass uns Deflation bevorsteht.

Kein Wirtschaftswachstum, sondern Inflation
Vorläufig jedoch sehen wir in den USA ein Wirtschaftswachstum von lediglich 1,6% und eine Inflation, die dennoch auf 3,9% angestiegen ist.

In der EU wuchs die Wirtschaft im zweiten Quartal um 1,7% und alle Meldungen deuten darauf hin, dass die Wirtschaft inzwischen zum Stillstand gekommen ist. Dennoch ist die Inflation auf 3% angestiegen.

In Großbritannien baut man nur noch Mist. Die Wirtschaft wuchs um 0,5%, obwohl die Inflation sogar bei über 5% liegt.

Das alles ist das Ergebnis eines künstlich niedrigen Zinses in Kombination mit massenhaftem Gelddruck. Und wie wir schon häufiger in diesem Newsletter geschrieben haben, werden sie weiterhin so lange Geld drucken, bis es auf dieser Welt keine Bäume mehr gibt.

Die Geschichte wiederholt sich
Massenhaftes Gelddrucken als „Lösung“ zu nutzen, wenn Politiker zu viel Geld verschwendet haben, ist schon so alt, wie der Weg nach Rom. Politiker taten es schon vor tausenden von Jahren und tun es heute auch noch. Und dieses massenhaft Gelddrucken hat in der Geschichte IMMER zu Hyperinflation geführt.

Wir sehen daher auch immer mehr Gründe, unser Erspartes in Gold und Silber zu wechseln. Dieser Bullmarkt wird noch Jahre andauern.

Auch Gewinn, wenn ich Unrecht habe
Ungeachtet dessen, dass ich absolut überzeugt davon bin, dass wir in den kommenden Jahren mit einer stark zunehmenden Inflation zu tun bekommen werden, setze ich dennoch einen großen Teil meines Anlagevermögens auf eine Strategie, bei der ich nicht von meinem persönlichen Recht oder Unrecht abhängig bin.

Bei DienstagTrader-Trend ist es nämlich egal, ob uns Inflation oder Deflation bevorsteht. Ob Wirtschaftswachstum oder Rezession eintritt. Ob der Euro überlebt oder zerbricht. Ob die Börse in den nächsten Jahren stark steigt oder eher sinkt. Mit dieser einzigartigen Strategie sind Sie komplett unabhängig von dem ganzen Hickhack. Bei steigendem Börsentrend setzen Sie auf steigende Kurse sehr gut laufender Aktien, und bei sinkendem Börsentrend setzen Sie auf sinkende Kurse sehr schlecht laufender Aktien.

Ich möchte unabhängig sein
Ich möchte unabhängig von dem ganzen politischen und wirtschaftlichen Hickhack sein. Und ich möchte unabhängig von einer Strategie oder sinkenden Börsen sein. Weil ich DienstagTrader-Trend anwende, kann ich den kommenden Jahren mit ruhigem Gefühl entgegenblicken.
Klicken Sie hier, wenn auch Sie diese einzigartige Strategie anwenden möchten.

 

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Der große Vorteil der Börse

Wirtschaftshölle und Verdammnis. Das können Sie diesem Newsletter entnehmen und vielleicht auch anderen Publikationen von nüchternen und kritisch denkenden Autoren. Man könnte von weniger schon depressiv werden.

Die Zukunft sieht in der Tat nicht rosig aus, aber man kann sich mit Hilfe einer guten Situationsanalyse finanziell schützen oder sogar stark daran verdienen. Unser Bericht „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ ist ein großartiges Ergebnis einer solchen Analyse. Mittels nüchterner Analysen wissen wir, dass die Seifenblase zerplatzen wird, und dass wir damit in den kommenden Jahren viel Geld verdienen werden.

Drei Möglichkeiten
Es ist außerdem ein großer Vorteil, dass die Börse im Grunde genommen ein sehr simples Phänomen ist. An der Börse sind Unternehmen notiert, die Gewinne verbuchen oder Verluste erleiden. Und egal über welchen Zeitraum hinweg man sich die Börse anschaut, gibt es nur drei Möglichkeiten: Die Börse steigt, sinkt oder bewegt sich seitwärts. Die Welt kann eine himmelhoch jauchzende Stimmung durchleben oder in eine tiefe Depression fallen, und dennoch tut die Börse nur eines der drei eben genannten Dinge. Es gibt ganz einfach nicht mehr Geschmäcker. Und darauf kann man perfekt reagieren.

Ignorieren Sie alle (Wirtschafts-) Nachrichten
Wir haben nämlich exakt aus diesem Prinzip eine Strategie entwickelt, die einzig und allein diese drei Möglichkeiten berücksichtigt. Die Börse steigt, sinkt oder bleibt unverändert. Eine Strategie, mit der man alle ökonomischen Hiobsbotschaften komplett ignorieren kann. Eine Strategie, bei der es überhaupt keinen Unterschied macht, ob die Wirtschaft in eine enorme Rezession gerät oder eine Wirtschaftserholung eintritt. Bei steigendem Trend reagiert man auf steigende Kurse. Bei sinkendem Trend reagiert man auf sinkende Kurse. Immer nach festen Regeln. Diese Strategie heißt
DienstagTrader-Trend.

Durchschnittlich 65% pro Jahr
Wenn Sie die wirtschaftliche Unsicherheit so langsam satt sind, und wenn Sie nicht wissen, was Sie von der Zukunft erwarten sollen, dann sollten Sie am besten diese Strategie anwenden. Sie funktioniert in guten und schlechten Börsenjahren sehr gut. Ein durchschnittlicher Jahresgewinn von 65%.
Melden Sie sich hier zu DienstagTrader-Trend an.

 

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