Das ist eine perfekte Situation!

In den vergangenen Monaten habe ich Ihnen bereits sehr viele Indikatoren aufgezeigt, die angeben, dass die Börse stark überbewertet ist, reif ist für eine Korrektur oder sogar für einen starken Rückgang.

Vor zwei Wochen noch in diesem Artikel.

Anleger scheren sich nicht um die Tatsachen
In der Graphik unten sehen wir jedoch, dass Anleger sich nicht um die Tatsachen scheren. Die Börse steigt einfach weiterhin.

Die Börse stieg in den vergangenen Tagen sogar noch schneller weil Anleger froh sind, dass Trump sehr bald neue Steuerpläne bekanntgeben wird.

25% teurer als 2000 und 2008
Ich habe Ihnen in den vergangenen Monaten schon eine ganze Reihe Zahlen und Graphiken gezeigt, die darauf hindeuten, dass wir uns in einer äußerst ungesunden Situation befinden. Und ich kann sogar noch eine Vielzahl anderer Indikatoren nennen.

Zum Beispiel diese Graphik:

Eine Durchschnittsaktie am S&P-500 notiert derzeit fast das 2,5-Fache des Jahresumsatzes. Kurz bevor die Börse in den Jahren 1987, 2000 und 2008 crashte, lag der Price/Revenue-Ratio ganze 25% tiefer als momentan.

Ich verstehe das wirklich nicht. Aber menschliches Verhalten (insbesondere Rudelverhalten) ist oftmals auch einfach nicht nachvollziehbar.

Sie müssen es nicht verstehen
Genau darum ist unsere DienstagTrader-Trend Strategie vor allem in der jetzigen Zeit so ideal. Denn Sie müssen gar nicht verstehen, warum die Börse so teuer ist und dennoch weitersteigt.

Für DienstagTrader-Trend ist dies sogar die perfekteste Situation, die man sich nur wünschen kann!

2016 war schon ein großartiges Jahr. Mit einer Rendite von satten 97%. Aber 2017 könnte für DienstagTrader-Trend ein absolutes Spitzenjahr werden.

Dem Börsentrend folgend investieren
Solange der Börsentrend steigt, spekulieren Sie mit dieser leicht umsetzbaren Strategie auf steigende Kurse von Aktien, deren Gewinnerwartung stark angehoben wurde.

Sobald der Börsentrend sich jedoch wendet, mach wir genau das Entgegengesetzte. Dann setzen wir auch sinkende Kurse.

Enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse
Solange die Börse steigt, profitieren Sie dadurch als DienstagTrader-Trend Abonnent ausgiebig. Wenn die Börse aber bald einen enormen Rückgang erlebt, dann werden Sie erst recht richtig Gewinn einfahren!

Als DienstagTrader-Abonnent müssen Sie über nichts nachdenken. Sie setzen einfach einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkaufsorder um. Das war´s.

Wir setzen auf über 100% in 2017. Sie auch?
Melden Sie sich dann hier zu dieser Spitzenstrategie an!

 

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Habe ich Sie verwirrt?

Der gestrige Newsletter hat bei vielen von Ihnen einige Verwirrung gestiftet. Zumindest schließen wir das aus den vielen Reaktionen, die wir von Lesern erhielten. Darum heute eine Extraausgabe des Newsletters.

Einerseits berichten Sie von Aktien, deren Kurs bis zu 100% sinken könnte und andererseits schreiben Sie, dass Sie einen starken Börsenanstieg erwarten. Widerspricht sich das nicht total?

So ungefähr lautete der Tenor der Mails, die uns erreichten. Verständliche Reaktionen. Es ist auch eine sehr gute Frage.

Kurz zurück in die Vergangenheit
Um eine Antwort auf diese Frage geben zu können, nehme ich Sie einmal mit auf eine Reise zurück in die Zeit vom 31. Dezember 1999 bis 31. Dezember 2002.

Die Phase, in der die letzte Tech-Blase platzte. Da diese Blase viel größer war (also mehr Tech-Aktien beinhaltete) als die aktuelle, schossen die Börsenindexe in den Keller. In dieser dreijährigen Periode sank der S&P-500 Index um satte 42%.

Möglichkeiten im Überfluss
Wenn wir uns daran zurückerinnern, dann erinnern wir uns an eine Zeit, in der die Kurse von weitestgehend allen Aktien stark sanken. Die Realität sah allerdings völlig anders aus.

Von den 500 Aktien des S&P-500 verbuchten ganze 217 Aktien in dieser Periode einen Kursanstieg. Davon wiederum stiegen 91 sogar um über 50%. Und von diesen 91 Aktien verbuchten 42 Aktien einen Kursanstieg von über 100%. 12 dieser Aktien stiegen sogar um über 200%.

Trotz des Rückgangs des S&P-500 um 42%, erzielte dennoch fast die Hälfte der Aktien einen Kursgewinn. In dieser Zeit gab es Möglichkeiten en masse, mit denen man von sinkenden Kursen (Tech-Aktien) und steigenden Kursen (alte Ökonomie-Aktien) hätte profitieren können.

Aktien aus einem bestimmten Unternehmenszweig können stark steigen, wenngleich die Börse auch stark sinkt. Sie können auch stark sinken, während die Börse insgesamt stark steigt.

Die aktuelle Situation
Darüber, wie die Börse sich als Ganzes entwickeln wird, scheiden sich die Geister der Fachleute. Dabei ist es (leider) äußerst wichtig, was die Fed in nächster Zeit tun wird (lesen Sie diesen Artikel).

In der aktuellen Situation sieht es jedoch so aus, dass die Tech- und Social Media-Blase bei weitem nicht so viel Einfluss auf die Börsenindexe hat, wie es noch vor 15 Jahren der Fall war.

Diese Blase könnte daher sehr gut ohne große Probleme der Börsenindexe platzen. Vor allem wenn Anleger sich in großer Vielzahl dazu entscheiden, solche Aktien gegen andere Aktien einzutauschen.

Wir benötigen überhaupt keinen starken Börsenrückgang!
In dieser Situation werden die Aktienkurse aus unserem Report „Der neue Internethype“ um 80 bis zu 100% sinken, während die Börse insgesamt stark steigt.

Wir benötigen also gar keinen allgemeinen Börsenrückgang, um mit den selektierten Aktien ausgiebig von Kursrückgängen von 80 bis zu 100% profitieren zu können!

 

Das geschah vorgestern…
Eine der von uns selektierten Aktien sank vorgestern um gut 15%, nachdem der Vorstand eine Gewinnwarnung abgegeben hatte. Dadurch verbuchen wir mit dieser Position jetzt 27% Gewinn. Das ist schön. Sehr schön sogar.

Es passierte mit eben dieser Aktie aber etwas viel wichtigeres.

Das Wall Street Journal widmete sich nämlich dieser Aktie. Das WSJ schrieb, dass Anleger diesem Unternehmen schon früher skeptisch gegenüberstanden, dass es jetzt aber Gründe für weit mehr als Skepsis gäbe.

Die Hoffnung aufgeben
Die Zeitung schrieb sogar, dass es vielleicht klug wäre, die Hoffnung bei dieser Aktie komplett aufzugeben. Wenn die gängigen Medien so etwas schreiben, kann man sicher sein, dass es alle Anleger erreichen wird. Das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass Anleger wachgerüttelt werden.

Wenn sogar die gängigen Medien schreiben, dass eine Aktie hoffnungslos am Boden liegt, wie weit glauben Sie, wird der Kurs im Anschluss sinken? Richtig, um volle 100 Prozent!

Reif für enormen Kurseinbruch!
Diese Aktie ist in nächster Zeit reif, für einen weiteren starken Kursrückgang. Vielleicht sogar um volle 100 Prozent. Und wir haben noch mehr solcher Aktien…

Profitieren auch Sie davon! Bestellen Sie hier den einzigartigen Report „Der neue Internethype“.

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Das macht mich enorm glücklich!

In einem Interview hörte ich den inzwischen weltberühmten Hedgefonds Verwalter Kyle Bass vor einer Weile sagen, dass Spekulationen auf den Ausbruch der Kreditkrise für ihn damals nichts anderes waren als asymmetric Hedges.

Er spekulierte auf einen Kursanstieg von Anlagen, an die er glaubte. Zudem setzte er auf Kursrückgänge völlig anderer Anlagen, die er eher pessimistisch betrachtete.

Mit dem Ergebnis, dass er letztendlich kräftig am Crash von 2008 verdiente.

Nehmen wir an, Sie investierten 30.000€
Sie hätten die gesamte Summe in Aktien investiert. In Unternehmen/Branchen, für die Sie sehr positive kommende Jahre sehen.

Ich persönlich bevorzuge sehr günstige Aktien sehr gut laufender Unternehmen diverser Branchen, von denen ich überzeugt bin. Und dabei betrachte ich Gold/Silber und Uran am positivsten.

Ohne Geld draufzahlen zu müssen, könnten Sie auch auf sinkende Kurse setzen. Sie könnten zum Beispiel Positionen für 20.000€ eingehen und damit auf sinkende Kurse setzen.

Ein symmetrischer Hedge bestünde, wenn Sie zum Beispiel auf einen Rückgang des S&P-500 spekulierten. Sie hätten dann nur Schutz eigenbaut, würden aber nichts oder nur sehr wenig verdienen, sollte ein möglicherweise starker Börsenrückgang eintreten.

Oder Sie könnten auf einen starken Kurseinbruch völlig anderer Aktien spekulieren, über die Sie aus vielerlei Gründen sehr negativ denken könnten.

Ich persönlich bevorzuge hier absurd teure Aktien der Sektoren Social Media, 3D Printing, Cloud Technology und Internetsoftware. Aktien wie die unseres HypeAktien Reports.

So setzen Sie mit demselben Geld auf Kurszunahmen und Kursrückgänge. Sie haben also Ihren eigenen Hedgefonds geschaffen.

Das mach mit enorm glücklich!
Mich macht die aktuelle Situation enorm glücklich. Ich betrachte Gold- und Silberaktien und Uranaktien unglaublich positiv. Ich gehe von starken Kursanstiegen aus, auch wenn sich die Börse unverhofft für einen starken Rückgang entscheiden sollte.

Und außerdem stehe ich den Aktien aus unserem neuen HypeAktien Report unglaublich negativ gegenüber. Ich erwarte bei diesen Aktien kräftige Kurseinbrüche, sogar dann, wenn die Börse nicht sinken will.

Und damit habe ich meinen persönlichen Hedgefonds geschaffen. Mit einer Art asymmetric Hedge, durch den Kyle Bass zu einem unglaublich reichen Mann wurde.

Und selbstverständlich können auch Sie auf diese Weise Ihren eigenen persönlichen Hedgefonds schaffen.

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Es hätte diesen Monat auch schon passieren können

Letzten Montag habe ich Ihnen in diesem Artikel von Mark Spitznagel berichtet. Er geht davon aus, dass uns ein Börsenrückgang von 40% bevorsteht. Vielleicht schon in einem Jahr, vielleicht dauert es aber auch noch länger.

Oder es geht schneller.

Es hat nicht viel gefehlt und wir hätten seit Mitte Oktober mit einer stark sinkenden Börse dagestanden.

Ich habe Ihnen am 9. Oktober in diesem Artikel mitgeteilt, dass ich dem Theater der Clowns in Washington DC keinerlei Aufmerksamkeit widmen wollte.

Natürlich habe ich ganz genau beobachtet, wie sich die Börse verhielt. Da hat sich allerdings niemand große Sorgen gemacht. Zum Zeitpunkt, als die Börse sich die größten Sorgen um die Schuldendecke machte, notierte der S&P-500 schlappe 4,3% unter seinem Jahreshöchstkurs.

Aber es fehlte nicht viel und es wäre komplett anders verlaufen…

Drei Mail so viel Kaution für Anlagen auf Margin
Letzte Woche habe ich gelesen, dass die Börse in Hong Kong im Falle eines amerikanischen Default den Wert amerikanischer Staatsanleihen mit kurzer Laufzeit als Kaution um das Dreifache herabsenken würde. Dass die großen Jungs also für ein und dieselbe Anlage dreimal so viele Treasure Bills als Kaution auf den Tisch legen müssten.

In der Praxis würde das bedeuten, dass sie 2/3 ihrer Anlagen verkaufen müssten, um ihre Marginpflichten erfüllen zu können.

In Japan diskutierten die Börsenautoritäten intensiv über solche Maßnahmen, um das Risiko eines amerikanischen Defaults einzugrenzen.

Eine Lawine aus Verkaufordern
Wenn Börsen solche Maßnahmen ergreifen, ziehen andere Börsen meistens schnell nach. Und wenn große Jungs gezwungen werden, Ihre Anlagen zu liquidieren, wird eine Verkaufswelle wie eine enorme Lawine über die Börsen einbrechen.

Das hätte diesen Monat gut passieren können, wenn die Clowns mit ihrem Hickhack weitergemacht hätten. Und das kann bald erneut passieren. Denn die nächste Vorstellung des Schuldendecken-Theaters steht für Februar auf dem Programm.

Gleichzeitig kann es immer passieren, dass irgendwo auf der Welt ein anderes Black Swan Event die Sache ins Rollen bringt.

Absolut notwendig
Das ist ein Grund, aus dem ich Sie weiterhin auf die Notwendigkeit hinweisen werde, kein Opfer eines solchen Börsenrückgangs zu werden. Denn das ist überhaupt nicht nötig und wäre wirklich zu schade.

Insbesondere weil nach einem starken Börsenrückgang immer ein starker Börsenanstieg folgt. Wenn Sie verhindern, Opfer eines starken Börsenrückgangs zu werden, profitieren Sie hinterher am meisten von der anschließenden Börsenerholung.

Wenn Sie auch längerfristig eine gute Rendite haben möchten…
Ich halte dies persönlich (vor allem jetzt!) für äußerst wichtig. Meiner Meinung nach ist es absolut notwendig, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, sobald die Börse sich dazu entscheidet Richtung Süden zu spazieren. Zumindest, wenn Sie auch längerfristig eine gute Rendite haben möchten…

Darum nenne ich Ihnen im Folgenden noch einmal die Services, die Sie nutzen können, um rechtzeitig einschreiten zu können, sobald die Börse zu einem Rückgang ansetzt.

 

Sind Sie ein Langzeitanleger?
Investieren Sie dann in die günstigsten Aktien der stärksten und besten Unternehmen. Unternehmen, deren Zukunft trotz (oder gerade Dank sei) der Krise rosig aussieht. Damit werden Sie die wenigsten Probleme haben. Mit unserem TopAktien Service suchen wir immer nachdrücklich nach solchen Aktien. Klicken Sie hier für Informationen.

Sorgen Sie allerdings gleichzeitig auch für eine Absicherungsstrategie, die Sie direkt einsetzen können, sobald der allgemeine Börsentrend zu sinken beginnt.

Wir bieten Ihnen dafür den Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig!-Report. Eine leicht umsetzbare Strategie, die wir bewusst zum Freundschaftspreis anbieten. Klicken Sie hier, um ihn heute noch zu bestellen!

 

Sind Sie ein Kurzzeitanleger?
Dann können Sie auch eine Strategie anwenden, bei der Sie nicht nachdenken müssen. Oder aufpassen. Eine Strategie, bei der Sie immer in Aktien von Unternehmen investieren, die besser performen als kürzlich noch angenommen wurde. Aktien, die in den Nachrichten positiv erwähnt werden.

Hier setzten Sie Ihr gesamtes Geld aber automatisch ins Seitenaus, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt.

Sie profitieren also von einer steigenden Börse, während Sie im Vorhinein bereits wissen, dass Sie einem starken Börsenrückgang niemals zum Opfer fallen werden.

Diese Strategie ist DienstagTrader-Easy. Diese Strategie umzusetzen ist leicht. Einmal pro Woche einige Kauf- und Verkauforder aufgeben. Einfach die Signale befolgen. Wie leicht könnte gewinnbringendes Anlegen sonst noch sein?

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Wann kommt denn jetzt eigentlich dieser große Rückgang?

In diesem Artikel nannte ich Ihnen vor gut einer Woche drei Anzeichen eines starken Börsenrückgangs, der jeden Moment eintreten könnte. Nachdem ich das geschrieben hatte, habe ich sogar Marc Faber auf CNBC vorhersagen hören, dass die Börse kommenden Herbst einen Crash gleich dem 1987 aufgetischt bekommen wird.

Höchste Zeit also, sich kurz die S&P-500 Graphik anzuschauen.

Wir erkennen auf dieser Graphik, dass die Börse Anfang des Monats eine höhere Spitze geformt hat. Und dass der Rückgang der vergangenen Tage vorläufig wie eine normale Korrektur innerhalb eines steigenden Börsentrends aussieht.

Aber was ist schon noch normal an einer Börse, die sich bereits gut vier Jahre von Bernanke und Konsorten manipulieren lässt?

In den vergangenen Jahren wurde jedem drohenden Börsenrückgang der Hals umgedreht, weil Bernanke weiter mit Geld um sich warf oder sogar mit noch mehr Geld um sich warf. Und weil vorläufig noch niemand gegen die Fed anlegen möchte bzw. sich traut. Das wird sich aber ändern.

Wenn die Börse bald nicht mehr an Bernanke glaubt
Es wird der Tag kommen, an dem der Markt nicht länger an Bernankes Gelddrucken glauben wird. Dann wird die Börse einen enormen Rückgang zu verdauen bekommen. Das Problem für uns Anleger besteht darin, dass wir nicht wissen, wann dieser Tag kommen wird. Morgen vielleicht. Oder aber in einem Jahr.

Wenn Sie diesem enormen Börsenrückgang nicht zum Opfer fallen wollen, müssen Sie also immer dann handeln, wenn der Börsentrend zu sinken beginnt.

Und wenn (wie so häufig in den letzten Jahren) die Börse dann doch wieder ansteigt, müssen Sie jedes Mal feststellen, dass es nichts genützt hat, sich zu schützen (bzw. auf sinkende Kurse zu setzen). Und dass es Geld gekostet hat.

Frustrierend. Aber anlegen ist wie Golf spielen. Häufiger eher frustrierend als nicht frustrierend.

Meine ideale und einfachste Strategie
Wenn Sie gewinnbringend anlegen und dennoch rechtzeitig Sicherheit einbauen möchten, ist DienstagTrader-Easy meiner Ansicht nach die denkbar beste Strategie.

Denn hier müssen Sie lediglich Signale befolgen, durch die Sie sich automatisch vor einem starken Börsenrückgang schützen. Und automatisch von einer steigenden oder sich erholenden Börse profitieren. Ohne jemals darüber nachdenken zu müssen.

In einem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen genau, wie wir mit dieser einzigartigen Strategie arbeiten. Bestellen Sie ihn hier.

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Profitieren Sie vom nächsten Börsenrückgang maximal!

Letzten Montag haben wir den schlechtesten Börsentag des Jahres erlebt. Zuletzt büßte der der S&P-500 Index am 7. November an einem Tag über 2% ein.

Dieser Rückgang könnte der Beginn eines ausgesprochen kräftigen Börsenrückgangs sein. Denn jetzt muss nicht mehr viel passieren, so dass Angst und Depression Überhand ergreifen. Und dann haben wir es mit Rückgängen von 20 bis eventuell sogar 30% zu tun. Es wäre auch höchste Zeit, denn wir haben schon eine ganze Weile keine ordentliche Korrektur mehr erlebt.

Einfach anwendbare Schutzstrategie zum Freundschaftspreis
Sorgen Sie dafür, dass Sie zumindest eine Strategie bei der Hand haben, die Sie vor zu großen Schwierigkeiten infolge starker Börsenrückgänge schützt! Gerade weil wir das so wichtig finden, bieten wir Ihnen eine einfach anwendbare Schutzstrategie zum absoluten Freundschaftspreis. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

So gut es geht von sinkenden Kursen profitieren…
Was man als Anleger auf jeden Fall verhindern möchte und auch sollte, ist die Lage, in der sich so viele Anleger in den Jahren 2000, 2002 und 2008 befanden. Ich persönlich möchte mit einem Teil meines Geldes so gut es geht von einer sinkenden Börse profitieren. Darum wende ich DienstagTrader-Trend an.

Wenn die Börse nächste Woche noch ein Stückchen weiter sinkt, wendet sich der allgemeine Börsentrend von steigend in sinkend. Und dann setzen wir mit dieser einzigartigen Strategie auf sinkende Kurse. Nicht mit Optionen oder Futures, sondern mit stinknormalen Aktien.

Tritt dann tatsächlich der langersehnte Börsenrückgang von 25-30% ein, dann profitieren Sie davon mit DienstagTrader-Trend maximal.

…und von der anschließenden Erholung
Aber dann kommt’s erst. Nach dem Börsenrückgang verbuchen Sie dann 30% Gewinn (während alle anderen kräftig verlieren) und dann bekommen Sie das Signal, wieder auf steigende Kurse zu setzen. Und traditionell performed DienstagTrader gerade dann am besten, wenn sich die Börse erholt!

So hat diese besondere Strategie in den Jahren 2000, 2002, 2008 und 2009 so enorme Renditen erzielt. Kräftige Börsenrückgänge gefolgt von starken Erholungen.

Profitieren Sie maximal vom nächsten Börsenrückgang. Und der anschließenden Erholung! Melden Sie sich hier für diese einzigartige Strategie an.

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Auffallende Übereinstimmungen mit 2007

2012 wurde ein Börsenjahr mit auffällig wenigen echten Bewegungen. Vor allem eine gesunde, kräftige Korrektur blieb aus. Letzten Monat war ich noch begeistert davon, dass die Börse nach Obamas Wiederwahl zu einem Rückgang angesetzt hatte. Insbesondere, weil alles darauf hindeutete, dass jetzt dann doch endlich dieser kräftige Rückgang in Gang gesetzte wurde.

Ich war begeistert, weil kräftige Korrekturen für ein gesundes Börsenklima nun einmal wichtig sind und weil wir mit DienstagTrader-Trend davon stark profitiert hätten. Aber leider wurde der Rückgang wieder frühzeitig unterbrochen und 2012 wurde für DienstagTrader-Trend ein mittelmäßiges Jahr.

Natürlich habe ich mich letzte Woche auch frustriert gefragt, wie lange sich die Börse wohl noch durch die Manipuliererei von insbesondere Bernanke und Draghi beeinflussen lassen wird. Erste Zeichen deuten jetzt aber schon einmal darauf hin, dass dieser Einfluss am Ende ist.

Zudem habe ich letzte Woche zufällig zwei unterschiedliche Artikel von zwei verschiedenen Autoren gelesen, die auffallende Übereinstimmungen zwischen der aktuellen Situation und der im 2007 erkennen.

Kursgraphik mit ähnlichem Muster
Der erste Artikel verwies auf die Kursgraphik des S&P-500 Index der vergangenen Monate. Er verzeichnet scheinbar tatsächlich ungefähr dasselbe Muster, wie wir 2007 sahen. Das sollte man auf jeden Fall im Auge halten.

PMI versus Börsenindex
Des Weiteren habe ich einen Artikel gelesen, in dem die Entwicklung des amerikanischen Purchasing Manufacturing Index (PMI) mit der des S&P-500 verglichen wurde. Die Börse stieg in den vergangenen sechs Monaten, während der PMI eher stark gesunken ist. Eine solche Entwicklung haben wir zuletzt 2007 erlebt. Sie wissen was daraufhin passierte…

Was jeder Anleger 2013 auf jeden Fall tun MUSS!
Es ist also enorm wichtig, auf jeden Fall dafür zu sorgen, dass Sie sich bei sinkendem Börsentrend vor einem kräftigen Börsenrückgang schützen. Das ist wirklich das mindeste, was Sie als Anleger absolut tun MÜSSEN. Mit dem“Super Options Report“ helfen wir Ihnen dabei. Klicken Sie hier, um ihn zu bestellen.

Höchste Zeit für ein 100%+ Jahr
Selbst wenn 2013 nur die Hälfte der Kursbewegungen bereithält, die wir 2008 erlebten, werden wir mit DienstagTrader-Trend ein fantastisches Jahr erleben. Es wird auf jeden Fall höchste Zeit für ein Jahr mit einer Rendite von 100%+.

Für eine sehr gute Rendite brauchen wir lediglich ein Jahr, in dem die Börse mehr Bewegungen zeigt, als in den Jahren 2011 und 2012. Und das ist nicht so schwer, denn weniger Bewegung als in den vergangenen zwei Jahren ist kaum möglich.

Erwarten Sie 2013 auch mehr Bewegung an der Börse?
Oder sogar starke Börsenrückgänge? Und möchten Sie davon bestmöglich profitieren? Schließen Sie dann hier ein DienstagTrader-Trend Abonnement ab.

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Darum sehe ich das Börsenjahr 2012 weiterhin positiv

Nachdem ich vergangenen Donnerstag in diesem Artikel schrieb, dass ich nirgendwo positive Wirtschaftsnachrichten von Bedeutung sehe, wurden neue negative Wirtschaftsnachrichten verkündet.

Die das amerikanische Wirtschaftswachstum fiel 1,9% niedriger aus als erwartet. Die Wirtschaft Indiens wuchs nur um 5,3%. Viel weniger als die 8-9%, die in den vergangenen Jahren normal waren. In Italien fiel der Umsatz im Dienstleistungssektor im April satte 4,4% niedriger aus als im Vorjahr. Am Freitagmorgen wurde bekannt, dass Chinas Wirtschaftswachstum stark abnimmt, und am Freitagnachmittag hörte man, dass die Amerikanische Arbeitslosigkeit wieder gestiegen ist.

Viele Gründe aufgrund derer wir in den kommenden Wochen mit DienstagTrader-Trend von sinkenden Kursen profitieren werden!

Das gesamte Jahr 2012 betrachte ich börsentechnisch dennoch absolut nicht pessimistisch. Es wird genau so laufen, wie ich Anfang des Jahres in diesem Artikel beschrieb. In Aktien anlegen wird jetzt immer attraktiver. An den aktuellen Preisen gemessen, kann man die Börse durchschnittlich betrachtet absolut nicht als teuer bezeichnen. Vergleichen wir die Wertungen an der Börse jedoch mit denen der Anleihenmärkte, so ist die Börse sogar spotgünstig!

Staatsanleihen sind so teuer wie Aktien im Jahr 1999
Es herrscht gerade eine lachhafte Flucht Richtung Staatsanleihen. Wenn Sie Ihr Geld für zehn Jahre der englischen, amerikanischen oder niederländischen Regierung leihen, bekommen Sie dafür gerade rund 1,6% Zinsen pro Jahr. Das ist dasselbe, als würden Sie Aktien kaufen, die das 62-Fache des Jahresgewinnes notieren.

Für deutsche Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit bekommen Sie mickrige 1,21%. Und wenn Sie noch mehr auf „Nummer Sicher“ gehen wollen, sollten Sie nach Dänemark gehen, wo Sie 1,03% bekommen oder in die Schweiz, wo Sie nur 0,55% Zinsen bekommen. Das ist dasselbe, als würden Sie kaufen, die das 83-, 97- und 182-Fache des Jahresgewinns notieren!

Sie können wohl selber ausrechnen, dass das lachhaft Notierungen sind. Anlegen in Staatsanleihen mit garantiertem Kaufkraftverlust! Staatsanleihen sind aktuell genau so teuer wie Aktien im Jahr 1999. Oder wir Facebook am Tag des Börsenganges.

Große Jungs werden Anleihen loswerden wollen, sobald…
Angesichts der Sturmflut schlechter Wirtschaftsnachrichten, scheint sich der Tag, an dem die Zentralbanken die Geldpressen in großer Vielzahl anschmeißen werden, mit schnellen Schritten zu nähern. Das wird für die großen Jungs dann das Signal dafür sein, ihre Anleihen loszuwerden und auf Aktien umzusteigen. Bis zu diesem Zeitpunkt werden wir mit DienstagTrader-Trend von sinkenden Kursen profitieren, um danach dann ausgiebig vom anschließenden Börsenanstieg zu profitieren.

Zuerst Gewinn bei einem Rückgang und dann Gewinn bei der anschließenden Erholung. Besser kann ich mir Anlegen nicht vorstellen. Schließen Sie hier ein DienstagTrader-Trend Abonnement ab.

Am 18. Mai formte der Index einen kleinen Boden bei 1295, am vergangenen Freitag jedoch, sank die Börse unter dieses Niveau. Das ist für den kurzfristigen Trend das Signal für einen weiteren Rückgang. Wenn wir nach oben schauen, sehen wir, dass sich letzte Woche eine erheblich niedrigere Spitze bei 1329 geformt hat. Sollte der S&P-500 unerwartet zu einem Anstieg ansetzen und über diese Spitze gelangen, würde das Bild plötzlich ein Stück positiver aussehen.

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Die wichtigste Lektion in den vergangenen Jahren

Wenn Sie im Jahr 1971 für einen Betrag von 10.000$ Gold gekauft hätten und das Gold zehn Jahre gehalten hätten, hätten Sie das Gold um 1980 herum für mindestens 500.000$ wieder verkauft. Hätten Sie diese 500.000$ dann z.B. in die S&P-500 investiert und im Jahr 2000 verkauft, hätten Sie die kleine Summe von 5.000.000$ auf Ihrem Konto. Und wenn Sie dafür dann wieder Gold gekauft hätten, hätten Sie nun 25.000.000$ auf Ihrem Konto.

Und dann hätten Sie sogar noch lange nicht zum niedrigsten Kurs gekauft und zum höchsten verkauft. Ich selber habe das natürlich nicht auf die Reihe bekommen, aber das liegt vor allem daran, dass ich zu jung dafür bin. Obiges Beispiel nenne ich Ihnen auch nicht, um Ihnen zu zeigen, wie leicht es ist, schnell reich zu werden. Das ist es nämlich nicht. Zudem muss ich ehrlich bekennen, dass ich die Lektion, die hinter dieser kleinen Geschichte steckt, erst in den letzten Jahren gelernt habe. (Ich bin auch nur ein Mensch.)

Komischerweise brauchte man keine Glaskugel, um in den oben genannten Jahren das richtige zu tun. 1971 ließ Nixon den Goldstandard fallen, sodass Zentralbanker uneingeschränkt Geld drucken konnten. 1980 sagte Volcker der damals sehr hohen Inflation den Kampf an. Im Jahr 2000 wurden Aktien merklich viel teurer und es war klar, dass Zentralbanken nach dem Nasdaq Crash wieder Geld drucken würden.

Die Lektion, die ich in den vergangenen Jahren gelernt habe ist, dass es bei jeder Anlage nichts wichtigeres gibt, als zu erkennen, was die Langzeittrends sind, wann ein Langzeittrend sein Ende erreicht oder wann er losgeht und dass man die Trends erkennen kann, indem man sich die Fakten anschaut und mit nüchternem Menschenverstand logisch nachdenkt. Und es ist absolut nicht schlimm, ein oder sogar zwei Jahre zu früh oder zu spät zu sein.

Wir befinden uns jetzt ganz klar in einem langjährigen Bullmarkt in Gold und Silber und einigen anderen Rohstoffen, wie z.B. Energie und Landbau. Man kann mit Gold und Silber heute natürlich nicht mehr die gleichen Gewinne erzielen, wie zu Beginn des Bullmarktes, aber solange Zentralbanker Geld drucken und den Zins künstlich niedrig halten, es ist eine der besten Geldanlagen. Klicken Sie hier für weitere Informationen zu einem Goldkonto und dem Kauf von Gold/Silber.

Die höchste Rendite erzielt man also, wenn man ab dem Beginn eines Bull- oder Bearmarktes dabei ist. Eine Chance, die sich durchschnittlich nur einmal in zehn Jahren ergibt. Ein dreißigjähriger Bullmarkt in amerikanische Staatsanleihen nähert sich jetzt seinem Ende und ist zu einer riesigen Seifenblase ausgeartet. Auch das kann man feststellen, wenn man sich die Fakten anschaut und logisch nachdenkt.

Eine Wahnsinnschance
In
diesem Artikel habe ich geschrieben, dass wir gerade die große Chance haben, auf das Zerplatzen dieser Seifenblase zu spekulieren und damit in den kommenden Jahren von steigenden Zinsen zu profitieren. Niedrige Anleihenkurse also. Durch die oben erwähnte Lektion, die ich in den letzten Jahren gelernt habe, halte ich es für sehr wichtig, auf diesen Megatrend zu reagieren. Ich hoffe, Sie denken auch so. Klicken Sie dann hier, um von Beginn an auf diesen jahrelangen Trend zu reagieren.

 

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Kursgraphik mit Botschaft

Eine Kursgraphik mit einer echten Botschaft!

Sehr geehrter {FULLNAME},

Ich möchte Sie bitten, kurz einmal mit mir gemeinsam eine Kursgraphik zu betrachten. Langweilig! Und dann ist die Kursgraphik auch noch total hässlich; aber das hat eher mit einem Mangel technischer Kompetenz meinerseits zu tun.
Wenn Sie uns bereits etwas länger kennen, wissen Sie, dass wir Ihnen eigentlich nie eine Graphik schicken. Hoffentlich sagt Ihnen die Tatsache, dass wir es nun doch schon etwas über diese Graphik. Es dauert nicht länger als eine Minute und Ihnen wird unmittelbar vor Augen geführt, was wir in den kommen Monaten erwarten dürfen.

Klicken Sie auf diesen Link und schauen Sie sich die zwei Graphiken des wichtigsten Börsenindexes der Welt an; der S&P-500. Vielleicht ist es besser, wenn Sie diese Graphiken kurz ausdrucken (sorry, dass die Graphiken so hässlich sind!). Es handelt sich um eine Wochengraphik.

Die obere Graphik zeigt den wöchentlichen Kursverkauf des S&P-500. 2008 können wir einen eindeutigen Rückgang und eine anschließende Erholung im Jahre 2009 erkennen. Sie können des Weiteren feststellen, dass der Börsenrückgang der vergangenen Wochen auf dieser Graphik im Grunde genommen nicht so spektakulär ist.

Die untere Graphik bezieht sich auf einen Indikator, der sich Moneystream nennt. Ein Indikator, der aussagt, ob dem S&P-500 letzten Endes Gelder zugeflossen sind oder ob er Gelder verloren hat. Auch hier können wir im Jahr 2008 einen kräftigen Rückgang konstatieren. Im Jahr 2009 konnte sich dieser Indikator ebenfalls kaum erholen und nun fällt er geradewegs in Richtung des Bodens von März 2009.

Bei einer normalen Börse verlaufen diese beiden Graphiken so gut wie identisch. Bei einer Börse, die reif ist für eine Steigung können wir in der unteren Graphik häufig eine Zunahme des Moneystream erkennen, während der Kurs noch hinterher hinkt. Daraus kann man logischerweise folgendes schließen:

Bei einer Börse, die reif ist für einen Fall, erleben wir häufig einen Rückgang des Moneystreams (Trendlinie nach unten), während der Kurs in der oberen Graphik noch kaum Rückgang verzeichnet.

Wenn wir beide Graphiken miteinander vergleichen, können wir ganz klar erkennen, dass letzteres beim S&P-500 der Fall ist. Auf der unteren Graphik sehen wir zum Beispiel einen Moneystream, der nie über den 50-Wochen-gleitender Durchschnitt hinaus gekommen ist, obwohl dies beim S&P-500 Kurs sehr der Fall war. In der Sprache der technischen Analyse nennen wir so etwas eine negative Divergenz. Und in dem hier umschriebenen Fall ist von einer heftigen negativen Divergenz die Rede.

 

Was bedeutet das in verständlicher Sprache?

Das bedeutet, dass es sich um eine Kursgraphik mit einer Botschaft handelt. Diese negative Divergenz sagt aus, dass die Wahrscheinlichkeit eines weiteren ernsthaften Börsenrückgangs ein ganzes Stück höher ist als die Wahrscheinlichkeit einer kräftigen Erholung. Anders ausgedrückt ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der derzeit sinkende Börsentrend sich noch eine Weile fortsetzen könnte.

Wie kann man das Jahr 2010 noch zu einem erfolgreichen Jahr gestalten?
Sie haben bei uns vor nicht allzu langer Zeit einen gratis Bericht angefordert, in dem wir beschrieben haben, wie wir mit DienstagTrader arbeiten und wir erklären in diesem Report weshalb den jährlichen Ertrag so hoch ist. Damit haben Sie mehr oder weniger gezeigt, dass Sie nicht ausschließlich von einem steigenden Börsentrend abhängig sein möchten, aber dass Sie gerade jede Situation gewappnet sein möchten. Meiner Meinung nach eine sehr intelligente Position.

In den gratis Bericht zu DienstagTrader-Trend erläutern wir exakt, wie wir anhand dieser einzigartigen Strategie dem Börsentrend folgend anlegen und damit gleichzeitig, wie Sie auf einfache Art und Weise auch bei sinkendem Börsentrend einen beeindruckenden Gewinn erzielen können. Das einzige was Sie dafür tun müssen ist folgendes: Jeden Dienstag einige Kauf- und Verkauforder anlegen. Mit gewöhnlichen Aktien; also kein Hickhack um Optionen, Futures, Turbos, Speeders …

Rundum langweiliger Auftakt 2010
Ich sage Ihnen ganz ehrlich, dass es in den ersten Monaten des laufenden Jahres nicht wirklich schön, im Gegenteil, eher langweilig war, DienstagTrader anzuwenden. Ende Januar ein tückisches Signal und im Anschluss ein schwerfällig steigende, ein wenig wankende Börse. Auf und ab: Ein wenig Gewinn, ein wenig Verlust. Letztendlich hatten wir das Gefühl, jede Woche fast zwecklos Order einzulegen. Die reichhaltige Vergangenheit von DienstagTrader hat uns jedoch gelehrt, dass nach einer solch wankenden Periode immer ganz von allein wieder eine Periode folgt, in der die Börse in Bewegung kommt und wir viel Geld verdienen. Und eine solche Phase kann dann überraschend lange andauern!

Diese Phase scheint nun definitiv angebrochen, denn die Börse ist kräftig in Bewegung gekommen und vorläufig ist die Wahrscheinlichkeit einer Beruhigung äußerst gering. Hierzu ist auf der Welt momentan einfach zu viel los.

Schon jetzt die Börse kräftig überholt
2010 hat die Börse bis dato leichte Verluste gelitten.
Ich weiß nicht, wie es Ihnen ergangen ist, aber als DienstagTrader-Trend Abonnent habe ich (ungeachtet der oben beschriebenen Schwankungsphasen) bis jetzt ungefähr 7% verdient. Für uns ist das kein außerordentliches Ergebnis, während die meisten Anleger gerade herbe Verluste verdauen müssen.

Wenn Sie sich allerdings vor Augen führen, dass Sie mit DienstagTrader-Trend einen durchschnittlichen Jahresgewinn von 69% erreichen können und Sie sich dann noch darüber im Klaren sind, dass die Börsen jetzt wirklich in Bewegung sind, dann müssten Sie auch wissen, dass es in diesem Jahr noch große Gewinne zu holen gibt. Ganz bestimmt dann, wenn die oben besprochene Kursgraphik Recht bekommt!

Was wollen Sie im Jahr 2010?
Ich möchte Sie bitte kurz darüber nachzudenken, denn jetzt ist es noch nicht zu spät. Was wollen Sie im Jahr 2010 erreichen? Wie wird das Jahr für Sie aussehen, wenn die Indikatoren der angeführten Kursgraphik Recht bekommen und die Börse erneut ein ganzes Stück in den Keller sackt?

Wenn Ihre Rendite in dieser Situation gut aussehen wird, darf ich Ihnen gratulieren!
Sollten Sie allerdings schon jetzt wissen, dass Ihr Gewinn bei einem weiteren Rückgang noch mehr schrumpfen wird, dann haben Sie JETZT noch genügend Zeit etwas dagegen zu unternehmen. Es ist noch nicht zu spät 2010 zu einem Erfolgsjahr zu krönen!

Surfen Sie schnell auf www.dienstagtrader.de/ditrtrend.html

Ich hoffe Sie in Kürze als DienstagTrader begrüßen zu dürfen um dann Weihnachten gemeinsam die Gläser erheben zu können und auf ein sehr gewinnbringendes Jahr 2010 zurückblicken zu können!

 

Mit freundlichen Grüßen,

René Sip 

 

MarktScan NV

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