Drei Trigger für den nächsten Gold- und Silberhype

Ich führe diesen Artikel vom letzten Montag kurz fort, denn es ist wichtig, dass Sie sich ein vollständiges Bild machen. Sie haben gehört, warum Kyle Bass der Rohstoffbörse COMEX nicht vertraut. Kyle Bass hat letztes Jahr genau das Gleiche gemacht, was De Gaulle vor 45 Jahren gemacht hat. Er glaubte nicht an Papierversprechen. Er wollte sein Gold ausgehändigt haben.

Dann erinnere ich Sie noch kurz an diesen Artikel, in dem ich Ihnen beschrieb, was die westlichen Zentralbanken mit ihrem (also unserem) Goldvorrat aushecken. Sie nutzen das Leasing/Swapping und ein sehr großer Teil des Goldes wird bei dem Amerikanern, Kanadiern und Engländern aufbewahrt. Ob noch alles da ist, ist die Frage.

Hosen runter lassen
Je länger die Krise dauert, desto stärker fordern Politiker und die politische Öffentlichkeit Transparenz bezüglich der Goldposition der Zentralbanken. Und desto wahrscheinlicher werden Zentralbanken dazu gezwungen, ihr Gold ins eigene Land zurückzuholen. Und desto wahrscheinlicher müssen Zentralbanken die Hosen runter lassen.

Zusammengefasst wird der nächste Gold- und Silberhype durch einen (oder mehrere) der folgenden drei Trigger in Gang gesetzt werden:

    • Anleger/Fondsverwalter/Hedge Fonds Manager, die Futures und ETFs nicht mehr vertrauen und darum physisches Gold kaufen/anfordern/liefern lassen.
    • Zentralbanken, die ihr Gold ins eigene Land zurückholen und/oder zur Transparenz bezüglich ihrer eigenen Goldpositionen gezwungen werden.
    • Die große Öffentlichkeit, die realisiert, dass sie mit ihren Sparkonten dicke Miese macht und einen neuen sicheren Hafen für ihr Geld sucht.


Manipuliert wird immer

Die ersten beiden Trigger sind Folgen der Goldpreismanipulation. Der dritte ist eine Folge der Manipulation der Zinstarife und dem massenhaften Gelddruck. Wie man es auch dreht und wendet, es herrscht Manipulation an allen Fronten. Und das ist gar nicht komisch, denn manipuliert wird immer.

Ich kaufe weiterhin Gold und Silber. Und ich mache es bei diesen Anbietern.
Und ich kaufe weiterhin günstige Goldaktien starker Goldproduzenten.

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Das Gesetz von Stein

Wenn Sie sich die Präsentation von Grant Williams gut angesehen haben (nehmen Sie sich hier bitte wirklich etwas Zeit für!) , dann sind Sie auch zweimal Steins Gesetz begegnet. Das Gesetz von Stein ist gleichermaßen simpel als unumgänglich:

If something cannot go on forever, it will stop

Als 1637 eine einzige Tulpenzwiebel ganze 60 Gulden kostete, als 2007 die Immobilienpreise so hoch waren, dass es für junge Menschen utopisch wurde, ein Haus zu kaufen, als 1999 die Börse derart hoch stand, dass Nasdaq Aktien 100-mal den Jahresgewinn notierten, als… und so gibt es noch hunderte Beispiele von Situationen, die so unmöglich bleiben konnten. Alles zerplatzte Seifenblasen.

Klassischer Hype, aus Angst verursacht
In den vergangenen 30 Jahren haben Menschen gelernt, dass wenn man in bangen Zeiten echte Sicherheit haben will, nichts über amerikanische Staatsanleihen geht. Und so flüchten sich Anleger aus Unsicherheit direkt in diese Richtung.

Dass die USA inzwischen praktisch pleite sind und ihre Schulden unmöglich zurückbezahlen können, übersehen die Anleger dabei völlig. Ein klassischer Hype, aus Angst verursacht.

Sie können in Grant Williams‘ Präsentation auch erkennen, dass der Zinssatz in 200 Jahren noch nie so niedrig gewesen ist. Während gleichzeitig die Staatsschulden in 200 Jahren noch nie so astronomisch hoch gewesen sind.

Aus Angst und Unsicherheit haben sich Anleger massenhaft in Richtung Sparkonten und Staatsanleihen geflüchtet. Wenn Sie jetzt Ihr Geld für 10 Jahre an die USA ausleihen, dann erhalten Sie darauf 1,72% Zinsen.

Hunderte Prozente liegen zum Aufsammeln auf der Straße
Durch ihre Angst sind Anleger in großen dummen Schwärmen in die verkehrte Richtung geflüchtet. Denn Anleihen mit 1,7% Zinsen sind genauso teuer wie Aktien, die 58-mal den Gewinn notieren.

Es kann unmöglich so bleiben. Steins Gesetz ist deutlich. Wenn etwas nicht weiter so bleiben kann, hört es auf. Immer. Und dann zerplatzt die Blase. Mit einem Riesenknall.

In unserem Report   „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ helfen wir Ihnen auf gleichermaßen simple als konkrete Art von dieser einzigartigen Situation zu profitieren. Und hunderte Prozente von Gewinn zu machen. Bestellen Sie den Report hier.

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Was tun bei Hyperinflation?

Ich kann Sie unmöglich auf einem deprimierenden Artikel (siehe hier) sitzen lassen, ohne Ihnen mitzuteilen, was Sie tun können, um zu verhindern, dem zum Opfer zu fallen. Obwohl wir Ihnen das auch in unseren Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ ausführlich berichten, werde ich im Folgenden noch kurz darauf eingehen.

Vermeiden Sie Sparkonten und (Staats)Anleihen
Erstens ist es so, dass Anlagen, die traditionell als sicher betrachtet werden, gerade jetzt am wenigsten sicher sind. Sparkonten und Staatsanleihen helfen Ihnen sehr schnell dabei, Ihre Kaufkraft zu verlieren. Ich setze mein Erspartes daher Schritt für Schritt in Gold und Silber um.

Günstige Aktien finanziell starker, gut laufender Unternehmen sind (trotz Kursschwankungen) auch sicherer, weil Sie Miteigentümer eines Unternehmens werden. Und selbst in den dramatischsten Phasen gibt es verschiedene Unternehmenszweige, die gut laufen. In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, von welchen globalen Trends wir in den kommenden Jahren mit TopAktien profitieren werden.

Eine stark auf- und abwärts bewegende Börse
Aber obwohl Sparkonten und Anleihen z.B. die denkbar schlechtesten Anlagen sind, werden die Börsenkurse durch das viele Gelddrucken auf- und abwärts bewegen. Starke Börsenanstiege, aber auch starke Rückgänge. Das macht das Leben eines durchschnittlichen Anlegers nicht unbedingt leichter.

Darum ist es meiner Meinung nach äußerst wichtig, (mit einem Teil seines Geldes) eine Strategie anzuwenden, mit der man auch bei sinkenden Kursen Gewinn macht.

Wahrscheinlichkeit eines starken Rückganges wächst von Tag zu Tag
Wir haben in den vergangenen drei Jahren keinen starken Börsenrückgang mehr erlebt. Und gerade darum nimmt die Wahrscheinlichkeit eines vorübergehenden Rückganges nur noch weiter zu.

Und gerade darum bleibt DienstagTrader-Trend meine Lieblingsstrategie für die kommenden Jahre. Denn damit werden wir von einem vorübergehenden Börsenrückgang und der anschließenden Erholung stark profitieren. Klicken Sie hier, um von dieser einzigartigen Strategie zu profitieren.

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Rendite-freies Risiko

Dienstagmorgen habe ich die Website der Financial Times besucht, und als erste Themen fielen mir ins Auge:

    • US Factory output at three-year low
    • Eurozone unemployment hits record high
    • China pressed to stimulate economy
    • UK Manufacturing activity shrank in June

Ausgesprochen schlechte (sehr schlechte) Wirtschaftsnachrichten, aber die Börsen freuen sich über ein Grüppchen EU-Politiker, die die x-te „Lösung“ präsentieren. Während verschiedene Ökonomien vor dem Zusammenbruch stehen, erleben die Börsen ein letzten Endes ruhiges Jahr. Obwohl es für den Euro keine andere Möglichkeit gibt, als den Zusammenbruch oder die Entwertung infolge massenhaften Gelddruckes, erlebt auch der EUR-/USD-Kurs ein sehr ruhiges Jahr.

Return-free Risk
Und obwohl Gold und Silber nur einen Ticken höher notieren als Ende 2011, leihen Anleger den sog. sicheren Ländern ihr Geld und nehmen dafür einen so niedrigen Zins hin, dass sie nach Abzug der Inflation sogar Kaufkraft einbüßen. Anleger entscheiden sich in großer Vielzahl für „Return-free Risk“. Rendite-freies Risiko also.

Herrscht an den Finanzmärkten denn gar keine Logik mehr? Natürlich schon! Logik herrscht immer, jedoch nur langfristig. Um kurzfristig von Bewegungen profitieren zu können, muss man ein Studium der Massenpsychologie und/oder Soziologie absolviert haben. Man muss also das unlogische Verhalten großer Menschengruppen vorhersehen können.

Angenehm sicher. Oder doch nicht?
Warum entscheiden sich so viele Anleger überhaupt für Rendite-freies Risiko? Ich habe ein Erklärung: In Krisenzeiten greifen die Menschen auf Anlagen zurück, deren Saldo in Euro nicht fluktuiert und denen jedes Jahr ein wenig Zinsen gutgeschrieben werden. Fühlt sich angenehm sicher an.

Das Paradoxe ist, dass Anlagen, deren Saldi nicht bzw. kaum schwanken (Sparkonten, Anleihen), jetzt das größte Risiko mit sich bringen. Während Anlagen deren Saldi schwanken (z.B. Gold und Silber) im Gegensatz dazu mit viel weniger Risiko behaftet sind. Bevor das jedoch die große Masse begreift, wird es für sehr viele Menschen schon viel zu spät sein. Wenn Sie rechtzeitig etwas unternehmen wollen, klicken Sie hier für Informationen über ein Goldkonto und/oder physisches Gold und Silber.

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Insbesondere der durchschnittliche, unwissende Bürger

Letzten Montag eröffnete ich diesen Newsletter, indem ich Ihnen mitteilte, dass ich mir Sorgen mache. Insbesondere um den durchschnittlichen, unwissenden Bürger. Er fühlt, dass etwas im Argen ist, tut aber genau das, was ihm das größte Risiko einbringt. Denn das gesamte private Spargeld fließt Richtung Sparkonten und Richtung Anleihen. Schauen Sie sich diesen Artikel von letzten Montag an.

Wenn die Inflation auf 5% ansteigt, verlieren 1.000€ Spargeld innerhalb von fünf Jahren mal eben 220€ an Wert. 22% also. Bei einer Inflation von 10% verliert das Ersparte im gleichen Zeitraum 38% an Wert. Wir gehen von einer Inflation von 10% oder mehr aus. Denn Draghi wird wirklich nicht aufhören, Geld zu drucken!

Das Schlimme des Kaufkraftverlustes von Spargeldern und Anleihen infolge von Inflation, ist der definitive Verlust, den dieser bedeutet. Unmöglich wieder gutzumachen. Darin liegt auch der enorm wichtige Unterschied zu Aktien. Wenn man nämlich mit günstigen Aktien gut laufender Unternehmen Verluste erleidet, kann man diese Aktien ruhig festhalten und es besteht die reale Chance, dass der Verlust sich noch in einen kräftigen Gewinn dreht.

Man kann das zukünftige Verhalten von Otto Normalverbraucher im Grunde auch vorhersehen. Erst wenn die Inflation bald wirklich anzieht und er realisiert, dass der Kaufkraftwert seines Sparkontos abnimmt, wird er nach einer Lösung suchen. Und dann will er einen Teil seines Geldes in Aktien und einen Teil in Gold und Silber stecken.

Die Aktienkurse werden dann allerdings schon stark gestiegen sein. Und weil der Markt für physisches Gold und Silber winzig ist, wird darin ein enormer Hype entstanden sein und Otto Normalverbraucher wird sein Gold und Silber zu viel höheren Preisen kaufen. Genau wie er es Ende der 70er Jahre tat.

Und so wird Otto Normalverbraucher in den kommenden Jahren zuerst definitive Verluste mit seinem Sparkonto und seinen Anleihen hinnehmen, wird dann zu spät zu Aktien, Gold und Silber übergehen und wird damit dann letzten Endes auch Verluste erleiden. Es ist traurig, aber so lief es beim Internet Hype, so lief es bei der Inflation in den 70ern und so läuft es schon jahrhundertelang.

Als Leser dieses Newsletters können Sie nicht behaupten, ein unwissender Bürger zu sein. Denn Sie haben die Chance, auf das zu reagieren, was uns bevorsteht. Sie können in günstige Aktie gut laufender Unternehmen investieren, in Rohstoffe und in Gold und Silber.

 

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Katastrophe von beispiellosem Umfang

Ich mache mir Sorgen. Große Sorgen. Sorgen über die zukünftige (finanzielle) Gesundheit einer riesigen Gruppe desinteressierter und/oder unwissender Bürger. Immer wieder merke ich in meiner Umgebung, dass Menschen zwar realisieren, dass eine Wirtschaftskrise im Gange ist, gleichzeitig jedoch davon ausgehen, dass alles schon gut gehen wird.

Und nicht nur unwissende Bürger. Auch der Großteil der Menschen, die diesen Newsletter lesen. Ich spüre zu viel Desinteresse, obwohl die wirtschaftliche (und soziale!) Katastrophe, die unsere Politiker und Zentralbanker gerade verursachen, von bislang beispiellosem Umfang ist. Schauen Sie sich an, wie kritiklos die Medien hingenommen haben, dass die EZB mal eben gut 1.000 Milliarden Dollar gedruckt hat. Kein Mensch scheint sich zu fragen, welche Konsequenzen das haben wird.

Nicht nur um mich herum spüre ich übrigens zu viel Desinteresse oder Unwissenheit. Auch die Zahlen drücken es aus. Die Nachricht von vor einigen Wochen über die belgischen Sparkunden, die eine Rekordsumme von 222 Milliarden Dollar auf ihren Sparkonten führen, spricht für sich.

Zudem habe ich gelesen, dass der amerikanische Privatanleger in den ersten drei Wochen im März 4 Milliarden Dollar aus Aktienfonds gezogen hat und ganze 25 Milliarden Dollar in Anleihenfonds steckte.

Der durchschnittliche Sparer/Anleger tut genau das, bei dem er das höchste Risiko eingeht! Spargeld und Anleihen sind die risikoreichsten Anlagen für die kommenden Jahre. Die stark ansteigende Inflation wird den Realwert dieser Anlagen auffressen. Lesen Sie bitte unseren kostenlosen Report „Sei vorbereitet und haben einen Plan!„. Und denken Sie bitte über das nach, was Sie dort lesen. Und tun Sie anschließend etwas!

Aber sorgen Sie vor allem dafür, dass Sie etwas Gold und Silber zur Verfügung haben. Ganz einfach, um etwas Sicherheit einzubauen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie es in den nächsten Jahren einmal benötigen werden, um Ihren Einkauf bezahlen zu können, nimmt jeden Monat ein wenig zu. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Und sollten Sie es dafür doch nicht benötigen, so ist die Wahrscheinlichkeit riesengroß, dass Sie das Gold und Silber in einigen Jahren mit einem großartigen Gewinn verkaufen können.

Die meisten Menschen werden meine Warnung wiederum ignorieren. Werden dennoch denken, dass alles schon gut gehen wird. Das ist ihr gutes Recht. Aber ich befürchte Schlimmstes…

 

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Aktienkurse können in drei Richtungen gehen

Ich habe letzte Woche gelesen, dass die Belgier ganze 222 Milliarden Euro auf ihren Sparkonten führen. Nie zuvor war dieser Betrag so hoch. Ein perfektes Zeichen für die Unsicherheit der Menschen und dafür, dass sie ohne nachzudenken einfach das tun, was sie schon ihr ganzes Leben lang tun, wenn sie Sicherheit suchen.

In der aktuellsten Version unseres kostenlosen Reportes „Sei vorbereitet und haben einen Plan!“ von Anfang des Jahres, erkläre ich Ihnen, warum ein Sparkonto in den kommenden Jahren so ungefähr die unsicherste Anlage ist, die man sich vorstellen kann. Und ich sage Ihnen auch, warum das meiner Meinung nach so ist. Klicken Sie hier, wenn Sie diesen kostenlosen Report noch nicht gelesen haben.

Aber eigentlich benötigt man gar keine weitere makroökonomische oder monetäre Analyse, um das verstehen zu können. Die schlichte Tatsache, dass die große Masse in eine bestimmte Richtung geht, ist ein perfekter Indikator für den klugen Anleger, genau das Entgegengesetzte zu tun. Die große Masse läuft nämlich IMMER in die falsche Richtung…

Aktienkurse können in drei Richtungen gehen: hinauf, hinab oder seitwärts. Normalerweise erzielen Anleger nur bei steigender Börse Gewinn. Zumindest einer von dreien. Und das obwohl es gerade jetzt so klug wäre dafür zu sorgen, dass man in zwei der drei Situationen Gewinn erzielt.

Mit MontagTrader-Trend macht man bei steigendem und sinkendem Börsentrend Gewinn. Zwei von drei also. Das erklärt, warum die durchschnittliche Jahresrendite so hoch ist. MontagTrader eignet sich jedoch nur für höchstens hundert Abonnenten und darum ist die Anmeldemöglichkeit nur einige Tage gegeben.

 

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Lang lebe die Geldpresse!

Die Damen und Herren Politiker werden zweifelsohne stolz auf sich sein. Sie haben eine Einigung erzielt und werden, wie wir es bereits erwartet haben, die Geldpresse anwerfen. Und all das frische Geld wird Richtung Finanzmärkte fließen. Die Börsen reagieren darauf und haben sich deshalb diesen Monat gut erholt.

Als normaler Bürger finde ich das frustrierend, und als Anleger sehe ich das neutral. Ich werde als normaler Bürger traurig, wenn ich daran denke, wie normale, „nicht-anlegende“ Mitmenschen darunter in den kommenden Jahren leiden werden müssen. Ihr Realeinkommen wird durch die immer weiter steigende Inflation schrumpfen und dazu auch noch der Wert ihrer Sparkonten.

Sie sollten wissen, wo Sie auf keinen Fall anlegen sollten
Aber als Anleger sollte man neutral bleiben. Sie wissen, dass viel Geld in Richtung Finanzmärkte fließen wird, dass in den Jahren danach Inflation kommen wird und deshalb wissen Sie, dass Sie in erster Linie dafür sorgen müssen, dass Sie kein Opfer dieser Inflation werden dürfen. Für mich bedeutet das, dass ich auf keinen Fall viel Geld für lange Zeit auf einem Sparkonto festlege und auf keinen Fall in Anleihen investiere. Zu wissen, wo man auf keinen Fall anlegen sollte, ist der erste Schritt zu einer guten Rendite.

Was ich normalerweise als Spargeld führe, führe ich deshalb nun in Gold und Silber. Und wenn es ums Anlegen geht, dann entscheide ich mich für spottgünstige Aktien von sehr gut laufenden Unternehmen und mit DienstagTrader-Trend für eine Strategie, bei der ich auch bei einer stark fallenden Börse prächtige Gewinne einfahre. Zudem bin ich absolut davon überzeugt, dass der amerikanische Anleihenmarkt einstürzen wird, also reagiere ich auch darauf.

 

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Der Misery Index

Kürzlich habe ich einen schönen Artikel über den Misery Index gelesen. Das scheint ein Index zu sein, der Jimmy Carter 1976 weltweit zu Bekanntheit verhalf und ihm dabei half, ein Jahr später Präsident der Vereinigten Staaten zu werden. Diesen Index zu berechnen ist leicht: Man addiert Arbeitslosenquote und Inflation.

1976 lag der Misery Index in den Vereinigten Staaten bei 13,6%. Der damalige Präsident Gerald Ford wollte wiedergewählt werden, aber Gegner Jimmy Carter sagte dem Volk, dass jemand, der einen Misery Index von 13,6% zu verantworten hat, nicht die Traute haben dürfe, das Volk zu fragen, sein Präsident zu werden. Jimmy Carter gewann die Wahlen.

Mit seiner eigenen Waffe geschlagen
Nach vier Jahren Jimmy Carter stand der Misery Index auf satten 22%. Ronald Reagan schlug Carter seinen eigenen Index daraufhin mit Schwung um die Ohren. Carter musste danach das Feld räumen und Ronald Reagan wurde Präsident.

Paul Volcker verschaffte Reagan eine zweite Amtszeit. Er wurde 1979 der neue Fed-Vorsitzende und er erklärte der Inflation den Krieg. Er schraubte die Zinsen in großen Schritten auf 15%. Inflation sank von 13,3% im Jahr 1979 auf 3,8% im Jahr 1982. 1984 war die Inflation definitiv unter Kontrolle uns es setzte eine eiserne Wirtschaftserholung ein. 1986 war der Misery Index auf 7,7% gesunken.

Die aktuellen Zahlen
Laut offizieller Zahlen liegt die Arbeitslosigkeit in den Vereinigten Staaten derzeit bei 9,1% und die Inflation bei 3,7%. Das ergibt einen Misery Index von 12,8%. Wenn die Arbeitslosen- und die Inflationszahlen allerdings auf die gleiche Art berechnet werden, wie 1980, müsste der Misery Index in den Vereinigten Staaten jetzt bei 33,5% liegen (Quelle: John Williams Shadow Government Statistics).

In der Eurozone liegt der Misery Index laut offiziell veröffentlichter Zahlen jetzt bei 12,6%. Arbeitslosigkeit 9,9% und Inflation 2,7%. Mehr als doppelt so hoch, wie wünschenswert.

Kein Typ Volcker in Sicht
Als Paul Volcker 1980 der Inflation den Krieg erklärte, war es höchste Zeit Gold und Silber zu verkaufen. Jetzt gibt es weit und breit keinen Paul Volcker. Die EZB Zinserhöhung von letztem Donnerstag ist nichts weiter, als ein politisches Signal. Mit einem Leitzins von 1,5% wird man Inflation nicht stoppen. Der Realzins bleibt damit negativ und damit läuft es mit unseren Sparkonten weiter schlecht. Der Misery Index hat somit allen nötigen Raum, um in den kommenden Jahren noch ein Stück weiter zu steigen. Darum ist es sehr wichtig, unsere Kaufkraft zu schützen.

Bei Misswirtschaft zurück zum echten Geld
Ich habe mich dazu entschieden, physisches Gold und Silber bei
Goldmoney zu führen, weil das in meinen Augen am zuverlässigsten ist. Ich kaufe in Phasen an (denn auch Gold- und Silberpreise schwanken) und halte mein Gold und Silber fest, bis wir wieder einen Zentralbanker bekommen, der den Wert des Euro wichtiger findet, als das Wegschieben einer Rezession. Das wird irgendwann passieren, aber momentan liegt es noch in sehr weiter Ferne.

Wenn Sie noch keinen Goldmoney Account haben, empfehle ich Ihnen absolut, jetzt einen solchen zu öffnen. Klicken Sie hier, wenn Sie eine deutschsprachige Unterstützung bei der Eröffnung eines solchen Kontos benötigen.

 

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Nicht anlegen trägt ein hohes Risiko in sich

Die vergangenen dreißig Jahre waren geschichtlich sehr besondere Jahre. Wir konnten Gelder auf Sparkonten einzahlen und wussten nicht nur dass dies eine relativ sichere Angelegenheit war, sondern auch, dass der Wert des Geldes (wenn auch nur sehr langsam) stieg. Diese Zeiten sind vorbei.

Den meisten wohlhabenden Menschen gelingt es nicht, ihr Vermögen länger als 100 Jahre aufrecht zu erhalten. In den 30er Jahren wurden viele Vermögen im Zuge der Depression verloren und in den 70ern sank der echte Geldwert auf den „sicheren“ Sparkonten durch die hohe Inflation drastisch.

Ich verweise Sie gerne auch auf einen Artikel, den ich im Mai 2009 zu exakt demselben Thema verfasst habe. Lesen Sie diesen Artikel noch einmal, denn dort zeige ich Ihnen ein einfaches Rechenbeispiel, dass Sie direkt wach rütteln wird.

Jeder, der ein wenig Geld besitzt, legt an – ob er will oder nicht
Wenn Leute mich hin und wieder fragen, womit ich mein Geld verdiene, bekommen ich manchmal zu hören, dass das Anlegen etwas sei, zu dem die fragende Person absolut keinen Bezug habe und womit sie sich darum auch nicht beschäftige. Der Punkt ist aber, dass genau diese Person ihr Geld genau in dem Moment in dem sie es auf ein ganz gewöhnliches Euro Sparkonto einzahlt unbewusst auch anlegt. So jemand betrachtet sich selber nicht als ein Anleger und in den vergangenen dreißig Jahren war das auch nicht der Fall. Die Zeiten haben sich inzwischen jedoch geändert.

Wie viel Risiko haftet an einem normalen Sparkonto?
Sie sollten sich nun einmal fragen, ob ein einfaches Sparkonto keinerlei Risiken in sich trägt. Was können Sie sich in fünf oder zehn Jahren von diesen vielleicht 10.000 Euro wohl noch kaufen? Oder, was werden diese „sicheren“ Euro später noch Wert sein wenn eine Hyperinflation vor der Tür steht? Wenn die Preise für Öl, Gas, Mehl, Mais und Fleisch in den Himmel schießen? Oder wenn die EU durch die ganzen Streitigkeiten auseinander bricht?

Abgesehen von der Frage, ob und zu welchem Anteil man das eigene Geld in Aktien investieren möchte, muss man sich ebenfalls fragen, wie man dafür sorgen kann, dass das Gesparte seinen Wert nicht verliert. Sollten wir nicht (einen Teil) unseres Geldes in anderen Währungen, Gold, Silber Rohstoffe oder doch in Aktien führen?

Allesamt Fragen, die man sich als kritischer, unabhängig denkender Bürger besser früh als spät stellen sollte. In den kommenden Jahren wird es lebenswichtig werden, bewusst mit unserem Geld umzugehen und das Geld demnach bewusst und aktiv zu verwalten.

Extra Bonusbericht
Als Extraservice erhalten Sie als zahlender Abonnent einen Bonusbericht, in dem wir ihnen alles darüber erzählen, wie Sie Ihr Vermögen während der kommenden Jahre vor einer Inflation schützen können. Damit sichern Sie Ihren Gewinn ab. Wollen Sie anhand gut durchdachter Anlagestrategien investieren und Ihr Vermögen gleichzeitig unter anderem gegen eine zunehmende Inflation schützen? Dann ist es nun wirklich höchste Zeit, ein Abonnement auf
DienstagTrader oder TopAktienReport abzuschließen.

Am Anlegen haftet immer ein Risiko, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass das „nicht Anlegen“ in den kommenden zehn bis zwanzig Jahren mit einem noch viel höheren Risiko behaftet sein wird.

 

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