Als normaler Bürger wird man drei Mal erwischt

Das Erste, woran man bei negativen Zinsen denkt, ist natürlich das Sparkonto. Bis dato haben wir bei unserem Sparkonto noch keine negativen Zinsen gesehen, aber die folgende Schlagzeile lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig…

Erst die Geschäftskunden. Und danach folgt automatisch der private Sparer.

Wodurch Sie nach Abzug von Inflation und Steuer einen erheblichen Verlust erleiden. Jedes Jahr.

Dank Mario Draghi.

Drei Möglichkeiten
Der Durchschnittsbürger hat nun drei Möglichkeiten:

    1. Das Geld auf dem Sparkonto lassen und akzeptieren, dass jedes Jahr einige Prozent Verlust entstehen.
    2. Das Geld unter der Matratze aufbewahren und akzeptieren, dass es jedes Jahr durch die Inflation an Kaufkraft verliert.
    3. Anlegen.

Ich denke, es ist eine recht dramatische Auswahl. Vor allem für jemand, der überhaupt keine Lust hat, Geld anzulegen. Der sein Geld einfach sicher verwahren möchte.

Sicherheit gibt es nicht mehr. Und einen normalen Sparzins bei einer sicheren Bank scheint auch etwas aus der Vergangenheit zu sein. Und Menschen, die das eigentlich alles nicht möchten, werden Richtung Börse geschoben.

Dank Mario Draghi.

Lebensversicherung. Rente.
Daneben ist es für Versicherungen und Rentenfonds absolut unmöglich, die für sie notwendigen 7% bis 8% jährlicher Rendite zu erreichen.

Die Folgen davon sehen wir an der Art der Meldungen, die wir nun häufig in den Medien sehen. Wie an dieser Schlagzeile von vor zwei Wochen.

Aber das ist erst der Anfang. Es wird mit Lebensversicherungen und Rentenfonds noch viel schlimmer werden.

Als normaler, sparender Bürger wird man nicht nur bei seinem Sparkonto erwischt, sondern auch bei seiner Rente und der Lebensversicherung.

Durch Mario Draghi.

Was können Sie tun?
Sie könnten natürlich einen bösen Brief an Mario Draghi schreiben. Aber das würde nicht viel nützen. Sie müssen also clever sein.

Wenn Sie Sicherheit wünschen, können Sie das Spargeld, das Sie vorläufig nicht benötigen, in physischem Gold und/oder Silber anlegen. Das ist das einzige Zahlungsmittel, dessen Kaufkraft langfristig sicher ist.

Und wenn Sie sich clever auf die aktuelle Lage einstellen, können Sie sogar als Gewinner auftreten.

Wir sind davon überzeugt, dass Gold- und Silberaktien in den nächsten Jahren nie gekannte hohe Gewinne einbringen werden. Tausende Prozent.

Mit unseren EXTRA GOLD- und SILBERTIPPS werden Sie in den kommenden Jahren von dem riesigen Bullenmarkt profitieren, der gerade erst begonnen hat.
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Erschreckende Wissenslücken

Ich finde es ausgesprochen schade, dass der durchschnittliche Bürger sich gar nicht oder kaum mit der Geschichte des Geldes auskennt. Dass er nicht versteht, warum Gold und Silber die einzigen wirklich wertstabilen Geldformen sind.

Dieser Mangel an historischem Wissen wird dem durchschnittlichen Bürger, der sein Geld ohne jegliches Nachdenken auf einem Sparkonto bei einer Bank führt, meiner Ansicht nach, noch enorm schaden. Bürger also, die kein physisches Gold und/oder Silber besitzen.

Es sieht stark danach aus, als sei dieser Mangel an historischem Wissen über Geld nicht der einzige Mangel…

L’eridità (Das Erbe)
So heißt das Wissensquiz, das jeden Abend um ca. sieben Uhr im italienischen Fernsehsender RaiUno ausgestrahlt wird.

Gestern habe ich auf Youtube zufällig ein kurzes Fragment von diesem Quiz entdeckt. Er zeigt, dass einige Leute sogar nicht einmal Ahnung von den grundlegendsten Dingen der allgemeinen Geschichte haben.

Der Ausschnitt ist erschreckend, lustig und traurig zugleich.

(Der Clip ist auf Italienisch, aber Sie können den englischen Untertitel aktivieren.)

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Wir werden hiermit so unglaublich viel Gewinn machen

Wenn Sie bis 2007 absolute Sicherheit wollten, haben Sie Ihr Geld auf ein Sparkonto eingezahlt oder Staatsanleihen gekauft. Je sicherer die Staatsanleihe desto niedriger die Zinsen.

Ein Jeder versteht, dass man für eine deutsche Staatsanleihe viel weniger Zinsen bekommt als für eine griechische. Und bis vor gut fünf Jahren waren amerikanische Staatsanleihen so ungefähr die sicherste Anlage der Welt.

Schauen Sie sich kurz die folgende Grafik an:

Die Grafik spiegelt perfekt wider, dass Clinton die Staatsverschuldung auf einem konstanten und sehr guten Niveau hielt. Sie zeigt auch, dass Bush die Verschuldung ab 2002, infolge der Kriege in Afghanistan und dem Irak, zunehmen ließ. Dass Obama seit 2009 aufs Gaspedal getreten hat, um die Staatsverschuldung noch schneller ansteigen zu lassen, wird ebenfalls deutlich.

Die rote Linie zeigt die Zinsen, die man bekam, wenn man sein Geld zehn Jahre lang der amerikanischen Regierung lieh.

Eine lächerliche Situation
Als die USA im Jahr 2000 noch fast das finanziell stärkste Land weltweit war, war eine Anlage in amerikanische Staatsanleihen auch die sicherste Anlege weltweit. Und dennoch bekam man gut 6% Zinsen. Fast 3% nach Abzug der Inflation.

2012 stieg die amerikanische Staatsverschuldung auf ein historisch hohes Niveau. Und die USA ist darum ein sehr unsicheres Land, wenn es darum geht, welchem Land man sein Geld leihen sollte. Und man bekommt jetzt lediglich 1,8% Zinsen. Nach Abzug der Inflation macht man sogar Miese!

Sie erkennen vermutlich, dass hier etwas gehörig nicht stimmt. Die Welt steht Kopf. Und das alles, weil Anleger seit 2008, wie eine Herde Lämmer, dahin geflüchtet sind, was jahrelang die sicherste Anlage der Welt war. War.

Es beginnt zu dämmern
Wir erkennen sogar bei den regulären Medien immer häufiger, dass ihnen zu dämmern beginnt, dass amerikanische Staatsanleihen überhaupt nicht mehr sicher sind. Dass am amerikanischen Anleihenmarkt von einer enormen Blase die Rede ist, die jeden Moment zerplatzen kann.

Es gibt so enorm viel Gewinn zu holen!
Mit unserer Anleihenstrategie haben Sie die einzigartige Chance, davon zu profitieren. Schon allein, wenn die Zinsen wieder auf die 6% steigen, die vor nicht allzu langer Zeit ganz normal waren, werden wir rund 450% Gewinn machen.

Der Punkt ist allerdings folgender: Die USA werden finanziell immer unsicherer und die Inflation wird in den kommenden Jahren stark ansteigen. Wir gehen daher davon aus, dass die Zinsen in den nächsten Jahren auf 10 oder 15% oder sogar noch höher steigen werden.

Unvorstellbar aber einfach zu berechnen
Steigen die Zinsen auf 10%, wird unser Gewinn sogar Richtung 900% gehen. Es sind unvorstellbare Gewinne, aber es ist einfach zu berechnen. Und es ist unvermeidbar, dass die Zinsen steigen werden.

Sie haben die einzigartige Chance, davon zu profitieren. Unvorstellbare Gewinne zu machen. In unserem ReportDer amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps! erklären wir Ihnen, wie Sie das sehr leicht schaffen können. Und zudem schicken wir Ihnen immer dann eine E-Mail, wenn wir handeln!

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Was früher sicher war, ist es heute nicht mehr

Ich hoffe, dass Sie die Präsentation von Eric Sprott, die ich Ihnen Freitag zuschickte, sorgfältig gelesen haben. Wenn Sie dies noch nicht getan haben, holen Sie es bitte nach!

Ich bin mir darüber bewusst, dass ich mich, im Vergleich zum Durchschnittsbürger, in einer einmaligen Position befinde. Denn ich habe Zugang zum geschriebenen und gesprochenen Wort von Top-Finanzfachleuten wie Eric Sprott. Und durch das Wissen, das ich dadurch aufbaue, weiß ich, wie ich mich vor der Krise schützen muss.

Das können Sie jetzt auch!
Denn Sie lesen diesen Newsbrief und haben dadurch auch die Möglichkeit zu lesen, was so jemand zu sagen hat. Sie befinden sich tatsächlich in einer ähnlich einzigartigen Lage. Wenn Sie schlau sind und an Ihre Zukunft denken, machen Sie davon Gebrauch.

Machen Sie sich bewusst, dass sich die Zeiten geändert haben!
Sie müssen sich bewusst machen, dass die Zeiten seit 2008 anders geworden sind. Früher war Ihr Sparkonto sicher. Und Sie haben dafür anständige Zinsen bekommen. Sie haben einen Teil des Geldes auf dem Konto belassen und hatten Geld übrig, mit dem Sie ein zusätzliches Anlagerisiko eingegangen sind.

Nun gibt es keine Sicherheit mehr. Nicht mit einem Sparkonto. Nicht mit Anleihen. Nicht mit Ihrem Rentenfonds. Nicht bei Ihrer Bank. Nicht bei der Regierung. Nirgendwo.

Um Sprotts‘ Worte zu gebrauchen, wenn Sie Politikern und (zentralen) Banken vertrauen möchten: „go right ahead!“

Gold und Silber sind die Basis
Die erste Herausforderung ist es, dafür zu sorgen, dass Sie mit heiler Haut durch die Krise kommen. Und die Krise hat meiner Meinung nach gerade erst angefangen. Der erste Schritt, den Sie hierfür tun müssen, ist, das Ersparte in Gold und Silber umzuwandeln. Klicken Sie hier für die Anbieter die ich selber nutze.

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Zwei Fragen + zwei Antworten

Nach den beiden Fragen, die ich Ihnen vergangenen Freitag in diesem Artikel gestellt habe, nahmen sich viele Leser die Zeit, auf diese Fragen zu antworten. Es war schön diese Antworten zu lesen. So viel Mühe hätten Sie sich allerdings nicht machen brauchen, denn mit diesen Fragen wollte ich Sie nur zum Nachdenken anregen.

Im Folgenden wiederhole ich die beiden Fragen noch einmal und nenne Ihnen auch meine Antworten.

Frage 1
Wohin sollten Sie als Anleger gehen, wenn die große Masse nach links geht?

Meine Antwort: Nach rechts.
Die Vergangenheit hat immer wieder bewiesen, dass man immer das Gegenteil von dem tun sollte, was die große Masse tut. Ist die große Masse enorm ängstlich (wie jetzt), müssen Sie Mut beweisen. Ist die große Masse optimistisch, sollten Sie auf Sicherheit setzen.

Frage 2
Was wird Ihrer Meinung nach passieren, sobald die große Masse realisiert, dass ihr Sparkonto überhaupt nicht so sicher ist, wie sie dachte?

Meine Antwort: Geld ausgeben, Gold und Silber, Aktien.

Ein Teil der Masse wird Einkäufe tätigen, weil alles doch so schnell teurer wird. Das wird eine künstliche Wirtschaftserholung verursachen. Ein kleinerer Teil wird Richtung Gold und Silber laufen und damit einen enormen Preisanstieg verursachen. Und ein Teil der Masse wird notgedrungen in Aktien investieren. Das wiederum wird einen starken Börsenanstieg verursachen.

Wenn Sie das Verhalten der Masse verstehen, benötigen Sie im Grunde keinerlei Wirtschaftsanalyse. Wenn jeder (wie 1999) optimistisch über Aktien denkt, sollten Sie anfangen, Ihre Aktien zu verkaufen.

Und wenn jeder (wie aktuell) sein Geld auf Sparkonten einzahlt, müssten Sie bereits wissen, dass sich das eines Tages ändern wird. Dann sollten Sie anfangen Gold, Silber und günstige Aktien von gutlaufenden Unternehmen zu kaufen.

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Ignorieren auf eigene Gefahr

Seit Bernanke und Draghi diesen Monat bekanntgaben, uneingeschränkt Geld zu drucken, habe ich Sie in unseren Newslettern vor allem auf die Tatsache hingewiesen, dass Sparkonten und Anleihen für die nächsten Jahre sehr risikobehaftet sind. Die Politik Bernankes und Draghis ist für Börsen zwar positiv, aber gleichzeitig dürfen wir kräftige Bewegungen erwarten. Hinauf, aber auch hinab!

Wenn es Sie nicht stört, „meckere“ ich auch heute noch einmal weiter. Ganz einfach, weil ich dieses Thema so verdammt wichtig finde. Denn für Anleger, die hier und da ein bisschen investieren, also keine feste Strategie verfolgen und sich nicht rechtzeitig schützen, brechen hammerharte Zeiten an.

Garantierter Verlust
Was Sparkonten und Anleihen betrifft, so ist es übrigens nicht nur so, dass Sie damit in den kommenden Jahren ein großes Risiko eingehen. Sie erleiden damit auch schon jetzt einen garantierten Verlust. Die Zinsen, die Sie dafür bekommen, sind nämliche geringer als das Inflationsniveau, und dadurch büßt Ihr Erspartes jedes Jahr an Kaufkraft ein. Ein normaler Anleger, der ein bisschen logisch nachdenkt, akzeptiert keinen garantierten Verlust und landet neben Gold und Silber insbesondere bei Aktien.

Nicht fördernd für die Nachtruhe
Dann bekommt man es allerdings mit stark steigenden und stark sinkenden Kursen zu tun. Nicht leicht. Und für eine gesegnete Nachtruhe sicherlich nicht fördernd. Darum sollte JEDER ANLEGER, meiner bescheidenen Meinung nach, eine Strategie haben, mit der er sich bei einem vorübergehenden Börsenrückgang schützt.

In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits eine einzigartige Strategie genannt, die Sie anwenden können, wenn Sie ein Anleger sind, der bei stark sinkenden Börsen nicht in Schwierigkeiten geraten will und auch ansonsten möglichst kleine Wunden davontragen möchte. Und in diesem Artikel habe ich Ihnen letzten Freitag bereits mitgeteilt, wie Sie von einem kräftigen Börsenrückgang auch noch profitieren können.

Sind Sie ein Langfristanleger?
Wenn Sie jedoch ein Langfristanleger in Aktien sind, dann sind die oben genannten Strategien für Sie gegebenenfalls uninteressant. Dann ist es wichtig, dass Sie insbesondere in günstige Aktien starker, gut laufender Unternehmen investieren. Und Sie sollten dann zudem Ihr Portefeuille rechtzeitig vor dem o.g. heftigen Börsenrückgang schützen.

Sie können das selbstverständlich auf Ihre eigene Art und Weise tun. Wir haben speziell dafür allerdings den Super Options Report entworfen. Darin befindet sich eine für jeden Anleger nachvollziehbare und einfach anzuwendende Strategie, mit der Sie Ihr Portefeuille schützen können, sobald der allgemeine Börsentrend sich von steigend in sinkend wendet.

Sie können den Report zu einem Freundschaftspreis kaufen, und Sie können die Strategie ein Leben lang anwenden. Also jetzt, aber auch immer noch in dreißig Jahren. Klicken Sie hier, um den Super Options Report schnell zu bestellen.

Fazit
Egal wie Sie es auch tun werden, Sie entscheiden selbst. Ich hoffe jedoch, dass Sie in jedem Fall eine Anlagestrategie verfolgen, mit der Sie sich vor einem starken Börsenrückgang schützen. Tun Sie das nicht, so gehen Sie meiner Meinung nach ein enormes Risiko ein.

Wir bieten Ihnen diese Möglichkeit mit DienstagTrader-Easy und wenn Sie Langfristanleger sind mit dem Super Options Report. Und mit DienstagTrader-Trend bieten wir Ihnen sogar die Möglichkeit, von einem kräftigen Börsenrückgang zu profitieren.

In den schweren Zeiten, die uns bevorstehen, ist es wichtig, gut vorbereitet zu sein. Oben biete ich Ihnen drei Möglichkeiten auf dem Präsentierteller. Nutzen Sie die Strategie, die am besten zu Ihnen passt!

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Vier Schritte vorwärts – drei zurück

In diesem Artikel habe ich letzten Montag geschrieben, dass ich für die nächsten Jahre eine Börse erwarte, in der sich starke Anstiege mit kräftigen Rückgängen abwechseln werden. Letzten Endes positiv, aber auch viele starke Bewegungen. Optimistische Zeiten werden ängstlichen und unsichereren Zeiten die Klinke in die Hand heben.

Warum diese Prognose? Ganz einfach: Durch das viele Gelddrucken fließt immer mehr Geld Richtung Finanzmärkte. Das, in Kombination mit einer stetig steigenden wirtschaftlichen Unsicherheit, führt dazu, dass sich die Börse noch manisch depressiver verhalten wird als in normalen Zeiten ohnehin schon.

Bereit für die Achterbahnfahrt?
Wir werden uns darum immer häufiger in solchen achterbahnähnlichen Zuständen wiederfinden. Währenddessen wird langfristiges Geldsparen auf einem Sparkonto keine sichere Option mehr sein. Wenn Sie in Aktien anlegen, müssen Sie heftige Kursbewegungen akzeptieren.

Und das ist für 99,9% der Anleger (auch für mich) sehr schwer. Anleger neigen in Zeiten der Angst und Unsicherheit sehr stark dazu, ihren Emotionen kleinbeizugeben und viele entscheiden sich dann genau zum falschen Zeitpunkt für „Sicherheit“.

Weniger Emotionen, mehr Ruhe
Darum ist es insbesondere in den kommenden Jahren wichtig, dass Sie eine Strategie anwenden, bei der Sie DIREKT eingreifen, sobald der Börsentrend sich von steigend in sinkend wendet. Sie müssen also Sicherheit einbauen, sobald ein kräftiger Rückgang in Gang gesetzt wird. Das führt zu weniger Emotionen, mehr Ruhe und Sie verhindern, dass Sie im falschen Moment die falschen Schritte unternehmen.

Genau das erreichen Sie mit DienstagTrader-Easy. Und Sie selbst müssen die Denkarbeit nicht verrichten! Ganz einfach einmal pro Woche die Signale umsetzen. That´s it!
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Seien Sie vorbereitet!

Ich hoffe, dass Sie den Clip, den ich Ihnen Dienstag geschickt habe, aufmerksam angesehen haben. Sollten Sie ihn noch nicht gesehen haben, holen Sie es lieber noch nach. Ich kannte Frank Giustra (leider) noch nicht, aber er war für mich eine Offenbarung. Ich habe noch niemanden so klar sagen hören, warum wir auf dem Weg in eine Hyperinflation sind.

Es ist mir jedenfalls so wichtig, dass ich Freunde und Familie darauf hinweise. Natürlich kann ich ihnen (und Ihnen auch) nur mitteilen, wovon ich ausgehe und warum ich das tue, und jeder muss letztendlich mit seinem Geld das tun, was er für richtig hält.

Der große Unterschied zwischen 2007 und 2012
Früher konnte man das Geld, das man keinem Risiko aussetzen wollte, ganz einfach auf ein Sparbuch einzahlen. Nach Abzug von Steuern und Inflation nahm das Ersparte jedes Jahr an Wert zu. Die Zeiten sind seit Ende 2008 vorbei. Dank sei der Zentralbanker, die für uns entscheiden, dass die Zinsen 0,75% betragen müssen.

Jetzt macht man mit seinem Sparkonto Miese und durch das viele Gelddrucken wird das nur noch schlimmer werden. Und sobald Hyperinflation eintritt, ist das Ersparte schlichtweg nichts mehr Wert.

„Der einfache Sparkunde wird vernichtet werden“, sagt Frank Giustra im Interview.

Er sagt damit im Grunde exakt dasselbe, was auch wir schon seit einigen Jahren sagen. Schauen Sie sich unseren Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ an, den wir zufällig letzte Woche noch anhand der derzeit zur Verfügung stehenden Zahlen aktualisiert haben.

Im Report erklären wir Ihnen genau, wie wir in den nächsten Jahren anlegen werden und wie AUF KEINEN Fall.

Fordern Sie diesen kostenlosen Report hier an und lesen Sie ihn aufmerksam. Sollten Sie anschließend feststellen, dass Sie unserer Analyse zustimmen, sollten Sie auch handeln. Stellen Sie sicher, dass Sie für die kommenden Jahre, in finanzieller Hinsicht, gut gewappnet sind!

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Noch einmal zurück zum Rendite-freien Risiko

Dienstag habe ich in den Nachrichten gesehen, dass Anleger französische Staatsanleihen für einen Negativzins von 0,005% kaufen. Bitte denken Sie einmal darüber nach, wie blödsinnig das ist.

Anleger leihen ihr sauerverdientes Geld also einem Land, dem es finanziell und wirtschaftlich schlecht geht. Das schon seit Jahren jedes Jahr mehr Geld ausgibt als es einnimmt. Und anstatt hohe Zinsen zu fordern, zahlen sie sogar Zinsen! Geht´s noch absurder?

In diesem Artikel habe ich letzte Woche bereits etwas über das Rendite-freie Risiko geschrieben. Anhand unterschiedlicher Leserreaktionen habe ich gespürt, dass Menschen dazu neigen, über diesen Begriff hinwegzulesen, ohne sich zu fragen, was das eigentlich bedeutet.

Zu 100% keine Rendite
Rendite-freies Risiko bedeutet, dass man eine Anlage hat, bei der man zu 100% sicher weiß, dass man damit keine Rendite erzielen wird. Man geht allerdings zwei Risiken ein: Das Geld verliert infolge der Inflation an Wert und die Gegenpartei könnte Pleite gehen und man bekommt überhaupt nichts von seinem Geld zurück.

Zwei meiner Meinung nach sehr große Risiken. Und die geht man ein, ohne eine Chance auf Rendite. Rendite-freies Risiko also.

Einlagensicherung = reine Volksverarsche
Ein anderes Beispiel ist das Sparkonto. Nach Abzug der Inflation bekommen Sie schon jetzt eine Negativrendite. Und Sie gehen das Risiko ein, dass Ihr Geld in den kommenden Jahren infolge eines stark sinkenden Euro/einer stark steigenden Inflation deftig an Kaufkraft verlieren wird (siehe Artikel). Zudem besteht das Risiko, dass Ihre Bank Pleite geht.

Aber dann bleibt uns doch immer noch die Einlagensicherung der deutschen Regierung!? Ich reiße Sie direkt aus Ihren Träumen. Das Eigenvermögen der größten deutschen Bank beträgt nur 2,5% ihrer ausstehenden Darlehen. Und das ist etwa zwei Drittel der gesamten deutschen Wirtschaft. Wie denkt die Regierung Garant stehen zu können, wenn es auch nur mit einer deutschen Großbank in die Hose geht?

Viele andere Banken stehen genauso schlecht da. Die Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Kunde ist reine Volksverarsche. Das können Sie unmöglich realisieren.

Fazit
Seien Sie sich bitte darüber im Klaren, dass Sparkonten und Staatsanleihen (in die Sie mittels Ihres Rentenfonds kräftig investieren) Anlagen sind, bei denen Sie ein Rendite-freies Risiko eingehen. Also eine 100%ige Garantie darauf, dass Sie keine Rendite erzielen werden, obwohl Sie ein (sehr hohes) Risiko eingehen.

In unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und haben einen Plan!“ erkläre ich Ihnen, wie ich mein Geld in den nächsten Jahren anlege und wie auf keinen Fall. Klicken Sie hier, wenn Sie den Report noch nicht gelesen haben.

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Ein teures Missverständnis

Bevor diese Wirtschaftskrise begann, war das Leben einfach. Ein konservativer Mensch zahlte sein Geld auf ein Sparkonto ein und/oder kaufte Staatsanleihen. Jemand der etwas mehr Risiko eingehen wollte, legte sein Geld an. Tat man also nichts mit seinem Geld, ging man auch kein Risiko ein und begnügte sich mit einer begrenzten Rendite.

Ich denke häufig daran, denn genau davor habe ich in den kommenden Jahren solche Angst. Dass die Leute nämlich nach wie vor so denken, ihr Geld auf ein Sparkonto packen und sich damit ein falsches Gefühl der Sicherheit geben. Obwohl sie gerade so ein großes Risiko eingehen.

Es verleiht einem auch tatsächlich ein sicheres Gefühl. Der Saldo fluktuiert und jedes Quartal gibt es ein wenig Zinsen. Aber was, wenn der Saldo nicht fluktuiert und Sie bekämen immer weniger für Ihr Sparsaldo? Oder wenn Ihre Bank in Schwierigkeiten gerät? Oder ganz einfach ‚vorübergehend‘ die Türen schließt?

Ein allgemeines Missverständnis, welches unter der Bevölkerung herrscht, ist der Gedanke, dass das Geld auf einem Sparkonto immer noch einem selbst gehört. Dass die Bank es ganz einfach für einen aufbewahrt und jederzeit verfügbar ist.

Fakt ist jedoch, dass Sie Ihr Geld einer Bank leihen. Und die Bank verspricht Ihnen, den Gesamtbetrag zurückzuzahlen, sobald Sie es verlangen. Diese Bank steckt Ihr Geld, gemeinsam mit dem Geld vieler tausend anderer Sparkunden, jedoch anschließend in Anlagen.

Und dabei gehen sie dann davon aus, dass höchstens einige Prozent der Sparkunden ihr Geld zurückverlangt. Dass also die Mehrheit der Menschen ihr Geld jahrelang auf diesem Sparkonto belässt. So können sie einen großen Teil des von Sparkunden geliehenen Geldes für eine höchstmögliche Rendite frei investieren. Und auch für höchstmögliche Boni.

Und Sie als Sparkunde müssen dann ganz einfach hoffen, dass diese Bank Ihr Geld ein wenig vernünftig anlegt. Ich weiß nicht wie Sie das sehen, aber ich erkenne keinerlei Anlass, alldem auch nur einen Funken Vertrauen zu schenken.

Ein Sparkonto ist ganz einfach eine Anlage. Denn Sie leihen Ihr Geld einer Bank. Eine Staatsanleihe ist eine Anlage, denn Sie leihen Ihr Geld dem Staat. Eine Aktie ist eine Anlage, denn Sie stecken Ihr Geld in ein Unternehmen.

Das einzige, was Sie im Grunde nicht als Anlage betrachte können, ist Gold und Silber. Das ist nämlich das einzige echte, von unseren Vorfahren gewählte Geld. Das ist die einzige Art Geld zu besitzen, ohne von Banken oder dem Staat abhängig zu sein.

Die Geschichte sagt schon alles. Länder gingen Pleite, (Zentral)Banken gingen Pleite und Papiergeldsysteme sind infolge von Kriegen und Hyperinflation verschwunden. Das einzige, was während all dieser Jahre stabil blieb? Gold und Silber!

Darum sind Gold und Silber in Krisenzeiten das einzig wirklich Sichere. Selbst wenn Gold und Silber täglich im Preis fluktuieren. Selbst wenn es sich wie eine Anlage anfühlt.

Es herrscht eine Krise. Eine sehr ernste Krise. Entscheiden Sie sich darum für Gold und Silber! Ich kaufe Gold und Silber systematisch über diese Anbieter hinzu.

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