Dummes Geld – Kluges Geld

In Zypern ist das dumme Geld über 100.00 Euro das Opfer. Großes Opfer. Das kluge Geld war zum Teil schon weg, bevor Dijsselbloem und Konsorten den riesigen Murks veranstaltet haben. Und zum Teil floss es (über Banken in London) sogar noch in der Woche danach weg.

Das kluge Geld ist in diesem Fall hauptsächlich russisches Geld, Geld anderer Ausländer, die das Vertrauen verloren haben und das Geld einiger kluger zyprischer Geschäftsleute. Das dumme Geld ist vor allem das Geld der Zyprier, die den Versprechen ihrer Zentralbank und ihrer Politiker geglaubt haben.

Die Probleme in Zypern kamen wirklich nicht einfach so aus heiterem Himmel. Jeder, der auch nur ein bisschen aufgepasst hatte, konnte schon Monate vorher sein Geld in trockene Tücher bringen.

Unser Erspartes ist nicht sicher
Letztes Wochenende wurde durch das Interview mit EU-Währungskommissar Olli Rehn noch deutlicher, dass Erspartes über 100.000 Euro nicht sicher ist. Und wenn bei den größeren Sparkunden nicht mehr genug Geld zu holen ist, wird diese 100.000 Euro-Grenze herabgesenkt werden.

Ich habe den Eindruck, dass die große Öffentlichkeit (das dumme Geld) wie vom Blitz getroffen dasteht. Es scheint, als verschlösse die Bevölkerung in großer Vielzahl ganz einfach die Augen. Sie sehen die Nachrichtenmeldungen, sehen all die Zeichen und entscheiden anschließend, dass es viel einfacher ist, einfach nicht nachzudenken. Einfach weiter in der Tagesordnung.

Und das, obwohl die Euroländer bis zum Hals in Schulden stecken. Und immer tiefer hineinrutschen. Und das, obwohl es den europäischen Banken unfassbar schlecht geht.

In unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ liefere ich Ihnen alle harten Zahlen auf dem Präsentierteller.

Wollen Sie zum dummen Geld gehören? Oder doch lieber zum klugen Geld?
Sie wollen zweifelsohne zum klugen Geld gehören. Bestellen Sie darum hier unseren kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“.

Lesen Sie den Report dann aufmerksam und vor allem kritisch. Und handeln Sie anschließend! Denn nur mit Ihrem Handeln können Sie Ihr Geld (und damit Ihre finanzielle Zukunft) vor den Dummheiten der Politiker und Zentralbanker schützen.

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Wer profitiert und wer ist das Opfer?

Während der vergangenen Wochen habe ich Ihnen verschiedene Clips gesendet, in denen Leute, die ich sehr schätze, ihre Meinung über die Entwicklungen der kommenden Jahre abgeben. Sie finden hier noch einmal die Präsentation von Grant Williams und hierdas Interview mit Frank Giustra.

Ihre Botschaft ist im Grunde genommen dieselbe, wie die unseres kostenlosen Reportes „Sei vorbereitet und habe einen Plan!„. Der rote Faden dieser Botschaften ist dahingehend, dass wir auf dem Weg in eine stark steigende Inflation sind. Das „Warum“ ist simpel.

Mit einer Zunge reden
Politiker und Zentralbanker werden ALLES daran setzen, Inflation zu schaffen. Es ist, neben einem simplen Bankrott, die einfachste Möglichkeit die Last des enormen Schuldenberges zu verringern. Nicht umsonst haben Bernanke und Draghi bekanntgegeben, uneingeschränkt Geld zu drucken.

Zudem ist Inflation im Sinne der Banken und des Unternehmertums. Und Deflation ist auch für sie ein Schreckgespenst. Damit ist die Verhinderung der Deflation (und die Schaffung von Inflation) ein gemeinschaftliches Interesse von Politikern und dem Unternehmertum. Sie reden mit einer Zunge. In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, warum es in Inflationszeiten gut ist, wenn man in günstige Aktien starker Unternehmen investiert.

Wer werden die Opfer sein?
Wenn jemand von steigender Inflation profitiert, muss auch irgendwer das Opfer werden. Opfer sind dann einfache Sparkunden, Anleihenanleger (Rentenfonds), Leute mit festem Einkommen oder anderen Leistungen, Rentner und Menschen mit einem Job, in dem das Gehalt langsamer zunimmt als das Inflationsniveau. Diese große Gruppe wird meiner Ansicht nach sehr dumm aus der Wäsche gucken.

Sorgen Sie dafür, dass Sie nicht zu dieser Gruppe gehören
Es ist meiner bescheidenen Meinung nach also enorm wichtig, in den kommenden Jahren zu verhindern, dieser Personengruppe anzugehören. Sie sollte sich also vor dem ebenso kriminellen wie desaströsen Handeln von Politikern und Zentralbankern wappnen.

In unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ erklären wir Ihnen genau, wie wir unser Geld in den kommenden Jahren anlegen werden und wie AUF KEINEN FALL. Klicken Sie hier, um den Report anzufordern.

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Starker wirtschaftlicher Schmerz ist unvermeidbar

Es gibt in Bezug auf die Wirtschaftskrise ein Grundprinzip, das wir auf keinen Fall aus dem Auge verlieren sollten: Wirtschaftlicher Schmerz ist unvermeidbar. Wenn sich eine solche Krise auftut, muss man sich zwischen zwei Übeln entscheiden.

Das erste Übel wäre, die Wirtschaftskrise ihren Weg gehen zu lassen. Politiker und Zentralbanker würden sich nicht um sie kümmern. Nachteil wäre der enorme wirtschaftliche Schmerz. Vorteil wäre, dass wir nach einigen schmerzhaften Jahren wieder aus einer gesunden Basis heraus neu anfangen könnten.

Das zweite mögliche Übel wäre die Entscheidung, die Krise mit allen möglichen künstlichen Maßnahmen wegzuschieben. In der Hoffnung, dass sich in der Zwischenzeit alles auf wundersame Weise verbessert. Aber je weiter man finanzielle Probleme vor sich hinschiebt, desto größer werden die Probleme. Und desto größer wird der wirtschaftliche (und soziale) Schmerz im Anschluss.

Es ist klar, dass die Politiker und Zentralbanker sich für letzteres entschieden haben. Sie tun alles Erdenkliche, um das Problem wegzuschieben. Und das wird immer schwerer, je mehr Zeit verstreicht. Geld drucken ist so gut wie die einzige Option, die sie noch haben.

Geld drucken bedeutet nichts anderes als Inflation schaffen. Und Inflation ist günstig, wenn man in Schulden steckt und für diejenigen von Nachteil, die Geld auf der Bank haben. Der Wert des Papiergeldes nimmt ab und damit auch der Wert der Schulden in Papiergeld.

Das Ziel des Gelddruckens ist die Verringerung des relativen Wertes der Staatsverschuldung, sodass das Problem gelöst wird, ohne die Staatsverschuldung begleichen zu müssen. Natürlich wird das auf dem Rücken der Sparkunden, Besitzern von Staatsanleihen (Ihr Rentenfond, Ihre Lebensversicherung) und Arbeitnehmern ausgetragen.

Das Drucken von Geld ist daher auch eindeutiger, unverfälschter Diebstahl. Der Staat stielt das Geld des Bürgers, ohne dass der Bürger es bemerkt. Weil der Effekt des Gelddruckens sich erst Jahre später in den Verbraucherpreisen zeigt, erkennt der durchschnittliche Bürger den Zusammenhang nicht. Und so können Zentralbanker dann so tun, als sei die Inflation ein natürliches Phänomen, das „sie unmöglich vorhersehen konnten“.

Die Krise ist noch lange nicht vorüber. Die echte Krise hat noch nicht einmal begonnen. Entschuldigung, aber ich kann es einfach nicht ändern. Schützen Sie sich. Kaufen Sie Gold und Silber, denn das kann von Zentralbankern nicht gedruckt werden.

Lesen Sie noch einmal die ersten vier Artikel unserer Reihe „Krisensicher leben(Donnerstag erscheint der 5te Artikel). Und lesen Sie unseren kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ aufmerksam.

Starker Wirtschaftsschmerz ist nach so vielen Jahren Leben auf Pump unvermeidbar. Dieser Wirtschaftsschmerz wird infolge der Maßnahmen von Politikern und Zentralbankern nur noch schlimmer. Schützen Sie sich davor. Jetzt haben Sie noch die Möglichkeit!

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Kapitalismus den Hals umgedreht

Als ich (vor zu langer Zeit) noch ein kleiner Junge war, haben wir uns oft die teuren Autos der reichen Einwohner unseres Dorfes angeschaut. Wir wussten sehr gut, wie diese reichen Leute ihr Brot verdienten. Es waren erfolgreiche Unternehmer. Und damit war es in meiner Jugend schon für jeden klar: Wer reich werden möchte, muss ein Unternehmen gründen und damit erfolgreich werden.

Seit den vergangenen fünfzehn Jahren geht das allerdings viel einfacher. Und vor allem ohne finanzielles Risiko, so wie es an einem Unternehmen klebt. Man arbeitet bei einer Bank und kämpft sich mit viel Ellbogen hinauf in die höheren Etagen. Anschließend kann man sich mit dem Geld der anderen alles erlauben und versucht auf diese Weise in möglichst kurzer Zeit möglichst hohe Boni einzufahren. Geht es unverhofft schief, dann bekommt man eine dicke Abfindung und sucht sich etwas anderes.

Eine risikofreie Win-Win Situation
Sollte es so schief gehen, dass die Bank in finanzielle Probleme gerät, gibt es da immer noch die Regierung und die Zentralbank, die Hilfen dazu steuern. Aus Bankierssicht eine risikofreie Win-Win Situation. Auf Kosten der Sparkunden und Steuerzahler.

So gut wie jeder Bürger weiß, dass ein solches Phänomen die aktuelle Krise verursacht hat. Zeitgleich kommt es mir so vor, als denke so gut wie jeder Bürger, dass die Krise durch eine Überdosis Kapitalismus verursacht wurde.

Der Punkt ist jedoch, dass das, was die Bankster sich erlaubt haben, absolut nichts mit Kapitalismus zu tun hat. Was Sie im ersten Absatz dieses Artikels lesen (reich werden durch erfolgreiches unternehmen), das ist Eigenschaft des Kapitalismus!

Eine Regierung die sich nicht überall einmischt
Kapitalismus wird außerdem charakterisiert durch eine Regierung, die sich auf ihre Kernaufgaben beschränkt und sich möglichst wenig mit Privatpersonen und Unternehmern beschäftigt. Und eine Zentralbank, die sich nicht mit dem Leitzins beschäftigt und vor allem kein Geld druckt, um die Wirtschaft zu stimulieren.

Low taxes, free trade, stable money
Das sind die wichtigsten Säulen des Kapitalismus. Wir haben keine niedrigen Steuern, es gibt keinen freien Handel und von einer stabilen Währung kann schon gar keine Rede sein.

Ob (und in welchem Maß) Sie Befürworter oder Gegner des Kapitalismus sind, müssen Sie vor allem mit sich selber klären. Aber denken Sie bitte nicht, dass die vergangenen 20 Jahre von aufkeimendem Kapitalismus gekennzeichnet sind. Politiker, Zentralbanker und einfache Banker haben dem Kapitalismus eher den Hals umgedreht…

 

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Genau das Gegenteil

Die Federal Reserve wird also bis Juni 2012 kurzfristige Staatsanleihen für 400 Milliarden Dollar verkaufen und dafür langfristige Staatsanleihen kaufen. Ziel ist es, auf diese Weise den Langzeitzins, der ohnehin noch nie so niedrig war, noch weiter zu drücken. So will man Konsumenten und Unternehmen anspornen, Gelder zu leihen.

Wirtschaftlich betrachtet genau das Gegenteil von dem, was nötig wäre, um die Wirtschaft strukturell wieder zu rehabilitieren. Dazu wäre nämlich gerade ein höherer Zins von Nöten, sodass Sparkunden belohnt werden, Leute ihre Schulden abzahlen und Unternehmen, die sich zu tief in die Schulden geritten haben Pleite gehen. Die ohnehin unvermeidbare Rezession soll, wenn es nach Politikern und Zentralbankern geht, allerdings um jeden Preis verhindert werden.

Mit unserer Anleihenstrategie machen wir aufgrund des Bernanke Unsinns gerade Verluste, denn Anleger haben sich seit August massenhaft in amerikanische Staatsanleihen geflüchtet, während wir darauf spekulieren, dass Anleger sich davon entfernen. Das habe ich in den vergangenen Wochen in schon mehreren Artikeln erwähnt.

Es ist und bleibt jedoch wichtig, einfach zu denken. Jemand, der bei vollem Verstand ist, wird sein sauerverdientes Geld bei einer Inflationsrate von 3,7% nicht für eine Laufzeit von zehn Jahren verleihen und dafür 1,82% Zinsen bekommen. Ich würde mein Geld unter diesen Bedingungen nicht einmal einer supersoliden Einrichtung leihen und erst recht nicht der bis zum Hals in den Schulden steckenden amerikanischen Regierung.

Wir werden meiner Überzeugung nach eine riesige Geldmenge sehen, die vorübergehend in amerikanische Langzeitstaatsanleihen geparkt wird. Kurz Zinsen einfahren und hoffentlich einen schnellen Kursgewinn, solange der Zug noch in die richtige Richtung fährt. Selbstverständlich mit dem Ziel, „rechtzeitig“ zu verkaufen, sobald der Zins ansteigt. Genau aus diesem Grund habe ich letzte Woche in diesem Artikel geschrieben, dass früher oder später alle gleichzeitig Richtung Ausgang stürmen werden.

Wenn dieser Moment anbricht, sollten Sie besser keine Anleihen besitzen. Noch besser wäre es, unsere Anleihenstrategie zu hantieren. Ich weiß nicht, ob der aktuelle Zins noch weiter sinken kann. An den Finanzmärkten ist alles möglich. Was ich aber sehr wohl weiß, ist, dass die Situation letztendlich nicht mehr tragbar sein wird und dass das Gewinnpotential astronomisch hoch ist. Profitieren Sie davon. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

 

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Optimist, Pessimist oder Realist?

Obwohl die Zeichen jetzt doch wohl für alle klar sein sollten, bekommen wir nach wie vor E-Mails von Lesern, die denken, dass wir zu viel Pessimismus predigen und Leuten damit Angst einjagen. Vor allem wenn wir schreiben, dass man mit einem Sparbuch garantiert Verluste erleiden wird. Und das diese Verluste nur noch größer werden werden.

Solcherlei Kritik erinnert mich an Anfang 2009. Damals wurde ich für meinen unverbesserlichen Optimismus zerrissen. Der Punkt ist jedoch, dass man sich als Anleger überhaupt nicht mit Optimismus oder Pessimismus beschäftigen sollte. Entscheidend ist, dass man ein Realist ist. Dass man sich die Zahlen anschaut.

Gesunden Menschenverstand nutzen
Die Vereinigten Staaten geben jedes Jahr 65% mehr Geld aus, als sie einnehmen. Wenn man Realist ist, weiß man, dass das nicht so weitergehen kann. Das wird Probleme geben. Man muss dafür kein Wissenschaftler sein. Einfach den gesunden Menschenverstand nutzen. In unserem eigenen Haushalt oder Unternehmen würde das auch zu Problemen führen und ebenso im Haushalt eines Landes. Ein Land kann so etwas allerdings länger fortführen. Darum ziehen wir den Schluss, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die zerplatzen wird. Die nächste Frage, die man sich als Anleger stellt, lautet: „
Wie soll ich hier vorgehen?

Hyperinflation
Nicht nur die USA stecken in Finanzproblemen. Auch europäische Länder. Auch hier gilt, dass man sich nur die Zahlen anzuschauen braucht. In der EU kommt außerdem noch hinzu, dass es verschiedenen Großbanken sehr schlecht geht. Sie haben ein Eigenkapital, das nur 2 bis 4% ihrer Gesamtbilanz umfasst. Daraus kann ganz leicht wieder eine Vertrauenskrise entstehen, durch die Banken sich nicht mehr trauen, einander Geld zu leihen. Die einzige „Lösung“ die Zentralbanker für all diese Probleme noch haben, ist Gelddruck in großen Mengen. Und das würde Hyperinflation mit sich bringen. Keine schöne Aussicht. Insbesondere nicht für brave Sparkunden…

Optimist an jeder Börse
Es steht selbstverständlich nicht fest, dass dies eintreten wird. Nichts steht fest. Wir sehen derzeit jedoch keine andere Möglichkeit. Für die Börse bedeutet das starke Rückgänge und starke Zunahmen. Erinnern Sie sich an 2008/09. Wir sollten uns starke Nerven wünschen. Mit
DienstagTrader-Trend werden Sie von einer solchen Situation sogar kräftig profitieren. Wir erwarten sogar absolute Spitzenjahre.

Sie werden mit dieser einzigartigen Strategie bei steigendem Börsentrend nämlich auf steigende Kurse setzen und bei sinkendem Börsentrend werden Sie Gewinne realisieren weil Sie auf sinkende Kurse setzen. Eine einfach zu handhabende Strategie, die von einer heftig bewegenden Börse enorm profitiert. Durchschnittlich 65% pro Jahr. In guten und schlechten Börsenjahren. Ideal für den offensiv denkenden Anleger. Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

 

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