Es hätte diesen Monat auch schon passieren können

Letzten Montag habe ich Ihnen in diesem Artikel von Mark Spitznagel berichtet. Er geht davon aus, dass uns ein Börsenrückgang von 40% bevorsteht. Vielleicht schon in einem Jahr, vielleicht dauert es aber auch noch länger.

Oder es geht schneller.

Es hat nicht viel gefehlt und wir hätten seit Mitte Oktober mit einer stark sinkenden Börse dagestanden.

Ich habe Ihnen am 9. Oktober in diesem Artikel mitgeteilt, dass ich dem Theater der Clowns in Washington DC keinerlei Aufmerksamkeit widmen wollte.

Natürlich habe ich ganz genau beobachtet, wie sich die Börse verhielt. Da hat sich allerdings niemand große Sorgen gemacht. Zum Zeitpunkt, als die Börse sich die größten Sorgen um die Schuldendecke machte, notierte der S&P-500 schlappe 4,3% unter seinem Jahreshöchstkurs.

Aber es fehlte nicht viel und es wäre komplett anders verlaufen…

Drei Mail so viel Kaution für Anlagen auf Margin
Letzte Woche habe ich gelesen, dass die Börse in Hong Kong im Falle eines amerikanischen Default den Wert amerikanischer Staatsanleihen mit kurzer Laufzeit als Kaution um das Dreifache herabsenken würde. Dass die großen Jungs also für ein und dieselbe Anlage dreimal so viele Treasure Bills als Kaution auf den Tisch legen müssten.

In der Praxis würde das bedeuten, dass sie 2/3 ihrer Anlagen verkaufen müssten, um ihre Marginpflichten erfüllen zu können.

In Japan diskutierten die Börsenautoritäten intensiv über solche Maßnahmen, um das Risiko eines amerikanischen Defaults einzugrenzen.

Eine Lawine aus Verkaufordern
Wenn Börsen solche Maßnahmen ergreifen, ziehen andere Börsen meistens schnell nach. Und wenn große Jungs gezwungen werden, Ihre Anlagen zu liquidieren, wird eine Verkaufswelle wie eine enorme Lawine über die Börsen einbrechen.

Das hätte diesen Monat gut passieren können, wenn die Clowns mit ihrem Hickhack weitergemacht hätten. Und das kann bald erneut passieren. Denn die nächste Vorstellung des Schuldendecken-Theaters steht für Februar auf dem Programm.

Gleichzeitig kann es immer passieren, dass irgendwo auf der Welt ein anderes Black Swan Event die Sache ins Rollen bringt.

Absolut notwendig
Das ist ein Grund, aus dem ich Sie weiterhin auf die Notwendigkeit hinweisen werde, kein Opfer eines solchen Börsenrückgangs zu werden. Denn das ist überhaupt nicht nötig und wäre wirklich zu schade.

Insbesondere weil nach einem starken Börsenrückgang immer ein starker Börsenanstieg folgt. Wenn Sie verhindern, Opfer eines starken Börsenrückgangs zu werden, profitieren Sie hinterher am meisten von der anschließenden Börsenerholung.

Wenn Sie auch längerfristig eine gute Rendite haben möchten…
Ich halte dies persönlich (vor allem jetzt!) für äußerst wichtig. Meiner Meinung nach ist es absolut notwendig, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, sobald die Börse sich dazu entscheidet Richtung Süden zu spazieren. Zumindest, wenn Sie auch längerfristig eine gute Rendite haben möchten…

Darum nenne ich Ihnen im Folgenden noch einmal die Services, die Sie nutzen können, um rechtzeitig einschreiten zu können, sobald die Börse zu einem Rückgang ansetzt.

 

Sind Sie ein Langzeitanleger?
Investieren Sie dann in die günstigsten Aktien der stärksten und besten Unternehmen. Unternehmen, deren Zukunft trotz (oder gerade Dank sei) der Krise rosig aussieht. Damit werden Sie die wenigsten Probleme haben. Mit unserem TopAktien Service suchen wir immer nachdrücklich nach solchen Aktien. Klicken Sie hier für Informationen.

Sorgen Sie allerdings gleichzeitig auch für eine Absicherungsstrategie, die Sie direkt einsetzen können, sobald der allgemeine Börsentrend zu sinken beginnt.

Wir bieten Ihnen dafür den Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig!-Report. Eine leicht umsetzbare Strategie, die wir bewusst zum Freundschaftspreis anbieten. Klicken Sie hier, um ihn heute noch zu bestellen!

 

Sind Sie ein Kurzzeitanleger?
Dann können Sie auch eine Strategie anwenden, bei der Sie nicht nachdenken müssen. Oder aufpassen. Eine Strategie, bei der Sie immer in Aktien von Unternehmen investieren, die besser performen als kürzlich noch angenommen wurde. Aktien, die in den Nachrichten positiv erwähnt werden.

Hier setzten Sie Ihr gesamtes Geld aber automatisch ins Seitenaus, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt.

Sie profitieren also von einer steigenden Börse, während Sie im Vorhinein bereits wissen, dass Sie einem starken Börsenrückgang niemals zum Opfer fallen werden.

Diese Strategie ist DienstagTrader-Easy. Diese Strategie umzusetzen ist leicht. Einmal pro Woche einige Kauf- und Verkauforder aufgeben. Einfach die Signale befolgen. Wie leicht könnte gewinnbringendes Anlegen sonst noch sein?

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Staatsverschuldung zurückdrängen?

EU-Politiker haben auch in diesem Jahr schon zigmal angekündigt, dass eine Wirtschaftserholung bevorstehe oder bereits begonnen habe. Und schon seit drei Jahren erzählen sie uns, dass es so wichtig sei, die Staatsverschuldung zurückzudrängen.

Den Geschichten von Politikern zuzuhören ist sinnlos, denn sie lügen, dass sich die Balken biegen. Das ist Teil ihres Berufs. Montag veröffentlichte Eurostat diese harten Zahlen.

Die Regierungen der Eurozone haben so clever, so vernünftig eingespart, dass die Staatsverschuldung der Eurozone innerhalb eines Quartals um satte 150 Milliarden Euro gestiegen ist. Auf 92% des BIP.

Rekordhalter
Spaniens Staatsverschuldung stieg um ganze 39 Milliarden Euro, Italien musste 46 Milliarden zusätzliches Geld aufnehmen und die Iren 12 Milliarden Euro. Und auch die belgische Staatsverschuldung stieg stark an. Um ganze 19 Milliarden Euro.

Hätte ich doch fast die Franzosen vergessen. Hollande ist vermutlich Rekordhalter, wenn es um Ankündigungen einer Wirtschaftserholung geht. Frankreich musste 37 Milliarden Euro extra aufnehmen.

Problemlose Darlehen dank Draghi
Natürlich war das Geldleihen problemlos. Große Anlagefonds und Rentenfonds waren gerne bereit, diesen Ländern ihr Geld zu leihen. Dank Draghi. Denn er hat sie letztes Jahr wissen lassen, dass sie keinerlei Risiken eingehen, wenn sie den Euroländern Geld leihen.

Sobald die Zinsen für Staatsanleihen zu sehr ansteigen, schmeißt Draghi die Geldpressen wieder an. Oder denken Sie wirklich, Griechenland, Frankreich, Italien, Irland, Belgien und Spanien fänden eine Möglichkeit, ihre Staatsverschuldungen auf normale Weise zu begleichen?

Was Sie tun sollten – Und was nicht
Was wir in unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ beschreiben, passiert genau jetzt. Im Report erläutern wir, was wir in den kommenden Jahren mit unserem Geld tun und was nicht. Klicken Sie hier, um diesen kostenlosen Report zu bestellen.

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Wir werden hiermit so unglaublich viel Gewinn machen

Wenn Sie bis 2007 absolute Sicherheit wollten, haben Sie Ihr Geld auf ein Sparkonto eingezahlt oder Staatsanleihen gekauft. Je sicherer die Staatsanleihe desto niedriger die Zinsen.

Ein Jeder versteht, dass man für eine deutsche Staatsanleihe viel weniger Zinsen bekommt als für eine griechische. Und bis vor gut fünf Jahren waren amerikanische Staatsanleihen so ungefähr die sicherste Anlage der Welt.

Schauen Sie sich kurz die folgende Grafik an:

Die Grafik spiegelt perfekt wider, dass Clinton die Staatsverschuldung auf einem konstanten und sehr guten Niveau hielt. Sie zeigt auch, dass Bush die Verschuldung ab 2002, infolge der Kriege in Afghanistan und dem Irak, zunehmen ließ. Dass Obama seit 2009 aufs Gaspedal getreten hat, um die Staatsverschuldung noch schneller ansteigen zu lassen, wird ebenfalls deutlich.

Die rote Linie zeigt die Zinsen, die man bekam, wenn man sein Geld zehn Jahre lang der amerikanischen Regierung lieh.

Eine lächerliche Situation
Als die USA im Jahr 2000 noch fast das finanziell stärkste Land weltweit war, war eine Anlage in amerikanische Staatsanleihen auch die sicherste Anlege weltweit. Und dennoch bekam man gut 6% Zinsen. Fast 3% nach Abzug der Inflation.

2012 stieg die amerikanische Staatsverschuldung auf ein historisch hohes Niveau. Und die USA ist darum ein sehr unsicheres Land, wenn es darum geht, welchem Land man sein Geld leihen sollte. Und man bekommt jetzt lediglich 1,8% Zinsen. Nach Abzug der Inflation macht man sogar Miese!

Sie erkennen vermutlich, dass hier etwas gehörig nicht stimmt. Die Welt steht Kopf. Und das alles, weil Anleger seit 2008, wie eine Herde Lämmer, dahin geflüchtet sind, was jahrelang die sicherste Anlage der Welt war. War.

Es beginnt zu dämmern
Wir erkennen sogar bei den regulären Medien immer häufiger, dass ihnen zu dämmern beginnt, dass amerikanische Staatsanleihen überhaupt nicht mehr sicher sind. Dass am amerikanischen Anleihenmarkt von einer enormen Blase die Rede ist, die jeden Moment zerplatzen kann.

Es gibt so enorm viel Gewinn zu holen!
Mit unserer Anleihenstrategie haben Sie die einzigartige Chance, davon zu profitieren. Schon allein, wenn die Zinsen wieder auf die 6% steigen, die vor nicht allzu langer Zeit ganz normal waren, werden wir rund 450% Gewinn machen.

Der Punkt ist allerdings folgender: Die USA werden finanziell immer unsicherer und die Inflation wird in den kommenden Jahren stark ansteigen. Wir gehen daher davon aus, dass die Zinsen in den nächsten Jahren auf 10 oder 15% oder sogar noch höher steigen werden.

Unvorstellbar aber einfach zu berechnen
Steigen die Zinsen auf 10%, wird unser Gewinn sogar Richtung 900% gehen. Es sind unvorstellbare Gewinne, aber es ist einfach zu berechnen. Und es ist unvermeidbar, dass die Zinsen steigen werden.

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Auf einen sinkenden Goldpreis hoffen

Ich komme noch einmal auf das Interview mit Marc Faber zurück, dass ich meine Newsletterabonnenten geschickt habe. Er gab darin zwei, meiner Ansicht nach, sehr bemerkenswerte Äußerungen von sich.

Er sagte, dass er einen (vorübergehenden) Börsenrückgang erwarte; aber das ist nichts Neues. Vor dieser Eventualität habe ich Sie auch schon gewarnt, und ich habe Ihnen in diesem Artikel bereits mitgeteilt, welche Möglichkeiten wir als Schutz davor bieten oder wie Sie sogar enorm von einem kräftigen Börsenrückgang profitieren können.

Faber sagt weiter, dass man ganz bestimmt nicht in (Staats)Anleihen investieren sollte. Auch das ist nichts Neues. Insbesondere große Anleihenanleger, wie Rentenfonds, werden damit in den kommenden Jahren noch (mehr) Schwierigkeiten bekommen.

Die erste beachtenswerte Aussage ist meiner Meinung nach folgende: „Ich hoffe auf einen starken Rückgang des Goldpreises, so dass jeder, der auf Margin (= mit geliehenem Geld) in Gold anlegt, gezwungen wird, Verluste hinzunehmen.“

Sie sehen also einen Spitzenanleger, der einen großen Teil seines Geldes in Gold gesteckt hat und gleichzeitig auf einen starken Rückgang des Goldpreises hofft. Genau das Umgekehrte von dem, was der durchschnittliche Goldbesitzer sich erhofft. Er betrachtet einen Rückgang als eine ideale Chance für Neukäufe zu einem niedrigeren Preis.

Die zweite beachtenswerte Aussage: „Solange ich mir Typen, wie Bernanke, Obama und den amerikanischen Kongress gefallen lassen muss, werde ich für alle Zeit Gold besitzen und jeden Monat hinzukaufen.“

Faber schaut also nur auf eine Sache: das Handeln von Politikern und Zentralbankern. Solange die aktuelle Politik aus mehr Schulden, niedrigen Zinsen und Gelddrucken andauert, kauft er weiterhin Gold. Es ist ihm egal, wie sich der Goldpreis entwickelt.

Fazit: Jeden Monat (oder jedes Quartal) Gold und Silber kaufen. Bei einem Preisrückgang nicht in Panik geraten, sondern eher noch mehr kaufen. Und Gold erst dann verkaufen, wenn vernünftige Politiker und Zentralbanker am Ruder sind (was vorläufig nicht passieren wird).

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Was ich 2013 erwarte – und was nicht

Wirtschaftlich betrachtet bin ich nicht besonders positiv eingestellt. Ich bin sogar sehr negativ eingestellt. Der Grund dafür ist einfach: Politiker und Zentralbanker haben jetzt schon 3,5 Jahre alle möglichen Tricks aus dem Hut gezaubert, um die Krise möglichst weit vor sich her zu schieben.

Aber genau wie im normalen Leben, löst man ein wirtschaftliches Problem nun einmal nicht, indem man es vor sich hinschiebt. Man löst es nur, wenn man die Kuh bei den Hörner packt und.

Politiker und Zentralbanker werden alles tun, um die Krise weiter vor sich her zu schieben. Ob sie die Probleme Richtung 2014 schieben können, ist die große Frage. Ich gehe in jedem Fall davon aus, dass die EZB zumindest eine große Runde des Gelddruckens ankündigen wird, um die entstehenden Löcher zu stopfen. Bei der Fed steht bereits fest, dass sie ab jetzt monatlich 85 Milliarden Dollar drucken wird.

Kein Börsencrash. Aber starke vorübergehende Rückgänge.
Ob es ein gutes Börsenjahr wird, ist meiner Meinung nach unmöglich vorhersehbar. Ich kann Ihnen allerdings sagen, dass ich keinen Crash wie 2008 erwarte. Das, weil Zentralbanken weltweit zu viel Geld drucken (werden). Und das ganze neue Geld braucht nun einmal eine Bestimmung.

Zudem sind die Zinsen auf Anleihen in westlichen Ländern so unglaublich niedrig, dass eine erneute massenhaft Flucht Richtung Staatsanleihen (wie 2008) sehr unwahrscheinlich ist.

Nervlich auf die Probe gestellt
Ich gehe allerdings von starken Korrekturen aus, die einige Anleger nervlich gehörig auf die Probe stellen werden. Es ist wichtig, sich davor zu schützen.

Wenn Sie ein Anleger sind, der nicht zu viele Schwankungen verträgt, ist DienstagTrader-Easy für Sie die ideale Strategie für 2013. Sie führen mit dieser einzigartigen Strategie kontinuierlich ein Portefeuille mit 15 Aktien. Allerdings sind dies Aktien, deren Gewinnerwartung aufwärts korrigiert wurde und die in den Nachrichten positive Erwähnung finden.

Rechtzeitig Geld im Seitenaus sichern
Wendet sich der Börsentrend jedoch von steigend in sinkend, geben wir das Signal, alle Aktien zu verkaufen und das Geld im sicheren Seitenaus zu parken. Sie warten ruhig ab, bis wir das Wiedereinstiegsignal geben. So schützen Sie sich vor einem starken Börsenrückgang und profitieren größtmöglich vom anschließenden Anstieg.

Erwarten Sie auch starke Rückgänge, wenn auch vorübergehender Art? Möchten Sie von einer steigenden Börse profitieren und bei kräftigem Rückgang sicher im Seitenaus stehen? Schließen Sie dann hier ein DienstagTrader-Easy Abonnement ab.

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Das Gesetz von Stein

Wenn Sie sich die Präsentation von Grant Williams gut angesehen haben (nehmen Sie sich hier bitte wirklich etwas Zeit für!) , dann sind Sie auch zweimal Steins Gesetz begegnet. Das Gesetz von Stein ist gleichermaßen simpel als unumgänglich:

If something cannot go on forever, it will stop

Als 1637 eine einzige Tulpenzwiebel ganze 60 Gulden kostete, als 2007 die Immobilienpreise so hoch waren, dass es für junge Menschen utopisch wurde, ein Haus zu kaufen, als 1999 die Börse derart hoch stand, dass Nasdaq Aktien 100-mal den Jahresgewinn notierten, als… und so gibt es noch hunderte Beispiele von Situationen, die so unmöglich bleiben konnten. Alles zerplatzte Seifenblasen.

Klassischer Hype, aus Angst verursacht
In den vergangenen 30 Jahren haben Menschen gelernt, dass wenn man in bangen Zeiten echte Sicherheit haben will, nichts über amerikanische Staatsanleihen geht. Und so flüchten sich Anleger aus Unsicherheit direkt in diese Richtung.

Dass die USA inzwischen praktisch pleite sind und ihre Schulden unmöglich zurückbezahlen können, übersehen die Anleger dabei völlig. Ein klassischer Hype, aus Angst verursacht.

Sie können in Grant Williams‘ Präsentation auch erkennen, dass der Zinssatz in 200 Jahren noch nie so niedrig gewesen ist. Während gleichzeitig die Staatsschulden in 200 Jahren noch nie so astronomisch hoch gewesen sind.

Aus Angst und Unsicherheit haben sich Anleger massenhaft in Richtung Sparkonten und Staatsanleihen geflüchtet. Wenn Sie jetzt Ihr Geld für 10 Jahre an die USA ausleihen, dann erhalten Sie darauf 1,72% Zinsen.

Hunderte Prozente liegen zum Aufsammeln auf der Straße
Durch ihre Angst sind Anleger in großen dummen Schwärmen in die verkehrte Richtung geflüchtet. Denn Anleihen mit 1,7% Zinsen sind genauso teuer wie Aktien, die 58-mal den Gewinn notieren.

Es kann unmöglich so bleiben. Steins Gesetz ist deutlich. Wenn etwas nicht weiter so bleiben kann, hört es auf. Immer. Und dann zerplatzt die Blase. Mit einem Riesenknall.

In unserem Report   „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ helfen wir Ihnen auf gleichermaßen simple als konkrete Art von dieser einzigartigen Situation zu profitieren. Und hunderte Prozente von Gewinn zu machen. Bestellen Sie den Report hier.

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Bernankes Schnitzer

Es ist genau so gekommen, wie wir schon so oft geschrieben haben. Sowohl die EZB als auch die Fed werden unbegrenzt Geld drucken. Ich habe mir die Pressemitteilung der Fed Donnerstag kurz gut angeschaut. Sie wird jeden Monat 40 Milliarden nagelneue Dollar drucken, um damit dann Mortgage Backed Securities zu kaufen. Anders ausgedrückt wird Sie damit Banken helfen, deren Schrotthypotheken von ihren Bilanzen zu verbannen. Selbstverständlich auf Kosten der Steuerzahler.

Was mich allerdings überraschte, ist, dass Bernanke letzten Endes keine amerikanischen Staatsanleihen aufkaufen wird. Eine enorm günstige Entwicklung für unsere Anleihenstrategie!

Zu Unrecht vertrauen in Anleger
Die Fed wird also keine neuen Staatsanleihen kaufen, obwohl die Staatsverschuldung in den Himmel schießt. Bernanke vertraut darauf, dass Anleger ihr Geld auch weiterhin in großer Vielzahl den Vereinigten Staaten leihen werden. Obwohl die Seifenblase sich weiter dehnt und er den Anlegern mit dem uneingeschränkten Gelddrucken Inflationsangst einjagt. Wie dumm kann man sein?

Es gibt enorm viele Hedgefonds, die ihr Geld im letzten Jahr vorübergehend in amerikanische Staatsanleihen geparkt haben. Und die warten alle auf das Verkaufzeichen für diese Dinger. Bernanke hat dieses Zeichen Donnerstag gegeben.

Chance auf schnellen, kräftigen Kursgewinn lebensgroß
Die Wahrscheinlichkeit, dass nun alle zugleich Richtung Ausgang streben, ist lebensgroß. Die größte Blase aller Zeiten steht kurz vor dem Zerplatzen. In unserem Anleihenreport geben wir Ihnen eine einfach anzuwendende Strategie an die Hand, mit der man davon ausgiebig profitieren kann.

Die Chance, dass wir schon in Kürze enormen Gewinn verbuchen werden, ist nie zuvor so groß gewesen. Schnappen Sie sich die Chance! Bestellen Sie hier den Anleihenreport.

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Eine neue Warnung von Super Mario

Obwohl die Börsen scheinbar seit langem damit gerechnet hatten, dass Geld gedruckt werden würde (der Anstieg der vergangenen Monate), wurde die Botschaft von Draghi letzten Donnerstag mit lautem Jubel empfangen. Nettes Detail ist, dass wir dafür in Europa wieder einmal eine Abkürzung haben. Was Draghi jetzt einleiten wird, wird OMT heißen. Outright Monetary Transactions. Wieder so ein super Titel.

Die EZB wird in unbegrenztem Volumen Staatsanleihen von Krisenstaaten aufkaufen. Wird aber keine Inflation verursachen. Denn wenn die EZB z.B. italienische Staatsanleihen aufkauft, dann verkauft sie dafür etwas, das jetzt schon in ihrem Besitz ist. Schon mal von jemandem gehört, der unbegrenzt Sachen verkaufen kann? Ich nicht!

Wenn Sie also bald die Folgen der Inflation in Ihrem Portemonnaie fühlen werden, wissen Sie Dank Draghis Meldung vom vergangenen Donnerstag, dass die Folgen auf keinen Fall auf seinem neuen OMT Programm beruhen. Die Inflation kam dann einfach so von irgendwoher angeflogen…

Der Sparkunde wird der Dumme sein
Gut, gut, ich bin vielleicht ein wenig zynisch, aber das scheint mir schon fast normal. Denn jeder einfache Bürger, der nach nichts anderem strebt, als nach Sicherheit und sein Geld auf einem Sparkonto führt, ist durch den Negativzins schon jetzt der Dumme. Und er wird bald so richtig verlieren, wenn die Inflation wirklich losbricht.

Draghis Meldung ist meiner Ansicht nach eine weitere Warnung. Man sollte weiterhin Gold und Silber kaufen. Und das werde ich dann auch tun!

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Wir müssen uns den Gewinn nur schnappen

Ich hoffe Sie haben sich den Clip, den ich Ihnen Dienstag geschickt habe, aufmerksam angeschaut. Und ich hoffe, dass Sie jetzt wirklich realisieren, dass die USA faktisch ein bankrottes Land sind.

Das Komische an all dem ist, dass die Zahlen, die das beweisen ganz einfach auf der Website des Weißen Hauses zu finden sind. Obama und Konsorten veröffentlichen jedes Jahr diese katastrophalen Zahlen und tun anschließend so, als sei nichts im Argen. Und die Bevölkerung scheint das alles auch noch zu glauben!

Unfassbare Geldverschwendung
Sie können auf dieser Internetseite mit eigenen Augen sehen, dass die USA dieses Jahr Einnahmen in Höhe von 2.469 Milliarden Dollar haben und Ausgaben von satten 3.796 Milliarden Dollar. Das bedeutet, dass die amerikanische Regierung ganze 54% mehr Geld ausgibt als sie einnimmt. In der Tat, unfassbare Geldverschwendung.

Und von diesen 2.469 Milliarden Dollar, die dieses Jahr eingenommen werden, werden satte 2.175 Milliarden Dollar für Sozialleistungen ausgegeben. Das entspricht 88% der Einnahmen. Zahlen, die man so in keinem einzigen EU-Land vorfinden wird. Sollten Sie immer noch der Meinung sein, dass die USA ein kapitalistisches Land sind, dann wissen Sie nun, dass das großer Unsinn ist.

Sicherer Hafen
Noch verrückter sind die Zinslasten. Diese betragen in diesem Jahr 230 Milliarden Dollar. Die USA scheinen für ihre enorme, stark steigende Staatsverschuldung dieses Jahr letzten Endes lediglich 1,5% Zinsen zu zahlen.

Wie das sein kann? Weil amerikanische Staatsanleihen von der Mehrheit der Anleger nach wie vor als sicherer Hafen betrachtet werden. Sie leihen der massenhaft geldverschwendenden amerikanischen Regierung nach wie vor Geld und geben sich dabei sogar mit 1,5% Zinsen zufrieden.

Schauen Sie sich die Zahlen an und Sie wissen genug
Wenn Sie sich den Clip gut angeschaut haben, oder auch die Zahlen auf der Website des Weißen Hauses, dann wissen Sie genug. Dann wissen Sie, dass das eine untragbare Situation ist. Dass mit 100%iger Sicherheit bald der Tag kommen wird, an dem Anleger in großer Vielzahl aus amerikanischen Staatsanleihen flüchten werden. Und dann stürzt das Ganze komplett ineinander.

Die Größte seit eh und je
Es gibt nichts, mit dem man so viel verdienen kann, wie mit dem Zerplatzen einer enormen Seifenblase. Und diese hier ist vielleicht sogar die Größte seit eh und je! In unserem Anleihenreport erklären wir Ihnen exakt, wie Sie auf einfache, konkrete Art und Weise auf das Zerplatzen dieser enormen Seifenblase setzen können.

Wir müssen uns den Gewinn bald nur noch schnappen
Wir sind davon überzeugt, dass wir hunderte Prozent Gewinn machen werden. Wir wissen, dass dieser Gewinn vom Himmel fallen wird. Wir müssen nichts anderes tun, als darauf zu warten und den Gewinn anschließend aufzuschnappen. Klicken Sie hier, um den Report schnell zu bestellen.

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Was tun bei Hyperinflation?

Ich kann Sie unmöglich auf einem deprimierenden Artikel (siehe hier) sitzen lassen, ohne Ihnen mitzuteilen, was Sie tun können, um zu verhindern, dem zum Opfer zu fallen. Obwohl wir Ihnen das auch in unseren Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ ausführlich berichten, werde ich im Folgenden noch kurz darauf eingehen.

Vermeiden Sie Sparkonten und (Staats)Anleihen
Erstens ist es so, dass Anlagen, die traditionell als sicher betrachtet werden, gerade jetzt am wenigsten sicher sind. Sparkonten und Staatsanleihen helfen Ihnen sehr schnell dabei, Ihre Kaufkraft zu verlieren. Ich setze mein Erspartes daher Schritt für Schritt in Gold und Silber um.

Günstige Aktien finanziell starker, gut laufender Unternehmen sind (trotz Kursschwankungen) auch sicherer, weil Sie Miteigentümer eines Unternehmens werden. Und selbst in den dramatischsten Phasen gibt es verschiedene Unternehmenszweige, die gut laufen. In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, von welchen globalen Trends wir in den kommenden Jahren mit TopAktien profitieren werden.

Eine stark auf- und abwärts bewegende Börse
Aber obwohl Sparkonten und Anleihen z.B. die denkbar schlechtesten Anlagen sind, werden die Börsenkurse durch das viele Gelddrucken auf- und abwärts bewegen. Starke Börsenanstiege, aber auch starke Rückgänge. Das macht das Leben eines durchschnittlichen Anlegers nicht unbedingt leichter.

Darum ist es meiner Meinung nach äußerst wichtig, (mit einem Teil seines Geldes) eine Strategie anzuwenden, mit der man auch bei sinkenden Kursen Gewinn macht.

Wahrscheinlichkeit eines starken Rückganges wächst von Tag zu Tag
Wir haben in den vergangenen drei Jahren keinen starken Börsenrückgang mehr erlebt. Und gerade darum nimmt die Wahrscheinlichkeit eines vorübergehenden Rückganges nur noch weiter zu.

Und gerade darum bleibt DienstagTrader-Trend meine Lieblingsstrategie für die kommenden Jahre. Denn damit werden wir von einem vorübergehenden Börsenrückgang und der anschließenden Erholung stark profitieren. Klicken Sie hier, um von dieser einzigartigen Strategie zu profitieren.

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