Kleine Warnung von Warren

Auf Twitter habe ich diese Woche einen Link zu einem Artikel gepostet, in dem Warren Buffett ausdrücklich davor warnt, in Anleihen zu investieren. Er bezeichnet eine Anlage in amerikanische Staatsanleihen sogar als ein „terrible investment„.

Recht hat er! Denn wenn die Zinsen für Staatsanleihen stark steigen, sinken die Kurse dieser Anleihen schnell. Und dann sollte man sein Geld auf keinen Fall in Anleihen gesteckt haben.

Wann steigt der Zins für eine Staatsanleihe?
Das passiert immer, wenn

    1. es Gründe gibt, aus denen man an der finanziellen Stabilität eines Landes zweifeln sollte.
    2. in Zukunft eine steigende Inflation zu erwarten ist.

Graphik
Ich möchte Sie nun bitten, sich die untenstehende Graphik anzuschauen. Die Graphik zeigt die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit der vergangenen 220 Jahre. Sie zeigt also auch, wie viel Zinsen die amerikanische Regierung zahlen musste, um Geld für zehn Jahre leihen zu können.

1945: Amerikanische Bürger massenhaft über den Tisch gezogen
Sie können der Graphik entnehmen, dass die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen am Ende des zweiten Weltkriegs fast genauso niedrig waren wie jetzt. Damals kauften Amerikaner die sogenannten War Bonds in großen Mengen, um ihr Land zu unterstützen.

Sie sehen in der Graphik, was im Anschluss mit dem Zins passierte. Er begann zu steigen. 35 Jahre lang. Die Bürger, die so brav diese War Bonds gekauft hatten, erlitten heftige Verluste. Amerikaner wurden 1945 massenhaft über den Tisch gezogen. Hundertprozentig haben viele Ökonomen ihnen damals (genau wie heute) gesagt, dass die Zinsen noch viele Jahre so niedrig bleiben würden.

Was hätten sie tun müssen?
Sie hätten sich obige Graphik anschauen müssen! Dann wäre ihnen klar geworden, dass die Zinsen für Staatsanleihen, historisch betrachtet, lächerlich niedrig waren. Dass der amerikanische Anleihenmarkt eine enorme Seifenblase war. Sie hätte gerade auf steigende Zinsen, also auf sinkende Anleihenkurse setzen müssen!

2013: Eine Blase vergleichbar mit der Börse 1999
Die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen waren in den vergangenen 220 Jahren nie zuvor so niedrig wie aktuell. Während es den USA finanziell noch nie zuvor so schlecht ging, während Obama weiter Geld ausgibt als gäbe es keinen Grund zur Sorge und während Bernanke alles tut, um die Inflation bald völlig aus dem Ruder laufen zu lassen.

Mit einem Zins mit zehnjähriger Laufzeit, der aktuell bei 1,8% liegt, kann man den amerikanischen Anleihenmarkt mit der Börse von 1999 vergleichen. Eine Börse, an der Aktien durchschnittlich das 55-Fache des Jahresgewinns notierten. Wobei das 15-Fache normal wäre.

Schauen Sie sich die Graphik noch einmal an
Der Anleihezins ist fast so tief wie der bisherige Tiefstwert. Obwohl es den USA in den vergangenen 220 Jahren noch nie zuvor so schlecht ging wie heute. Die Staatsverschuldung schießt in den Himmel, Obama gibt weiterhin Geld aus, als gäbe es keinen Grund zur Sorge und Bernanke druckt so lange Geld, bis die Inflation überkocht.

Was glauben Sie, wird passieren?
Ich bin absolut davon überzeugt, dass die Zinsen sehr bald enorm steigen werden. Denn der Anleihenmarkt ist eine Blase historischen Ausmaßes, die jeden Augenblick zerplatzen könnte. Der Gewinn, den Sie mit dem Zerplatzen der Blase machen können, ist daher auch historischen Ausmaßes!

Profitieren ist sehr leicht
In unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ erklären wir Ihnen konkret, wie Sie sehr einfach davon profitieren können. Natürlich senden wir Ihnen auch immer dann eine E-Mail, wenn wir selbst handeln.

Wir gehen davon aus, durch das Zerplatzen dieser historischen Blase hunderte Prozent Gewinn zu machen. Profitieren Sie mit? Bestellen Sie dann hier den Anleihenreport.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Damals wichtig. Jetzt gerade nicht.

Vor zwei Wochen gab Barack Obama dem amerikanischen Fernsehsender ABC ein Interview. Er sagte in diesem Interview, dass die zunehmende amerikanische Staatsverschuldung kein Problem für ihn sei. Andere Dinge seien wichtiger, so Obama.

Erinnern Sie sich an diesen Artikel, den ich Ihnen vor gut einem halben Jahr geschickt habe? Sie sehen darin, wie Obama 2009, einen Monat nach Amtsantritt, eine Rede hält. Er sagte damals, dass es mit der Staatsverschuldung so wirklich nicht weitergehen könne.

Basta!
Die Geldverschwendung der vergangenen Jahre muss ein Ende haben!
Wir dürfen unsere Kinder nicht mit riesigen Schuldenbergen belasten!
Wenn wir nichts tun, geraten wir bald in eine neue Krise!

So Barack Obama im Februar 2009.

Derzeit lag die amerikanische Staatsverschuldung bei 10,8 Billionen Dollar, bzw. 10.800 Milliarden Dollar. Seit dieser Rede hat er die Verschuldung um 55%, auf jetzt 16.749 Milliarden Dollar ansteigen lassen!

Warum war die Staatsverschuldung damals sehr wohl wichtig?
Und warum jetzt nicht mehr? Die amerikanische Regierung gibt fast 50% mehr aus als Sie einnimmt. Die Maßnahmen, die notwendig wären, um die Kosten wieder unter Kontrolle zu bekommen, wäre so drastisch, dass kein Politiker sich seine Finger daran verbrennen will. Vor allem nicht, solange Bernanke mit gedrucktem Geld aushilft, und solange Obama Geld für 2% Zinsen aufnehmen kann!

Gigantisch und schnell steigend
Das Geschäftsjahr 2013 ist noch nicht einmal zur Hälfte vorbei. Die amerikanische Staatsverschuldung ist in weniger als einem halben Jahr um satte 683 Millionen Dollar angestiegen und beträgt jetzt 16.749 Milliarden Dollar. Bzw. 106% des amerikanischen BIP. Die Staatsverschuldung steigt und steigt!

1999 und 2007 waren Kinderblasen
Die gigantische und stark steigende Staatsverschuldung, kombiniert mit den lächerlich niedrigen Zinsen, führen dazu, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase historischen Ausmaßes ist. Eine Seifenblase, in dessen Vergleich die Nasdaq-Blase von 1999 und die amerikanische Immobilienblase von 2007 Kinderkram waren.

Wann diese historische Blase zerplatzen wird, weiß niemand. Könnte morgen sein. Oder aber es dauert noch eine Weile. Je länger es allerdings dauert, desto größer wird die Blase. Und desto mehr Geld können Sie mit ihrem Zerplatzen verdienen.

Das einzige, was Sie verstehen müssen…
Haben Sie je zuvor vom Zerplatzen einer Blase profitiert? Ich vermute nicht. Sie haben jetzt die Chance.

Sie müssen kein Wissenschaftler sein, um es vorhersehen zu können. Das einzige, was Sie verstehen müssen, ist, dass niemand uneingeschränkt viel mehr Geld ausgeben kann als er einnimmt.

In unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ teilen wir Ihnen exakt mit, wie Sie sehr einfach vom Zerplatzen dieser Megablase profitieren können.

Ich habe fest vor, damit hunderte Prozent Gewinn zu machen. Sie auch?
Klicken Sie hier, um den Anleihenreport schnell zu bestellen!

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen