Sind Sie darauf vorbereitet?

Ich möchte Ihnen heute kurz Mark Spitznagel vorstellen. Einer der erfolgreichsten Anleger weltweit, dessen Hedgefonds bei Ausbruch der Kreditkrise 2008 ganze 100% verdiente.

Seit Ausbruch der Kreditkrise und während seiner gesamten Karriere ist er einer der erfolgreichsten Fondsverwalter der Welt. Sein Universa Fonds ist sogar so beliebt, dass er für Neuanleger geschlossen ist.

Im Folgenden finden Sie ein kurzes Interview, welches er letzte Woche CNBC gab.
Hören Sie es sich gut an!

Spitznagel sagt ganz klar, dass der aktuelle Börsenanstieg künstlicher Natur ist. Dass Aktienkurse von der Fed hochgetrieben werden; die Fed, welche die Zinsen auf 0% gesetzt hat und jeden Monat eimerweise Geld druckt.

Dass die Börse also basierend auf einer künstlich geschaffenen Wirtschaftsillusion so hoch gestiegen ist. Er prognostiziert einen Börsenrückgang von 40%.

Spitznagel sagt auch, dass es verschiedene Zeichen gibt, die darauf schließen lassen, dass uns ein starker Börsenrückgang bevorsteht. Ein Zeichen sehen wir auf der Graphik unten.

An der roten Linie in der Graphik sehen wir, dass jetzt mehr auf Margin (also mit geliehenem Geld) angelegt wird als im März 2000. Und fast ebenso viel wie im Juli 2007. Wir wissen alle, wie hoch die Börse zwei Jahre später stand (also im März 2002 und Juli 2009). Oder wie tief.

Spitznagels Rat an Privatanleger: komplett aussteigen und ruhig auf diesen Crash warten.

Halte ich für einen schlechten Rat.

Er teilt im Interview bereits mit, dass dieser Crash auch erst in einem Jahr (oder noch später) eintreten könnte. Und in der Zwischenzeit könnte die Börse auch ohne weiteres noch ein paar Prozentpunkte, so 30 bis 40, steigen. Zum Beispiel wenn Yellen die Geldpressen noch etwas schneller drucken lässt. Oder wenn Draghi wieder Geld druckt.

Das würde bedeuten, dass Sie jetzt ausstiegen und dann ein Jahr lang (oder noch länger) zähneknirschend mit ansähen, wie andere doch von dem Anstieg profitierten. Das hält der durchschnittliche Privatanleger nicht aus. Logisch, denn wir sind nur Menschen.

Was ich für eine viel bessere Idee halte…
…ist möglichst ausgiebig vom aktuellen Börsenanstieg zu profitieren. Aber dennoch darauf vorbereitet zu sein, auf einen starken Börsenrückgang zu reagieren. Dazu bieten wir Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten auf dem Präsentierteller.

 

Sind Sie ein Langzeitanleger?
Investieren Sie dann in die günstigsten Aktien der stärksten und besten Unternehmen. Unternehmen, deren Zukunft trotz (oder gerade Dank sei) der Krise rosig aussieht. Damit werden Sie die wenigsten Probleme haben. Mit unserem TopAktien Service suchen wir immer nachdrücklich nach solchen Aktien. Klicken Sie hier für Informationen.

Sorgen Sie allerdings gleichzeitig auch für eine Absicherungsstrategie, die Sie direkt einsetzen können, sobald der allgemeine Börsentrend zu sinken beginnt.

Wir bieten Ihnen dafür den Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig!-Report. Eine leicht umsetzbare Strategie, die wir bewusst zum Freundschaftspreis anbieten. Klicken Sie hier, um ihn heute noch zu bestellen!

 

Sind Sie ein Kurzzeitanleger?
Dann können Sie auch eine Strategie anwenden, bei der Sie nicht nachdenken müssen. Oder aufpassen. Eine Strategie, bei der Sie immer in Aktien von Unternehmen investieren, die besser performen als kürzlich noch angenommen wurde. Aktien, die in den Nachrichten positiv erwähnt werden.

Hier setzten Sie Ihr gesamtes Geld aber automatisch ins Seitenaus, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt.

Sie profitieren also von einer steigenden Börse, während Sie im Vorhinein bereits wissen, dass Sie einem starken Börsenrückgang niemals zum Opfer fallen werden.

Diese Strategie ist DienstagTrader-Easy. Diese Strategie umzusetzen ist leicht. Einmal pro Woche einige Kauf- und Verkauforder aufgeben. Einfach die Signale befolgen. Wie leicht könnte gewinnbringendes Anlegen sonst noch sein?

Entscheiden Sie sich für gewinnbringendes Anlegen + Sicherheit
Mit dieser einfach anwendbaren Strategie kommen Sie überall durch!
Melden Sie sich hier zu DienstagTrader- Easy an.

 

Fazit
Wir bieten Ihnen oben zwei großartige Möglichkeiten, vorerst noch eine Weile von einer steigenden Börse profitieren zu können, um im Anschluss dann außerhalb der Schusslinie zu bleiben, sobald dieser starke Crash eintritt.

Mir käme es auf jeden Fall unglaublich dumm vor, ausschließlich auf steigende Kurse zu setzen, ohne einen starken Börsenrückgang zu berücksichtigen.

Dieser Crash wird bald auf jeden Fall eintreten. Ich bin darauf vorbereitet. Mark Spitznagel ist das ganz bestimmt auch. Aber sind auch Sie vorbereitet?

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Es ist nur eine gute Idee, wenn…

Anlässlich dieses Artikels von vergangenen Freitag, möchte ich Ihnen gerne noch etwas ans Herz legen.

Ich habe Ihnen detailliert erklärt, wie wir mit DienstagTrader-Trend auf sinkende Kurse reagieren. Zudem habe ich Ihnen einen Link zum kostenlosen Report zur Verfügung gestellt, in dem wir Ihnen ausführliche mitteilen, wie wir mit dieser Strategie arbeiten.

Wenden Sie ausschließlich eine Anlagestrategie an, die Sie inhaltlich überzeugt
Es ist schön, bei steigender und sinkender Börse Gewinn zu machen. Aber es ist zugleich enorm wichtig, dass Sie so etwas nur dann tun, wenn Sie eine Strategie anwenden, die Sie inhaltlich kennen und die Sie zu 100% überzeugt. Also wenn Sie nach dem Lesen des Reports feststellen, dass Sie diese Anlagestrategie gut und clever finden.

Außerdem ist es wichtig, dass Sie jeden Dienstag kurz ein halbes Stündchen Zeit haben, einige Kauf- und Verkauforder aufzugeben. Dies anhand des wöchentlichen Updates, das wir Ihnen als Abonnent schicken.

Lesen Sie den kostenlosen Report vor allem kritisch
Haben Sie den kostenlosen Report noch nicht bestellt? Klicken Sie dann kurz hier. Lesen Sie ihn anschließend kritisch und schauen Sie, ob Sie diese Anlagestrategie gut und clever finden. Und ob diese Art des Anlegens zu Ihnen passt.

Erst wenn das alles zutreffen sollte, ist es eine gute Idee, ein Abonnent abzuschließen.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Das Einzige, bei dem sie DOCH einer Meinung sind

Ich komme noch einmal zurück auf die Diskussion zwischen Schiff und Prechter. Inflation oder Deflation.

Bekommt Prechter Recht, werden wir 2008 erneut erleben – dann allerdings deutlich heftiger. Und wir werden in eine beispiellose Wirtschaftsdepression geraten.

Wenn Schiff Recht bekommt, werden wir in den kommenden Jahren stark schwankende, letztendlich jedoch steigende Börse erleben; anschließend würde eine Hyperinflation eintreten und der Knall würde erst in ein paar Jahren kommen.

Wenn Sie der Diskussion jedoch gut zugehört haben, haben Sie auch bemerkt, dass sie sich bei einer Sache rührend einig sind: der amerikanische Anleihenmarkt ist eine Blase historischen Ausmaßes. Und dass diese Blase kurz vor dem Zerplatzen steht.

Gigantisch hoch und schnell steigend
Die amerikanische Staatsverschuldung ist offiziell auf 16.432 Milliarden Dollar angestiegen. In Wirklichkeit ist sie aber schon viel höher angestiegen. Über 100% des amerikanischen BIP. Und diese Verschuldung steigt schnell weiter.

Die gigantisch hohe und schnell steigende Staatsverschuldung in Kombination mit den lächerlich niedrigen Zinsen machen den amerikanischen Anleihenmarkt zu einer Seifenblase historischen Ausmaßes. Eine Seifenblase, in dessen Vergleich die NASDAQ-Blase 1999 und die amerikanische Immobilienblase 2007 Kinderkram waren.

Und diese Blase kann jetzt jeden Moment zerplatzen. Inflation oder Deflation ist da völlig egal. Und wenn man darüber kurz weiter nachdenkt, ist das auch logisch.

Das Einzige was Sie verstehen müssen…
Haben Sie jemals vom Zerplatzen einer Blase profitiert? Ich vermute nicht. Sie haben jetzt die Chance.

Sie müssen kein Wissenschaftler sein, um es vorhersehen zu können. Das Einzige was Sie verstehen müssen, ist, dass niemand immer weiter uneingeschränkt viel mehr Geld ausgeben kann, als er einnimmt.

In unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ erklären wir Ihnen exakt, wie Sie ganz einfach vom Zerplatzen dieser Megablase profitieren können.

Ich habe fest vor, damit hunderte Prozent Gewinn zu machen. Sie auch?
Klicken Sie hier, um den Anleihenreport schnell zu bestellen!

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Was ich 2013 erwarte – und was nicht

Wirtschaftlich betrachtet bin ich nicht besonders positiv eingestellt. Ich bin sogar sehr negativ eingestellt. Der Grund dafür ist einfach: Politiker und Zentralbanker haben jetzt schon 3,5 Jahre alle möglichen Tricks aus dem Hut gezaubert, um die Krise möglichst weit vor sich her zu schieben.

Aber genau wie im normalen Leben, löst man ein wirtschaftliches Problem nun einmal nicht, indem man es vor sich hinschiebt. Man löst es nur, wenn man die Kuh bei den Hörner packt und.

Politiker und Zentralbanker werden alles tun, um die Krise weiter vor sich her zu schieben. Ob sie die Probleme Richtung 2014 schieben können, ist die große Frage. Ich gehe in jedem Fall davon aus, dass die EZB zumindest eine große Runde des Gelddruckens ankündigen wird, um die entstehenden Löcher zu stopfen. Bei der Fed steht bereits fest, dass sie ab jetzt monatlich 85 Milliarden Dollar drucken wird.

Kein Börsencrash. Aber starke vorübergehende Rückgänge.
Ob es ein gutes Börsenjahr wird, ist meiner Meinung nach unmöglich vorhersehbar. Ich kann Ihnen allerdings sagen, dass ich keinen Crash wie 2008 erwarte. Das, weil Zentralbanken weltweit zu viel Geld drucken (werden). Und das ganze neue Geld braucht nun einmal eine Bestimmung.

Zudem sind die Zinsen auf Anleihen in westlichen Ländern so unglaublich niedrig, dass eine erneute massenhaft Flucht Richtung Staatsanleihen (wie 2008) sehr unwahrscheinlich ist.

Nervlich auf die Probe gestellt
Ich gehe allerdings von starken Korrekturen aus, die einige Anleger nervlich gehörig auf die Probe stellen werden. Es ist wichtig, sich davor zu schützen.

Wenn Sie ein Anleger sind, der nicht zu viele Schwankungen verträgt, ist DienstagTrader-Easy für Sie die ideale Strategie für 2013. Sie führen mit dieser einzigartigen Strategie kontinuierlich ein Portefeuille mit 15 Aktien. Allerdings sind dies Aktien, deren Gewinnerwartung aufwärts korrigiert wurde und die in den Nachrichten positive Erwähnung finden.

Rechtzeitig Geld im Seitenaus sichern
Wendet sich der Börsentrend jedoch von steigend in sinkend, geben wir das Signal, alle Aktien zu verkaufen und das Geld im sicheren Seitenaus zu parken. Sie warten ruhig ab, bis wir das Wiedereinstiegsignal geben. So schützen Sie sich vor einem starken Börsenrückgang und profitieren größtmöglich vom anschließenden Anstieg.

Erwarten Sie auch starke Rückgänge, wenn auch vorübergehender Art? Möchten Sie von einer steigenden Börse profitieren und bei kräftigem Rückgang sicher im Seitenaus stehen? Schließen Sie dann hier ein DienstagTrader-Easy Abonnement ab.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Eine große Rally steht in den Startlöchern

Der Goldpreis notiert (in Dollar gemessen) aktuell ungefähr 16% niedriger als Anfang September 2011, als Gold sein vorläufiges Spitzenniveau erzielte. Klingt schlimm, aber das ist eine völlig normale Entwicklung innerhalb eines langjährigen Bullmarktes.

In Euro gemessen sank Gold seither übrigens um nur 4%. Das zeigt, dass nicht der Goldpreis, sondern das schwache Papiergeld der Grund für den Besitz von Gold und Silber ist.

Alles um den Euro zu „retten“
Ich habe Ihnen letzten Donnerstag noch berichtet, dass es (neben Pleite gehen) für Euroländer keine andere Lösung gibt als große Geldsummen zu drucken. Am selben Tag sagte Draghi, dass er alles dafür tun wolle, um den Euro zu retten. Dass er also die Geldpressen wieder anschmeißt.

Den USA geht es finanziell sogar noch schlechter als der Eurozone als Ganzes. Und auch dort geht man immer stärker davon aus, dass Bernanke nächsten Mittwoch QE3 ankündigen wird. Dass die Fed also auch kräftig Geld drucken wird. Die amerikanische Wirtschaft brodelt, die amerikanische Regierung gibt auch dieses Jahr wieder 1.300 Milliarden Dollar zu viel aus und Obama braucht eine steigende Börse, um wiedergewählt zu werden.

QE3 wird Gold und Silber zunehmen lassen
Für Draghi und Bernanke also Grund genug, die Geldpressen anzuschmeißen und damit eine heftige Rally in Gang zu setzen. Nach der Ankündigung von QE2 (Ende August 2010) stiegen Gold und insbesondere Silber stark an. Gold und Silber werden nach QE3 vermutlich noch kräftiger steigen, denn die (berechtigte) Angst vor Inflation nimmt mit jeder Runde Gelddruck zu. Kaufen Sie also Gold und Silber!

Künstlicher Börsenanstieg
Nach der Ankündigung von QE2 stieg auch die Börse kräftig an. Auch das kann jetzt erneut passieren, denn die gedruckten Summen werden immer größer. Aber seien Sie sich darüber im Klaren, dass es ein künstlicher Anstieg ist, der durch künstliche Maßnahmen verursacht wird. Und je schneller die Börse dann steigt, desto schneller kann sie anschließend auch sinken.

Darum halte ich es für äußerst wichtig, mit einem Teil meines Geldes DienstagTrader-Trend anzuwenden. Damit folgt man nämlich dem Börsentrend und man verdient sehr ausgiebig an der kommenden Rally und auch am anschließenden Börsenrückgang. Melden Sie sich hier für DienstagTrader-Trend an.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Aktienkurse können in drei Richtungen gehen

Ich habe letzte Woche gelesen, dass die Belgier ganze 222 Milliarden Euro auf ihren Sparkonten führen. Nie zuvor war dieser Betrag so hoch. Ein perfektes Zeichen für die Unsicherheit der Menschen und dafür, dass sie ohne nachzudenken einfach das tun, was sie schon ihr ganzes Leben lang tun, wenn sie Sicherheit suchen.

In der aktuellsten Version unseres kostenlosen Reportes „Sei vorbereitet und haben einen Plan!“ von Anfang des Jahres, erkläre ich Ihnen, warum ein Sparkonto in den kommenden Jahren so ungefähr die unsicherste Anlage ist, die man sich vorstellen kann. Und ich sage Ihnen auch, warum das meiner Meinung nach so ist. Klicken Sie hier, wenn Sie diesen kostenlosen Report noch nicht gelesen haben.

Aber eigentlich benötigt man gar keine weitere makroökonomische oder monetäre Analyse, um das verstehen zu können. Die schlichte Tatsache, dass die große Masse in eine bestimmte Richtung geht, ist ein perfekter Indikator für den klugen Anleger, genau das Entgegengesetzte zu tun. Die große Masse läuft nämlich IMMER in die falsche Richtung…

Aktienkurse können in drei Richtungen gehen: hinauf, hinab oder seitwärts. Normalerweise erzielen Anleger nur bei steigender Börse Gewinn. Zumindest einer von dreien. Und das obwohl es gerade jetzt so klug wäre dafür zu sorgen, dass man in zwei der drei Situationen Gewinn erzielt.

Mit MontagTrader-Trend macht man bei steigendem und sinkendem Börsentrend Gewinn. Zwei von drei also. Das erklärt, warum die durchschnittliche Jahresrendite so hoch ist. MontagTrader eignet sich jedoch nur für höchstens hundert Abonnenten und darum ist die Anmeldemöglichkeit nur einige Tage gegeben.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Finden Sie es an der Börse auch so schön?

Finden Sie es in letzter Zeit an der Börse auch so schön? Dann können wir uns die Hand reichen. Wir finden es auch total schön. Schon fast zwei Wochen steigt die Börse, ohne ein einziges Zeichen von Schwäche. Auch unsere DienstagTrader-Trend Abonnenten erleben eine entspannte Periode, in der der Gewinn mühelos hineinfließt. 2012 schon jetzt 22%, und die Börse stieg nur um 8%.

Gehören Sie zu den 90% oder zu den anderen 10%?
Wenn Sie mich fragen, muss ich zugeben, dass ich dem Sentiment gerade nicht so ganz traue. Es ist mir alles zu ruhig, und das in einer Zeit, in der so viele Probleme unter der Oberfläche schlummern. Ich möchte Sie darum folgendes fragen: Was tun Sie, wenn die Börse bald einen kräftigen Rückgang aufgetischt bekommt? Haben Sie schon einen Plan, wie Sie damit umgehen werden? Sollten Sie keinen haben, gehören Sie nämlich zu den 90% der Anleger, die ein wenig herumeiern und nach einem starken Börsenrückgang nicht wissen was sie tun sollen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Börse bald wieder einen Dämpfer abbekommt, ist ganz einfach gegeben.

Gewinn bei steigender und sinkender Börse
Und das sollten Sie als Anleger im Vorhinein berücksichtigen. Wenn Sie ein offensiver Anleger sind, ist dies eine ideale Chance, bald und auch rechtzeitig aussteigen und direkt von sinkenden Kursen profitieren zu können. Sind Sie der Typ Anleger, der bei steigender und auch bei sinkender Börse Gewinn machen möchte? Dann ist Ihnen
DienstagTrader-Trend als Anlagestrategie auf den Leib geschrieben.

Fordern Sie hier vor allem den kostenlosen Report an, in dem wir Ihnen exakt erläutern, wie diese besondere Strategie funktioniert, und wie es sein kann, dass wir damit durchschnittlich 57% pro Jahr realisieren. Lesen Sie ihn kritisch, und setzen Sie die Strategie nur dann um, wenn Sie sich in der im Report beschriebenen Vorgehensweise wiederfinden können.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Warum wir positiv über Aktien denken

Wir haben bereits häufiger geschrieben, dass wir in den kommenden Jahren ganz besonders viel Bewegung an der Börse erwarten. Wir glauben darum absolut an unsere DienstagTrader Strategie und insbesondere an DienstagTrader-Trend. Außerdem stehen wir Aktien langfristig betrachtet absolut nicht pessimistisch gegenüber. Wir betrachten sie sogar positiv.

Furchtbar schlechte Wirtschaft, stark steigende Börse
In unserem Gratisbericht „
Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ liefern wir bereits ein Beispiel dafür, wie furchtbar schlecht es einem Land wirtschaftlich gehen kann, dass die Inflation hoch ist und dass die Börse kräftige Bewegungen macht. Dennoch hat sich gezeigt, dass die Börse über einen Zeitraum von zehn Jahren viel sicherer ist, als ein Sparbuch oder Anleihen. Das klingt vielleicht komisch, ist es aber ganz und gar nicht. Im Folgenden möchte ich Ihnen kurz die beiden wichtigsten Gründe nennen, warum wir Aktien gegenüber positiv gestimmt sind:

1) Unternehmen sind jetzt gesünder als vor der Kreditkrise
Das Ausbrechen der Krise hat uns gelehrt, dass Banken sich falsch verhalten haben und es ihnen finanziell mies geht. Außerdem hat die Krise dazu geführt, dass Regierungen enorm viel Geld ausgaben, um Banken zu retten und um die Wirtschaft zu stimulieren. Unternehmen waren allerdings so schockiert, dass sie direkt begannen an ihrer finanziellen Gesundheit zu arbeiten.

Einsparungen und Reorganisationen um gewinnbringend zu bleiben und anschließend den erzielten Gewinn nutzen, um Schulden abzuzahlen. Unternehmen haben dadurch nun viel weniger Schulden auf ihren Bilanzen als vor der Kreditkrise. Und wenn Sie Unternehmensnachrichten verfolgen, achten Sie dann einmal darauf, wie häufig gemeldet wird, dass man sich immer mehr auf den asiatischen Markt richtet. So schlecht wie Regierungen auf die Krise reagiert haben, so exzellent haben viele Unternehmen hingegen auf die Krise reagiert.

2) Wohin mit seinem Geld?
Stellen Sie sich vor, Sie könnten 75.000 Euro anlegen. Sie führen 25.000 Euro auf einem Sparbuch, besitzen Staatsanleihen zu 25.000 Euro und haben 25.000 Euro in Aktien investiert.

Sie betrachten die Zinsen Ihres Sparbuchs, schauen sich an, wie viele Steuern Sie für diese Zinsen zahlen, ziehen davon die Inflation ab und stellen fest, dass der Realzins für Ihr Sparbuch negativ ist. Sie erwarten, dass die Inflation nur weiter zunehmen wird und der Wert Ihres Ersparten in den kommenden Jahren nur noch weiter abnehmen wird. Und das wollen Sie nicht. Sie beschließen, Ihr Geld von Ihrem Sparbuch abzuheben.

Und was jetzt?
Dann doch in „sichere“ Staatsanleihen investieren? Aber dann hätten Sie genau dasselbe Zins-/Inflationsproblem. Und daran klebt zusätzliches Risiko, weil Sie Ihr Geld einem Staat leihen würden, der bis zum Hals in Schulden steckt. Nicht wirklich sicher also. Sie entscheiden sich darum auch dafür, Ihre Staatsanleihen direkt zu verkaufen. Jetzt haben Sie 50.000 Euro für die Sie eine andere Bestimmung suchen müssen.

Neben der Möglichkeit, das Geld direkt auszugeben, gibt es nicht so viele andere Möglichkeiten. Aktien, Rohstoffe, Gold und Silber, Immobilien, Kunst. Viele andere Möglichkeiten gibt es nicht.

Fazit
Wenn Sie also beschließen, dass das Sparbuch und die Staatsanleihen mit zu viel Risiko behaftet sind, werden Sie Ihr Geld doch in eines der oben genannten Dinge oder in eine Kombination dieser Dinge investieren müssen. Ihr Geld fließt demnach weg von Bargeld und Staatsanleihen und hin zu Aktien, Rohstoffen, Gold und Silber etc.

Der globale Geldtopf
Dieselbe Argumentation können wir für den globalen Geldtopf von ungefähr 50.000 Milliarden Euro anwenden. Der größte Teil davon wird Cash geführt und in Anleihen investiert. Wir erwarten, dass Gelder auf der ganzen Welt von Sparkonten und Staatsanleihen wegfließen werden. Dieses Geld muss dann irgendwo anders hin. Der Silber-, Gold- und Rohstoffmarkt sind relativ kleine Märkte. Ein großer Teil wird also in Richtung
Aktien fließen. Und das ist positiv für die Börse.

Investieren Sie ausschließlich in günstige Aktien florierender Unternehmen!
Es ist jedoch wichtig, in supergünstige Aktien von Unternehmen zu investieren, die sehr gut laufen. Und genau dann sind Sie bei unserem TopAktien Service an der richtigen Adresse.
Klicken Sie hier, um ein Abonnement abzuschließen.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Die beste Strategie für die kommenden Jahre

Bernanke wird QE3 ankündigen und darum wird neues, frisches Geld Richtung Finanzmärkte fließen. Folge wird wahrscheinlich eine steigende Börse sein. Es kann gut sein, dass dieser Anstieg rund um das Fed-Meeting in diesem Monat beginnen wird, aber es kann auch später einsetzen. Ich erwarte auf jeden Fall, dass wir diesen Herbst früher oder später wieder steigende Kurse erleben werden.

Aber danach werden wir auch wieder einen starken Rückgang aufgetischt bekommen. Ich bin davon überzeugt, dass der starke Zustrom von frischem Geld in den kommenden Jahren enorme Bewegungen an den Börsen verursachen wird. Auf-, aber auch abwärts.

Stellen Sie sicher, dass Sie auch bei sinkenden Kursen Gewinn machen
Wenn Sie in einer solchen Situation eine optimale Rendite einfahren möchten, dann sind Sie mit einer Strategie, bei der Sie nicht nur bei steigenden Kursen, sondern auch bei sinkenden Kursen Gewinn machen am besten bedient.

Wie funktioniert das?
Mit
DienstagTrader-Trend führen Sie bei einem steigenden Börsentrend kontinuierlich ein Portefeuille mit Aktien von Unternehmen, die viel besser laufen, als vor kurzem noch erwartet wurde. Letztendlich laufen solche Aktien viel besser, als die Börsenindices.

Bei sinkendem Börsentrend tun Sie das Entgegengesetzte. Sie setzen dann auf sinkende Aktienkurse von Unternehmen, die viel schlechter laufen, als vor kurzem noch erwartet wurde.

Einmal pro Woche einige Order aufgeben
Eine einzigartige Strategie, die eine lange seitwärtsbewegende Börse überhaupt nicht leiden kann (wie dieses Jahr), die aber optimal läuft, wenn die Börse steigt und wenn sie sinkt. Eine Strategie, bei der man ganz einfach in Aktien investiert und bei der man einmal pro Woche einige Order tätigt. Man investiert nach festen Regeln, was bedeutet, dass man ohne nachzudenken den Signalen folgen kann.

Jahrelang bewiesen
DienstagTrader-Trend ist eine Strategie, die sich schon jahrelang bewiesen hat. Außerdem ist es meiner bescheidenen Meinung nach die beste Strategie, um optimal von den starken Steigungen und Rückgängen profitieren zu können, die wir in den kommenden Jahren an der Börse erleben werden.

Sind Sie der Anlegertyp, der…
…nicht von steigenden Kursen abhängig sein möchte, sondern auch Gewinne bei (kräftigen) Börsenrückgängen machen möchte? Dann ist DienstagTrader-Trend für Sie eine ideale Strategie.
Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Bereit für die Achterbahnfahrt?

2010 war bis jetzt ein auffällig ruhiges Börsenjahr. Das wird jedoch nicht so bleiben. In der vergangenen Zeit wurde von diversen Banken enorm viel Geld in das System gepumpt, und in den kommenden Monaten wird noch ein weiterer Batzen frisch gedruckten Geldes hinzukommen. Je mehr Geld sich einen Weg bahnt, desto heftiger werden die Bewegungen an den Finanzmärkten. Eine einfache, unumgängliche Tatsache.

Wir rechnen für die kommenden Jahre darum auch mit viel Bewegung an der Börse. Phasen monatelangen Optimismus in Abwechslung mit Phasen in denen Angst und Unsicherheit den Ton angeben. Kräftige Steigungen und kräftige Rückgänge. Die Börse wird Ihnen vorkommen, wie die Fahrt auf einer Achterbahn. Starke Nerven wären dann kein überflüssiger Luxus.

Eine Strategie ist bei einem solchen Klima ideal
Bei einem solchen Börsenklima ist eine Strategie, unserer festen Überzeugung nach, absolut ideal. Diese Strategie ist DienstagTrader-Trend.
Während der letzten zehn Jahre waren 2001, 2002, 2003, 2008 und 2009 die Börsenjahre mit den größten Ergebnissen. Sowohl auf- als abwärts. In all diesen Jahren lief es für DienstagTrader-Trend absolut fantastisch. In den normalen Börsenjahren wurde ein „gewöhnlich“ guter Gewinn erzielt. (
Schauen Sie sich die Übersicht auf der Website an.)

Werden Sie nicht zum Spielball eines heftigen Börsensentiments
Ich bin darum sehr froh darüber, dass ich in den nächsten Jahren mit einem Teil meines Geldes DienstagTrader-Trend anwende. Damit nämlich werde ich in den kommenden Jahren bei steigender und sinkender Börse große Gewinne einfahren.

Wollen Sie ganz bestimmt kein Spielball eines heftigen Börsensentiments werden, sonder lieber davon profitieren? Wollen Sie nicht von steigenden Kursen abhängig sein, um Gewinne zu verbuchen, sondern auch bei einem kräftigen Börsenrückgang einen großartigen Gewinn erreichen?
Melden Sie sich dann hier für DienstagTrader-Trend an.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen