Jetzt bereits Anzeichen von Stagflation

Gestern habe ich darüber berichtet, dass die EZB keine andere Wahl hat, als Italien zu helfen (sollte es wo weit kommen). Sie wird also erneut mehr Geld drucken müssen, um sicherzustellen, dass italienische und französische Banken nicht kippen.

Aber auch in Deutschland geht es dem Bankenwesen nicht unbedingt glänzend. Schauen Sie sich hier unten beispielsweise die Langzeitgraphik der Deutschen Bank an.

Anleger haben keinerlei Vertrauen mehr in das, was einst Deutschlands Stolz war.

Die Wahrscheinlichkeit, dass deutsche Banken während einer nächsten Rezession/Krise gerettet werden müssen, ist enorm groß. Das gleiche gilt übrigens für spanische Banken.

Die EZB wird alle Hände voll zu tun haben!

Größter Rückgang Einzelhandel seit 2013
Aber auch der deutschen Wirtschaft geht es immer weniger gut. Vorgestern wurde deutlich, dass deutsche Verbraucher eher kein Geld ausgeben.

Der Einzelhandel sank im September um 2,6%. Der schärfste Rückgang seit 2013. Das stimmt keinen Verkäufer zufrieden.

Ein deutlicheres Zeichen einer stagnierenden Wirtschaft gibt es nicht.

Höchste Inflation seit 2008
Vorgestern zeigte sich auch, dass die Inflation in Deutschland auf 2,5% gestiegen ist. Auf das höchste Niveau seit 2008.

Der größte Rückgang im Einzelhandel seit 2013 kombiniert mit dem höchsten Anstieg der Preise seit 2008.

Stagnierende Wirtschaft + Steigende Inflation = Stagflation.

Und das alles, obwohl die EZB-Zinsen schon seit Jahren auf 0% liegen und obwohl die EZB in den vergangenen Jahren schon eine atemberaubende Menge Geld gedruckt hat.

Die EZB ist also nach wie vor stark damit beschäftigt, die Euro-Wirtschaft zu stimulieren.

Geld drucken, obwohl Inflation schon steigt
Gestern nannte ich Ihnen drei Gründe, die für einen systematischen Anstieg der Inflation in den kommenden Jahren sprechen.

Hier sehen wir nun schon vor unserer eigenen Nase, dass die deutsche Wirtschaft stagniert, während die Inflation steigt.

Sollte sich dieser Trend fortsetzen und die EZB sieht sich gezwungen, die Zinsen auf 0% zu halten und die Geldpressen wieder anzuschmeißen, dann werden Sie als Sparkunde sehr glücklich sein, wenn Sie physisches Gold besitzen.

Denn die Kaufkraft des Geldes auf Ihrem Sparkonto und die Kaufkraft Ihrer Rente werden dezimiert.

 

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Mit Aktien übersteht man die Krise perfekt

Wir gehen davon aus, dass in den nächsten Jahren Folgendes passieren wird:

Die Börse wird irgendwann in naher Zukunft einen kräftigen Rückgang aufgetischt bekommen. Wenn die Stimmung Richtung Nullpunkt sinkt, werden Politiker und Medien an, ein Handeln der Zentralbanken einfordern. Und Zentralbanker fahren dann die großen Kanonen aus. Sie kündigen ein noch weitreichenderes QE an als wir bis jetzt gesehen haben.

Das wird zu einem erneuten, starken Börsenanstieg und einer künstlichen Erholung der Wirtschaft führen. Diese Erholung wir stark steigende Inflation verursachen und das wird letztendlich zu einem Börsencrash führen. Im Anschluss wird die Börse wieder hinaufkrabbeln.

Wenn das ganze Spiel vorbei ist, werden Sparkunden und Anleiheanleger die großen Verlierer sein. Ihr Geld wird definitiv nichts mehr wert sein. Aktienanleger werden Teil einer enormen Achterbahnfahrt werden, letzten Endes aber wenig bis gar keinen Verlust erleiden.

Als Gewinner aus der Krise hervorzugehen ist einfach
Sie müssen lediglich dafür sorgen, dass Sie in den Phasen profitieren, in denen die Börse stark steigt. Und außerdem müssen Sie sicherstellen, dass Sie starken Börsenrückgängen oder Crashs nicht zum Opfer fallen.

Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Sie benötigen dazu eine durchdachte Strategie. Und die Disziplin, eine Strategie konsequent umzusetzen. Unten zeige ich Ihnen zwei Möglichkeiten dafür.

 

Als Gewinner aus der Krise hervorgehen, indem man schlichtweg den Signalen folgt!
Ich habe Ihnen bereits in diesem Artikel mitgeteilt, wie Sie als offensiver Anleger sogar sehr stark von kräftigen Börsenrückgängen oder Crashs profitieren. Heute beschränken wir uns allerdings darauf, zu verhindern, Opfer eines Rückgangs oder Crashs zu werden.

Eben weil wir in den nächsten Jahren mindestens zwei enorme Börsenrückgänge erwarten, ist DienstagTrader-Easy eine so großartige Strategie. Sie profitieren (wie auch dieses Jahr der Fall) maximal bei steigender Börse und verhindern Opfer eines starken Börsenrückgangs zu werden.

Und das tun Sie, indem Sie schlichtweg jede Woche einige Signale umsetzen. Ohne auch nur eine Sekunde über diese Signale nachdenken zu müssen. Geht´s noch besser? Melden Sie sich hier zu dieser einzigartgien Strategie an.

 

Wenn Sie einfach in Aktien anlegen
Wenn Sie in supergünstige Aktien finanziell starker, gut laufender Unternehmen investieren, werden Sie diese Krise, meiner Meinung nach, ohne viele Kratzer überstehen.

Das einzige Problem ist die Achterbahnfahrt. Die wird sehr turbulent werden und zu schlaflosen Nächsten führen. Die meisten Privatanleger lassen sich emotional von der enormen medialen Aufmerksamkeit beeinflussen, die starke Börsenrückgänge nun einmal bekommen. Und dann machen sie den klassischen Fehler und verkaufen ihre Aktien zu Tiefstpreisen.

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All dieses Elend lässt sich jedoch ganz einfach verhindern. Erstens gehe ich davon aus, dass man mit Gold- und Silberaktien Gewinn machen wird. Auch während eines starken Börsenrückgangs. Dasselbe passierte während der Krisen in den 70er und 30er Jahren.

Rechtzeitig abdecken ist der Schlüssel zum Erfolg
Des weiteren ist es aber entsetzlich wichtig, dass Sie Ihr Portefeuille abdecken, sobald der Börsentrend zu sinkend beginnt. In unserem Super Options Report zeigen wir Ihnen dazu eine konkrete, leicht umsetzbare Strategie.

Wir teilen Ihnen in diesem Report konkret mit, was Sie tun müssen. Und wann. Aber als zusätzlichen Service schicken wir Ihnen auch immer dann eine E-Mail, wenn wir selbst handeln. Auch hier gilt also, dass Sie Ihr Portefeuille immer rechtzeitig schützen werden können, ohne selbst darüber nachdenken zu müssen. Bestellen Sie hier den Super Options Report.

Alles in einem Paket
Bei Topaktien bekommen Sie übrigens alles auf einmal. Sie investieren in die günstigsten Aktien der finanziell stärksten und besten Unternehmen. Als Neuabonnent bekommen Sie unseren vorübergehenden Report mit den beiden besten Goldaktien und den beiden besten Silberaktien als Willkommensgeschenk. Und Sie bekommen den Super Options Report als Bonus. Alles in einem Paket! Klicken Sie hier für weitere Informationen.

 

Ob Sie nun unsere Services nutzen, die anderer Anbieter oder sich selber an die Arbeit machen ist nicht das Wichtigste. Sorgen Sie aber bitte dafür, dass Sie eine durchdachte Strategie anwenden, mit der Sie verhindern Opfer starker Börsenrückgänge zu werden. Denn die werden wir auf jeden Fall erleben!

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Dass es passieren wird, steht fest…

Nur wann, darüber scheiden sich die Geister. Ich rede vom Börsencrash, der eintreten wird, wenn das Finanzsystem zusammenbricht.

Erinnern Sie sich noch an die Diskussion zwischen Robert Prechter und Peter Schiff? Prechter erwartet diesen Crash dieses Jahr. Schiff geht davon aus, dass es erst in einige Jahren so weit ist, wenn die Zentralbanker einsehen müssen, dass ihr Stück zu Ende gespielt ist.

Es ist schon klar, dass die Börse aktuell vor allem Peter Schiff Recht gibt. Bernanke druckt jeden Monat 85 Milliarden Dollar frisches Geld, die Börsen steigen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Inflation richtig zuschlägt.

Absoluter Mangel an (gesunder) Angst
Während die Börsen steigen, gab es noch nie zuvor einen so großen Mangel an Angst unter den Anlegern. Der VIX (Volatility-IndeX) ist ein Indikator, der zeigt, wie volatil die Börse ist. Und dieser VIX stand noch niemals so niedrig. Es gab also noch niemals so wenig Bewegung an der Börse.

Die Börse bleibt niemals gleich
Wenn die Börse allerdings eine wichtige Charaktereigenschaft besitzt, dann ist es wohl die, dass das Börsenklima niemals bleibt wie es gerade ist. Zudem lehrt uns die Geschichte, dass einer Phase extremer Ruhe sehr häufig das Entgegensetzte folgt. Also einer Phase extremer Unruhe.

Ich gehe davon aus, dass in den kommenden Jahren eine stark steigende Inflation auf uns zukommt und dass wir letztendlich steigende Börsen erleben werden. Dieser Anstieg wird jedoch mit kräftigen zeitgleichen Rückgängen einhergehen.

Mit DienstagTrader-Trend hatten wir 2013 einen guten Start. Bis jetzt 8% Rendite. Kein Problem also, wenn die Börse ruhig weiter ansteigt!

Was passiert, wenn sich bald Probleme ergeben?
Aber was passiert, wenn sich bald Probleme ergeben und die Börsen Stress bekommen? Dann werden alle Käufer der vergangenen Monate ihre Aktien loswerden wollen und die Börse wird kräftig sinken.

Wollen Sie dieser Situation zum Opfer fallen und auch in Panik geraten? Oder möchten Sie von dieser Situation eher profitieren? Und kräftigen Gewinn machen, wenn die Börse stark sinkt? Letzteres erscheint mir etwas cleverer!

Mit DienstagTrader-Trend profitieren Sie nicht nur von einer ruhig steigenden Börse, sondern machen ebenfalls kräftigen Gewinn, wenn die Börse bald Stress bekommt. Schließen Sie hier ein Abonnement auf diese besondere Strategie ab!

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Meine Analyse der Inflation-Deflation Diskussion

Ich hoffe, dass Sie sich das Video mit der Diskussion von Inflationist James Rickards und Deflationist Harry Dent angesehen haben. Es gibt nicht viele Menschen, die intelligent sind und einen total unabhängigen Geist haben, die auch noch eine Diskussion über die Frage, ob wir auf eine Inflation oder Deflation zusteuern, eingehen.

Hervorzuheben ist dabei besonders das Wort unabhängig. Die meisten Gesichter, die Sie im Fernsehen oder der Zeitung sehen, sind entweder nicht intelligent oder nicht unabhängig. Das ist auch der Grund, warum die regulären Medien tagtäglich so viel Müll über uns ausschütten.

Wenn Sie sich die Diskussion noch nicht angeschaut haben, dann tun Sie dies noch, bevor Sie diesen Artikel weiterlesen. Das macht es interessanter, denn dann können Sie Ihre eigene Meinung mit meiner vergleichen.

Meine Analyse von der Diskussion
Die Erklärung von Rickards darüber, wie sich das Drucken von Geld auswirkt, war recht kurz, aber sehr gut. Sie bot keinerlei Angriffsfläche, und Harry Dent griff sie auch nicht an.

Beiden waren sich darin einig, dass der amerikanische Staat das offiziell erklärte Ziel hat, 2% Inflation zuzulassen, dass sie aber in Wirklichkeit 4 bis 5% Inflation wollen. Denn dann wird die Staatsverschuldung schneller als Anteil am BIP verschlungen.

Dent’s Meinung war demnach, dass die Menschen bei 5% Inflation ohne Wirtschaftswachstum in Aufruhr geraten werden. Dass sie fordern werden, dass die Fed mit dem Gelddrucken aufhören soll. An dieser Stelle macht er einen Fehler.

Bürger wollen Lohnerhöhung
Der Bürger, der auf die Straße geht, um zu protestieren, sieht absolut nicht den Zusammenhang zwischen Gelddrucken und Inflation. Das Leben ist 5% teurer geworden und so wird er auf die Straße gehen, um mindestens 5% Lohnerhöhung zu fordern. Er wird niemals auf die Straße gehen, um zu fordern, dass eine Zentralbank aufhört, Geld zu drucken.

Rickards erwartet, dass die Inflation sich zuerst in Richtung der von den Politikern gewünschten 5% bewegen wird und dann anschließend schnell Richtung 10% steigen wird. Beide machten an der Stelle einen Fehler, an der sie ein Szenario von 10% Inflation ohne Wirtschaftswachstum beschrieben. Wobei man bei 10% Inflation automatisch (ein vorübergehendes, sehr ungesundes) Wirtschaftswachstum hat, weil die Menschen ihr Geld ausgeben, um Preissteigerungen zuvor zu kommen.

Schlussfolgerung
Das einzige Argument von Deflationist Harry Dent eine Deflation zu erwarten war, dass er erwartet, dass die Bevölkerung fordern wird, dass die Zentralbanken aufhören sollen, Geld zu drucken. Das ist meiner Meinung nach sehr unrealistisch. Die Bevölkerung wird Lohnerhöhungen fordern, wodurch in erster Linie noch mehr Geld gedruckt werden muss.

In der Weimarer Republik haben sie 1922-23 das Ganze einfach umgedreht. Anstatt zu realisieren, dass Inflation die Folge von Gelddrucken ist, resümierte Reichsbankpräsident Rudolf Havenstein, dass er keine andere Wahl hätte, als Geld zu drucken infolge der steigenden Inflation.

Überzeugung nur noch verstärkt
Dasselbe Resümee wird nun auch gezogen. Dem durchschnittlichen Bürger macht es anfangs nicht viel aus, dass alles teurer wird, so lange sein Einkommen auch in ähnlichem Maße erhöht wird. Die Diskussion hat meine Überzeugung, dass wir auf eine stark steigende Inflation zusteuern, nur noch verstärkt.

Und das Witzige ist, dass beide mich davon überzeugt haben, dass wir mit unserer Anleihenstrategie enorme Gewinne erzielen können und dass beide mich davon überzeugt haben, dass ich vorläufig noch weiterhin Gold und Silber hinzukaufen sollte.

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Visualisieren? Einfach ausrechnen!

In diesem Artikel von letztem Montag habe ich Ihnen mitgeteilt, wie wichtig es ist zu visualisieren. Sich also vorzustellen was passiert würde, wenn die Börse zum Beispiel um 35% sinkt. Und sich vorzustellen, wie Sie als Mensch damit umgehen würden.

Aber natürlich fängt es mit einfachem Ausrechnen an. Wenn die Börse um 35% sinkt, kann man sich ganz einfach ausrechnen, dass man dann sehr wahrscheinlich mit einen Verlust von 35% leben muss. Und wenn man dann weiß, dass man das hätte verhindern können, kommt man sich ganz schön blöd vor.

Schaden rechtzeitig einschränken
In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits vorgerechnet, wie Sie den Schaden in einer solchen Situation einschränken können, indem Sie unsere lebenslang gültige Optionsstrategie verwenden. Weil wir einen solchen Rückgang auf jeden Fall irgendwann einmal aufgetischt bekommen werden, sollte meiner bescheidenen Meinung nach jeder Anleger eine Deckungsstrategie in Petto haben.
Klicken Sie hier, um den Super Options Report zu bekommen.

Kaufkraftverlust auf Sparbuch
Kein Risiko eingehen? Sparbuch? Ich rechne Ihnen kurz vor, wie viel Verlust Sie bei steigender Inflation mit einem negativen Realzins von z.B. 2% mit einem Sparbuch erleiden würden. Nach zehn Jahren hätte Ihr Geld 22% seiner Kaufkraft verloren. Steigt der Negativzins jedoch auf 3%, lägen Sie schon bei 34%. Und bei 4% beläuft sich Ihr Kaufkraftverlust schon auf 48%. Nur damit Sie es wissen.

Weiterhin darauf drängen
Wenn Sie also glauben, die Folgen einer Inflation seinen noch überschaubar, sollten Sie sich zuerst einmal ans Rechnen machen. Garantierter Kaufkraftverlust der enorm zunehmen kann.

Darum ist es so wichtig anzulegen. Dann allerdings so, dass Sie sich rechtzeitig vor einem starken Börsenrückgang schützen. Ich werde weiterhin darauf drängen, denn in den kommenden Jahren werden Vermögen verloren gehen!

Bei starkem Börsenrückgang lieber Gewinn
Meine Lieblingsstrategie ist darum DienstagTrader-Trend. Stellen Sie sich vor, die Börse würde morgen eine Talfahrt von 35% in Gang setzen. Mit dieser Strategie würden Sie dann sehr wahrscheinlich mindestens 30% Gewinn erzielen. Und dann würden Sie bei der anschließenden Börsenerholung noch einmal rund 60% verdienen.

Krisenjahr. Regenerationsjahr.
Sehen Sie sich die Jahre an, in denen die Börse stark sank und sich anschließend wieder stark erholte. Im Krisenjahr 2002 hat diese Strategie satte 143% eingebracht. Im Regenerationsjahr 2003 kamen noch einmal 84% dazu.

Im Krisenjahr 2008 verdiente DienstagTrader-Trend ganze 117%. Im Regenerationsjahr 2009 kamen nochmal 124% dazu.

Wenn Sie ein offensiver Anleger mit Langzeitvision sind und gerade bei starkem Börsenrückgang Gewinn machen wollen, dann ist diese einzigartige Strategie ideal für Sie. Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

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Wer profitiert und wer ist das Opfer?

Während der vergangenen Wochen habe ich Ihnen verschiedene Clips gesendet, in denen Leute, die ich sehr schätze, ihre Meinung über die Entwicklungen der kommenden Jahre abgeben. Sie finden hier noch einmal die Präsentation von Grant Williams und hierdas Interview mit Frank Giustra.

Ihre Botschaft ist im Grunde genommen dieselbe, wie die unseres kostenlosen Reportes „Sei vorbereitet und habe einen Plan!„. Der rote Faden dieser Botschaften ist dahingehend, dass wir auf dem Weg in eine stark steigende Inflation sind. Das „Warum“ ist simpel.

Mit einer Zunge reden
Politiker und Zentralbanker werden ALLES daran setzen, Inflation zu schaffen. Es ist, neben einem simplen Bankrott, die einfachste Möglichkeit die Last des enormen Schuldenberges zu verringern. Nicht umsonst haben Bernanke und Draghi bekanntgegeben, uneingeschränkt Geld zu drucken.

Zudem ist Inflation im Sinne der Banken und des Unternehmertums. Und Deflation ist auch für sie ein Schreckgespenst. Damit ist die Verhinderung der Deflation (und die Schaffung von Inflation) ein gemeinschaftliches Interesse von Politikern und dem Unternehmertum. Sie reden mit einer Zunge. In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, warum es in Inflationszeiten gut ist, wenn man in günstige Aktien starker Unternehmen investiert.

Wer werden die Opfer sein?
Wenn jemand von steigender Inflation profitiert, muss auch irgendwer das Opfer werden. Opfer sind dann einfache Sparkunden, Anleihenanleger (Rentenfonds), Leute mit festem Einkommen oder anderen Leistungen, Rentner und Menschen mit einem Job, in dem das Gehalt langsamer zunimmt als das Inflationsniveau. Diese große Gruppe wird meiner Ansicht nach sehr dumm aus der Wäsche gucken.

Sorgen Sie dafür, dass Sie nicht zu dieser Gruppe gehören
Es ist meiner bescheidenen Meinung nach also enorm wichtig, in den kommenden Jahren zu verhindern, dieser Personengruppe anzugehören. Sie sollte sich also vor dem ebenso kriminellen wie desaströsen Handeln von Politikern und Zentralbankern wappnen.

In unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ erklären wir Ihnen genau, wie wir unser Geld in den kommenden Jahren anlegen werden und wie AUF KEINEN FALL. Klicken Sie hier, um den Report anzufordern.

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Dumme Politiker oder gefährliche Soziopathen?

Letzten Dienstag habe ich diesen Newsletter damit eröffnet, dass das Börsensentiment durch die Probleme in Spanien und durch die Tatsache, dass die Fed vorübergehend kein Geld drucken möchte, angegriffen ist. Seit Dienstag stehen die Probleme in Spanien plötzlich wieder im Hintergrund und Frankreich und Holland stehen mitten im Scheinwerferlicht.

Siehe dar, ein stetig zunehmender Einfluss von Politikern, die dem Volk erzählen, was das Volk hören will. In Holland ist Wilders ein Mann ohne jegliche Meinung, der seinen Standpunkt bei jedem Thema dem anpasst, was die Mehrheit seiner Zielgruppe wünscht. Seine Popularität ist jedoch ein guter Wegweiser dessen, was das Volk will. Das eigene Portemonnaie steht an oberster Stelle!

In Frankreich wurde die erste Wahlrunde von einem Idioten erster Klasse gewonnen, der den Minimumlohn erhöhen und den Höchsttarif der Einkommenssteuer auf 75% anheben will. Man könnte sich auch die Frage stellen, wie man die besten Leute und Unternehmen schnellstmöglich über die eigene Landesgrenze jagt und wie man am besten verhindert, dass sein Land für ausländische Unternehmen zumindest ein wenig interessant bleibt. Und wie treibt man wohl die Arbeitslosigkeit schnellstmöglich in die Höhe und die Steuereinnahmen schnellstmöglich in den Keller?

Sind diese Politiker wirklich so dumm? Ich kann es nicht beweisen, aber ich vermute nicht. Ich vermute, dass sie verdammt gut wissen, was letztendlich passieren wird, wenn sie ihre Pläne ausführen dürften. Und das macht es alles nur noch schlimmer. Wenn meine Vermutung zutrifft, dann bedeutet das, dass wir immer mehr von machthungrigen Soziopathen beeinflusst werden.

Montag habe ich auf meiner Twitter Seite bereits eine Äußerung von Mario Monti gepostet; er sagt, dass Italien sein Haushaltsziel 2013 nicht erreichen wird. Spanien hat das schon viel früher verkündet. Frankreich und Holland ziehen nach. Griechenland und Portugal sind hilflos verloren. Deutschland scheint noch recht gut zu laufen, wird jedoch letzten Endes Teil der Malaise werden.

Wohin wird das führen? Ich werde es Ihnen direkt mitteilen: zu weiterem Gelddruck. Und all dieses Gelddrucken wird eine enorme Inflation verursachen und den Wert des Geldes auf unseren Sparkonten verpuffen lassen. Darum ist es für die kommenden Jahre besser, in die günstigsten Aktien der besten Unternehmen zu investieren.

Und dann insbesondere in Aktien, die direkt oder indirekt von steigenden Rohstoffpreisen profitieren. Bei TopAktien suchen wir jeden Monat die günstigen Aktien der besten Unternehmen für Sie heraus. Legen Sie Ihr Geld darum vor allem in Unternehmensaktien an, die von der steigenden Inflation profitieren. Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

 

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Was tun Sie wenn es bald richtig rund geht?

Als das Börsensentiment letztes Jahr im September ausgesprochen schlecht war, schrieb ich unter anderem in diesem Artikel, dass ich die Börse positiv betrachte. Das tue ich nach wie vor. Zentralbanken weltweit werden weiterhin auf Hochtouren Geld drucken, und all dieses frischgedruckte Geld wird Richtung Finanzmärkte fließen.

Anleihen und Cash werden infolge einer Kombination aus sehr niedrigen Zinsen und steigender Inflation immer risikoreichere Anlagen und währenddessen werden die Märkte für Gold, Silber und andere Rohstoffe zu klein werden, um dieses ganze Geld aufsaugen zu können. Als deduktiven Schluss wird es unausweichlich weiter steigende Aktienkurse geben.

Wenngleich die Börse nächstes Jahr (oder die nächsten Jahre) weiter steigen wird, wird die stetig zunehmende Geldmenge auch zu starken Bewegungen führen. Starke Korrekturen gehören dazu, insbesondere in Zeiten, in denen viel Geld gedruckt wird. Zentralbanker müssen nämlich natürlich jedes Mal wieder zu dem Schluss kommen, dass die letzte Gelddruckaktion nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat.

Zuerst Jahre stark steigender Inflation…
Ich gehe zuerst von einer Phase einer immer weiter steigenden Inflation aus. In dieser Phase sollte man sein Geld dann auf keinen Fall auf einem Sparkonto führen, und man sollte zudem nicht in Anleihen investieren. Dann verpufft der Wert Ihres Geldes nämlich definitiv.

…und dann stürzt das Ganze zusammen
Mit dem Druck von Geld können die Zentralbanken das Ganze eine Zeitlang aufrechterhalten. Ab einem bestimmten Augenblick aber, ist das Ende erreicht. Dann stürzt das Ganze komplett zusammen. Und mit ihm auch die Börsen.

Als Anleger ist es die Kunst, diesen Augenblick rechtzeitig, aber auf keinen Fall zu früh kommen zu sehen. Ist man zu früh, dann verpufft der Wert des Geldes während es auf Ihrem Sparkonto steht. Ist man zu spät, so hat man Jahre später noch mit starken Kursverlusten zu kämpfen. Nicht leicht, denn wie timed man ein solch außergewöhnliches Ereignis richtig?

Investieren Sie darum nach festen Regeln
Eine Lösung für dieses Problem ist es, nach festen Regeln anzulegen. Mit
DienstagTrader-Easy führt man kontinuierlich ein Portefeuille aus 15 Aktien. Man tut dies jedoch nur solange der Börsentrend steigt. Sobald der Börsentrend sinkt, verkauft man alle seine Aktien und parkt sein Geld vorübergehend im Seitenaus. Und dann wartete man ruhig, bis das Signal für neue Aktienkäufe erscheint.

11% im Katastrophenjahr 2008. Durchschnittlich 38% pro Jahr.
Auf diese Weise geht man in den kommenden Jahren immer dann auf Nummer Sicher, wenn die Börse es mit einem vorübergehenden Rückgang zu tun bekommt. Und so weiß man auch sicher, dass man rechtzeitig verkauft, wenn das Ganze bald wirklich zusammenbricht. Im Katastrophenjahr 2008 haben wir es mit DienstagTrader-Easy sogar geschafft, 11% zu verdienen. Und die durchschnittliche Jahresrendite gemessen an den vergangenen elf Jahren liegt bei satten 38%!

Was tun Sie wenn es bald richtig rund geht?
Wann das nächste Katastrophenjahr kommen wird, ist unmöglich vorhersehbar. Aber dass man sein Geld dann noch lieber rechtzeitig im Seitenaus parkt als im Jahr 2008, ist für mich klar. Indem man nach festen Regeln anlegt, profitiert man aus vollen Zügen, wenn die Börse in den nächsten Jahren weiterhin steigt. Man parkt sein Geld aber auch rechtzeitig im Seitenaus, sollte das Ganze tatsächlich zusammenbrechen.

Ein ideales Szenario für jeden vernünftigen Anleger. Legen Sie ab jetzt auch nach festen Regeln an. Klicken Sie hier, um ein Abonnement abzuschließen.

 

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Dank an die klugen Kerle bei der EZB!

Ich habe in den vergangenen Tagen ziemlich aktiv getwittert. Vier Tweets in drei Tagen! Der durchschnittliche Twitternutzer postet scheinbar vier Tweets pro Stunde, aber ich nutze Twitter nur, um Sie auf Artikel oder Videos aufmerksam zu machen, die ich wirklich interessant finde.

Ich verweise Sie unter anderem auf einen Artikel, in dem klipp und klar erklärt wird, wie Europa es schafft, sich immer tiefer in Schwierigkeiten zu reiten und warum der Druck von Massen Geld bald noch die einzige „Lösung“ sein wird. Der Artikel ist für den Durchschnittsbürger eventuell etwas schwer Lesbar, aber wenn Sie ihn aufmerksam lesen und den Inhalt gut verinnerlichen, werden Sie, denke ich, kreischend Gold und Silber kaufen.

Gold, Silber, aber auch Rohstoffe sind für die nächsten Jahre die ideale Anlage. Der neue „TopAktien Report“ mit drei sehr günstigen Spitzenaktien (siehe Artikel) ist übrigens ausverkauft. Einzelausgaben sind nicht mehr zu haben. Aber kein Grund zur Sorgen, denn ein Abonnement ist im Verhältnis günstiger und dazu bekommen Sie die enorm wertvollen extra Bonus Reporte. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Neben dem Artikel infolgedessen Sie kreischend Gold und Silber kaufen werden, finden Sie auf meiner Twitter Seite auch einen Artikel über spanische und italienische Banken, die mit den Staatsanleihen, die sie mit geliehenem Geld der EZB gekauft haben, schon jetzt Verluste verbuchen.

Sie wissen schon, die EZB druckte 1.000 Milliarden Dollar, verlieh dieses Geld zu 1% Zinsen an europäische Banken und diese kauften damit anschließend Staatsanleihen, die ihnen 4% oder mehr einbrachten. 3% oder sogar mehr kostenloser Gewinn jährlich, aber nur so lange, wie die Anleihenkurse stabil bleiben.

Sollte der Zins auf italienische und spanische Staatsanleihen jedoch steigen, so wie letzte Woche, dann sinken die Anleihenkurse und der kostenlose Gewinn wendet sich in einen kostenlosen Verlust. Dank der klugen Kerle bei der EZB!

Und damit geht es spanischen Banken, denen es ohnehin bereits äußerst schlecht ging, nur noch schlechter. Und wie wird die EZB das nun wieder lösen? Richtig, indem sie noch viel mehr Geld druckt.

In unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und haben einen Plan!“ erläutern wir Ihnen, warum eine stark steigende Inflation unvermeidbar ist, und wir erklären Ihnen, worin wir unser Geld in den kommenden Jahren nicht investieren werden und worin sehr wohl. Klicken Sie hier, wenn Sie den Report noch nicht gelesen haben.

 

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2012

In unterschiedlichen Publikationen habe ich diese Woche übrigens gelesen, dass 2011 für den durchschnittlichen Börsenhändler und Hedgefonds-Manager das beruflich bislang schwierigste Jahr war. Ein Teufelsjahr. Ich stimme dem komplett zu. Für mich wird 2011 als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem jegliche Logik weit gesucht war. Ich habe das bereits in diesem Artikel beschrieben.

Jetzt lese ich fast überall, dass 2012 ein unsicheres, schlimmes oder sogar dramatisches Börsenjahr werden wird. Dadurch denke ich automatisch darüber nach, dass auch einmal das Gegenteil eintreten könnte. Es werden große Mengen Geld gedruckt und all dieses Geld sucht, so habe ich schon häufiger geschrieben, nach einer Bestimmung bei der es mit möglichst geringem Risiko möglichst viel einbringt.

2011 flüchteten Anleger schon in Vielzahl an den amerikanischen Anleihenmarkt. Die Seifenblase an diesem Markt ist wirklich gigantisch, und aufgrund dessen können wir ruhigen Gewissens behaupten, dass nicht mehr allzu viel Geld in diese Richtung fließen kann. Wir erwarten für 2012 das Umgekehrte. Dass Anleger sich eines schönen Tages in Vielzahl vom amerikanischen Anleihenmarkt verabschieden werden.

In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits von der supergünstigen Aktie berichtet, die von den steigenden Agrarpreisen stark profitieren wird. Außerdem erläutern wir Ihnen bei jeder selektierten Aktie eine einfache aber sehr effektive Strategie, mit der Sie entweder einen schnellen Gewinn einfahren oder eine ohnehin schon günstige Aktie mit noch mehr Rabatt kaufen können. Win-Win! Klicken Sie hier, um den Report schnell zu bestellen.

Wir halten Anleihen in 2012 für nicht gut. Absolut nicht gut sogar! Nicht nur, weil Regierungen so was von bankrott sind, sondern auch, weil diese Anleihen infolge der steigenden Inflation am Ende garantiert Verlust einbringen werden. Weil Anleger, die aus Anleihen flüchten, mit ihrem Geld nun einmal irgendwohin müssen, denken wir ebenfalls positiv über Aktien.

Wir denken allerdings nicht über jede Aktie positiv. Wir halten uns weit entfernt von Finanzaktien und von Aktie, die von einem gutgelaunten, geldausgebenden Konsumenten abhängig sind. Weil wir an der Börse ziemlich starke Bewegungen erwarten, halten wir jedoch am meisten von DienstagTrader-Trend. Klicken Sie hier für ausführlichere Informationen darüber.

 

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